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Home - Fachinformation zu Zemplar 1 µg - Änderungen - 28.01.2026
40 Änderungen an Fachinfo Zemplar 1 µg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Weichkapseln zu oralen Anwendung:
  • +1 μg Paricalcitol pro Weichkapsel (graue Weichkapsel, Kapselaufdruck: "ZA" );
  • +2 μg Paricalcitol pro Weichkapsel (orange-braune Weichkapsel, Kapselaufdruck: "ZF" ).
  • -Basis iPTH Spiegel tägliche Einnahme 3x wöchentliche Einnahme *
  • -≤ 500 pg/ml 1 μg 2 μg
  • -> 500 pg/ml 2 μg 4 μg
  • +Basis iPTH Spiegel tägliche Einnahme 3x wöchentliche Einnahme *
  • +≤ 500 pg/ml 1 μg 2 μg
  • +> 500 pg/ml 2 μg 4 μg
  • + 
  • +
  • -Tabelle 2: Zemplar Weichkapseln, Empfehlungen zur Dosistitration
  • -iPTH Spiegel in Relation zum Basiswert Dosierung Zemplar Weichkapseln Dosisanpassung in Intervallen von 2 bis 4 Wochen
  • -tägliche Einnahme 3x wöchentliche Einnahme *
  • -Keine Änderung oder Erhöhung Dosis erhöhen 1 μg 2 μg
  • +Tabelle 2: Zemplar Weichkapseln,
  • +Empfehlungen zur Dosistitration
  • +iPTH Spiegel in Relation zum Dosierung Zemplar Dosisanpassung in
  • +Basiswert Weichkapseln Intervallen von 2
  • + bis 4 Wochen
  • +tägliche Einnahme 3x wöchentliche
  • + Einnahme *
  • +Keine Änderung oder Erhöhung Dosis erhöhen 1 μg 2 μg
  • -Senkung um ≥30% bis ≤60% Dosis beibehalten
  • -Senkung um >60% Dosis senken** 1 μg 2 μg
  • +Senkung um ≥30% bis ≤60% Dosis beibehalten
  • +Senkung um >60% Dosis senken** 1 μg 2 μg
  • -* Verabreichung maximal jeden 2. Tag ** Falls der Patient bereits die tiefste Dosis einnimmt (täglich bzw. 3x wöchentlich) und eine Dosisreduktion erforderlich ist, kann das Dosisintervall verlängert werden, oder die Behandlung muss unterbrochen werden.
  • +* Verabreichung maximal jeden 2.
  • +Tag** Falls der Patient bereits
  • +die tiefste Dosis einnimmt
  • +(täglich bzw. 3x wöchentlich) und
  • +eine Dosisreduktion erforderlich
  • +ist, kann das Dosisintervall
  • +verlängert werden, oder die
  • +Behandlung muss unterbrochen
  • +werden.
  • + 
  • +
  • -Zu Beginn der Therapie, während der Dosisanpassungs-Phasen und bei gleichzeitiger Verabreichung von starken Cytochrom P450 3A Inhibitoren sollten die Serumspiegel von Kalzium und Phosphor engmaschig überwacht werden. Falls festgestellt wird, dass die Kalziumspiegel über die Norm ansteigen oder das Produkt aus Serum Kalzium × Phosphor (Ca × P) erhöht ist, muss bei Patienten, welche Phosphatbinder auf Kalziumbasis einnehmen, die Dosis des Phosphatbinders reduziert, oder die Verabreichung unterbrochen werden. Allenfalls kann der Patient auch auf einen Phosphatbinder nicht auf Kalziumbasis umgestellt werden. Wenn das Serum-Kalzium (über 11 mg/dl [>2,8 mmol/l]), der Phosphorspiegel oder das Ca x P Produkt (> 70 mg2/dl2 [5,6 mmol2/l2]) erhöht sind, muss die Dosierung von Zemplar Weichkapseln um 2 bis 4 Mikrogramm unter die mittels aktuellem iPTH-Spiegel berechnete Dosierung (iPTH/60 (pg/ml) bzw. [iPTH/7 (pmol/l)]) gesenkt werden. Falls noch weitere Dosisanpassungen notwendig sind, muss die Dosierung der Zemplar Weichkapseln weiter verringert oder die Verabreichung gestoppt werden, bis die betreffenden Parameter wieder im angestrebten Normalbereich liegen.
  • +Zu Beginn der Therapie, während der Dosisanpassungs-Phasen und bei gleichzeitiger Verabreichung von starken Cytochrom P450 3A Inhibitoren sollten die Serumspiegel von Kalzium und Phosphor engmaschig überwacht werden. Falls festgestellt wird, dass die Kalziumspiegel über die Norm ansteigen oder das Produkt aus Serum Kalzium × Phosphor (Ca × P) erhöht ist, muss bei Patienten, welche Phosphatbinder auf Kalziumbasis einnehmen, die Dosis des Phosphatbinders reduziert, oder die Verabreichung unterbrochen werden. Allenfalls kann der Patient auch auf einen Phosphatbinder nicht auf Kalziumbasis umgestellt werden. Wenn das Serum-Kalzium (über 11 mg/dl [>2,8 mmol/l]), der Phosphorspiegel oder das Ca x P Produkt (> 70 mg2/dl2 [5,6 mmol2/l2]) erhöht sind, muss die Dosierung von Zemplar Weichkapseln um 2 bis 4 Mikrogramm unter die mittels aktuellem iPTH-Spiegel berechnete Dosierung (iPTH/60 (pg/ml) bzw. [iPTH/7 (pmol/l)]) gesenkt werden. Falls noch weitere Dosisanpassungen notwendig sind, muss die Dosierung der Zemplar Weichkapseln weiter verringert oder die Verabreichung gestoppt werden, bis die betreffenden Parameter wieder im angestrebten Normalbereich liegen.
  • -Tabelle 3: Unerwünschte Wirkungen aus klinischen Studien
  • -Organsystem Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
  • -Erkrankungen des Immunsystems gelegentlich Überempfindlichkeitsreaktionen
  • -Erkrankungen des Nervensystems gelegentlich Benommenheit, Geschmacksstörung
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts häufig Abdominale Beschwerden
  • -gelegentlich Verstopfung, trockener Mund
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes häufig Ausschlag
  • -gelegentlich Pruritus, Urtikaria
  • -Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen gelegentlich Muskelspasmen
  • -Untersuchungen gelegentlich Abnormale hepatische Enzymwerte
  • +Tabelle 3: Unerwünschte Wirkungen aus
  • +klinischen Studien
  • +Organsystem Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
  • +Erkrankungen des Immunsystems gelegentlich Überempfindlichkeitsreakti
  • + onen
  • +Erkrankungen des Nervensystems gelegentlich Benommenheit, Geschmacksst
  • + örung
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts häufig Abdominale Beschwerden
  • +gelegentlich Verstopfung, trockener
  • + Mund
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes häufig Ausschlag
  • +gelegentlich Pruritus, Urtikaria
  • +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und gelegentlich Muskelspasmen
  • +Knochenerkrankungen
  • +Untersuchungen gelegentlich Abnormale hepatische
  • + Enzymwerte
  • + 
  • +
  • -Tabelle 4 enthält alle unerwünschten Wirkungen (sowohl klinische als auch solche, die Laborwerte betreffen), bei denen ein Zusammenhang mit Paricalcitol als zumindest möglich bewertet wurde. Die unerwünschten Wirkungen sind nach Häufigkeiten und MedDRA-Systemorganklassen geordnet. Die folgenden Häufigkeitskategorien werden verwendet: sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100 und < 1/10); gelegentlich (≥1/1,000 und <1/100); selten (≥1/10,000 und < 1/1,000); sehr selten (< 1/10,000), einschliesslich gemeldeter Einzelfälle.
  • -Tabelle 4: Unerwünschte Wirkungen aus klinischen Studien bei pädiatrischen Patienten mit CKD Stufe 3 & 4
  • -Organsystem Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
  • +Tabelle 4 enthält alle unerwünschten Wirkungen (sowohl klinische als auch solche, die Laborwerte betreffen), bei denen ein Zusammenhang mit Paricalcitol als zumindest möglich bewertet wurde. Die unerwünschten Wirkungen sind nach Häufigkeiten und MedDRA-Systemorganklassen geordnet. Die folgenden Häufigkeitskategorien werden verwendet: sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100 und < 1/10); gelegentlich (≥1/1,000 und <1/100); selten (≥1/10,000 und < 1/1,000); sehr selten (< 1/10,000), einschliesslich gemeldeter Einzelfälle.
  • +Tabelle 4: Unerwünschte Wirkungen aus klinischen
  • +Studien bei pädiatrischen Patienten mit CKD Stufe 3 & 4
  • +Organsystem Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts häufig Übelkeit
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen häufig Hyperkalzämie*
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts häufig Übelkeit
  • +Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen häufig Hyperkalzämie*
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen häufig Hyperphosphatämie
  • -Erkrankungen des Nervensystems häufig Kopfschmerzen
  • +Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen häufig Hyperphosphatämie
  • +Erkrankungen des Nervensystems häufig Kopfschmerzen
  • + 
  • +
  • -Tabelle 5: Unerwünschte Wirkungen aus klinischen Studien der Phase 3 bei Patienten mit CKD Stufe 5
  • -Organsystem Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen häufig Hyperkalzämie, Hypokalzämie, verminderter Appetit
  • -Erkrankungen des Nervensystems häufig Benommenheit
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts häufig Diarrhöe, gastro-oesophagealer Reflux
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes häufig Akne
  • -Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse häufig Spannungen in der Brust
  • +Tabelle 5: Unerwünschte Wirkungen aus
  • +klinischen Studien der Phase 3 bei Patienten
  • +mit CKD Stufe 5
  • +Organsystem Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
  • +Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen häufig Hyperkalzämie, Hypokalzämie,
  • + verminderter Appetit
  • +Erkrankungen des Nervensystems häufig Benommenheit
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts häufig Diarrhöe, gastro-oesophageale
  • + r Reflux
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes häufig Akne
  • +Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der häufig Spannungen in der Brust
  • +Brustdrüse
  • + 
  • +
  • -Tabelle 6 enthält alle unerwünschten Wirkungen (sowohl klinische als auch solche, die Laborwerte betreffen), bei denen ein Zusammenhang mit Paricalcitol als zumindest möglich bewertet wurde. Die unerwünschten Wirkungen sind nach Häufigkeiten und MedDRA-Systemorganklassen geordnet. Die folgenden Häufigkeitskategorien werden verwendet: sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100 und < 1/10); gelegentlich (≥1/1'000 und <1/100); selten (≥1/10'000 und < 1/1'000); sehr selten (< 1/10'000), einschliesslich gemeldeter Einzelfälle.
  • -Tabelle 6: Unerwünschte Wirkungen aus klinischen Studien bei pädiatrischen Patienten mit CKD Stufe 5
  • -Organsystem Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen häufig Hyperkalzämie*, Hyperphosphatämie
  • +Tabelle 6 enthält alle unerwünschten Wirkungen (sowohl klinische als auch solche, die Laborwerte betreffen), bei denen ein Zusammenhang mit Paricalcitol als zumindest möglich bewertet wurde. Die unerwünschten Wirkungen sind nach Häufigkeiten und MedDRA-Systemorganklassen geordnet. Die folgenden Häufigkeitskategorien werden verwendet: sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100 und < 1/10); gelegentlich (≥1/1'000 und <1/100); selten (≥1/10'000 und < 1/1'000); sehr selten (< 1/10'000), einschliesslich gemeldeter Einzelfälle.
  • +Tabelle 6: Unerwünschte Wirkungen aus klinischen
  • +Studien bei pädiatrischen Patienten mit CKD Stufe 5
  • +Organsystem Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
  • +Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen häufig Hyperkalzämie*,
  • + Hyperphosphatämie
  • + 
  • +
  • -Tabelle 7: Unerwünschte Wirkungen aus Post Marketing Erfahrung und Post Marketing klinischen Studien
  • -Erkrankungen des Immunsystems Allergische Reaktion, Urtikaria, Angiooedem und Kehlkopfoedem.
  • -Untersuchungen Blutkreatinin erhöht (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
  • +Tabelle 7: Unerwünschte Wirkungen aus Post Marketing
  • +Erfahrung und Post Marketing klinischen Studien
  • +Erkrankungen des Immunsystems Allergische Reaktion, Urtikaria,
  • + Angiooedem und Kehlkopfoedem.
  • +Untersuchungen Blutkreatinin erhöht (siehe
  • + "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen"
  • + )
  • -In einer off-Label klinischen Studie, in der Paricalcitol in höheren Dosen verabreicht wurde, wurde im Paricalcitol-Arm verglichen zum Placebo-Arm über eine höhere Inzidenz von Hyperkalzämie (P = 0.002) und über eine stärkere Erhöhung des Kalzium x Phosphor-Produktes gegenüber Baseline (P < 0,001) berichtet.
  • + 
  • +In einer off-Label klinischen Studie, in der Paricalcitol in höheren Dosen verabreicht wurde, wurde im Paricalcitol-Arm verglichen zum Placebo-Arm über eine höhere Inzidenz von Hyperkalzämie (P = 0.002) und über eine stärkere Erhöhung des Kalzium x Phosphor-Produktes gegenüber Baseline (P < 0,001) berichtet.
  • -Tabelle 8: Veränderung des iPTH gegenüber dem Ausgangswert in der pädiatrischen Studie mit CKD der Stufe 3 und 4
  • -Phase / Behandlung Zwei aufeinanderfolgende Reduktionen des iPTH-Spiegels um ≥30% gegenüber dem Ausgangswert Zuletzt gemessener iPTH-Spiegel im KDOQI-Zielbereich
  • +Tabelle 8: Veränderung des iPTH gegenüber
  • +dem Ausgangswert in der pädiatrischen
  • +Studie mit CKD der Stufe 3 und 4
  • +Phase / Behandlung Zwei aufeinanderfolgende Zuletzt gemessener
  • + Reduktionen des iPTH-Spiegels um iPTH-Spiegel im
  • + ≥30% gegenüber dem Ausgangswert KDOQI-Zielbereich
  • -Placebo 0/18 (0%) 2/18 (11.1%)
  • -Paricalcitol 5/18 (27.8%)* 6/18 (33.3%)**
  • +Placebo 0/18 (0%) 2/18 (11.1%)
  • +Paricalcitol 5/18 (27.8%)* 6/18 (33.3%)**
  • -Placebo zu Paricalcitol 7/16 (43.8%) 6/16 (37.5%)
  • -Paricalcitol zu Paricalcitol 5/13 (38.5%) 2/13 (15.4%)
  • -* p < 0.05 gegenüber Placebo ** p = 0.128 gegenüber Placebo
  • +Placebo zu Paricalcitol 7/16 (43.8%) 6/16 (37.5%)
  • +Paricalcitol zu Paricalcitol 5/13 (38.5%) 2/13 (15.4%)
  • +* p < 0.05 gegenüber Placebo** p = 0.128
  • +gegenüber Placebo
  • + 
  • +
  • -Tabelle 9: Vergleich der mittleren ± Standardabweichungen der pharmakokinetischen Parameter bei Patienten mit unterschiedlichen Schweregraden von Niereninsuffizienz gegenüber gesunden Probanden
  • -Parameter Gesunde Probanden CKD Stufe 3 CKD Stufe 4
  • -n 25 15 14
  • -Dosis (μg/kg) 0,240 0,047 0,036
  • -Cl/F (l/h) 3,6 ± 1,0 1,8 ± 0,5 1,5 ± 0,4
  • -t½(h) 5,9 ± 2,8 16,8 ± 2,6 19,7 ± 7,2
  • -fu* (%) 0,06 ± 0,01 0,06 ± 0,01 0,07 ± 0,02
  • -* Gemessen bei einer Konzentration von 15 nM Paricalcitol.
  • +Tabelle 9: Vergleich der
  • +mittleren ± Standardabweichungen
  • +der pharmakokinetischen Parameter
  • +bei Patienten mit unterschiedliche
  • +n Schweregraden von Niereninsuffiz
  • +ienz gegenüber gesunden Probanden
  • +Parameter Gesunde Probanden CKD Stufe 3 CKD Stufe 4
  • +n 25 15 14
  • +Dosis (μg/kg) 0,240 0,047 0,036
  • +Cl/F (l/h) 3,6 ± 1,0 1,8 ± 0,5 1,5 ± 0,4
  • +t½(h) 5,9 ± 2,8 16,8 ± 2,6 19,7 ± 7,2
  • +fu* (%) 0,06 ± 0,01 0,06 ± 0,01 0,07 ± 0,02
  • +* Gemessen bei einer Konzentration
  • + von 15 nM Paricalcitol.
  • -Nach Verabreichung von Zemplar Weichkapseln sind die pharmakokinetischen Profile von Paricalcitol für die Stadien CKD 3 und 4 vergleichbar. Ausser den empfohlenen Dosierungsempfehlungen sind keine weiteren Dosisanpassungen notwendig (siehe «Dosierung/Anwendung»).
  • + 
  • +Nach Verabreichung von Zemplar Weichkapseln sind die pharmakokinetischen Profile von Paricalcitol für die Stadien CKD 3 und 4 vergleichbar. Ausser den empfohlenen Dosierungsempfehlungen sind keine weiteren Dosisanpassungen notwendig (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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