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Fachinformation zu Aminoven® infant 10%:Fresenius Kabi (Schweiz) AG
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Unerwünschte Wirkungen

Bei korrekter Anwendung sind keine unerwünschten Wirkungen zu erwarten.
Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: Häufigkeit unbekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
Häufigkeit unbekannt: Metabolische Azidose, Hyperammonämie.
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Häufigkeit unbekannt: Übelkeit und Erbrechen mit renalen Aminosäurenverlusten (bei zu schneller Infusion von Aminosäurenlösungen).
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Häufigkeit unbekannt: Schüttelfrost, Thrombose im Bereich der angelegten Infusion.
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.

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