| 78 Änderungen an Fachinfo Solu-Cortef 100 mg |
-Akute Nebennierenrindeninsuffizienz (Hydrocortison oder Cortison als Mittel der Wahl; eine Ergänzung durch Mineralocorticoiden kann erforderlich sein, insbesondere bei Anwendung synthetischer Analoga).
- +Akute Nebennierenrindeninsuffizienz (Hydrocortison oder Cortison als Mittel der Wahl; eine Ergänzung durch Mineralocorticoide kann erforderlich sein, insbesondere bei Anwendung synthetischer Analoga).
-Symptomatische Sarkoidose, allergische Alveolitis, fulminante oder disseminierte Lungentuberkulose unter adäquater antituberkulöser Chemotherapie, idiopathische eosinophile Lungenkrankheit (Löffler Syndrom), Aspirationspneumonitis.
- +Symptomatische Sarkoidose, allergische Alveolitis, fulminante oder disseminierte Lungentuberkulose unter adäquater antituberkulöser Chemotherapie, idiopathische eosinophile Lungenkrankheit (Löffler-Syndrom), Aspirationspneumonie.
-Eine hochdosierte parenterale Therapie mit Solu-Cortef sollte nur solange fortgesetzt werden, bis sich der Zustand des Patienten stabilisiert hat, üblicherweise nicht länger als 48-72 Stunden. Muss die hohe Dosierung über einen längeren Zeitraum fortgesetzt werden, empfiehlt sich zur Vermeidung einer Hypernaträmie die Verwendung eines Corticosteroids mit geringerer Natriumretention, wie z.B. Methylprednisolon.
- +Eine hochdosierte parenterale Therapie mit Solu-Cortef sollte nur solange fortgesetzt werden, bis sich der Zustand des Patienten stabilisiert hat, üblicherweise nicht länger als 48-72 Stunden. Muss die hohe Dosierung über einen längeren Zeitraum fortgesetzt werden, empfiehlt sich zur Vermeidung einer Hypernatriämie die Verwendung eines Corticosteroids mit geringerer Natriumretention, wie z.B. Methylprednisolon.
-·bei Allgemeinkrankheiten: Verdoppelung, evtl. Verdreifachung der zuletzt gegebenen Dosis;
- +·bei Allgemeinerkrankungen: Verdoppelung, evtl. Verdreifachung der zuletzt gegebenen Dosis;
-·bei mittelgrossen Eingriffen: vor der Operation 100 mg Hydrocortison i.v. und dann alle 6 Stunden je 100 mg Hydrocortison während 24 Stunden;
-·bei grossen operativen Eingriffen: vor Operationsbeginn 100 mg Hydrocortison i.v. und dann alle 6 Stunden mindestens während 72 Stunden. Weitere Behandlung je nach Verlauf.
- +·bei mittelgrossen Eingriffen: vor der Operation 100 mg Hydrocortison i.v., dann alle 6 Stunden je 100 mg Hydrocortison während 24 Stunden;
- +·bei grossen operativen Eingriffen: vor Operationsbeginn 100 mg Hydrocortison i.v., dann alle 6 Stunden mindestens während 72 Stunden. Weitere Behandlung je nach Verlauf.
-Solu-Cortef SAB, das kein Konservierungsmittel enthält, ist nur für die intrathekale Anwendung vorgesehen. Bei intrathekaler Anwendung beträgt die Dosis 15 mg/m2 Körperoberfläche für Hydrocortison-Natriumsuccinat, 30 mg/m2 Körperoberfläche für Cytarabin und ist für Methotrexat vom Alter abhängig (<1 Jahr: 7.5 mg, ≥1 Jahr: 8 mg, ≥2 Jahre: 10 mg, ≥3 Jahre: 12 mg, ≥9 Jahre: 15 mg, siehe auch Fachinformation von Methotrexat). Die absolute maximale Einzeldosis von Methotrexat bei der intrathekalen Verabreichung beträgt 15 mg.
- +Solu-Cortef SAB, das kein Konservierungsmittel enthält, ist nur für die intrathekale Anwendung vorgesehen. Bei intrathekaler Anwendung beträgt die Dosis 15 mg/m2 Körperoberfläche für Hydrocortison-Natriumsuccinat, 30 mg/m2 Körperoberfläche für Cytarabin und ist für Methotrexat vom Alter abhängig (<1 Jahr: 6 mg, ≥1 Jahr: 8 mg, ≥2 Jahre: 10 mg, ≥3 Jahre: 12 mg, ≥9 Jahre: 15 mg, siehe auch Fachinformation von Methotrexat). Die absolute maximale Einzeldosis von Methotrexat bei der intrathekalen Verabreichung beträgt 15 mg.
-Pharmakologische Dosierungen von Corticosteroiden, die über einen längeren Zeitraum (>2 Wochen) verabreicht werden, können zu einer hypothalamisch-hypophysär-adrenalen Suppression (sekundäre NNR-Insuffizienz), führen. Das Ausmass und die Dauer einer adrenokorticalen Insuffizienz variiert von Patient zu Patient und ist abhängig von Dosis, Frequenz, Zeitpunkt der Verabreichung und Dauer einer Glucocorticoidtherapie. Dieser Effekt kann durch eine alternierende Therapie verringert werden.
- +Pharmakologische Dosierungen von Corticosteroiden, die über einen längeren Zeitraum (>2 Wochen) verabreicht werden, können zu einer hypothalamisch-hypophysär-adrenalen Suppression (sekundäre NNR-Insuffizienz) führen. Ausmass und Dauer einer adrenokorticalen Insuffizienz variieren von Patient zu Patient und sind abhängig von Dosis, Frequenz, Zeitpunkt der Verabreichung und Dauer einer Glucocorticoidtherapie. Dieser Effekt kann durch eine alternierende Therapie verringert werden.
-Immunsuppressive Effekte/Erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Infektionen
-Corticosteroide können einige Infektionsanzeichen maskieren, auch können während ihrer Anwendung neue Infektionen auftreten. So kann bei Corticosteroidanwendung die Resistenz gegenüber Erregern vermindert und die Lokalisierung einer Infektion erschwert sein. Solche Infektionen können leicht, aber auch schwer und manchmal letal verlaufen. Mit steigenden Corticosteroid-Dosen steigt die Rate infektiöser Komplikationen. Bei schweren Infektionskrankheiten ist für einen ausreichenden antibiotischen bzw. chemotherapeutischen Schutz zu sorgen.
-Die Infektionen können durch jegliche pathogenen Keime (Viren, Bakterien, Pilze, Protozoen oder Helminthen) verursacht werden und im ganzen Körper auftreten. Sie können begünstigt sein durch die Corticosteroid-Therapie alleine oder in Kombination mit anderen Immunsuppressiva, welche die zelluläre und humorale Immunität oder die neutrophile Funktion angreifen.
- +Immunsuppressive Effekte/erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Infektionen
- +Corticosteroide können einige Infektionszeichen maskieren, auch können während ihrer Anwendung neue Infektionen auftreten. So kann bei Corticosteroidanwendung die Resistenz gegenüber Erregern vermindert und die Lokalisierung einer Infektion erschwert sein. Solche Infektionen können leicht, aber auch schwer und manchmal letal verlaufen. Mit steigenden Corticosteroid-Dosen steigt die Rate infektiöser Komplikationen. Bei schweren Infektionskrankheiten ist für einen ausreichenden antibiotischen bzw. chemotherapeutischen Schutz zu sorgen.
- +Die Infektionen können durch jegliche pathogene Keime (Viren, Bakterien, Pilze, Protozoen oder Helminthen) verursacht werden und im ganzen Körper auftreten. Sie können begünstigt sein durch die Corticosteroid-Therapie alleine oder in Kombination mit anderen Immunsuppressiva, welche die zelluläre und humorale Immunität oder die neutrophile Funktion angreifen.
-Das in Solu-Cortef enthaltene Konservierungsmittel Benzylalkohol kann Überempfindlichkeitsreaktionen verursachen. Bei Frühgeborenen (sowie bei Neugeborenen mit geringem Geburtsgewicht) kann Benzylalkohol ein schweres toxisches Syndrom («Gasping Syndrom») verursachen (siehe «Kontraindikationen»). Auch wenn die Benzylalkohol-Konzentration bei Applikation therapeutischer Dosen von Solu-Cortef wesentlich geringer ist als die Dosen, die mit dem «Gasping Syndrom» in Verbindung gebracht werden, ist die minimale Menge Benzylalkohol, ab der Toxizität auftritt, nicht bekannt. Patienten, die hohe Dosen erhalten, können wahrscheinlicher eine Toxizität entwickeln. Bei der Anwendung Benzylalkohol-haltiger Arzneimittel sollte die Summe der täglichen Menge Benzylalkohol aus allen Quellen berücksichtigt werden.
- +Das in Solu-Cortef enthaltene Konservierungsmittel Benzylalkohol kann Überempfindlichkeitsreaktionen verursachen. Bei Frühgeborenen (sowie bei Neugeborenen mit geringem Geburtsgewicht) kann Benzylalkohol ausserdem ein schweres toxisches Syndrom («Gasping-Syndrom») verursachen (siehe «Kontraindikationen»). Das Toxizitätsrisiko hängt dabei von der verabreichten Menge und von der Entgiftungskapazität der Leber und der Nieren ab. Frühgeborene und untergewichtige Säuglinge sind möglicherweise einem höheren Toxizitätsrisiko ausgesetzt.
- +Auch wenn die Benzylalkohol-Konzentration bei Applikation therapeutischer Dosen von Solu-Cortef wesentlich geringer ist als die Dosen, die mit dem «Gasping-Syndrom» in Verbindung gebracht werden, ist die minimale Menge Benzylalkohol, ab der Toxizität auftritt, nicht bekannt. Patienten, die hohe Dosen erhalten, können wahrscheinlicher eine Toxizität entwickeln. Bei der Anwendung Benzylalkohol-haltiger Arzneimittel sollte die Summe der täglichen Menge Benzylalkohol aus allen Quellen berücksichtigt werden.
-·Gastrointestinale Risiken: Glucocorticoide können die Symptome peptischer Ulcera maskieren, sodass es zu einer weitgehend asymptomatischen Perforation oder zu akuten gastrointestinalen Blutungen kommen kann. Das Risiko für peptische Ulzera steigt durch die Kombination von Corticosteroiden mit nicht-steroidalen Antiphlogistika. Eine prophylaktische antiazide Therapie kann angezeigt sein.Auch bei Colitis ulcerosa oder Divertikulitis sowie bei frischen Darmanastomosen ist das Risiko einer Perforation erhöht.
- +·Gastrointestinale Risiken: Glucocorticoide können die Symptome peptischer Ulcera maskieren, sodass es zu einer weitgehend asymptomatischen Perforation oder zu akuten gastrointestinalen Blutungen kommen kann. Das Risiko für peptische Ulzera steigt durch die Kombination von Corticosteroiden mit nicht-steroidalen Antiphlogistika. Eine prophylaktische antiazide Therapie kann angezeigt sein.
- +Auch bei Colitis ulcerosa oder Divertikulitis sowie bei frischen Darmanastomosen ist das Risiko einer Perforation erhöht.
-Da Solu-Cortef als Konservierungsmittel Benzylalkohol enthält, sollte von der Verabreichung des Präparates an Neugeborene abgesehen werden (siehe auch oben unter «Überempfindlichkeitsreaktionen». Bei Frühgeborenen darf es nicht verabreicht werden (siehe «Kontraindikationen»).
- +Da Solu-Cortef als Konservierungsmittel Benzylalkohol enthält, sollte von der Verabreichung des Präparates an Neugeborene abgesehen werden (siehe auch oben unter «Überempfindlichkeitsreaktionen»). Bei Frühgeborenen darf es nicht verabreicht werden (siehe «Kontraindikationen»).
-Immunsuppressiva: Durch den synergistischen Effekt von Methotrexat kann eine tiefere Corticosteroid-Dosis genügend sein.
- +Immunsuppressiva: Durch den synergistischen Effekt von Methotrexat kann eine tiefere Corticosteroid-Dosis ausreichend sein.
-Sympathomimetika: Corticosteroide erhöhen die Wirkung sowie die Toxizität von Sympathomimetika wie Salbutamol.
- +Sympathomimetika: Corticosteroide verstärken die Wirkung sowie die Toxizität von Sympathomimetika wie Salbutamol.
-Tierstudien haben unerwünschte Wirkungen auf den Foetus gezeigt. Es existieren keine kontrollierten Humanstudien. Wie alle Glucocorticoide passiert auch Hydrocortison die Plazentaschranke. Auch Benzylalkohol kann die Plazentaschranke passieren (zu möglichen unerwünschten Wirkungen des Hilfsstoffes siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Tierstudien haben unerwünschte Wirkungen auf den Foeten gezeigt. Es existieren keine kontrollierten Humanstudien. Wie alle Glucocorticoide passiert auch Hydrocortison die Plazentaschranke. Auch Benzylalkohol kann die Plazentaschranke passieren (zu möglichen unerwünschten Wirkungen des Hilfsstoffes siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Infektionen
- +Infektionen und parasitäre Erkrankungen
-Blut-und Lymphsystem
- +Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
-Immunsystem
- +Erkrankungen des Immunsystems
-Endokrine Störungen
- +Endokrine Erkrankungen
-Psychiatrische Störungen
- +Psychiatrische Erkrankungen
-Nervensystem
- +Erkrankungen des Nervensystems
-Augen
- +Augenerkrankungen
-Herz
- +Herzerkrankungen
-Gefässe
- +Gefässerkrankungen
-Gastrointestinale Störungen
- +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
-Leber und Galle
-Nicht bekannt: Erhöhung von Transaminasen und/oder alkalischer Phosphatase. Diese Veränderungen sind im Allgemeinen gering und nicht mit einem klinischen Syndrom verbunden. Sie sind nach Absetzen der Therapie reversibel.
-Haut
- +Leber- und Gallenerkrankungen
- +Nicht bekannt: Erhöhung von Transaminasen und/oder alkalischer Phosphatase. Diese Veränderungen sind im Allgemeinen gering und klinisch nicht relevant. Sie sind nach Absetzen der Therapie reversibel.
- +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
-Muskelskelettsystem
- +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
-Reproduktionssystem und Brust
- +Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
-Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle
- +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
-Endokrine Störungen
- +Endokrine Erkrankungen
-Psychiatrische Störungen
- +Psychiatrische Erkrankungen
-Nervensystem
- +Erkrankungen des Nervensystems
-Hypoalbuminämie/Hyperbilirubinämie: Bei Vorliegen einer Hypoalbuminämie oder einer Hyperbilirubinämie steigt der Anteil des ungebundenen (wirksamen) Hydrocortisons, wodurch erwünschte und unerwünschte Wirkungen verstärkt werden können.
- +Hypoalbuminämie/ Hyperbilirubinämie: Bei Vorliegen einer Hypoalbuminämie oder einer Hyperbilirubinämie steigt der Anteil des ungebundenen (wirksamen) Hydrocortisons, wodurch erwünschte und unerwünschte Wirkungen verstärkt werden können.
-Die LD50 von Hydrocortison und Hydrocortisonnatriumsuccinat in Mäusen betrug 1315 mg/kg resp. 2330 mg/kg. In einer Studie zur akuten intravenösen Verträglichkeit von Hydrocortisonnatriumsuccinat bei Hunden lag der «No-Observed-Adverse-Effect Level» (NOAEL) bei 10 mg/kg.
- +Die LD50 von Hydrocortison und Hydrocortison-Natriumsuccinat in Mäusen betrug 1315 mg/kg resp. 2330 mg/kg. In einer Studie zur akuten intravenösen Verträglichkeit von Hydrocortison-Natriumsuccinat bei Hunden lag der «No-Observed-Adverse-Effect Level» (NOAEL) bei 10 mg/kg.
-Die intravenöse Verabreichung von Hydrocortisonnatriumsuccinat an Ratten in Dosen von 20 bzw. 100 mg/kg/Tag über 14 Tage führte nicht zu Ulzerationen im Gastrointestinaltrakt, resultierte jedoch in einer dosisabhängigen Gewichtsabnahme der Nebenniere und in einer Atrophie der Zona fasciculata der Nebenniere. Intramuskuläre Injektionen von Hydrocortison bzw. Hydrocortisonnatriumsuccinat in einer Dosierung von 5 mg/kg/Tag an Kaninchen während 6 Wochen führten in der Hydrocortison-Gruppe zu einer deutlichen Abnahme der Knochenbildung, zu einer Steigerung der aktiven Knochenresorption und einer sich rasch entwickelnden Osteoporose. In der Hydrocortisonnatriumsuccinat-Gruppe zeigten sich nur geringfügige behandlungsbedingte Effekte.
- +Die intravenöse Verabreichung von Hydrocortison-Natriumsuccinat an Ratten in Dosen von 20 bzw. 100 mg/kg/Tag über 14 Tage führte nicht zu Ulzerationen im Gastrointestinaltrakt, resultierte jedoch in einer dosisabhängigen Gewichtsabnahme der Nebenniere und in einer Atrophie der Zona fasciculata der Nebenniere. Intramuskuläre Injektionen von Hydrocortison bzw. Hydrocortison-Natriumsuccinat in einer Dosierung von 5 mg/kg/Tag an Kaninchen während 6 Wochen führten in der Hydrocortison-Gruppe zu einer deutlichen Abnahme der Knochenbildung, zu einer Steigerung der aktiven Knochenresorption und einer sich rasch entwickelnden Osteoporose. In der Hydrocortison-Natriumsuccinat-Gruppe zeigten sich nur geringfügige behandlungsbedingte Effekte.
- +Solu-Cortef/- SAB sind Einzeldosispräparate für die einmalige Anwendung.
- +Die rekonstituierte Injektionslösung sollte vorzugsweise sofort nach Zubereitung verwendet werden, kann jedoch bis maximal 4 Stunden bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufbewahrt werden. Allfällige nicht verbrauchte Reste sind zu verwerfen.
- +Die verdünnte Infusionslösung sollte aus mikrobiologischer Sicht sofort nach Zubereitung verwendet werden; aseptische Handhabung vorausgesetzt kann sie maximal 4 Stunden bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufbewahrt werden.
- +
-100 mg in 100 ml bis 1000 ml, 500 mg in 500 ml bis 1000 ml 5%iger Glucose-Lösung oder physiologischer Kochsalzlösung.
- +100 mg in 100 ml bis 1000 ml, 500 mg in 500 ml bis 1000 ml 5%-iger Glucose-Lösung oder physiologischer Kochsalzlösung.
-Solu-Cortef/- SAB sind Einzeldosispräparate für die einmalige Anwendung. Die rekonstituierte Injektionslösung sollte vorzugsweise sofort nach Zubereitung verwendet werden, kann jedoch bis maximal 4 Stunden bei Raumtemperatur aufbewahrt werden. Allfällige nicht verbrauchte Reste sind zu verwerfen.
-Die verdünnte Infusionslösung sollte aus mikrobiologischer Sicht sofort nach Zubereitung verwendet werden; aseptische Handhabung vorausgesetzt kann sie maximal 4 Stunden bei Raumtemperatur aufbewahrt werden.
-Solu-Cortef 23533 (Swissmedic).
-Solu-Cortef SAB 56695 (Swissmedic).
- +Solu-Cortef: 23533 (Swissmedic).
- +Solu-Cortef SAB: 56695 (Swissmedic).
-1 Act-O-Vial (2 ml) à 100 mg [B]
-1 Act-O-Vial (4 ml) à 500 mg [B]
- +1 Act-O-Vial (2 ml) à 100 mg [B].
- +1 Act-O-Vial (4 ml) à 500 mg [B].
-1 Stechampulle mit Lyophilisat à 100 mg und 1 Stechampulle mit Solvens 2 ml. [B]
- +1 Stechampulle mit Lyophilisat à 100 mg und 1 Stechampulle mit Solvens 2 ml [B].
-Dezember 2015.
-LLD V010
- +August 2016.
- +LLD V012
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