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Fachinformation zu Prostin® E2 0,75 mg/5 mg:Pfizer AG
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Infusionskonzentrat

Oxytocicum 

Zusammensetzung

Infusionskonzentrat 0,75 mg (zur i.v. Geburtseinleitung): 0,75 ml Lösung enthalten 0,75 mg Dinoprostonum; Ethanolum absolutum q.s. ad solutionem pro 0,75 ml.

Infusionskonzentrat 5 mg (zur i.v. und extraamnialen ­Aborteinleitung): 0,5 ml Lösung enthalten 5 mg Dinoprostonum; Ethanolum absolutum q.s. ad solutionem pro 0,5 ml.

Eigenschaften/Wirkungen

Der Wirkstoff von Prostin E2 Infusionskonzentrat ist Dinoproston, das dem physiologischen Prostaglandin E2 entspricht.
Nach intravenöser oder intrauteriner Applikation bewirkt Prostin E2 rhythmische Uteruskontraktionen, die, über einen genügend langen Zeitraum fortgeführt, zur Ausstossung der Frucht führen. Zudem hat es einen günstigen Einfluss auf die Reifung der Zervix (Priming, Softening, Dilatation des zervikalen Bindegewebes). Die Empfindlichkeit des Uterus gegenüber Prostaglandinen nimmt gegen Ende der Schwangerschaft stark zu.Vermutlich als Folge der Stimulierung der glatten Muskulatur auch im Gastrointestinaltrakt kann Erbrechen und/oder Diarrhoe ausgelöst werden. Hohe Dosen von Dinoproston können den Blutdruck, vermutlich aufgrund der Wirkung auf die glatte Muskulatur des Gefässsystems, senken. In höheren Dosierungen kann vorübergehend eine Erhöhung der Körpertemperatur auftreten.

Pharmakokinetik

Absorption
Nach intravenöser Verabreichung wird Dinosproston sehr rasch verteilt und metabolisiert.

Distribution
Dinoproston wird zu 73% an Serumalbumin gebunden.

Metabolismus
Dinoproston wird in den Lungen, Nieren, der Leber und der Milz metabolisiert. Bei einer Lungenpassage werden 90% metabolisiert. Der Metabolismus von Dinoproston erfolgt über verschiedene enzymatische Schritte. Der Hauptmetabolit, 11alpha-Hydroxy-9,15-dioxoprost-5-en-säure weist 50% der therapeutischen Aktivität von Dinoproston auf. Im Blut und Urin des Menschen sind mindestens 9 Metaboliten nachgewiesen worden.

Elimination
Intravenös verabreichtes Dinoproston wird mit einer Halbwertszeit von weniger als einer Minute aus dem Blut entfernt; die Halbwertszeit des Hauptmetaboliten beträgt ca. 8 Minuten. Dinoproston wird in Form von Dicarbonsäuren oder Lactonen hauptsächlich mit dem Harn ausgeschieden.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Geburtseinleitung am Termin oder nahe beim Termin, sofern keine Kontraindikationen von Seiten der Mutter oder des Kindes bestehen.
Geburtseinleitung bei intrauterinem Fruchttod.
Therapeutisch indizierte intravenöse oder extraamniale Aborteinleitung im ersten und zweiten Trimenon, insbesondere bei verhaltenem Abort (missed abortion) und Blasenmole.

Dosierung/Anwendung

Die Dosierung richtet sich nach dem Ansprechen der Patientin. Die kontinuierliche Verabreichung von Prostin E2 während mehr als zwei Tagen wird nicht empfohlen.

Intravenöse Geburtseinleitung
Zur intravenösen Geburtseinleitung ist das Infusionskonzentrat Prostin E2 0,75 mg zu verwenden.
Der Ampulleninhalt von 0,75 ml wird aseptisch mit 500 ml steriler physiologischer Kochsalzlösung oder 5% Glukoselösung gemischt und leicht geschüttelt. Die so zubereitete Lösung enthält 1,5 µg/ml Dinoproston und sollte bei Lagerung im Kühlschrank (2-8 °C) innert 24 Stunden aufgebraucht werden.
Die Infusion erfolgt zweckmässig durch eine i.v. Tropfinfusion (60 Tropfen pro ml) oder mittels einer Infusionspumpe mit konstanter Infusionsrate. Die Infusionsgeschwindigkeit soll so gesteuert werden, dass mit der kleinstmöglichen Menge an Prostaglandin die Wehen eingeleitet und bis zur Geburt aufrechterhalten werden.
Die anfängliche Infusionsrate soll während mindestens der ersten 30 Minuten 0,25 µg/Minute betragen. Wird eine befriedigende Wehentätigkeit erreicht, soll diese Dosierung beibehalten werden. Andernfalls kann die Dosis auf 0,5 µg/Minute erhöht werden.
In einigen Fällen kann, falls die Wehentätigkeit nach ein bis zwei Stunden unter den oben angegebenen Dosen noch nicht befriedigend ist, die Dosis auf 1,0 µg/Minute bis 2,0 µg/Minute gesteigert werden. Die Dosis soll sich aber in jedem Fall nach der Wirkung auf den Uterus richten und nur im Fall von Abwesenheit von Nebenwirkungen erhöht werden.
Bei Uterus-Hypertonus oder Auftreten einer fötalen Notlage soll die Infusion bis zur Normalisierung der Lage unterbrochen werden. Danach kann die Infusion mit 50% der letzten Tropfrate fortgesetzt und schrittweise vorsichtig gesteigert werden.

Intrauteriner Fruchttod
Bei intrauterinem Fruchttod können höhere als die vorstehend angegebenen Dosen gegeben werden. Die Initialdosis kann hier 0,5 µg/Minute betragen und schrittweise in Abständen von mindestens einer Stunde erhöht werden. Je nach Ansprechbarkeit des Uterus und wenn keine unangemessenen Nebenwirkungen auftreten, kann die Dosis hier bis auf 4 µg/Minute erhöht werden. Wird eine Infusionspumpe mit konstanter Infusionsrate verwendet, können je nach Apparatur stärker konzentrierte Lösungen verwendet werden. Die Infusionsrate (Mikrogramm/Minute) soll jedoch den vorher beschriebenen Mengen entsprechen.

Therapeutisch indizierte Aborteinleitung
Zur intravenösen Aborteinleitung ist das Infusionskonzentrat Prostin E2 5 mg zu verwenden.
Der Ampulleninhalt von 0,5 ml wird aseptisch mit 1000 ml (oder 0,25 ml mit 500 ml) steriler physiologischer Kochsalzlösung oder 5%iger Glukoselösung gemischt und geschüttelt. Die so zubereitete Lösung enthält 5 µg/ml Dinoproston und sollte bei Lagerung im Kühlschrank (2-8 °C) innert 24 Stunden aufgebraucht werden.
Die Infusion erfolgt zweckmässig durch eine i.v. Tropfinfusion (60 Tropfen pro ml) oder mittels einer Infusionspumpe mit konstanter Infusionsrate.
Die anfängliche Infusionsrate beträgt 2,5 µg/Minute. Werden mit dieser Dosis befriedigende Uteruskontraktionen erreicht, soll diese Dosis beibehalten werden. Andernfalls sollte sie nach mindestens 30 Minuten auf 5,0 µg/Minute erhöht werden. Wird nach 4stündiger Infusionsdauer keine befriedigende Wehentätigkeit beobachtet, kann, sofern keine übermässigen Nebenwirkungen auftreten, die Dosis bis auf 10 µg/Minute erhöht und bis zur Fruchtausstossung oder dem Abbruch der Therapie wegen Nichtansprechbarkeit des Uterus beibehalten werden.
Beim Auftreten schwerwiegender Nebenwirkungen soll die Dosis auf 50% herabgesetzt oder die Therapie abgebrochen werden. Wird eine Apparatur mit konstanter Infusionsrate verwendet, können entsprechend höher konzentrierte Infusionslösungen zur Anwendung gelangen (z.B. 15 µg/ml), jedoch soll die Infusionsrate (Mikrogramm/Minute) den vorher beschriebenen Mengen entsprechen.
Zur extraamnialen Aborteinleitung ist das Infusionskonzentrat Prostin E2 5 mg zu verwenden.
Der Ampulleninhalt von 0,5 ml wird aseptisch mit 50 ml steriler 0,9%iger NaCl-Lösung gemischt und geschüttelt. Die so zubereitete Lösung enthält 100 µg/ml Dinoproston und sollte bei Lagerung im Kühlschrank (2-8 °C) innert 24 Stunden aufgebraucht werden.
Ein Foley-Katheter vom Kaliber 12 bis 14 French Gauge, wird mit einem Ballon durch den Zervixkanal so eingeführt, dass der Ballon direkt hinter dem inneren Muttermund zwischen Fruchtblase und Uteruswand liegt. Der Ballon wird mit 30 ml sterilem Wasser gefüllt. Nachdem das vorher bestimmte Totvolumen des Katheters mit der zubereiteten Prostaglandinlösung gefüllt wurde, wird als Initialdosis 1,0 ml instilliert. Je nach Ansprechen des Uterus sollen die nachfolgenden Instillationsmengen zwischen 1,0 und 2,0 ml (im Normalfall 2 ml) betragen. Der Zeitabstand zwischen den einzelnen Instillationen soll im Normalfall zwei Stunden betragen und darf nicht kürzer als eine Stunde sein.

Anwendungseinschränkungen

Kontraindikationen
Die Verabreichung von Prostin E2 ist kontraindiziert bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Prostaglandin E2 oder einem Inhaltsstoff von Prostin E2 Infusionskonzentrat. Das Präparat ist kontraindiziert bei Patienten mit akuten Beckenentzündungen, bei Herz-, Lungen-, Nieren-, oder Lebererkrankungen, oder bei Patientinnen, bei denen generell eine Kontraindikation gegenüber Oxytocica vorliegt.
Die Geburt soll nicht eingeleitet werden in folgenden Situationen:
bei Multiparae (sechs oder mehr termingerechte Geburten),
wenn der Kopf des Kindes noch nicht ins kleine Becken eingetreten ist,
in Fällen von cephalopelvischer Disproportion,
bei früheren Uterusoperationen wie z.B. Kaiserschnitt oder Hysterotomie,
wenn die kindlichen Herztöne auf eine fötale Notlage deuten,
bei ungeklärten vaginalen Blutungen während dieser Schwangerschaft,
bei anamnestischen Geburtsschwierigkeiten,
bei anormalen Lagen des Fötus.
Zur extraamnialen Aborteinleitung ist Prostin E2 zusätzlich in folgenden Situation kontraindiziert:
nach vorzeitigem Blasensprung, bei vaginalen oder zervikalen Infektionen.

Vorsichtsmassnahmen
Prostin E2 darf nur in Kliniken mit voll eingerichteten geburtshilflichen Abteilungen und intensivmedizinischen Einrichtungen unter entsprechender fachärztlicher Aufsicht verwendet werden.
Die Patientinnen sollen über das Nutzen/Risiko-Verhältnis des Dinoproston-induzierten Aborts aufgeklärt werden. Vor der Verabreichung von Prostin E2 Infusionskonzentrat ist ein vollständiger medizinischer Status zu erheben.
Das Kopf-Becken-Verhältnis sollte vor der Geburtseinleitung sorgfältig beurteilt werden.
Vor und während der Anwendung sollten Uterusaktivität, Zustand des Fötus mit Überwachung der kindlichen Herztöne sowie die Dilatation und Erweichung des Gebärmutterhalses ununterbrochen sorgfältig überwacht werden, um mögliche Anzeichen unerwünschter Reaktionen - wie z.B. Hypertonus, anhaltende Uteruskontraktilität oder fötale Asphyxie - festzustellen. Prostin E2 Infusionskonzentrat soll bei Patientinnen mit beeinträchtigten Herz-Kreislauf-, Leber- oder Nierenfunktionen und mit Asthma oder Asthmaanamnese, Glaukom, Diabetes mellitus, Hypo- oder Hypertonie, Anämie, Gelbsucht oder Epilepsie mit Vorsicht verwendet werden. Ebenfalls Vorsicht geboten ist bei der Gabe von Dinoproston bei Patientinnen mit Zervizitis, infizierten endozervikalen Läsionen, akuter Vaginitis.
Infektionen des kleinen Beckens sollen vor der Geburtseinleitung entsprechend behandelt werden.
Patientinnen mit uterinem Hypertonus oder Hyperkontraktionen, oder bei denen beunruhigende fötale Herztonmuster festgestellt werden, sollten zum Wohle des Fötus und der Mutter behandelt und ununterbrochen überwacht werden.
Wie bei allen Oxytocica besteht bei anhaltender starken Uterusaktivität oder ungewohnten Uterusschmerzen die Gefahr einer Uterusruptur. Das Ansprechen auf Oxytocin kann nach einer Prostaglandin-Behandlung verstärkt sein.
Aus Tierversuchen gibt es Anhaltspunkte für eine eventuelle Teratogenität gewisser Prostaglandine. Daher sollte in jedem Fall eine mit Prostin E2 begonnene Aborteinleitung nötigenfalls mit einer anderen etablierten Behandlung beendet werden. In den Fällen, in denen nach einer Prostaglandin-Therapie eine Ausstossung der Frucht nicht oder unvollständig erfolgt, muss anschliessend für eine vollständige Ausräumung des Uterus gesorgt werden.

Schwangerschaft/Stillzeit
Schwangerschaftkategorie C.
Prostaglandin E2 verursachte in Ratten und Kaninchen Skelettanomalien. Bei indikationsgemässer Anwendung von Prostine E2 zur Geburtseinleitung wird jedoch kein Effekt erwartet, da die Anwendung nach abgeschlossener Organogenese geschieht. Hingegen kann bei Anwendung zur Aborteinleitung (1./2.Trimenon) eine Schädigung der Frucht nicht ausgeschlossen werden (siehe Rubrik «Vorsichtsmassnahmen»).
Es liegen keine Angaben vor, ob Dinoproston in die Muttermilch übertritt.

Unerwünschte Wirkungen

Das Auftreten und die Schwere der unerwünschten Wirkungen von Dinoproston sind dosisabhängig und in gewissem Masse auch abhängig von der Art der Verabreichung. Die intravenöse Gabe von Dinoproston ist mit einer hohen Inzidenz von Nebenwirkungen verbunden.
Die unter der Behandlung mit Prostin E2 am häufigsten auftretenden Nebenwirkungen beruhen auf seiner kontraktilen Wirkung auf die glatte Muskulatur des Gastrointestinaltraktes und betreffen Erbrechen, Nausea und Diarrhoe. Derartige Nebenwirkungen werden unter den geringeren Dosen zur Geburtseinleitung oder unter der extraamnialen Anwendung seltener beobachtet als unter den im ersten und zweiten Trimester zur Aborteinleitung verwendeten höheren Dosen.
Fötale Notlage, Uterushypertonus oder tetanische Kontraktionen, die bei der Geburtseinleitung auftreten können, sind meist durch zeitweilige Unterbrechung der Therapie reversibel. In den seltenen Fällen, in denen diese Massnahme nicht ausreicht, muss für eine sofortige (chirurgische) Entbindung gesorgt werden.
Die folgenden Nebenwirkungen, geordnet nach Schwere, wurden unter der vaginalen Anwendung von Prostin E2 beobachtet:
Lungen/Fruchtwasserembolie, Uterusruptur (vgl. «Vorsichtsmassnahmen»), Abruptio placentae, Früh-/Totgeburten, Hyperkontraktilität oder Hypertonus des Uterus, fötale Notlage, mütterliche Hypertonie, Bronchospasmen und Asthma, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhöe, schnelle Dilatation der Zervix.
Nach intravenöser Gabe wurden lokale Gewebereizungen und Erythem an der Infusionsstelle beobachtet, die jedoch 2 bis 5 Stunden nach Beendigung der Therapie oder Wechsel der Infusionsstelle wieder verschwanden.
Vorübergehend wurden auch vasovagale Erscheinungen beobachtet wie vorübergehender Abfall des diastolischen Blutdrucks um mehr als 20 mm Hg, Schwindel, Ohnmacht oder das Gefühl in Ohnmacht zu fallen, Erröten oder Hitzeanfälle, kardiale Arrhythmien. Auch über Bronchospasmen, Giemen, Kurzatmigkeit, Schmerz und Engegefühl in der Brust sowie Husten wurde berichtet.
Schüttelfrost, Kältegefühl und Kopfschmerzen treten bei ungefähr 10% aller Patienten auf, die Dinoproston erhalten.
Gegen Ende der Infusion können zeitweilig erhöhte Temperatur und Leukozytosen auftreten, die jedoch bald nach Beendigung der Therapie auf ihre Normalwerte zurücksinken.
Wie bei allen intrauterinen Applikationen muss bei der extraamnialen Instillation das Risiko lokaler Infektionen berücksichtigt werden und gegebenenfalls therapeutisch behandelt werden.
Tierexperimentelle Untersuchungen haben gezeigt, dass die längere Verabreichung hoher Dosen der Prostaglandine der E- und F-Gruppe zu Knochenproliferationen führen können. Es gibt jedoch keine Hinweise, dass eine kurzfristige Anwendung von Prostin E2 Knochenveränderungen bei Neugeborenen hervorruft.

Interaktionen

Prostaglandine können die Wirkung anderer Oxytocica potenzieren; die gleichzeitige Verabreichung ist daher nicht empfohlen. Wegen der vielfältigen pharmakologischen Wirkungen der Prostaglandine wird zur Vorsicht geraten, wenn NSAID oder andere Substanzen, die den Stoffwechsel der Prostaglandine beeinflussen, angewendet werden.

Überdosierung

Eine relative Überdosierung kann einen uterinen Hypertonus oder zu starke und zu häufige Uteruskontraktionen bewirken. Bei einer zu starken Reaktion der Uterusmuskulatur soll die Infusion unterbrochen werden. Die Patientin soll seitlich gelagert und die Zufuhr von Sauerstoff gewährleistet werden. Die übermässigen Uteruskontraktionen können mit intravenösen Beta-Sympathomimetika mit tokolytischen Eigenschaften (z.B. Fenoterol) aufgehoben werden. Bei Nichtansprechen auf eine derartige Behandlung ist eine sofortige Entbindung angezeigt.

Sonstige Hinweise

Haltbarkeit
Im Kühlschrank aufbewahren (2-8 °C). Bitte das aufgedruckte Verfalldatum beachten «EXP» (= Verfall: Monat/Jahr).
Die fertig zubereiteten Lösungen sind im Kühlschrank (2-8 °C) aufzubewahren. Die Infusionslösungen sowie die Lösung zur extraamnialen Instillation sind nach der Zubereitung 24 Stunden haltbar.

IKS-Nummern

42251.

Stand der Information

August 1997.
RL88

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