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-Über einen reversiblen Anstieg der Serumlithiumkonzentration und deren Toxizität wurde bei gleichzeitiger Verabreichung von Lithium und ACE-Hemmern berichtet. Sehr selten wurden ähnliche Effekte auch unter Irbesartan-Therapie beobachtet. Ausserdem wird die renale Lithiumclearance durch Thiaziddiuretika reduziert. Deshalb kann das Risiko einer Lithiumtoxizität durch CoAprovel erhöht werden. Die gleichzeitige Gabe von Lithium und CoAprovel wird daher nicht empfohlen. Falls die kombinierte Anwendung von CoAprovel mit Lithium unvermeidbar ist, soll die Serumlithiumkonzentration sorgfältig überwacht werden.
- +Bei gleichzeitiger Verabreichung von Lithium und ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten oder Thiaziden wurde ein reversibler Anstieg der Serumlithiumkonzentration und der Lithiumtoxizität beobachtet. Da Thiazide die renale Lithium-Clearance reduzieren, kann die Lithiumtoxizität nach der Anwendung von CoAprovel erhöht sein. Bei gleichzeitiger Anwendung wird daher eine sorgfältige Überwachung der Serumlithiumkonzentration empfohlen.
-Ueber folgende Nebenwirkungen wurde während der Postmarketing-Phase - berichtet (ohne gesicherten Kausalzusammenhang): Vertigo, Tinnitus, Asthenie, Hyperkaliämie, Ikterus, erhöhte Leberwerte, Hepatitis sowie eingeschränkte Nierenfunktion (inkl. Fälle von Nierenversagen).
- +Ueber folgende Nebenwirkungen wurde während der Postmarketing-Phase - berichtet: Vertigo, Tinnitus, Asthenie, Hyperkaliämie, Ikterus, erhöhte Leberwerte, Hepatitis sowie eingeschränkte Nierenfunktion (inkl. Fälle von Nierenversagen).
-Nach oraler oder intravenöser Verabreichung von 14C-Irbesartan gehen 80-85% der Radioaktivität im Blutplasma auf unverändertes Irbesartan zurück. Irbesartan wird durch die Leber mittels Glukuronidkonjugation und Oxidation metabolisiert. Der Hauptmetabolit ist Irbesartanglukuronid (ungefähr 6%). In-vitro-Studien zeigten, dass Irbesartan in erster Linie durch das Cytochrom P450-Enzym CYP2C9 oxidiert wird; der Effekt des Isoenzyms CYP3A4 ist vernachlässigbar.
- +Nach oraler oder intravenöser Verabreichung von 14C-Irbesartan gehen 80-85% der Radioaktivität im Blutplasma auf unverändertes Irbesartan zurück. Irbesartan wird durch die Leber mittels Glukuronidkonjugation und Oxidation metabolisiert. Der Hauptmetabolit ist Irbesartanglukuronid (ungefähr 6%). In-vitro-Studien zeigten, dass Irbesartan in erster Linie durch das Cytochrom P450-Enzym CYP2C9 oxidiert wird. Der Effekt des Isoenzyms CYP3A4 ist vernachlässigbar.
-Oktober 2015.
- +Dezember 2015.
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