| 24 Änderungen an Fachinfo Traumalix forte |
-Alcoholisopropylicus, Oleth 10 / Oleth 5, 40 mg / mlPropylenglycolum (E1520), Macrogolum 400, ST-Cyclomethicone 5 NF, Aqua purificata.
- +Alcohol isopropylicus, Oleth 10 / Oleth 5, 40 mg / ml Propylenglycolum (E1520), Macrogolum 400, ST-Cyclomethicone 5 NF, Aqua purificata.
-Traumalix forte Spray 4–7× täglich grossflächig auf das erkrankte Gebiet und seine Umgebung aufsprühen, wobei je nach Grösse des betroffenen Bezirkes pro Anwendung bis zu 9 Sprühstösse (1 Sprühstoss entspricht 0.1 ml und enthält 10 mg Etofenamat) appliziert werden können. Bei Bedarf kann die Dosis erhöht werden. Eine maximale Tagesdosis von 1200 mg Etofenamat sollte nicht überschritten werden (entspricht ca. 13 mal 9 Sprühstössen).Dabei empfiehlt es sich, nach jeweils 1–2 Sprühstössen die Lösung leicht einzureiben und antrocknen zu lassen.
- +Traumalix forte Spray 4 –7× täglich grossflächig auf das erkrankte Gebiet und seine Umgebung aufsprühen, wobei je nach Grösse des betroffenen Bezirkes pro Anwendung bis zu 9 Sprühstösse (1 Sprühstoss entspricht 0.1 ml und enthält 10 mg Etofenamat) appliziert werden können. Bei Bedarf kann die Dosis erhöht werden. Eine maximale Tagesdosis von 1200 mg Etofenamat sollte nicht überschritten werden (entspricht ca. 13 mal 9 Sprühstössen). Dabei empfiehlt es sich, nach jeweils 1–2 Sprühstössen die Lösung leicht einzureiben und antrocknen zu lassen.
--Anwendungauf Schleimhäuten (Auge, Nase, Mund, Lippen, Darm, Scheide) oder auf geschädigter Haut (z.B. exsudative Dermatitis, Ekzem, infizierte Läsion, Verbrennung oder offene Wunde).
- +-Anwendung auf Schleimhäuten (Auge, Nase, Mund, Lippen, Darm, Scheide) oder auf geschädigter Haut (z.B. exsudative Dermatitis, Ekzem, infizierte Läsion, Verbrennung oder offene Wunde).
-während des 3. Schwangerschaftstrimenons und der Stillzeit (siehe „Schwangerschaft,Stillzeit“).
--Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Etofenamat, dem Hauptmetaboliten Flufenaminsäure, anderen nichtsteroidalen Antiphlogistika und dem Hilfsstoff Propylenglykol sowie gegenübereinem der weiteren Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.
- +während des 3. Schwangerschaftstrimenons und der Stillzeit (siehe „Schwangerschaft, Stillzeit“).
- +-Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Etofenamat, dem Hauptmetaboliten Flufenaminsäure, anderen nichtsteroidalen Antiphlogistika und dem Hilfsstoff Propylenglykol sowie gegenüber einem der weiteren Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.
-Traumalix forte Spraydarf nur auf unversehrter, gesunder Haut appliziert werden.
-Das Spraysoll nicht in Kontakt mit Schleimhäuten oder Augen kommen.
- +Traumalix forte Spray darf nur auf unversehrter, gesunder Haut appliziert werden.
- +Das Spray soll nicht in Kontakt mit Schleimhäuten oder Augen kommen.
-Traumalix forte Sprayenthält 40 mg Propylenglykol pro 1 ml Lösung.
- +Traumalix forte Spray enthält 40 mg Propylenglykol pro 1 ml Lösung.
-Die systemische Absorption von Etofenamat ist bei der äusserlichen Anwendung in Form eines Sprays gering, weshalb das Risiko einer klinisch relevanten Arzneimittelinteraktion mit anderen Wirkstoffen bei bestimmungsgemässer Anwendung von Traumalix forte Sprayvernachlässigbar ist.
- +Die systemische Absorption von Etofenamat ist bei der äusserlichen Anwendung in Form eines Sprays gering, weshalb das Risiko einer klinisch relevanten Arzneimittelinteraktion mit anderen Wirkstoffen bei bestimmungsgemässer Anwendung von Traumalix forte Spray vernachlässigbar ist.
-Erstes und ZweitesTrimenon
- +Erstes und Zweites Trimenon
-Gelegentlich: lokale Hautreaktionen, z.B. Hautrötung, Pruritus, brennendes Gefühl, Schwellungen der Hautinkl. Pustel- oder Quaddelbildung.
- +Gelegentlich: lokale Hautreaktionen, z.B. Hautrötung, Pruritus, brennendes Gefühl, Schwellungen der Haut inkl. Pustel- oder Quaddelbildung.
-Aufgrund der Art der Anwendung und der geringen systemischen Absorption ist eine Überdosierung sehr unwahrscheinlich.Bei nicht bestimmungsgemässer Anwendung:
- +Aufgrund der Art der Anwendung und der geringen systemischen Absorption ist eine Überdosierung sehr unwahrscheinlich. Bei nicht bestimmungsgemässer Anwendung:
-Nach kutaner Applikation sind im Entzündungsgebiet bis zu ca. 25-fach höhere Etofenamat-Spiegel nachweisbar als nach Applikation einer gleich hohen oralen Dosis. Die Verweildauer im entzündeten Gewebe ist für die unveränderte Substanz länger als im Plasma. Im Gewebe liegen nach kutaner Applikation vorwiegend intaktes Etofenamat (bis zu 94%) und nur in geringer Menge das HydrolyseproduktFlufenaminsäure und andere Metaboliten vor.
- +Nach kutaner Applikation sind im Entzündungsgebiet bis zu ca. 25-fach höhere Etofenamat-Spiegel nachweisbar als nach Applikation einer gleich hohen oralen Dosis. Die Verweildauer im entzündeten Gewebe ist für die unveränderte Substanz länger als im Plasma. Im Gewebe liegen nach kutaner Applikation vorwiegend intaktes Etofenamat (bis zu 94%) und nur in geringer Menge das Hydrolyseprodukt Flufenaminsäure und andere Metaboliten vor.
-Mutagenitätund Kanzerogenität
- +Mutagenität und Kanzerogenität
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