| 22 Änderungen an Fachinfo Xatral 2,5 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Filmtabletten zu 2,5 mg Alfuzosinhydrochlorid.
-Bei Patienten ohne kardiovaskuläre Erkrankungen in der Anamnese beträgt die empfohlene Tagesdosis 3 x täglich 1 Tablette zu 2,5 mg (7,5 mg täglich).
- +Bei Patienten ohne kardiovaskuläre Erkrankungen in der Anamnese beträgt die empfohlene Tagesdosis 3 x täglich 1 Tablette zu 2,5 mg (7,5 mg täglich).
-·Patienten mit orthostatischer Hypotonie in der Anamnese. Bei diesen Patienten sollte die Einnahme der ersten Dosis unter Überwachung von Herzfrequenz und Blutdruck erfolgen.
-·Patienten, bei denen es in der Vergangenheit nach Anwendung eines anderen Alpha-1-Rezeptorenblockers zu einer ausgeprägten Hypotonie kam.
-·Patienten mit symptomatischen oder asymptomatischen zerebralen Durchblutungsstörungen. Im Falle eines Blutdruckabfalles können bei diesen Patienten zerebrale ischämische Störungen auftreten.
-·Patienten mit Koronarer Herzerkrankung. Bei diesen Patienten ist die spezifische Behandlung der Koronarinsuffizienz weiterzuführen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die gleichzeitige Anwendung von Nitraten und Alfuzosin das Hypotonie-Risiko verstärken kann. Der Patient muss daher engmaschig überwacht werden. Im Falle eines erneuten Auftretens oder einer Verschlimmerung der pektanginösen Beschwerden ist die Behandlung mit Xatral abzubrechen.
-·Patienten, die mit Antihypertensiva, Nitraten oder anderen Arzneimitteln mit blutdrucksenkenden Eigenschaften behandelt werden (siehe «Interaktionen»).
-·ältere Patienten.
-Darüber hinaus sollte eine gleichzeitige Anwendung von Alfuzosin zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren (wie z.B. Itraconazol, Clarithromycin oder Proteaseinhibitoren) vermieden werden, da durch eine erhöhte Alfuzosin-Exposition das Risiko für eine Hypotonie erhöht werden kann (siehe «Interaktionen»).
- +-Patienten mit orthostatischer Hypotonie in der Anamnese. Bei diesen Patienten sollte die Einnahme der ersten Dosis unter Überwachung von Herzfrequenz und Blutdruck erfolgen.
- +-Patienten, bei denen es in der Vergangenheit nach Anwendung eines anderen Alpha-1-Rezeptorenblockers zu einer ausgeprägten Hypotonie kam.
- +-Patienten mit symptomatischen oder asymptomatischen zerebralen Durchblutungsstörungen. Im Falle eines Blutdruckabfalles können bei diesen Patienten zerebrale ischämische Störungen auftreten.
- +-Patienten mit Koronarer Herzerkrankung. Bei diesen Patienten ist die spezifische Behandlung der Koronarinsuffizienz weiterzuführen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die gleichzeitige Anwendung von Nitraten und Alfuzosin das Hypotonie-Risiko verstärken kann. Der Patient muss daher engmaschig überwacht werden. Im Falle eines erneuten Auftretens oder einer Verschlimmerung der pektanginösen Beschwerden ist die Behandlung mit Xatral abzubrechen.
- +-Patienten, die mit Antihypertensiva, Nitraten oder anderen Arzneimitteln mit blutdrucksenkenden Eigenschaften behandelt werden (siehe "Interaktionen" ).
- +ältere Patienten.
- +Darüber hinaus sollte eine gleichzeitige Anwendung von Alfuzosin zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren (wie z.B. Itraconazol, Clarithromycin oder Proteaseinhibitoren) vermieden werden, da durch eine erhöhte Alfuzosin-Exposition das Risiko für eine Hypotonie erhöht werden kann (siehe "Interaktionen" ).
-·Lungenödem aufgrund einer Aorten- oder Mitralstenose,
-·High output-Herzinsuffizienz,
-·Rechtsherzinsuffizienz infolge Lungenembolie oder Pericarderguss,
-·Linksherzinsuffizienz mit niedrigem Füllungsdruck.
- +-Lungenödem aufgrund einer Aorten- oder Mitralstenose,
- +-High output-Herzinsuffizienz,
- +-Rechtsherzinsuffizienz infolge Lungenembolie oder Pericarderguss,
- +-Linksherzinsuffizienz mit niedrigem Füllungsdruck.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Auch bei gleichzeitiger Gabe zusammen mit anderen CYP3A4-Inhibitoren können die Alfuzosin-Spiegel erhöht werden, was mit einem erhöhten Risiko für unerwünschte Wirkungen, insbesondere im Herz-Kreislauf-System, einhergehen kann. Eine gleichzeitige Anwendung von Xatral zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren (wie Itraconazol, Voriconazol, Posaconazol, Clarithromycin, Ritonavir oder Cobicistat) sollte daher vermieden werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Auch bei gleichzeitiger Gabe zusammen mit anderen CYP3A4-Inhibitoren können die Alfuzosin-Spiegel erhöht werden, was mit einem erhöhten Risiko für unerwünschte Wirkungen, insbesondere im Herz-Kreislauf-System, einhergehen kann. Eine gleichzeitige Anwendung von Xatral zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren (wie Itraconazol, Voriconazol, Posaconazol, Clarithromycin, Ritonavir oder Cobicistat) sollte daher vermieden werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Nicht bekannt: intraoperatives Floppy Iris-Syndrom (IFIS, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Nicht bekannt: intraoperatives Floppy Iris-Syndrom (IFIS, siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Sehr selten: Angina pectoris (bei Patienten mit vorbestehender koronarer Herzkrankheit; siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), Vorhofflimmern.
- +Sehr selten: Angina pectoris (bei Patienten mit vorbestehender koronarer Herzkrankheit; siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Vorhofflimmern.
-·die Harnflussrate signifikant erhöht (um durchschnittlich 30% bei Patienten mit einer Baseline Rate ≤15 ml/s), und zwar bereits nach der ersten Dosis;
-·den Tonus des Detrusors signifikant reduziert und das Volumen erhöht, das zum Verspüren eines Harndrangs führt;
-·das Restharnvolumen signifikant reduziert.
- +die Harnflussrate signifikant erhöht (um durchschnittlich 30% bei Patienten mit einer Baseline Rate ≤15 ml/s), und zwar bereits nach der ersten Dosis;
- +den Tonus des Detrusors signifikant reduziert und das Volumen erhöht, das zum Verspüren eines Harndrangs führt;
- +das Restharnvolumen signifikant reduziert.
-Bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz war die Plasma-Spitzenkonzentration verdoppelt und die AUC («Fläche unter der Kurve») verdreifacht. Ausserdem war die Eliminationshalbwertszeit gegenüber Gesunden verlängert.
- +Bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz war die Plasma-Spitzenkonzentration verdoppelt und die AUC ( "Fläche unter der Kurve" ) verdreifacht. Ausserdem war die Eliminationshalbwertszeit gegenüber Gesunden verlängert.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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