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Home - Fachinformation zu Aktiferrin - Änderungen - 30.08.2016
20 Änderungen an Fachinfo Aktiferrin
  • -AMZV
  • - Suscaps Tropfen
  • -Erwachsene und Kinder >12 Jahren 1× 1 –
  • -Zu Behandlungsbeginn bei Bedarf 1–3× 1 –
  • -Kinder von 3–12 Jahren 1× 1 –
  • -Zu Behandlungsbeginn bei Bedarf 1–2× 1 –
  • -Kleinkinder von 1–3 Jahren – 2–3× 18*
  • -(10–15 kg)
  • -Säuglinge von 6–12 Monaten – 2–3× 13*
  • -(8–10 kg)
  • -Säuglinge bis 6 Monate – 1–3× 10
  • -(3–8 kg)
  • + Suscaps Tropfen
  • +Erwachsene und Kinder >12 Jahren 1× 1 –
  • +Zu Behandlungsbeginn bei Bedarf 1–3× 1 –
  • +Kinder von 3–12 Jahren 1× 1 –
  • +Zu Behandlungsbeginn bei Bedarf 1–2× 1 –
  • +Kleinkinder von 1–3 Jahren (10–15 kg) – 2–3× 18*
  • +Säuglinge von 6–12 Monaten (8–10 kg) – 2–3× 13*
  • +Säuglinge bis 6 Monate (3–8 kg) – 1–3× 10*
  • -Bei Anämien ohne gesicherten Eisenmangel (z.B. megaloblastische Anämie infolge Vitamin B 12 -Mangels), bei begründeter Unverträglichkeit (z.B. bei schweren entzündlichen Veränderungen des Magen-Darm-Traktes), bei schweren Leber- und Nierenerkrankungen, bei Eisenkumulation (Hämochromatosen, chronische Hämolysen) und bestimmten Formen von Eisenverwertungsstörungen (sideroachrestische Anämien, Bleianämien, Thalassämien, Porphyria cutanea tarda) darf Aktiferrin nicht gegeben werden.
  • +Bei Anämien ohne gesicherten Eisenmangel (z.B. megaloblastische Anämie infolge Vitamin B12-Mangels), bei begründeter Unverträglichkeit (z.B. bei schweren entzündlichen Veränderungen des Magen-Darm-Traktes), bei schweren Leber- und Nierenerkrankungen, bei Eisenkumulation (Hämochromatosen, chronische Hämolysen) und bestimmten Formen von Eisenverwertungsstörungen (sideroachrestische Anämien, Bleianämien, Thalassämien, Porphyria cutanea tarda) darf Aktiferrin nicht gegeben werden.
  • -Gleichzeitig aufgenommene Nahrungs- und Genussmittel mit einem hohen Gehalt an Phytaten (gewisse Gemüse, Cerealien), Phosphaten (z.B. Eier) und Gerbsäuren (insbesondere schwarzer Tee oder Kaffee) verringern die Eisenresorption, Fisch und Nahrungsmittel mit einem hohen Gehalt an Ascorbinsäure und Fruchtsäuren fördern sie.
  • +Gleichzeitig aufgenommene Nahrungs- und Genussmittel mit einem hohen Gehalt an Phytaten (gewisse Gemüse, Cerealien), Phosphaten (z.B. Eier) und Gerbsäuren (insbesondere Schwarztee oder Kaffee) verringern die Eisenresorption, Fisch und Nahrungsmittel mit einem hohen Gehalt an Ascorbinsäure und Fruchtsäuren fördern sie.
  • -Mit Aktiferrin sind kontrollierte Studien weder bei Tieren noch bei Schwangeren verfügbar. Während des ersten Trimenons der Schwangerschaft wird bei ausgeglichener Ernährung gewöhnlich ausreichend Eisen mit der Nahrung aufgenommen. Allerdings ist eine zusätzliche Gabe von Eisen oft im 2. und 3. Trimenon erforderlich, da hier der erhöhte Eisenbedarf zu Eisenmangel führen kann. Es gibt keine Anzeichen, die auf ein Risiko während des 2. und 3. Trimenons hinweisen, und die Gefahr einer Schädigung des Fötus erscheint als wenig wahrscheinlich.
  • +Mit Aktiferrin sind kontrollierte Studien weder bei Tieren noch bei Schwangeren verfügbar. Während des ersten Trimenons der Schwangerschaft wird bei ausgeglichener Ernährung gewöhnlich ausreichend Eisen mit der Nahrung aufgenommen. Allerdings ist eine zusätzliche Gabe von Eisen oft im 2. und 3. Trimenon erforderlich, da hier der erhöhte Eisenbedarf zu Eisenmangel führen kann. Es gibt keine Anzeichen, die auf ein Risiko während des 2. und 3. Trimenons hinweisen, und die Gefahr einer Schädigung des Fötus erscheint als wenig wahrscheinlich.
  • -Als Spätfolge einer akuten Eisenintoxikation können 2–6 Wochen nach der Überdosierung Darmverschluss, Pylorusstenose und schwere Vernarbungen in Ösophagus, Magen und Duodenum auftreten.
  • +Als Spätfolge einer akuten Eisenintoxikation können 2–6 Wochen nach der Überdosierung Darmverschluss, Pylorusstenose und schwere Vernarbungen in Ösophagus, Magen und Duodenum auftreten.
  • -Bei einer schweren Intoxikation, insbesondere dann, wenn das Plasmaeisen die Eisenbindungskapazität (3,5–5 mg/l = 63–89 µmol) übersteigt, sollte als spezifisches Antidot der Chelatbildner Deferoxamin oral (5–10 g/100 ml Flüssigkeit) und parenteral (15 mg/kg/h i.v. bis max. 80 mg/kg/24 h) verabreicht werden.
  • +Bei einer schweren Intoxikation, insbesondere dann, wenn das Plasmaeisen die Eisenbindungskapazität (3,5–5 mg/l = 63–89 µmol) übersteigt, sollte als spezifisches Antidot der Chelatbildner Deferoxamin oral (5–10 g/100 ml Flüssigkeit) und parenteral (15 mg/kg/h i.v. bis max. 80 mg/kg/24 h) verabreicht werden.
  • -Aktiferrin Suscaps sollte vor Feuchtigkeit geschützt bei Raumtemperatur (15–25 °C) gelagert werden.
  • -Aktiferrin Tropfen sollte in der Originalpackung vor Licht geschützt bei Raumtemperatur (15–25 °C) gelagert werden. Nach Anbruch der Packung im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 30 Tagen aufbrauchen. Hinweis: Durch Tropfen entstandene Flecken lassen sich auf Textilien mit einem Rostflecken-Entferner entfernen.
  • -Arzneimittel sollten für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden.
  • -
  • +Aktiferrin Suscaps
  • +Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor Feuchtigkeit geschützt lagern.
  • +Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • +Aktiferrin Tropfen
  • +Nicht über 25 °C und vor Licht geschützt lagern. Nicht einfrieren und nicht im Kühlschrank lagern.
  • +Nach Anbruch im Kühlschrank lagern und innerhalb von 30 Tagen aufbrauchen.
  • +Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • +Hinweis: Durch Tropfen entstandene Flecken lassen sich auf Textilien mit einem Rostflecken-Entferner entfernen.
  • - Menge CHF SM Rückerstattungskat.
  • -AKTIFERRIN Suscaps 30 Stk 11.25 C SL
  • -AKTIFERRIN Tropfen 30 ml C
  • -
  • +Aktiferrin Suscaps: 30 (C)
  • +Aktiferrin Tropfen: 30 ml (C)
  • -Mepha Pharma AG, Aesch/BL.
  • +Mepha Pharma AG, Basel.
  • -Februar 2011.
  • +Juli 2016.
  • +Interne Versionsnummer: 3.3
2026 ©ywesee GmbH
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