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Accueil - Information professionnelle sur Ervebo - Changements - 06.12.2021
18 Changements de l'information professionelle Ervebo
  • -Zusammensetzung
  • -Wirkstoffe
  • -Ebola Zaire-Impfstoff (rVSVΔG-ZEBOV-GP, lebend)
  • -Dieses Arzneimittel enthält gentechnisch modifizierte Organismen (GMO).
  • -Hilfsstoffe
  • -Rekombinantes humanes Serumalbumin
  • -Trometamol-Puffer
  • -Wasser für Injektionszwecke
  • -Salzsäure (zur pH-Einstellung)
  • -Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung)
  • -Dieser Impfstoff enthält Spuren von Reisprotein (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
  • +Composition
  • +Principes actifs
  • +Vaccin contre Ebola Zaïre (rVSVΔG-ZEBOV-GP, vivant)
  • +Ce produit contient des organismes génétiquement modifiés (OGM).
  • +Excipients
  • +Albumine sérique humaine recombinante
  • +Tampon trométamol
  • +Eau pour préparations injectables
  • +Acide chlorhydrique (pour ajustement du pH)
  • +Hydroxyde de sodium (pour ajustement du pH)
  • +Ce vaccin contient des traces de protéine de riz (voir rubrique «Contre-indications»).
  • -Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
  • -Ervebo ist indiziert für die aktive Immunisierung von Personen ab 18 Jahren zum Schutz vor der Ebola-Viruskrankheit (EVD [Ebola Virus Disease]), die durch das Zaire-Ebola-Virus verursacht wird (siehe Rubriken «Dosierung/Anwendung», «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • -Die Anwendung von Ervebo sollte gemäss den offiziellen Impfempfehlungen erfolgen.
  • -Dosierung/Anwendung
  • -Ervebo ist durch geschultes medizinisches Fachpersonal zu verabreichen.
  • -Nachverfolgbarkeit
  • -Um die Nachverfolgbarkeit biologischer Arzneimittel zu verbessern, sollten der Name und die Chargennummer des angewendeten Arzneimittels eindeutig dokumentiert werden.
  • -Dosierung
  • -Personen ab 18 Jahren: Eine Dosis (1 ml) (siehe Rubrik «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • -Die Notwendigkeit einer Auffrischimpfung ist nicht untersucht.
  • -Art der Anwendung
  • -Für vor der Verabreichung des Impfstoffs zu ergreifende Vorsichtsmassnahmen, siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • -Für Vorsichtsmassnahmen zum Auftauen, zur Handhabung und zur Entsorgung des Impfstoffs, siehe Rubrik «Sonstige Hinweise, Hinweise für die Handhabung».
  • -Ervebo sollte intramuskulär (i.m.) verabreicht werden. Der bevorzugte Applikationsort ist der Deltamuskel des nicht-dominanten Arms oder der proximale anterolaterale Bereich des Oberschenkels. Der Impfstoff darf nicht intravaskulär appliziert werden. Es liegen keine Daten für die subkutane oder intradermale Verabreichung vor.
  • -Die Injektionsstelle der Impfung oder jegliche Vesikel müssen mit geeignetem Verbandsmaterial (z.B. Pflaster oder Gaze und Heftpflaster) abgedeckt werden, das eine physikalische Barriere zum Schutz vor direktem Kontakt darstellt (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Präklinische Daten»). Das Verbandsmaterial kann entfernt werden, wenn kein sichtbarer Flüssigkeitsaustritt mehr besteht.
  • -Der Impfstoff sollte nicht in derselben Spritze mit anderen Impfstoffen oder Arzneimitteln gemischt werden.
  • -Ältere Patienten (älter als 65 Jahre)
  • -Im Rahmen der Phase 1 bis Phase 3 Studien erhielten 542 Erwachsene im Alter von 65 Jahren oder älter eine Dosis von Ervebo. In klinischen Studien mit Ervebo wurde eine nicht genügend grosse Anzahl von Probanden im Alter von 65 Jahren oder älter eingeschlossen um zu bestimmen, ob diese im Vergleich zu jüngeren Probanden unterschiedlich ansprechen.
  • -Kinder und Jugendliche
  • -Die Sicherheit, Immunogenität und Wirksamkeit von Ervebo bei Kindern im Alter von 1 bis 17 Jahren sind bisher noch nicht erwiesen (siehe Rubriken «Unerwünschte Wirkungen» und «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • -Kontraindikationen
  • -Ãœberempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe oder Reisprotein gemäss Rubrik «Zusammensetzung».
  • -Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
  • -Ãœberempfindlichkeit
  • -Nach der Impfung wird zu einer engmaschigen Ãœberwachung geraten, um frühe Anzeichen anaphylaktischer oder anaphylaktoider Reaktionen erkennen zu können. Wie bei allen injizierbaren Impfstoffen sollten für den Fall einer anaphylaktischen Reaktion nach Verabreichung des Impfstoffs geeignete medizinische Behandlungs- und Ãœberwachungsmöglichkeiten unmittelbar zur Verfügung stehen.
  • -Dauer des Impfschutzes
  • -Die Impfung mit Ervebo führt möglicherweise nicht bei allen Geimpften zum Aufbau eines Impfschutzes. In den vorliegenden klinischen Studien wurde die Impfwirkung im Zeitraum ≥10 bis ≤31 Tage nach Impfung ausgewertet, die Dauer des Impfschutzes ist jedoch nicht bekannt (siehe Rubrik «Eigenschaften/Wirkungen»). Daher sollten andere Ebola-Kontrollmassnahmen nicht unterbrochen werden.
  • -Die Impfung von Kontakten von Ebola-Fällen sollte so bald als möglich erfolgen (siehe Rubrik «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • -Standardmässige Vorsichtsmassnahmen bei der Versorgung von Patienten mit einer bekannten oder vermuteten Ebola-Viruserkrankung
  • -Die Impfung mit Ervebo entbindet nicht von der Notwendigkeit standardmässiger Vorsichtsmassnahmen bei der Versorgung von Patienten mit einer bekannten oder vermuteten Ebola-Viruserkrankung. Das medizinische Fachpersonal und andere Helfer, die geimpft wurden, sollten ihre Verhaltensweisen bezüglich sicherer Injektionen, Hygiene und persönlicher Schutzausrüstung (PPE) trotz Impfung nicht ändern.
  • -Das medizinische Fachpersonal, das Patienten mit vermuteter oder bekannter Ebola-Viruserkrankung versorgt, sollte zusätzliche Infektionsschutzmassnahmen ergreifen, um Kontakt mit Blut, Körperflüssigkeiten sowie kontaminierten Oberflächen oder Materialien, wie z.B. Kleidung oder Bettwäsche, zu vermeiden. Proben, die zur Untersuchung auf eine Ebola-Virusinfektion, von Menschen oder Tieren entnommen wurden, sollten von geschultem Personal gehandhabt und in ausreichend ausgestatteten Laboren bearbeitet werden.
  • -Die Impfenden sollten den Geimpften anweisen, sich weiterhin mit geeigneten Massnahmen zu schützen.
  • -Ãœbertragung des Wildtyp-Ebolavirus durch Geimpfte
  • -Daten zum möglichen Ãœbertragungsrisiko des Wildtyp-Ebolavirus durch Geimpfte, die asymptomatische Träger des Virus sein können, sind nicht erhoben worden.
  • -Immungeschwächte Personen
  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit von Ervebo bei immungeschwächten Personen wurden nicht untersucht. Immungeschwächte Personen sprechen auf Ervebo möglicherweise ungenügend an im Vergleich zu immunkompetenten Personen. Als Vorsichtsmassnahme sollte vorzugsweise die Anwendung von Ervebo bei Personen mit bekannter Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie vermieden werden, einschliesslich einer der folgenden Konditionen:
  • -·Schwerwiegende humorale oder zelluläre (primäre oder erworbene) Immunschwäche, z.B. schwere kombinierte Immunschwäche, Agammaglobulinämie und AIDS oder symptomatische HIV-Infektion. Ein Schwellenwert für den CD4+-T-Lymphozytenwert zur Anwendung bei asymptomatischen, HIV-positiven Personen wurde nicht ermittelt.
  • -·Gleichzeitige immunsuppressive Therapie einschliesslich Gabe hochdosierter Kortikosteroide. Dies betrifft nicht Personen, die Kortikosteroide topisch, inhalativ oder niedrig-dosiert parenteral erhalten (z.B. zur Asthmaprophylaxe oder als Substitutionstherapie).
  • -·Erkrankungen des Blutes, wie Leukämie, unterschiedliche Lymphome oder andere bösartige Neoplasien, die das hämatopoetische und lymphatische System betreffen.
  • -·Familienanamnese für kongenitale oder erblich bedingte Immundefizienz, ausser die Immunkompetenz des potentiellen Geimpften ist nachgewiesen.
  • -Schwangere und stillende Frauen
  • -Als Vorsichtsmassnahme soll die Anwendung von Ervebo während der Schwangerschaft und der Stillzeit vermieden werden. Siehe Rubrik «Schwangerschaft, Stillzeit».
  • -Ãœbertragung des Impfvirus
  • -Impfvirus kann in Körperflüssigkeiten wie Blut, Urin, Speichel, Samenflüssigkeit, Vaginalsekret, Kammerwasser, Muttermilch, Fäkalien, Schweiss, Fruchtwasser und der Plazenta vorkommen. Die RNS des Impfvirus wurde mittels Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR) im Plasma der meisten erwachsenen Probanden nachgewiesen. Die RNS des Impfvirus wurde hauptsächlich ab Tag 1 bis Tag 7 nachgewiesen. Die Ausscheidung von Impfvirus wurde durch PCR in Urin oder Speichel bei 19 von 299 erwachsenen Probanden sowie in Hautvesikeln bei 4 von 10 erwachsenen Probanden nachgewiesen. Die RNS des Impfvirus wurde in einem Hautvesikel 12 Tage nach der Impfung bei einem von diesen vier Probanden nachgewiesen.
  • -Eine Virusausscheidung wurde bei Kindern und Jugendlichen im Vergleich zu Erwachsenen (28/39) häufiger beobachtet.
  • -Eine Ãœbertragung von Impfvirus durch engen Kontakt zwischen Personen ist theoretisch möglich. Geimpfte sollten den engen Kontakt mit und eine Exposition von Hochrisikopersonen mit Blut und Körperflüssigkeiten für mindestens 6 Wochen nach der Impfung vermeiden. Zu den Hochrisiko-Personen gehören:
  • -·Immungeschwächte Personen und Personen, die eine immunsuppressive Therapie erhalten (siehe oben),
  • -·Schwangere oder stillende Frauen (siehe Rubrik «Schwangerschaft, Stillzeit»),
  • -·Kinder <1 Jahr.
  • -Personen, die nach der Impfung einen vesikulären Ausschlag entwickeln, sollten die Bläschen bis zum Abheilen abdecken, um das Risiko einer möglichen Ãœbertragung von Impfvirus durch offene Vesikel zu minimieren. Kontaminierte Verbände müssen entsprechend den lokalen Anforderungen entsorgt werden. Siehe Rubrik «Präklinische Daten».
  • -Eine unbeabsichtigte Ãœbertragung von Impfvirus auf Tiere und Nutztiere ist ebenfalls theoretisch möglich, siehe unten.
  • -Personen, die Ervebo erhalten haben, sollten für mindestens 6 Wochen nach der Impfung kein Blut spenden.
  • -Ãœbertragung des Impfvirus auf Tiere und Nutztiere
  • -Es besteht die theoretische Möglichkeit, dass das Impfvirus durch engen Kontakt mit Nutztieren übertragen wird. Geimpfte sollten versuchen, eine Exposition von Nutztieren gegenüber Blut und Körperflüssigkeiten für mindestens 6 Wochen nach der Impfung zu vermeiden. Personen, die nach der Impfung einen vesikulären Ausschlag entwickeln, sollten die Bläschen bis zum Abheilen abdecken. Kontaminierte Verbände müssen entsprechend der lokalen Anforderungen entsorgt werden. Siehe Rubrik «Präklinische Daten».
  • -Begleiterkrankung
  • -Die Impfung von Personen mit einer mittelgradigen oder schweren fieberhaften Erkrankung sollte verschoben werden.
  • -Thrombozytopenie und Gerinnungsstörungen
  • -Der Impfstoff sollte mit Vorsicht an Personen mit Thrombozytopenie oder Gerinnungsstörungen verabreicht werden, da bei diesen Personen nach einer intramuskulären Injektion Blutungen oder Blutergüsse auftreten können.
  • -Arthritis
  • -Ãœber Arthritis wurde bei Probanden in klinischen Studien mit einer Frequenz von 0% in verschiedenen Protokollen bis zu 23,5% in einer Phase 1 Studie berichtet. Die Mehrheit der Arthritis Reaktionen waren von leichtem bis mässigem Schweregrad. Siehe Sektion «Unerwünschte Wirkungen».
  • -Schutz vor durch Filovirus ausgelöste Erkrankungen
  • -Der Impfstoff verhindert keine Erkrankungen, die durch andere Filoviren ausser dem Zaire-Ebola-Virus verursacht werden.
  • -Einfluss auf serologische Tests
  • -Nach der Impfung mit Ervebo können Personen ein positives Testergebnis auf Ebola-Glykoprotein(GP)-Nukleinsäure, Ebola-Glykoprotein-Antigene oder Antikörper gegen Ebola-GP aufweisen, da diese bei bestimmten diagnostischen Tests auf Ebola nachgewiesen werden. Daher sollten diagnostische Tests auf Ebola, die bei geimpften Personen zum Einsatz kommen, auf Nicht-GP-Strukturen des Ebola Virus gerichtet sein.
  • -Natrium
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • -Interaktionen
  • -Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.
  • -Da keine Daten zur gleichzeitigen Anwendung von Ervebo mit anderen Impfstoffen vorliegen, wird eine gleichzeitige Anwendung von Ervebo mit anderen Impfstoffen nicht empfohlen. Die Anwendung von anderen Impfstoffen sollte für 6 Wochen nach der Impfung vermieden werden, um die Möglichkeit einer Interaktion mit dieser Impfung zu vermeiden.
  • -Immunglobuline (Ig), Blut- oder Plasmatransfusionen sollten nicht gleichzeitig mit Ervebo verabreicht werden. Die Verabreichung von Immunglobulinen, Blut- oder Plasmatransfusionen kann die erwartete Immunantwort beeinträchtigen, sofern sie 3 Monate vor oder bis zu 1 Monat nach der Gabe von Ervebo erfolgt.
  • -Es ist nicht bekannt, ob die gleichzeitige Verabreichung antiviraler Medikamente, einschliesslich Interferonen, Auswirkungen auf die Impfvirus-Replikation und -Wirksamkeit haben kann.
  • -Schwangerschaft, Stillzeit
  • -Schwangerschaft
  • -Bisher liegen begrenzte Daten (weniger als 300 Schwangerschaftsverläufe) bezüglich der Anwendung von Ervebo bei schwangeren Frauen oder bei Frauen, die nach der Impfung schwanger wurden, vor. Die Sicherheit von Ervebo bei schwangeren Frauen ist nicht erwiesen.
  • -Da es Limitationen hinsichtlich der verfügbaren Daten, einschliesslich der niedrigen Fallzahlen, gibt, sollten Schlussfolgerungen nur mit Vorsicht gezogen werden. Das Fehlen verlässlicher Daten bezüglich der Häufigkeit von Schwangerschaften und dem Verlauf der Neonatalperiode in den betroffenen Regionen erschwert auch die kontextbezogene Bewertung der Daten.
  • -Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte schädliche Effekte in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität (siehe Rubrik «Präklinische Daten»).
  • -Als Vorsichtsmassnahme sollte eine Anwendung von Ervebo während der Schwangerschaft vermieden werden. Angesichts der Schwere einer EVD sollte dennoch die Impfung nicht unterlassen werden, wenn ein eindeutiges Expositionsrisiko einer Ebola-Infektion besteht.
  • -Eine Schwangerschaft sollte 2 Monate nach Impfung vermieden werden. Frauen im gebärfähigen Alter sollten eine wirksame Verhütungsmethode anwenden.
  • -Stillzeit
  • -Es ist nicht bekannt, ob das Impfvirus in die Muttermilch übergeht.
  • -Ein Risiko für die Neugeborenen/Säuglinge durch das Stillen durch geimpfte Mütter kann nicht ausgeschlossen werden.
  • -Eine Untersuchung bezüglich des Auftretens von Impfvirus in der Milch von Tieren wurde nicht durchgeführt. Nachdem Ervebo weiblichen Ratten verabreicht wurde, konnten Antikörper gegen das Impfvirus in den Nachkommen nachgewiesen werden, vermutlich durch eine diaplazentare Ãœbertragung mütterlicher Antikörper während der Schwangerschaft oder durch das Stillen. Siehe Rubrik «Präklinische Daten».
  • -Es muss eine Entscheidung darüber getroffen werden, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die Impfung mit Ervebo verzichtet werden soll. Dabei soll sowohl der Nutzen des Stillens für das Kind als auch der Nutzen der Impfung für die Frau berücksichtigt werden. Unter bestimmten Umständen sollten, falls die Alternativen zum Stillen begrenzt sind, der sofortige Bedarf und die gesundheitlichen Vorteile für das Kind in Betracht gezogen werden und mit dem Nutzen von Ervebo für die Mutter abgewogen werden. Beide könnten zwingende Bedürfnisse darstellen, die vor der Impfung der Mutter abgewogen werden sollten.
  • -Fertilität
  • -Es liegen keine Daten über die Auswirkungen auf die Fertilität bei Menschen vor.
  • -Tierexperimentelle Studien an weiblichen Ratten ergaben keine Hinweise auf gesundheitsschädliche Wirkungen (siehe Rubrik «Präklinische Daten»).
  • -Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
  • -Es wurden keine Studien hinsichtlich der Auswirkungen von Ervebo auf die Verkehrstüchtigkeit und auf die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.
  • -Es wird nicht erwartet, dass Ervebo einen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und auf die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen hat.
  • -Unerwünschte Wirkungen
  • -Zusammenfassung des Sicherheitsprofils
  • -Ãœber Anaphylaxie wurde sehr selten (0,006 %) in klinischen Studien berichtet.
  • -Die häufigsten Nebenwirkungen an der Injektionsstelle waren Schmerzen an der Injektionsstelle (70,3 %), Schwellung (16,7 %) und Erythem (13,7 %).
  • -Die häufigsten systemischen Nebenwirkungen, die nach der Impfung mit Ervebo gemeldet wurden, waren Kopfschmerzen (36,9 %), Fieber (34,3 %), Myalgie (32,5 %), Fatigue (18,5 %), Arthralgie (17,1 %), Ãœbelkeit (8,0 %), Schüttelfrost (6,3 %), Arthritis (3,7 %), Ausschlag (3,6 %), Hyperhidrosis (3,2 %) und Abdominalschmerzen (1,4 %). Im Allgemeinen wurden diese Reaktionen innerhalb von 7 Tagen nach Impfung berichtet, sie waren schwach bis mässig ausgeprägt und waren von kurzer Dauer (weniger als 1 Woche).
  • -Tabellarische Auflistung der Nebenwirkungen
  • -Die Häufigkeiten werden wie folgt angegeben:
  • -Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100, <1/10), Gelegentlich (≥1/1'000, <1/100), Selten (≥1/10'000, <1/1'000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar). Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden die Nebenwirkungen hinsichtlich ihres Schweregrades in absteigender Reihenfolge dargestellt.
  • -Tabelle 1: Tabellarische Auflistung der Nebenwirkungen, bei denen von einem Zusammenhang mit der Impfung ausgegangen wird
  • -MedDRA-Systemorganklasse Nebenwirkungen Häufigkeit
  • -Erkrankungen des Immunsystems: Anaphylaktische Reaktion Sehr selten
  • -Erkrankungen des Nervensystems: Kopfschmerzen Sehr häufig
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Abdominalschmerz Ãœbelkeit Häufig
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Ausschlag§ Häufig
  • -Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen: Arthralgie§ Myalgie Sehr häufig
  • -Arthritis§ Häufig
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort: Fieber Fatigue Schmerzen an der Injektionsstelle Erythem an der Injektionsstelle Schwellung an der Injektionsstelle Sehr häufig
  • -Schüttelfrost Hyperhidrosis (Ãœbermässige Schweissbildung) Häufig
  • +Indications/Possibilités d’emploi
  • +Ervebo est indiqué pour l'immunisation active des personnes âgées de 18 ans ou plus pour protéger contre la maladie à virus Ebola (MVE) due au virus Ebola Zaïre (voir rubriques «Posologie/Mode d'emploi», «Mises en garde et précautions» et «Propriétés/Effets»).
  • +Ervebo doit être utilisé selon les recommandations officielles de vaccination.
  • +Posologie/Mode d’emploi
  • +Ervebo doit être administré par un professionnel de santé formé.
  • +Traçabilité
  • +Afin d'assurer la traçabilité des médicaments biotechnologiques, il convient de documenter pour chaque traitement le nom commercial et le numéro de lot.
  • +Posologie usuelle
  • +Personnes âgées de 18 ans ou plus: une dose (1 ml) (voir rubrique «Propriétés/Effets»).
  • +La nécessité d'une dose de rappel n'a pas été établie.
  • +Mode d'administration
  • +Pour connaître les précautions à prendre avant d'administrer le vaccin, voir rubrique «Mises en garde et précautions».
  • +Pour les précautions concernant la décongélation, la manipulation et l'élimination du vaccin, voir rubrique «Remarques particulières, Remarques concernant la manipulation».
  • +Ervebo doit être administré par voie intramusculaire (i.m.). Le site privilégié pour l'injection est la région du deltoïde du bras non dominant ou la région antérolatérale supérieure de la cuisse. Ne pas injecter le vaccin par voie intravasculaire. Aucune donnée n'est disponible sur l'administration par voie sous-cutanée ou intradermique.
  • +Couvrir le site d'injection du vaccin ou l'ensemble des vésicules avec un pansement adapté (par exemple tout type de pansement adhésif ou une compresse et du ruban adhésif) qui procure une barrière physique qui protège d'un contact direct (voir rubriques «Mises en garde et précautions» et «Données précliniques»). Le pansement peut être retiré quand il n'y a plus de perte de fluide visible.
  • +Le vaccin ne doit être mélangé à aucun autre vaccin ou médicament dans la même seringue.
  • +Patients âgés (plus de 65 ans)
  • +Dans le cadre des études de Phase 1 à 3, 542 adultes de 65 ans ou plus ont reçu une dose d'Ervebo. Les études cliniques sur Ervebo ne comptaient pas suffisamment de sujets de 65 ans ou plus pour qu'il soit possible de déterminer s'ils répondaient différemment des sujets plus jeunes.
  • +Enfants et adolescents
  • +La sécurité, l'immunogénicité et l'efficacité d'Ervebo pour les enfants de 1 à 17 ans ne sont pas encore établies (voir rubriques «Effets indésirables» et «Propriétés/Effets»).
  • +Contre-indications
  • +Hypersensibilité au principe actif ou à l'un des excipients ou à la protéine de riz listés à la rubrique «Composition».
  • +Mises en garde et précautions
  • +Hypersensibilité
  • +Il est recommandé de surveiller de près l'apparition de signes précoces d'anaphylaxie ou de réactions anaphylactoïdes après la vaccination. Comme pour tous les vaccins injectables, un traitement et une surveillance médicale appropriés doivent toujours être disponibles immédiatement en cas d'événement anaphylactique à la suite de l'administration du vaccin.
  • +Durée de protection
  • +La vaccination avec Ervebo peut ne pas protéger toutes les personnes vaccinées. Au cours des études cliniques disponibles, l'efficacité du vaccin a été établie sur la période ≥10 jours et ≤31 jours après la vaccination, cependant la durée de protection n'est pas connue (voir rubrique «Propriétés/Effets»). L'utilisation d'autres mesures de protection contre Ebola ne doivent donc pas être interrompues.
  • +Les contacts des cas d'Ebola doivent être vaccinés dès que possible (voir rubrique «Propriétés/Effets»).
  • +Précautions standards lors de la prise en charge des patients atteints d'une maladie Ebola connue ou suspectée
  • +La vaccination avec Ervebo ne dispense pas de la nécessité d'appliquer les précautions standards pour la prise en charge des patients atteints d'une maladie Ebola connue ou suspectée. Tous les professionnels de santé et les personnels auxiliaires ayant été vaccinés ne doivent pas modifier leurs pratiques relatives à la sécurité des injections, l'hygiène et les équipements de protection individuelle (EPI) après vaccination.
  • +Les professionnels de santé dispensant des soins à des patients atteints d'une maladie Ebola suspectée ou confirmée doivent appliquer des mesures supplémentaires de contrôle de l'infection afin de prévenir les contacts avec le sang et les fluides corporels des patients et les surfaces et matériaux contaminés comme les vêtements et la literie. Les échantillons prélevés sur l'homme ou l'animal pour une investigation d'infection Ebola doivent être manipulés par du personnel formé et être traités dans des laboratoires équipés de manière appropriée.
  • +Les personnes administrant le vaccin doivent conseiller aux personnes vaccinées de continuer à se protéger avec des mesures appropriées.
  • +Transmission du virus Ebola de type sauvage par des personnes vaccinées
  • +Aucune donnée sur le risque potentiel de transmission du virus Ebola de type sauvage par des personnes vaccinées susceptibles d'être des porteurs asymptomatiques du virus n'a été recueillie.
  • +Personnes immunodéprimées
  • +La tolérance et l'efficacité d'Ervebo n'ont pas été évaluées chez les personnes immunodéprimées. Les personnes immunodéprimées peuvent ne pas répondre à Ervebo aussi bien que les personnes immunocompétentes. Par mesure de précaution, il est préférable d'éviter d'utiliser Ervebo chez les personnes ayant un déficit immunitaire connu ou recevant un traitement immunosuppresseur, y compris dans les cas suivants:
  • +·Immunodéficience humorale ou cellulaire (primaire ou acquise) sévère, par exemple déficit immunitaire combiné sévère, agammaglobulinémie et SIDA ou infection VIH symptomatique. Aucune valeur seuil pour les lymphocytes T CD4+ n'a été établie pour une utilisation chez les personnes VIH-positives asymptomatiques.
  • +·Traitement immunosuppresseur en cours, y compris de fortes doses de corticoïdes. Cela n'inclut pas les personnes qui reçoivent des corticoïdes topiques, inhalés ou par voie parentérale à faible dose (par exemple en prophylaxie de l'asthme ou en traitement substitutif).
  • +·Maladies du sang telles que leucémie, lymphomes de tout type ou autres néoplasies malignes touchant les systèmes hématopoïétique et lymphatique.
  • +·Antécédents familiaux d'immunodéficience congénitale ou héréditaire, sauf si l'immunocompétence du potentiel sujet à vacciner est démontrée.
  • +Femmes enceintes et allaitement
  • +Par mesure de précaution, il est préférable d'éviter d'utiliser Ervebo pendant la grossesse et l'allaitement. Voir rubrique «Grossesse, Allaitement».
  • +Transmission du virus vaccinal
  • +Le virus vaccinal peut être présent dans les fluides biologiques comme le sang, l'urine, la salive, le sperme, les sécrétions vaginales, l'humeur aqueuse, le lait maternel, les selles, la sueur, le liquide amniotique et le placenta. L'ARN du virus vaccinal a été détecté par amplification en chaîne par polymérase (PCR) dans le plasma de la plupart des sujets adultes. L'ARN du virus vaccinal était principalement détecté du Jour 1 au Jour 7 post-vaccination. L'excrétion du virus vaccinal a été détectée par PCR dans l'urine ou la salive chez 19 des 299 sujets adultes vaccinés et dans les vésicules cutanées chez 4 des 10 sujets adultes. L'ARN du virus vaccinal a été détecté dans une vésicule cutanée 12 jours après la vaccination chez l'un des 4 sujets concernés.
  • +L'excrétion virale était observée plus fréquemment chez les enfants et les adolescents (28/39) que chez les adultes.
  • +La transmission du virus vaccinal par contact personnel proche est considérée comme théoriquement possible. Les sujets vaccinés doivent éviter tout contact proche avec des personnes à haut risque et de les exposer au sang et aux fluides corporels pendant au moins 6 semaines après la vaccination. Les personnes à haut risque comprennent:
  • +·Les personnes immunodéprimées et les personnes sous traitement immunosuppresseur (voir rubrique ci-dessus);
  • +·Les femmes enceintes ou qui allaitent (voir rubrique «Grossesse, Allaitement»);
  • +·Les enfants âgés de moins d'un an.
  • +Les personnes qui développent une éruption cutanée vésiculeuse après la vaccination doivent couvrir les vésicules jusqu'à leur guérison afin de réduire le risque d'une éventuelle transmission du virus vaccinal par les vésicules ouvertes. Jeter les pansements contaminés selon les directives locales. Voir rubrique «Données précliniques».
  • +Une transmission accidentelle du virus vaccinal aux animaux et au bétail est aussi théoriquement possible. Voir ci-dessous.
  • +Les personnes vaccinées par Ervebo ne doivent pas faire de don de sang pendant au moins 6 semaines après la vaccination.
  • +Transmission du virus vaccinal aux animaux et au bétail
  • +La transmission du virus vaccinal par contact proche avec du bétail est théoriquement possible. Les personnes vaccinées doivent essayer d'éviter l'exposition du bétail au sang et aux fluides corporels pendant au moins 6 semaines après la vaccination. Les personnes qui développent une éruption cutanée vésiculeuse après avoir reçu le vaccin doivent couvrir les vésicules jusqu'à leur guérison. Jeter les pansements contaminés selon les directives locales. Voir rubrique «Données précliniques».
  • +Maladies concomitantes
  • +La vaccination doit être différée chez les sujets présentant une maladie fébrile modérée ou sévère.
  • +Thrombocytopénie et troubles de la coagulation
  • +Le vaccin doit être administré avec prudence aux personnes présentant une thrombocytopénie ou tout autre trouble de la coagulation car un saignement ou une ecchymose peut survenir après une injection intramusculaire chez ces personnes.
  • +Arthrite
  • +L'arthrite a été rapportée chez des sujets au cours d'études cliniques à une fréquence de 0% dans différents protocoles à 23,5% dans une étude de Phase 1. La majorité des réactions d'arthrite étaient de sévérité légère à modérée. Voir rubrique «Effets indésirables».
  • +Protection contre les maladies à filovirus
  • +Le vaccin ne préviendra pas les infections causées par les filovirus autres que le virus Ebola Zaïre.
  • +Impact sur les tests sérologiques
  • +Après la vaccination avec Ervebo, les personnes peuvent être testées positives aux acides nucléiques de la glycoprotéine (GP) Ebola, aux antigènes ou aux anticorps contre la GP Ebola, qui sont les cibles de certains tests de diagnostic d'Ebola. Par conséquent, les tests de diagnostic d'Ebola doivent cibler des parties non-GP du virus Ebola.
  • +Sodium
  • +Ce médicament contient moins d'1 mmol (23 mg) de sodium par dose, c.-à-d. qu'il est essentiellement «sans sodium».
  • +Interactions
  • +Aucune étude d'interaction n'a été réalisée.
  • +En l'absence de données disponibles sur l'administration concomitante d'Ervebo avec d'autres vaccins, l'administration concomitante d'Ervebo avec d'autres vaccins n'est pas recommandée. Il convient d'éviter d'utiliser d'autres vaccins pendant 6 semaines après la vaccination pour prévenir la possibilité d'une interaction avec ce vaccin.
  • +Des immunoglobulines (Ig), des transfusions de sang ou de plasma ne doivent pas être administrées en même temps qu'Ervebo. L'administration d'immunoglobulines, des transfusions de sang ou de plasma 3 mois avant ou jusqu'à 1 mois après l'administration d'Ervebo peuvent interférer avec la réponse immunitaire attendue.
  • +On ignore si l'administration concomitante de médicaments antiviraux, y compris d'interférons, peut avoir un impact sur la réplication et l'efficacité du virus vaccinal.
  • +Grossesse, allaitement
  • +Grossesse
  • +Il y a peu de données (moins de 300 grossesses) sur l'utilisation d'Ervebo chez les femmes enceintes ou chez les femmes ayant débuté une grossesse après avoir été vaccinées. La sécurité d'emploi d'Ervebo n'a pas été établie chez les femmes enceintes.
  • +Les données disponibles étant limitées, en particulier du fait du faible nombre de cas de grossesse, il convient de faire preuve de prudence avant d'émettre des conclusions. L'absence de données fiables sur la fréquence des grossesses et le déroulement néonatal dans les régions touchées rend également difficile l'évaluation contextuelle des données.
  • +Les études chez l'animal n'ont pas montré d'effets délétères directs ou indirects en termes de toxicité de la reproduction (voir rubrique «Données précliniques»).
  • +Par mesure de précaution, il serait préférable d'éviter d'utiliser Ervebo pendant la grossesse. Cependant, considérant la sévérité de la maladie à virus Ebola, la vaccination ne doit pas être suspendue lorsqu'il existe un risque évident d'exposition à une infection Ebola.
  • +Une grossesse doit être évitée pendant les 2 mois qui suivent la vaccination. Les femmes en âge de procréer doivent utiliser une méthode de contraception efficace.
  • +Allaitement
  • +On ne sait pas si le virus vaccinal est sécrété dans le lait maternel.
  • +Un risque pour les nouveau-nés/nourrissons allaités par les mères vaccinées ne peut être exclu.
  • +Aucune recherche du virus vaccinal dans le lait animal n'a été conduite. Après administration d'Ervebo à des rates, des anticorps contre le virus vaccinal ont pu été détectés dans la descendance, probablement à cause de l'acquisition d'anticorps maternels par transfert placentaire pendant la gestation et par l'allaitement. Voir rubrique «Données précliniques».
  • +Une décision devra être prise entre arrêter l'allaitement et s'abstenir de vacciner avec Ervebo en prenant en compte le bénéfice de l'allaitement pour l'enfant et le bénéfice de la vaccination pour la femme. Dans certaines circonstances, quand les alternatives à l'allaitement sont limitées, le besoin immédiat et les bénéfices pour la santé du nourrisson doivent être pris en considération et mis en balance avec le besoin d'Ervebo pour la mère. Les deux peuvent présenter des besoins impérieux qui doivent être considérés avant de vacciner la mère.
  • +Fertilité
  • +Il n'existe aucune donnée concernant les effets sur la fertilité chez l'être humain.
  • +Les études chez l'animal menées chez des rates n'indiquent pas d'effets délétères (voir rubrique «Données précliniques»).
  • +Effet sur l’aptitude à la conduite et l’utilisation de machines
  • +Aucune étude n'a été effectuée sur les effets d'Ervebo sur l'aptitude à la conduite ou l'utilisation de machines.
  • +Ervebo ne devrait pas avoir d'influence sur l'aptitude à la conduite ou l'utilisation de machines.
  • +Effets indésirables
  • +Résumé du profil de sécurité
  • +L'anaphylaxie a été rapportée très rarement (0,006%) dans les essais cliniques.
  • +Les effets indésirables les plus fréquents au site d'injection étaient douleur (70,3%), gonflement (16,7%) et érythème (13,7%) au site d'injection.
  • +Les effets indésirables systémiques les plus fréquents signalés après vaccination par Ervebo étaient: céphalées (36,9%), fièvre (34,3%), myalgie (32,5%), fatigue (18,5%), arthralgie (17,1%), nausées (8,0%), frissons (6,3%), arthrite (3,7%), éruption cutanée (3,6%), hyperhidrose (3,2%) et douleur abdominale (1,4%). En général, ces réactions étaient rapportées dans les 7 jours suivant la vaccination, étaient d'intensité légère à modérée et de courte durée (moins d'1 semaine).
  • +Liste des effets indésirables sous forme de tableau
  • +Les fréquences sont indiquées selon la convention suivante:
  • +Très fréquents (≥1/10), fréquents (≥1/100 à < 1/10), occasionnels (≥1/1000 à < 1/100), rares (≥1/10 000 à < 1/1000), très rares (< 1/10 000), fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles). Pour chaque groupe de fréquence, les effets indésirables sont présentés par ordre décroissant de gravité.
  • +Tableau 1: Résumé sous forme de tableau des effets indésirables considérés comme liés à la vaccination
  • +Classe de systèmes d'organes MedDRA Effets indésirables Fréquence
  • +Affections du système immunitaire: Réaction anaphylactique Très rare
  • +Affections du système nerveux: Céphalée Très fréquent
  • +Affections gastro-intestinales: Douleur abdominale Nausées Fréquent
  • +Affections de la peau et du tissu sous-cutané: Éruption cutanée§ Fréquent
  • +Affections musculosquelettiques et du tissu conjonctif: Arthralgie§ Myalgie Très fréquent
  • +Arthrite§ Fréquent
  • +Troubles généraux et anomalies au site d'administration: Fièvre Fatigue Douleur au site d'injection Érythème au site d'injection Gonflement au site d'injection Très fréquent
  • +Frissons Hyperhidrose (sueurs excessives) Fréquent
  • -§ Siehe Beschreibung ausgewählter Nebenwirkungen.
  • -Beschreibung ausgewählter Nebenwirkungen
  • -Arthralgie und Arthritis
  • -Ãœber Arthralgien wurde generell innerhalb der ersten Tage nach der Impfung berichtet, sie waren schwach bis mässig ausgeprägt und bildeten sich innerhalb einer Woche nach Beginn zurück. Ãœber Arthritiden (Arthritis, Gelenkerguss, Gelenkschwellung, Osteoarthritis, Monoarthritis oder Polyarthritis) wurde in der Regel innerhalb der ersten Wochen nach der Impfung berichtet. In klinischen Studien, in denen Arthritiden berichtet wurden, traten diese im Median nach 10 bis 12 Tagen auf (Intervall von 0 bis 25 Tagen). Die Häufigkeit, mit der Patienten Arthritiden in klinischen Studien berichteten, reichte von 0 % in verschiedenen Studien bis zu 23,5 % in einer Phase-1-Studie. Die Mehrheit der Arthritiden war schwach bis mässig ausgeprägt. Die mediane Dauer der Arthritiden in klinischen Studien, in denen Arthritiden gemeldet wurden, betrug zwischen 2 und 81,5 Tagen (einschliesslich der Dauer rezidivierender Arthritiden) mit einer maximalen Dauer von 330 Tagen. Die Gründe für das unterschiedliche Meldeverhalten bezüglich Arthritiden in den klinischen Studien ist unbekannt, könnte jedoch an unterschiedlichen Studienpopulationen oder unterschiedlichem Meldeverhalten hinsichtlich von Nebenwirkungen liegen. In der Phase-1-Studie mit der höchsten Inzidenz von Arthritiden, hatten 6 von 24 Patienten (25 %), die über Arthritiden nach der Impfung berichtet hatten, Gelenkbeschwerden, die bis zu 2 Jahre nach der Impfung anhielten. Bei einer kleinen Anzahl von Probanden wurde das Impfvirus in Gelenkerguss-Proben nachgewiesen, was auf einen viral vermittelten Prozess nach der Impfung hinweist.
  • -Ausschlag
  • -Als Ausschlag wurden in den klinischen Studien generalisierter Ausschlag (2,3 %), vesikulärer Ausschlag (0,5 %), Dermatitis (0,3 %) oder kutane Vaskulitis (0,01 %) erfasst. In verschiedenen Studien wurde über Ausschläge berichtet, die im Median nach 7,5 bis 10,5 Tagen auftraten (Intervall von 0 bis 47 Tage). Die mediane Dauer, die berichtet wurde, betrug 6 bis 18 Tage. Bei 6 von 18 getesteten Probanden wurde das Impfvirus in den Ausschlägen (erfasst als Dermatitis, Vesikel oder kutane, vaskulitische Läsionen) nachgewiesen, was auf einen viral vermittelten Prozess nach der Impfung hindeutet.
  • -Transiente Leukozytopenie
  • -In Phase-1/2-Studien wurden sehr häufig transiente Lymphozytopenien, Neutropenien und Leukozytopenien in den ersten 3 Tagen nach der Impfung beobachtet; diese bildeten sich im Allgemeinen nach der ersten Woche nach der Impfung zurück. Nebenwirkungen in Form von Infektionen wurden in Phase-1/2-Studien nicht beobachtet.
  • -Pädiatrische Population
  • -Während der Phase-1- bis Phase-3-Studien erhielten 234 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 17 Jahren eine Dosis Ervebo.
  • -Das Sicherheitsprofil von Ervebo bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 17 Jahren war im Allgemeinen ähnlich wie bei Erwachsenen.
  • -Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
  • -Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach Zulassung des Arzneimittels ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Ãœberwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
  • -Ãœberdosierung
  • -Es wurden keine Fälle von Ãœberdosierung berichtet.
  • -Eigenschaften/Wirkungen
  • -ATC-Code
  • +§ Voir description d'effets indésirables sélectionnés.
  • +Description d'effets indésirables spécifiques et informations complémentaires
  • +Arthralgie et arthrite
  • +L'arthralgie a généralement été rapportée dans les premiers jours suivant la vaccination, était d'intensité légère à modérée et a disparu dans la semaine suivant son apparition. L'arthrite (arthrite, épanchement articulaire, gonflement articulaire, ostéoarthrite, monoarthrite ou polyarthrite) a généralement été rapportée dans les premières semaines suivant la vaccination. Dans les études cliniques avec des cas d'arthrite rapportés, le délai d'apparition médian était compris entre 10 et 12 jours (entre 0 et 25 jours). L'arthrite a été rapportée par les sujets au cours des essais cliniques à une fréquence de 0% dans différentes études à 23,5% dans une étude de Phase 1. La majorité des réactions d'arthrite étaient d'intensité légère à modérée. La durée médiane de l'arthrite dans tous les essais cliniques dans lesquels des cas d'arthrite ont été rapportés était de 2 jours à 81,5 jours (incluant la durée des arthrites récurrentes) avec un maximum de 330 jours. Les raisons des différences de notifications d'arthrite parmi les études cliniques ne sont pas connues mais elles peuvent être dues aux différences dans les populations étudiées ou dans les signalements des issues des cas. Dans l'étude de Phase 1 ayant le plus haut taux d'arthrite, 6 des 24 patients (25%) qui ont rapporté des arthrites après vaccination ont eu des symptômes articulaires persistants 2 ans après la vaccination. Chez un petit nombre de sujets, le virus vaccinal a été retrouvé dans des échantillons d'épanchement articulaire, ce qui suggère un processus à médiation virale post-vaccination.
  • +Éruption cutanée
  • +L'éruption cutanée s'est manifestée au cours des essais cliniques sous différentes formes, notamment éruption cutanée généralisée (2,3%), éruption cutanée vésiculeuse (0,5%), dermatite (0,3%) ou vasculite cutanée (0,01%). Dans les différentes études, l'éruption cutanée était rapportée avec un délai d'apparition médian de 7,5 à 10,5 jours (entre 0 et 47 jours). La durée médiane rapportée était de 6 à 18 jours. Chez 6 des 18 sujets étudiés, le virus vaccinal a été détecté dans des éruptions cutanées (décrites comme dermatite, vésicules ou lésions vasculaires cutanées), ce qui suggère un processus à médiation virale post-vaccination.
  • +Leucocytopénie transitoire
  • +Des lymphocytopénies, neutropénies et leucocytopénies transitoires au cours des 3 premiers jours suivant la vaccination ont été observées très fréquemment dans les études de Phase 1/2; ces événements disparaissent généralement dans un délai d'une semaine après la vaccination. Aucun événement indésirable d'infection n'a été observé dans les études de Phase 1/2.
  • +Population pédiatrique
  • +Dans les essais de Phase 1 à 3, 234 enfants et adolescents âgés de 6 à 17 ans ont reçu une dose d'Ervebo.
  • +Le profil de sécurité d'Ervebo chez les enfants et les adolescents âgés de 6 à 17 ans était généralement similaire à celui observé chez les adultes.
  • +Déclaration des effets indésirables suspectés
  • +L'annonce d'effets secondaires présumés après l'autorisation est d'une grande importance. Elle permet un suivi continu du rapport bénéfice-risque du médicament. Les professionnels de santé sont tenus de déclarer toute suspicion d'effet secondaire nouveau ou grave via le portail d'annonce en ligne ElViS (Electronic Vigilance System). Vous trouverez des informations à ce sujet sur www.swissmedic.ch.
  • +Surdosage
  • +Aucun cas de surdosage n'a été rapporté à ce jour.
  • +Propriétés/Effets
  • +Code ATC
  • -Wirkungsmechanismus
  • -Ervebo enthält einen lebenden, attenuierten, rekombinanten, vesikulären Stomatitis-Virus-basierten Vektor, der das Hüllglykoprotein-Gen des Zaire-Ebola-Virus exprimiert (rVSVΔG-ZEBOV-GP). Die Impfung von Probanden mit dem Impfstoff führt zu einer Immunantwort und zum Schutz vor der Zaire- Ebola-Viruserkrankung (Ebola Virus Disease [EVD]). Der jeweils relative Anteil an angeborener, humoraler und zellvermittelter Immunität zum Schutz vor dem Zaire-Ebola-Virus ist unbekannt.
  • -Pharmakodynamik
  • -Nicht zutreffend.
  • -Klinische Immunogenität und Wirksamkeit
  • -Das klinische Entwicklungsprogramm umfasste fünf klinische Studien der Phase 2/3 (Protokolle 009-012 und 018). Alle Probanden erhielten eine Dosis des Impfstoffs.
  • -Klinische Wirksamkeit
  • -Die klinische Wirksamkeit von Ervebo wurde in Protokoll 010 evaluiert.
  • -Protokoll 010 (Ring-Vakzinierungsstudie) war eine unverblindete, cluster-randomisierte Phase-3-Ring-Vakzinierungsstudie, (bei der Kontakte und Kontakte von Kontakten [contacts and contacts of contacts, CCCs] von Ebola-Indexfällen geimpft wurden), die die Wirksamkeit und Sicherheit von Ervebo in Guinea untersuchte. In dieser Studie wurden 9'096 Probanden im Alter von ≥18 Jahren, die als CCCs eines Ebola-Indexfalls mit labordiagnostisch bestätigter EVD betrachtet wurden, einer unverzüglichen (4'539 Probanden in 51 Clustern) oder einer um 21 Tage verzögerten (4'557 Probanden in 47 Clustern) Impfung mit Ervebo randomisiert zugeteilt. Von diesen 9'096 Probanden erhielten 4'160 Ervebo (2'119 Probanden des Studienarmes mit unverzüglicher und 2'041 Probanden des Studienarmes mit verzögerter Impfung). Das mediane Alter von CCCs, die ihre Einwilligung gegeben hatten, betrug 35 Jahre. Die finale Primäranalyse umfasste 2'108 Probanden (51 Cluster), die im unverzüglichen Studienarm geimpft wurden und 1'429 geeignete Probanden (46 Cluster) im verzögerten Studienarm, die ihr Einverständnis an Tag 0 gegeben hatten.
  • -In der finalen Primäranalyse wurde die Wirksamkeit gegenüber im Labor bestätigten Fällen von EVD beurteilt. Hierzu wurde die Häufigkeit von Neuerkrankungen in den unverzüglichen Vakzinierungsringen (Inzidenz innerhalb von 10 bis 31 Tagen nach Randomisierung) gegenüber derer in den Vakzinierungsringen mit verzögerter Impfung (Inzidenz bei Personen mit Einwilligungserklärung an Tag 0) verglichen. Die Wirksamkeit der Impfung betrug 100 % (nicht adjustiertes 95 % KI: 63,5 % bis 100 %; 95 % KI adjustiert hinsichtlich Multiplizität: 14,4 % bis 100 %) (0 Fälle im Studienarm mit unverzüglicher Impfung; 10 Fälle in 4 Ringen im Studienarm mit verzögerter Impfung). Die Randomisierung wurde nach einer Zwischenanalyse mit einem p=0,0036, die nicht den vorgegebenen Alpha-Wert von 0,0027 erreichte, gestoppt. Von den 10 Fällen traten 7 bei Kontakten und 3 bei Kontakten von Kontakten auf. Unsicherheiten hinsichtlich des Grades, der Dauer und der Art des Schutzes bleiben aufgrund der methodischen Limitierungen und den aussergewöhnlichen Umständen während der Studie bestehen.
  • -Klinische Immunogenität
  • -Es wurden keine immunologischen Schutzkorrelate (Correlates of protection) definiert.
  • -Protokoll 009 Partnership for Research on Ebola Vaccines in Liberia (PREVAIL) war eine randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Phase-2-Studie, die die Sicherheit und Immunogenität von Ebola-Impfstoff-Kandidaten, einschliesslich Ervebo, untersuchte. Diese Studie verglich Ervebo mit üblicher Placebo-Kochsalzlösung bei 1'000 Erwachsenen ≥18 Jahren in Liberia.
  • -Protokoll 011, genannt Sierra Leone Trial to Introduce a Vaccine against Ebola (STRIVE), war eine randomisierte, unverblindete Studie der Phase 2/3, die die Sicherheit und Immunogenität von Ervebo bei Erwachsenen ≥18 Jahre untersuchte, die in Gesundheitseinrichtungen oder an Aktivitäten an vorderster Front im Rahmen des Ebola-Ausbruchs in Sierra Leone mitarbeiteten. In diese Studie wurden 8'673 Erwachsene eingeschlossen, von denen 8'651 mit einer gültigen Einverständniserklärung einer unverzüglichen (innerhalb von 7 Tagen nach dem Einschluss in die Studie) oder verzögerten (18 bis 24 Wochen nach dem Einschluss in die Studie) Impfung mit Ervebo randomisiert zugeteilt wurden. Eine Sub-Studie zur Immunogenität schloss 508 Probanden ein, die geimpft wurden und von welchen Proben zur Beurteilung der Immunogenität abgenommen wurden.
  • -Protokoll 012 war eine randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Phase-3-Studie, die die Sicherheit und Immunogenität von drei Konsistenzchargen und einer Charge mit höherer Dosierung (etwa fünffach höhere Dosis als in den Konsistenzchargen und den anderen Phase-2/3-Studien) von Ervebo im Vergleich zu üblicher Placebo-Kochsalzlösung untersuchte. Insgesamt wurden 1'197 gesunde Probanden im Alter von 18 bis 65 Jahren in den USA, Kanada und Spanien eingeschlossen.
  • -Protokoll 018 war eine offene Phase-3-Studie, die in Guinea durchgeführt wurde, um die Sicherheit und Immunogenität von Ervebo bei geimpften Frontline-Arbeitern ab einem Alter von 18 Jahren zu untersuchen, und die Teil B der Phase-3-Ringimpfstudie für Protokoll 010 darstellte. In dieser Studie wurden insgesamt 2'115 Probanden eingeschlossen und 2'016 Probanden mit Ervebo geimpft. Eine Teilstudie zur Immunogenität umfasste 1'217 Probanden, die geimpft wurden und Proben zur Beurteilung der Immunogenität lieferten.
  • -Immunogenitätstests wurden in den Protokollen 009, 011, 012 und Protokoll 018 durchgeführt und beinhalten die Beurteilung der spezifischen Bindung von gegen gereinigtes Kikwit ZEBOV GP gerichtetem Immunglobulin G (IgG) durch validierte Enzyme-linked Immunosorbent Assay (GP-ELISA), sowie die validierte Neutralisation von Impfvirus durch einen Plaque-Reduktions-Neutralisations-Test (PRNT).
  • -Wie in Tabelle 2 und 3 dargestellt, erhöhten sich die geometrischen Durchschnittstiter (Geometric mean titers [GMT]) des GP-ELISA und PRNT von vor der Impfung zu nach der Impfung. Ãœber 93,8 % der Geimpften erfüllten die Kriterien einer Immunantwort, definiert als ein ≥2-facher Anstieg gegenüber des Ausgangswertes und ≥200 EU/ml zu einem beliebigen Zeitpunkt nach der Impfung, bestimmt durch GP-ELISA, und über 80,4 % der Probanden erfüllten die Kriterien einer Immunantwort, definiert als ein ≥4-facher Anstieg gegenüber des Ausgangswertes zu einem beliebigen Zeitpunkt nach der Impfung bestimmt durch PRNT. Nach 12 Monaten erfüllten über 80,1 % der Probanden die Kriterien der Immunantwort bezüglich GP-ELISA und über 63,5 % der Geimpften erfüllten die Kriterien der Immunantwort bezüglich PRNT. Die klinische Relevanz der Immunogenitätsdaten ist derzeit nicht bekannt.
  • -Immunogenitätsdaten wurden in Protokoll 009 in Liberia, in Protokoll 011 in Sierra Leone, in Protokoll 012 in den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa und in Protokoll 018 in Guinea erhoben. Eine Gamma-Bestrahlung der Proben (aus vom Ebola-Ausbruch betroffenen Regionen) wurde durchgeführt, um das Risiko einer Infektion des Laborpersonals mit dem Wildtyp-Ebolavirus zu reduzieren, was jedoch die GP-ELISA Immun-Antwort vor der Impfung um ca. 20 % erhöhte und die GP-ELISA- und PRNT-Immun-Antwort nach der Impfung um ca. 20 % reduzierte. Gamma-Bestrahlung, Seropositivität zu Baseline und andere Faktoren führen zu einer höheren Immunantwort in Protokoll 012.
  • -Tabelle 2. Zusammenfassung der Geometrischen Durchschnittstiter [Geometric Mean Titers] der GP ELISAs aus den klinischen Protokollen 009, 011, 012 und 018
  • -Studie Ausgangswert GMT (n) [95 % KI] Monat 1 GMT (n) [95 % KI] Monat 6 GMT (n) [95 % KI] Monat 12* GMT (n) [95 % KI] Monat 24 GMT (n) [95 % KI]
  • -Protokoll 009§ 117,9 (464) [107,9; 128,7] 994,7 (475) [915,0; 1'081,3] 712,2 (477) [659,4; 769,3] 661,4 (475) [613,2; 713,4 n.z.
  • -Protokoll 011§ 92,7 (503) [85,3; 100,9] 964,3 (443) [878,7; 1.058,3] 751,8 (383) [690,6; 818,4] 760,8 (396) [697,6; 829,8] n.z.
  • -Protokoll 012
  • -Gruppe mit kombinierten Konsistenzchargen <36,11 (696) [<36,11; <36,11] 1'262,0 (696) [1'168,9; 1'362,6] 1'113,4 (664) [1'029,5; 1'204,0] 1'078,4 (327) [960,6; 1'210,7] 920,3 (303) [820,4; 1'032,3]
  • -Hoch-Dosis-Gruppe <36,11 (219) [<36,11; <36,11] 1'291,9 (219) [1'126,9; 1'481,2] 1'189,5 (215) [1'036,7; 1'364,9] 1'135,5 (116) [934,8; 1'379,3] 1'009,1 (105) [830,0; 1'226,7]
  • -Placebo-Gruppe <36,11 (124) [<36,11; <36,11] <36,11 (124) [<36,11; <36,11] <36,11 (123) [<36,11; <36,11] <36,11 (65) [<36,11; <36,11] <36,11 (65) [<36,11; <36,11]
  • -Protokoll 018 78,3 (1,123) [74,7; 82.0] 1'106,5 (1,023) [1'053,4; 1'162,2] 1'008,8 (75) [849,8; 1'197,6] n.z. n.z.
  • -Die Full Analysis Set Population war die Primärpopulation für die Immunogenitätsanalyse in den Protokollen 009, 011 und 018 und umfasst alle geimpften Probanden mit serologischen Daten, von denen eine Serumprobe in einem akzeptablen Zeitraum abgenommen wurde. Die Per-Protocol Immunogenicity Population war die Primärpopulation für die Immunogenitätsanalyse in Protokoll 012 und umfasst alle Probanden, die das Protokoll nicht verletzten, geimpft wurden, an Tag 1 seronegativ waren und von denen eine Serumprobe an einem oder mehreren Zeitpunkten innerhalb eines akzeptablen Zeitraumes abgenommen wurde. n = Anzahl ausgewerteter Probanden. KI = Konfidenzintervall; GP-ELISA = Anti-Glycoprotein Human Enzyme-Linked Immunosorbent Assay (EU/ml); GMT = Geometrischer Durchschnittstiter * Protokoll 011 von Monat 9-12 § In Protokoll 009, 011 und 018 wurde eine Gamma-Bestrahlung der Proben durchgeführt, um das Risiko einer Infektion des Laborpersonals mit dem Wildtyp-Ebolavirus zu verringern.
  • +Mécanisme d'action
  • +Ervebo est un vecteur viral vivant atténué recombinant de la stomatite vésiculaire exprimant le gène de la glycoprotéine d'enveloppe du virus Ebola Zaïre (rVSVΔG-ZEBOV-GP). L'immunisation des sujets par le vaccin entraîne une réponse immunitaire et protège contre la Maladie à virus Ebola Zaïre (MVE). Les contributions respectives de l'immunité innée, humorale et cellulaire dans la protection contre le virus Ebola Zaïre ne sont pas connues.
  • +Pharmacodynamique
  • +Non pertinent.
  • +Immunogénicité et efficacité cliniques
  • +Le programme de développement clinique comprenait cinq études cliniques de Phase 2/3 (Protocoles 009 à 012 et 018). Tous les sujets ont reçu une dose unique de vaccin.
  • +Efficacité clinique
  • +L'efficacité clinique d'Ervebo a été étudiée dans le Protocole 010.
  • +Le protocole 010 (étude sur la vaccination en anneau) était un essai de Phase 3, randomisé par groupe, mené en ouvert utilisant la stratégie de vaccination en anneau (vaccination des contacts et des contacts des contacts [CCC] des cas index d'Ebola) qui a évalué l'efficacité et la tolérance d'Ervebo en Guinée. Dans cet essai, 9096 sujets âgés de 18 ans et plus ayant été considérés comme des CCC d'un cas index avec une MVE confirmée en laboratoire ont été randomisés pour recevoir une vaccination par Ervebo soit immédiate (4539 sujets dans 51 groupes) soit différée de 21 jours (4557 sujets dans 47 groupes). Parmi les 9096 sujets, 4160 ont reçu Ervebo (2119 sujets ont été vaccinés dans le bras vaccination immédiate et 2041 sujets ont été vaccinés dans le bras vaccination différée). L'âge médian des CCC consentants était de 35 ans. L'analyse principale finale incluait 2108 sujets (51 groupes) vaccinés dans le bras vaccination immédiate et 1429 sujets (46 groupes) éligibles et consentants à Jour 0 dans le bras vaccination différée.
  • +L'analyse principale finale a permis d'évaluer l'efficacité contre les MVE confirmées en laboratoire en comparant l'incidence des cas survenant 10 à 31 jours post-randomisation chez les sujets qui étaient vaccinés dans le bras vaccination immédiate à l'incidence des cas chez ceux ayant donné leur consentement à Jour 0 dans le bras vaccination retardée. L'efficacité du vaccin était de 100% (IC à 95% non ajusté: 63,5% à 100%, IC à 95% ajusté pour les comparaisons multiples: 14,4% à 100%) (0 cas dans le bras immédiat; 10 cas dans 4 anneaux dans le bras différé). La randomisation a été arrêtée après une analyse intermédiaire avec un p = 0,0036 qui n'atteignait pas le niveau alpha prédéfini de 0,0027. Dans les 10 cas, 7 étaient des contacts et 3 des contacts de contacts. Compte tenu des limitations méthodologiques et des circonstances exceptionnelles de l'essai, des incertitudes demeurent quant au niveau, à la durée et au type de protection.
  • +Immunogénicité clinique
  • +Aucun corrélat immunologique de protection n'a été défini.
  • +Le protocole 009 Partnership for Research on Ebola Vaccines in Liberia (Partenariat pour la Recherche sur les Vaccins Ebola au Liberia, PREVAIL) était une étude de Phase 2, randomisée, en double aveugle, contrôlée contre placebo, qui a évalué la tolérance et l'immunogénicité de candidats vaccins contre Ebola, dont Ervebo. Cet essai a comparé Ervebo à un placebo (solution saline normale) chez 1000 adultes âgés de 18 ans et plus au Liberia.
  • +Le protocole 011, intitulé Sierra Leone Trial to Introduce a Vaccine against Ebola (Essai en Sierra Leone d'Introduction d'un vaccin Ebola, STRIVE) était un essai de Phase 2/3, randomisé en ouvert qui a évalué la tolérance et l'immunogénicité d'Ervebo chez des adultes âgés de 18 ans et plus travaillant dans des établissements de santé ou menant des activités de première ligne liées à la réponse à Ebola en Sierra Leone. Dans cet essai, 8673 sujets adultes ont été inclus et 8651 sujets ayant des consentements valides ont été randomisés pour recevoir une vaccination immédiate (dans les 7 jours suivant l'inclusion) ou différée (18 à 24 semaines après l'inclusion) par Ervebo. Une sous-étude d'immunogénicité a inclus 508 sujets qui ont été vaccinés et ont fourni des échantillons pour l'évaluation de l'immunogénicité.
  • +Le protocole 012 était un essai de Phase 3, randomisé, en double aveugle, contrôlé contre placebo, qui a évalué la tolérance et l'immunogénicité de trois lots de qualification et d'un lot à haute dose (environ cinq fois supérieure à la dose dans les lots de qualification et à la dose utilisée dans d'autres essais de Phase 2/3) d'Ervebo, par rapport à un placebo (solution saline normale). Un total de 1197 sujets sains âgés de 18 à 65 ans ont été inclus aux États-Unis, au Canada et en Espagne.
  • +Le protocole 018 était un essai en ouvert de Phase 3 mené en Guinée pour évaluer la tolérance et l'immunogénicité d'Ervebo chez les travailleurs de première ligne vaccinés, âgés de 18 ans et plus, qui a été réalisé dans le cadre de la partie B de l'étude de phase 3 de vaccination en anneau du protocole 010. Dans cet essai, un total de 2115 sujets ont été inclus et 2016 sujets ont été vaccinés avec Ervebo. Une sous-étude d'immunogénicité a inclus 1217 sujets qui ont été vaccinés et ont fourni des échantillons pour l'évaluation de l'immunogénicité.
  • +Des tests d'immunogénicité ont été réalisés dans le cadre des protocoles 009, 011, 012 et 018, et comprennent l'évaluation de la liaison de l'immunoglobuline G (IgG) spécifique à la GP Kikwit ZEBOV purifiée par dosage immuno-enzymatique (GP-ELISA) validé ainsi que la neutralisation validée du virus vaccinal par un test de séroneutralisation par réduction des plages (PRNT).
  • +Comme indiqué dans les Tableaux 2 et 3, les moyennes géométriques des titres (MGT) mesurées par les tests GP-ELISA et PRNT en post-vaccination étaient augmentées par rapport aux MGT en prévaccination. Plus de 93,8% des sujets vaccinés répondaient aux critères de séroréponse, définie par une augmentation ≥ x2 par rapport au niveau de référence et ≥200 UE/ml à tout moment postvaccination par le test GP-ELISA, et plus de 80,4% des sujets répondaient aux critères de séroréponse, définie par une augmentation ≥ x4 par rapport au niveau de référence à tout moment post-vaccination par le test PRNT. Au bout de 12 mois, plus de 80,1% des sujets et plus de 63,5% des sujets vaccinés répondaient toujours aux critères de séroréponse respectivement mesurés par le test GP-ELISA et par le test PRNT. La pertinence clinique des données d'immunogénicité n'est pas actuellement connue.
  • +Les données d'immunogénicité ont été obtenues dans le cadre du Protocole 009 au Liberia, du Protocole 011 en Sierra Leone, du Protocole 012 aux États-Unis, au Canada et en Europe, et du Protocole 018 en Guinée. L'irradiation gamma des échantillons (provenant de régions touchées par des épidémies d'Ebola) a été réalisée afin de réduire les risques d'une infection par le virus Ebola sauvage chez le personnel des laboratoires, mais a augmenté les réponses immunitaires prévaccination mesurées par les tests GP-ELISA d'environ 20% et a diminué les réponses immunitaires postvaccination mesurées par les tests GP-ELISA et PRNT d'environ 20%. L'irradiation gamma, la séropositivité de base et d'autres facteurs conduisent à une réponse immunitaire supérieure dans le Protocole 012.
  • +Tableau 2. Résumé des Moyennes Géométriques de Titres mesurées par le test GP-ELISA dans les Protocoles d'études cliniques 009, 011, 012 et 018
  • +Étude Valeur de départ de la MGT (n) [IC à 95%] Mois 1 MGT (n) [IC à 95%] Mois 6 MGT (n) [IC à 95%] Mois 12* MGT (n) [IC à 95%] Mois 24 MGT (n) [IC à 95%]
  • +Protocole 009§ 117,9 (464) [107,9; 128,7] 994,7 (475) [915,0; 1'081,3] 712,2 (477) [659,4; 769,3] 661,4 (475) [613,2; 713,4 sans objet
  • +Protocole 011§ 92,7 (503) [85,3; 100,9] 964,3 (443) [878,7; 1.058,3] 751,8 (383) [690,6; 818,4] 760,8 (396) [697,6; 829,8] sans objet
  • +Protocole 012
  • +Groupe Lots de Qualification Combinés < 36,11 (696) [< 36,11; < 36,11] 1'262,0 (696) [1'168,9; 1'362,6] 1'113,4 (664) [1'029,5; 1'204,0] 1'078,4 (327) [960,6; 1'210,7] 920,3 (303) [820,4; 1'032,3]
  • +Groupe Dose Élevée < 36,11 (219) [< 36,11; < 36,11] 1'291,9 (219) [1'126,9; 1'481,2] 1'189,5 (215) [1'036,7; 1'364,9] 1'135,5 (116) [934,8; 1'379,3] 1'009,1 (105) [830,0; 1'226,7]
  • +Groupe Placebo < 36,11 (124) [< 36,11; < 36,11] < 36,11 (124) [< 36,11; < 36,11] < 36,11 (123) [< 36,11; < 36,11] < 36,11 (65) [< 36,11; < 36,11] < 36,11 (65) [< 36,11; < 36,11]
  • +Protocole 018 78,3 (1,123) [74,7; 82.0] 1'106,5 (1,023) [1'053,4; 1'162,2] 1'008,8 (75) [849,8; 1'197,6] sans objet sans objet
  • +La population de l'ensemble des analyses était la population principale pour les analyses d'immunogénicité des Protocoles 009, 011 et 018 et comprenait tous les sujets vaccinés pour lesquels des données sérologiques étaient disponibles et pour lesquels un échantillon de sérum avait été prélevé dans un délai acceptable. La population d'immunogénicité per-protocole était la population principale pour les analyses d'immunogénicité du Protocole 012 et comprenait tous les sujets ayant respecté le protocole, vaccinés, séronégatifs au Jour 1 et avec un échantillon de sérum prélevé à un ou plusieurs moments donnés dans des délais acceptables. n = Nombre de sujets ayant contribué à l'analyse. IC = intervalle de confiance; GP-ELISA = anti-glycoprotéine humaine par dosage d'immuno-absorption enzymatique (UE/ml); MGT = moyenne géométrique des titres * Protocole 011 des Mois 9 à 12 § Les Protocoles 009, 011 et 018 ont traité les échantillons par irradiation gamma pour réduire le risque d'infection par le virus Ebola de type sauvage chez le personnel de laboratoire.
  • -Tabelle 3. Zusammenfassung der Geometrischen Durchschnittstiter der PRNTs aus den klinischen Protokollen 009, 011, 012 und 018
  • -Studie Ausgangswert GMT (n) [95 % KI] Monat 1 GMT (n) [95 % KI] Monat 6 GMT (n) [95 % KI] Monat 12* GMT (n) [95 % KI] Monat 24 GMT (n) [95 % KI]
  • -Protokoll 009§ <35 (428) [<35; <35] 116,8 (477) [106,0; 128,8] 76,8 (477) [69,9; 84,4] 100,4 (476) [91,4; 110,3] n.z.
  • -Protokoll 011§ <35 (438) [<35; <35] 116,0 (437) [105,7; 127,4] 95,3 (382) [86,3; 105,3] 119,9 (396) [107,9; 133,2] n.z.
  • -Protokoll 012
  • -Gruppe mit kombinierten Konsistenzchargen <35 (696) [<35; <35] 202,1 (696) [187,9; 217,4] 266,5 (664) [247,4; 287,0] 271,4 (327) [243,4; 302,7] 267,6 (302) [239,4; 299,2]
  • -Hoch-Dosis-Gruppe <35 (219) [<35; <35] 236,1 (219) [207,4; 268,8] 302,1 (215) [265,2; 344,1] 323.7 (116) [269,5; 388,8] 342,5 (105) [283,4; 414,0]
  • -Placebo-Gruppe <35 (124) [<35; <35] <35 (123) [<35; <35] <35 (123) [<35; <35] <35 (65) [<35; <35] <35 (65) [<35; <35]
  • -Protokoll 018 <35 (1,107) [<35; <35] 160,0 (1,024) [151,6; 168,9] 117,0 (75) [96,0; 142,6] n.z. n.z.
  • -Die Full Analysis Set Population war die Primärpopulation für die Immunogenitätsanalyse in den Protokollen 009, 011 und 018 und umfasst alle geimpften Probanden mit serologischen Daten, von denen eine Serumprobe in einem akzeptablen Zeitraum abgenommen wurde. Die Per-Protocol Immunogenicity Population war die Primärpopulation für die Immunogenitätsanalyse in Protokoll 012 und umfasst alle Probanden, die das Protokoll nicht verletzten, geimpft wurden, an Tag 1 seronegativ waren und von denen eine Serumprobe an einem oder mehreren Zeitpunkten innerhalb eines akzeptablen Zeitraumes abgenommen wurde. n = Anzahl ausgewerteter Probanden. KI = Konfidenzintervall; GMT = Geometrischer Durchschnittstiter; PRNT = Plaque-Reduktions-Neutralisations-Test * Protokoll 011 von Monat 9-12 § In Protokoll 009, 011 und 018 wurde eine Gamma-Bestrahlung der Proben durchgeführt, um das Risiko einer Infektion des Laborpersonals mit dem Wildtyp-Ebolavirus zu verringern
  • +Tableau 3. Résumé des Moyennes Géométriques de Titres mesurées par le test PRNT dans les Protocoles d'études cliniques 009, 011, 012 et 018
  • +Étude Valeur de départ de la MGT (n) [IC à 95%] Mois 1 MGT (n) [IC à 95%] Mois 6 MGT (n) [IC à 95%] Mois 12* MGT (n) [IC à 95%] Mois 24 MGT (n) [IC à 95%]
  • +Protocole 009§ < 35 (428) [< 35; < 35] 116,8 (477) [106,0; 128,8] 76,8 (477) [69,9; 84,4] 100,4 (476) [91,4; 110,3] sans objet
  • +Protocole 011§ < 35 (438) [< 35; < 35] 116,0 (437) [105,7; 127,4] 95,3 (382) [86,3; 105,3] 119,9 (396) [107,9; 133,2] sans objet
  • +Protocole 012
  • +Groupe Lots de Qualification Combinés < 35 (696) [< 35; < 35] 202,1 (696) [187,9; 217,4] 266,5 (664) [247,4; 287,0] 271,4 (327) [243,4; 302,7] 267,6 (302) [239,4; 299,2]
  • +Groupe Dose Élevée < 35 (219) [< 35; < 35] 236,1 (219) [207,4; 268,8] 302,1 (215) [265,2; 344,1] 323,7 (116) [269,5; 388,8] 342,5 (105) [283,4; 414,0]
  • +Groupe Placebo < 35 (124) [< 35; < 35] < 35 (123) [< 35; < 35] < 35 (123) [< 35; < 35] < 35 (65) [< 35; < 35] < 35 (65) [< 35; < 35]
  • +Protocole 018 < 35 (1107) [< 35; < 35] 160,0 (1,024) [151,6; 168,9] 117,0 (75) [96,0; 142,6] sans objet sans objet
  • +La population de l'ensemble des analyses était la population principale pour les analyses d'immunogénicité des Protocoles 009, 011 et 018 et comprenait tous les sujets vaccinés pour lesquels des données sérologiques étaient disponibles et pour lesquels un échantillon de sérum avait été prélevé dans un délai acceptable. La population d'immunogénicité per-protocole était la population principale pour les analyses d'immunogénicité du Protocole 012 et comprenait tous les sujets ayant respecté le protocole, vaccinés, séronégatifs au Jour 1 et avec un échantillon de sérum prélevé à un ou plusieurs moments donnés dans des délais acceptables. n = Nombre de sujets ayant contribué à l'analyse. IC = intervalle de confiance; MGT = moyenne géométrique des titres; PRNT = test de séroneutralisation par réduction des plages * Protocole 011 des Mois 9 à 12 § Les Protocoles 009, 011 et 018 ont traité les échantillons par irradiation gamma pour réduire le risque d'infection par le virus Ebola de type sauvage chez le personnel de laboratoire.
  • -¤diatrie
  • -Die Wirksamkeit bei Kindern und Jugendlichen wurde nicht beurteilt. In einer Phase-1-Studie mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 17 Jahren (medianes Alter = 10) waren die Ergebnisse eines nicht-validierten ELISAs und eines Pseudovirion-Neutralisations-Assays (PsVNA) an Tag 28 und 180 nach Impfung vergleichbar mit den Ergebnissen, die bei Erwachsenen in derselben Studie beobachtet wurden (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -Swissmedic hat für dieses Arzneimittel eine Freistellung der EMA von der Verpflichtung zur Vorlage von Ergebnissen zu Studien in allen pädiatrischen Altersklassen bei der Prävention der Ebola-Erkrankung anerkannt.
  • -Pharmakokinetik
  • +©diatrie
  • +L'efficacité chez les enfants et adolescents n'a pas été évaluée. Dans un essai de Phase 1 mené chez des enfants et des adolescents âgés de 6 à 17 ans (âge médian = 10 ans), les résultats des tests de neutralisation des pseudovirions (PsVNA) et ELISA non validés au Jour 28 et au Jour 180 post-vaccination étaient similaires à ceux observés chez les adultes dans le même essai (voir rubriques «Mises en garde et précautions» et «Effets indésirables»).
  • +Pour ce médicament, Swissmedic a accepté de dispenser l'EMA de son obligation de présentation de résultats d'études sur toutes les classes d'âge pédiatrique dans le cadre de la prévention de la maladie Ebola.
  • +Pharmacocinétique
  • -Nicht zutreffend.
  • +Non pertinent.
  • -Nicht zutreffend.
  • -Metabolismus
  • -Nicht zutreffend.
  • -Elimination
  • -Nicht zutreffend.
  • -Pharmakokinetische Studien und Studien zur Biodistribution am Menschen wurden nicht durchgeführt.
  • -Präklinische Daten
  • -Basierend auf konventionellen Studien zu Toxizität bei wiederholter Gabe und Reproduktions- und Entwicklungstoxizität lassen die präklinischen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen.
  • -Nachdem Ervebo weiblichen Ratten verabreicht wurde, wurden Antikörper gegen das Impfvirus in den Föten und Nachkommen nachgewiesen. Diese wurden wahrscheinlich während der Schwangerschaft diaplazentar übertragen bzw. während des Stillens von der Mutter erworben (siehe Rubrik «Schwangerschaft, Stillzeit»).
  • -Ervebo, das weiblichen Ratten verabreicht wurde, hatte keine Auswirkungen auf das Paarungsverhalten, die Fertilität oder die embryonale/fetale Entwicklung.
  • -Ervebo, das weiblichen Ratten verabreicht wurde, hatte keine Auswirkungen auf die Entwicklung oder das Verhalten der Nachkommen.
  • -Beurteilung der Risiken für die Umwelt (Environmental Risk Assessment [ERA])
  • -Das Impfvirus ist ein gentechnisch modifizierter Organismus (Genetically Modified Organism [GMO]). Ein ERA wurde durchgeführt, um die möglichen Auswirkungen dieses Impfstoffs auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu ermitteln. Da dieser Impfstoff auf VSV basiert, einem bekannten Erreger in der Viehzucht (z.B. Pferde, Rinder, Schweine), wurden bei der Risikobewertung Arten berücksichtigt, die für das Wildtyp (wt) VSV-Grundgerüst dieses Impfstoffs relevant sind.
  • -In einer Studie zur Biodistribution, die an nicht-menschlichen Primaten durchgeführt wurde, wurde RNS des Impfvirus in lymphoiden Organen bis zu 112 Tage nach der Impfung nachgewiesen. Infektiöses Virus wurde an Tag 1 nachgewiesen und zu keinem späteren Zeitpunkt (Tage 56, 84 und 112) wurde persistierendes infektiöses Virus nachgewiesen.
  • -Basierend auf der begrenzten Ausscheidung bei Erwachsenen, den Ergebnissen einer Toxizitätsstudie bei nicht-menschlichen Primaten und dem Fehlen einer horizontalen Ãœbertragung bei Schweinen, wird das Gesamtrisiko von Ervebo für die menschliche Gesundheit und die Umwelt als vernachlässigbar eingestuft. Als Vorsichtsmassnahme sollten geimpfte Personen jedoch versuchen, die Exposition von Viehbeständen mit Blut und Körperflüssigkeiten für mindestens 6 Wochen nach der Impfung zu vermeiden, um dem theoretischen Risiko einer Verbreitung des Impfvirus auszuweichen. Personen, die nach der Impfung einen vesikulären Ausschlag entwickeln, sollten die Bläschen bis zur Abheilung abdecken. Die Injektionsstelle oder jegliche Vesikel müssen mit geeignetem Verbandsmaterial (z.B. Pflaster oder Gaze und Heftpflaster) abgedeckt werden, das eine physikalische Barriere zum Schutz vor direktem Kontakt mit der Vesikelflüssigkeit darstellt (siehe Rubrik «Dosierung/Anwendung»). Das Verbandsmaterial kann entfernt werden, wenn kein sichtbarer Flüssigkeitsaustritt mehr besteht. Zur Vermeidung einer unbeabsichtigten Exposition gegenüber Viehbeständen ist sicherzustellen, dass medizinische Abfälle und andere Reinigungsmaterialien nicht mit den Viehbeständen in Kontakt kommen.
  • -Siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Sonstige Hinweise, Hinweise für die Handhabung» für weitere Informationen.
  • -Sonstige Hinweise
  • -Inkompatibilitäten
  • -Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Besondere Lagerungshinweise
  • -Tiefgekühlt lagern und transportieren bei -80 °C bis -60 °C.
  • -Nach dem Auftauen sollte der Impfstoff sofort verwendet werden; die Daten zur Stabilität während der Anwendung haben jedoch gezeigt, dass der Impfstoff nach dem Auftauen bis zur Anwendung bis zu 14 Tage bei 2 °C bis 8 °C gelagert werden kann. Spätestens nach Ablauf von 14 Tagen ist der Impfstoff zu verwenden oder zu verwerfen. Nach Entnahme aus dem Gefrierschrank sollte das Arzneimittel sowohl mit dem Datum, an dem es aus dem Gefrierschrank entnommen wurde, als auch mit dem neuen Entsorgungsdatum anstelle des aufgedruckten Verfalldatums (bis zu 14 Tage nach Entnahme aus dem Gefrierschrank) versehen werden. Nach dem Auftauen darf der Impfstoff nicht erneut eingefroren werden.
  • -Die Durchstechflasche im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Hinweise für die Handhabung
  • -·Der Impfstoff wird tiefgekühlt bei -80 °C bis -60 °C gelagert und sollte vor der Verabreichung aus dem Gefrierschrank entnommen und vollständig aufgetaut werden, bis kein sichtbares Eis mehr vorhanden ist. Die Durchstechflasche nicht im Kühlschrank auftauen, da nicht garantiert ist, dass die Durchstechflasche in weniger als 4 Stunden auftaut. Die aufgetaute Durchstechflasche sollte dann vor der Entnahme mit der Spritze mehrmals sanft geschwenkt/invertiert werden. Der Impfstoff sollte als farblose bis leicht bräunlich-gelbe Flüssigkeit ohne sichtbare Partikel erscheinen. Der Impfstoff ist zu entsorgen, wenn Partikel vorhanden sind.
  • -·Entnehmen Sie die 1 ml Dosis aus der Durchstechflasche, indem Sie eine sterile Nadel und Spritze verwenden.
  • -Nach Möglichkeit sollte die Flüssigkeit, mit der Augenspülungen durchgeführt wurden, gesammelt und dekontaminiert werden, bevor sie in den Abfluss geleitet wird.
  • -Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend der lokalen Anforderungen für gentechnisch modifizierte Organismen oder biologisch gefährlichen Abfall zu beseitigen.
  • -Im Fall von Bruch/Verschütten wurde für Desinfektionsmittel wie Aldehyde, Alkohole und Reinigungsmittel nachgewiesen, das Potenzial einer Virusinfektion bereits nach wenigen Minuten zu reduzieren.
  • -Zulassungsnummer
  • +Non pertinent.
  • +Métabolisme
  • +Non pertinent.
  • +Élimination
  • +Non pertinent.
  • +Aucune étude pharmacocinétique ni étude sur la biodistribution n'a été menée chez l'être humain.
  • +Données précliniques
  • +Les données précliniques issues des études conventionnelles sur la toxicité en administration répétée ainsi que la toxicité pour la reproduction et le développement n'ont pas révélé de risque particulier pour l'être humain.
  • +Après l'administration d'Ervebo chez les rates, des anticorps contre le virus vaccinal ont été détectés chez les fÅ“tus et la descendance, probablement suite à un transfert transplacentaire pendant la gestation et l'acquisition d'anticorps maternels pendant l'allaitement, respectivement (voir rubrique «Grossesse, Allaitement»).
  • +Administré à des rates, Ervebo n'a eu aucun effet sur la propension à l'accouplement, la fertilité ou le développement embryonnaire/fÅ“tal.
  • +Administré à des rates, Ervebo n'a eu aucun effet sur le développement ou le comportement de la progéniture.
  • +Évaluation du risque environnemental (ERE)
  • +Le virus vaccinal est un organisme génétiquement modifié (OGM). Une ERE a été menée afin de déterminer l'impact potentiel de ce vaccin sur la santé humaine et l'environnement. Ce vaccin contenant du VSV, virus pathogène connu du bétail (par exemple chevaux, bovins, porcs), l'évaluation du risque a porté sur les espèces pouvant être affectées par le VSV de type sauvage.
  • +Dans une étude de biodistribution menée chez des primates non-humains, l'ARN du virus vaccinal a été détecté dans les organes lymphoïdes jusqu'à 112 jours après vaccination. Cependant, le virus infectieux a été détecté au Jour 1 et la persistance du virus infectieux n'a pas été détectée lors des dosages ultérieurs (Jours 56, 84 et 112).
  • +Considérant l'excrétion limitée du virus vaccinal chez les adultes, les résultats d'une étude de toxicité chez les primates non-humains et l'absence de transmission horizontale chez les porcs, le risque global d'Ervebo pour la santé humaine et l'environnement est considéré comme négligeable. Toutefois, par mesure de précaution, les personnes vaccinées doivent éviter d'exposer le bétail à leur sang et fluides corporels pendant au moins 6 semaines après la vaccination afin d'éviter le risque théorique de propagation du virus vaccinal au bétail. Les personnes qui développent une éruption cutanée vésiculeuse après avoir reçu le vaccin doivent couvrir leurs vésicules jusqu'à leur guérison. Couvrir le site d'injection ou l'ensemble des vésicules avec un pansement adapté (par exemple tout type de pansement adhésif ou une compresse et un ruban adhésif). Le pansement procure une barrière physique pour protéger du contact direct avec le contenu des vésicules (voir rubrique «Posologie/Mode d'emploi»). Le pansement peut être retiré quand il n'y a plus de perte de fluide visible. Afin d'éviter toute exposition non intentionnelle du bétail, veiller à ce que les déchets médicaux et autres matériels de nettoyage des vésicules n'entrent pas en contact avec le bétail.
  • +Voir rubriques «Mises en garde et précautions» et «Remarques particulières, Remarques concernant la manipulation» pour plus d'informations.
  • +Remarques particulières
  • +Incompatibilités
  • +En l'absence d'études de compatibilité, ce médicament ne doit pas être mélangé à d'autres médicaments.
  • +Stabilité
  • +Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l'emballage.
  • +Remarques particulières concernant le stockage
  • +Conserver et transporter congelé entre -80°C et -60°C.
  • +Après décongélation, le vaccin doit être utilisé immédiatement; toutefois, les données de stabilité en cours d'utilisation ont montré qu'une fois décongelé, le vaccin peut être conservé avant utilisation pendant une durée maximale de 14 jours entre 2°C et 8°C. À l'issue des 14 jours, le vaccin doit être utilisé ou jeté. Lors de la sortie du congélateur, la date de sortie du congélateur et la nouvelle date d'expiration (jusqu'à 14 jours après la sortie du congélateur) devront être indiquées sur le produit. Une fois décongelé, le vaccin ne peut pas être recongelé.
  • +Conserver le flacon dans son carton pour le protéger de la lumière.
  • +Conserver hors de portée des enfants.
  • +Remarques concernant la manipulation
  • +·Le vaccin se conserve congelé entre -80°C et -60°C et doit être sorti du congélateur et entièrement décongelé jusqu'à ce qu'aucune particule de glace ne soit visible avant administration. Ne pas décongeler le flacon au réfrigérateur car cela ne garantit pas que le flacon soit décongelé en moins de 4 heures. Le flacon décongelé doit ensuite être délicatement retourné à plusieurs reprises avant le prélèvement avec la seringue. Le vaccin doit avoir l'aspect d'un liquide incolore à légèrement jaune-brun, sans aucune particule visible. Jeter le vaccin si des particules sont présentes.
  • +·Prélever une dose de 1 ml du flacon de vaccin à l'aide d'une aiguille et d'une seringue stériles.
  • +Si possible, les déchets liquides des lavages oculaires doivent être collectés et décontaminés avant d'être jetés dans les égouts.
  • +Tout médicament non utilisé ou déchet doit être éliminé conformément aux directives locales applicables pour les organismes génétiquement modifiés ou les déchets biologiques dangereux.
  • +En cas de bris de verre ou d'éclaboussure, des désinfectants tels que les aldéhydes, les alcools et des détergents se sont avérés efficaces pour réduire le risque d'infection virale au bout de seulement quelques minutes.
  • +Numéro d’autorisation
  • -Packungen
  • -Packungsgrösse: Kartonschachtel mit 10 Durchstechflaschen.
  • -Lösung für 1 Dosis in einer Durchstechflasche (Glas Typ I) mit einem Stopfen (Chlorbutyl) und einer abziehbaren Kunststoffkappe mit einer Aluminiumversiegelung. [B]
  • -Zulassungsinhaberin
  • -MSD Merck Sharp & Dohme AG, Luzern
  • -Stand der Information
  • -November 2021
  • +Présentation
  • +Conditionnement: carton de 10 flacons.
  • +Solution pour 1 dose dans un flacon (verre de type I) avec un bouchon (chlorobutyle) et un capuchon amovible en plastique avec un opercule en aluminium. [B]
  • +Titulaire de l’autorisation
  • +MSD Merck Sharp & Dohme AG, Lucerne
  • +Mise à jour de l’information
  • +Novembre 2021
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