6 Changements de l'information destinée aux patients Perindopril Amlo Spirig HC 4mg/10mg |
-Perindopril Amlo Spirig HC®
-Was ist Perindopril Amlo Spirig HC und wann wird es angewendet?
-Perindopril Amlo Spirig HC enthält eine Kombination der beiden Wirkstoffe Perindopril und Amlodipin. Perindopril ist ein sogenannter Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmer (ACE-Hemmer). Amlodipin ist ein Calcium-Antagonist. Beide bewirken eine Erweiterung und Entspannung der Blutgefässe. Dies führt zu einer Senkung des Blutdruckes und erleichtert es dem Herzen, das Blut in die Blutgefässe zu pumpen.
-Perindopril Amlo Spirig HC ist zur Behandlung der arteriellen Hypertonie und/oder der stabilen koronaren Herzkrankheit (Angina pectoris, einer Krankheit, bei der das Herz mit Blut unterversorgt wird) bei Patienten indiziert, die Perindopril und Amlodipin bereits als separate Tabletten einnehmen.
-Perindopril Amlo Spirig HC darf nur gemäss Verschreibung des Arztes verwendet werden.
-Wann darf Perindopril Amlo Spirig HC nicht angewendet werden?
-Perindopril Amlo Spirig HC darf nicht angewendet werden:
--Während der Schwangerschaft und der Stillzeit,
-bei bestehender Allergie gegen Perindopril oder gegen andere ACE-Hemmer (falls es zum Beispiel während einer vorangegangenen medikamentösen Bluthochdruckbehandlung zu einer Schwellung des Gesichts gekommen ist), gegen Amlodipin oder andere Calcium-Antagonisten oder gegen einen der Hilfsstoffe von Perindopril Amlo Spirig HC,
-wenn Sie bei einer früheren Behandlung mit ACE-Hemmern bereits Symptome wie pfeifende Atmung, Schwellung von Gesicht, Zunge oder Hals, starken Juckreiz oder schwere Hautausschläge hatten, oder wenn Sie oder ein Familienmitglied diese Symptome bereits hatten, ungeachtet dessen, unter welchen Umständen diese auftraten (ein sogenanntes angioneurotisches Ödem),
-bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz,
-wenn Sie Diabetiker/in (Typ 1 oder 2) sind oder wenn Sie Nierenprobleme haben und zur Senkung Ihres Blutdrucks Aliskiren (zum Beispiel Rasilez) oder Aliskiren-haltige Medikamente einnehmen,
-wenn Sie an einer Hauptschlagaderverengung (Aortenstenose) oder an einem kardiogenen Schock (einer Erkrankung, bei der das Herz den Organismus nicht mit genügend Blut versorgen kann) leiden,
-wenn Sie einen sehr tiefen Blutdruck haben (Hypotonie),
-wenn Sie nach einem Herzinfarkt an Herzinsuffizienz leiden.
-Wann ist bei der Anwendung von Perindopril Amlo Spirig HC Vorsicht geboten?
-Aufgrund möglicher unerwünschter Wirkungen wie Schläfrigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit kann dieses Medikament die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen.
-Die Behandlung erfordert eine regelmässige Überwachung durch den Arzt bzw. die Ärztin. Vor Therapiebeginn muss der Arzt bzw. die Ärztin dafür Sorge tragen, dass jede eventuelle Verringerung des Blutvolumens korrigiert wurde. Eine solche Verringerung kann beispielsweise durch eine Behandlung mit Diuretika, salzarme Ernährung, eine Dialysebehandlung, Durchfall oder Erbrechen verursacht werden.
-In den folgenden Fällen sollten Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin vor der Einnahme von Perindopril Amlo Spirig HC informieren:
--Wenn Sie an hypertropher Kardiomyopathie (Herzmuskelkrankheit) oder Nierenarterienstenose (Verengung der Arterie, welche die Niere mit Blut versorgt) leiden,
-wenn Sie an Herzinsuffizienz oder einem anderen Herzproblem leiden,
-wenn Sie an einer starken Erhöhung des Blutdrucks leiden (hypertensive Krise),
-wenn Sie an einer Lebererinsuffizienz leiden,
-wenn Sie Nierenprobleme haben oder wenn Sie Hämodialysepatient/in sind. Falls Sie Dialysepatient/in sind, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin und seine/ihre Mitarbeiter über Ihre Behandlung mit Perindopril Amlo Spirig HC. Gewisse Membranfilter können allergische Reaktionen auslösen,
-wenn Sie Zeichen einer Infektion (zum Beispiel Halsschmerzen, Fieber) haben,
-wenn Sie an einer Kollagenerkrankung (Bindegewebserkrankung) wie generalisiertem Lupus erythematodes oder Sklerodermie leiden,
-wenn Sie Medikamente gegen Diabetes einnehmen,
-wenn Sie eine kochsalzarme Ernährung befolgen, oder wenn Sie ein kaliumhaltiges Salzersatzprodukt verwenden, oder wenn Sie andere Medikamente, die den Kaliumgehalt des Blutes erhöhen, verwenden (siehe «Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Nahrungsmitteln»),
-wenn Sie eine ältere Person sind,
-wenn Sie sich einer Apherese der Lipoproteine geringer Dichte (LDL) unterziehen müssen (letzteres entfernt mit einer Maschine Cholesterin aus ihrem Blut),
-wenn Sie sich während der Einnahme von Perindopril Amlo Spirig HC einer Desensibilisierungstherapie mit Wespen- oder Bienengift unterziehen. Ihre Behandlung mit Perindopril Amlo Spirig HC muss vor Beginn der Desensibilisierung abgesetzt werden, um das Risiko allergischer Reaktionen zu vermeiden. Selten können allergische Reaktionen auch nach Insektenstichen auftreten,
-wenn Sie kürzlich an Durchfall und Erbrechen litten, oder wenn Sie dehydriert sind,
-wenn Sie eines der folgenden Medikamente einnehmen zur Behandlung von Bluthochdruck:
-ein „Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten“ (ARA-II) (auch bekannt unter dem Namen Sartan – z.Bsp. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), speziell wenn Sie Nierenprobleme haben zurückzuführen auf Diabetes,
-Aliskiren.
-Eventuell erachtet es Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin als nötig, regelmässig Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und Ihre Elektrolytewerte (z. Bsp. Kalium) im Blut zu überwachen. Sehen Sie auch die Informationen im Abschnitt «Wann darf Perindopril Amlo Spirig HC nicht eingenommen werden?»,
-Unter der Behandlung mit Perindopril Amlo Spirig HC kann sich ein angioneurotisches Ödem entwickeln. Dieses manifestiert sich durch Atemnot, Schwellung des Gesichts, der Lippen oder der Zunge mit Atem- oder Schluckbeschwerden oder durch Bauchschmerzen (bei einem intestinalen angioneurotischen Ödem). Brechen Sie die Behandlung sofort ab und suchen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auf, falls es zu einer solchen Reaktion kommt.
-Das angioneurotische Syndrom kann bei Patienten, die Ethnien afrikanischer Herkunft angehören, häufiger vorkommen.
-Falls Sie sich einer Operation unterziehen müssen, denken Sie daran, Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin von Ihrer Therapie mit Perindopril Amlo Spirig HC in Kenntnis zu setzen.
-Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Nahrungsmitteln:
-Die gleichzeitige Einnahme von Perindopril Amlo Spirig HC und anderen Medikamenten und Nahrungsmitteln kann Wechselwirkungen auslösen (Verstärkung oder Abschwächung der Wirkung von Perindopril Amlo Spirig HC oder des anderen Medikaments oder Verstärkung unerwünschter Wirkungen).
-Perindopril Amlo Spirig HC darf nicht zusammen mit folgenden Medikamenten eingenommen werden:
--Lithium (zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen),
--Estramustin (angewandt bei Chemotherapie),
--Dantrolen (Infusion zur Behandlung schwerer Überwärmung des Körpers),
--Kaliumsparende Medikamente (Triamteren, Amilorid), Kaliumzusätze oder Salzersatz, welcher Kalium enthält,
--Andere Medikamente zur Behandlung des Bluthochdrucks: Angiotensin-Konversionsenzym-Hemmer und Angiotensin-Rezeptor-Antagonisten.
-Wenn Sie eines der folgenden Medikamente einnehmen, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin über besondere Vorsichtsmassnahmen bei der Anwendung:
--Andere blutdrucksenkende Medikamente, einschliesslich Aliskiren, Diuretika (Medikamente, welche die von der Niere produzierte Menge Urin steigern),
-kaliumsparende Diuretika zur Behandlung von Herzinsuffizienz: Eplerenon und Spironolacton in Dosierungen zwischen 12.5 mg und 50 mg pro Tag,
-nichtsteroidale Entzündungshemmer zur Schmerzlinderung (z.B. Ibuprofen) oder hochdosiertes Aspirin,
--Diabetesmedikamente (z.B. Insulin, Gliptine oder Metformin),
--Baclofen, zur Behandlung von Muskelsteifheit, die bei Krankheiten wie der multiplen Sklerose auftritt,
--Medikamente zur Behandlung psychischer Störungen wie Depression, Angstzuständen, Schizophrenie, usw. (z.B. trizyklische Antidepressiva, Antipsychotika),
--Immunosuppressiva (Medikamente zur Hemmung des körpereigenen Abwehrsystems), welche zur Behandlung von Autoimmunkrankheiten oder nach einer chirurgischen Transplantation zur Verhinderung von Abstossreaktionen verwendet werden (z.B. Ciclosporin, Tacrolimus),
--Trimethoprim (zur Behandlung von gewissen Infektionen),
--Allopurinol (Behandlung der Gicht),
--Verapamil, Diltiazem (Herzmedikamente),
--Procainamid (zur Behandlung von unregelmässigem Herzrhythmus),
--Vasodilatatoren, einschliesslich Nitratderivaten (Medikamente zur Erweiterung der Blutgefässe),
--Heparin (Medikament zur Blutverdünnung),
--Behandlungen von tiefem arteriellem Blutdruck, Kollaps oder von Asthma (Ephedrin, Noradrenalin oder Adrenalin),
--Gewisse Antibiotika wie Rifampicin, Erythromycin, Clarithromycin (für Bakterien verursachte Infektionen),
--Hypericum perforatum (Johanniskraut),
--Antiepileptika wie Carbamazepin, Phenobarbital, Phenytoin, Fosphenytoin, Primidon,
--Itraconazol, Ketoconazol (zur Behandlung von Infektionen, welche durch mikroskopische Pilze verursacht werden,
--Alphablocker zur Behandlung der Prostatahypertrophie (z.B. Prazosin, Alfuzosin, Doxazosin, Tamsulosin, Terazosin),
--Amifostin (zur Verhinderung oder Reduzierung der Nebenwirkungen von anderen Medikamenten oder von Strahlentherapie bei der Krebsbehandlung),
--Corticosteroide (zur Behandlung verschiedener Krankheiten wie schwerem Asthma und rheumatischer Polyarthritis),
--Goldsalze, insbesondere intravenös (zur Behandlung der Symptome einer rheumatischen Polyarthritis,
--Ritonavir, Indinavir, Nelfinavir (sogenannte Proteaseninhibitoren, welche zur HIV-Behandlung verwendet werden),
--Theophyllin (zur Behandlung von Asthma), Ergotamin,
--Simvastatin, ein Wirkstoff zur Senkung der Cholesterin- und der Triglycerid (Fett)-Spiegel im Blut.
-Wenn Sie mit Perindopril Amlo Spirig HC behandelt werden, sollten Sie weder Grapefruits noch Grapefruitsaft konsumieren: Grapefruits und Grapefruitsaft können zu einem erhöhten Blutspiegel des Wirkstoffs Amlodipin führen, wodurch die blutdrucksenkende Wirkung von Perindopril Amlo Spirig HC auf nicht vorhersehbare Art verstärkt werden kann.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie:
--An einer anderen Krankheit leiden (insbesondere einer Lebererkrankung),
--Allergien haben,
-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Darf Perindopril Amlo Spirig HC während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Während der Schwangerschaft darf Perindopril Amlo Spirig HC nicht eingenommen werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen.
-Informieren und konsultieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie während der Behandlung mit Perindopril Amlo Spirig HC feststellen, dass Sie schwanger sind.
-Während der Stillperiode darf Perindopril Amlo Spirig HC nicht angewendet werden.
-Wie verwenden Sie Perindopril Amlo Spirig HC?
-Ihr Arzt oder Ihre Ärztin setzt die für Sie geeignete Dosierung fest. Die übliche Dosis beträgt 1 Tablette pro Tag. Schlucken Sie die Tablette vor dem Frühstück mit einem Glas Wasser.
-Perindopril Amlo Spirig HC darf nicht von Kindern und Jugendlichen verwendet werden.
-Die Wochentage sind auf der Pillendose angegeben. Mit dem Pfeil auf dem Deckel können Sie die tägliche Einnahme kontrollieren.
-Wenn Sie eine grössere Menge von Perindopril Amlo Spirig HC eingenommen haben, als Sie sollten:
-Wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben, konsultieren Sie sofort den für Sie zuständigen Notfalldienst oder Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Die wahrscheinlichste Auswirkung einer Überdosierung ist niedriger Blutdruck in Verbindung mit Schwindel oder Benommenheit. Dies lässt sich meist leicht überwinden, indem der Patient bzw. die Patientin sich hinlegt und die Beine hochlagert.
-Wenn Sie die Einnahme von Perindopril Amlo Spirig HC vergessen haben:
-Es ist wichtig, dass Sie Ihr Medikament täglich einnehmen, da eine regelmässige Einnahme wirksamer ist. Wenn Sie jedoch vergessen haben, Perindopril Amlo Spirig HC einzunehmen, setzen Sie die Behandlung am folgenden Tag planmässig fort. Nehmen Sie keine doppelte Dosis ein, um die ausgelassene nachzuholen.
-Wenn Sie mit der Einnahme von Perindopril Amlo Spirig HC aufhören:
-Die Therapie mit Perindopril Amlo Spirig HC ist in der Regel eine Langzeittherapie. Suchen Sie deshalb Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auf, bevor Sie die Behandlung unterbrechen.
-Ändern Sie die verschriebene Dosierung nicht von sich aus. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Perindopril Amlo Spirig HC haben?
-Die Einnahme von Perindopril Amlo Spirig HC kann in absteigender Reihenfolge der Häufigkeit folgende Nebenwirkungen hervorrufen:
-Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen): Ödeme (Flüssigkeitsansammlung im Gewebe)
-Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Trockener Reizhusten, Dyspnoe (Atemnot), Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Schwindel, Schwindelgefühl, Muskelspasmen, Asthenie (Kraftlosigkeit), Kribbeln und Ameisenlaufen, Gleichgewichtsstörungen, Geschmacksstörungen, Sehstörungen, Doppeltsehen, Tinnitus (Ohrensausen), Hypotonie (Blutdruckabfall), Pulsbeschleunigung, Palpitation (spürbares Herzklopfen), Verdauungsbeschwerden (Dyspepsie), Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Erbrechen, Störungen der Darmpassage, Durchfall, Verstopfung, allergische Reaktionen wie Exantheme (Hautrötungen) und Pruritus (Juckreiz), Rash (Hautausschlag), Gesichtsrötung, Knöchelschwellungen.
-Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): Angioneurotische Ödeme (Symptome wie pfeifende Atemgeräusche, Schwellung von Gesicht, Schleimhäuten, Zunge, Hals, Lippen oder Extremitäten), Bronchospasmus (Engegefühl in der Brust, pfeifende Atmung und Atemnot), Depression, Nesselsucht, Nierenfunktionsstörungen, Erektile Dysfunktion, Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, Ohnmacht, Stimmungsveränderungen (einschliesslich Angst), Herzrhythmusstörungen, Nasenlaufen oder verstopfte Nase (Rhinitis), Mundtrockenheit, Haarausfall, Hautverfärbungen, Purpura (kleine rote Flecken auf der Haut), Schwellungen und Blasenbildung auf der Haut, übermässiges Schwitzen, Photosensibilitätsreaktionen (Veränderung des Aussehens der Haut) auf Sonnenbestrahlung oder auf Einwirkung von künstlichen UVA-Strahlen. Muskelschmerzen (Myalgie) und Gelenkschmerzen (Arthralgie), Rückenschmerzen, Brustschmerzen, Probleme beim Wasserlösen, nächtliches Wasserlassen, häufigere oder vermehrte Harnausscheidung, Vergrösserung der Brustdrüsen (beim Mann), Schmerzen, Unwohlsein, Fieber, Gewichtszunahme oder -abnahme, Zittern, verminderte Empfindlichkeit für Sinnesreize, Ohnmacht, Blutgefässentzündung (Vaskulitis), Eosinophilie (übermässige Vermehrung bestimmter weisser Blutkörperchen), erhöhter Kaliumspiegel im Blut (reversibel nach Absetzen der Behandlung), niedriger Natriumspiegel, Hypoglykämie (sehr niedriger Blutzuckerspiegel), erhöhter Harnstoffspiegel im Blut, erhöhter Kreatininspiegel im Blut, Stürze.
-Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen): Ateminsuffizienz, Asthma, Nasennebenhöhlenentzündung, Zungenentzündung, Bronchitis, Verwirrtheitszustand, erhöhte Leberenzym- und Bilirubinwerte.
-Sehr selten (kann bis zu 1 von 10'000 Behandelten betreffen): Angina pectoris (Schmerzen in der Brust), Myokardinfarkt, transitorische ischämische Attacke, Schlaganfall, Entzündung der Mund- oder Magenschleimhaut, stoppen des Darmtransits, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Gelbsucht. Leberstörungen (Leberentzündung, Hepatitis) und Leberinsuffizienz, die sich äussern können durch anhaltende unerklärliche Symptome wie Übelkeit, Magenbeschwerden, Appetitverlust, ungewöhnliche Müdigkeit, Erbrechen, Gelbverfärbung von Augen oder Haut, dunkel gefärbter Urin oder heller Stuhl. Erythema multiforme (Hautausschlag, der häufig mit roten Flecken und Juckreiz im Gesicht, den Armen oder Beinen beginnt), Stevens-Johnson Syndrom, exfoliative Dermatitis, allergische Reaktionen, akutes Nierenversagen, Hyperglykämie (zu hoher Blutzuckerspiegel), Anämie, Abfall der Zahl weisser Blutkörperchen sowie der Blutplättchenzahl, Muskelanspannung oder -steifheit, periphere Neuropathie, Zahnfleischverdickung. Ein Syndrom, das mit Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen einhergeht.
-Unbekannte Häufigkeit (ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Extrapyramidale Störungen (extrapyramidalem Syndrom: abnormalen Bewegungen, Steifheit, Unfreiwillige Muskelkontrakturen)
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. In der Originalverpackung vor Licht geschützt und nicht über 25°C lagern.
-Bringen Sie das Arzneimittel nach Beendigung der Behandlung mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle (Arzt, Apotheker) zur fachgerechten Entsorgung zurück.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Perindopril Amlo Spirig HC enthalten?
-Eine Tablette Perindopril Amlo Spirig HC 4 mg/5 mg enthält:
-Wirkstoffe: 4 mg Perindopril-tert-butylamin und 5 mg Amlodipin (als Amlodipin besilat). Die Tabletten haben eine ovalbiconvexe Form und tragen auf einer Seite die Prägung 4l5.
-Eine Tablette Perindopril Amlo Spirig HC 4 mg/10 mg enthält:
-Wirkstoffe: 4 mg Perindopril-tert-butylamin und 10 mg Amlodipin (als Amlodipin besilat). Die Tabletten haben eine rechteckigbiconvexe Form und tragen auf einer Seite die Prägung 4l10.
-Eine Tablette Perindopril Amlo Spirig HC 8 mg/5 mg enthält:
-Wirkstoffe: 8 mg Perindopril-tert-butylamin und 5 mg Amlodipin (als Amlodipin besilat). Die Tabletten haben eine dreieckigbiconvexe Form und tragen auf einer Seite die Prägung 8l5.
-Eine Tablette Perindopril Amlo Spirig HC 8 mg/10 mg enthält:
-Wirkstoffe: 8 mg Perindopril-tert-butylamin und 10 mg Amlodipin (als Amlodipin besilat). Die Tabletten haben eine rundbiconvexe Form und tragen auf einer Seite die Prägung 8l10.
-Die Tabletten enthalten weitere Hilfsstoffe.
-Wo erhalten Sie Perindopril Amlo Spirig HC? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung erhältlich.
-Perindopril Amlo Spirig HC 4 mg/5 mg: Packungen zu 30 und 90 Tabletten.
-Perindopril Amlo Spirig HC 4 mg/10 mg: Packungen zu 30 und 90 Tabletten.
-Perindopril Amlo Spirig HC 8 mg/5 mg: Packungen zu 30 und 90 Tabletten.
-Perindopril Amlo Spirig HC 8 mg/10 mg: Packungen zu 30 und 90 Tabletten .
-Zulassungsnummer
- +Périndopril Amlo Spirig HC®
- +Qu'est-ce que le Périndopril Amlo Spirig HC et quand doit-il être utilisé?
- +Périndopril Amlo Spirig HC contient une association de deux principes actifs, périndopril et amlodipine. Périndopril est une substance dite inhibitrice de l'enzyme de conversion de l'angiotensine (IEC). Amlodipine est un antagoniste calcique. Ceux-ci agissent en dilatant et en décontractant les vaisseaux sanguins baissant ainsi la tension sanguine et facilitant le travail du cœur pour expulser le sang dans les vaisseaux.
- +Périndopril Amlo Spirig HC est indiqué pour le traitement de l'hypertension artérielle et/ou pour le traitement de la maladie coronaire stable (angine de poitrine, une maladie où l'alimentation du cœur en sang est réduite) chez les patients qui prennent déjà séparément des comprimés de périndopril et d'amlodipine.
- +Périndopril Amlo Spirig HC ne doit être utilisé que selon prescription du médecin.
- +Quand Périndopril Amlo Spirig HC ne doit-il pas être utilisé?
- +Périndopril Amlo Spirig HC ne doit pas être utilisé:
- +·pendant la grossesse et l'allaitement,
- +·en cas d'allergie au périndopril ou à d'autres IEC (par exemple lorsqu'un traitement antérieur contre l'hypertension a provoqué un gonflement au niveau du visage), à l'amlodipine ou à d'autres antagonistes calciques, ou à l'un des excipients de Périndopril Amlo Spirig HC,
- +·si vous avez déjà eu des symptômes tels que des sifflements respiratoires, des gonflements du visage, de la langue ou de la gorge, des démangeaisons intenses ou des éruptions cutanées sévères lors d'un traitement antérieur par IEC ou si vous ou un membre de votre famille avez déjà eu ces symptômes quelles qu'en soient les circonstances (état appelé angio-oedème),
- +·chez les patients présentant une insuffisance rénale sévère,
- +·si vous souffrez de diabète (type 1 ou type 2) ou d'une insuffisance rénale et que vous êtes traités avec de l'aliskirène (par exemple Rasilez) ou des médicaments contenant de l'aliskirène,
- +·si vous avez un rétrécissement de la valve aortique (sténose aortique) ou un choc cardiogénique (une affection dans laquelle votre cœur est incapable de fournir assez de sang à l'organisme),
- +·si vous avez une pression artérielle très basse (hypotension),
- +·si vous souffrez d'une insuffisance cardiaque après une crise cardiaque.
- +Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Périndopril Amlo Spirig HC?
- +A cause d'éventuels effets indésirables comme somnolence, fatigue, maux de tête, vertige ou nausées, ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à la conduite et l'aptitude à utiliser des outils ou des machines.
- +Ce traitement doit se faire sous surveillance médicale régulière. Avant le début du traitement, le médecin veillera à corriger toute éventuelle diminution du volume sanguin survenant par exemple lors d'un traitement par diurétique, d'un régime pauvre en sel, d'une dialyse, de diarrhées ou de vomissements.
- +Si vous êtes dans les cas suivants, prévenez votre médecin avant de prendre Périndopril Amlo Spirig HC:
- +·si vous avez une cardiomyopathie hypertrophique (maladie du muscle cardiaque) ou sténose de l'artère rénale (rétrécissement de l'artère rénale),
- +·si vous avez une insuffisance cardiaque ou d'autres problèmes cardiaques,
- +·si vous souffrez d'une augmentation sévère de la pression artérielle (crise hypertensive),
- +·si vous souffrez d'une insuffisance hépatique,
- +·si vous avez une maladie rénale ou si vous êtes sous dialyse. En cas de dialyse, veuillez informer le médecin et ses collaborateurs de votre traitement par Périndopril Amlo Spirig HC, l'usage de certaines membranes filtrantes peut provoquer des réactions allergiques,
- +·si vous présentez les signes d'infection (par exemple mal de gorge, fièvre),
- +·si vous souffrez d'une maladie du collagène (maladie du tissu conjonctif) comme un lupus érythémateux disséminé ou une sclérodermie,
- +·si vous prenez des médicaments contre le diabète,
- +·si vous suivez un régime pauvre en sel ou si vous utilisez un substitut de sel contenant du potassium ou si vous utilisez d'autres médicaments augmentant le potassium dans le sang (voir rubrique «Interaction avec d'autres médicaments et aliments»),
- +·si vous êtes une personne âgée,
- +·si vous devez subir une aphérèse des lipoprotéines de basse densité (LDL) (qui consiste à supprimer le cholestérol sanguin avec un appareil),
- +·si vous devez vous soumettre à une désensibilisation par du venin de guêpe ou d'abeille pendant le traitement par Périndopril Amlo Spirig HC. Votre traitement avec Périndopril Amlo Spirig HC doit donc être arrêté avant le début de la désensibilisation pour éviter le risque de réactions allergiques,
- +·Rarement, des réactions allergiques peuvent aussi survenir après des piqûres d'insecte.
- +·si vous avez souffert récemment de diarrhées et de vomissements ou si vous êtes déshydraté,
- +·si vous prenez l'un des médicaments suivants pour traiter une hypertension:
- +·un «antagoniste des récepteurs de l’angiotensine II» (ARA-II) (aussi connu sous le nom de sartans – par exemple valsartan, telmisartan, irbésartan), en particulier si vous avez des problèmes rénaux dus à un diabète,
- +·aliskirène.
- +Votre médecin pourra être amené à surveiller régulièrement le fonctionnement de vos reins, votre pression artérielle et le taux des électrolytes (par ex. du potassium) dans votre sang. Voir aussi les informations dans la rubrique «Quand Périndopril Amlo Spirig HC ne doit-il pas être utilisé?».
- +Sous traitement de Périndopril Amlo Spirig HC, une réaction nommée œdème angioneurotique peut se développer se manifestant par une gêne respiratoire, un gonflement du visage, des lèvres ou de la langue avec difficultés à respirer ou à avaler; ou par les douleurs abdominales (dans le cas d'un angio-œdème intestinal). Il faut immédiatement arrêter le traitement et contacter votre médecin si une telle réaction se présente.
- +L'angio-oedème peut survenir plus fréquemment chez des sujets d'origine ethnique africaine.
- +Si vous devez subir une opération, pensez à prévenir votre médecin que vous prenez Périndopril Amlo Spirig HC.
- +Interactions avec d'autres médicaments et aliments:
- +L'administration simultanée de Périndopril Amlo Spirig HC avec d'autres médicaments et aliments peut provoquer des interactions (augmentation ou diminution de l'effet de Périndopril Amlo Spirig HC ou de l'autre médicament ou augmentation des effets indésirables).
- +Vous devez éviter de prendre Périndopril Amlo Spirig HC avec:
- +·lithium (pour le traitement des maladies psychiatriques),
- +·estramustine (utilisé pour les chimiothérapies),
- +·dantrolène (perfusion pour les augmentations sévères de la température corporelle),
- +·médicaments épargneurs de potassium (triamtérène, amiloride), suppléments potassiques ou substitut de sel contenant du potassium,
- +·autres médicaments pour traiter l'hypertension: inhibiteur de l'enzyme de conversion de l'angiotensine et antagoniste des récepteurs de l'angiotensine.
- +Si vous prenez l'un des médicaments suivants, parlez-en à votre médecin ou à votre pharmacien, du fait de précautions d'emploi particulières:
- +·autres médicaments antihypertenseurs, incluant l'aliskirène, les diurétiques (médicaments augmentant la quantité d'urine produite par les reins),
- +·diurétiques épargneurs de potassium utilisés dans le traitement de l'insuffisance cardiaque: éplérénone et spironolactone à des doses comprises entre 12.5 mg et 50 mg par jour,
- +·médicaments anti-inflammatoires non stéroïdiens (comme l'ibuprofène) pour soulager la douleur ou de fortes doses d'aspirine,
- +·médicaments utilisés dans le traitement du diabète (comme l'insuline, les gliptines ou la metformine),
- +·baclofène utilisé dans le traitement de la rigidité musculaire associée à des maladies comme la sclérose multiple,
- +·médicaments utilisés dans le traitement des troubles mentaux comme la dépression, l'anxiété, la schizophrénie, etc (antidépresseurs tricycliques, antipsychotiques),
- +·immunosuppresseurs (médicaments diminuant le mécanisme de défense de l'organisme) utilisés dans le traitement des maladies auto-immunes ou à la suite d'une transplantation chirurgicale (ciclosporine, tacrolimus),
- +·triméthoprime (pour le traitement de certaines infections),
- +·allopurinol (traitement de la goutte),
- +·vérapamil, diltiazem (médicaments pour le cœur),
- +·procaïnamide (traitement des battements cardiaques irréguliers),
- +·vasodilatateurs incluant les dérivés nitrés (produits permettant de dilater les vaisseaux sanguins),
- +·héparine (médicament utilisé pour fluidifier le sang),
- +·les traitements de l'hypotension artérielle, des collapsus ou de l'asthme (éphédrine, noradrénaline ou adrénaline),
- +·certains antibiotiques tels que la rifampicine, l'érythromycine, la clarithromycine (pour des infections causées par des bactéries),
- +·Hypericum perforatum (millepertuis),
- +·antiépileptiques tels que la carbamazépine, le phénobarbital, la phénytoïne, la fosphénytoïne, la primidone,
- +·itraconazole, kétoconazole (médicaments utilisés pour traiter une infection due à un champignon microscopique),
- +·alpha-bloquants utilisés pour le traitement de la prostate hypertrophiée tels que prazosine, alfuzosine, doxazosine, tamsulosine, térazosine,
- +·amifostine (utilisée pour prévenir ou réduire les effets secondaires causés par d'autres médicaments ou lors d'une radiothérapie utilisée pour traiter le cancer),
- +·corticostéroïdes (utilisés pour traiter divers troubles dont l'asthme sévère et la polyarthrite rhumatoïde),
- +·sels d'or, en particulier lors d'administration intraveineuse (utilisés dans le traitement des symptômes de la polyarthrite rhumatoïde),
- +·le ritonavir, l'indinavir, le nelfinavir (appelés inhibiteurs de protéase utilisés pour traiter l'infection par le VIH),
- +·la théophylline (pour le traitement de l'asthme), l'ergotamine,
- +·simvastatine, un agent actif utilisé pour diminuer les taux de cholestérol et de graisses (triglycérides) dans le sang.
- +Vous ne devez pas consommer de jus de pamplemousse ou de pamplemousse si vous êtes traité par Périndopril Amlo Spirig HC. Cela est dû au fait que le pamplemousse et le jus de pamplemousse peuvent entraîner une augmentation des concentrations sanguines de l'ingrédient actif, l'amlodipine, pouvant induire une augmentation imprévisible de l'effet hypotenseur de Périndopril Amlo Spirig HC.
- +Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si:
- +·vous souffrez d'une autre maladie,
- +·vous êtes allergique,
- +·vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication)!
- +Périndopril Amlo Spirig HC peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
- +Périndopril Amlo Spirig HC ne doit pas être utilisé pendant la grossesse. Vous devez prévenir votre médecin si vous êtes enceinte, ou projetez de l'être.
- +Si vous découvrez que vous êtes enceinte pendant le traitement par Périndopril Amlo Spirig HC, informez et consultez votre médecin sans attendre.
- +Périndopril Amlo Spirig HC ne doit pas être utilisé pendant l'allaitement.
- +Comment utiliser Périndopril Amlo Spirig HC?
- +Votre médecin décidera de la posologie adaptée pour vous. La dose habituelle est de 1 comprimé par jour. Avalez le comprimé avec un verre d'eau, le matin avant le repas.
- +Périndopril Amlo Spirig HC ne doit pas être utilisé chez l'enfant et l'adolescent.
- +Les jours de la semaine sont indiqués sur le pilulier. La flèche sur le bouchon vous permet de suivre vos prises quotidiennes.
- +Si vous avez pris plus de Périndopril Amlo Spirig HC que vous n'auriez dû
- +Si vous avez pris trop de comprimés, contactez immédiatement le service d'urgence de l'hôpital le plus proche ou votre médecin. L'évènement le plus probable, en cas de surdosage, est l'hypotension associée à des vertiges ou à des étourdissements. Si cela se produit, elle peut être combattue en allongeant le patient, jambes relevées.
- +Si vous oubliez de prendre Périndopril Amlo Spirig HC
- +Il est important de prendre votre médicament chaque jour car un traitement régulier est plus efficace. Cependant, si vous avez oublié de prendre Périndopril Amlo Spirig HC, reprenez simplement votre traitement le jour suivant comme d'habitude. Ne prenez pas une double dose pour compenser la dose que vous avez oublié de prendre.
- +Si vous arrêtez de prendre Périndopril Amlo Spirig HC
- +Le traitement avec Périndopril Amlo Spirig HC étant généralement un traitement de longue durée, vous devez demander conseil à votre médecin avant de l'interrompre.
- +Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
- +Quels effets secondaires Périndopril Amlo Spirig HC peut-il provoquer?
- +Par ordre décroissant de fréquence, la prise de Périndopril Amlo Spirig HC peut provoquer les effets secondaires suivants:
- +Très fréquents (peut affecter plus d'1 personne sur 10): Œdèmes (accumulation d'eau dans les tissus).
- +Fréquents (peut affecter jusqu'à 1 personne sur 10): Toux sèche irritative, dyspnée (difficultés à respirer), maux de tête, fatigue, somnolence, vertiges, étourdissements, spasmes musculaires, asthénie (faiblesse), sensation de picotement et de fourmillements, troubles de l'équilibre, perturbation du goût, troubles de la vision, diplopie, acouphènes (bourdonnements), hypotension (chute de la tension), accélération du pouls, palpitations (conscience de vos battements cardiaques), digestion difficile (dyspepsie), nausées, douleurs abdominales, troubles digestifs, vomissements, modification du transit intestinal, diarrhées, constipation, réactions allergiques telles que exanthème (rougeurs de la peau) et prurit (démangeaisons), rash (éruption cutanée), rougeur du visage, gonflement des chevilles.
- +Occasionnels (peut affecter jusqu'à 1 personne sur 100):Œdèmes angioneurotique (symptômes tels que sifflements respiratoires, gonflement du visage, des muqueuses, de la langue ou de la gorge, des lèvres, de la face, des extrémités), bronchospasme (poitrine oppressée, sifflements respiratoires et manque de souffle), dépression, urticaire, troubles de la fonction rénale, dysfonction érectile, troubles du sommeil, insomnie, syncope, troubles de l'humeur (y compris anxiété), troubles du rythme cardiaque, écoulement ou congestion nasale (rhinite), bouche sèche, perte de cheveux, coloration de la peau, purpura (petites taches rouges sur la peau), formation de boursouflures sur la peau, transpiration excessive, réaction de photosensibilité (modification des aspects de la peau) après exposition au soleil ou aux rayons UVA artificiels. Douleurs musculaires (myalgie) et articulaires (arthralgie), douleurs dorsales, douleurs thoraciques, trouble de la miction, miction de nuit, mictions fréquentes ou accrues, agrandissement des glandes mammaires (chez l'homme), douleurs, malaise, fièvre, prise de poids, perte de poids, tremblements, baisse de la sensibilité aux stimulations sensorielles, évanouissements, inflammation des vaisseaux sanguins (vascularite), excès d'éosinophiles (un type de globules blancs), niveau élevé de potassium dans la sang réversible à l'arrêt du traitement, niveau bas de sodium, hypoglycémie (niveau très bas de sucre dans le sang), augmentation de taux d'urée dans le sang, augmentation de la créatinine dans le sang, chutes.
- +Rares (peut affecter jusqu'à 1 personne sur 1000): Insuffisance respiratoire, asthme, sinusite, inflammation de la langue, bronchite, état confusionnel, élévation des enzymes hépatiques et de la bilirubine.
- +Très rares (peut affecter jusqu'à 1 personne sur 10'000): Angine de poitrine (douleur dans la poitrine), infarctus du myocarde, accident ischémique transitoire, accident vasculaire cérébral, inflammation de la muqueuse buccale, inflammation de la muqueuse gastrique, arrêt du transit intestinal, inflammation du pancréas, jaunisse. Troubles hépatiques (inflammation du foie, hépatite) et insuffisance hépatique pouvant se manifester par des symptômes persistants de manière inexplicable tels que nausée, troubles gastriques, perte de l'appétit, fatigue inhabituelle, vomissements, coloration jaunâtre des yeux ou de la peau, urines de couleur foncée ou selles claires. Erythème multiforme (éruption cutanée débutant souvent par des taches rouges et des démangeaisons sur le visage, les bras ou les jambes), syndrome de Stevens-Johnson, dermatite exfoliative, réactions allergiques, défaillance rénale aiguë, hyperglycémie (excès de sucre dans le sang), anémie, baisse du nombre de globules blancs et des plaquettes, rigidité ou raideur musculaire, neuropathie périphérique, épaississement des gencives. Un syndrome associant fièvre, douleurs musculaires et articulaires.
- +Fréquence indéterminée (ne peut être déterminée sur la base des données disponibles): Troubles extrapyramidaux (syndrome extrapyramidal: mouvements anormaux, rigidité, contractures musculaires involontaires).
- +Si vous remarquez des effets secondaires qui ne sont pas mentionnés dans cette notice, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien.
- +A quoi faut-il encore faire attention?
- +Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention « EXP » sur le récipient. La date d'expiration fait référence au dernier jour du mois.
- +Tenir hors de portée des enfants. Conserver à une température ne dépassant pas 25 °C, dans l’emballage original à l’abri de la lumière.
- +A la fin du traitement, portez les quantités restantes de médicament à votre lieu d'achat (médecin, pharmacien), afin de permettre leur élimination appropriée.
- +Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
- +Que contient Périndopril Amlo Spirig HC?
- +Un comprimé Périndopril Amlo Spirig HC 4 mg/5 mg:
- +Principes actifs: 5 mg de périndopril tert-butylamine et 5 mg d'amlodipine (comme amlodipine besilate). Les comprimés ont une forme ovale-biconvexe et portent l’empreinte 4|5 sur un côté.
- +Un comprimé Périndopril Amlo Spirig HC 4 mg/10 mg:
- +Principes actifs: 5 mg de périndopril tert-butylamine et 10 mg d'amlodipine (comme amlodipine besilate). Les comprimés ont une forme rectangulaire-biconvexe et portent l’empreinte 4|10 sur un côté.
- +Un comprimé Périndopril Amlo Spirig HC 8 mg/5 mg:
- +Principes actifs: 10 mg de périndopril tert-butylamine et 5 mg d'amlodipine (comme amlodipine besilate). Les comprimés ont une forme triangulaire-biconvexe et portent l’empreinte 8|5 sur un côté.
- +Un comprimé Périndopril Amlo Spirig HC 8 mg/10 mg:
- +Principes actifs: 10 mg de périndopril tert-butylamine et 10 mg d'amlodipine (comme amlodipine besilate). Les comprimés ont une forme rond-biconvexe et portent l’empreinte 8|10 sur un côté.
- +Où obtenez-vous Périndopril Amlo Spirig HC? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
- +En pharmacie, sur ordonnance médicale.
- +Périndopril Amlo Spirig HC 4 mg/5 mg: 30 et 90 comprimés
- +Périndopril Amlo Spirig HC 4 mg/10 mg: 30 et 90 comprimés
- +Périndopril Amlo Spirig HC 8 mg/5 mg: 30 et 90 comprimés
- +Périndopril Amlo Spirig HC 8 mg/10 mg: 30 et 90 comprimés
- +Numéro d’autorisation
-Zulassungsinhaberin
-Spirig HealthCare AG, 4622 Egerkingen.
-Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Titulaire de l’autorisation
- +Spirig HealthCare SA, 4622 Egerkingen.
- +Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en octobre 2016 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
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