| 16 Änderungen an Fachinfo Moviprep Orange |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Pulver zur Herstellung einer Trinklösung.
- +1 Sachet A enthält: Macrogolum 3350 100 g, Natrii sulfas anhydricus 7,5 g, Natrii chloridum 2,691 g, Kalii chloridum 1,015 g. Excip. pro charta.
- +1 Sachet B enthält: Ascorbic acidum 4,700 g, Natrii ascorbatum 5,900 g. Excip. pro charta.
- +1 Sachet A und 1 Sachet B dienen zur Erstellung von 1 Liter Moviprep Orange-Lösung.
- +Eine 1-Liter-Lösung des Inhalts beider Sachets weist die folgenden Elektrolytionenkonzentrationen auf:
- +Natrium 181,6 mmol/l, davon nicht mehr als 56,2 mmol/l resorbierbar, Sulfat 52,8 mmol/l, Chlorid 59,8 mmol/l, Kalium 14,2 mmol/l, Ascorbat 56,5 mmol/l.
- +Frei fliessendes, weisses bis cremefarbenes Pulver in Sachet A.
- +Frei fliessendes, weisses bis hellbraunes Pulver in Sachet B.
-·Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung
-·Gastrointestinale Obstruktion oder Perforation
-·Störungen der Magenentleerung (z.B. Magenatonie)
-·Ileus
-·Phenylketonurie (Moviprep Orange enthält Aspartam)
-·Glukose-6-Phosphatdehydrogenase-Mangel (Moviprep Orange enthält Ascorbat)
-·Toxisches Megakolon als Komplikation schwerer entzündlicher Darmerkrankungen, wie z.B. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
- +-Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung
- +-Gastrointestinale Obstruktion oder Perforation
- +-Störungen der Magenentleerung (z.B. Magenatonie)
- +-Ileus
- +-Phenylketonurie (Moviprep Orange enthält Aspartam)
- +-Glukose-6-Phosphatdehydrogenase-Mangel (Moviprep Orange enthält Ascorbat)
- +-Toxisches Megakolon als Komplikation schwerer entzündlicher Darmerkrankungen, wie z.B. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
-·Eingeschränktem Würgereflex oder Aspirations- oder Regurgitationstendenz
-·Getrübtem Bewusstseinszustand
-·Schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min)
-·Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium III oder IV)
-·Gefahr von Arrhythmien, z.B. aufgrund von kardiovaskulären Erkrankungen bzw. Arzneimitteln zur Behandlung von kardiovaskulären Erkrankungen, Elektrolytstörungen oder Schilddrüsenerkrankungen
-·Dehydratation
-·Schwerer akuter entzündlicher Darmerkrankung
- +-Eingeschränktem Würgereflex oder Aspirations- oder Regurgitationstendenz
- +-Getrübtem Bewusstseinszustand
- +-Schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min)
- +-Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium III oder IV)
- +-Gefahr von Arrhythmien, z.B. aufgrund von kardiovaskulären Erkrankungen bzw. Arzneimitteln zur Behandlung von kardiovaskulären Erkrankungen, Elektrolytstörungen oder Schilddrüsenerkrankungen
- +-Dehydratation
- +-Schwerer akuter entzündlicher Darmerkrankung
-Bei Personen mit Schluckbeschwerden, die den Zusatz eines Verdickungsmittels zu Flüssigkeiten benötigen, um eine angemessene Aufnahme zu ermöglichen, sollten Wechselwirkungen berücksichtigt werden, siehe «Interaktionen».
- +Bei Personen mit Schluckbeschwerden, die den Zusatz eines Verdickungsmittels zu Flüssigkeiten benötigen, um eine angemessene Aufnahme zu ermöglichen, sollten Wechselwirkungen berücksichtigt werden, siehe "Interaktionen" .
-Fälle von Krampfanfällen im Zusammenhang mit der Anwendung von Macrogol 3350 mit Elektrolyten zur Darmvorbereitung wurden bei Patienten mit oder ohne Krampfanfällen in der medizinischen Vorgeschichte beobachtet. Diese Fälle gingen meist mit Elektrolytanomalien wie schwerer Hyponatriämie einher (siehe Unerwünschte Wirkungen). Vorsicht ist geboten, wenn Sie Macrogol 3350 mit Elektrolyten Patienten verschreiben, bei denen Krampfanfälle bekannt sind, bei denen ein erhöhtes Anfallsrisiko besteht oder bei denen das Risiko einer Elektrolytstörung besteht. Bei neurologischen Symptomen sollten Flüssigkeits- und Elektrolytstörungen korrigiert werden.
- +Fälle von Krampfanfällen im Zusammenhang mit der Anwendung von Macrogol 3350 mit Elektrolyten zur Darmvorbereitung wurden bei Patienten mit oder ohne Krampfanfällen in der medizinischen Vorgeschichte beobachtet. Diese Fälle gingen meist mit Elektrolytanomalien wie schwerer Hyponatriämie einher (siehe Unerwünschte Wirkungen). Vorsicht ist geboten, wenn Sie Macrogol 3350 mit Elektrolyten Patienten verschreiben, bei denen Krampfanfälle bekannt sind, bei denen ein erhöhtes Anfallsrisiko besteht oder bei denen das Risiko einer Elektrolytstörung besteht. Bei neurologischen Symptomen sollten Flüssigkeits- und Elektrolytstörungen korrigiert werden.
-Nach der Markteinführung wurden Fälle von Ösophagusperforation (Boerhaave-Syndrom) in Verbindung mit übermässigem Erbrechen nach Einnahme von Macrogol 3350 mit Elektrolyten zur Darmvorbereitung berichtet, meist bei älteren Patienten (siehe Unerwünschte Wirkungen). Weisen Sie die Patienten an, die Anwendung abzubrechen und sofort ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn sie unter unstillbarem Erbrechen und anschliessenden Brust-, Nacken- und Bauchschmerzen, Dysphagie, Hämatemesis oder Atemnot leiden.
- +Nach der Markteinführung wurden Fälle von Ösophagusperforation (Boerhaave-Syndrom) in Verbindung mit übermässigem Erbrechen nach Einnahme von Macrogol 3350 mit Elektrolyten zur Darmvorbereitung berichtet, meist bei älteren Patienten (siehe Unerwünschte Wirkungen). Weisen Sie die Patienten an, die Anwendung abzubrechen und sofort ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn sie unter unstillbarem Erbrechen und anschliessenden Brust-, Nacken- und Bauchschmerzen, Dysphagie, Hämatemesis oder Atemnot leiden.
-Systemorganklasse Häufigkeit Nebenwirkungen
-Erkrankungen des Immunsystems Nicht bekannt Allergische Reaktionen einschliesslich anaphylaktische Reaktionen, Dyspnoe und Hautreaktionen (siehe unten)
-Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Nicht bekannt Elektrolytstörungen, einschliesslich verminderter Bikarbonatkonzentration im Blut, Hyper- und Hypocalcämie, Hypophosphatämie, Hypokaliämie und Hyponaträmie [die beiden letztgenannten Störungen treten häufiger bei Patienten auf, die potentiell Nierenfunktions-beeinträchtigende Medikamente wie beispielsweise ACE-Inhibitoren und Diuretika einnehmen. In schwerwiegenden Fällen von Hyponaträmie können Konvulsionen auftreten (siehe auch «Erkrankungen des Nervensystems»)] sowie Änderungen der Chloridkonzentration im Blut. Dehydratation
-Psychiatrische Erkrankungen Häufig Schlafstörungen
-Erkrankungen des Nervensystems Häufig Schwindel, Kopfschmerzen
-Nicht bekannt Konvulsionen im Rahmen einer ausgeprägten Hyponatriämie, Krampfanfälle
-Herzerkrankungen Nicht bekannt Vorübergehende Blutdruckerhöhung, Arrhythmie, Palpitationen
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Sehr häufig Abdominale Schmerzen*, Übelkeit*, Abdominale Aufblähung*, Beschwerden im Analbereich
- Häufig Erbrechen*, Dyspepsie*
-Gelegentlich Dysphagie*
-Nicht bekannt Ösophagusperforation (Boerhaave-Syndrom), Flatulenz*, Brechreiz
-Leber- und Gallenerkrankungen Gelegentlich Anormale Leberfunktionstests
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Nicht bekannt Allergische Hautreaktionen einschliesslich Angioödem, Urtikaria, Pruritus, Hautausschlag, Erythem
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Sehr häufig Abgeschlagenheit, Pyrexie
-Häufig Rigor, Durst, Hunger
-Gelegentlich Unwohlsein
- +Systemorganklasse Häufigkeit Nebenwirkungen
- +Erkrankungen des Nicht bekannt Allergische Reaktionen einschliesslich anaphylaktische
- +Immunsystems Reaktionen, Dyspnoe und Hautreaktionen (siehe unten)
- +Stoffwechsel- und Nicht bekannt Elektrolytstörungen, einschliesslich verminderter
- +Ernährungsstörungen Bikarbonatkonzentration im Blut, Hyper- und
- + Hypocalcämie, Hypophosphatämie, Hypokaliämie und
- + Hyponaträmie [die beiden letztgenannten Störungen
- + treten häufiger bei Patienten auf, die potentiell
- + Nierenfunktions-beeinträchtigende Medikamente wie
- + beispielsweise ACE-Inhibitoren und Diuretika einnehmen.
- + In schwerwiegenden Fällen von Hyponaträmie können
- + Konvulsionen auftreten (siehe auch "Erkrankungen des
- + Nervensystems" )] sowie Änderungen der
- + Chloridkonzentration im Blut.Dehydratation
- +Psychiatrische Häufig Schlafstörungen
- +Erkrankungen
- +Erkrankungen des Häufig Schwindel, Kopfschmerzen
- +Nervensystems
- +Nicht bekannt Konvulsionen im
- + Rahmen einer ausgepr
- + ägten Hyponatriämie,
- + Krampfanfälle
- +Herzerkrankungen Nicht bekannt Vorübergehende Blutdruckerhöhung, Arrhythmie,
- + Palpitationen
- +Erkrankungen des Sehr häufig Abdominale Schmerzen*, Übelkeit*, Abdominale
- +Gastrointestinaltrak Aufblähung*, Beschwerden im Analbereich
- +ts
- + Häufig Erbrechen*, Dyspepsie*
- +Gelegentlich Dysphagie*
- +Nicht bekannt Ösophagusperforation
- + (Boerhaave-Syndrom)
- + , Flatulenz*,
- + Brechreiz
- +Leber- und Gallenerk Gelegentlich Anormale Leberfunktionstests
- +rankungen
- +Erkrankungen der Nicht bekannt Allergische Hautreaktionen einschliesslich Angioödem,
- +Haut und des Unterha Urtikaria, Pruritus, Hautausschlag, Erythem
- +utgewebes
- +Allgemeine Erkrankun Sehr häufig Abgeschlagenheit, Pyrexie
- +gen und Beschwerden
- +am Verabreichungsort
- +Häufig Rigor, Durst, Hunger
- +Gelegentlich Unwohlsein
- +
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-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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