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Home - Fachinformation zu Revolade 25 mg - Änderungen - 07.10.2016
16 Änderungen an Fachinfo Revolade 25 mg
  • -Hepatische Funktionsstörungen und Lebermonitoring bei Patienten mit ITP und SAA
  • -Bei der Verabreichung von Eltrombopag an Patienten mit Leberkrankheiten ist Vorsicht geboten.
  • -Unter Behandlung mit Eltrombopag können sich die hepatobiliären Laborwerte verändern. In klinischen Studien mit Eltrombopag bei chronischer ITP wurde ein Anstieg der Serum-Alanin-Aminotransferase (ALT), Aspartat-Aminotransferase (AST) und des indirekten Bilirubins beobachtet.
  • +Hepatische Funktionsstörungen und Hepatotoxizität bei Patienten mit ITP und SAA
  • +Bei der Verabreichung von Eltrombopag an Patienten mit Leberkrankheiten ist Vorsicht geboten. Ein Monitoring der Laborwerte ist obligatorisch (siehe unten).
  • +Die Behandlung mit Eltrombopag kann zur Veränderung der hepatobiliären Laborwerte, zu schwerwiegender Hepatotoxizität und zu einer potenziell tödlich verlaufenden Leberschädigung führen. In klinischen Studien mit Eltrombopag bei chronischer ITP wurde ein Anstieg der Serum-Alanin-Aminotransferase (ALT), Aspartat-Aminotransferase (AST) und des indirekten Bilirubins beobachtet.
  • -Die Serumwerte von ALT, AST und Bilirubin sind vor Beginn der Behandlung mit Eltrombopag, alle zwei Wochen während der Phase der Dosisanpassung und monatlich nach Einführung einer stabilen Dosis zu bestimmen. Ein erhöhter Gesamt-Bilirubinspiegel soll nach direktem und indirektem Bilirubin fraktioniert werden. Eine Erhöhung des indirekten Bilirubins ist aufgrund der Hemmung der Glucuronidierung durch Eltrombopag zu erwarten. Bei auffälligen Leberwerten sind die Tests innerhalb von 3 bis 5 Tagen zu wiederholen. Sollte sich der Befund bestätigen, müssen die Leberwerte im Serum überwacht werden, bis sie sich normalisieren, stabilisieren oder auf das Ausgangsniveau bei Therapiebeginn zurückkehren. Eltrombopag sollte abgesetzt werden, wenn die ALT Werte bei Patienten mit normaler Leberfunktion ansteigen (≥3× ONG) oder bei Patienten mit vorbestehenden Leberwerterhöhungen ≥3× Ausgangswert erreichen, und dieser Anstieg:
  • +Die Serumwerte von ALT, AST und Bilirubin sind vor Beginn der Behandlung mit Eltrombopag, alle zwei Wochen während der Phase der Dosisanpassung und monatlich nach Einführung einer stabilen Dosis zu bestimmen. Ein erhöhter Gesamt-Bilirubinspiegel soll nach direktem und indirektem Bilirubin fraktioniert werden. Eine Erhöhung des indirekten Bilirubins ist aufgrund der Hemmung der Glucuronidierung durch Eltrombopag zu erwarten. Bei auffälligen Leberwerten sind die Tests innerhalb von 3 bis 5 Tagen zu wiederholen. Sollte sich der Befund bestätigen, müssen die Leberwerte im Serum überwacht werden, bis sie sich normalisieren, stabilisieren oder auf das Ausgangsniveau bei Therapiebeginn zurückkehren. Eltrombopag sollte abgesetzt werden, wenn die ALT Werte bei Patienten mit normaler Leberfunktion ansteigen (≥3× ONG) oder bei Patienten mit vorbestehenden Leberwerterhöhungen ≥3× Ausgangswert (oder >5× ONG, wenn dieser Wert niedriger liegt) erreichen, und dieser Anstieg:
  • -·von klinischen Symptomen einer Leberverletzung oder Hinweisen auf eine Leberinsuffizienz begleitet ist.
  • +·von klinischen Symptomen einer Leberschädigung oder Hinweisen auf eine Leberinsuffizienz begleitet ist.
  • -Patienten mit fortgeschrittenem Leberkrankheit bei Baseline (Albumin <3.5 g/dl, MELD-Score ≥10 und/oder Fibroscan/Elastographie-Score F3 oder F4), war das Risiko für Leberdekompensationen und für fatale Zwischenfälle erhöht. Diese Risikopatienten müssen sorgfältig auf Zeichen einer drohenden Leberdekompensation überwacht werden. Die entsprechenden Abbruchkriterien für Eltrombopag (siehe «Dosierung/Anwendung») und für die antiviralen Medikamente in den entsprechenden Fachinformationen müssen beachtet werden.
  • +Bei Patienten mit fortgeschrittener Leberkrankheit bei Baseline (Albumin <3.5 g/dl, MELD-Score ≥10 und/oder Fibroscan/Elastographie-Score F3 oder F4), war das Risiko für Leberdekompensationen und für fatale Zwischenfälle erhöht. Diese Risikopatienten müssen sorgfältig auf Zeichen einer drohenden Leberdekompensation überwacht werden. Die entsprechenden Abbruchkriterien für Eltrombopag (siehe «Dosierung/Anwendung») und für die antiviralen Medikamente in den entsprechenden Fachinformationen müssen beachtet werden.
  • -Gelegentlich: Cholestase, Leberläsion, Hepatitis, erhöhte Serum-Albuminwerte, erhöhte alkalische Phosphatase Werte im Blut, erhöhtes Gesamtprotein, verminderte Serum-Albuminwerte.
  • +Gelegentlich: Medikamenteninduzierte Leberschädigung, Hepatitis, Cholestase, Leberläsion, erhöhte Serum-Albuminwerte, erhöhte alkalische Phosphatase Werte im Blut, erhöhtes Gesamtprotein, verminderte Serum-Albuminwerte.
  • -Häufig: Hyperbilirubinämie, erhöhte Bilirubinwerte im Blut, Gelbsucht, Portalvenenthrombose, Leberversagen.
  • +Häufig: Leberversagen, Portalvenenthrombose, Medikamenteninduzierte Leberschädigung, Gelbsucht, Hyperbilirubinämie, erhöhte Bilirubinwerte im Blut.
  • - ENABLE 1a ENABLE 2b
  • + ENABLE 1a b
  • -Juli 2016.
  • +August 2016.
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