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Fachinformation zu Loperamid-Teva:Teva Pharma AG
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Zusammens.Galen.FormInd./Anw.mögl.Dos./Anw.Kontraind.Warn.hinw.Interakt.Schwangerschaft
Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
PackungenReg.InhaberStand d. Info. 

AMZV

Zusammensetzung

Wirkstoff: Loperamidi hydrochloridum.
Hilfsstoffe: Excipiens pro capsula.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

1 Kapsel enthält: Loperamidi hydrochloridum 2 mg.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Symptomatische Behandlung akuter und chronischer Diarrhö verschiedenster Genese, einschliesslich Reisediarrhö, Diarrhö nach Ileostomie oder Resektion des Ileums, Diarrhö nach Bestrahlung, Stuhlinkontinenz.

Dosierung/Anwendung

Besonders bei Kindern sollte während der Diarrhö auf eine ausreichende Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr geachtet werden.
Übliche Dosierung
Kinder ab 6 Jahren, Jugendliche und Erwachsene

                         Kinder         Jugendliche/
                         6–12 Jahre     Erwachsene  
Akute Diarrhö                                       
----------------------------------------------------
Anfangsdosis             1 Kapsel       2 Kapseln   
                         (2 mg)         (4 mg)      
----------------------------------------------------
Folgedosis nach jedem    1 Kapsel       1 Kapsel    
weiteren flüssigen Stuhl (2 mg)         (2 mg)      
bis max. Tagesdosis                                 
----------------------------------------------------
Maximale Tagesdosis      3 Kapseln      8 Kapseln   
                         (6 mg) pro     (16 mg)     
                         20 kg Körper-              
                         gewicht                    
----------------------------------------------------
Chronische Diarrhö                                 
----------------------------------------------------
Anfangsdosis             1 Kapsel       2 Kapseln   
                         (2 mg)         (4 mg)      
----------------------------------------------------
Erhaltungsdosis Indiv.   1–3 Kapseln    1–6 Kapseln 
Dosisanpassung, bis      (2–6 mg) pro   (2–12 mg)   
1–2× tgl. ein geformter  20 kg Körper-              
Stuhl ausgeschieden      gewicht                    
wird                                                
----------------------------------------------------
Maximale Tagesdosis      3 Kapseln      8 Kapseln   
                         (6 mg) pro     (16 mg)     
                         20 kg Körper-              
                         gewicht                    

Sobald der Stuhlgang wieder normal ist oder wenn während mehr als 12 Stunden kein Stuhl mehr ausgeschieden wurde, ist die Behandlung mit Loperamid-Teva zu beenden.
Kinder unter 6 Jahre
Kinder unter 6 Jahre sollten nicht mit Loperamid-Teva behandelt werden.
Ältere Patienten
Für ältere Patienten ist keine Dosisanpassung erforderlich.
Patienten mit Niereninsuffizienz
Für Patienten mit Niereninsuffizienz ist keine Dosisanpassung erforderlich.
Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
Obwohl für diese Patientengruppe keine Pharmakokinetikdaten verfügbar sind, ist Loperamid-Teva wegen des reduzierten First-Pass-Metabolismus nur mit Vorsicht einzusetzen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Bei schweren Leberfunktionsstörungen sollte Loperamid-Teva nicht angewendet werden.

Kontraindikationen

Loperamid-Teva Kapseln sollten nicht an Kinder unter 6 Jahren abgegeben werden.
Die Anwendung soll ebenfalls bei schweren Leberfunktionsstörungen unterbleiben.
Loperamid-Teva ist bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung kontraindiziert.
Loperamid-Teva soll bei folgenden Patienten nicht als primäre Therapie eingesetzt werden:
Patienten mit akuter Dysenterie (charakterisiert durch schleimig-blutigen Stuhl und hohes Fieber),
Patienten mit einer akuten ulzerativen Colitis,
Patienten mit einer bakteriellen Enterocolitis, welche durch invasive Organismen verursacht wurde einschliesslich Salmonellen, Shigellen und Campylobacter,
Patienten mit einer pseudomembranösen Colitis, welche infolge des Gebrauchs von Breitspektrum-Antibiotika auftrat.
Generell gilt, dass Loperamid-Teva nicht eingesetzt werden darf, wenn die Hemmung der Peristaltik wegen des möglichen Risikos von signifikanten Folgeerkrankungen wie Ileus, Megacolon und toxisches Megacolon vermieden werden muss. Loperamid-Teva muss unverzüglich abgesetzt werden, wenn sich eine Obstipation, ein aufgetriebener Bauch oder ein Ileus entwickelt.
Die Behandlung der Diarrhö mit Loperamid-Teva ist rein symptomatisch. Wenn immer eine zugrunde liegende Krankheitsursache festgestellt werden kann (oder falls indiziert), soll eine entsprechende spezifische Behandlung durchgeführt werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Bei Patienten mit Durchfall, speziell bei Kleinkindern, können Wasser- und Elektrolytmangel auftreten. In solchen Fällen ist eine angemessene Flüssigkeits- und Elektrolyt­ersatz-Therapie die wichtigste Massnahme.
Tritt innert zwei Tagen keine Besserung der Diarrhö ein, ist die Therapie abzubrechen, und es sind weitere Abklärungen angezeigt.
Bei Aids-Patienten, welche Loperamid-Teva zur Behandlung von Durchfall erhalten, muss die Therapie bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen Bauches gestoppt werden. Bei Aids-Patienten kam es nach Behandlung einer infektiösen Colitis verursacht durch virale und bakterielle Krankheitserreger in Einzellfällen zur Ausbildung eines toxischen Megacolons.
Obwohl für Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion keine Pharmakokinetikdaten verfügbar sind, ist Loperamid-Teva wegen des reduzierten First-Pass-Metabolismus nur mit Vorsicht einzusetzen. Patienten mit Leberfunktionsstörungen müssen engmaschig auf Anzeichen einer ZNS-Toxizität untersucht werden.
Da der grösste Teil des Arzneimittels metabolisiert und die Metaboliten oder der nicht-metabolisierte Anteil über die Fäzes ausgeschieden wird, ist bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen keine Dosisanpassung erforderlich.

Interaktionen

Nicht-klinische Daten haben gezeigt, dass Loperamid ein Substrat des P-Glycoproteins an der Blut-Hirn-Schranke ist. In zwei klinischen Interaktionsstudien an gesunden Probanden resultierte die gleichzeitige Verabreichung von Loperamid (Einmaldosis zu 16 mg) mit Chinidin oder Ritonavir – beides P-Glycoprotein Hemmer – in einer 2–3fachen Erhöhung der Loperamid-Plasmawerte.
Die klinische Relevanz dieser pharmakokinetischen Interaktion von hohen Einzeldosen Loperamid (16 mg im Gegensatz zur empfohlenen Dosierung von 2 mg bis maximal 16 mg täglich) mit P-Glycoprotein Hemmern (inkl. Verapamil, Ketoconazol) ist nicht bekannt.

Schwangerschaft/Stillzeit

Es liegen keine Hinweise auf teratogene oder embryotoxische Wirkungen von Loperamid vor. Loperamid-Teva soll an Schwangere nur verabreicht werden, wenn es unbedingt nötig ist.
Loperamid tritt in geringer Menge in die Muttermilch über, deshalb sollte Loperamid-Teva während der Stillzeit nicht verwendet werden.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Im Rahmen einer mit Loperamid-Teva behandelten Diarrhö können Müdigkeit, Schwindelanfälle und Benommenheit auftreten. Deshalb ist Vorsicht geboten beim Lenken von Fahrzeugen und Maschinen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).

Unerwünschte Wirkungen

Daten aus klinischen Studien
Die berichteten unerwünschten Ereignisse wurden unabhängig von der Kausalitätseinschätzung der Prüfärzte zusammengefasst.
Unerwünschte Ereignisse bei Patienten mit akuter Diarrhö
In der nachstehenden Tabelle sind die unerwünschten Ereignisse, welche mit einer Inzidenz von 1% oder mehr auftraten, aufgelistet. Die berichteten Ereignisse traten bei Patienten, welche Loperamid Hydrochlorid erhielten, mindestens gleich häufig auf wie bei Patienten unter Placebo-Behandlung.

                    Akute Diarrhö                   
                    Loperamid Hydrochlorid   Placebo
----------------------------------------------------
Anzahl behandelter                                  
Patienten           231                      236    
----------------------------------------------------
Gastrointestinale Störungen                         
Obstipation         2,6%                     0,8%   

Folgende unerwünschte Ereignisse mit einer Inzidenz von 1% oder mehr traten bei Patienten unter Placebo häufiger auf als bei Patienten, welche Loperamid Hydrochlorid erhielten: Mundtrockenheit, Flatulenz, Bauchkrämpfe und Koliken.
Unerwünschte Ereignisse bei Patienten mit chronischer Diarrhö
In der nachstehenden Tabelle sind die unerwünschten Ereignisse, welche mit einer Inzidenz von 1% oder mehr auftraten, aufgelistet. Die berichteten Ereignisse traten bei Patienten, welche Loperamid Hydrochlorid erhielten mindestens gleich häufig auf wie bei Patienten unter Placebo-Behandlung.

                   Chronische Diarrhö               
                   Loperamid Hydrochlorid    Placebo
----------------------------------------------------
Anzahl behandelter                                  
Patienten          285                       277    
Gastrointestinale Störungen                         
Obstipation        5,3%                      0,0%   
----------------------------------------------------
Nervensystem                                        
Schwindelanfälle   1,4%                      0,7%   

Folgende unerwünschte Ereignisse mit einer Inzidenz von 1% oder mehr traten bei Patienten unter Placebo häufiger auf als bei Patienten, welche Loperamid Hydrochlorid erhielten: Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Meteorismus, Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe und Koliken.
Unerwünschte Ereignisse aus 76 kontrollierten und nicht kontrollierten Studien bei Patienten mit akuter oder chronischer Diarrhö
In der nachstehenden Tabelle sind die unerwünschten Ereignisse, welche in allen Studien mit einer Inzidenz von 1% oder mehr auftraten, aufgelistet.

                    Akute     Chronische  Alle      
                    Diarrhö   Diarrhö     Studien*  
----------------------------------------------------
Anzahl behandelter                                  
Patienten           1913      1371        3740      
Gastrointestinale Störungen                         
Übelkeit            0,7%      3,2%        1,8%      
Obstipation         1,6%      1,9%        1,7%      
Bauchkrämpfe        0,5%      3,0%        1,4%      

* Alle Patienten in allen Studien, inklusive Studien in welchen nicht präzisiert war, ob das unerwünschte Ereignis bei Patienten mit akuter oder chronischer Diarrhö auftrat.
Post-Marketing Erfahrungen
Die angegebenen Häufigkeiten reflektieren lediglich die «reporting rate» der Spontanmeldungen und repräsentieren nicht die wahren Inzidenzen oder die Häufigkeiten, welche in klinischen Untersuchungen oder epidemiologischen Studien beobachtet wurden.
Störungen des Nervensystems
Sehr selten: Schwindelanfälle, Benommenheit, Eintrübung des Bewusstseins, Bewusstlosigkeit.
Gastrointestinale Störungen
Sehr selten: Bauchschmerzen, Ileus, Blähungen, Übelkeit, Obstipation, Erbrechen, aufgetriebener Bauch, Megacolon einschliesslich toxisches Megacolon (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), Dyspepsie.
Haut
Sehr selten: Hautausschlag, Urtikaria und Pruritus.
Isolierte Berichte von Angioödem, Blasenbildung, einschliesslich Stevens-Johnson Syndrom, Erythema multiforma, toxisch epidermale Nekrolyse.
Nieren und Harnwege
Isolierte Berichte von Harnverhalten.
Immunsystem
Isolierte Berichte von allergischen Reaktionen und in Einzelfällen schwere Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich anaphylaktischer Schock und anaphylaktische Reaktionen.
Andere
Einige unerwünschte Ereignisse, welche während klinischen Studien und während Post-Marketingerfahrungen im Zusammenhang mit Loperamid berichtet wurden, sind häufig Symptome der zugrundeliegenden Diarrhö (Bauchschmerzen/Unwohlsein, Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, Müdigkeit, Benommenheit, Schwindelanfälle, Obstipation und Flatulenz). Diese Symptome sind oft schwierig von unerwünschten Ereignissen zu unterscheiden.

Überdosierung

Symptome
Bei Überdosierung (eingeschlossen die relative Überdosierung wegen hepatischer Funktionsstörungen) sind ZNS-Depression (Stupor, Koordinationsstörungen, Somnolenz, Miosis, muskuläre Hypertonie, Atemdepression), Harnretention und Ileus beobachtet worden. Kinder können empfindlicher in Bezug auf ZNS-Wirkungen sein als Erwachsene.
Behandlung
Die Behandlung ist symptomatisch und unterstützend. Bei Patienten, die nicht erbrochen haben, sollte vor der Gabe von Aktivkohle eine Magenspülung durchgeführt werden. Eine Gabe von Aktivkohle, die innert 3 Stunden nach der Loperamid-Einnahme verabreicht wird, reduziert die Absorption. Bei Symptomen einer Überdosierung kann Naloxon als Antidot verabreicht werden. Da die Wirkung von Loperamid-Teva länger dauert als jene von Naloxon (1–3 Stunden), können Wiederholungen der Naloxon-Verabreichung indiziert sein. Wegen der möglichen ZNS-Depression sollte der Patient während mindestens 48 Stunden eng überwacht werden.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: A07DA03
Loperamid-Teva ist ein stark wirksames synthetisches Antidiarrhöikum für den oralen Gebrauch.
Es bindet sich stark an die µ-Opiatrezeptoren in der Darmwand und zeichnet sich durch einen raschen Wirkungseintritt und eine lange Wirkungsdauer aus.
Loperamid-Teva blockiert die Freisetzung von Acetylcholin und Prostaglandin, wodurch die propulsive Peristaltik gehemmt und die intestinale Transitzeit verlängert wird.
Zusätzlich wird der Tonus des Analsphinkters erhöht, was die Inkontinenz reduziert und den Stuhlgang herabsetzt.
Aufgrund der hohen Affinität zur Darmwand und seines grossen First-Pass-Metabolismus erreicht Loperamid die systemische Zirkulation nur in sehr geringen Mengen.
In einer im Jahre 1975 durchgeführten multizentrischen randomisierten klinischen Doppelblindstudie mit 213 Patientinnen und Patienten mit akuter Diarrhö, die entweder Loperamid, Placebo oder andere Arzneimittel gegen Durchfall erhielten, wurde bei mehr als der Hälfte der 56 Patientinnen und Patienten in der Loperamid-Gruppe innerhalb zwei Stunden nach Einnahme einer Dosis von 4 mg Loperamid (das entspricht 2 Kapseln) kein ungeformter Stuhl mehr beobachtet.
Klinische Studien bei Diarrhö haben diese sehr schnelle Wirksamkeit von Loperamid bestätigt.

Pharmakokinetik

Absorption
Loperamid wird aus Loperamid-Teva Kapseln nach oraler Verabreichung rasch aus dem Gastro-Intestinaltrakt resorbiert. Maximale Plasmaspiegel werden ca. 4 Std. nach der Einnahme gemessen. Diese sind wegen des ausgeprägten First-Pass-Effektes von Loperamid niedrig (1–3 ng/ml nach Einnahme von 4 mg).
Distribution
Studien mit Ratten zeigen, dass Loperamid eine grosse Affinität für die Darmwand besitzt und sich bevorzugt an die Rezeptoren in der longitudinalen Muskelschicht bindet.
Die Konzentration von Loperamid im Blut ist für eine Penetration ins Zentralnervensystem nicht ausreichend. Die Plasmaproteinbindung beträgt etwa 95%, hauptsächlich an Albumin.
Auch bei langdauernder, regelmässiger Einnahme von Loperamid-Teva in der empfohlenen Dosierung sind keine Anzeichen von Toleranz oder Kumulation beobachtet worden.
Metabolismus
Loperamid wird fast vollständig durch die Leber metabolisiert und konjugiert mit der Galle ausgeschieden.
Die oxidative N-Demethylierung ist der wichtigste Abbauweg.
Elimination
Unverändertes Loperamid und die Hauptmetaboliten werden hauptsächlich mit den Fäzes ausgeschieden.
Loperamid wird nicht mit dem Urin ausgeschieden.
Die Plasmahalbwertszeit liegt zwischen 9 und 14 Stunden, im Mittel ungefähr bei 11 Stunden.

Präklinische Daten

Loperamid wirkte in verschiedenen in vivo und in vitro Studien nicht genotoxisch. Es wurde kein kanzerogenes Potential festgestellt. In Reproduktionsstudien bei Ratten mit sehr hohen Dosen von Loperamid (40 mg/kg/Tag = 240fache humane Maximaldosis) wurde eine Beeinträchtigung der Fertilität und des fötalen Überlebens in Verbindung mit Toxizitätserscheinungen beim Muttertier festgestellt. Tiefere Dosen zeigten keinen Effekt auf die Gesundheit der Mutter oder des Fötus und beeinflussten die peri- und postnatale Entwicklung nicht.

Sonstige Hinweise

Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Besondere Lagerungshinweise
Bei Raumtemperatur (15–25 °C) vor Licht geschützt und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Zulassungsnummer

56697 (Swissmedic).

Packungen

Menge

CHF

SM

Rückerstattungskat.

LOPERAMID Teva Kaps 2 mg (aH 03/13)

20 Stk (aH 03/13)

8.60

C

SL G

60 Stk (aH 03/13)

25.55

B

SL G

Zulassungsinhaberin

Teva Pharma AG, 4052 Basel.

Stand der Information

Juni 2010.

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