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Home - Fachinformation zu Cylatron 200 µg - Änderungen - 15.05.2018
18 Änderungen an Fachinfo Cylatron 200 µg
  • -Im Falle einer Leukozytenzahl ≤1× 109/l, einer Neutrozytenzahl ≤0,5× 109/l, einer Thrombozytenzahl ≤50× 109/l oder einer Grad 3 nicht-hämatologischen Toxizität, ECOG ≥2, sollte die Gabe von Cylatron verschoben werden, bis die Werte sich erholt haben. Dann wird die Cylatron-Dosis um eine Stufe reduziert. Bei erneutem Erreichen der hämatologischen Grenzwerte oder einer Grad 3 nicht-hämatologischen Toxizität, wird die Dosis jeweils stufenweise gemäss untenstehender Tabelle weiter reduziert:
  • +Im Falle einer Leukozytenzahl ≤1× 109/l, einer Neutrophilenzahl ≤0,5× 109/l, einer Thrombozytenzahl ≤50× 109/l, oder jeglicher nicht-hämatologischer Toxizität von Grad 3,oder einem Eastern Cooperative Oncology Group (ECOG) Performance Status ≥2, sollte die Gabe von Cylatron verschoben werden, bis die Werte sich verbessert haben. Dann wird die Cylatron-Dosis um eine Stufe reduziert. Bei erneutem Erreichen der hämatologischen Grenzwerte oder einer Grad 3 nicht-hämatologischer Toxizität, wird die Dosis jeweils stufenweise gemäss untenstehender Tabelle weiter reduziert:
  • -Bei Patienten mit leichter Beeinträchtigung der Nierenfunktion sollte die Anwendung mit Vorsicht erfolgen. Bei Patienten mit mässiggradiger oder schwerer Nierenfunktionsstörung (ClCr <50 ml/min) sollte Cylatron nicht angewendet werden.
  • +Bei Patienten mit leichter Beeinträchtigung der Nierenfunktion sollte die Anwendung mit Vorsicht erfolgen. Bei Patienten mit mässiggradiger oder schwerer Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance CrCl <50 ml/min) sollte Cylatron nicht angewendet werden.
  • +Patienten mit einer HCV/HBV Co-Infektion
  • +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Peginterferon alfa-2b alleine oder in Kombination mit Boceprevir oder Ribavirin für die Behandlung von chronischer Hepatitis-C-Infektion wurde bei Patienten, welche mit Hepatitis-B-Virus (HBV) und Hepatitis-C-Virus (HCV) co-infiziert sind, nicht untersucht.
  • +
  • -·Nierenfunktionsstörung mit ClCr ≤50 ml/min;
  • +·Nierenfunktionsstörung mit CrCl ≤50 ml/min;
  • -In einer randomisierten, klinischen Multicenter-Studie bei Patienten mit Stadium III Melanom, mit einem Beobachtungsarm zur Kontrolle, berichteten 100% der Patienten im Cylatron-Arm (n=608) über unerwünschte Wirkungen jeglichen Schweregrads, 39% Grad 3 und 12% Grad 4.
  • +In einer randomisierten, klinischen Multicenter-Studie bei Patienten mit Stadium III Melanom, mit einem Beobachtungsarm zur Kontrolle, berichteten 100% der Patienten im Cylatron-Arm (n=608) über unerwünschte Wirkungen jeglichen Schweregrads, 39% der Patienten berichteten über Grad 3 und 12% der Patienten berichteten über Grad 4 unerwünschte Wirkungen.
  • -Einzelfälle: Bakterielle Infektion einschliesslich Sepsis.
  • +Einzelfälle: Bakterielle Infektion einschliesslich Sepsis, Hepatitis-B-Reaktivierung in HCV/HBV-co-infizierten Patienten.
  • -Einzelfälle: ulzerative und ischämische Kolitis.
  • +Einzelfälle: ulzerative und ischämische Kolitis, Zungenpigmentierung.
  • -Sehr häufig: exfoliativer Hautausschlag (36 %, Grad 3: 1%), Alopezie (34%).
  • +Sehr häufig: exfoliativer Hautausschlag (36%, Grad 3: 1%), Alopezie (34%).
  • -Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und KnochenerkrankungenSehr häufig: Myalgie (68%, Grad 3: 4%), Arthralgie (51%, Grad 3: 3%)
  • +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
  • +Sehr häufig: Myalgie (68%, Grad 3: 4%), Arthralgie (51%, Grad 3: 3%)
  • -August 2017.
  • -S-CCDS-MK4031-SYL-PWi-022017/MK4031-CHE-2017-014618
  • +April 2018.
  • +S-CCDS-MK4031-SYL-PWi-092017/MK4031-CHE-2018-017349
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