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Home - Fachinformation zu Cleviprex - Änderungen - 06.01.2016
72 Änderungen an Fachinfo Cleviprex
  • -Sojabohnenöl, Glycerin, Gereinigte Phospholipide aus Eigelb,Ölsäure, Natriumedetat,Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke.
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  • +Sojabohnenöl, Glycerin, Gereinigte Phospholipide aus Eigelb, Ölsäure, Natriumedetat, Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke.
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  • -Cleviprex ist für die rasche Reduktion des Blutdruckes inperioperativenSituationen indiziert.
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  • +Cleviprex ist für die rasche Reduktion des Blutdruckes in perioperativen Situationen indiziert.
  • -Erwachsene /ältere Personen:
  • -Cleviprex soll intravenös verabreicht werden.Um die gewünschte Blutdruckreduktion zu erreichen, muss das Präparat eingestellt werden. In Abhängigkeit des angestrebten Blutdruckes und des Ansprechens des Patienten, muss die Dosis individuell angepasst werden.
  • -Initialdosis:Die Infusionsgeschwindigkeit soll 2 mg/h betragen und kann alle 90 Sekunden verdoppelt werden.
  • -Erhaltungsdosis:Der gewünschte therapeutische Effekt tritt bei den meisten Patienten bei einer Dosis von 4 – 6 mg/h ein.
  • -Maximaldosis:Die Maximaldosis beträgt 32 mg/h; die meisten Patienten wurdenjedochmit einer Maximaldosis von 16 mg/h oder weniger behandelt. Aufgrund der potentiellen Lipid-Ueberladung wird empfohlen, nicht mehr als 1000 mL der Cleviprex-Infusion innerhalb von 24 Stunden zu verabreichen. Die Erfahrung mit längerer Infusionsdauer sämtlicher Dosen über 72 Stunden ist gering.
  • +Erwachsene / ältere Personen:
  • +Cleviprex soll intravenös verabreicht werden. Um die gewünschte Blutdruckreduktion zu erreichen, muss das Präparat eingestellt werden. In Abhängigkeit des angestrebten Blutdruckes und des Ansprechens des Patienten, muss die Dosis individuell angepasst werden.
  • +Initialdosis: Die Infusionsgeschwindigkeit soll 2 mg/h betragen und kann alle 90 Sekunden verdoppelt werden.
  • +Erhaltungsdosis: Der gewünschte therapeutische Effekt tritt bei den meisten Patienten bei einer Dosis von 4 – 6 mg/h ein.
  • +Maximaldosis: Die Maximaldosis beträgt 32 mg/h; die meisten Patienten wurden jedoch mit einer Maximaldosis von 16 mg/h oder weniger behandelt. Aufgrund der potentiellen Lipid-Ueberladung wird empfohlen, nicht mehr als 1000 mL der Cleviprex-Infusion innerhalb von 24 Stunden zu verabreichen. Die Erfahrung mit längerer Infusionsdauer sämtlicher Dosen über 72 Stunden ist gering.
  • -Spezielle Populationen wurden nicht spezifisch untersucht. In den klinischen Studien wurden 78 Patienten mit abnormer Leberfunktion (1 oder mehrerer der folgenden Parameter: erhöhtes Serumbilirubin, AST/SGOT und/oder ALT/SGPT) und 121 Patienten mit moderater bis schwerwiegender Einschränkung der Nierenfunktion wurden mit Cleviprex behandelt.Es braucht keine Anpassung bei eingeschränkter Leberoder Nierenfunktion.
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  • +Spezielle Populationen wurden nicht spezifisch untersucht. In den klinischen Studien wurden 78 Patienten mit abnormer Leberfunktion (1 oder mehrerer der folgenden Parameter: erhöhtes Serumbilirubin, AST/SGOT und/oder ALT/SGPT) und 121 Patienten mit moderater bis schwerwiegender Einschränkung der Nierenfunktion wurden mit Cleviprex behandelt. Es braucht keine Anpassung bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion.
  • -Patienten, welcheandere lipidhaltige Arzneiimittelerhalten
  • -Cleviprex enthält ca. 0.2 g Lipid/mL (2.0 kcal).Bei Patienten mit Restriktion zur Lipidbelastung muss die Lipidzufuhr allenfalls angepasst werden, um die mit Cleviprex gleichzeitig verabreichte Lipidmenge zu kompensieren.
  • +Patienten, welche andere lipidhaltige Arzneiimittel erhalten
  • +Cleviprex enthält ca. 0.2 g Lipid/mL (2.0 kcal). Bei Patienten mit Restriktion zur Lipidbelastung muss die Lipidzufuhr allenfalls angepasst werden, um die mit Cleviprex gleichzeitig verabreichte Lipidmenge zu kompensieren.
  • -Cleviprex kann mittels Spitze oder Infusionspumpe (Infusomat) angewendet werden. Kommerziell erhältliche Plastik-Bestecke können für die Anwendung der Infusion verwendet werden. Cleviprex kann über einenzentralen oder peripheren Zugangverabreicht werden.
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  • +Cleviprex kann mittels Spitze oder Infusionspumpe (Infusomat) angewendet werden. Kommerziell erhältliche Plastik-Bestecke können für die Anwendung der Infusion verwendet werden. Cleviprex kann über einen zentralen oder peripheren Zugang verabreicht werden.
  • -Cleviprex wird bei Patienten mit kritischer Aortenstenose nicht empfohlen, da eine exzessiveNachlastreduktion die Versorgung des Myokards mit Sauerstoff reduzieren kann.
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  • +Cleviprex wird bei Patienten mit kritischer Aortenstenose nicht empfohlen, da eine exzessive Nachlastreduktion die Versorgung des Myokards mit Sauerstoff reduzieren kann.
  • -Es muss strikt aseptische Technik angewendet werden und jegliche Produktreste sollen12Stunden nach Anbruch verworfen werden.
  • -Hypotonie undreflektorische Tachykardie
  • +Es muss strikt aseptische Technik angewendet werden und jegliche Produktreste sollen 12 Stunden nach Anbruch verworfen werden.
  • +Hypotonie und reflektorische Tachykardie
  • -Cleviprexenthält ungefähr 0.2 g Lipid promL (2.0 kcal).Einschränkungen fürdie Lipidaufnahme können wichtig sein fürPatienten mit Störungendes Lipidstoffwechsels Für diese Patienten kann eine Reduktion der Menge of gleichzeitig verabreichten Lipiden nötig sein, um die Lipidmenge von Cleviprex zu kompensieren.
  • +Cleviprex enthält ungefähr 0.2 g Lipid pro mL (2.0 kcal). Einschränkungen für die Lipidaufnahme können wichtig sein für Patienten mit Störungen des Lipidstoffwechsels Für diese Patienten kann eine Reduktion der Menge of gleichzeitig verabreichten Lipiden nötig sein, um die Lipidmenge von Cleviprex zu kompensieren.
  • -Dihydropyridin-Calcium-Kanal-Antagonisten können negativ inotrope Wirkungenhaben und Herzinsuffizienzverschlimmern.Patienten mit Herzinsuffizienzmüssen sorgfältig überwacht werden.
  • -Absetzen vonBetablockern
  • -Cleviprex ist kein Betablocker und reduziert die Herzfrequenz nicht. Cleviprex schützt nicht vor denFolgen einer abrupten Absetzung von Betablockern.Betablocker sollten erst nach einer schrittweisen Dosisreduktion abgesetzt werden.
  • +Dihydropyridin-Calcium-Kanal-Antagonisten können negativ inotrope Wirkungen haben und Herzinsuffizienz verschlimmern. Patienten mit Herzinsuffizienz müssen sorgfältig überwacht werden.
  • +Absetzen von Betablockern
  • +Cleviprex ist kein Betablocker und reduziert die Herzfrequenz nicht. Cleviprex schützt nicht vor den Folgen einer abrupten Absetzung von Betablockern. Betablocker sollten erst nach einer schrittweisen Dosisreduktion abgesetzt werden.
  • -Zurzeit liegen keine Informationenvor betreffend Anwendung von Cleviprex bei Bluthochdruck mit Phaeochromocytom.
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  • +Zurzeit liegen keine Informationen vor betreffend Anwendung von Cleviprex bei Bluthochdruck mit Phaeochromocytom.
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  • -Pharmakokinetische Interaktionen mit Clevidipin sind unwahrscheinlich, da diese Substanz in vivo hydrolytisch abgebaut wird. Formale Studien zu Wechselwirkungen mit andern Arzneimitteln wurden nicht durchgeführt.Clevidipinund sein Hauptmetabolit induzieren oder hemmen keine CYP-Enzyme.
  • +Pharmakokinetische Interaktionen mit Clevidipin sind unwahrscheinlich, da diese Substanz in vivo hydrolytisch abgebaut wird. Formale Studien zu Wechselwirkungen mit andern Arzneimitteln wurden nicht durchgeführt. Clevidipin und sein Hauptmetabolit induzieren oder hemmen keine CYP-Enzyme.
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  • +Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
  • +Es wurden keine Studien durchgeführt, welche die Wirkung von Clevidipin auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen untersuchten.
  • +Aufgrund des pharmakokinetischen / pharmakologischen Profils von Cleviprex ist ein Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen nicht zu erwarten.
  • -Die Sicherheit vonCleviprexwurde von 1307 Hypertonie-Patienten ausgewertet. 5% dieser Patienten wurden mit der mittleren Dosierung von > 16 mg/h bis zur maximalen therapeutischen Dosis von 32 mg/h behandelt; 25 % wurden kontinuierlich infundiert während 15 bis 72 h. Die Inzidenz unerwünschten Wirkungen zeigte keine Korrelation mit Geschlecht, Alter, Rasse oder Volkszugehörigkeit.
  • -Vorhofflimmern, Sinustachykardie und Hypotonie wurden häufig in der perioperativen Population beabachtet. In allen Phase III-Studien an Herzoperations-Patienten betrug die Inzidenz von Vorhofflimmern bei Patienten, welche Cleviprex erhielten, 32,8% verglichen mit32.9% beim aktiven Vergleichspräparat und12% bei Placebo. Davon betrachtet man 3,9%, 2,5% respektive 0% als eine Folge der Behandlung. Die Inzidenz von Sinustachykardie bei perioperativen Patienten, welche Cleviprex erhielten, betrug 25,5% verglichen mit 30,5% beim aktiven Vergleichspräparat und 0 % bei Placebo. Davon betrachtet man 1,3 %, 1,2 % respektive 0% als eine Folge der Behandlung. Die Inzidenz von Hypotonie bei perioperativen Patienten, welche Cleviprex erhielten, 15,1% verglichen mit 14,9% beim aktiven Vergleichspräparat und 1% bei Placebo. Davon betrachtet man 2,5%, 2,5% respektive 0% als eine Folge der Behandlung.
  • -Dietherapiebedingtenunerwünschten Reaktionen (perioperative Hypertonie, essentielle Hypertonie: schwerwiegende Hypertonie) welche bei Patienten mit Placebo übermässig (> 0,5% ) auftraten und welche bei Clevidipin-Patienten in kontrollierten klinischen Studien häufiger als nur als Einzelfall auftraten, sind untenstehend gemäss MedDRA Terminologie nach Organklasse und mit der absoluten Häufigkeit aufgelistet.
  • +Die Sicherheit von Cleviprex wurde von 1307 Hypertonie-Patienten ausgewertet. 5% dieser Patienten wurden mit der mittleren Dosierung von > 16 mg/h bis zur maximalen therapeutischen Dosis von 32 mg/h behandelt; 25 % wurden kontinuierlich infundiert während 15 bis 72 h. Die Inzidenz unerwünschten Wirkungen zeigte keine Korrelation mit Geschlecht, Alter, Rasse oder Volkszugehörigkeit.
  • +Vorhofflimmern, Sinustachykardie und Hypotonie wurden häufig in der perioperativen Population beabachtet. In allen Phase III-Studien an Herzoperations-Patienten betrug die Inzidenz von Vorhofflimmern bei Patienten, welche Cleviprex erhielten, 32,8% verglichen mit 32.9% beim aktiven Vergleichspräparat und 12% bei Placebo. Davon betrachtet man 3,9%, 2,5% respektive 0% als eine Folge der Behandlung. Die Inzidenz von Sinustachykardie bei perioperativen Patienten, welche Cleviprex erhielten, betrug 25,5% verglichen mit 30,5% beim aktiven Vergleichspräparat und 0 % bei Placebo. Davon betrachtet man 1,3 %, 1,2 % respektive 0% als eine Folge der Behandlung. Die Inzidenz von Hypotonie bei perioperativen Patienten, welche Cleviprex erhielten, 15,1% verglichen mit 14,9% beim aktiven Vergleichspräparat und 1% bei Placebo. Davon betrachtet man 2,5%, 2,5% respektive 0% als eine Folge der Behandlung.
  • +Die therapiebedingten unerwünschten Reaktionen (perioperative Hypertonie, essentielle Hypertonie: schwerwiegende Hypertonie) welche bei Patienten mit Placebo übermässig (> 0,5% ) auftraten und welche bei Clevidipin-Patienten in kontrollierten klinischen Studien häufiger als nur als Einzelfall auftraten, sind untenstehend gemäss MedDRA Terminologie nach Organklasse und mit der absoluten Häufigkeit aufgelistet.
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  • -Häufig:Hautrötungen (verstärkte Durchblutung)
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  • +Häufig: Hautrötungen (verstärkte Durchblutung)
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  • -Funktionsstörungen derNieren- undableitendenHarnwege
  • +Funktionsstörungen der Nieren- und ableitenden Harnwege
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  • -Der primäre Endpunktder ECLIPSE-Studienbetreffend Sicherheit war ein Vergleich der klinischen Ereignisse Tod(Clevidipine 2,8% vs.Vergleichspräparat3,8%), Herzinfarkt(Clevidipine 1,1% vs.Vergleichspräparat1,7%),Schlaganfall(2,3% vs.Vergleichspräparat2,4%), Nierenfunktionsstörung(Clevidipin7,9% vs. Vergleichspräparat7,9%)30 Tage nach Operation. Der primäre Endpunkt war die Kontrolle des Blutdruckes, definiert als die Fläche unter der Kurve (AUC), welche die Grössenordnung und die Dauer der Blutdrucküberschreitungen ausserhalb eines vorher definierten Bereichs beschreibt.
  • +Der primäre Endpunkt der ECLIPSE-Studien betreffend Sicherheit war ein Vergleich der klinischen Ereignisse Tod (Clevidipine 2,8% vs. Vergleichspräparat 3,8%), Herzinfarkt (Clevidipine 1,1% vs. Vergleichspräparat 1,7%), Schlaganfall (2,3% vs. Vergleichspräparat 2,4%), Nierenfunktionsstörung (Clevidipin 7,9% vs. Vergleichspräparat 7,9%) 30 Tage nach Operation. Der primäre Endpunkt war die Kontrolle des Blutdruckes, definiert als die Fläche unter der Kurve (AUC), welche die Grössenordnung und die Dauer der Blutdrucküberschreitungen ausserhalb eines vorher definierten Bereichs beschreibt.
  • -In derVELOCITY StudiewurdeCleviprex an 126 Patienten mit schwerwiegender Hypertonie untersucht.(SBP >180 mmHg oder DBP >115 mmHg). Von diesen hatten 81% (102/126)Endorganschädigungen, welche im Zusammenhang mit der Hypertonie waren.Die häufigen unerwünschten Wirkungen nach Cleviprex waren Kopfschmerzen (6,3%, Uebelkeit (4,8%) und Erbrechen(3,2 %). Die Inzidenz von unerwünschten Wirkungen, welche zu einem Behandlungsabbruch bei Patienten mit schwerwiegender Hypertonie führten, lag für Cleviprex bei 4,8%.
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  • +In der VELOCITY Studie wurde Cleviprex an 126 Patienten mit schwerwiegender Hypertonie untersucht.(SBP >180 mmHg oder DBP >115 mmHg). Von diesen hatten 81% (102/126)Endorganschädigungen, welche im Zusammenhang mit der Hypertonie waren. Die häufigen unerwünschten Wirkungen nach Cleviprex waren Kopfschmerzen (6,3%, Uebelkeit (4,8%) und Erbrechen(3,2 %). Die Inzidenz von unerwünschten Wirkungen, welche zu einem Behandlungsabbruch bei Patienten mit schwerwiegender Hypertonie führten, lag für Cleviprex bei 4,8%.
  • -Ein Herzoperations-Patient erhielt eine Bolusinjektion von Clevidipine vorAorten-Stentundreagierte mit  Blutdruckabfall.
  • +Ein Herzoperations-Patient erhielt eine Bolusinjektion von Clevidipine vor Aorten-Stent und reagierte mit Blutdruckabfall.
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  • -Pharmakotherapeutische Gruppe:Dihydropyridin-Derivate
  • -ATC-Code:C08CA16
  • +Pharmakotherapeutische Gruppe: Dihydropyridin-Derivate
  • +ATC-Code: C08CA16
  • -Clevidipinist ein Calcium-Kanal-Blocker vom L-Typ. Die langsamenCalcium-Kanäle ermöglichenden Einstrom von Calcium während der Depolarisation in den glatten Muskelzellender Arterien. Experimentein anaesthesierten Ratten und Hunden zeigen, dassClevidipinden mittleren arteriellen Blutdruck durch Herabsetzen des systemischen vaskulären Widerstandes reduziert. Clevidipinebutyrat reduziert die Vorlast nicht, was dasAusbleiben einer Wirkung auf dievenösen Kapazitätsgefässen belegt.
  • +Clevidipin ist ein Calcium-Kanal-Blocker vom L-Typ. Die langsamen Calcium-Kanäle ermöglichen den Einstrom von Calcium während der Depolarisation in den glatten Muskelzellen der Arterien. Experimente in anaesthesierten Ratten und Hunden zeigen, dass Clevidipin den mittleren arteriellen Blutdruck durch Herabsetzen des systemischen vaskulären Widerstandes reduziert. Clevidipinebutyrat reduziert die Vorlast nicht, was das Ausbleiben einer Wirkung auf die venösen Kapazitätsgefässen belegt.
  • -In der perioperation Patientenpopulation reduziert Cleviprex den systolischen Druck um 4-5% innerhalb von 2-4 Minuten mit eine Startdosis von0,4 µg/kg/min (ca. 1 -2 mg/h). In Studien von bis zu 72 h Dauer gab es keine Anzeichen von Toleranz.
  • +In der perioperation Patientenpopulation reduziert Cleviprex den systolischen Druck um 4-5% innerhalb von 2-4 Minuten mit eine Startdosis von 0,4 µg/kg/min (ca. 1 -2 mg/h). In Studien von bis zu 72 h Dauer gab es keine Anzeichen von Toleranz.
  • -Die Wirkung von Cleviprex auf die zentrale Haemodynamik, denmyokardialenBlutflussundMetabolismus wurde bei anaesthesierten Herzoperation-Patientenwährend Herzoperationenuntersucht. Bei diesen Patientenerhöhten sichAuswurfleistung undSchlagvolumen um 10 %.Mit höherer Dosierung von Cleviprex, sank die myokardiale Sauerstoff-Extraktion signifikant, was die Erhaltung des myokardialen Durchflusses und einen direkten vasodilatorischen Effekt auf die Koronararterien zeigt. Es wurde keine Netto-Erhöhung der Laktat-Produktion im koronaren Sinusblut beobachtet, was eine myokardiale Ischaemie (durch das sogenannte coronary steal syndrome) ausschliesst.
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  • +Die Wirkung von Cleviprex auf die zentrale Haemodynamik, den myokardialen Blutfluss und Metabolismus wurde bei anaesthesierten Herzoperation-Patienten während Herzoperationen untersucht. Bei diesen Patienten erhöhten sich Auswurfleistung und Schlagvolumen um 10 %. Mit höherer Dosierung von Cleviprex, sank die myokardiale Sauerstoff-Extraktion signifikant, was die Erhaltung des myokardialen Durchflusses und einen direkten vasodilatorischen Effekt auf die Koronararterien zeigt. Es wurde keine Netto-Erhöhung der Laktat-Produktion im koronaren Sinusblut beobachtet, was eine myokardiale Ischaemie (durch das sogenannte coronary steal syndrome) ausschliesst.
  • -Cleviprex wurde in 2 doppelblinden, randomisierten, placebo-kontrollierten Phase III-Studien mit 105 und 110 Herzoperations-Patienten mir perioperativer Hypertonie (systolic blood pressure = sBP>160 mmHg) evaluiert (ESCAPE-1, präoperativ und ESCAPE-2, postoperativ).Primärer Endpunkt war definiert als das frühzeitige und dauerhafte Absetzen der Studienmedikation mit Umstellung der Patienten auf etablierte Alternativpräparate.
  • -In mehr als 90% der Patienten, welche mit Cleviprex behandelt wurden, wurde der Blutdruck innerhalb von 30 Minuten um>15% gesenkt. Die Absetzrate betrug 7,5 % für Cleviprex gegenüber 82,7 % für Placebo.Vergleichbare Resultate zeigte ESCAPE 2 mit einer Absetzrate von 8,2 % für Cleviprex gegenüber 79,6 % fürPlacebo.
  • +Cleviprex wurde in 2 doppelblinden, randomisierten, placebo-kontrollierten Phase III-Studien mit 105 und 110 Herzoperations-Patienten mir perioperativer Hypertonie (systolic blood pressure = sBP > 160 mmHg) evaluiert (ESCAPE-1, präoperativ und ESCAPE-2, postoperativ). Primärer Endpunkt war definiert als das frühzeitige und dauerhafte Absetzen der Studienmedikation mit Umstellung der Patienten auf etablierte Alternativpräparate.
  • +In mehr als 90% der Patienten, welche mit Cleviprex behandelt wurden, wurde der Blutdruck innerhalb von 30 Minuten um > 15% gesenkt. Die Absetzrate betrug 7,5 % für Cleviprex gegenüber 82,7 % für Placebo. Vergleichbare Resultate zeigte ESCAPE 2 mit einer Absetzrate von 8,2 % für Cleviprex gegenüber 79,6 % für Placebo.
  • -In der ESCAPE-1 Studie traten keine unerwünschten Wirkungen während der Behandlung auf.In der ESCAPE-2 Studie traten während der Behandlung Vorhofflimmern (Cleviprex 1,6%, Placebo 0%) und Schlaflosigkeit (Cleviprex 1,6% und Placebo 0%) auf.
  • +In der ESCAPE-1 Studie traten keine unerwünschten Wirkungen während der Behandlung auf. In der ESCAPE-2 Studie traten während der Behandlung Vorhofflimmern (Cleviprex 1,6%, Placebo 0%) und Schlaflosigkeit (Cleviprex 1,6% und Placebo 0%) auf.
  • -Was die Wirksamkeit betrifft, zeigteCleviprexeine bessere Kontrolle des Blutdruckes verglichen mit Nitroglycerin (AUC s BP Median 4,4 versus 8,87  mmHg x Min/h, p=0,0006) und verglichen mit Nitroprussid-Natrium (Median 4,37 versus 10,50 mmHg x Min/h, p= 0027). Die Kontrolle des Blutdruckes war vergleichbar mit Cleviprex und NIC (Median 1,76 versus 1,69 mmHg x Min/h, p = 0,8508) in der postoperativen Situation.
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  • +Was die Wirksamkeit betrifft, zeigte Cleviprex eine bessere Kontrolle des Blutdruckes verglichen mit Nitroglycerin (AUCsBP Median 4,4 versus 8,87 mmHg x Min/h, p=0,0006) und verglichen mit Nitroprussid-Natrium (Median 4,37 versus 10,50 mmHg x Min/h, p= 0027). Die Kontrolle des Blutdruckes war vergleichbar mit Cleviprex und NIC (Median 1,76 versus 1,69 mmHg x Min/h, p = 0,8508) in der postoperativen Situation.
  • -Cleviprex wurde in einer placebo-kontrollierten, einfach verblindeten,pharmakokinetisch/pharmakodynamischen, parallelen Studiezur Dauerinfusion während72 h an 61 Patienten mitmilder bis mässigeressentieller Hypertonie untersucht.Der mittlere Basiswert für den Blutdruck betrug 151/86 mmHg.
  • +Cleviprex wurde in einer placebo-kontrollierten, einfach verblindeten, pharmakokinetisch/pharmakodynamischen, parallelen Studie zur Dauerinfusion während 72 h an 61 Patienten mit milder bis mässiger essentieller Hypertonie untersucht. Der mittlere Basiswert für den Blutdruck betrug 151/86 mmHg.
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  • -Nach Erreichen des Initialziels konnte die Mehrheit der Patienten (92,3%) durch minimale Aenderungen der Infusionsrate kontrolliert werden, ohne die Anwendung zusätzlicher  intravenöser Antihypertensiva während der länger als 18 Stunden dauernden  Infusionsdauer.
  • +Nach Erreichen des Initialziels konnte die Mehrheit der Patienten (92,3%) durch minimale Aenderungen der Infusionsrate kontrolliert werden, ohne die Anwendung zusätzlicher intravenöser Antihypertensiva während der länger als 18 Stunden dauernden Infusionsdauer.
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  • -Clevidipinwird schnell verteilt und metabolisiert, was eine sehr kurze Halbwertszeit ergibt. Die Konzentration im arteriellen Blut sinkt multiphasisch nach Abschluss der Infusion. Die Halbwertszeit in der initialen Phase beträgt ca. 1 Minute, was einer Ausscheidung von 85 – 90% desClevidipins entspricht. Die terminale Halbwertszeit beträgt ungefähr 15 Minuten.
  • -Verteilung:Clevidipinist bei 37°C zu > 99,5% an Plasmaproteine gebunden. Das Verteilungsvolumen in der steady-state Phase betrug 0,17 L/kg im arteriellen Blut.
  • -Metabolismus und Elimination:Clevidipinwird rasch durch Hydrolyse des Esterbindung metabolisiert, primär durch Esterasen im Blut und in den extravaskulären Geweben, was eine Beeinträchtigung durch eine Nieren- oder Leberfunktionsstörung unwahrscheinlich macht. Die primären Metaboliten sind die Carbonsäure und Formaldehyd, welche bei der Hydrolisierung der Estergruppe entstehen. Der Carbonsäure-Metabolit hat keine antihypertensive Wirkung und wird durch Glucuronidierung oder Oxidation zum entsprechenden Pyridin-Derivat metabolisiert. Die Clearance des primären Dihydropyridin-Metaboliten beträgt 0,03 L/kg/h und die terminale Halbwertszeit beträgt ca. 9 Stunden.
  • -In-vitroStudien zeigen, dassClevidipinund seine Metaboliten bei Konzentrationen, welche in der klinischen Praxis eingesetzt werden, keine Hemmung oder Induktion der CYP-Enzyme auslöst.
  • -In einer klinischen Studie mit radioaktiv markiertemClevidipin, wurde 83% der Substanz in Urin und Fäzes ausgeschieden, wovon 63 – 67% im Urin und 7 – 22% in den Fäzes. Mehr als 90% des Ausgangswertes an Radioaktivität (Wiederfindungsrate) wird innerhalb der ersten 72 h ausgeschieden.
  • +Clevidipin wird schnell verteilt und metabolisiert, was eine sehr kurze Halbwertszeit ergibt. Die Konzentration im arteriellen Blut sinkt multiphasisch nach Abschluss der Infusion. Die Halbwertszeit in der initialen Phase beträgt ca. 1 Minute, was einer Ausscheidung von 85 – 90% des Clevidipins entspricht. Die terminale Halbwertszeit beträgt ungefähr 15 Minuten.
  • +Verteilung: Clevidipin ist bei 37°C zu > 99,5% an Plasmaproteine gebunden. Das Verteilungsvolumen in der steady-state Phase betrug 0,17 L/kg im arteriellen Blut.
  • +Metabolismus und Elimination: Clevidipin wird rasch durch Hydrolyse des Esterbindung metabolisiert, primär durch Esterasen im Blut und in den extravaskulären Geweben, was eine Beeinträchtigung durch eine Nieren- oder Leberfunktionsstörung unwahrscheinlich macht. Die primären Metaboliten sind die Carbonsäure und Formaldehyd, welche bei der Hydrolisierung der Estergruppe entstehen. Der Carbonsäure-Metabolit hat keine antihypertensive Wirkung und wird durch Glucuronidierung oder Oxidation zum entsprechenden Pyridin-Derivat metabolisiert. Die Clearance des primären Dihydropyridin-Metaboliten beträgt 0,03 L/kg/h und die terminale Halbwertszeit beträgt ca. 9 Stunden.
  • +In-vitro Studien zeigen, dass Clevidipin und seine Metaboliten bei Konzentrationen, welche in der klinischen Praxis eingesetzt werden, keine Hemmung oder Induktion der CYP-Enzyme auslöst.
  • +In einer klinischen Studie mit radioaktiv markiertem Clevidipin, wurde 83% der Substanz in Urin und Fäzes ausgeschieden, wovon 63 – 67% im Urin und 7 – 22% in den Fäzes. Mehr als 90% des Ausgangswertes an Radioaktivität (Wiederfindungsrate) wird innerhalb der ersten 72 h ausgeschieden.
  • -Clevidipin zeigte inin vitroStudien genotoxisches Potenzial. Die Effekte traten nur bei Zugabe von S-9 Mix auf und konnten durch Formaldehd–Dehydrogenase stark reduziert werden und werden mit der Bildung von Formaldehyd als Metabolit in Zusammenhang gebracht.Diein-vivoUntersuchungen blieben diesbezüglich ohneBefund.Es liegen keineUntersuchungen zur Kanzerogenität vor.
  • +Clevidipin zeigte in in vitro Studien genotoxisches Potenzial. Die Effekte traten nur bei Zugabe von S-9 Mix auf und konnten durch Formaldehd–Dehydrogenase stark reduziert werden und werden mit der Bildung von Formaldehyd als Metabolit in Zusammenhang gebracht. Die in-vivo Untersuchungen blieben diesbezüglich ohne Befund. Es liegen keine Untersuchungen zur Kanzerogenität vor.
  • -Die folgendenSubstanzen sollen nichtin der gleichen Infusion verabreicht werden:
  • +Die folgenden Substanzen sollen nicht in der gleichen Infusion verabreicht werden:
  • -HaltbarkeitCleviprexist im Kühlschrank bei +2°C bis 8°C zu lagern. Nicht einfrieren. Cleviprexsoll vor Licht geschützt in der Originalpackung aufbewahrt werden.DasArzneimitteldarf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • -DasArzneimittelkann während 2 Monaten bei 25 °C aufbewahrt werden. In diesem Fall ist auf dem Fläschchen das Datum Lagerung bei Raumtemperaturbereich zu notieren: „DiesesArzneimittelwurde am _/_/_ aus dem Kühlschrank genommen.“ 2 Monate nach diesem Datum oder bei Ablauf der Haltbarkeit (was zuerst eintritt) muss dasArzneimittelverbraucht sein oder entsorgt werden. DasArzneimitteldarfnicht erneut gekühlt gelagert werden, wenn eine Raumtemperaturlagerung angefangen wurde.
  • +HaltbarkeitCleviprex ist im Kühlschrank bei +2°C bis 8°C zu lagern. Nicht einfrieren. Cleviprex soll vor Licht geschützt in der Originalpackung aufbewahrt werden. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • +Das Arzneimittel kann während 2 Monaten bei 25 °C aufbewahrt werden. In diesem Fall ist auf dem Fläschchen das Datum Lagerung bei Raumtemperaturbereich zu notieren: „Dieses Arzneimittel wurde am _/_/_ aus dem Kühlschrank genommen.“ 2 Monate nach diesem Datum oder bei Ablauf der Haltbarkeit (was zuerst eintritt) muss das Arzneimittel verbraucht sein oder entsorgt werden. Das Arzneimittel darf nicht erneut gekühlt gelagert werden, wenn eine Raumtemperaturlagerung angefangen wurde.
  • -Cleviprex muss mittels aseptischer Technik angewendet werden. Cleviprex ist einArzneimittelfür den einmaligen Gebrauch, welches Phospholipide enthält und daher das Wachstum von Mikroorganismen unterstützen kann. Bei Verdacht auf Kontamination soll dasArzneimittelnicht verwendet werden; Das Arzneimittel enthält kein Konservierungsmittel. Aus mikrobiologischen Gründenist die Infusion sofort nach Stopfenpunktion zu starten und alle12Stunden die Durchstechflaschezu wechseln; unverbrauchtes Produkt und Zubehör soll gemäss Richtlinien entsorgt werden.
  • -Cleviprex ist eine sterile, milchig weisse Emulsion. DasArzneimittelsoll vor Verwendung auf Partikel und Verfärbungen untersucht werden. VerfärbteEmulsionenoder solche mit Partikeln sollen nicht verwendet werden.
  • -Das Fläschchen sorgfältigumschwenken, um die Homogenität der Emulsion vor Verwendung sicherzustellen.Lichtschutz während der Anwendung ist nicht nötig.
  • -Cleviprex sollte nichtüber den gleichen intravenösen Zugang mit andern Arzneimitteln verabreicht werden.Cleviprex kannjedoch gleichzeitigmit denfolgenden Infusionslösungen verabreichtwerden:Wasser für Injektionszwecke, NaCl 0,9%, Glukose5%, Glukose 5% in NaCl 0,9%, Glukose 5% inRinger-Lactat-Lösung, Ringer-Laktat-Lösung, Aminosäure-Lösungen 10 %.
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  • -Zulassungsnummer60117 (Swissmedic)
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  • +Cleviprex muss mittels aseptischer Technik angewendet werden. Cleviprex ist ein Arzneimittel für den einmaligen Gebrauch, welches Phospholipide enthält und daher das Wachstum von Mikroorganismen unterstützen kann. Bei Verdacht auf Kontamination soll das Arzneimittel nicht verwendet werden; Das Arzneimittel enthält kein Konservierungsmittel. Aus mikrobiologischen Gründen ist die Infusion sofort nach Stopfenpunktion zu starten und alle 12 Stunden die Durchstechflasche zu wechseln; unverbrauchtes Produkt und Zubehör soll gemäss Richtlinien entsorgt werden.
  • +Cleviprex ist eine sterile, milchig weisse Emulsion. Das Arzneimittel soll vor Verwendung auf Partikel und Verfärbungen untersucht werden. Verfärbte Emulsionen oder solche mit Partikeln sollen nicht verwendet werden.
  • +Das Fläschchen sorgfältig umschwenken, um die Homogenität der Emulsion vor Verwendung sicherzustellen. Lichtschutz während der Anwendung ist nicht nötig.
  • +Cleviprex sollte nicht über den gleichen intravenösen Zugang mit andern Arzneimitteln verabreicht werden. Cleviprex kann jedoch gleichzeitig mit den folgenden Infusionslösungen verabreicht werden: Wasser für Injektionszwecke, NaCl 0,9%, Glukose 5%, Glukose 5% in NaCl 0,9%, Glukose 5% in Ringer-Lactat-Lösung, Ringer-Laktat-Lösung, Aminosäure-Lösungen 10 %.
  • +Zulassungsnummer
  • +60117 (Swissmedic)
  • -1 Packung mit 10 Schachteln mit je einem50 ml Fläschchen
  • -1 Packung mit 10 Schachteln mit je einem100 ml Fläschchen
  • +1 Packung mit 10 Schachteln mit je einem 50 ml Fläschchen
  • +1 Packung mit 10 Schachteln mit je einem 100 ml Fläschchen
  • -The Medicines Company (Schweiz) GmbH, Kloten
  • +The Medicines Company (Schweiz) GmbH, Zürich
  • -Mai2013
  • +Mai 2013
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