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Fachinformation zu Ossofluor®:G. Streuli & Co. AG
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Gal.Form/Ther.Gr.Zusammens.Eigensch.Pharm.kinetikInd./Anw.mögl.Dos./Anw.Anw.einschr.Unerw.Wirkungen
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Pharmakokinetik

Mit Ossofluor wurden keine pharmakokinetischen Studien durchgeführt.
Natriumfluorid wird im Intestinaltrakt resorbiert.
Durch calciumreiche Nahrungsmittel oder Gabe von Calcium wird die Fluoridabsorption vermindert.
Ca. 50% der resorbierten Fluoridmenge werden beim Erwachsenen in den Knochen eingebaut.
Fluorid passiert die Plazenta und findet sich in der Muttermilch wieder.
Fluorid wird schnell hauptsächlich über die Nieren ausgeschieden, kleine Mengen werden mit den Fäzes eliminiert. 90% des Fluorids werden glomerulär filtriert und tubulär wieder reabsorbiert.

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