| 56 Änderungen an Fachinfo Ecalta 100 mg |
-Die rekonstituierte Lösung hat einen pH von 4.0 - 6.0.
- +Die rekonstituierte Lösung hat einen pH von 4.0-6.0.
-Ecalta wurde hauptsächlich bei Patienten mit Candidämie untersucht und nur bei einer begrenzten Anzahl an Patienten mit tiefen Candida-Infektionen bzw. –Abszessen. Bei Patienten mit Candida-Endokarditis, Candida-Meningitis oder Candida-Osteomyelitis wurde Anidulafungin nicht untersucht (siehe "Eigenschaften / Wirkungen").
- +Ecalta wurde hauptsächlich bei Patienten mit Candidämie untersucht und nur bei einer begrenzten Anzahl an Patienten mit tiefen Candida-Infektionen bzw. -Abszessen. Bei Patienten mit Candida-Endokarditis, Candida-Meningitis oder Candida-Osteomyelitis wurde Anidulafungin nicht untersucht (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
-Bevor Ecalta verabreicht wird, muss das Pulver mit Wasser für Injektionszwecke zu einer Konzentration von 3,33 mg/ml rekonstituiert und anschliessend auf eine Konzentration von 0,77 mg/ml verdünnt werden (siehe Abschnitt "Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung").
-Es wird empfohlen, die maximale Infusionsgeschwindigkeit von 1,1 mg/Minute (entspricht 1,4 ml/Minute bei Rekonstitution und Verdünnung gemäss Anleitung) bei der Verabreichung von Anidulafungin nicht zu überschreiten. Infusionsbedingte unerwünschte Wirkungen (wie Flush, Husten, Dyspnoe) sind selten, wenn eine Infusionsgeschwindigkeit von 1,1 mg/Minute nicht überschritten wird. Ecalta darf nicht als Bolus-Injektion verabreicht werden (siehe auch Abschnitt "Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung").
- +Bevor Ecalta verabreicht wird, muss das Pulver mit Wasser für Injektionszwecke zu einer Konzentration von 3,33 mg/ml rekonstituiert und anschliessend auf eine Konzentration von 0,77 mg/ml verdünnt werden (siehe Abschnitt «Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung»).
- +Es wird empfohlen, die maximale Infusionsgeschwindigkeit von 1,1 mg/Minute (entspricht 1,4 ml/Minute bei Rekonstitution und Verdünnung gemäss Anleitung) bei der Verabreichung von Anidulafungin nicht zu überschreiten. Infusionsbedingte unerwünschte Wirkungen (wie Flush, Husten, Dyspnoe) sind selten, wenn eine Infusionsgeschwindigkeit von 1,1 mg/Minute nicht überschritten wird. Ecalta darf nicht als Bolus-Injektion verabreicht werden (siehe auch Abschnitt «Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung»).
-Da bisher nicht genügend Daten über eine länger dauernde Behandlung mit 100 mg Anidulafungin / Tag vorliegen, sollte eine Behandlungsdauer von 35 Tagen nicht überschritten werden.
- +Da bisher nicht genügend Daten über eine länger dauernde Behandlung mit 100 mg Anidulafungin/Tag vorliegen, sollte eine Behandlungsdauer von 35 Tagen nicht überschritten werden.
-Zur Wirksamkeit und Sicherheit von Ecalta bei Patienten unter 18 Jahren liegen nur limitierte Daten vor (siehe Abschnitt "Pharmakokinetik"). Aus diesem Grund wird die Anwendung von Ecalta bei dieser Patientenpopulation nicht empfohlen, bis weitere Daten vorliegen.
- +Zur Wirksamkeit und Sicherheit von Ecalta bei Patienten unter 18 Jahren liegen nur limitierte Daten vor (siehe Abschnitt «Pharmakokinetik»). Aus diesem Grund wird die Anwendung von Ecalta bei dieser Patientenpopulation nicht empfohlen, bis weitere Daten vorliegen.
-Bei Patienten mit Einschränkungen der Nierenfunktion jeglichen Grades bis hin zur Dialysepflicht sind keine Dosisanpassungen notwendig. Anidulafungin kann ohne Rücksicht auf den Zeitpunkt der Hämodialyse verabreicht werden (siehe Abschnitt "Pharmakokinetik").
- +Bei Patienten mit Einschränkungen der Nierenfunktion jeglichen Grades bis hin zur Dialysepflicht sind keine Dosisanpassungen notwendig. Anidulafungin kann ohne Rücksicht auf den Zeitpunkt der Hämodialyse verabreicht werden (siehe Abschnitt «Pharmakokinetik»).
-Bei neutropenischen Patienten mit Candidiasis ist die Wirksamkeit von Anidulafungin aufgrund limitierter Daten noch nicht ausreichend belegt. (vgl. "Eigenschaften / Wirkungen")
-Die klinische Wirksamkeit wurde hauptsächlich bei nicht-neutropenischen Patienten mit Candida albicans-Infektionen untersucht und nur zu einem geringeren Teil bei Patienten, welche mit non albicans-Spezies (v.a. C. glabrata, C. parapsilosis, C. tropicalis) infiziert waren. Für C. krusei liegen kaum Daten vor, da diese Spezies in den pivotalen Studien ein Ausschlusskriterium darstellte (vgl. "Eigenschaften / Wirkungen"). Patienten mit Candida-Endocarditis, -Meningitis oder –Osteomyelitis wurden nicht untersucht.
- +Bei neutropenischen Patienten mit Candidiasis ist die Wirksamkeit von Anidulafungin aufgrund limitierter Daten noch nicht ausreichend belegt. (vgl. «Eigenschaften/Wirkungen»)
- +Die klinische Wirksamkeit wurde hauptsächlich bei nicht-neutropenischen Patienten mit Candida albicans-Infektionen untersucht und nur zu einem geringeren Teil bei Patienten, welche mit non albicans-Spezies (v.a. C. glabrata, C. parapsilosis, C. tropicalis) infiziert waren. Für C. krusei liegen kaum Daten vor, da diese Spezies in den pivotalen Studien ein Ausschlusskriterium darstellte (vgl. «Eigenschaften/Wirkungen»). Patienten mit Candida-Endocarditis, -Meningitis oder –Osteomyelitis wurden nicht untersucht.
-Im Rahmen einer präklinischen Studie an Ratten wurde bei der gemeinsamen Verabreichung von Anidulafungin mit Anästhetika eine Verstärkung der infusionsbedingten Reaktionen beobachtet (siehe "Präklinische Daten"). Die klinische Relevanz dieser Beobachtung ist nicht bekannt. Dennoch ist bei einer Komedikation von Anidulafungin mit Anästhetika Vorsicht geboten.
- +Im Rahmen einer präklinischen Studie an Ratten wurde bei der gemeinsamen Verabreichung von Anidulafungin mit Anästhetika eine Verstärkung der infusionsbedingten Reaktionen beobachtet (siehe «Präklinische Daten»). Die klinische Relevanz dieser Beobachtung ist nicht bekannt. Dennoch ist bei einer Komedikation von Anidulafungin mit Anästhetika Vorsicht geboten.
-In vitro-Studien zeigten, dass Anidulafungin nicht durch humanes Cytochrom P450 oder isolierte humane Hepatozyten metabolisiert wird und die Aktivität der humanen CYP-Isoformen (1A2, 2B6, 2C8, 2C9, 2C19, 2D6, 3A) in klinisch relevanten Konzentrationen nicht signifikant hemmt. Zu beachten ist, dass diese in vitro-Studien mögliche Wechselwirkungen in vivo nicht vollständig ausschliessen können. Ausserdem wurde für Anidulfungin eine vernachlässigbare renale Clearance (<1%) nachgewiesen (siehe Abschnitt "Pharmakokinetik").
- +In vitro-Studien zeigten, dass Anidulafungin nicht durch humanes Cytochrom P450 oder isolierte humane Hepatozyten metabolisiert wird und die Aktivität der humanen CYP-Isoformen (1A2, 2B6, 2C8, 2C9, 2C19, 2D6, 3A) in klinisch relevanten Konzentrationen nicht signifikant hemmt. Zu beachten ist, dass diese in vitro-Studien mögliche Wechselwirkungen in vivo nicht vollständig ausschliessen können. Ausserdem wurde für Anidulfungin eine vernachlässigbare renale Clearance (<1%) nachgewiesen (siehe Abschnitt «Pharmakokinetik»).
-Voriconazol (CYP2C19, CYP2C9, CYP3A4 Inhibitor und Substrat): In einer Studie an 17 gesunden Probanden, die eine Tagesdosis von 100 mg Anidulafungin allein im Anschluss an eine Anfangsdosis von 200 mg, 2 x 200 mg orales Voriconazol täglich allein im Anschluss an 2 x 400 mg am ersten Tag als Anfangsdosis sowie beides in Kombination erhielten, wurden Cmax im Steady-State und die AUC von Anidulafungin und Voriconazol durch die gemeinsame Verabreichung nicht signifikant verändert. Für keines der beiden Arzneimittel ist eine Dosisanpassung erforderlich, wenn sie gemeinsam verabreicht werden.
- +Voriconazol (CYP2C19, CYP2C9, CYP3A4 Inhibitor und Substrat): In einer Studie an 17 gesunden Probanden, die eine Tagesdosis von 100 mg Anidulafungin allein im Anschluss an eine Anfangsdosis von 200 mg, 2× 200 mg orales Voriconazol täglich allein im Anschluss an 2× 400 mg am ersten Tag als Anfangsdosis sowie beides in Kombination erhielten, wurden Cmax im Steady-State und die AUC von Anidulafungin und Voriconazol durch die gemeinsame Verabreichung nicht signifikant verändert. Für keines der beiden Arzneimittel ist eine Dosisanpassung erforderlich, wenn sie gemeinsam verabreicht werden.
-Die Verabreichung von Anidulafungin an trächtige Kaninchen verursachte maternale Toxizität und geringfügige Entwicklungsstörungen (siehe "Präklinische Daten").
- +Die Verabreichung von Anidulafungin an trächtige Kaninchen verursachte maternale Toxizität und geringfügige Entwicklungsstörungen (siehe «Präklinische Daten»).
-Im Rahmen klinischer Studien erhielten 929 Patienten mindestens eine Dosis Anidulafungin intravenös: 672 in Phase-2/3-Studien (287 Patienten mit Candidasepsis bzw. invasiver Candidiasis, 355 Patienten mit oraler / ösophagealer Candidiasis, 30 Patienten mit invasiver Aspergillose) und 257 in Phase-1-Studien. Von den 669 Phase-2/3-Patienten, von welchen Sicherheitsdaten vorliegen, erhielten 505 Anidulafungin für ≥ 14 Tage.
-Drei Studien (eine vergleichende gegen Fluconazol, zwei nicht vergleichende) untersuchten die Wirksamkeit von Anidulafungin bei Patienten mit Candidämie und / oder invasiver Candidiasis. Insgesamt erhielten 204 Patienten die empfohlene Tagesdosis von 100 mg; die mittlere Dauer der i.v.-Behandlung dieser Patienten betrug 13.5 Tage (1 – 38 Tage). 119 Patienten erhielten Anidulafungin für ≥ 14 Tage.
- +Im Rahmen klinischer Studien erhielten 929 Patienten mindestens eine Dosis Anidulafungin intravenös: 672 in Phase-2/3-Studien (287 Patienten mit Candidasepsis bzw. invasiver Candidiasis, 355 Patienten mit oraler/ösophagealer Candidiasis, 30 Patienten mit invasiver Aspergillose) und 257 in Phase-1-Studien. Von den 669 Phase-2/3-Patienten, von welchen Sicherheitsdaten vorliegen, erhielten 505 Anidulafungin für ≥14 Tage.
- +Drei Studien (eine vergleichende gegen Fluconazol, zwei nicht vergleichende) untersuchten die Wirksamkeit von Anidulafungin bei Patienten mit Candidämie und/oder invasiver Candidiasis. Insgesamt erhielten 204 Patienten die empfohlene Tagesdosis von 100 mg; die mittlere Dauer der i.v.-Behandlung dieser Patienten betrug 13.5 Tage (1–38 Tage). 119 Patienten erhielten Anidulafungin für ≥14 Tage.
-In der ICC-Datenbank (n=204) wurden unter 100 mg Anidulafungin / Tag die unten (nach MEDDRA) aufgeführten arzneimittelbedingten unerwünschten Wirkungen beobachtet. Die Häufigkeiten werden angegeben als häufig (≥1/100, <1/10) und gelegentlich (≥1/1000, <1/100). Zusätzlich werden in der Kategorie "nicht bekannt" unerwünschte Wirkungen angegeben, welche erst nach der Marktzulassung von Ecalta beobachtet wurden.
- +In der ICC-Datenbank (n=204) wurden unter 100 mg Anidulafungin/Tag die unten (nach MEDDRA) aufgeführten arzneimittelbedingten unerwünschten Wirkungen beobachtet. Die Häufigkeiten werden angegeben als häufig (≥1/100, <1/10) und gelegentlich (≥1/1000, <1/100). Zusätzlich werden in der Kategorie «nicht bekannt» unerwünschte Wirkungen angegeben, welche erst nach der Marktzulassung von Ecalta beobachtet wurden.
-Nicht bekannt: Bronchospasmus (siehe auch "Warnhinweise / Vorsichtsmassnahmen").
- +Nicht bekannt: Bronchospasmus (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Im Falle einer Überdosierung können die im Abschnitt "Unerwünschte Wirkungen" genannten Nebenwirkungen auftreten. Wie bei jeder Überdosierung sollten allgemeine supportive Massnahmen durchgeführt werden.
-In einer Studie an 10 gesunden Probanden wurde eine verabreichte Anfangsdosis von 260 mg gefolgt von täglich 130 mg Anidulafungin gut vertragen, und es trat keine dosisbegrenzende Toxizität auf. Bei drei der 10 Probanden kam es zu vorübergehenden asymptomatischen Transaminasenerhöhungen (≤ 3 x ULN).
- +Im Falle einer Überdosierung können die im Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen» genannten Nebenwirkungen auftreten. Wie bei jeder Überdosierung sollten allgemeine supportive Massnahmen durchgeführt werden.
- +In einer Studie an 10 gesunden Probanden wurde eine verabreichte Anfangsdosis von 260 mg gefolgt von täglich 130 mg Anidulafungin gut vertragen, und es trat keine dosisbegrenzende Toxizität auf. Bei drei der 10 Probanden kam es zu vorübergehenden asymptomatischen Transaminasenerhöhungen (≤3× ULN).
-ATC-Code: JO2 AX 06
- +ATC-Code: J02AX06
-Es wurden 256 Patienten im Alter von 16 bis 91 Jahren randomisiert und erhielten mindestens eine Dosis der Studienmedikation. 245 Patienten erfüllten die Einschlusskriterien für die MITT-Population (127 Anidulafungin, 118 Fluconazol). Davon litten 219 Patienten (116 unter Anidulafungin (91,3%), 103 unter Fluconazol (87,3%)) nur an Candidämie; 5,5% der Patienten im Anidulafungin-Arm und 9,3% der Patienten im Fluconazol-Arm zeigten ausschliesslich Infektionen in anderen, normalerweise sterilen Bereichen; 3,1% der Patienten im Anidulafungin Arm und 3,4% der Patienten im Fluconazol Arm wiesen sowohl eine Candidämie als auch eine Infektion in anderen, normalerweise sterilen Bereichen auf. Die zu Beginn der Studie am häufigsten isolierte Spezies war C. albicans (63,8% Anidulafungin, 59,3% Fluconazol), gefolgt von C. glabrata (15,7%, 25,4%), C. parapsilosis (10,2%, 13,6%) und C. tropicalis (11,8%, 9,3%), wobei die drei letztgenannten Species in der Anidulafungin-Gruppe jeweils mit 20, 13 bzw. 15 Isolaten vertreten waren. Nur 3% der Patienten waren neutropenisch (ANC ≤ 500), und 81% hatten einen APACHE II-Score ≤ 20.
- +Es wurden 256 Patienten im Alter von 16 bis 91 Jahren randomisiert und erhielten mindestens eine Dosis der Studienmedikation. 245 Patienten erfüllten die Einschlusskriterien für die MITT-Population (127 Anidulafungin, 118 Fluconazol). Davon litten 219 Patienten (116 unter Anidulafungin (91,3%), 103 unter Fluconazol (87,3%)) nur an Candidämie; 5,5% der Patienten im Anidulafungin-Arm und 9,3% der Patienten im Fluconazol-Arm zeigten ausschliesslich Infektionen in anderen, normalerweise sterilen Bereichen; 3,1% der Patienten im Anidulafungin Arm und 3,4% der Patienten im Fluconazol Arm wiesen sowohl eine Candidämie als auch eine Infektion in anderen, normalerweise sterilen Bereichen auf. Die zu Beginn der Studie am häufigsten isolierte Spezies war C. albicans (63,8% Anidulafungin, 59,3% Fluconazol), gefolgt von C. glabrata (15,7%, 25,4%), C. parapsilosis (10,2%, 13,6%) und C. tropicalis (11,8%, 9,3%), wobei die drei letztgenannten Species in der Anidulafungin-Gruppe jeweils mit 20, 13 bzw. 15 Isolaten vertreten waren. Nur 3% der Patienten waren neutropenisch (ANC ≤500), und 81% hatten einen APACHE II-Score ≤20.
-Die Pharmakokinetik von Anidulafungin ist durch eine schnelle Verteilungshalbwertszeit (0,5 - 1 Stunde) und ein Verteilungsvolumen von 30 - 50 l charakterisiert, welches mit dem Gesamtkörperwasser vergleichbar ist. Anidulafungin wird zu mehr als 99% an humane Plasmaproteine gebunden.
-Bei Menschen wurden keine speziellen Untersuchungen zur Gewebeverteilung von Anidulafungin durchgeführt. Es liegen daher keine Informationen zum Übertritt von Anidulafungin in die Cerebrospinalflüssigkeit und / oder durch die Blut-Hirn-Schranke vor.
- +Die Pharmakokinetik von Anidulafungin ist durch eine schnelle Verteilungshalbwertszeit (0,5-1 Stunde) und ein Verteilungsvolumen von 30-50 l charakterisiert, welches mit dem Gesamtkörperwasser vergleichbar ist. Anidulafungin wird zu mehr als 99% an humane Plasmaproteine gebunden.
- +Bei Menschen wurden keine speziellen Untersuchungen zur Gewebeverteilung von Anidulafungin durchgeführt. Es liegen daher keine Informationen zum Übertritt von Anidulafungin in die Cerebrospinalflüssigkeit und/oder durch die Blut-Hirn-Schranke vor.
-Die Clearance von Anidulafungin liegt bei etwa 1 l/h. Anidulafungin hat eine dominante Eliminationshalbwertszeit von ungefähr 24 Stunden, die den Grossteil des Konzentrations-Zeit-Profils im Plasma kennzeichnet, und eine terminale Halbwertszeit von 40 - 50 Stunden, welche die terminale Eliminationsphase des Profils charakterisiert.
- +Die Clearance von Anidulafungin liegt bei etwa 1 l/h. Anidulafungin hat eine dominante Eliminationshalbwertszeit von ungefähr 24 Stunden, die den Grossteil des Konzentrations-Zeit-Profils im Plasma kennzeichnet, und eine terminale Halbwertszeit von 40-50 Stunden, welche die terminale Eliminationsphase des Profils charakterisiert.
-Anidulafungin zeigt bei einmal täglicher Gabe über einen weiten Dosisbereich (15 - 130 mg) eine lineare Pharmakokinetik.
- +Anidulafungin zeigt bei einmal täglicher Gabe über einen weitenDosisbereich (15-130 mg) eine lineare Pharmakokinetik.
-Basierend auf populations-pharmakokinetischen Analysen entspricht die Pharmakokinetik von Anidulafungin bei Patienten mit Pilzinfektionen den Werten gesunder Probanden. Mit einer täglichen Dosis von 200/100 mg bei einer Infusionsrate von 1,1 mg/Min. lag im Steady-State die Cmax bei etwa 7 mg/l, die Cmin bei etwa 3 mg/l, die mittlere AUCss bei etwa 110 mg x h/l.
- +Basierend auf populations-pharmakokinetischen Analysen entspricht die Pharmakokinetik von Anidulafungin bei Patienten mit Pilzinfektionen den Werten gesunder Probanden. Mit einer täglichen Dosis von 200/100 mg bei einer Infusionsrate von 1,1 mg/Min. lag im Steady-State die Cmax bei etwa 7 mg/l, die Cmin bei etwa 3 mg/l, die mittlere AUCss bei etwa 110 mg × h/l.
-Die Pharmakokinetik von Anidulafungin nach mindestens 5 Tagesdosen wurde an 24 immunkomprimierten Kindern (2 - 11 Jahre) und Jugendlichen (12 - 17 Jahre) mit Neutropenie untersucht. Das Steady-State wurde am ersten Tag nach der Anfangsdosis (in der Höhe des Doppelten der täglichen Erhaltungsdosis) erreicht, und die Cmax im Steady-State sowie die AUCss nahmen dosisabhängig zu. Die systemische Exposition unter einer täglichen Erhaltungsdosis von 0,75 und 1,5 mg/kg/Tag in dieser Population war vergleichbar jener, die bei Erwachsenen unter 50 bzw. 100 mg/Tag beobachtet wurde.
- +Die Pharmakokinetik von Anidulafungin nach mindestens 5 Tagesdosen wurde an 24 immunkomprimierten Kindern (2-11 Jahre) und Jugendlichen (12-17 Jahre) mit Neutropenie untersucht. Das Steady-State wurde am ersten Tag nach der Anfangsdosis (in der Höhe des Doppelten der täglichen Erhaltungsdosis) erreicht, und die Cmax im Steady-State sowie die AUCss nahmen dosisabhängig zu. Die systemische Exposition unter einer täglichen Erhaltungsdosis von 0,75 und 1,5 mg/kg/Tag in dieser Population war vergleichbar jener, die bei Erwachsenen unter 50 bzw. 100 mg/Tag beobachtet wurde.
-Die populations-pharmakokinetische Analyse zeigte, dass sich die mediane Clearance zwischen der Gruppe der älteren Patienten (≥ 65 Jahre, mediane Cl = 1,07 l/h) und der Gruppe der jüngeren Patienten ( < 65 Jahre, mittlere Cl = 1,22 l/h) zwar geringfügig unterscheidet, der Bereich, in dem die Clearancewerte lagen, war jedoch gleich.
- +Die populations-pharmakokinetische Analyse zeigte, dass sich die mediane Clearance zwischen der Gruppe der älteren Patienten (≥65 Jahre, mediane Cl = 1,07 l/h) und der Gruppe der jüngeren Patienten ( <65 Jahre, mittlere Cl = 1,22 l/h) zwar geringfügig unterscheidet, der Bereich, in dem die Clearancewerte lagen, war jedoch gleich.
-Ecalta darf ausser mit den in Abschnitt "Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung" aufgeführten Arzneimitteln nicht mit anderen Arzneimitteln oder Elektrolyten gemischt oder gemeinsam verabreicht werden.
- +Ecalta darf ausser mit den in Abschnitt «Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung» aufgeführten Arzneimitteln nicht mit anderen Arzneimitteln oder Elektrolyten gemischt oder gemeinsam verabreicht werden.
-Dosis Anzahl Durchstech- flaschen mit Pulver Gesamtes Rekonstitutions- volumen Infusions- volumenA Gesamtes Infusions- volumen Infusions- rate Minimaldauer der Infusion
- +Dosis Anzahl Durchstechflaschen mit Pulver Gesamtes Rekonstitutionsvolumen InfusionsvolumenA Gesamtes Infusionsvolumen Infusionsrate Minimaldauer der Infusion
-58325 (Swissmedic)
- +58325 (Swissmedic).
-Pfizer AG, Zürich.
- +Pfizer PFE Switzerland GmbH, Zürich.
-Juli 2013
-LLD V008
- +Juli 2013.
- +LLD V010
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