| 32 Änderungen an Fachinfo Glucose 25 g B. Braun |
-Eine Ampulle à 50 ml enthält Glucosum 25 g ut Glucosum monohydrium.
- +Eine Ampulle à 50 ml enthält Glucosum 25 g utGlucosummonohydrium.
-Die Dosierung richtet sich nach dem klinischen Zustand, dem Alter und dem Gewicht des Patienten.
- +Die Dosierung richtet sich nach dem klinischen Zustand, dem Alter und dem Gewicht desPatienten.
-Die Infusionsmenge soll 500 mg Glucose/kg KG pro Stunde nicht überschreiten. Die maximale Tagesdosis liegt bei 6 g Glucose/kg KG.
- +Die Infusionsmenge soll 500 mg Glucose/kg KG pro Stunde nicht überschreiten. Die maximaleTagesdosis liegt bei 6 g Glucose/kg KG.
-Die Infusionsmenge soll 500 mg Glucose/kg KG pro Stunde nicht überschreiten. Die maximale Tagesdosis liegt bei 6 g Glucose/kg KG.
- +Die Infusionsmenge soll 500 mg Glucose/kg KG pro Stunde nicht überschreiten. Die maximaleTagesdosis liegt bei 6 g Glucose/kg KG.
-Die Dosierung ist abhängig vom Alter, Gewicht, dem klinischen und metabolischen Zustand des Patienten, der Verdünnung sowie von einer Begleittherapie und sollte von einem Arzt bestimmt werden, der Erfahrungen mit Infusionstherapien in der Pädiatrie hat (siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtmassnahmen" ).
- +Die Dosierung ist abhängig vom Alter, Gewicht, dem klinischen und metabolischen Zustand desPatienten, der Verdünnung sowie von einer Begleittherapie und sollte von einem Arzt bestimmtwerden, der Erfahrungen mit Infusionstherapien in der Pädiatrie hat (siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtmassnahmen" ).
-Der Inhalt des Gebindes muss unmittelbar vor dem Gebrauch in einer mit Glucose kompatiblen Infusionslösung verdünnt werden. Nicht unverdünnt verabreichen.
- +Der Inhalt des Gebindes muss unmittelbar vor dem Gebrauch in einer mit Glucose kompatiblenInfusionslösung verdünnt werden. Nicht unverdünnt verabreichen.
-Hyperglykämie, hypotone Dehydratation, Hyperhydratationszustände, Hypokaliämie, Acidosen. Anurie, bei Hirn- oder Rückenmarksblutungen, bei Patienten, die unter Deliriums tremens mit gleichzeitiger Dehydratation leiden.
- +Hyperglykämie, hypotone Dehydratation, Hyperhydratationszustände, Hypokaliämie, Acidosen.Anurie, bei Hirn- oder Rückenmarksblutungen, bei Patienten, die unter Deliriums tremens mitgleichzeitiger Dehydratation leiden.
-Spezielle Vorsicht bei Hypophosphatämie, Hypomagnesämie. Nur unbeschädigte Behältnisse und klare Lösungen verwenden. Bei abruptem Absetzen der Glucoseinfusion besteht die Gefahr einer reaktiven Hypoglykämie.
-Die Flüssigkeits- und Elektrolytbilanz, der Säuren/Basen-Haushalt sowie die Glykämie sind zu überwachen.
- +Spezielle Vorsicht bei Hypophosphatämie, Hypomagnesämie. Nur unbeschädigte Behältnisseund klare Lösungen verwenden. Bei abruptem Absetzen der Glucoseinfusion besteht die Gefahreiner reaktiven Hypoglykämie.
- +Die Flüssigkeits- und Elektrolytbilanz, der Säuren/Basen-Haushalt sowie die Glykämie sind zuüberwachen.
-Bei Neugeborenen, besonders bei Frühgeborenen mit geringem Geburtsgewicht besteht ein erhöhtes Risiko für eine Hyperglykämie. Damit mögliche unerwünschte Langzeitnebenwirkungen vermieden werden können, ist hier, durch engmaschige Überwachung, eine auszureichende Blutzuckerkontrolle während der Behandlung mit einer glucosehaltigen Lösung nötig.
-Um möglicherweise tödliche Überdosierung mit intravenöser Flüssigkeit bei Neugeborenen zu vermeiden, muss die Lösung mit besonderer Vorsicht verabreicht werden.
- +Bei Neugeborenen, besonders bei Frühgeborenen mit geringem Geburtsgewicht besteht einerhöhtes Risiko für eine Hyperglykämie. Damit mögliche unerwünschte Langzeitnebenwirkungenvermieden werden können, ist hier, durch engmaschige Überwachung, eine auszureichendeBlutzuckerkontrolle während der Behandlung mit einer glucosehaltigen Lösung nötig.
- +Um möglicherweise tödliche Überdosierung mit intravenöser Flüssigkeit bei Neugeborenen zuvermeiden, muss die Lösung mit besonderer Vorsicht verabreicht werden.
-Es sind weder kontrollierte Studien bei Tieren noch bei schwangeren Frauen verfügbar. Unter diesen Umständen soll das Arzneimittel nur verabreicht werden, wenn es klar notwendig ist.
- +Es sind weder kontrollierte Studien bei Tieren noch bei schwangeren Frauen verfügbar. Unterdiesen Umständen soll das Arzneimittel nur verabreicht werden, wenn es klar notwendig ist.
-Die in diesem Abschnitt aufgelisteten Nebenwirkungen sind gemäss der empfohlenen Häufigkeitskonvention aufgeführt:
- +Die in diesem Abschnitt aufgelisteten Nebenwirkungen sind gemäss der empfohlenenHäufigkeitskonvention aufgeführt:
-Glucoselösung (siehe Abschnitt "Überdosierung" ) und dadurch verursachte Hyperglykämie und Glucosurie.
- +Glucoselösung (siehe Abschnitt "Überdosierung" ) und dadurch verursachte Hyperglykämie undGlucosurie.
-Überdosierungen können zu folgenden Störungen führen: Hyperglykämie, Hypervolämie, Hyperhydratation, Glycosurie, hyperosmolaren Zuständen, Dehydratation. Hypokaliämie, Lactatanstieg, kohlenhydratinduzierte Hypertriglyceridämie, Steatose, Hyperventilation.
- +Überdosierungen können zu folgenden Störungen führen: Hyperglykämie, Hypervolämie,Hyperhydratation, Glycosurie, hyperosmolaren Zuständen, Dehydratation. Hypokaliämie, Lactatanstieg, kohlenhydratinduzierte Hypertriglyceridämie, Steatose, Hyperventilation.
-Glucose 25 g B. Braun ist eine sterile, pyrogenfreie Lösung von Glucose in Wasser
- +Glucose 25g B. Braun ist eine sterile, pyrogenfreie Lösung von Glucose in Wasser
-Glucose 25 g B. Braun ist mit B. Braun Standard-Infusionslösungen kompatibel, darf jedoch nicht mit Blutprodukten gemischt werden. Blut und Glucose dürfen nicht durch dasselbe Infusionsbesteck infundiert werden.
- +Glucose 25 g B. Braun ist mit B. Braun Standard-Infusionslösungen kompatibel, darf jedoch nichtmit Blutprodukten gemischt werden. Blut und Glucose dürfen nicht durch dasselbeInfusionsbesteck infundiertwerden.
-In der Originalverpackung bis zu dem auf der Etikette aufgedruckten, mit "Exp." bezeichneten Verfalldatum verwendbar.
- +In der Originalverpackung bis zu dem auf der Etikette aufgedruckten, mit "Exp." bezeichnetenVerfalldatum verwendbar.
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