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Home - Fachinformation zu Rapifen - Änderungen - 27.01.2026
38 Änderungen an Fachinfo Rapifen
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Injektions- oder Infusionslösung.
  • +1 ml Lösung enthält 0,5 mg Alfentanil.
  • -Während der Behandlung sollte ein regelmässiger Kontakt zwischen Arzt und Patient bestehen, um die Notwendigkeit einer Fortsetzung der Behandlung zu beurteilen, ein Absetzen des Arzneimittels in Erwägung zu ziehen und gegebenenfalls die Dosierung anzupassen. Wenn ein Patient die Behandlung mit Rapifen nicht länger benötigt, kann es ratsam sein, die Dosis schrittweise zu reduzieren, um Entzugserscheinungen zu vermeiden (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Bei unzureichender Schmerzkontrolle sollte die Möglichkeit einer Gewöhnung (Toleranz) und eines Fortschreitens der Grunderkrankung in Betracht gezogen werden (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Während der Behandlung sollte ein regelmässiger Kontakt zwischen Arzt und Patient bestehen, um die Notwendigkeit einer Fortsetzung der Behandlung zu beurteilen, ein Absetzen des Arzneimittels in Erwägung zu ziehen und gegebenenfalls die Dosierung anzupassen. Wenn ein Patient die Behandlung mit Rapifen nicht länger benötigt, kann es ratsam sein, die Dosis schrittweise zu reduzieren, um Entzugserscheinungen zu vermeiden (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Bei unzureichender Schmerzkontrolle sollte die Möglichkeit einer Gewöhnung (Toleranz) und eines Fortschreitens der Grunderkrankung in Betracht gezogen werden (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Für Eingriffe, die weniger als 10 Min. dauern, genügt im Allgemeinen eine i.v. Bolus-Injektion von 7–15 µg/kg Körpergewicht (KG) (1-2 ml/70 kg KG). Wenn der Eingriff länger als 10 Min. dauert, sollten weitere Dosen von 7–15 µg/kg KG (1-2 ml/70 kg KG) alle 10–15 Min. oder nach Bedarf verabreicht werden.
  • -Geräte zur Unterstützung der Atmung müssen auf jeden Fall verfügbar sein. In den meisten Fällen kann die spontane Atmung aufrechterhalten werden, wenn eine Dosis von 7 µg/kg KG (1 ml/70 kg KG) oder weniger langsam injiziert wird. Empfohlene weitere Dosen mit dieser Methode sind dann 3,5 µg/kg KG (0,5 ml/70 kg KG).
  • +Für Eingriffe, die weniger als 10 Min. dauern, genügt im Allgemeinen eine i.v. Bolus-Injektion von 7–15 µg/kg Körpergewicht (KG) (1-2 ml/70 kg KG). Wenn der Eingriff länger als 10 Min. dauert, sollten weitere Dosen von 7–15 µg/kg KG (1-2 ml/70 kg KG) alle 10–15 Min. oder nach Bedarf verabreicht werden.
  • +Geräte zur Unterstützung der Atmung müssen auf jeden Fall verfügbar sein. In den meisten Fällen kann die spontane Atmung aufrechterhalten werden, wenn eine Dosis von 7 µg/kg KG (1 ml/70 kg KG) oder weniger langsam injiziert wird. Empfohlene weitere Dosen mit dieser Methode sind dann 3,5 µg/kg KG (0,5 ml/70 kg KG).
  • -Dauer des Eingriffes (Min.) Rapifen-Dosis bei i.v. Bolus-Injektion
  • -µg/kg KG ml/70 kg KG
  • -10-30 20-40 3-6
  • -30-60 40-80 6-12
  • ->60 80-150 12-20
  • +Dauer des Eingriffes(Min.) Rapifen-Dosis bei i.v. Bolus-Injektion
  • +µg/kg KG ml/70 kg KG
  • +10-30 20-40 3-6
  • +30-60 40-80 6-12
  • +>60 80-150 12-20
  • + 
  • +
  • -·Fraktionierte Bolus-Dosis von 15 µg/kg KG (2 ml/70 kg KG) Rapifen oder
  • -·Dauer-Infusion von 1 µg/kg/Min. (0,14 ml/70 kg KG/Min).
  • +-Fraktionierte Bolus-Dosis von 15 µg/kg KG (2 ml/70 kg KG) Rapifen oder
  • +-Dauer-Infusion von 1 µg/kg/Min. (0,14 ml/70 kg KG/Min).
  • -Bei Patienten mit adäquater Muskelrelaxierung bewirkt eine i.v. Bolus-Dosis von ≥120 µg/kg KG (17 ml/70 kg KG) Rapifen Bewusstlosigkeit und Analgesie bei gleichzeitiger Erhaltung einer guten kardiovaskulären Stabilität.
  • +Bei Patienten mit adäquater Muskelrelaxierung bewirkt eine i.v. Bolus-Dosis von ≥120 µg/kg KG (17 ml/70 kg KG) Rapifen Bewusstlosigkeit und Analgesie bei gleichzeitiger Erhaltung einer guten kardiovaskulären Stabilität.
  • -Aufgrund dieser Risiken dürfen Opioide und Benzodiazepine oder andere zentral dämpfende Arzneimittel nur an Patienten, für die keine alternative Behandlungsoption in Frage kommt, begleitend verabreicht werden. Wird entschieden, Rapifen begleitend zu Benzodiazepinen oder anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln zu verschreiben, sind die jeweils niedrigste wirksame Dosierung und eine minimale Dauer der gleichzeitigen Anwendung zu wählen. Die Patienten müssen engmaschig auf Anzeichen und Symptome von Atemdepression und Sedierung überwacht werden. (siehe Rubrik «Interaktionen»).
  • +Aufgrund dieser Risiken dürfen Opioide und Benzodiazepine oder andere zentral dämpfende Arzneimittel nur an Patienten, für die keine alternative Behandlungsoption in Frage kommt, begleitend verabreicht werden. Wird entschieden, Rapifen begleitend zu Benzodiazepinen oder anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln zu verschreiben, sind die jeweils niedrigste wirksame Dosierung und eine minimale Dauer der gleichzeitigen Anwendung zu wählen. Die Patienten müssen engmaschig auf Anzeichen und Symptome von Atemdepression und Sedierung überwacht werden. (siehe Rubrik "Interaktionen" ).
  • -·Die 2 ml Ampulle enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg); d.h. sie ist nahezu «natriumfrei»
  • -·Die 10 ml Ampulle enthält 35.4 mg Natrium, entsprechend 1.8% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme aus der Nahrung von 2 g.
  • +-Die 2 ml Ampulle enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg); d.h. sie ist nahezu "natriumfrei"
  • +-Die 10 ml Ampulle enthält 35.4 mg Natrium, entsprechend 1.8% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme aus der Nahrung von 2 g.
  • -Die gleichzeitige Anwendung anderer, das ZNS beeinflussende Arzneimittel wie andere Opioide, Sedativa, wie Benzodiazepine oder Hypnotika, Allgemeinanästhetika, Phenothiazine, Tranquilizer, Skelettmuskelrelaxantien, sedierende Antihistaminika, Gabapentinoide (Gabapentin und Pregabalin) und Alkohol kann additive dämpfende Effekte ergeben, die zu Atemdepression, Hypotonie, starker Sedierung oder Koma führen und manchmal tödlich verlaufen können (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Wenn Patienten solche zentral dämpfenden Substanzen erhalten haben, sollte die Dosis von Rapifen reduziert werden bzw. nach der Verabreichung von Rapifen sollte die Dosierung von anderen ZNS-dämpfenden Substanzen herabgesetzt werden. Dies ist besonders wichtig nach operativen Eingriffen, da die tiefe Analgesie mit einer ausgeprägten Atemdepression einhergeht, die in der postoperativen Phase persistieren oder erneut auftreten kann. Die Gabe eines zentral dämpfenden Arzneimittels wie beispielsweise eines Benzodiazepins oder damit verwandter Medikamente während dieser Phase kann das Risiko für eine Atemdepression unverhältnismässig steigern (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Bei ambulanten Patienten sollte deshalb auf die zusätzliche Gabe von Benzodiazepinen verzichtet werden.
  • +Die gleichzeitige Anwendung anderer, das ZNS beeinflussende Arzneimittel wie andere Opioide, Sedativa, wie Benzodiazepine oder Hypnotika, Allgemeinanästhetika, Phenothiazine, Tranquilizer, Skelettmuskelrelaxantien, sedierende Antihistaminika, Gabapentinoide (Gabapentin und Pregabalin) und Alkohol kann additive dämpfende Effekte ergeben, die zu Atemdepression, Hypotonie, starker Sedierung oder Koma führen und manchmal tödlich verlaufen können (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Wenn Patienten solche zentral dämpfenden Substanzen erhalten haben, sollte die Dosis von Rapifen reduziert werden bzw. nach der Verabreichung von Rapifen sollte die Dosierung von anderen ZNS-dämpfenden Substanzen herabgesetzt werden. Dies ist besonders wichtig nach operativen Eingriffen, da die tiefe Analgesie mit einer ausgeprägten Atemdepression einhergeht, die in der postoperativen Phase persistieren oder erneut auftreten kann. Die Gabe eines zentral dämpfenden Arzneimittels wie beispielsweise eines Benzodiazepins oder damit verwandter Medikamente während dieser Phase kann das Risiko für eine Atemdepression unverhältnismässig steigern (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Bei ambulanten Patienten sollte deshalb auf die zusätzliche Gabe von Benzodiazepinen verzichtet werden.
  • -Im Tierversuch ist Rapifen weder embryotoxisch noch teratogen (siehe «Präklinische Daten»). Es bestehen jedoch keine klinischen Erfahrungen über die Anwendung von Rapifen in der Schwangerschaft und dessen möglichen Einfluss auf die Entwicklung des Fetus. Bei der Anwendung während der Schwangerschaft ist Vorsicht geboten. Vor der Verabreichung dieses Arzneimittels an schwangere Patientinnen müssen die möglichen Risiken und Vorteile gegeneinander abgewogen werden.
  • -Die längere Anwendung von Rapifen in der Schwangerschaft kann zu einem neonatalen Opioidentzugssyndrom führen, das potenziell lebensbedrohlich ist, wenn es nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Die Therapie sollte gemäss Protokollen erfolgen, die von Neonatologie-Experten entwickelt wurden. Ist der Einsatz von Opioiden bei einer Schwangeren über einen längeren Zeitraum notwendig, weisen Sie die Patientin auf das Risiko des neonatalen Opioidentzugssyndroms hin und stellen Sie sicher, dass die geeignete Behandlung gegebenenfalls zur Verfügung steht (siehe auch Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Im Tierversuch ist Rapifen weder embryotoxisch noch teratogen (siehe "Präklinische Daten" ). Es bestehen jedoch keine klinischen Erfahrungen über die Anwendung von Rapifen in der Schwangerschaft und dessen möglichen Einfluss auf die Entwicklung des Fetus. Bei der Anwendung während der Schwangerschaft ist Vorsicht geboten. Vor der Verabreichung dieses Arzneimittels an schwangere Patientinnen müssen die möglichen Risiken und Vorteile gegeneinander abgewogen werden.
  • +Die längere Anwendung von Rapifen in der Schwangerschaft kann zu einem neonatalen Opioidentzugssyndrom führen, das potenziell lebensbedrohlich ist, wenn es nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Die Therapie sollte gemäss Protokollen erfolgen, die von Neonatologie-Experten entwickelt wurden. Ist der Einsatz von Opioiden bei einer Schwangeren über einen längeren Zeitraum notwendig, weisen Sie die Patientin auf das Risiko des neonatalen Opioidentzugssyndroms hin und stellen Sie sicher, dass die geeignete Behandlung gegebenenfalls zur Verfügung steht (siehe auch Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -«Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (<1/10, ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100, ≥1/1'000), «selten» (<1/1'000, ≥1/10'000), «sehr selten» (<1/10'000, einschliesslich Einzelfällen).
  • -Unerwünschte Wirkungen, die bei mit Rapifen behandelten Probanden (n= 1'157) in 18 klinischen Studien gemeldet wurden:
  • +"Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (<1/10, ≥1/100), "gelegentlich" (<1/100, ≥1/1'000), "selten" (<1/1'000, ≥1/10'000), "sehr selten" (<1/10'000, einschliesslich Einzelfällen).
  • +Unerwünschte Wirkungen, die bei mit Rapifen behandelten Probanden (n= 1'157) in 18 klinischen Studien gemeldet wurden:
  • -Nach einer Bolus-Injektion wird die maximale Wirkung innerhalb einer Minute erreicht (vergleichsweise nach 30 Minuten bei Morphin).
  • +Nach einer Bolus-Injektion wird die maximale Wirkung innerhalb einer Minute erreicht (vergleichsweise nach 30 Minuten bei Morphin).
  • -Der geringe Ionisationsgrad (11% bei pH = 7,4) trägt zu einer raschen aber beschränkten Verteilung ins Gewebe bei. Die gemessenen Verteilungsvolumina sind 1,27–4,81 l (Verteilungsvolumen des zentralen Kompartiments) bzw. 12,1–98,2 l (Verteilungsvolumen im Steady-state). Die Plasmaproteinbindung von Alfentanil beträgt ungefähr 92%.
  • +Der geringe Ionisationsgrad (11% bei pH = 7,4) trägt zu einer raschen aber beschränkten Verteilung ins Gewebe bei. Die gemessenen Verteilungsvolumina sind 1,27–4,81 l (Verteilungsvolumen des zentralen Kompartiments) bzw. 12,1–98,2 l (Verteilungsvolumen im Steady-state). Die Plasmaproteinbindung von Alfentanil beträgt ungefähr 92%.
  • -Nach Anwendung einer intravenösen Einzeldosis von 50 µg/kg ist die terminale Halbwertszeit bei zirrhotischen Patienten signifikant länger als bei Kontrollpersonen. Das Verteilungsvolumen bleibt unverändert. Bei zirrhotischen Patienten steigt die ungebundene Fraktion von Alfentanil auf 18,5% im Vergleich zu 11,5% bei Kontrollpersonen. Dieser Anstieg des Anteils der ungebundenen Fraktion zusammen mit einer Verringerung der Clearance von 3,06 ml/Min./kg bei Kontrollpersonen auf 1,60 ml/Min./kg bei zirrhotischen Patienten ergeben einen länger anhaltenden und ausgeprägteren Effekt (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Bei aortokoronaren Bypass-Operationen unter einer Alfentanil-Dauerinfusion sind erhöhte Eliminationshalbwertszeiten beobachtet worden.
  • +Nach Anwendung einer intravenösen Einzeldosis von 50 µg/kg ist die terminale Halbwertszeit bei zirrhotischen Patienten signifikant länger als bei Kontrollpersonen. Das Verteilungsvolumen bleibt unverändert. Bei zirrhotischen Patienten steigt die ungebundene Fraktion von Alfentanil auf 18,5% im Vergleich zu 11,5% bei Kontrollpersonen. Dieser Anstieg des Anteils der ungebundenen Fraktion zusammen mit einer Verringerung der Clearance von 3,06 ml/Min./kg bei Kontrollpersonen auf 1,60 ml/Min./kg bei zirrhotischen Patienten ergeben einen länger anhaltenden und ausgeprägteren Effekt (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Bei aortokoronaren Bypass-Operationen unter einer Alfentanil-Dauerinfusion sind erhöhte Eliminationshalbwertszeiten beobachtet worden.
  • -Das Verteilungsvolumen und die Clearance der ungebundenen Fraktion sind bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und gesunden Kontrollpersonen ähnlich. Die ungebundene Fraktion von Alfentanil bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion steigt auf 12,4% bis 19% im Vergleich zu 10,3% bis 11% bei Kontrollpersonen. Dies kann unter Umständen zu einer Verstärkung der klinischen Wirkung von Alfentanil führen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Das Verteilungsvolumen und die Clearance der ungebundenen Fraktion sind bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und gesunden Kontrollpersonen ähnlich. Die ungebundene Fraktion von Alfentanil bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion steigt auf 12,4% bis 19% im Vergleich zu 10,3% bis 11% bei Kontrollpersonen. Dies kann unter Umständen zu einer Verstärkung der klinischen Wirkung von Alfentanil führen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die Proteinbindung bei Neugeborenen beträgt 75% und steigt bei Kindern auf 85%. Die Plasma-Clearance bei Neugeborenen beträgt etwa 7,2 ± 3,2 ml/kg/Min. und 4,7 ± 1,7 ml/kg/Min. bei Kindern im Alter zwischen 4,5 und 7,75 Jahren. Das Verteilungsvolumen im Gleichgewichtszustand war bei Neugeborenen 1'230 ± 520 ml/kg und bei Kindern 163,5 ± 110 ml/kg. Die Halbwertszeit beträgt bei Neugeborenen 146 ± 57 Minuten und bei Kindern 40,2 ± 8,9 Minuten.
  • +Die Proteinbindung bei Neugeborenen beträgt 75% und steigt bei Kindern auf 85%. Die Plasma-Clearance bei Neugeborenen beträgt etwa 7,2 ± 3,2 ml/kg/Min. und 4,7 ± 1,7 ml/kg/Min. bei Kindern im Alter zwischen 4,5 und 7,75 Jahren. Das Verteilungsvolumen im Gleichgewichtszustand war bei Neugeborenen 1'230 ± 520 ml/kg und bei Kindern 163,5 ± 110 ml/kg. Die Halbwertszeit beträgt bei Neugeborenen 146 ± 57 Minuten und bei Kindern 40,2 ± 8,9 Minuten.
  • -Das Arzneimittel darf nur mit den unter «Hinweise für die Handhabung» aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur mit den unter "Hinweise für die Handhabung" aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Rapifen Inj Lös Amp 50× 10 ml. (A+)
  • +Rapifen Inj Lös Amp 50× 10 ml. (A+)
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