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Home - Fachinformation zu Tobrex - Änderungen - 13.07.2016
12 Änderungen an Fachinfo Tobrex
  • -Tobrex Augentropfen: 3 mg Tobramycin pro ml Augentropfen
  • -Tobrex Augensalbe: 3 mg Tobramycin pro g Salbe
  • -Tobrex Augengel: 3 mg Tobramycin pro ml Augengel
  • +Tobrex Augentropfen: 3 mg Tobramycin pro ml Augentropfen.
  • +Tobrex Augensalbe: 3 mg Tobramycin pro g Salbe.
  • +Tobrex Augengel: 3 mg Tobramycin pro ml Augengel.
  • +Bei einigen Patienten kann eine Sensibilisierung gegenüber topisch applizierten Aminoglycosiden auftreten. Falls Hypersensibilisierungsreaktionen auftreten, muss die Therapie abgebrochen werden.
  • +Kreuzallergien mit anderen Aminoglycosiden können auftreten. Die Wahrscheinlichkeit muss in Betracht gezogen werden, dass Patienten, die auf topisches, okulär verabreichtes Tobramycin sensibilisiert wurden, auch auf andere, okulär oder systemisch verabreichte Aminoglycoside mit Hypersensibilisierungsreaktionen reagieren können (siehe auch «Kontraindikationen»).
  • +Falls es Patienten erlaubt ist, Kontaktlinsen zu tragen, ist darauf hinzuweisen, dass vor der Anwendung die Linsen herausgenommen werden müssen und 15 Minuten gewartet werden muss, bis sie wieder eingesetzt werden dürfen.
  • +Tobrex Augentropfen enthalten das Konservierungsmittel Benzalkonium und Tobrex Augengel enthält Benzododezin. Diese Konservierungsstoffe können Augenirritiationen hervorrufen und weiche Kontaktlinsen verfärben.
  • -Schwangerschaft:
  • +Schwangerschaft
  • -Stillzeit:
  • -Da Tobramycin in die Muttermilch übergeht, sollte entweder mit Stillen aufgehört oder das Arzneimittel abgesetzt werden, wobei die Wichtigkeit des Präparates für die Mutter berücksichtigt werden muss.
  • +Stillzeit
  • +Tobramycin geht nach systemischer Verabreichung in die Muttermilch über. Da es nicht bekannt ist, ob es nach topischer okulärer Verabreichung in die Muttermilch übergeht, kann ein Risiko für den Säugling nicht ausgeschlossen werden.
  • +Je nach klinischer Situation sollte deshalb entweder mit Stillen aufgehört oder das Arzneimittel abgesetzt werden.
  • -Gelegentlich: Keratitis; Abrasio corneae, Sehstörung, Augenausfluss, Verschwommensehen, trockenes Auge, Pruritus, Fremdkörpergefühl, Schmerzen, erhöhte Tränensekretion; Liderythem, Lidödem, sonstige Lidbeschwerden; Bindehautödem, sonstige Bindehautstörungen.
  • -Haut
  • -Gelegentlich: Urtikaria, Dermatitis, Madarosis, Pruritus, trockene Haut, Leukodermie
  • +Gelegentlich: Keratitis, Abrasio corneae, Sehstörung, Verschwommensehen, Erythem des Augenlids, Ödem der Konjunktiva, Ödem des Augenlids, Augenschmerzen, trockenes Auge, Augenausfluss, Pruritus, erhöhte Tränensekretion.
  • +Haut und Unterhautgewebe
  • +Gelegentlich: Urtikaria, Dermatitis, Madarosis, Leukodermie, Pruritus, trockene Haut.
  • +Nach der Markteinführung wurden weitere Nebenwirkungen berichtet. Die Häufigkeit kann von den vorhandenen Daten nicht bestimmt werden.
  • +Augen: lokale allergische Reaktionen am Auge, Augenirritation, Pruritus am Augenlid.
  • +Haut und Unterhaut/Bindegewebe: Ausschlag.
  • -Flasche bzw. Tube bei Raumtemperatur (15-25 ° C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Flasche bzw. Tube bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Oktober 2012.
  • +Dezember 2015.
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