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Home - Fachinformation zu ProHance 0.5 mmol/ml - Änderungen - 30.01.2026
10 Änderungen an Fachinfo ProHance 0.5 mmol/ml
  • -Calteridolumcalcicum, Trometamolum, Acidum hydrochloridum / Natriihydroxidum (ad pH), Aqua ad iniectabileq.s. ad solutionem pro 1 ml.
  • +Calteridolum calcicum, Trometamolum, Acidum hydrochloridum / Natrii hydroxidum (ad pH), Aqua ad iniectabile q.s. ad solutionem pro 1 ml.
  • -Die empfohlene Dosierung bei Kindern undJugendlichen(Kontrastverstärkung des Gehirns, des Rückenmarks und des umgebenden Gewebes), sowie Erwachsenen beläuft sich auf 0,1 mmol/kg einer 0,5 M Lösung (0,2 mL/kg). In Ausnahmefällen wie z.B. Verdacht auf Gehirnmetastasen oder andere kontrastarme Läsionen kann die zusätzliche Gabe von 0.4 ml/kg (0.2 mmol/kg) gerechtfertigt sein.
  • +Die empfohlene Dosierung bei Kindern und Jugendlichen (Kontrastverstärkung des Gehirns, des Rückenmarks und des umgebenden Gewebes), sowie Erwachsenen beläuft sich auf 0,1 mmol/kg einer 0,5 M Lösung (0,2 mL/kg). In Ausnahmefällen wie z.B. Verdacht auf Gehirnmetastasen oder andere kontrastarme Läsionen kann die zusätzliche Gabe von 0.4 ml/kg (0.2 mmol/kg) gerechtfertigt sein.
  • -Neugeborene undSäuglinge
  • -Wegen der unreifen Nierenfunktion bei Neugeborenen bis zum Alter von 4 Wochen und beiSäuglingen bis zu einem Alter von 1 Jahr sollte ProHance bei diesen Patientennur nach sorgfältiger Abwägungangewendet werden.Pharmakokinetische Daten zur Exposition von Gadoteridol liegen bei Kindern ab einem Alter von 5 Jahren vor.
  • +Neugeborene und Säuglinge
  • +Wegen der unreifen Nierenfunktion bei Neugeborenen bis zum Alter von 4 Wochen und bei Säuglingen bis zu einem Alter von 1 Jahr sollte ProHance bei diesen Patienten nur nach sorgfältiger Abwägung angewendet werden. Pharmakokinetische Daten zur Exposition von Gadoteridol liegen bei Kindern ab einem Alter von 5 Jahren vor.
  • -Wie auch bei Anwendung von anderen Kontrastmitteln können bei Gadoteridolanaphylaktoide Reaktionen mit unter Umständen lebensbedrohlichen kardiovaskulären (Schock) oder respiratorischen (Larynx-Ödem, Bronchospasmus) sowie Abdominalsymptomen, Urtikaria, Angioödem oder neurologischen Komplikationen auftreten.
  • +Wie auch bei Anwendung von anderen Kontrastmitteln können bei Gadoteridol anaphylaktoide Reaktionen mit unter Umständen lebensbedrohlichen kardiovaskulären (Schock) oder respiratorischen (Larynx-Ödem, Bronchospasmus) sowie Abdominalsymptomen, Urtikaria, Angioödem oder neurologischen Komplikationen auftreten.
  • -Eine nachweisbare Biotransformation oder ein Abbau von Gadoteridol konnte nichtbeobachtet werden.
  • +Eine nachweisbare Biotransformation oder ein Abbau von Gadoteridol konnte nicht beobachtet werden.
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