| 34 Änderungen an Fachinfo Künzle Abführtee |
-Sennesfrüchte 33,3%, Fenchelfrüchte süss 20%, Anisfrüchte 16,6%, Korianderfrüchte16,6%, Kümmelfrüchte 6,6%, Süssholzwurzel 6,6%.
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- +Sennesfrüchte 33,3%, Fenchelfrüchte süss 20%, Anisfrüchte 16,6%, Korianderfrüchte 16,6%, Kümmelfrüchte 6,6%, Süssholzwurzel 6,6%.
-Kräuterteemischung in getrockneter und fein geschnittenerQualität in Doppelkammerbeutelentspr. 13 mg. Hydroxyanthracenderivate, pro Teebeutel, berechnet als Sennosid B.
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- +Kräuterteemischung in getrockneter und fein geschnittener Qualität in Doppelkammerbeutel entspr. 13 mg. Hydroxyanthracenderivate, pro Teebeutel, berechnet als Sennosid B.
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-Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:1-bis 2 Tassen (1 Filterbeutel pro Tasse) abends vor dem Schlafengehen warm trinken. Wirkungseintritt nach ca. 8-10 Stunden.
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- +Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 1-bis 2 Tassen (1 Filterbeutel pro Tasse) abends vor dem Schlafengehen warm trinken. Wirkungseintritt nach ca. 8-10 Stunden.
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-Die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren darf nur auf ärztliche Verordnung erfolgen. Die wahllose Einnahme von Laxantia (> 2 Wochen) kann zu Gewöhnung führen.Missbrauch mit nachfolgenden Flüssigkeits- und Elektrolytverlusten (zu hohe Dosierung diezu einemflüssigen Stuhl führen) kann unerwünschte Folgen nach sich ziehen: Abhängigkeit, eventuell verbunden mit der Notwendigkeit zur Dosissteigerung, eine Störung des Wasser- und Elektrolythaushaltes (hauptsächlich Hypokaliämie) sowie ein atonisches Colon mit beeinträchtigter Funktion.
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- +Die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren darf nur auf ärztliche Verordnung erfolgen. Die wahllose Einnahme von Laxantia (>2 Wochen) kann zu Gewöhnung führen. Missbrauch mit nachfolgenden Flüssigkeits- und Elektrolytverlusten (zu hohe Dosierung die zu einem flüssigen Stuhl führen) kann unerwünschte Folgen nach sich ziehen: Abhängigkeit, eventuell verbunden mit der Notwendigkeit zur Dosissteigerung, eine Störung des Wasser- und Elektrolythaushaltes (hauptsächlich Hypokaliämie) sowie ein atonisches Colon mit beeinträchtigter Funktion.
-Aufgrund der möglichen Hypokaliämie (insbesondere bei Langzeitgebrauch) sind Interaktionen mit Digitalisglykosiden (Verstärkung der Toxizität), Antiarrhythmica vom Typ I (proarrhythmische Wirkung) undgewissen Antihistaminika wie Terfenadin (Arrhytmien) zu erwarten. Bei gleichzeitiger Gabe von anderen Arzneimitteln, die eine Hypokaliämie nach sich ziehen (z.B. Diuretika,Kortikosteroide), wird diese verstärkt.
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-Schwangerschaft, Stillzeit
- +Aufgrund der möglichen Hypokaliämie (insbesondere bei Langzeitgebrauch) sind Interaktionen mit Digitalisglykosiden (Verstärkung der Toxizität), Antiarrhythmica vom Typ I (proarrhythmische Wirkung) und gewissen Antihistaminika wie Terfenadin (Arrhytmien) zu erwarten. Bei gleichzeitiger Gabe von anderen Arzneimitteln, die eine Hypokaliämie nach sich ziehen (z.B. Diuretika,Kortikosteroide), wird diese verstärkt.
- +Schwangerschaft/Stillzeit
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- +Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
- +Kein Einfluss.
-Nebenwirkungen sind bei vorgeschriebener Dosierung von Anthrachinondrogen auf eine zu starke, unerwünschte abführende Wirkung beschränkt, die von Schmerzen im Unterleib(Blähungen, Krämpfe, Durchfälle) begleitet sein kann. Indiesen Fällen ist die Dosis zureduzieren. Der Harn kann nach Einnahme dieser Laxantien eine intensive Färbungaufweisen. Die gelbe oder rote (pH-abhängige) Verfärbung des Urins durch Metaboliten istharmlos. Der chronische Gebrauch kann die Pigmentierung des Colons(Pseudomelanosis coli) verursachen, die harmlos ist und sich nach Unterbrechung der Behandlung zurückbildet.
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- +Nebenwirkungen sind bei vorgeschriebener Dosierung von Anthrachinondrogen auf eine zu starke, unerwünschte abführende Wirkung beschränkt, die von Schmerzen im Unterleib (Blähungen, Krämpfe, Durchfälle) begleitet sein kann. In diesen Fällen ist die Dosis zu reduzieren. Der Harn kann nach Einnahme dieser Laxantien eine intensive Färbung aufweisen. Die gelbe oder rote (pH-abhängige) Verfärbung des Urins durch Metaboliten ist harmlos. Der chronische Gebrauch kann die Pigmentierung des Colons (Pseudomelanosis coli) verursachen, die harmlos ist und sich nach Unterbrechung der Behandlung zurückbildet.
-Bei starker Überdosierung sind Krämpfe undDiarrhöen mit Flussigkeits- undElektrolytverlusten zu erwarten, die ersetzt werden sollten.
- +Bei starker Überdosierung sind Krämpfe und Diarrhöen mit Flussigkeits- und Elektrolytverlusten zu erwarten, die ersetzt werden sollten.
-Reichliche Gabe von Adsorbentien (carbo medicinalis) und Ausgleich der Wasser- und Elektrolytverluste (speziell Kalium und Natrium) sowie die Überwachung des Herzkreislauftsystems sichern, symptomatischeBehandlung mit Spasmolytika beiabdominalenKrämpfen.
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-Eigenschaften /Wirkungen
-ATC-Code AO6AB56
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- +Reichliche Gabe von Adsorbentien (carbo medicinalis) und Ausgleich der Wasser- und Elektrolytverluste (speziell Kalium und Natrium) sowie die Überwachung des Herzkreislauftsystems sichern, symptomatische Behandlung mit Spasmolytika bei abdominalen Krämpfen.
- +Eigenschaften/Wirkungen
- +ATC-Code: AO6AB56
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-Gemäss Literatur werden die verabreichten Hydroxyanthracenderivate erst nach der Spaltung derGlykosidbindungenim Darm und nachdem sie von Bakterien zu Anthronen bzw. Anthranolen reduziert wurden, wirksam. Deshalb Wirkungseintritt nach etwa 8-10 Stunden. Die Hauptmenge der Anthrachinonderivate wird über die Faeces ausgeschieden. Nur geringe Mengen der wasserlöslichen Glykoside werden im oberen Bereich des Darmtraktes resorbiert, in der Leber ab- und umgebaut und als Glucuronide oder Sulfate mit der Galle oder über die Nieren mit dem Urin ausgeschieden,infolgedessendieser, je nach Acidität, gelb oder braun gefärbt sein kann .
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- +Gemäss Literatur werden die verabreichten Hydroxyanthracenderivate erst nach der Spaltung der Glykosidbindungen im Darm und nachdem sie von Bakterien zu Anthronen bzw. Anthranolen reduziert wurden, wirksam. Deshalb Wirkungseintritt nach etwa 8-10 Stunden. Die Hauptmenge der Anthrachinonderivate wird über die Faeces ausgeschieden. Nur geringe Mengen der wasserlöslichen Glykoside werden im oberen Bereich des Darmtraktes resorbiert, in der Leber ab- und umgebaut und als Glucuronide oder Sulfate mit der Galle oder über die Nieren mit dem Urin ausgeschieden, infolgedessen dieser, je nach Acidität, gelb oder braun gefärbt sein kann.
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-Die mögliche Verfärbung des Harnes kann dieAuswertung diagnostischer Testsbeeinträchtigen.
- +Die mögliche Verfärbung des Harnes kann die Auswertung diagnostischer Tests beeinträchtigen.
-Das Medikament darf nur bis auf der Packung mit «Verwendbar bis» bezeichneten Datum verwendetwerden.
- +Das Medikament darf nur bis auf der Packung mit «Verwendbar bis» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Künzle’s Abführtee soll trocken und bei Temperaturen unter 25°C gelagert werden.
- +Künzle's Abführtee soll trocken und bei Temperaturen unter 25 °C gelagert werden.
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-56197 (Swissmedic)
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- +56197 (Swissmedic).
-Künzle’s Abführtee Doppelkammerbeutel: 20 [D]
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- +Künzle's Abführtee Doppelkammerbeutel: 20 [D]
-Kräuterpfarrer Künzle AG, CH-6572 Magadino
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- +Kräuterpfarrer Künzle AG, CH-4452 Itingen.
-Dezember 2002
- +Dezember 2002.
- +FI040136/06.15
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