| 64 Änderungen an Fachinfo Ringerfundin B. Braun |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Infusionslösung (i.v.), Elektrolyt- und Flüssigkeitssubstitution.
- +Kombination von Elektrolyten.
- +1000 ml Lösung enthalten:
- +Natriumchlorid 6,80 g
- +Kaliumchlorid ] 0,30 g
- +Magnesiumchlorid-Hexahydrat 0,20 g
- +Calciumchlorid-Dihydrat 0,37 g
- +Natriumacetat-Trihydrat 3,27 g
- +Äpfelsäure 0,67 g
- +Elektrolyte:
- +Natrium+ 145,0 mmol/l
- +Kalium+ 4,0
- +Magnesium 2+ 1,0
- +Calcium 2+ 2,5
- +Chlorid- 127,0
- +Acetat- 24,0
- +Malat 2- 5,0
- +Theoretische Osmolarität: 309mOsm/l
- +Titr. Acidität [mmol NaOH/l] <6
- +pH 5,1–5,9
-Die Dosierung richtet sich nach dem Alter, dem Körpergewicht, dem klinischen und biologischen Zustand des Patienten und der begleitenden Therapie.
- +Die Dosierung richtet sich nach dem Alter, dem Körpergewicht, dem klinischen und biologischenZustand des Patienten und der begleitenden Therapie.
-500 ml – 3 l/24 Stunden, entsprechend 1–6 mmol Natrium/kg KG/24 Stunden und 0,03–0,17 mmol Kalium/kg KG/24 Stunden.
- +500 ml – 3 l/24 Stunden, entsprechend 1–6 mmol Natrium/kg KG/24 Stunden und 0,03–0,17mmol Kalium/kg KG/24 Stunden.
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-Die maximale Infusionsgeschwindigkeit ist abhängig vom Flüssigkeits- und Elektrolytbedarf, dem Körpergewicht und dem klinischen und biologischen Zustand des Patienten.
-Bei pädiatrischen Patienten beträgt die Infusionsgeschwindigkeit im Durchschnitt 5 ml/kg KG/Stunde, variiert jedoch in Abhängigkeit vom Alter: 6–8 ml/kg KG/Stunde bei Säuglingen, 4–6 ml/kg/Stunde bei Kleinkindern, und 2–4 ml/kg/Stunde bei Schulkindern.
-Bei der Behandlung von Schockzuständen können signifikant höhere Mengen von Ringerfundin bis zu einem Maximum von 2000 ml/h verabreicht werden.
- +Die maximale Infusionsgeschwindigkeit ist abhängig vom Flüssigkeits- und Elektrolytbedarf, demKörpergewicht und dem klinischen und biologischen Zustand des Patienten.
- +Bei pädiatrischen Patienten beträgt die Infusionsgeschwindigkeit im Durchschnitt 5 ml/kgKG/Stunde, variiert jedoch in Abhängigkeit vom Alter: 6–8 ml/kg KG/Stunde bei Säuglingen, 4–6ml/kg/Stunde bei Kleinkindern, und 2–4 ml/kg/Stunde bei Schulkindern.
- +Bei der Behandlung von Schockzuständen können signifikant höhere Mengen von Ringerfundinbis zu einem Maximum von 2000 ml/h verabreicht werden.
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-Ringerfundin kann in periphere Venen infundiert werden (pH-Wert und theroretische Osmolarität: «Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit»).
-Wenn die Anwendung durch schnelle Druckinfusion erfolgt, müssen Plastikbehälter und Infusionsbesteck vor Infusionsbeginn vollständig entlüftet werden, da sonst die Gefahr einer Luftembolie während der Infusion besteht, siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Hinweise für die Handhabung».
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- +Ringerfundin kann in periphere Venen infundiert werden (pH-Wert und theroretische Osmolarität: "Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit" ).
- +Wenn die Anwendung durch schnelle Druckinfusion erfolgt, müssen Plastikbehälter und Infusionsbesteck vor Infusionsbeginn vollständig entlüftet werden, da sonst die Gefahr einer Luftembolie während der Infusion besteht, siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Hinweise für die Handhabung" .
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-- Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung
- +-Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung
-Bei Patienten mit leichter bis mässig eingeschränkter Herz- oder Atemfunktion dürfen grosse Volumina der Lösung nur unter spezieller Überwachung infundiert werden. (Bei schwerer Erkrankung siehe Rubrik «Kontraindikationen».)
- +Bei Patienten mit leichter bis mässig eingeschränkter Herz- oder Atemfunktion dürfen grosseVolumina der Lösung nur unter spezieller Überwachung infundiert werden. (Bei schwererErkrankung siehe Rubrik "Kontraindikationen" .)
-Hyperhydratation. (Bei schwerer Erkrankung siehe Rubrik «Kontraindikationen».)
-– Hypernatriämie, Hyperchlorämie, hypertoner Dehydratation, Bluthochdruck, eingeschränkter Nierenfunktion, manifester oder drohender Eklampsie, Hyperaldosteronismus oder anderen Erkrankungen oder Behandlungen mit Arzneimitteln (z. B. Kortikoide/Steroide), die zu Natriumretention führen (siehe auch Rubrik «Interaktionen».)
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- +Hyperhydratation. (Bei schwerer Erkrankung siehe Rubrik "Kontraindikationen" .)
- +– Hypernatriämie, Hyperchlorämie, hypertoner Dehydratation, Bluthochdruck, eingeschränkter Nierenfunktion, manifester oder drohender Eklampsie, Hyperaldosteronismus oder anderen Erkrankungen oder Behandlungen mit Arzneimitteln (z. B. Kortikoide/Steroide), die zu Natriumretention führen (siehe auch Rubrik "Interaktionen" .)
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-Plasma enthalten. Daher führt die Anwendung von Ringerfundin bei Beachtung der Anwendungsgebiete und Gegenanzeigen nicht zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen der genannten Elektrolyte. Falls es aus anderen Gründen zu einem Anstieg der Konzentration eines der Elektrolyte kommt, sind folgende Wechselwirkungen zu beachten:
- +Plasma enthalten. Daher führt die Anwendung von Ringerfundin bei Beachtung derAnwendungsgebiete und Gegenanzeigen nicht zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen dergenannten Elektrolyte. Falls es aus anderen Gründen zu einem Anstieg der Konzentration einesder Elektrolyte kommt, sind folgende Wechselwirkungen zu beachten:
-können zu einem unter Umständen lebensbedrohlichen Anstieg der Plasma-Kaliumkonzentration führen, vor allem bei gleichzeitig bestehender Niereninsuffizienz, die die hyperkaliämische Wirkung weiter verstärkt.
- +können zu einem unter Umständen lebensbedrohlichen Anstieg der Plasma-Kaliumkonzentrationführen, vor allem bei gleichzeitig bestehender Niereninsuffizienz, die die hyperkaliämischeWirkung weiter verstärkt.
-Hyperkalzämie kann die Wirkung von (herzwirksamen) Digitalisglykosiden verstärken und so zu schweren oder lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen führen.
- +Hyperkalzämie kann die Wirkung von (herzwirksamen) Digitalisglykosiden verstärken und so zuschweren oder lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen führen.
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-Zur Anwendung von Ringerfundin bei Schwangeren und stillenden Müttern liegen keine Daten vor. Innerhalb der angegebenen Anwendungsgebiete ist jedoch nicht mit Risiken zu rechnen, wenn Blutvolumen, Elektrolytkonzentrationen und das Säure-Basen-Gleichgewicht sorgfältig überwacht werden (siehe Rubrik «Präklinische Daten»).
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- +Zur Anwendung von Ringerfundin bei Schwangeren und stillenden Müttern liegen keine Daten vor. Innerhalb der angegebenen Anwendungsgebiete ist jedoch nicht mit Risiken zu rechnen, wenn Blutvolumen, Elektrolytkonzentrationen und das Säure-Basen-Gleichgewicht sorgfältig überwacht werden (siehe Rubrik "Präklinische Daten" ).
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-Ringerfundin hat keinen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen.
- +Ringerfundinhat keinen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen.
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-«Überdosierung».
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- +"Überdosierung" .
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-Gelegentlich: Über Fälle von Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Urtikaria wurde im Zusammenhang mit der intravenösen Gabe von Magnesiumsalzen berichtet.
- +Gelegentlich: ÜberFälle von Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Urtikariawurde im Zusammenhang mit der intravenösen Gabe von Magnesiumsalzen berichtet.
-Selten: Über Fälle von paralytischem Ileus wurde nach intravenöser Gabe von Magnesiumsulfat berichtet, obwohl oral eingenommene Magnesiumsalze die Darmperistaltik anregen.
- +Selten: Über Fälle von paralytischem Ileus wurde nach intravenöser Gabe von Magnesiumsulfatberichtet, obwohl oral eingenommene Magnesiumsalze die Darmperistaltik anregen.
-Unerwünschte Wirkungen wie Fieberreaktionen, Infektionen an der Injektionsstelle, lokale Schmerzen oder Reaktionen, Venenreizung, von der Injektionsstelle ausgehende venöse Thrombosen oder Entzündungen oder Extravasation können durch die Art der Anwendung verursacht werden.
-Unerwünschte Wirkungen können auch durch die Lösung zugesetzte Arzneimittel ausgelöst werden. Deren Wahrscheinlichkeit hängt von der Art des zugesetzten Arzneimittels ab.
- +Unerwünschte Wirkungen wie Fieberreaktionen, Infektionen an der Injektionsstelle, lokaleSchmerzen oder Reaktionen, Venenreizung, von der Injektionsstelle ausgehende venöseThrombosen oder Entzündungen oder Extravasation können durch die Art der Anwendungverursacht werden.
- +Unerwünschte Wirkungen können auch durch die Lösung zugesetzte Arzneimittel ausgelöstwerden. Deren Wahrscheinlichkeit hängt von der Art des zugesetzten Arzneimittels ab.
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-Überdosierung oder überhöhte Zufuhrgeschwindigkeit können zu Flüssigkeits- oder Natriumüberladung mit der Gefahr der Ödembildung führen, insbesondere bei Störungen der renalen Natriumausscheidung.
-Überhöhte Zufuhr von Kalium kann zu Hyperkaliämie führen, insbesondere bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion. Als Symptome können Parästhesien der Extremitäten, Muskelschwäche, Lähmungen, Herzrhythmusstörungen, Herzblock, Herzstillstand und Verwirrtheitszustände auftreten. Zur Therapie der Hyperkaliämie werden Calcium, Insulin (zusammen mit Glucose) und Natriumhydrogencarbonat verabreicht.
-Überhöhte parenterale Zufuhr von Magnesiumsalzen führt zu Hypermagnesiämie. Deren bedeutendste Symptome sind Verlust der tiefen Sehnenreflexe und Atemdepression, beides aufgrund einer neuromuskulären Blockade. Als weitere Symptome der Hypermagnesiämie können auftreten: Übelkeit, Erbrechen, Flush, Durst, Blutdruckabfall infolge peripherer Vasodilatation, Benommenheit, Verwirrtheit, Muskelschwäche, Bradykardie, Koma, Herzstillstand.
-Überhöhte Zufuhr von Chloridsalzen kann zum Verlust von Bikarbonat und damit zu einer Ansäuerung des Blutes führen.
-Überhöhte Zufuhr von Substanzen wie Acetat oder Malat, die zu Bikarbonat metabolisiert werden, kann zu metabolischer Alkalose führen, besonders bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion. Als Symptome können auftreten: Stimmungsveränderungen, Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Muskelschwäche und Herzrhythmusstörungen. Bei Patienten mit zusätzlich bestehender Hypocalciämie können überhöhte Muskelspannung, Zuckungen und Krämpfe (Tetanie) auftreten.
-Überhöhte Zufuhr von Calciumsalzen kann zu Hyperkalzämie führen. Als Symptome können auftreten: Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Bauchschmerzen, Muskelschwäche, mentale Störungen, Polydipsie, Polyurie, Nephrokalzinose, Nierensteine und, in schweren Fällen, Herzarrythmien und Koma. Zu rasche intravenöse Injektion von Calciumsalzen kann zu vielen Symptomen der Hyperkalzämie führen, des Weiteren zu kalkigem Geschmack, Hitzewallungen und peripherer Vasodilatation. Leichte asymptomatische Hyperkalzämien bilden sich gewöhnlich nach Absetzen der Calciumzufuhr oder anderer auslösender Arzneimittel wie Vitamin D zurück. Eine schwere Hyperkalzämie ist sofort mit Schleifendiuretika, Hämodialyse, Calcitonin, Bisphosphonaten oder Trinatriumedetat zu
- +Überdosierung oder überhöhte Zufuhrgeschwindigkeit können zu Flüssigkeits- oderNatriumüberladung mit der Gefahr der Ödembildung führen, insbesondere bei Störungen der renalen Natriumausscheidung.
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- +Überhöhte Zufuhr von Kalium kann zu Hyperkaliämie führen, insbesondere bei Patienten miteingeschränkter Nierenfunktion. Als Symptome können Parästhesien der Extremitäten,Muskelschwäche, Lähmungen, Herzrhythmusstörungen, Herzblock, Herzstillstand undVerwirrtheitszustände auftreten. Zur Therapie der Hyperkaliämie werden Calcium, Insulin(zusammen mit Glucose) und Natriumhydrogencarbonat verabreicht.
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- +Überhöhte parenterale Zufuhr von Magnesiumsalzen führt zu Hypermagnesiämie. Derenbedeutendste Symptome sind Verlust der tiefen Sehnenreflexe und Atemdepression, beidesaufgrund einer neuromuskulären Blockade. Als weitere Symptome der Hypermagnesiämiekönnen auftreten: Übelkeit, Erbrechen, Flush, Durst, Blutdruckabfall infolge periphererVasodilatation, Benommenheit, Verwirrtheit, Muskelschwäche, Bradykardie, Koma,Herzstillstand.
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- +Überhöhte Zufuhr von Chloridsalzen kann zum Verlust von Bikarbonat und damit zu einerAnsäuerung des Blutes führen.
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- +Überhöhte Zufuhr von Substanzen wie Acetat oder Malat, die zu Bikarbonat metabolisiertwerden, kann zu metabolischer Alkalose führen, besonders bei Patienten mit eingeschränkterNierenfunktion. Als Symptome können auftreten: Stimmungsveränderungen, Müdigkeit,Kurzatmigkeit, Muskelschwäche und Herzrhythmusstörungen. Bei Patienten mit zusätzlichbestehender Hypocalciämie können überhöhte Muskelspannung, Zuckungen und Krämpfe(Tetanie) auftreten.
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- +Überhöhte Zufuhr von Calciumsalzen kann zu Hyperkalzämie führen. Als Symptome könnenauftreten: Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Bauchschmerzen,Muskelschwäche, mentale Störungen, Polydipsie, Polyurie, Nephrokalzinose, Nierensteine und,in schweren Fällen, Herzarrythmien und Koma. Zu rasche intravenöse Injektion vonCalciumsalzen kann zu vielen Symptomen der Hyperkalzämie führen, des Weiteren zu kalkigemGeschmack, Hitzewallungen und peripherer Vasodilatation. Leichte asymptomatischeHyperkalzämien bilden sich gewöhnlich nach Absetzen der Calciumzufuhr oder andererauslösender Arzneimittel wie Vitamin D zurück. Eine schwere Hyperkalzämie ist sofort mitSchleifendiuretika, Hämodialyse, Calcitonin, Bisphosphonaten oder Trinatriumedetat zu
-B05BB01 Elektrolyte
- +B05BB01 Elektrolyte
-Dieses Arzneimittel ist eine isotonische Elektrolytlösung mit plasma-adaptiertem Elektrolytmuster. Es dient zum Ersatz extrazellulärer Flüssigkeit (d.h. Wasser- und Elektrolytverlusten in physiologischem Verhältnis).
-Mit der Gabe dieser Lösung wird die Wiederherstellung und Aufrechterhaltung normaler osmotischer Bedingungen im Extra- und Intrazellularraum angestrebt.
-In Bezug auf die Anionen stellt die Lösung eine Kombination von Chlorid, Acetat und Malat, das einer leichten metabolischen Azidose entgegen wirkt, dar.
- +Dieses Arzneimittel ist eine isotonische Elektrolytlösung mit plasma-adaptiertemElektrolytmuster. Es dient zum Ersatz extrazellulärer Flüssigkeit (d.h. Wasser- undElektrolytverlusten in physiologischem Verhältnis).
- +Mit der Gabe dieser Lösung wird die Wiederherstellung und Aufrechterhaltung normalerosmotischer Bedingungen im Extra- und Intrazellularraum angestrebt.
- +In Bezug auf die Anionen stellt die Lösung eine Kombination von Chlorid, Acetatund Malat, das einer leichten metabolischen Azidose entgegen wirkt, dar.
-Infusion von Acetat und Malat führt zu einem Anstieg ihrer Serumkonzentrationen bis zu einem Gleichgewichtszustand (steady state). Bei Beendigung der Infusion fallen die Acetat- und Malat- Konzentrationen rasch ab.
- +Infusion von Acetat und Malat führt zu einem Anstieg ihrer Serumkonzentrationen bis zu einem Gleichgewichtszustand (steadystate). Bei Beendigung der Infusion fallen die Acetat- und Malat- Konzentrationen rasch ab.
-Die renale Ausscheidung von Acetat und Malat steigt während der Infusion an. Jedoch wurden beide in den Geweben so rasch metabolisiert, dass nur geringe Anteile im Urin erscheinen.
- +Die renale Ausscheidung von Acetat und Malat steigt während der Infusion an. Jedoch wurdenbeide in den Geweben so rasch metabolisiert, dass nur geringe Anteile im Urin erscheinen.
-Mit Ringerfundin B. Braun wurden keine präklinischen Studien durchgeführt. Ausser den bereits an anderer Stelle in dieser Fachinformation aufgeführten Angaben zur Sicherheit liegen keine für die Anwendung Anwender sicherheitsrelevanten präparat-spezifischen präklinischen Daten vor.
- +Mit Ringerfundin B. Braun wurden keine präklinischen Studien durchgeführt. Ausser den bereits an anderer Stelle in dieser Fachinformation aufgeführten Angaben zur Sicherheit liegen keine für die Anwendung Anwender sicherheitsrelevanten präparat-spezifischen präklinischen Daten vor.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "Exp." bezeichneten Datum verwendet werden.
-Unter mikrobiologischen Gesichtspunkten sollte die Lösung sofort verwendet werden. Wird sie nicht sofort verwendet, ist der Anwender für die Dauer und die Bedingungen der Aufbewahrung verantwortlich. Sofern die Herstellung der gebrauchsfertigen Lösung nicht unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgt, ist diese nicht länger als 24 Stunden bei 2 bis 8°C aufzubewahren.
- +Unter mikrobiologischen Gesichtspunkten sollte die Lösung sofort verwendet werden. Wird sienicht sofort verwendet, ist der Anwender für die Dauer und die Bedingungen der Aufbewahrungverantwortlich. Sofern die Herstellung der gebrauchsfertigen Lösung nicht unter kontrolliertenund validierten aseptischen Bedingungen erfolgt, ist diese nicht länger als 24 Stunden bei 2 bis 8°C aufzubewahren.
-Nicht im Kühlschrank lagern. Nicht einfrieren.
- +Nicht im Kühlschranklagern. Nicht einfrieren.
-Beim Ecobagbehältnis Umbeutel erst unmittelbar vor der Anwendung entfernen.
-Bei Verwendung als Druckinfusion in Notsituationen siehe Rubrik «Warnhinweise und
-Vorsichtsmassnahmen» sowie «Handhabungshinweise» am Ende dieser Fachinformation.
- +Beim EcobagbehältnisUmbeutel erst unmittelbar vor der Anwendung entfernen.
- +Bei Verwendung als Druckinfusion in Notsituationen siehe Rubrik "Warnhinweise und
- +Vorsichtsmassnahmen" sowie "Handhabungshinweise" am Ende dieser Fachinformation.
-Weitere Anwendungshinweise sieheRubrik : «Dosierung/Anwendung».
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- +Weitere Anwendungshinweise sieheRubrik: "Dosierung/Anwendung" .
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-– Bei geöffneter Rollenklemme Luft vollständig aus dem Behälter entfernen und Tropfkammer ca. zur Hälfte füllen.
- +– Bei geöffneter Rollenklemme Luft vollständig aus dem Behälter entfernen und Tropfkammerca. zur Hälfte füllen.
-– Bei geöffneter Rollenklemme Luft vollständig aus dem Behälter entfernen und Tropfkammer ca. zur Hälfte füllen.
- +– Bei geöffneter Rollenklemme Luft vollständig aus dem Behälter entfernen und Tropfkammerca. zur Hälfte füllen.
-– Eine gelegentliche Undichtigkeit bei einer Druckbelastung von 50 kPa (380 mmHg) kann nicht ausgeschlossen werden. Entsprechende Vorsichtsmassnahmen sind zu berücksichtigen.
- +– Eine gelegentliche Undichtigkeit bei einer Druckbelastung von 50 kPa (380 mmHg) kann nichtausgeschlossen werden.Entsprechende Vorsichtsmassnahmen sind zu berücksichtigen.
-Ringerfundin B.Braun Inf Lös Ecoflac plus 10 × 500 ml. (B)
-Ringerfundin B.Braun Inf Lös Ecoflac plus 10 × 1000 ml. (B)
-Ringerfundin B.Braun Inf Lös Ecobag 20 × 250 ml. (B)
-Ringerfundin B.Braun Inf Lös Ecobag 20 × 500 ml. (B)
-Ringerfundin B.Braun Inf Lös Ecobag 10 × 1000 ml. (B)
- +RingerfundinB.BraunInf Lös Ecoflac plus 10 × 500 ml. (B)
- +RingerfundinB.BraunInf Lös Ecoflac plus 10 × 1000 ml. (B)
- +RingerfundinB.BraunInf Lös Ecobag 20 × 250 ml. (B)
- +RingerfundinB.BraunInf Lös Ecobag 20 × 500 ml. (B)
- +RingerfundinB.BraunInf Lös Ecobag 10 × 1000 ml. (B)
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