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Fachinformation zu Atenativ®:Octapharma AG
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Zusammens.Galen.FormInd./Anw.mögl.Dos./Anw.Kontraind.Warn.hinw.Interakt.Schwangerschaft
Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
PackungenReg.InhaberStand d. Info. 

Zusammensetzung

I.

Lyophilisat:

Antithrombin III vom Menschen

500

IE

Natriumchlorid

90

mg

Albumin vom Menschen

100

mg

Acetyltryptophan

2

mg

Caprylsäure

1.5

mg

II.

Solvens:

Steriles Wasser für Injektionszwecke

10

ml

Wirkstoffe
Antithrombin III vom Menschen 50 IE/ml
Hilfsstoffe
Lyophilisat: Natriumchlorid, Albumin vom Menschen, stabilisiert mit Acetyltryptophan und Natriumcaprylat.
Solvens: Steriles Wasser für Injektionszwecke.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Pulver und Solvens zur Lösung zur Infusion.
Atenativ ist ein Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung mit einem nominalen Anteil von 500 IE Antithrombin pro Infusionsflasche gewonnen aus Plasma vom Menschen.
Das Produkt enthält nach dem Auflösen in 10 ml Lösungsmittel ca. 50 IE/ml Antithrombin aus menschlichem Plasma.
Die Potenz (IE) wird mit Hilfe des European Pharmacopoeial chromogenic assay bestimmt. Die spezifische Aktivität von Atenativ beträgt etwa 2,8 IE/mg Protein.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Zur Behandlung von Patienten mit angeborenem Antithrombin Mangel:
a.Prophylaktisch zu Verhinderung von tiefen Venenthrombosen und Thromboembolie in klinischen Risikosituationen (insbesondere bei operativen Eingriffen, Schwangerschaft und Geburt), in Verbindung mit Heparin, falls angegeben.
b.Vermeidung des Fortschreitens der tiefen Venenthrombose und des Thromboembolismus in Verbindung mit Heparin wie angegeben.

Dosierung/Anwendung

Die Behandlung sollte unter der Aufsicht eines in der Behandlung von Patienten mit Antithrombinmangel erfahrenen Arztes eingeleitet werden.
Dosierung:
Bei angeborenem Mangel sollte die Dosierung individuell für den Patienten erfolgen. Dabei sollten seine Familiengeschichte in Hinblick auf thromboembolische Ereignisse, seine gegenwärtigen klinischen Risikofaktoren sowie seine Laborergebnisse in Betracht gezogen werden.
Die Dosierung und Dauer der Substitutionsbehandlung bei erworbenem Mangel hängen vom Antithrombin-Plasmaspiegel, von Anzeichen erhöhten Verbrauchs, der zu Grunde liegenden Erkrankung und der Schwere der klinischen Symptome ab. Die Dosierung ist individuell abhängig basierend auf den Laborwerten und der medizinischen Beurteilung durch den Arzt.
Die Menge verabreichter Antithrombin-Einheiten wird in Internationalen Einheiten (IE) angegeben. Diese beziehen sich auf den aktuellen WHO-Standard für Antithrombin. Die Antithrombinaktivität im Plasma wird entweder in Prozent (relativ zu normalem menschlichen Plasma) oder in Internationalen Einheiten (relativ zum Internationalen Standard für Antithrombin im Plasma) angegeben.
Eine IE Antithrombin entspricht der Menge Antithrombin, die sich in einem ml normalen menschlichen Plasmas befindet.
Die Berechnung der notwendigen Antithrombin-Dosis basiert auf der empirischen Erkenntnis, dass eine (1) IE Antithrombin pro kg Körpergewicht bei Patienten die Antithrombinaktivität im Plasma um etwa 1% erhöht.
Die Anfangsdosis wird mit Hilfe der folgenden Formel bestimmt:
Erforderliche Einheiten = Körpergewicht (kg) × (Zielwert – tatsächliche Antithrombin-Aktivität [%]).
Der Zielwert ist abhängig von der klinischen Situation. Ist die Indikation für eine Antithrombinsubstitution gegeben, so sollte die Dosierung ausreichen, um die angestrebte Antithrombinaktivität zu erreichen und auf einem gleich bleibenden Niveau zu halten. Die Dosierung sollte basierend auf den Labormessungen der Antithrombinaktivität festgelegt und kontrolliert werden. Diese sollten bis zur Stabilisierung des Patienten mindestens zweimal täglich durchgeführt werden, danach einmal täglich, möglichst unmittelbar vor der nächsten Infusion. Bei einer Korrektur der Dosierung sollten sowohl aus den Laborkontrollen hervorgehende Anzeichen für einen erhöhten Umsatz von Antithrombin als auch der klinische Verlauf beachtet werden. Die Antithrombinaktivität sollte während der gesamten Behandlung bei einem Wert von mindestens 80% gehalten werden, wenn die klinische Situation nicht ein anderes therapeutisches Niveau erfordert.
Die übliche Anfangsdosis bei angeborenem Mangel liegt bei 30-50 IE/kg Körpergewicht (KG). Danach sollte die Dosis und Häufigkeit sowie die Dauer der Behandlung an die Laborwerte und die klinische Situation angepasst werden.
Kinder und Jugendliche
Es liegen keine Daten vor.
Auf Grund eingeschränkter klinischer Erfahrung wird die Verabreichung an Kinder unter 6 Jahren nicht empfohlen.
Art der Anwendung
Das Arzneimittel wird intravenös verabreicht. Die Infusionsrate sollte bei Erwachsenen nicht höher sein als 100 IE pro Minute.
Im Interesse der Patienten wird dringend empfohlen, bei jeder Verabreichung von Atenativ die Bezeichnung und die Chargennummer des Produkts zu dokumentieren, um eine Verbindung zwischen Patient und Charge herstellen zu können.

Kontraindikationen

Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem Hilfsstoff gemäss Zusammensetzung.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Wie bei allen intravenös verabreichten Proteinlösungen sind Überempfindlichkeitsreaktionen vom allergischen Typ möglich. Patienten sollten während der gesamten Infusionsdauer sorgfältig überwacht und auf das Vorhandensein von Symptomen beobachtet werden. Patienten sollten über die ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion, wie Nesselsucht, Engegefühl in der Brust, Atembeschwerden, Blutdruckabfall und anaphylaktische Reaktionen, informiert werden. Treten diese Symptome nach Verabreichung der Infusion auf, sollte der Patient seinen Arzt benachrichtigen.
Im Falle einer anaphylaktischen Reaktion oder Schock muss die Infusion sofort abgebrochen werden. Die Behandlung erfolgt gemäss den Richtlinien für Schocktherapie.
Während der Behandlung mit Antithrombin ist eine regelmässige Überwachung der Antithrombin Spiegel notwendig. Personen mit angeborenem Antithrombin Mangel sollen auf das Thromboserisiko während einer Schwangerschaft und auf die Erblichkeit dieser Krankheit hingewiesen werden. Der Antithrombinspiegel soll bei allen Neugeborenen, deren Eltern einen hereditären Antithrombin Mangel haben, bestimmt werden.
Gerinnungsstörungen bei Neugeborenen mit einem Antithrombinspiegel unter 30% sollen im Hinblick auf eine Antithrombintherapie mit einem Gerinnungsexperten diskutiert werden.
Zu den Standardmassnahmen zur Verhinderung von Infektionen infolge der Verwendung von aus menschlichem Blut oder Plasma hergestellten Arzneimitteln zählen die Auswahl der Spender, Untersuchung der einzelnen Spenden und Plasmapools auf spezifische Infektionsmarker sowie wirksame Produktionsschritte zur Inaktivierung/Entfernung von Viren. Dennoch kann bei der Verabreichung von Medikamenten, die aus menschlichem Blut oder Plasma hergestellt wurden, die Möglichkeit von Infektionskrankheiten durch die Übertragung von Infektionserregern nicht völlig ausgeschlossen werden. Dies gilt auch für bisher unbekannte oder neue auftretende Viren und andere Krankheitserreger.
Diese Massnahmen gelten als wirksam gegen humanes Immundefizienz-Virus (HIV), Hepatitis C-Virus (HCV), Hepatitis B-Virus (HBV) und den nichtumhüllten Hepatitis-A Virus (HAV). Die Massnahmen können bei einigen nichtumhüllten Viren, wie Parvovirus B19, nur beschränkt wirksam sein. Parvovirus-B19-Infektionen können schwerwiegende Folgen für Schwangere (fetale Infektion) und für Personen mit Immunmangelkrankheiten oder gesteigerter Erythropoese (z.B. hämolytische Anämie) haben.
Eine entsprechende Impfung (Hepatitis A und B) sollte bei Patienten mit angeborenem Mangel in regelmässiger/wiederholter Behandlung mit Antithrombinkonzentraten, die aus Plasma hergestellt werden, in Erwägung gezogen werden.
Klinische und biologische Überwachung bei Verwendung von Antithrombin zusammen mit Heparin
·um die Heparindosis anzupassen und übermässige Hypokoagulabilität zu vermeiden, sollte die Antikoagulation (APPT und gegebenenfalls anti-FXa-Aktivität) regelmässig in knappen Abständen, insbesondere in den ersten Minuten/Stunden nach Beginn der Anwendung von Antithrombin überwacht werden.
·auf Grund des Risikos einer Senkung der Antithrombinspiegel durch längere Behandlung mit nichtfraktioniertem Heparin sollte der Antithrombinspiegel täglich gemessen werden, um die individuelle Dosis anzupassen.
Dieses Arzneimittel enthält 6,3 - 10,5 mmol (bzw. 144,9 - 241,5 mg) Natrium pro Dosis (30 - 50 I.E./kg). Dies sollte bei einer kochsalzarmen Diät berücksichtigt werden.

Interaktionen

Die Verabreichung von Heparin in therapeutischen Dosen in Verbindung mit einer Antithrombin-Substitutionstherapie erhöht das Risiko von Blutungen.
Die Wirkung von Antithrombin wird von Heparin in grossem Masse verstärkt. Die Halbwertzeit von Antithrombin kann bei einer gleichzeitigen Behandlung mit Heparin aufgrund eines beschleunigten Umsatzes von Antithrombin stark reduziert werden. Daher muss die gleichzeitige Verabreichung von Heparin und Antithrombin an Patienten mit erhöhtem Blutungsrisiko klinisch und biologisch überwacht werden.

Schwangerschaft/Stillzeit

Über die Sicherheit von menschlichen Antithrombin-Produkten während der Schwangerschaft liegen derzeit nur begrenzte klinische Erfahrungen vor.
Atenativ sollte nur dann bei schwangeren und stillenden Frauen mit Antithrombinmangel angewandt werden, wenn eindeutige Indikationen gegeben sind. Dabei ist zu beachten, dass für diese Patientinnen während der Schwangerschaft ein erhöhtes Risiko für das Vorkommen von thromboembolischen Episoden besteht.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt.

Unerwünschte Wirkungen

Hypersensibilität oder allergische Reaktionen (einschliesslich Angioödem, Brennen und Stechen an der Injektions-/Infusionseinstichstelle, Schüttelfrost, Rötungen, generalisierte Urtikaria, Kopfschmerzen, Nesselsucht, Hypotonie, Lethargie, Übelkeit, Unruhe, Tachykardie, Engegefühl in der Brust, Kribbeln, Erbrechen, keuchende Atmung) wurden selten beobachtet. Sie können sich in seltenen Einzelfällen zu einer schweren Anaphylaxie (einschliesslich Schock) entwickeln. In seltenen Fällen wurde Fieber beobachtet.
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Nebenwirkungen, die während der Anwendung von Atenativ festgestellt wurden. Da die Meldung von Nebenwirkungen nach dem Inverkehrbringen freiwillig ist und die Informationen von einer Population mit unsicherer Grösse stammen, wurde die Häufigkeit dieser unerwünschten Arzneimittelwirkungen als nicht bekannt bewertet (kann anhand der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden):

Systemorganklassen

Nebenwirkungen

Erkrankung des Immunsystems

Anaphylaktischer Schock
Anaphylaktische Reaktion
Quincke-Ödem
Hypersensibilität
Anaphylaktoide Reaktion

Psychiatrische Störungen

Angststörung

Störungen des Nervensystems

Krampfanfälle
Kopfschmerzen
Schwindel
Benommenheit
Lethargie
Parästhesien
Unruhe

Funktionsstörungen des Herzens

Herzstillstand
Tachykardie

Funktionsstörungen der Gefässe

Blutungsneigung
Thrombose
Hypotonie
Hypertonie

Störungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

Dyspnoe
Atemdepression
Atemnot
Giemen

Störungen des Gastrointestinaltrakts

Erbrechen
Durchfall
Bauchschmerzen
Übelkeit

Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Urticaria
allergische Dermatitis

Muskelskelettsystem (Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, des Bindegewebes und der Knochen)

Arthralgie
Rückenschmerzen
Muskelschmerz

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden an der Applikationsstelle

Brustschmerzen
Schüttelfrost
Fieber
Hitzewallung
Reaktion an der Einstichstelle
Hautrötung
Hyperhidrose

Informationen bezüglich viraler Sicherheit, siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen.

Überdosierung

Es sind keine Symptome einer Überdosierung mit Antithrombin bekannt

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: B01AB02
Pharmakotherapeutische Gruppe: Antithrombotische Wirkstoffe: Heparingruppe.
Pharmakodynamik
Antithrombin, a 58kD, 432 Aminosäuren-Glykoprotein, gehört zur Serpin (Serinprotease-Inhibitor)-Superfamilie und ist einer der wichtigsten natürlichen Blutgerinnungshemmer. Die am stärksten gehemmten Faktoren sind Thrombin und der Faktor Xa, jedoch auch Faktoren der Kontaktaktivierung, des intrinsischen Systems und der Faktor VIIa/Gewebefaktorkomplex. Die Antithrombinaktivität wird durch Heparin in grossem Masse verstärkt und die antikoagulante Wirkung von Heparin ist abhängig von der Anwesenheit von Antithrombin.
Antithrombin hat zwei für seine Funktion wichtige Bereiche. Der erste Bereich beinhaltet das reaktive Zentrum mit einer Schnittstelle für Proteinasen wie Thrombin, eine Voraussetzung zur Bildung eines stabilen Proteinasehemmer-Komplexes. Im zweiten Bereich wird Glycosaminoglykan gebunden. Dieser ist zuständig für die Interaktion mit Heparin und ähnlichen Substanzen, welche die Thrombinhemmung beschleunigen. Die Gerinnungshemmer-Enzym-Komplexe werden vom retikuloendothelialen System abgebaut.
Die Antithrombinaktivität beträgt bei Erwachsenen 80-120%, die Werte bei Neugeborenen betragen ca. 40-60%.

Pharmakokinetik

Pharmakokinetische Studien ermittelten für Antithrombin eine durchschnittliche biologische Halbwertzeit von 3 Tagen. Die Halbwertzeit kann bei gleichzeitiger Heparinbehandlung auf ca. 1,5 Tage sinken. Die Halbwertzeit kann sich bei akutem Verbrauch auf Stunden reduzieren.

Präklinische Daten

Menschliches Antithrombin ist ein normaler Bestandteil menschlichen Plasmas und agiert wie endogenes Antithrombin. Die üblichen präklinischen Sicherheitsstudien wurden mit Atenativ nicht durchgeführt.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten
Dieses Arzneimittel darf nicht mit anderen als im Punkt «Hinweis für die Handhabung» erwähnten Arzneimitteln vermischt werden.
Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Die hergestellte Lösung sollte innerhalb von 12 Stunden verwendet werden.
Besondere Lagerungshinweise
Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern. Nicht einfrieren. In der Originalverpackung vor Licht geschützt aufbewahren.
Innerhalb der Laufzeit kann das Präparat während maximal einem Monat bei Raumtemperatur (+15 °C bis +25 °C) gelagert werden. Der Zeitraum der Lagerung bei Raumtemperatur ist auf der Verpackung unterhalb des aufgedruckten Verfalldatums einzutragen. Wenn das Präparat bei Raumtemperatur gelagert wurde darf es nicht wieder gekühlt werden. Es kann innerhalb der Frist verbraucht oder es muss entsorgt werden.
Das Arzneimittel ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Hinweise für die Handhabung
Die gefriergetrocknete Substanz wird in sterilem Wasser für Injektionszwecke gelöst. Nach dem Auflösen kann Atenativ mit isotonischer Kochsalzlösung (9 mg/ml) und isotonischer Glucoselösung (50 mg/ml) gemischt werden. Das Produkt darf nicht nach dem auf dem Etikett befindlichen Ablaufdatum verwendet werden.
Das gelöste Produkt sollte vor der Verabreichung auf ungewöhnliches Aussehen und Verfärbungen überprüft werden. Die Lösung sollte klar oder leicht opaleszierend sein. Keine Lösungen verwenden, die trüb sind oder Ablagerungen aufweisen.
Die Dauer der Auflösung beträgt maximal 5 Minuten. Nach dem Auflösen sollte das Produkt so bald wie möglich verwendet werden, jedoch unbedingt innerhalb der nächsten 12 Stunden.
Jede nicht verwendete Lösung muss angemessen entsorgt werden.

Zulassungsnummer

47604 (Swissmedic).

Packungen

Pulver: 50 ml-Infusionsflaschen des Glastyp II (Ph.Eur.) mit einem Brombutyl-Gummi-Stopfen sowie mit einem Flip-Off-Verschluss versehen. (B)
Solvens: 10 ml-Infusionsflaschen des Glastyp I (Ph.Eur.) mit einem Brombutyl-Gummi-Stopfen sowie mit einem Flip-Off-Verschluss versehen. (B)

Zulassungsinhaberin

OCTAPHARMA AG, CH-8853 Lachen.

Stand der Information

März 2019.

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