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Home - Fachinformation zu Timo-COMOD 0,25 % - Änderungen - 05.05.2016
35 Änderungen an Fachinfo Timo-COMOD 0,25 %
  • -Timo-COMOD Augentropfen enthalten kein Konservierungsmittel.
  • +Timo-COMOD 0,5% Augentropfen enthalten kein Konservierungsmittel.
  • -Timo-COMOD 0,25% Augentropfen: Timololum 2,5 mg/ml.
  • -Timo-COMOD kann ebenfalls verwendet werden als zusätzliches Arzneimittel beim kindlichen Glaukom, das mit einer anderen antiglaukomatösen Therapie nicht adäquat beherrscht werden kann.
  • +Timo-COMOD 0,5% kann ebenfalls verwendet werden als zusätzliches Arzneimittel beim kindlichen Glaukom, das mit einer anderen antiglaukomatösen Therapie nicht adäquat beherrscht werden kann.
  • -Die übliche Anfangsdosis beträgt einen Tropfen Timo-COMOD 0,25% 2× täglich in das erkrankte Auge. Spricht der Patient auf diese Behandlung zu wenig an, wird die Dosierung für das kranke Auge auf einen Tropfen der 0,5%igen Lösung 2×/Tag erhöht.
  • +Die übliche Dosis beträgt einen Tropfen Timo-COMOD 0,5% 2× täglich in das erkrankte Auge.
  • -Weil es bei manchen Patienten einige Wochen dauern kann, bis sich die Senkung des Augeninnendrucks durch Timo-COMOD stabilisiert, sollte der Augeninnendruck nach ungefähr 4 Wochen Behandlung mit Timo-COMOD gemessen werden, ehe die Wirkung des Präparats beurteilt wird.
  • +Weil es bei manchen Patienten einige Wochen dauern kann, bis sich die Senkung des Augeninnendrucks durch Timo-COMOD 0,5% stabilisiert, sollte der Augeninnendruck nach ungefähr 4 Wochen Behandlung mit Timo-COMOD 0,5% gemessen werden, ehe die Wirkung des Präparats beurteilt wird.
  • -Wird ein Patient von einem anderen lokalen Betablockerpräparat auf Timo-COMOD umgestellt, sollte die bisherige Medikation nach der letzten Tagesdosis abgesetzt werden und am darauffolgenden Tag die Behandlung mit einem Tropfen Timo-COMOD 0,25% 2× täglich in das erkrankte Auge eingeleitet werden. Bei ungenügendem Ansprechen kann die Dosierung auf einen Tropfen Timo-COMOD 0,5% 2× täglich erhöht werden.
  • -Wird ein Patient von einem anderen Glaukom-Präparat auf Timo-COMOD umgestellt, mit Ausnahme von topischen ophthalmischen Betarezeptorblockern, sollte das bisherige Präparat beibehalten und zusätzlich zweimal täglich ein Tropfen 0,25%iges Timo-COMOD in jedes erkrankte Auge appliziert werden. Am nächsten Tag das früher verwendete Glaukom-Präparat ganz weglassen und mit Timo-COMOD weiterfahren. Falls eine Dosissteigerung nötig wird, kann 2× täglich ein Tropfen der 0,5%igen Lösung verwendet werden.
  • +Wird ein Patient von einem anderen lokalen Betablockerpräparat auf Timo-COMOD 0,5% umgestellt, sollte die bisherige Medikation nach der letzten Tagesdosis abgesetzt werden und am darauffolgenden Tag die Behandlung mit einem Tropfen Timo-COMOD 0,5% 2× täglich in das erkrankte Auge eingeleitet werden.
  • +Wird ein Patient von einem anderen Glaukom-Präparat auf Timo-COMOD 0,5% umgestellt, mit Ausnahme von topischen ophthalmischen Betarezeptorblockern, sollte das bisherige Präparat beibehalten und zusätzlich zweimal täglich ein Tropfen 0,5%iges Timo-COMOD in jedes erkrankte Auge appliziert werden. Am nächsten Tag das früher verwendete Glaukom-Präparat ganz weglassen und mit Timo-COMOD 0,5% weiterfahren.
  • -Die übliche Anfangsdosis besteht aus einem Tropfen Timo-COMOD 0,25%, der zusätzlich zur anderen antiglaukomatösen Medikation alle 12 Stunden in das (die) erkrankte(n) Auge(n) gegeben wird. Falls nötig, kann die Dosierung auf einen Tropfen 0,5%ige Lösung alle 12 Stunden in das (die) erkrankte(n) Auge(n) erhöht werden. Die Verabreichung von Timo-COMOD Augentropfen an Neugeborene und Säuglinge wird nicht empfohlen.
  • +Die übliche Anfangsdosis besteht aus einem Tropfen Timolol 0,25%, der zusätzlich zur anderen antiglaukomatösen Medikation alle 12 Stunden in das (die) erkrankte(n) Auge(n) gegeben wird. Falls nötig, kann die Dosierung auf einen Tropfen 0,5%ige Lösung alle 12 Stunden in das (die) erkrankte(n) Auge(n) erhöht werden. Die Verabreichung von Timo-COMOD 0,5% Augentropfen an Neugeborene und Säuglinge wird nicht empfohlen.
  • -Timo-COMOD ist kontraindiziert bei Patienten mit:
  • +Timo-COMOD 0,5% ist kontraindiziert bei Patienten mit:
  • -Eine Herzinsuffizienz sollte vor Beginn der Behandlung mit Timo-COMOD in adäquater Weise unter Kontrolle gebracht werden. Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen (z.B. koronare Herzkrankheit, Prinzmetal-Angina, Hypotonie) in der Anamnese, einschliesslich Herzinsuffizienz, sollten auf Anzeichen einer Verschlechterung dieser Erkrankungen hin beobachtet werden und bezüglich ihrer Herzfrequenz überwacht werden.
  • +Eine Herzinsuffizienz sollte vor Beginn der Behandlung mit Timo-COMOD 0,5% in adäquater Weise unter Kontrolle gebracht werden. Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen (z.B. koronare Herzkrankheit, Prinzmetal-Angina, Hypotonie) in der Anamnese, einschliesslich Herzinsuffizienz, sollten auf Anzeichen einer Verschlechterung dieser Erkrankungen hin beobachtet werden und bezüglich ihrer Herzfrequenz überwacht werden.
  • -Nach Verabreichung von Timolol-haltigen Augentropfen wurden respiratorische Reaktionen, darunter Todesfälle infolge von Bronchospasmus bei Asthmatikern beobachtet. Dies sind mögliche Komplikationen einer Therapie mit Timo-COMOD.
  • -Timo-COMOD ist bei Patienten mit leichter/mässiger chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) mit Vorsicht anzuwenden und nur wenn der mögliche Nutzen das mögliche Risiko überwiegt.
  • +Nach Verabreichung von Timolol-haltigen Augentropfen wurden respiratorische Reaktionen, darunter Todesfälle infolge von Bronchospasmus bei Asthmatikern beobachtet. Dies sind mögliche Komplikationen einer Therapie mit Timo-COMOD 0,5%.
  • +Timo-COMOD 0,5% ist bei Patienten mit leichter/mässiger chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) mit Vorsicht anzuwenden und nur wenn der mögliche Nutzen das mögliche Risiko überwiegt.
  • -Patienten, welche bereits peroral mit Betablockern behandelt werden und die zusätzlich Timo-COMOD erhalten, sollten auf eine mögliche additive Wirkung auf den Augeninnendruck oder bezüglich der bekannten systemischen Wirkungen der Betablockade beobachtet werden.
  • +Patienten, welche bereits peroral mit Betablockern behandelt werden und die zusätzlich Timo-COMOD 0,5% erhalten, sollten auf eine mögliche additive Wirkung auf den Augeninnendruck oder bezüglich der bekannten systemischen Wirkungen der Betablockade beobachtet werden.
  • -Bei Patienten mit Winkelblock-Glaukom wird man zuerst anstreben, den Kammerwinkel wieder zu öffnen. Dies erfordert eine Pupillenverengung mit einem Miotikum. Timo-COMOD hat nur eine geringe oder gar keine Wirkung auf die Pupille.
  • -Wird Timo-COMOD zur Verminderung des erhöhten Augeninnendrucks bei Winkelblock-Glaukom verwendet, sollte es nicht alleine, sondern zusammen mit einem Miotikum verabreicht werden.
  • +Bei Patienten mit Winkelblock-Glaukom wird man zuerst anstreben, den Kammerwinkel wieder zu öffnen. Dies erfordert eine Pupillenverengung mit einem Miotikum. Timo-COMOD 0,5% hat nur eine geringe oder gar keine Wirkung auf die Pupille.
  • +Wird Timo-COMOD 0,5% zur Verminderung des erhöhten Augeninnendrucks bei Winkelblock-Glaukom verwendet, sollte es nicht alleine, sondern zusammen mit einem Miotikum verabreicht werden.
  • -Wie bei anderen Glaukom-Präparaten ist nach Langzeittherapie bei einigen Patienten über vermindertes Ansprechen auf Timo-COMOD berichtet worden. Hingegen konnte in klinischen Studien, in denen 164 Patienten mindestens 3 Jahre lang kontrolliert wurden, keine signifikante Zunahme des mittleren Augeninnendrucks festgestellt werden, verglichen mit demjenigen nach initial erfolgter Stabilisierung.
  • +Wie bei anderen Glaukom-Präparaten ist nach Langzeittherapie bei einigen Patienten über vermindertes Ansprechen auf Timo-COMOD 0,5% berichtet worden. Hingegen konnte in klinischen Studien, in denen 164 Patienten mindestens 3 Jahre lang kontrolliert wurden, keine signifikante Zunahme des mittleren Augeninnendrucks festgestellt werden, verglichen mit demjenigen nach initial erfolgter Stabilisierung.
  • -Kontaktlinsen sollen vor dem Eintropfen von Timo-COMOD herausgenommen und erst nach 15 Minuten wieder eingesetzt werden.
  • +Kontaktlinsen sollen vor dem Eintropfen von Timo-COMOD 0,5% herausgenommen und erst nach 15 Minuten wieder eingesetzt werden.
  • -Wird Timo-COMOD zusammen mit oralen Kalzium-Antagonisten, Arzneimitteln mit entleerender Wirkung auf die Katecholaminspeicher, Antiarrhythmika (einschliesslich Amiodaron), Digitalisglykoside, Parasympathomimetika, Guanethidin oder Betablockern verabreicht, so sind additive Wirkungen möglich, und es kann eine Hypotonie und/oder eine ausgeprägte Bradykardie auftreten.
  • +Wird Timo-COMOD 0,5% zusammen mit oralen Kalzium-Antagonisten, Arzneimitteln mit entleerender Wirkung auf die Katecholaminspeicher, Antiarrhythmika (einschliesslich Amiodaron), Digitalisglykoside, Parasympathomimetika, Guanethidin oder Betablockern verabreicht, so sind additive Wirkungen möglich, und es kann eine Hypotonie und/oder eine ausgeprägte Bradykardie auftreten.
  • -Timo-COMOD Augentropfen vermindern erhöhten und normalen Augeninnendruck unabhängig davon, ob ein Glaukom besteht oder nicht.
  • +Timo-COMOD 0,5% Augentropfen vermindern erhöhten und normalen Augeninnendruck unabhängig davon, ob ein Glaukom besteht oder nicht.
  • -Der genaue Wirkungsmechanismus der durch Timo-COMOD erreichten Senkung des Augeninnendrucks ist zurzeit nicht geklärt. Eine Studie mit Fluorescein und tonographische Untersuchungen weisen jedoch darauf hin, dass die Senkung vermutlich in erster Linie durch eine Abnahme der Kammerwasserproduktion zu erklären ist. Bei einigen Untersuchungen ist aber auch ein geringfügig erhöhter Kammerwasserabfluss beobachtet worden. Im Gegensatz zu den Miotika senkt Timo-COMOD den Augeninnendruck mit geringfügigem oder ohne Einfluss auf die Akkommodation oder die Pupillengrösse. Werden Patienten von Miotika auf Timo-COMOD umgestellt, so kann nach Abklingen der miotischen Wirkung eine Korrektur der Refraktion nötig sein.
  • +Der genaue Wirkungsmechanismus der durch Timo-COMOD 0,5% erreichten Senkung des Augeninnendrucks ist zurzeit nicht geklärt. Eine Studie mit Fluorescein und tonographische Untersuchungen weisen jedoch darauf hin, dass die Senkung vermutlich in erster Linie durch eine Abnahme der Kammerwasserproduktion zu erklären ist. Bei einigen Untersuchungen ist aber auch ein geringfügig erhöhter Kammerwasserabfluss beobachtet worden. Im Gegensatz zu den Miotika senkt Timo-COMOD 0,5% den Augeninnendruck mit geringfügigem oder ohne Einfluss auf die Akkommodation oder die Pupillengrösse. Werden Patienten von Miotika auf Timo-COMOD 0,5% umgestellt, so kann nach Abklingen der miotischen Wirkung eine Korrektur der Refraktion nötig sein.
  • -Timo-COMOD bei Raumtemperatur (15–25 °C) und lichtgeschützt aufbewahren. Den Behälter dicht verschlossen halten.
  • -Verfalldatum beachten. Nach dem ersten Öffnen des Behälters sollte Timo-COMOD nicht länger als 4 Wochen angewendet werden.
  • +Timo-COMOD 0,5% bei Raumtemperatur (15–25 °C) und lichtgeschützt aufbewahren. Den Behälter dicht verschlossen halten.
  • +Verfalldatum beachten. Nach dem ersten Öffnen des Behälters sollte Timo-COMOD 0,5% nicht länger als 4 Wochen angewendet werden.
  • -TIMO-COMOD 0,25%: 5 ml und 2× 5 ml; 10 ml und 2× 10 ml (B)
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