| 60 Änderungen an Fachinfo Doxyclin |
-AMZV
-1 Tablette Doxyclin 100 mg enthält Doxycyclinum 100 mg (ut D. hyclas).
-1 Tablette Doxyclin forte 200 mg enthält Doxycyclinum 200 mg (ut D. hyclas).
- +1 Tablette Doxyclin 100 mg enthält Doxycyclinum 100 mg (ut D.hyclas)
- +1 Tablette Doxyclin forte 200 mg enthält: Doxycyclinum 200 mg (ut D.hyclas)
-Impetigo, Furunkulose, Phlegmone, Abszess, infizierte traumatische und operative Wunden, Paronychie. Bei der Behandlung von Weichteilinfektionen mit Doxyclin/Doxyclin forte sollen gleichzeitig die notwendigen chirurgischen Massnahmen erfolgen.
- +Impetigo, Furunkulose, Phlegmone, Abszess, infizierte traumatische und operative Wunden, Paronychie. Bei der Behandlung von Weichteilinfektionen mit Doxyclin/Doxyclin forte sollen gleichzeitig die notwendigen chirurgischen Massnahmen erfolgen.
-Bei akuter Darm-Amöbiasis kann Doxyclin/Doxyclin forte eine nützliche Ergänzung zu Amöbiciden darstellen.
- +Bei akuter Darm-Amoebiasis kann Doxyclin/Doxyclin forte eine nützliche Ergänzung zu Amoebiciden darstellen.
-Vermutete Begleitinfektion durch Chlamydia trachomatis bei Gonokokken-Infektionen (Gonokokken-Infektion muss mit z.B. Cephalosporin oder Fluorchinolon behandelt werden; Dosierungsanweisungen hierfür siehe jeweilige Fachinformationen dieser Präparate): Doxycyclin 100 mg oral 2× täglich während 7 Tagen.
-Primäre und sekundäre Syphilis
-Nicht-schwangere, Penicillin-allergische Patienten, die an primärer oder sekundärer Syphilis leiden, können folgendermassen behandelt werden: Doxycyclin 100 mg oral 2× täglich während zwei Wochen, als Alternative zur Penicillintherapie.
-Latente und tertiäre Syphilis
-Nicht-schwangere, Penicillin-allergische Patienten, die an tertiärer oder sekundärer Syphilis leiden, können folgendermassen behandelt werden: Doxycyclin 100 mg oral 2× täglich während zwei Wochen, als Alternative zur Penicillintherapie falls die Dauer der Infektion bekanntermassen weniger als 1 Jahr beträgt. Ansonsten sollte Doxycyclin während 4 Wochen verabreicht werden.
- +Vermutete Begleitinfektion durch Chlamydia trachomatis bei Gonokokken-Infektionen (Gonokokken-Infektion muss mit z.B. Cephalosporin oder Fluorchinolon behandelt werden. Dosierungsanweisungen hierfür siehe jeweilige Fachinformationen dieser Präparate): Doxycyclin 100 mg oral 2× täglich während 7 Tagen.
- +Primäre und sekundäre Syphilis: Nicht-schwangere, Penicillin-allergische Patienten, die an primärer oder sekundärer Syphilis leiden, können folgendermassen behandelt werden: Doxycyclin 100 mg oral 2× täglich während zwei Wochen, als Alternative zur Penicillintherapie.
- +Latente und tertiäre Syphilis: Nicht-schwangere, Penicillin-allergische Patienten, die an tertiärer oder sekundärer Syphilis leiden, können folgendermassen behandelt werden: Doxycyclin 100 mg oral 2× täglich während zwei Wochen, als Alternative zur Penicillintherapie falls die Dauer der Infektion bekanntermassen weniger als 1 Jahr beträgt. Ansonsten sollte Doxycyclin während 4 Wochen verabreicht werden.
-Hospitalisierte Patienten: 100 mg Doxycyclin i.v. alle 12 Stunden und 2 g Cefoxitin i.v. alle 6 Stunden während mindestens 4 Tagen und mindestens 24 bis 48 Stunden über eine Besserung des Patienten hinaus. Danach 200 mg Doxycyclin oral pro Tag – aufgeteilt in 2 Dosen –, bis eine Gesamttherapiedauer von 10–14 Tagen erreicht wird.
- +Hospitalisierte Patienten: 100 mg Doxycyclin i.v. alle 12 Stunden und 2 g Cefoxitin i.v. alle 6 Stunden während mindestens 4 Tagen und mindestens 24 bis 48 Stunden über eine Besserung des Patienten hinaus. Danach 200 mg Doxycyclin oral pro Tag – aufgeteilt in 2 Dosen –, bis eine Gesamttherapiedauer von 10–14 Tagen erreicht wird.
-Lyme-Disease Stadium 1 und 2
- +Lyme-Disease Stadium 1 und 2:
-Malaria (Chloroquin-resistente Plasmodium falciparum-Stämme)
- +Malaria (Chloroquin-resistente Plasmodium falciparum-Stämme):
-Wie andere Tetracycline bildet auch Doxyclin/Doxyclin forte mit dem in allen knochenbildenden Geweben vorliegenden Calcium einen stabilen Calcium-Komplex. Bei Frühgeborenen, die alle 6 Stunden oral 25 mg Tetracyclin/kg erhielten, beobachtete man ein vermindertes Wadenbein-Wachstum. Diese Erscheinung verschwand wieder nach Absetzen der Therapie.
- +Wie andere Tetracycline bildet auch Doxyclin/Doxyclin forte mit dem in allen knochenbildenden Geweben vorliegenden Calcium einen stabilen Calcium-Komplex. Bei Frühgeborenen, die alle 6 Stunden oral 25 mg Tetracyclin/kg erhielten, beobachtete man ein vermindertes Wadenbein-Wachstum. Diese Erscheinung verschwand wieder nach Absetzen der Therapie.
-Pseudomembranöse Colitis wurde bei nahezu allen antibakteriell wirksamen Substanzen einschliesslich Doxycyclin beobachtet und reichte im Schweregrad von mild bis lebensbedrohend. Es ist wichtig, diese Diagnose bei Patienten in Betracht zu ziehen, welche nach der Verabreichung von Antibiotika an Diarrhö leiden. Bei pseudomembranöser Colitis sind Arzneimittel welche die Darmperistaltik hemmen kontraindiziert.
-Die Clostridium-difficile -assoziierte Diarrhö (CDAD) ist mit nahezu allen antibakteriellen Wirkstoffen einschliesslich Doxycyclin beobachtet worden und ihr Schweregrad kann von leichter Diarrhö bis zur tödlichen Kolitis reichen. Die Behandlung mit antibakteriellen Wirkstoffen verändert die normale Flora des Dickdarms, was zum Überwuchern durch C. difficile führt.
- +Pseudomembranöse Colitis wurde bei nahezu allen antibakteriell wirksamen Substanzen einschliesslich Doxycyclin beobachtet und reichte im Schweregrad von mild bis lebensbedrohend. Es ist wichtig, diese Diagnose bei Patienten in Betracht zu ziehen, welche nach der Verabreichung von Antibiotika an Diarrhö leiden. Bei pseudomembranöser Colitis sind Arzneimittel welche die Darmperistaltik hemmen kontraindiziert.
- +Die Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhö (CDAD) ist mit nahezu allen antibakteriellen Wirkstoffen einschliesslich Doxycyclin beobachtet worden und ihr Schweregrad kann von leichter Diarrhö bis zur tödlichen Kolitis reichen. Die Behandlung mit antibakteriellen Wirkstoffen verändert die normale Flora des Dickdarms, was zum Überwuchern durch C. difficile führt.
-Infektionen mit beta-hämolytischen Streptokokken der Gruppe A müssen während mindestens 10 Tagen behandelt werden.
- +Infektionen mit beta-haemolytischen Streptokokken der Gruppe A müssen während mindestens 10 Tagen behandelt werden.
-Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich anaphylaktischer Schock, Anaphylaxis, anaphylaktoide Reaktion, anaphylaktoide Purpura, Hypotonie, Perikarditis, angioneurotisches Ödem, generalisiertes Exanthem, Exazerbation von systemischem Lupus erythematodes, Dyspnoe, Serumkrankheit, periphere Ödeme, Tachykardie und Urtikaria.
- +Häufig: Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich anaphylaktischer Schock, Anaphylaxis, anaphylaktoide Reaktion, Purpura Schönlein-Henoch, Hypotonie, Perikarditis, Angioödem, generalisiertes Exanthem, Exazerbation von systemischem Lupus erythematodes, Dyspnoe, Serumkrankheit, periphere Ödeme, Tachykardie und Urtikaria.
- +Selten: DRESS-Syndrom (Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen).
- +
-Gelegentlich: Kopfschmerzen.
-Selten: Vorwölbung der Fontanellen und gutartige intrakraniale Hypertonie bei Erwachsenen. Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Doppelbilder können erste Hinweise für das Auftreten einer intrakranialen Hypertonie sein. Parästhesien, Tachykardien, Unruhe und Angstzustände. Selten wurden Störung bzw. der Verlust der Geruchs- und Geschmacksempfindung beschrieben, welche nur in einigen Fällen und auch nur teilweise reversibel waren.
- +Häufig: Kopfschmerzen.
- +Selten: Vorwölbung der Fontanellen und gutartige intrakraniale Hypertonie bei Erwachsenen. Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Doppelbilder können erste Hinweise für das Auftreten einer gutartigen intrakranialen Hypertonie sein. Parästhesien, Tachykardien, Unruhe und Angstzustände. Selten wurden Störung bzw. der Verlust der Geruchs- und Geschmacksempfindung beschrieben, welche nur in einigen Fällen und auch nur teilweise reversibel waren.
-Häufig: Übelkeit.
-Gelegentlich: Erbrechen, Durchfälle, Glossitis, Mund- und Rachenschleimhautentzündungen, Heiserkeit, Schluckbeschwerden und vereinzelt schwarze Haarzunge.
-Selten: Leibschmerzen, Appetitlosigkeit, veränderter Geschmack, Dyspepsie, Enterocolitis, pseudomembranöse Colitis, C. difficile Diarrhö sowie entzündliche Veränderungen in der Anogenitalregion, deren Ursache oft ein übermässiges Wachstum von Candida-Stämmen ist. Diese Reaktionen sind sowohl durch orale wie auch durch parenterale Verabreichung von Tetrazyklinen verursacht worden.
- +Häufig: Übelkeit, Erbrechen.
- +Gelegentlich: Dyspepsie, Mund- und Rachenschleimhautentzündungen, Heiserkeit und vereinzelt schwarze Haarzunge.
- +Selten: Leibschmerzen, Durchfälle, Glossitis, Schluckbeschwerden, Appetitlosigkeit, veränderter Geschmack, Enterocolitis, pseudomembranöse Colitis, C. difficile diarrhö sowie entzündliche Veränderungen in der Anogenitalregion, deren Ursache oft ein übermässiges Wachstum von Candida-Stämmen ist. Diese Reaktionen sind sowohl durch orale wie auch durch parenterale Verabreichung von Tetrazyklinen verursacht worden.
-Gelegentlich: Jucken, Ausschläge, einschliesslich makulopapulöse und erythematöse Ausschläge, Photosensibilisierung (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Sehr häufig: Photosensibilisierungsreaktion (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Häufig: Ausschläge, einschliesslich makulopapulöse und erythematöse Ausschläge.
- +Gelegentlich: Jucken
-Selten: Anstieg des Serum-Harnstoff-Stickstoffwertes (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Im Zusammenhang mit Doxycyclingabe wurde selten über Nierenschädigungen, z.B. interstitielle Nephritis, akutes Nierenversagen und Anurie berichtet.
- +Selten: Erhöhter Blutharnstoff (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Im Zusammenhang mit Doxycyclingabe wurde selten über Nierenschädigungen, z.B. interstitielle Nephritis, akutes Nierenversagen und Anurie berichtet.
-Doxyclin/Doxyclin forte, welches zur Gruppe der Tetracycline gehört, wirkt bakteriostatisch, wahrscheinlich durch Hemmung der Protein-Synthese. Doxyclin/Doxyclin forte ist gegen grampositive und gramnegative Erreger wirksam. Das antimikrobielle in vitro Spektrum aller Tetracycline ist nahezu identisch (siehe nachstehende Tabelle).
- +Doxyclin/Doxyclin forte, welches zur Gruppe der Tetracycline gehört, wirkt bakteriostatisch, wahrscheinlich durch Hemmung der Protein-Synthese. Doxyclin/Doxyclin forte ist gegen grampositive und gramnegative Erreger wirksam. Das antimikrobielle in vitro Spektrum aller Tetracycline ist nahezu identisch (siehe nachstehende Tabelle).
- MHK-Werte Anm.
- (mg/l);
- * MHK90 (mg/l)
- ** Durch-
- schnittswerte
- od. Bandbreite
-Grampositive bakterielle Erreger
-Staphylococcus aureus 0,1* (1),(2)
-Streptococcus pneumoniae 0,19–3,1** (2)
- (Diplococcus pneum.)
-Gramnegative bakterielle Erreger
-Acinetobacter sp. 3,2* (2)
- calco-aceticus
-Actinomyces sp. 1,0* (5)
-Bacillus anthracis 0,12–5,0** (5)
-Bacteroides sp. 0,25–>8**
-Borrelia burgdorferi ≤0,25–2**
-Borrelia recurrentis 1–10**
-Borrelia duttonii 1–10**
-Moraxella catarrhalis 0,25* (2)
-Brucella sp. (bei 0,5–2,0**
- gleichzeitiger Gabe
- von Streptomycin)
-Campylobacter fetus 1,56*
- (Vibrio fetus)
-Chlamydia psittaci 0,03
-Chlamydia trachomatis ≤0,5*
-Clostridium sp. 0,1–6,2** (5)
-Francisella tularensis 2–10**
-Haemophilus influenzae 0,5* (2)
-Klebsiella pneumoniae 1–>10**
-Leptotrichia sp. 0,1–25** (5)
- (Fusobacterium sp.)
-Listeria monocytogenes 0,25–1,0** (5)
-Neisseria gonorrhoeae 1,4* (2)
-Neisseria meningitidis <1,0* (5)
-Rickettsiae sp. 1–10** (6)
-Vibrio cholerae 1,4*
- (Vibrio comma)
-Yersinia pestis 2–10**
-Andere bakterielle Erreger
-Mycoplasma pneumoniae 1,6
-Ureaplasma urealyticum 0,05–0,2**
- + MHK-Werte (mg/l) Anm.
- +* MHK90 (mg/l)
- +** Durchschnittswerte oder Bandbreite
- +Grampositive bakterielle Erreger
- +Staphylococcus aureus 0,1* (1),(2)
- +Streptococcus pneumoniae (Diplococcus pneum.) 0,19-3,1** (2)
- +Gramnegative bakterielle Erreger
- +Acinetobacter sp. calco-aceticus 3,2* (2)
- +Actinomyces sp. 1,0* (5)
- +Bacillus anthracis 0,12-5,0** (5)
- +Bacteroides sp. 0,25->8**
- +Borrelia burgdorferi ≤0,25-2**
- +Borrelia recurrentis 1-10**
- +Borrelia duttonii 1-10**
- +Moraxella catarrhalis 0,25* (2)
- +Brucella sp. (bei gleichzeitiger Gabe von Streptomycin) 0,5-2,0**
- +Campylobacter fetus (Vibrio fetus) 1,56*
- +Chlamydia psittaci 0,03
- +Chlamydia trachomatis ≤0,5*
- +Clostridium sp. 0,1-6,2** (5)
- +Francisella tularensis 2-10**
- +Haemophilus influenzae 0,5* (2)
- +Klebsiella pneumoniae 1->10**
- +Leptotrichia sp. (Fusobacterium sp.) 0,1-25** (5)
- +Listeria monocytogenes 0,25-1,0** (5)
- +Neisseria gonorrhoeae 1,4* (2)
- +Neisseria meningitidis <1,0* (5)
- +Rickettsiae sp. 1-10** (6)
- +Vibrio cholerae (Vibrio comma) 1,4*
- +Yersinia pestis 2-10**
- +Andere bakterielle Erreger
- +Mycoplasma pneumoniae 1,6
- +Ureaplasma urealyticum 0,05-0,2**
- MHK-Werte Anm.
- (mg/l)
- * MHK90 (mg/l)
- ** Durch-
- schnittswerte
- od. Bandbreite
-Grampositive bakterielle Erreger
-Streptococcus pyogenes 0,19–50** (2),(3),(4)
-Streptococcus faecalis <0,19–≥125** (2),(3)
-Gramnegative bakterielle Erreger
-Enterobacter aerogenes 6,3–50** (2)
- (Aerobacter aerogenes)
-Escherichia coli 5–>10** (2)
-Klebsiella sp. 1–>300** (2)
-Shigella sp. 5–>10** (2)
- + MHK-Werte (mg/l) Anm.
- +* MHK90 (mg/l)
- +** Durchschnittswerte oder Bandbreite
- +Grampositive bakterielle Erreger
- +Streptococcus pyogenes 0,19-50** (2), (3), (4)
- +Streptococcus faecalis <0,19-≥125** (2), (3)
- +Gramnegative bakterielle Erreger
- +Enterobacter aerogenes (Aerobacter aerogenes) 6,3-50** (2)
- +Escherichia coli 5->10** (2)
- +Klebsiella sp. 1->300** (2)
- +Shigella sp. 5->10** (2)
- +
- +Erreger, die in der Klinik empfindlich oder mässig empfindlich reagieren und in vitro nicht oder nur schwerlich kultivierbar sind
- + MHK-Werte (mg/l) Anm.
- +* MHK90 (mg/l)
- +** Durchschnittswerte oder Bandbreite
- +Leptospiren
- +Treponema pallidum, Treponema pertenue (5)
- +Plasmodium falciparum (Chloroquin-resistente Stämme)
-Erreger, die in der Klinik empfindlich oder mässig empfindlich reagieren und in vitro nicht oder nur schwer kultivierbar sind
-Leptospiren;
-Treponema pallidum, Treponema pertenue (5);
-Plasmodium falciparum (Chloroquin-resistente Stämme).
-(2) Doxyclin/Doxyclin forte ist nur zur Behandlung von Infektionen mit empfindlichen Keimen indiziert, deshalb wird empfohlen eine bakteriologische Testung und einen Kulturnachweis vorzunehmen, da viele dieser Keime eine Tetracyclin-Resistenz zeigen.
- +(2) Doxyclin/Doxyclin forte ist nur zur Behandlung von Infektionen mit empfindlichen Keimen indiziert, deshalb wird empfohlen eine bakteriologische Testung und einen Kulturnachweis vorzunehmen, da viele dieser Keime eine Tetracyclin-Resistenz zeigen.
- Empfind- Mässig Resistent
- lich empfindlich
-Dilutionstest:
-Hemm- ≤4 µg/ml 8 µg/ml ≥16 µg/ml
-konzentrationen
-Diffusionstest
-(Disk mit 30 µg
-Doxycyclin):
-Hemmhof ≥16 mm 13–15 mm 12 mm
-durchmesser
- + Empfindlich Mässig empfindlich Resistent
- +Dilutionstest:
- +Hemmkonzentrationen ≤4 µg/ml 8 µg/ml ≥16 µg/ml
- +Diffusionstest (Disk mit 30 µg Doxycyclin):
- +Hemmhofdurchmesser ≥16 mm 13-15 mm 12 mm
-Die Empfindlichkeit der Mikroorganismen gegenüber Doxycyclin sollte geprüft werden. Es hat sich bei in vitro -Tests gezeigt, dass Doxycyclin gegen gewisse Stämme wirksam ist, die gegen andere Tetracycline resistent sind.
- +Die Empfindlichkeit der Mikroorganismen gegenüber Doxycyclin sollte geprüft werden. Es hat sich bei in vitro-Tests gezeigt, dass Doxycyclin gegen gewisse Stämme wirksam ist, die gegen andere Tetracycline resistent sind.
-Doxycyclin wird in die Galle verteilt, die Konzentration in der Galle kann das 5–15-Fache der Plasmakonzentration betragen.
- +Doxycyclin wird in die Galle verteilt, die Konzentration in der Galle kann das 5–15-fache der Plasmakonzentration betragen.
-Doxycyclin wird hochkonzentriert, in biologisch aktiver Form im Urin und im Faeces ausgeschieden (Q 0 = 0,7). Während den ersten 48 Stunden nach Einnahme einer Einzeldosis werden ungefähr 20% des verabreichten Doxycyclins unverändert renal und ungefähr 30% unverändert fäkal ausgeschieden.
- +Doxycyclin wird hochkonzentriert, in biologisch aktiver Form im Urin und im Faeces ausgeschieden (Q0= 0,7). Während den ersten 48 Stunden nach Einnahme einer Einzeldosis werden ungefähr 20% des verabreichten Doxycyclins unverändert renal und ungefähr 30% unverändert fäkal ausgeschieden.
-Über pharmakokinetische Parameter bei Kindern liegen keine Angaben vor. Die Anwendung von Doxycyclin wird erst bei Kindern, die älter als 12-jährig sind, empfohlen.
- +Über pharmakokinetische Parameter bei Kindern liegen keine Angaben vor. Die Anwendung von Doxycyclin wird erst bei Kindern, die älter als 12jährig sind, empfohlen.
-Langzeitstudien bei Tieren zur Untersuchung des karzinogenen Potenzials von Doxycyclin wurden nicht durchgeführt. In Rattenstudien mit verwandten Antibiotika ergaben sich jedoch Hinweise für eine onkogene Aktivität, Oxytetracyclin (Nebennieren- und Hypophysentumore) und Minocyclin (Schilddrüsentumore).
-Es wurden keine Mutagenitätsstudien mit Doxycyclin durchgeführt. Jedoch ergaben in vitro Versuche mit Säugetierzellen für verwandte Antibiotika (Tetracyclin, Oxytetracyclin) positive Resultate.
- +Langzeitstudien bei Tieren zur Untersuchung des karzinogenen Potenzials von Doxycyclin wurden nicht durchgeführt. In Rattenstudien mit verwandten Antibiotika ergaben sich jedoch Hinweise für eine onkogene Aktivität, Oxytetracyclin (Nebennieren- und Hypophysentumore) und Minocyclin (Schilddrüsentumore).
- +Es wurden keine Mutagenitätsstudien mit Doxycyclin durchgeführt. Jedoch ergaben in vitro Versuche mit Säugetierzellen für verwandte Antibiotika (Tetracyclin, Oxytetracyclin) positive Resultate.
-Die orale Verabreichung von Doxycyclin mit Dosen bis 250 mg/kg/Tag hatte keine offensichtliche Wirkung auf die Fertilität von weiblichen Ratten. Die Wirkung auf die männliche Fertilität ist nicht untersucht worden.
- +Die orale Verabreichung von Doxycyclin mit Dosen bis 250 mg/kg/Tag hatte keine offensichtliche Wirkung auf die Fertilität von weiblichen Ratten. Die Wirkung auf die männliche Fertilität ist nicht untersucht worden.
-Doxyclin/Doxyclin forte soll bei Raumtemperatur (15–25 °C), in der Originalverpackung vor Licht und Feuchtigkeit geschützt und für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden.
- +Doxyclin/Doxyclin forte soll bei Raumtemperatur (15–25 °C), in der Originalverpackung vor Licht und Feuchtigkeit geschützt und für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden.
- Menge CHF SM Rückerstattungskat.
-DOXYCLIN forte Tabl 200 mg (alt) (aH 01/13) 8 Stk (aH 01/13) 16.50 A SL G
-DOXYCLIN Tabl 100 mg (iH 07/12) 8 Stk (nH) 8.60 A SL G
-32 Stk (iH 07/12) 29.50 A SL G
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- +Doxyclin: 8 bzw. 32 Tabletten (mit Döschen für Teiltabletten) (A)
- +Doxyclin forte: 8 Tabletten (mit Döschen für Teiltabletten) (A)
-Spirig HealthCare AG, 4622 Egerkingen.
- +Spirig HealthCare AG, 4622 Egerkingen/Schweiz.
-Mai 2011.
- +November 2013.
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