Unerwünschte WirkungenDie Häufigkeit folgender Erkrankungen kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden:
-Erkrankungen des Immunsystems: allergische Reaktionen, Anaphylaxie
-Stoffwechselund Ernährungsstörungen: Hyperkaliämie
-Erkrankungen des Nervensystems: Schläfrigkeit, Konvulsionen, Sprachstörung, Schwindel, Schwächegefühl, Kopfschmerzen
-Herzerkrankungen: Herzinsuffizienz, Bradykardie, Tachykardie
-Gefässerkrankungen: Thrombophlebitis
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums: Pleuraerguss, Respiratorische Insuffizienz, Atemdepression, Lungenödem
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, Bauchschmerzen/-Krämpfe, gastrointestinale Blutungen
-Leber- und Gallenerkrankungen: Ikterus, Hepatitis/Hepatotoxizität, Leberfunktionsstörungen einschliesslich tödlichem Leberversagen, idiosynkratische oder hypertensive Lebererkrankung
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Hyperhidrose, Urtikaria, Erytheme
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen: Muskelschwäche, Muskelermüdung
-Erkrankungen der Nieren und Harnwege: Kristallurie
-Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse: Uterine Hypotonie
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort: Reaktionen an der Applikationsstelle, Müdigkeit
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
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