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-Hilfsstoffe: Lactosum, Maydis amylum, Talcum, Saccharum, Calcii stearas, Paraffinum liquidum, Color.: E110 Gelborange S (Tabletten 2.5 mg) resp. E132 Indigotin (Tabletten 5 mg).
- +Hilfsstoffe: Lactosum monohydricum, Maydis amylum, Talcum, Saccharum, Calcii stearas, Paraffinum liquidum, Color.: E110 Gelborange S (Tabletten 2.5 mg) resp. E132 Indigotin (Tabletten 5 mg).
-Das Risiko für Anwenderinnen von Gestagen-Mono-Präparaten ist möglicherweise mit demjenigen für Anwenderinnen einer kombinierten Östrogen-Gestagen-Subsitutionstherapie vergleichbar, die zurzeit vorhandenen Daten lassen jedoch keine abschliessende Risiko-Beurteilung zu. Der Grund für das erhöhte Risiko bei den Hormon-Anwenderinnen könnte eine frühzeitige Diagnose, biologische Effekte der Präparate oder eine Kombination von beidem sein.
- +Das Risiko für Anwenderinnen von Gestagen-Mono-Präparaten ist möglicherweise mit demjenigen für Anwenderinnen einer kombinierten Östrogen-Gestagen-Substitutionstherapie vergleichbar, die zurzeit vorhandenen Daten lassen jedoch keine abschliessende Risiko-Beurteilung zu. Der Grund für das erhöhte Risiko bei den Hormon-Anwenderinnen könnte eine frühzeitige Diagnose, biologische Effekte der Präparate oder eine Kombination von beidem sein.
-·Verschlechterung des Sehvermögens oder Diplopie. In diesem Fall muss die Patientin ophtalmologisch untersucht werden, um das Vorliegen eines Sehnerv-Papillenödems oder vaskulärer Retina-Läsionen auszuschliessen, bevor mit der Medikation fortgefahren wird.
- +·Verschlechterung des Sehvermögens oder Diplopie. In diesem Fall muss die Patientin ophthalmologisch untersucht werden, um das Vorliegen eines Sehnerv-Papillenödems oder vaskulärer Retina-Läsionen auszuschliessen, bevor mit der Medikation fortgefahren wird.
-Medroxyprogesteronacetat wird zu etwa 90 bis 95% an Plasmaproteine gebunden. Bei Plasmakonzentrationen im Bereich von 10 bis 50 ng/ml (entspricht den Cmax, die nach der Verabreichung einer oralen Einzeldosis von 10-250 mg erreicht werden) beträgt das Verteilungsvolumen 59 ± 156 l bzw. 20 ± 31 l. Medroxyprogesteronacetat weist eine hohe Affinität zu den Erythrocyten auf, was im Hinblick auf die Aufrechterhaltung hoher Plasmaspiegel nach oraler Verabreichung als wichtig gilt.
- +Medroxyprogesteronacetat wird zu etwa 90 bis 95% an Plasmaproteine gebunden. Bei Plasmakonzentrationen im Bereich von 10 bis 50 ng/ml (entspricht den Cmax, die nach der Verabreichung einer oralen Einzeldosis von 10-250 mg erreicht werden) beträgt das Verteilungsvolumen 59 ± 156 l bzw. 20 ± 31 l. Medroxyprogesteronacetat weist eine hohe Affinität zu den Erythrozyten auf, was im Hinblick auf die Aufrechterhaltung hoher Plasmaspiegel nach oraler Verabreichung als wichtig gilt.
-Oktober 2014.
-LLD V006
- +Juni 2015.
- +LLD V008
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