| 62 Änderungen an Fachinfo Irbesartan-HCT-Mepha 150mg/12.5mg |
-Wirkstoffe: Irbesartan, Hydrochlorothiazid.
-Hilfsstoffe
-Irbesartan-HCT-Mepha 150 mg/12.5 mg und 300 mg/12.5 mg: Excipiens pro compresso obducto.
- +Wirkstoffe: Irbesartanum, Hydrochlorothiazidum.
- +Hilfsstoffe: Irbesartan-HCT-Mepha 150 mg/12,5 mg und 300 mg/12,5 mg: Excipiens pro compresso obducto.
-·Irbesartan 150 mg/Hydrochlorothiazid 12,5 mg (1 Filmtablette Irbesartan-HCT-Mepha 150/12,5 pro Tag) für Patienten, deren Blutdruck mit Hydrochlorothiazid oder Irbesartan 150 mg (Irbesartan- Mepha 150) allein nicht ausreichend eingestellt ist.
-·Irbesartan 300 mg/Hydrochlorothiazid 12,5 mg (1 Filmtablette Irbesartan-HCT-Mepha 300/12,5 pro Tag) für Patienten, deren Blutdruck mit Irbesartan 300 mg (Irbesartan- Mepha 300) oder Irbesartan 150 mg/Hydrochlorothiazid 12,5 mg (Irbesartan-HCT-Mepha 150/12,5) nicht ausreichend eingestellt ist.
-·Irbesartan 300 mg/Hydrochlorothiazid 25 mg (1 Filmtablette Irbesartan-HCT-Mepha 300/25 pro Tag) für Patienten, deren Blutdruck mit Irbesartan 150 mg/Hydrochlorothiazid 12,5 mg (Irbesartan-HCT-Mepha 150/12,5) oder Irbesartan 300 mg/Hydrochlorothiazid 12,5 mg (Irbesartan-HCT-Mepha 300/12,5) nicht ausreichend eingestellt ist. Siehe auch «Eigenschaften/Wirkungen».
- +·Irbesartan 150 mg/Hydrochlorothiazid 12,5 mg (1 Lactab Irbesartan-HCT-Mepha 150/12,5 pro Tag) für Patienten, deren Blutdruck mit Hydrochlorothiazid oder Irbesartan 150 mg (Irbesartan- Mepha 150) allein nicht ausreichend eingestellt ist.
- +·Irbesartan 300 mg/Hydrochlorothiazid 12,5 mg (1 Lactab Irbesartan-HCT-Mepha 300/12,5 pro Tag) für Patienten, deren Blutdruck mit Irbesartan 300 mg (Irbesartan- Mepha 300) oder Irbesartan 150 mg/Hydrochlorothiazid 12,5 mg (Irbesartan-HCT-Mepha 150/12,5) nicht ausreichend eingestellt ist.
- +·Irbesartan 300 mg/Hydrochlorothiazid 25 mg (1 Lactab Irbesartan-HCT-Mepha 300/25 pro Tag) für Patienten, deren Blutdruck mit Irbesartan 150 mg/Hydrochlorothiazid 12,5 mg (Irbesartan-HCT-Mepha 150/12,5) oder Irbesartan 300 mg/Hydrochlorothiazid 12,5 mg (Irbesartan-HCT-Mepha 300/12,5) nicht ausreichend eingestellt ist. Siehe auch «Eigenschaften/Wirkungen».
-Intravasaler Flüssigkeitsmangel
- +Intravasaler Flüssigkeitsmangel:
-Eingeschränkte Nierenfunktion
-Wegen seines Bestandteils Hydrochlorothiazid ist Irbesartan-HCT-Mepha bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung (Kreatininclearance ≤30 ml/min) kontraindiziert.
- +Eingeschränkte Nierenfunktion:
- +Wegen seines Bestandteils Hydrochlorothiazid ist Irbesartan-HCT-Mepha bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (Kreatininclearance ≤30 ml/min) kontraindiziert.
-Eingeschränkte Leberfunktion
- +Eingeschränkte Leberfunktion:
-Eine Dosisanpassung von Irbesartan-HCT-Mepha 150/12,5 ist bei Patienten mit leicht oder mässig eingeschränkter Leberfunktion nicht erforderlich. Eine Dosis von 150 mg Irbesartan, d.h. 1 Filmtablette Irbesartan-HCT-Mepha 150/12,5 pro Tag soll nicht überschritten werden (siehe auch unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen: Leberfunktionsstörung»).
-Ältere Patienten
- +Eine Dosisanpassung von Irbesartan-HCT-Mepha 150/12,5 ist bei Patienten mit leicht oder mässig eingeschränkter Leberfunktion nicht erforderlich. Eine Dosis von 150 mg Irbesartan, d.h. 1 Lactab Irbesartan-HCT-Mepha 150/12,5 pro Tag soll nicht überschritten werden (siehe auch unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen: Leberfunktionsstörung»).
- +Ältere Patienten:
-Kinder und Jugendliche
- +Kinder und Jugendliche:
-Operationen
- +Operationen:
- +·Gleichzeitige Anwendung mit Angiotensin-Converting-Enzym (ACE)-Hemmern bei Patienten mit diabetischer Nephropathie.
-Irbesartan-HCT-Mepha wurde gelegentlich mit einer symptomatischen Hypotonie in Verbindung gebracht. Dies sowohl bei Patienten mit speziellen Risikofaktoren (Flüssigkeits- und/oder Salzmangel in Folge von beispielsweise Diuretikabehandlung, salzarmer Kost, Diarrhoe, Erbrechen, Hämodialyse als auch bei Patienten ohne diese Risikofaktoren.
- +Irbesartan-HCT-Mepha wurde gelegentlich mit einer symptomatischen Hypotonie in Verbindung gebracht. Dies sowohl bei Patienten mit speziellen Risikofaktoren (Flüssigkeits- und/oder Salzmangel in Folge von beispielsweise Diuretikabehandlung, salzarmer Kost, Diarrhoe, Erbrechen, Hämodialyse) als auch bei Patienten ohne diese Risikofaktoren.
-Bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Leberinsuffizienz soll die tägliche Dosis von 150 mg Irbesartan/12,5 mg Hydrochlorothiazid (1 Filmtablette Irbesartan-HCT-Mepha 150/12,5) nicht überschritten werden.
-Thiaziddiuretika sollten Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion oder fortschreitender Lebererkrankung nur mit Vorsicht verabreicht werden, da geringfügige Änderungen des Flüssigkeits- oder Elektrolytspiegels zu einem Coma hepaticum führen können.
- +Bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Leberinsuffizienz soll die tägliche Dosis von 150 mg Irbesartan/12,5 mg Hydrochlorothiazid (1 Lactab Irbesartan-HCT-Mepha 150/12,5) nicht überschritten werden. Thiaziddiuretika sollten Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion oder fortschreitender Lebererkrankung nur mit Vorsicht verabreicht werden, da geringfügige Änderungen des Flüssigkeits- oder Elektrolytspiegels zu einem Coma hepaticum führen können.
-Patienten mit bilateraler Nierenarterienstenose oder Stenose der Nierenarterie bei Einzelniere, die mit anderen Arzneimitteln – welche das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System beeinflussen – behandelt werden, haben ein erhöhtes Risiko einer schweren Hypotonie und Niereninsuffizienz.
-Obwohl dies für Irbesartan-HCT-Mepha nicht belegt ist, kann ein ähnlicher Effekt mit einem Angiotensin II-Rezeptorantagonist angenommen werden.
- +Patienten mit bilateraler Nierenarterienstenose oder Stenose der Nierenarterie bei Einzelniere, die mit anderen Arzneimitteln – welche das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System beeinflussen – behandelt werden, haben ein erhöhtes Risiko einer schweren Hypotonie und Niereninsuffizienz. Obwohl dies für Irbesartan-HCT-Mepha nicht belegt ist, kann ein ähnlicher Effekt mit einem Angiotensin II-Rezeptorantagonist angenommen werden.
-Duale Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS): siehe Abschnitt «Interaktionen»
-Die duale Blockade des RAAS durch die gleichzeitige Verabreichung von Irbesartan-HCT-Mepha und Aliskiren wird aufgrund eines erhöhten Risikos für Hypotonie, Hyperkaliämie und Veränderungen der Nierenfunktion nicht empfohlen. Die gleichzeitige Anwendung von Irbesartan-HCT-Mepha und Aliskiren bei Patienten mit Diabetes oder Niereninsuffizienz (GFR <60 ml/min/1,73 m2) ist kontraindiziert.
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- +Duale Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS)
- +Siehe Abschnitt «Interaktionen»
-Alle Neugeborenen, deren Mütter während der Schwangerschaft mit Irbesartan-HCT- Mepha behandelt worden sind, sollen sorgfältig auf genügende Harnausscheidung, Hyperkaliämie und Blutdruck untersucht werden. Geeignete medizinische Massnahmen, wie z.B. Rehydrierung, können erforderlich sein, um das Arzneimittel aus dem Kreislauf zu entfernen (siehe auch «Schwangerschaft/Stillzeit»).
- +Alle Neugeborenen, deren Mütter während der Schwangerschaft mit Irbesartan-HCT- Mepha behandelt worden sind, sollen sorgfältig auf genügende Harnausscheidung, Hyperkaliämie und Blutdruck untersucht werden. Geeignete medizinische Massnahmen, wie zum Beispiel Rehydrierung, können erforderlich sein, um das Arzneimittel aus dem Kreislauf zu entfernen (siehe auch «Schwangerschaft/Stillzeit»).
-«Duale Blockade» des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) durch einen ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (ARA) und Aliskiren
-Im Vergleich zur Anwendung von nur einem dieser Wirkstoffe führt die «duale Blockade» des RAAS durch einen ARA, ACE-Hemmer oder Aliskiren zu einer erhöhten Inzidenz von Hypotonie, Synkopen, Hyperkaliämie und Nierenfunktionsstörungen (einschliesslich akutem Nierenversagen), insbesondere zu Beginn der Behandlung bei Patienten mit normalem bis erhöhtem Bluthochdruck.
-Eine duale Blockade des RAAS ist auf individuell beurteilte Einzelfälle zu beschränken und in jedem Fall durch Kontrolle des Blutdrucks, des Serum-Kaliums und der Nierenfunktion zu begleiten.
-Die gleichzeitige Anwendung von Irbesartan-HCT-Mepha und Aliskiren wird nicht empfohlen. Bei einigen Patientengruppen ist die Kombination auch kontraindiziert (siehe Abschnitt «Kontraindikationen»).
- +Duale Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) durch einen ACE-Hemmer, einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (ARA II) und Aliskiren
- +Im Vergleich zur Anwendung von nur einem dieser Wirkstoffe führt die «duale Blockade» des RAAS durch einen ARA II, einen ACE-Hemmer oder Aliskiren zu einer erhöhten Inzidenz von Hypotonie, Synkopen, Hyperkaliämie und Nierenfunktionsstörungen (einschliesslich akutem Nierenversagen), insbesondere zu Beginn der Behandlung bei Patienten mit normalem bis erhöhtem Bluthochdruck.
- +Folglich ist die duale Blockade des RAAS durch die gleichzeitige Verabreichung eines ACE-Hemmers oder ARA II oder Aliskiren nicht empfohlen (siehe Abschnitte «Kontraindikationen»).
- +Falls die gleichzeitige Verabreichung jedoch als unvermeidbar angesehen wird, ist sie auf individuell beurteilte Einzelfälle zu beschränken und in jedem Fall durch einen Experten mittels engmaschiger und häufiger Kontrollen des Blutdrucks, des Ionenblutspiegels und der Nierenfunktion zu begleiten.
- +Die gleichzeitige Anwendung von Irbesartan-HCT-Mepha und Aliskiren wird nicht empfohlen. Bei einigen Patientengruppen ist die Kombination auch kontraindiziert (siehe Abschnitt «Kontraindikationen»). Die gleichzeitige Einnahme von ACE-Hemmern ist bei Patienten mit diabetischer Nephropathie kontraindiziert und bei allen anderen Patienten nicht empfohlen.
-Über einen reversiblen Anstieg der Serumlithiumkonzentration und deren Toxizität wurde bei gleichzeitiger Verabreichung von Lithium und ACE-Hemmern berichtet. Sehr selten wurden ähnliche Effekte auch unter Irbesartan-Therapie beobachtet. Ausserdem wird die renale Lithiumclearance durch Thiaziddiuretika reduziert. Deshalb kann das Risiko einer Lithiumtoxizität durch Irbesartan-HCT-Mepha erhöht werden. Die gleichzeitige Gabe von Lithium und Irbesartan-HCT-Mepha wird daher nicht empfohlen.
-Falls die kombinierte Anwendung von Irbesartan-HCT-Mepha mit Lithium unvermeidbar ist, soll die Serumlithiumkonzentration sorgfältig überwacht werden.
- +Bei gleichzeitiger Verabreichung von Lithium und ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten oder Thiaziden wurde ein reversibler Anstieg der Serumlithiumkonzentration und der Lithiumtoxizität beobachtet. Da Thiazide die renale Lithium-Clearance reduzieren, kann die Lithiumtoxizität nach der Anwendung von Irbesartan-HCT-Mepha erhöht sein. Bei gleichzeitiger Anwendung wird daher eine sorgfältige Überwachung der Serumlithiumkonzentration empfohlen.
-Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR)/Selektive COX-2 Hemmer
- +Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR)/ Selektive COX-2 Hemmer
-Bei älteren Patienten, Patienten mit Flüssigkeitsmangel (inkl. jene unter Behandlung mit Diuretika) oder Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion kann die Koadministration von nicht-steroidalen Antirheumatika (inkl. selektive COX-2-Hemmer) mit Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (inkl. Irbesartan) zu einer (in der Regel reversiblen) Verschlechterung der Nierenfunktion (einschliesslich akutem Nierenversagen) führen.
-Die Behandlung mit Irbesartan und nicht-steroidalen Antirheumatika soll mit Vorsicht erfolgen und die Nierenfunktion periodisch überwacht werden. Die antihypertensive Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (inkl. Irbesartan) kann durch nicht-steroidale Antirheumatika (inkl. selektive COX-2-Hemmer) abgeschwächt werden.
- +Bei älteren Patienten, Patienten mit Flüssigkeitsmangel (inkl. jene unter Behandlung mit Diuretika) oder Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion kann die Koadministration von nicht-steroidalen Antirheumatika (inkl. selektive COX-2-Hemmer) mit Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (inkl. Irbesartan) zu einer (in der Regel reversiblen) Verschlechterung der Nierenfunktion (einschliesslich akutem Nierenversagen) führen. Die Behandlung mit Irbesartan und nicht-steroidalen Antirheumatika soll mit Vorsicht erfolgen und die Nierenfunktion periodisch überwacht werden. Die antihypertensive Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (inkl. Irbesartan) kann durch nicht-steroidale Antirheumatika (inkl. selektive COX-2-Hemmer) abgeschwächt werden.
-1. Trimenon: Es existieren keine kontrollierten Studien bei Menschen, aber Tierstudien mit Irbesartan zeigten toxische Wirkungen (Vergrösserung des Nierenbeckens, Hydroureter oder subkutane Oedeme) auf die Föten von Ratten; diese Effekte waren reversibel und verschwanden nach der Geburt.
-Epidemiologische Hinweise über das teratogene Risiko bei Exposition gegenüber ACE-Inhibitoren im 1. Trimenon der Schwangerschaft sind nicht schlüssig, aber ein gering erhöhtes Risiko ist nicht auszuschliessen. Obwohl diesbezüglich keine kontrollierten epidemiologischen Daten mit Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten existieren, kann ein ähnliches Risiko für diese Klasse von Arzneimitteln nicht ausgeschlossen werden.
-2. und 3. Trimenon: Eine Exposition von ACE-Hemmern in utero während des 2. und 3. Trimesters führte zu Schädigung und Absterben des Fötus.
- +1. Trimenon:
- +Es existieren keine kontrollierten Studien bei Menschen, aber Tierstudien mit Irbesartan zeigten toxische Wirkungen (Vergrösserung des Nierenbeckens, Hydroureter oder subkutane Oedeme) auf die Föten von Ratten; diese Effekte waren reversibel und verschwanden nach der Geburt. Epidemiologische Hinweise über das teratogene Risiko bei Exposition gegenüber ACE-Inhibitoren im 1. Trimenon der Schwangerschaft sind nicht schlüssig, aber ein gering erhöhtes Risiko ist nicht auszuschliessen. Obwohl diesbezüglich keine kontrollierten epidemiologischen Daten mit Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten existieren, kann ein ähnliches Risiko für diese Klasse von Arzneimitteln nicht ausgeschlossen werden.
- +2. und 3. Trimenon:
- +Eine Exposition von ACE-Hemmern in utero während des 2. und 3. Trimesters führte zu Schädigung und Absterben des Fötus.
-Klinische Studien
-In placebokontrollierten klinischen Studien, mit 898 Patienten unter Therapie mit Irbesartan/Hydrochlorothiazid (übliche Therapiedauer: 2–3 Monate), betrug die Abbruchrate aufgrund klinischer unerwünschter Wirkungen oder veränderter Laborwerte 3,6% für Irbesartan/Hydrochlorothiazid vs 6,8% für Placebo (p= 0,023).
-Klinisch relevante Nebenwirkungen, die wahrscheinlich oder möglicherweise im Zusammenhang mit der Therapie mit Irbesartan/Hydrochlorothiazid standen oder deren Zusammenhang mit der Therapie nicht geklärt ist, waren:
-Häufigkeit ≥1%
-Unerwünschte Wirkungen % der Patienten
-Irbesartan/HCTZ n= 898 Placebo n= 236
-Kopfschmerzen (häufig) 6,6 10,2
-Schwindel (häufig) 5,6 3,8
-Müdigkeit (häufig) 4,9* 1,7
-Übelkeit/Erbrechen (häufig) 1,8 0,0
-Miktionsstörungen (häufig) 1,4 0,8
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-* Statistisch signifikanter Unterschied zwischen Irbesartan/HCTZ- und Placebogruppe.
-Häufigkeit 0,5%–<1%
-Durchfall, Schwindel (orthostatisch), Hautrötung, Libido-Veränderungen, Tachykardie, Schwellungen der Extremitäten. Bei keinem dieser Ereignisse bestand ein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den beiden Gruppen.
-Häufigkeit <0,5%
-Hypotonie, Synkope.
-In kontrollierten klinischen Studien mit Irbesartan/Hydrochlorothiazid traten keine im Vergleich zu Placebo statistisch signifikanten Veränderungen von Laborwerten auf.
-In einer Studie wurde Irbesartan/Hydrochlorothiazid zur Initialbehandlung von schwerwiegender Hypertonie (diastolischer Blutdruck ≥110 mmHg im Sitzen) über 7 Wochen eingesetzt. Das Nebenwirkungsprofil war hierbei gut mit dem oben beschriebenen Profil vergleichbar und ähnlich wie unter initialer Behandlung mit Irbesartan-Monotherapie. Die Studien-Abbruchrate aufgrund unerwünschter Wirkungen lag bei 1,9% (2,2% für Irbesartan-Monotherapie).
-In einer weiteren Studie wurde Irbesartan/Hydrochlorothiazid zur Initialbehandlung von moderater Hypertonie (diastolischer Blutdruck 90–110 mmHg im Sitzen) eingesetzt. Art und Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen waren hierbei gut mit dem oben beschriebenen Nebenwirkungsprofil vergleichbar und ähnlich wie unter initialer Behandlung mit Irbesartan- oder Hydrochlorothiazid-Monotherapie. Die Studien-Abbruchrate aufgrund unerwünschter Wirkungen lag bei 6,7% (3,8% für Irbesartan-Monotherapie; 4,8% für Hydrochlorothiazid-Monotherapie).
- +Verabreichung mit Irbesartan/Hydrochlorothiazid:
- +Unter den 898 hypertonen Diabetikern, die in placebokontrollierten Studien Irbesartan/Hydrochlorothiazid in unterschiedlichen Dosierungen erhalten haben (von 37,5 mg/6,25 mg bis 300 mg/25 mg) traten bei 29,5% der Patienten unerwünschte Wirkungen auf. Die am häufigsten berichteten unerwünschten Wirkungen waren Schwindel (5,6%), Müdigkeit (4,9%), Übelkeit/Erbrechen (1,8%) und Miktionsstörungen (1,4%). Zudem wurden in klinischen Studien Anstiege von Blutharnstoffstickstoff (BUN) (2,3%), Kreatinkinase (1,7%) und Kreatinin (1,1%) häufig beobachtet.
- +Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen wird wie folgt angegeben: sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10, ≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1'000), selten (<1/1'000, ≥1/10'000), sehr selten (<1/10'000).
- +Spontan gemeldete sowie in placebokontrollierten klinischen Studien beobachtete unerwünschte Wirkungen:
- +Erkrankungen des Immunsystems
- +Nicht bekannt: Fälle von Überempfindlichkeitsreaktionen wie Angioödem, Ausschlag, Urtikaria.
- +Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- +Nicht bekannt: Hyperkaliämie.
- +Erkrankungen des Nervensystems
- +Häufig: Schwindel, Kopfschmerzen.
- +Gelegentlich: Schwindel (orthostatisch).
- +Selten: Hypertensive Krise.
- +Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
- +Nicht bekannt: Tinnitus.
- +Herzerkrankungen
- +Gelegentlich: Synkope, Hypotonie, Tachykardie, Ödeme.
- +Gefässerkrankungen
- +Gelegentlich: Hautrötung.
- +Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- +Nicht bekannt: Husten.
- +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- +Häufig: Übelkeit/Erbrechen.
- +Gelegentlich: Diarrhöe.
- +Nicht bekannt: Dyspepsie.
- +Erkrankungen der Leber und der Galle
- +Gelegentlich: Ikterus.
- +Nicht bekannt: Leberfunktionsstörungen.
- +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- +Selten: Alopezie.
- +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- +Gelegentlich: Ödeme der Extremitäten.
- +Selten: Myalgie.
- +Nicht bekannt: Arthralgie.
- +Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- +Nicht bekannt: Veränderung der Nierenfunktion, einschliesslich von Fällen der Niereninsuffizienz bei Risikopatienten (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Erkrankungen des Reproduktionssystems und der Brust
- +Häufig: Miktionsstörungen.
- +Gelegentlich: Sexuelle Dysfunktionen, Libido-Veränderungen.
- +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- +Häufig: Müdigkeit.
- +Untersuchungen
- +Häufig: Erhöhung der Werte von Blutharnstoffstickstoff, Kreatinin und Kreatinkinase im Blut.
- +Gelegentlich: Verminderung des Kalium- und Natriumwerte im Plasma.
-Unter Irbesartan-HCT-Mepha wurden seit der Markteinführung seltene Fälle von Angioödemen beobachtet.
-Zudem wurde selten über Benommenheit, Husten, Dyspnoe, Synkope, Hypotonie, hypertensive Krise, Myalgie und Alopezie berichtet.
-Über folgende Nebenwirkungen wurde während der Postmarketing-Phase berichtet (ohne gesicherten Kausalzusammenhang): Vertigo, Tinnitus, Asthenie, Hyperkaliämie, Ikterus, erhöhte Leberwerte, Hepatitis sowie eingeschränkte Nierenfunktion (inkl. Fälle von Nierenversagen).
- +Unter Irbesartan wurden seit der Markteinführung seltene Fälle von Angioödemen beobachtet. Zudem wurde selten über Benommenheit, Husten, Dyspnoe, Synkope, Hypotonie, hypertensive Krise, Myalgie und Alopezie berichtet.
- +Über folgende Nebenwirkungen wurde während der Postmarketing-Phase - berichtet: Vertigo, Tinnitus, Asthenie, Hyperkaliämie, Ikterus, erhöhte Leberwerte, Hepatitis sowie eingeschränkte Nierenfunktion (inkl. Fälle von Nierenversagen).
-Irbesartan
-Nebenwirkungen (ungeachtet ihres Zusammenhangs mit dem Arzneimittel) traten mit ähnlicher Häufigkeit bei Patienten unter Irbesartan- und Placebobehandlung auf, ausgenommen Kopfschmerzen, muskuloskeletales Trauma und Hautrötung. Kopfschmerzen traten signifikant häufiger in der Placebogruppe auf. Muskuloskeletales Trauma verschiedener Art und Ursache trat signifikant häufiger in der Irbesartan-Gruppe auf; keiner der Berichte über muskuloskeletales Trauma wurde von den Prüfärzten in Zusammenhang mit Irbesartan gebracht. Eine Hautrötung (Flush) trat bei 0,6% der Irbesartan-Patienten und bei keinem der Placebopatienten auf. Das Auftreten einer Hautrötung war nicht dosisabhängig oder von anderen klinischen Ereignissen begleitet, und der Zusammenhang mit der Irbesartan-Therapie ist unbekannt.
-Wie mit anderen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten, wurde seit der Markteinführung von Irbesartan (Monotherapie) über seltene Fälle von Überempfindlichkeitsreaktionen (Urtikaria, Angiooedeme) berichtet.
-In kontrollierten klinischen Prüfungen traten keine klinisch signifikanten Veränderungen von Laborwerten auf.
-Obwohl eine signifikante Erhöhung der Serumkreatininkinase häufiger bei Personen unter Irbesartan-Behandlung auftrat (1,7% vs. 0,6% bei placebobehandelten Personen), wurde diese in keinem Fall als schwerwiegend eingestuft; sie führte weder zu einem Absetzen des Arzneimittels noch wurde sie mit nachweisbaren klinischen Symptomen im Bereich der Skelettmuskulatur in Verbindung gebracht.
-Hydrochlorothiazid
-Die nachstehenden unerwünschten Wirkungen, aufgelistet nach Organklassen und Häufigkeit, wurden unter Behandlung mit Hydrochlorothiazid beobachtet («gelegentlich» = ≥1/1000-<1/100; «selten» = ≥1/10`000-<1/1000; «sehr selten» = <1/10`000).
-Blut und Lymphsystem
- +Neben den unerwünschten Wirkungen, die für die Kombination der Wirkstoffe angegeben wurden, wurden auch andere unerwünschte Ereignisse mit jeweils einem der Wirkstoffe berichtet, die auch bei der Anwendung von Irbesartan-HCT auftreten können.
- +Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen wird wie folgt angegeben: sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10, ≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1'000), selten (<1/1'000, ≥1/10'000), sehr selten (<1/10'000).
- +Unerwünschte Wirkungen, die bei alleiniger Gabe von Irbesartan berichtet wurden:
- +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort:
- +Gelegentlich: Brustschmerzen.
- +Unerwünschte Wirkungen, die bei alleiniger Gabe von Hydrochlorothiazid berichtet wurden:
- +Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
-Vereinzelt: Leukopenie, Agranulozytose, Knochenmarkdepression und hämolytische Anämie.
-Immunsystem
-Vereinzelt: Überempfindlichkeitsreaktionen.
-Elektrolyt- und Stoffwechselstörungen
-Häufig: Hypokaliämie.
-Gelegentlich: Hyponatriämie, Hypomagnesiämie und Hyperurikämie.
-Selten: Hyperkalzämie, Hyperglykämie, Glykosurie, Verschlechterung einer diabetischen Stoffwechsellage.
-Vereinzelt: Hypochlorämische Alkalose.
-Nervensystem
-Selten: Kopfschmerzen, Schwindel oder Benommenheit, Schlafstörungen, Depressionen und Parästhesien.
-Augen
-Sehstörungen, besonders in den ersten Behandlungswochen.
-Herz/Gefässe
-Gelegentlich: Orthostatische Hypotonie, die durch Alkohol, Anästhetika oder Sedativa verstärkt werden kann.
- +Nicht bekannt: Leukopenie, Neutropenie/Agranulozytose, Knochenmarkdepression und hämolytische Anämie, aplastische Anämie.
- +Psychiatrische Erkrankungen
- +Selten: Depression, Schlafstörungen.
- +Erkrankungen des Nervensystems
- +Selten: Kopfschmerzen, Schwindel oder Benommenheit, Parästhesien, Leeregefühl im Kopf, Unruhe.
- +Augenerkrankungen
- +Nicht bekannt: Vorübergehende Sehstörungen (vor allem in den ersten Behandlungswochen), Xanthopsie, akute Myopie und akutes Engwinkelglaukom.
- +Herzerkrankungen
-Atmungsorgane
-Vereinzelt: Respiratorische Beschwerden, einschliesslich Pneumonitis und Lungenödem.
-Gastrointestinale Störungen
- +Gefässerkrankungen
- +Gelegentlich: Orthostatische Hypotonie, die durch Alkohol, Anästhetika oder Sedativa verstärkt werden kann.
- +Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- +Nicht bekannt: Atemnot (einschliesslich Pneumopathie und Lungenödem).
- +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
-Selten: Abdominalbeschwerden, Verstopfung, Diarrhö und gastrointestinale Beschwerden.
-Vereinzelt: Pankreatitis.
-Leber und Galle
-Selten: Intrahepatische Cholestase oder Ikterus.
-Haut
- +Selten: Abdominalbeschwerden, Verstopfung, Diarrhöe und gastrointestinale Beschwerden.
- +Nicht bekannt: Pankreatitis, Sialadenitis.
- +Erkrankungen der Leber und der Galle
- +Selten: Ikterus (intrahepatischer cholestatischer Ikterus).
- +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
-Vereinzelt: Nekrotisierende Vaskulitis, Epidermolysis acuta toxica, Lupus-erythematodes-ähnliche Reaktionen und Reaktivierung eines Lupus erythematodes.
-Störungen des Reproduktionssystems
- +Nicht bekannt: Anaphylaktische Reaktionen, nekrotisierende Vaskulitis, Epidermolysis acuta toxica, Lupus-erythematodes-ähnliche Reaktionen und Reaktivierung eines Lupus erythematodes.
- +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- +Nicht bekannt: Muskelspasmen, Schwächegefühl.
- +Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- +Nicht bekannt: interstitielle Nephritis, Veränderung der Nierenfunktion.
- +Erkrankungen des Reproduktionssystems und der Brust
-Die folgenden zusätzlichen unerwünschten Wirkungen wurden ebenfalls mit Hydrochlorothiazid beobachtet: Unruhe, Xanthopsie, Sialadenitis, Muskelspasmen, Schwächegefühl, interstitielle Nephritis, Nierenfunktionsstörung und Fieber.
-Die dosisabhängigen Nebenwirkungen von Hydrochlorothiazid (insbesondere Elektrolytstörungen) können sich durch eine Dosiserhöhung von Hydrochlorothiazid verstärken.
- +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- +Nicht bekannt: Fieber.
- +Untersuchungen
- +Häufig: Hypokaliämie.
- +Gelegentlich: Hyponatriämie, Hypomagnesiämie und Hyperurikämie.
- +Selten: Hyperkalzämie, Hyperglykämie, Glykosurie, Verschlechterung einer diabetischen Stoffwechsellage.
- +Nicht bekannt: Hypochlorämische Alkalose.
- +Die dosisabhängigen Nebenwirkungen von Hydrochlorothiazid (insbesondere Störungen des Elektrolythaushalts) können sich durch eine Dosiserhöhung von Hydrochlorothiazid verstärken.
-Es gibt kein spezifisches Antidot für die Behandlung einer Überdosierung mit Irbesartan-HCT-Mepha. Der Patient sollte sorgfältig überwacht werden, und die Behandlung sollte symptomatisch und unterstützend sein. Die wahrscheinlichsten Symptome einer Irbesartan-Überdosierung sind vermutlich Hypotonie und Tachykardie; ebenso könnte eine Bradykardie auftreten.
- +Es gibt kein spezifisches Antidot für die Behandlung einer Überdosierung mit Irbesartan-HCT-Mepha. Der Patient sollte sorgfältig überwacht werden, und die Behandlung sollte symptomatisch und unterstützend sein.
- +Die wahrscheinlichsten Symptome einer Irbesartan-Überdosierung sind vermutlich Hypotonie und Tachykardie; ebenso könnte eine Bradykardie auftreten.
-In der anderen Studie (538 Personen randomisiert) wurden Patienten mit moderater Hypertonie mit Irbesartan 150 mg, Hydrochlorothiazid 12,5 mg oder Irbesartan/Hydrochlorothiazid 150/12,5 mg behandelt und nach 2 Wochen auf Irbesartan 300 mg, Hydrochlorothiazid 25 mg oder Irbesartan/Hydrochlorothiazid 300/25 mg umgestellt.
-·Der durchschnittliche Blutdruck (baseline) betrug ca. 162/98 mmHg in allen Behandlungsgruppen.
- +·In der anderen Studie (538 Personen randomisiert) wurden Patienten mit moderater Hypertonie mit Irbesartan 150 mg, Hydrochlorothiazid 12,5 mg oder Irbesartan/Hydrochlorothiazid 150/12,5 mg behandelt und nach 2 Wochen auf Irbesartan 300 mg, Hydrochlorothiazid 25 mg oder Irbesartan/Hydrochlorothiazid 300/25 mg umgestellt. Der durchschnittliche Blutdruck (baseline) betrug ca. 162/98 mmHg in allen Behandlungsgruppen.
-Die Steady-State-Plasmakonzentration wird 3 Tage nach Beginn eines Dosierungsschemas mit 1-mal täglicher Gabe erreicht. Nach wiederholter 1-mal täglicher Gabe wird nur eine limitierte Akkumulation von Irbesarten (<20%) beobachtet.
- +Die Steady-State-Plasmakonzentration wird 3 Tage nach Beginn eines Dosierungsschemas mit 1mal täglicher Gabe erreicht. Nach wiederholter 1mal täglicher Gabe wird nur eine limitierte Akkumulation von Irbesarten (<20%) beobachtet.
-Ältere Patienten: Bei älteren Probanden (≥65 Jahre) waren die Plasma AUC- und Cmax-Werte etwas höher als bei jungen Probanden (18–40 Jahre). Die terminale Halbwertszeit war jedoch nicht wesentlich verändert. Bei älteren Patienten ist keine Dosisanpassung erforderlich.
- +Ältere Patienten: Bei älteren Probanden (≥65 Jahre) waren die Plasma-AUC und Cmax-Werte etwas höher als bei jungen Probanden (18–40 Jahre). Die terminale Halbwertszeit war jedoch nicht wesentlich verändert. Bei älteren Patienten ist keine Dosisanpassung erforderlich.
-Januar 2014.
-Interne Versionsnummer: 3.2
- +Dezember 2015.
- +Interne Versionsnummer: 4.2
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