| 52 Änderungen an Fachinfo Rabipur |
-a. Wirkstoffe
-Inaktiviertes Tollwutvirus, Stamm Flury LEP
-b. Hilfsstoffe
-Trockenimpfstoff: TRIS(hydroxymethyl)aminomethan 3,0 – 4,0 mg, Natriumchlorid 4,0 – 5,0 mg, Dinatriumedetat 0,2 – 0,3 mg, Kaliumglutamat 0,8 – 1,0 mg, Polygeline 9,0 – 12,0 mg, Saccharose 20,0 – 100,0 mg.
- +Wirkstoffe: Inaktiviertes Tollwutvirus, Stamm Flury LEP.
- +Hilfsstoffe: Trockenimpfstoff: TRIS(hydroxymethyl)aminomethan 3,0 – 4,0 mg, Natriumchlorid 4,0 – 5,0 mg, Dinatriumedetat 0,2 – 0,3 mg, Kaliumglutamat 0,8 – 1,0 mg, Polygeline 9,0 – 12,0 mg, Saccharose 20,0 – 100,0 mg.
-a)Präexpositionelle Prophylaxe (vor möglichem Tollwut-Expositionsrisiko)
-b)Postexpositionelle Behandlung (nach bekanntem oder vermutetem Tollwut-Expositionsrisiko)
- +a) Präexpositionelle Prophylaxe (vor möglichem Tollwut-Expositionsrisiko).
- +b) Postexpositionelle Behandlung (nach bekanntem oder vermutetem Tollwut-Expositionsrisiko).
-• Eine halbjährliche Testung auf neutralisierende Antikörper wird im Allgemeinen bei erhöhtem Expositionsrisiko empfohlen (z.B. Personal in Laboratorien, das mit lebenden Tollwutviren arbeitet).
-• Bei Personen, die einem kontinuierlichen Expositionsrisiko ausgesetzt sind (z.B. Tierärzte und deren Assistenten, Förster, Jäger), sollte im Allgemeinen zumindest alle zwei Jahre ein serologischer Test durchgeführt werden; falls dies je nach Risikograd für erforderlich erachtet wird, eventuell auch in kürzeren Abständen.
-• In den zuvor genannten Fällen sollte eine Auffrischimpfung verabreicht werden, sobald der Antikörpertiter 0,5 IE/ml unterschreitet.
-• Alternativ können Auffrischimpfungen in den offiziell empfohlenen Abständen je nach Risiko ohne serologische Kontrolle verabreicht werden. Die Erfahrung zeigt, dass Auffrischimpfungen im Allgemeinen alle 2 – 5 Jahre erforderlich sind.
-Rabipurkann für Auffrischimpfungen nach Grundimmunisierung mit einem humanen diploiden Zellkultur-Tollwutimpfstoff verwendet werden.
- +·Eine halbjährliche Testung auf neutralisierende Antikörper wird im Allgemeinen bei erhöhtem Expositionsrisiko empfohlen (z.B. Personal in Laboratorien, das mit lebenden Tollwutviren arbeitet).
- +·Bei Personen, die einem kontinuierlichen Expositionsrisiko ausgesetzt sind (z.B. Tierärzte und deren Assistenten, Förster, Jäger), sollte im Allgemeinen zumindest alle zwei Jahre ein serologischer Test durchgeführt werden; falls dies je nach Risikograd für erforderlich erachtet wird, eventuell auch in kürzeren Abständen.
- +·In den zuvor genannten Fällen sollte eine Auffrischimpfung verabreicht werden, sobald der Antikörpertiter 0,5 IE/ml unterschreitet.
- +·Alternativ können Auffrischimpfungen in den offiziell empfohlenen Abständen je nach Risiko ohne serologische Kontrolle verabreicht werden. Die Erfahrung zeigt, dass Auffrischimpfungen im Allgemeinen alle 2 – 5 Jahre erforderlich sind.
- +Rabipur kann für Auffrischimpfungen nach Grundimmunisierung mit einem humanen diploiden Zellkultur-Tollwutimpfstoff verwendet werden.
-Mit der postexpositionellen Immunisierung sollte sobald wie möglich nach Exposition bei gleichzeitiger lokaler Behandlung der Inokulationsstelle begonnen werden, um das Infektionsrisiko zu reduzieren. Zur Ergreifung geeigneter Massnahmen für die begleitende Behandlung zur Verhinderung der Ausbreitung einer Infektion sollten offizielle Empfehlungen eingeholt werden (siehe auch Kapitel „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
- +Mit der postexpositionellen Immunisierung sollte sobald wie möglich nach Exposition bei gleichzeitiger lokaler Behandlung der Inokulationsstelle begonnen werden, um das Infektionsrisiko zu reduzieren. Zur Ergreifung geeigneter Massnahmen für die begleitende Behandlung zur Verhinderung der Ausbreitung einer Infektion sollten offizielle Empfehlungen eingeholt werden (siehe auch Kapitel «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Tabelle 1: Impfschemata entsprechend den verschiedenen Expositionsarten
-(WHO 2002)
-Grad derExposition Art der Exposition durch ein tollwutverdächtiges oder tollwütiges Wild- oder Haustier, oder durch ein Tier, welches nicht zur Beobachtung zur Verfügung steht(a) Empfohlene Behandlung
- I Berühren oder Füttern von TierenBelecken der intakten HautBerühren von Impfstoffködern bei intakter Haut Keine, sofern ein zuverlässiger Fallbericht vorliegtBei unzuverlässigem Fallbericht, Behandlung nach Schema A (siehe Tabelle 2).
- II Knabbern an der unbedeckten HautKleinere , nicht blutende Kratzer oder AbschürfungenBelecken der nicht-intakten HautBerühren von Impfstoffködern bei nicht-intakter Haut Sofortige Impfstoffgabe(b) nach Schema A (siehe Tabelle 2).Bei Unsicherheit und/oder Exposition in einem Gebiet mit erhöhtem Tollwutrisiko, aktive und passive Immunisierung nach Schema B (siehe Tabelle 2).(siehe auch Fussnote c)
- III Einzelne oder multiple transdermale Bissverletzungen oder KratzwundenKontamination von Schleimhäuten mit Speichel (z. B. Lecken)Kontakt von Schleimhäuten oder frischen Hautverletzungen mit Impfstoffködern Sofortige Verabreichung von Tollwut-Immunglobulin und Impfstoff b) nach Schema B (siehe Tabelle 2).(siehe auch Fussnote c)
- +Tabelle 1: Impfschemata entsprechend den verschiedenen Expositionsarten (WHO 2002)
- +Grad der Exposition Art der Exposition durch ein tollwutverdächtiges oder tollwütiges Wild- oder Haustier, oder durch ein Tier, welches nicht zur Beobachtung zur Verfügung steht(a) Empfohlene Behandlung
- +I Berühren oder Füttern von TierenBelecken der intakten HautBerühren von Impfstoffködern bei intakter Haut Keine, sofern ein zuverlässiger Fallbericht vorliegtBei unzuverlässigem Fallbericht, Behandlung nach Schema A (siehe Tabelle 2).
- +II Knabbern an der unbedeckten HautKleinere , nicht blutende Kratzer oder AbschürfungenBelecken der nicht-intakten HautBerühren von Impfstoffködern bei nicht-intakter Haut Sofortige Impfstoffgabe(b) nach Schema A (siehe Tabelle 2).Bei Unsicherheit und/oder Exposition in einem Gebiet mit erhöhtem Tollwutrisiko, aktive und passive Immunisierung nach Schema B (siehe Tabelle 2).(siehe auch Fussnote c)
- +III Einzelne oder multiple transdermale Bissverletzungen oder KratzwundenKontamination von Schleimhäuten mit Speichel (z. B. Lecken)Kontakt von Schleimhäuten oder frischen Hautverletzungen mit Impfstoffködern Sofortige Verabreichung von Tollwut-Immunglobulin und Impfstoff b) nach Schema B (siehe Tabelle 2).(siehe auch Fussnote c)
-a)Nach Exposition durch ein Nagetier, Kaninchen oder Feldhase ist wenn überhaupt nur äusserst
-selten eine Behandlung gegen Tollwut erforderlich.
-b)Sofern offensichtlich gesund erscheinende Hunde oder Katzen in oder aus einem Gebiet mit
-niedrigem Tollwutrisiko unter Beobachtung gestellt werden, können spezifische Behandlungen
-ggf. verschoben werden.
-c)Die Behandlung kann abgebrochen werden, wenn das Tier eine Katze oder ein Hund ist und nach
-einer Beobachtungszeit von 10 Tagen gesund bleibt, oder wenn das Tier euthanisiert und nach
-geeigneten Laboruntersuchungen für tollwutvirusfrei befunden wurde. Ausser bedrohte oder
-gefährdete Tierarten sollten alle anderen tollwutverdächtigen Haus- und Wildtiere euthanisiert und
-deren Gewebe mit geeigneten Laboruntersuchungen getestet werden.
- +a) Nach Exposition durch ein Nagetier, Kaninchen oder Feldhase ist wenn überhaupt nur äusserst selten eine Behandlung gegen Tollwut erforderlich.
- +b) Sofern offensichtlich gesund erscheinende Hunde oder Katzen in oder aus einem Gebiet mit niedrigem Tollwutrisiko unter Beobachtung gestellt werden, können spezifische Behandlungen ggf. verschoben werden.
- +c) Die Behandlung kann abgebrochen werden, wenn das Tier eine Katze oder ein Hund ist und nach einer Beobachtungszeit von 10 Tagen gesund bleibt, oder wenn das Tier euthanisiert und nach geeigneten Laboruntersuchungen für tollwutvirusfrei befunden wurde. Ausser bedrohte oder gefährdete Tierarten sollten alle anderen tollwutverdächtigen Haus- und Wildtiere euthanisiert und deren Gewebe mit geeigneten Laboruntersuchungen getestet werden.
-Tabelle 2: Postexpositionelle Behandlung bei ungeimpften Personen oder
-Personen mit ungewissem Impfstatus
- +Tabelle 2: Postexpositionelle Behandlung bei ungeimpften Personen oder Personen mit ungewissem Impfstatus
-Je eine Dosis Rabipur i.m. an den Tagen: 0, 3, 7, 14, 28 (5-Dosen Schema) oder Je eine Dosis Rabipurin den rechten und linken Musculus deltoideus am Tag 0, sowie je 1x an den Tagen 7 und 21, jeweils in den Musculus deltoideus (2-1-1 Schema). Bei kleinen Kindern sollte der Impfstoff in den Oberschenkel verabreicht werden. Rabipur nach Schema A und 1 ´ 20 IE/kg Körpergewicht Tollwut-Immunglobulin vom Menschen* gleichzeitig mit der 1. Rabipur Impfung. Sollte zum Zeitpunkt der ersten Impfung kein humanes Tollwut-Immunglobulin verfügbar sein, darf es nicht später als 7 Tage nach der ersten Impfung angewendet werden.
- +Je eine Dosis Rabipur i.m. an den Tagen: 0, 3, 7, 14, 28 (5-Dosen Schema)oderJe eine Dosis Rabipur in den rechten und linken Musculus deltoideus am Tag 0, sowie je 1x an den Tagen 7 und 21, jeweils in den Musculus deltoideus (2-1-1 Schema). Bei kleinen Kindern sollte der Impfstoff in den Oberschenkel verabreicht werden. Rabipur nach Schema A und 1 × 20 IE/kg Körpergewicht Tollwut-Immunglobulin vom Menschen* gleichzeitig mit der 1. Rabipur Impfung. Sollte zum Zeitpunkt der ersten Impfung kein humanes Tollwut-Immunglobulin verfügbar sein, darf es nicht später als 7 Tage nach der ersten Impfung angewendet werden.
--In diesen Fällen sollte das Immunisierungsschema an den Tagen 0, 3, 7, 14 und 28 angewendet werden.
--Am Tag 0 können zwei Impfdosen verabreicht werden, je eine Dosis (1 ml) in den rechten und linken M. deltoideus (bei kleinen Kindern in die anterolaterale Zone des rechten und linken Oberschenkels).
- +·In diesen Fällen sollte das Immunisierungsschema an den Tagen 0, 3, 7, 14 und 28 angewendet werden.
- +·Am Tag 0 können zwei Impfdosen verabreicht werden, je eine Dosis (1 ml) in den rechten und linken M. deltoideus (bei kleinen Kindern in die anterolaterale Zone des rechten und linken Oberschenkels).
-Nicht intravasal injizieren (siehe Kapitel „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“)
- +Nicht intravasal injizieren (siehe Kapitel «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Bei nachgewiesener schwerer Überempfindlichkeit auf einen der Bestandteile des Impfstoffes ist Rabipur kontraindiziert. Beachten Sie, dass der Impfstoff Polygeline enthält, sowie Spuren von Neomycin, Chlortetracyclin, Amphotericin B und Hühnereiweiss enthalten kann (siehe auch Kapitel „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
- +Bei nachgewiesener schwerer Überempfindlichkeit auf einen der Bestandteile des Impfstoffes ist Rabipur kontraindiziert. Beachten Sie, dass der Impfstoff Polygeline enthält, sowie Spuren von Neomycin, Chlortetracyclin, Amphotericin B und Hühnereiweiss enthalten kann (siehe auch Kapitel «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Im Expositionsfall keine. Bei Personen mit möglicher schwerer Überempfindlichkeit auf einen der Bestandteile des Impfstoffes sollte ein alternativer Tollwut-Impfstoff eingesetzt werden, sofern ein geeignetes Produkt zur Verfügung steht (siehe auch Kapitel „Warnhinweise und Vorsichtmassnahmen“ zu früheren Überempfindlichkeitsreaktionen).
- +Im Expositionsfall keine. Bei Personen mit möglicher schwerer Überempfindlichkeit auf einen der Bestandteile des Impfstoffes sollte ein alternativer Tollwut-Impfstoff eingesetzt werden, sofern ein geeignetes Produkt zur Verfügung steht (siehe auch Kapitel «Warnhinweise und Vorsichtmassnahmen» zu früheren Überempfindlichkeitsreaktionen).
-Eine bekannte Hühnereiweissallergie oder ein positiver Hauttest auf Hühnereiweiss bedeutet nicht notwendigerweise, dass der Patient allergisch auf Rabipurreagieren wird. Personen mit bekannter schwerer Überempfindlichkeit auf Hühnereier oder Hühnereiprodukte sollten mit diesem Impfstoff nicht präexpositionell geimpft werden. Solche Personen sollten nur dann postexpositionell mit Rabipur behandelt werden, wenn kein alternativer Impfstoff zur Verfügung steht. Für diesen Fall darf die Impfung nur unter sorgfältiger klinischer Überwachung und der Möglichkeit einer sofortigen Notfalltherapie erfolgen. Gleichermassen sollten auch Personen bei bekannter Überempfindlichkeit auf einen der Bestandteile des Impfstoffes wie Polygeline (Stabilisator) oder Amphotericin B, Chlortetracyclin oder Neomycin (welche in Spuren enthalten sein können) mit diesem Impfstoff nicht präexpositionell geimpft werden. Diese Personen sollen nur dann postexpositionell mit Rabipur behandelt werden, wenn kein alternativer Impfstoff zur Verfügung steht. Für diesen Fall sollten, wie oben erwähnt, geeignete Vorsichtsmassnahmen getroffen werden.
- +Eine bekannte Hühnereiweissallergie oder ein positiver Hauttest auf Hühnereiweiss bedeutet nicht notwendigerweise, dass der Patient allergisch auf Rabipur reagieren wird. Personen mit bekannter schwerer Überempfindlichkeit auf Hühnereier oder Hüh-nereiprodukte sollten mit diesem Impfstoff nicht präexpositionell geimpft werden. Solche Personen sollten nur dann postexpositionell mit Rabipur behandelt werden, wenn kein alternativer Impfstoff zur Verfügung steht. Für diesen Fall darf die Impfung nur unter sorgfältiger klinischer Überwachung und der Möglichkeit einer sofortigen Notfalltherapie erfolgen. Gleichermassen sollten auch Personen bei bekannter Überempfindlichkeit auf einen der Bestandteile des Impfstoffes wie Polygeline (Stabilisator) oder Amphotericin B, Chlortetracyclin oder Neomycin (welche in Spuren enthalten sein können) mit diesem Impfstoff nicht präexpositionell geimpft werden. Diese Personen sollen nur dann postexpositionell mit Rabipur behandelt werden, wenn kein alternativer Impfstoff zur Verfügung steht. Für diesen Fall sollten, wie oben erwähnt, geeignete Vorsichtsmassnahmen getroffen werden.
-Bei immunsupprimierten Patienten, einschliesslich derer, die eine immunsuppressive Therapie erhalten, kann der Impferfolg eingeschränkt sein. Daher wird empfohlen, die serologische Immunantwort bei diesen Patienten zu kontrollieren und wenn nötig zusätzliche Dosen zu verabreichen (siehe Kapitel „Dosierung / Anwendung“ für weitere Einzelheiten).
- +Bei immunsupprimierten Patienten, einschliesslich derer, die eine immunsuppressive Therapie erhalten, kann der Impferfolg eingeschränkt sein. Daher wird empfohlen, die serologische Immunantwort bei diesen Patienten zu kontrollieren und wenn nötig zusätzliche Dosen zu verabreichen (siehe Kapitel «Dosierung / Anwendung» für weitere Einzelheiten).
-Schwangerschaft, Stillzeit
-In keinem Fall wurden bisher Schädigungen bei Anwendung von Rabipurwährend der Schwangerschaft beobachtet. Obwohl nicht bekannt ist, ob Rabipur in die Muttermilch übergeht, konnte kein Risiko für den Säugling festgestellt werden. Rabipurkann während der Schwangerschaft und Stillzeit verabreicht werden, wenn eine postexpositionelle Behandlung erforderlich ist.
- +Schwangerschaft/Stillzeit
- +In keinem Fall wurden bisher Schädigungen bei Anwendung von Rabipur während der Schwangerschaft beobachtet. Obwohl nicht bekannt ist, ob Rabipur in die Muttermilch übergeht, konnte kein Risiko für den Säugling festgestellt werden. Rabipur kann während der Schwangerschaft und Stillzeit verabreicht werden, wenn eine postexpositionelle Behandlung erforderlich ist.
-In 30 klinischen Studien mit 2‘903 Teilnehmern waren die am häufigsten berichteten, aktiv erfragten unerwünschten Reaktionen Schmerzen oder Verhärtung an der Injektionsstelle. Die meisten Reaktionen an der Injektionsstelle waren nicht schwerwiegend und klangen innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach der Injektion ab.
- +In 30 klinischen Studien mit 2'903 Teilnehmern waren die am häufigsten berichteten, aktiv erfragten unerwünschten Reaktionen Schmerzen oder Verhärtung an der Injektionsstelle. Die meisten Reaktionen an der Injektionsstelle waren nicht schwerwiegend und klangen innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach der Injektion ab.
-Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden im Rahmen klinischer Studien oder aus den Erfahrungen nach Zulassung mit folgenden Häufigkeiten beobachtet:
- +Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden im Rahmen klinischer Studien oder aus den Erfahrungen nach Zulassung mit folgenden Häufigkeiten beobachtet:
-„Sehr häufig“ (³1/10), „häufig“, (<1/10, ³1/100), „gelegentlich“ (<1/100, ³1/1000), „selten“ (<1/1000, ³1/10'000), „sehr selten“ (<1/10'000).
- +«Sehr häufig» (≥1/10), «häufig», (<1/10, ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100, ≥1/1000), «selten» (<1/1000, ≥1/10'000), «sehr selten» (<1/10'000).
-Sehr häufig: Vorübergehende Schmerzen an der Injektionsstelle (15,64 %)
- +Sehr häufig: Vorübergehende Schmerzen an der Injektionsstelle (15,64%)
-Selten: Vorübergehende Granulome an der Injektionsstelle
- +Selten: Vorübergehende Granulome an der Injektionsstelle
-ATC-Code: J07B G01
- +ATC-Code: J07BG01
-Dennoch muss der Bedarf und Zeitpunkt von Auffrischimpfungen unter Einbeziehung der offiziellen Empfehlungen im Einzelfall bewertet werden (siehe auch Kapitel „Dosierung / Anwendung“).
- +Dennoch muss der Bedarf und Zeitpunkt von Auffrischimpfungen unter Einbeziehung der offiziellen Empfehlungen im Einzelfall bewertet werden (siehe auch Kapitel «Dosierung/Anwendung»).
-In klinischen Studien mit ungeimpften Personen erreichten 99 % einen schützenden Antikörpertiter (≥ 0,5 IE/ml) bis zum Tag 28 während der Grundimmunisierung mit drei Gaben von Rabipur, die intramuskulär nach dem empfohlenen Impfschema verabreicht wurden.
- +In klinischen Studien mit ungeimpften Personen erreichten 99% einen schützenden Antikörpertiter (≥ 0,5 IE/ml) bis zum Tag 28 während der Grundimmunisierung mit drei Gaben von Rabipur, die intramuskulär nach dem empfohlenen Impfschema verabreicht wurden.
-Der Impfstoff sollte vor und nach Auflösen visuell auf Fremdpartikel oder Veränderung des Aussehens geprüft werden. Der Impfstoff darf bei Veränderung des Aussehens nicht verwendet werden. Zur Beschreibung des Impfstoffes siehe Kapitel „Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit“.
- +Der Impfstoff sollte vor und nach Auflösen visuell auf Fremdpartikel oder Veränderung des Aussehens geprüft werden. Der Impfstoff darf bei Veränderung des Aussehens nicht verwendet werden. Zur Beschreibung des Impfstoffes siehe Kapitel «Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit».
-Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domizil: 6343 Rotkreuz
- +GlaxoSmithKline AG, 3053 Münchenbuchsee.
-Juni 2013
- +Juni 2013.
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