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Fachinformation zu Venofer®:Vifor (International) AG
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Präklinische Daten

Basierend auf den konventionellen Studien zur Toxizität bei wiederholter Gabe, Genotoxizität und Reproduktions- und Entwicklungstoxizität lassen die limitierten präklinischen Daten keine unmittelbaren Gefahren für den Menschen erkennen.
In Studien zur embryo-fötalen Toxizität, in welchen die Tiere Eisen-übersättigt wurden, war Eisensaccharose in Dosen, die zur Toxizität mütterlicherseits führten, assoziiert mit geringen Skelettanomalien in Rattenföten.
Präklinische Daten weisen auf keine direkten oder indirekten schädlichen Wirkungen auf das gestillte Kind hin. Bei laktierenden Ratten, welche mit 59Fe-markierter Eisensaccharose behandelt wurden, wurden eine geringe Ausscheidung von Eisen in die Milch und ein geringer Übergang von Eisen auf die Nachkommen beobachtet. Es ist unwahrscheinlich, dass nicht metabolisierte Eisensaccharose in die Muttermilch übergeht.

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