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Home - Fachinformation zu Bupivacain 1mg/mL - Fentanyl 2 µg/ml Sintetica - Änderungen - 30.01.2026
18 Änderungen an Fachinfo Bupivacain 1mg/mL - Fentanyl 2 µg/ml Sintetica
  • -1 Beutel à 250 ml enthält 250 mgBupivacaini hydrochloridum anhydricum und 0,5 mg Fentanylum (ut Fentanyli citras).
  • +1 Beutel à 250 ml enthält 250 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum und 0,5 mg Fentanylum (ut Fentanyli citras).
  • -1 Beutel à 250 ml enthält 312,5 mgBupivacaini hydrochloridum anhydricum und 0,5 mg Fentanylum (ut Fentanyli citras).
  • +1 Beutel à 250 ml enthält 312,5 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum und 0,5 mg Fentanylum (ut Fentanyli citras).
  • -Beim Auftreten toxischer Symptome ist die Injektion sofort abzubrechen. Unnötig hohe Dosen von Lokalanästhetika sind zu vermeiden. Das Volumen desverabreichten Arzneimittels bestimmt den Umfang der Anästhesieausdehnung.
  • +Beim Auftreten toxischer Symptome ist die Injektion sofort abzubrechen. Unnötig hohe Dosen von Lokalanästhetika sind zu vermeiden. Das Volumen des verabreichten Arzneimittels bestimmt den Umfang der Anästhesieausdehnung.
  • -Es wurde im Zusammenhang mit der Bupivacain-Verabreichung zur Epiduralanästhesieüber Herzstillstand oder Tod berichtet. Trotz entsprechender Massnahmen war eine Reanimation in einigen Fällen schwierig oder unmöglich.
  • +Es wurde im Zusammenhang mit der Bupivacain-Verabreichung zur Epiduralanästhesie über Herzstillstand oder Tod berichtet. Trotz entsprechender Massnahmen war eine Reanimation in einigen Fällen schwierig oder unmöglich.
  • -Gelegentlich: Anzeichenund Symptome einer ZNS Toxizität (Konvulsionen, Parästhesia circumoralis, Taubheit der Zunge, Hyperacusia, Sehstörungen, Bewusstseinsverlust, Tremor, leichte Verwirrtheit, Tinnitus, Stottern).
  • +Gelegentlich: Anzeichen und Symptome einer ZNS Toxizität (Konvulsionen, Parästhesia circumoralis, Taubheit der Zunge, Hyperacusia, Sehstörungen, Bewusstseinsverlust, Tremor, leichte Verwirrtheit, Tinnitus, Stottern).
  • -Erkrankungen derNieren und Harnwege
  • +Erkrankungen der Nieren und Harnwege
  • -Der Patient sollte sorgfältig überwacht werden, und es sollte auf eine ausreichende Körpertemperatur und eine genügende Flüssigkeitsaufnahme geachtet werden. Bei schwereroder anhaltender Hypotonie sollte die Möglichkeit einer Hypovolämie in Betracht gezogen werden, welche mit einer geeigneten parenteralen Flüssigkeitsverabreichung korrigiert werden kann.
  • +Der Patient sollte sorgfältig überwacht werden, und es sollte auf eine ausreichende Körpertemperatur und eine genügende Flüssigkeitsaufnahme geachtet werden. Bei schwerer oder anhaltender Hypotonie sollte die Möglichkeit einer Hypovolämie in Betracht gezogen werden, welche mit einer geeigneten parenteralen Flüssigkeitsverabreichung korrigiert werden kann.
  • -Die Zubereitung enthält kein Konservierungsmittel.Die Beutel für die epidurale Verabreichung sind für den Einmalgebrauch bestimmt und sollten nicht länger als 24 Stunden verwendet werden. Lösungsreste verwerfen.
  • +Die Zubereitung enthält kein Konservierungsmittel. Die Beutel für die epidurale Verabreichung sind für den Einmalgebrauch bestimmt und sollten nicht länger als 24 Stunden verwendet werden. Lösungsreste verwerfen.
  • -In der Originalverpackung, vor Licht geschützt und bei Raumtemperatur (15–25 °C) aufbewahren.Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +In der Originalverpackung, vor Licht geschützt und bei Raumtemperatur (15–25 °C) aufbewahren. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
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