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Home - Fachinformation zu Levofloxacin Fresenius i.v. 250 mg/50 ml - Änderungen - 02.02.2016
170 Änderungen an Fachinfo Levofloxacin Fresenius i.v. 250 mg/50 ml
  • -Wirkstoff:LevofloxacinumutLevofloxacinumhemihydricus.
  • -Hilfsstoffe:Natriichloridum,natriihydroxidum,acidumhydrochloridi(zur pH-Wert Einstellung, pH-Wert: 4,5-5,3),aquaadiniectabiliaq.s. adsolutionempro 50 ml/100 ml.
  • +Wirkstoff: Levofloxacinum ut Levofloxacinum hemihydricus.
  • +Hilfsstoffe: Natrii chloridum, natrii hydroxidum, acidum hydrochloridi (zur pH-Wert Einstellung, pH-Wert: 4,5-5,3), aqua ad iniectabilia q.s. ad solutionem pro 50 ml/100 ml.
  • -1Flasche Infusionslösung enthält:Levofloxacinum250 mg bzw. 500 mgutLevofloxacinumhemihydricuspro 50 ml bzw. 100 ml.
  • -1Freeflex ® -Beutel Infusionslösung enthält:Levofloxacinum250 mg bzw. 500 mgutLevofloxacinumhemihydricuspro 50 ml bzw. 100 ml.
  • +1 Flasche Infusionslösung enthält: Levofloxacinum 250 mg bzw. 500 mg ut Levofloxacinum hemihydricus pro 50 ml bzw. 100 ml.
  • +1 Freeflex®-Beutel Infusionslösung enthält: Levofloxacinum 250 mg bzw. 500 mg ut Levofloxacinum hemihydricus pro 50 ml bzw. 100 ml.
  • -Behandlung von bakteriellen Infektionen bei Erwachsenen, welche durchLevofloxacin-empfindliche Erreger hervorgerufen werden:
  • -·Ambulant erworbene Pneumonie; die Erfahrung bei der Behandlung vonLegionellen-Pneumonien ist noch ungenügend;
  • +Behandlung von bakteriellen Infektionen bei Erwachsenen, welche durch Levofloxacin-empfindliche Erreger hervorgerufen werden:
  • +·Ambulant erworbene Pneumonie; die Erfahrung bei der Behandlung von Legionellen-Pneumonien ist noch ungenügend;
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.ist für Erwachsene bei den nachfolgend aufgeführten Indikationen angezeigt, wenn die für die Anfangsbehandlung dieser Infektionen empfohlenen Antibiotika als nicht geeignet erachtet werden.
  • -·Komplizierte Infektionen der Harnwege undPyelonephritis.
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. ist für Erwachsene bei den oben aufgeführten Indikationen angezeigt, wenn die für die Anfangsbehandlung dieser Infektionen empfohlenen Antibiotika als nicht geeignet erachtet werden.
  • +·Komplizierte Infektionen der Harnwege und Pyelonephritis.
  • -Die Anwendung vonLevofloxacinFreseniusi.v.ist bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren kontraindiziert.
  • +Die Anwendung von Levofloxacin Fresenius i.v. ist bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren kontraindiziert.
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.Infusionslösung wird mittels einer langsamen intravenösen Infusion ein- oder zweimal täglich verabreicht.
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. Infusionslösung wird mittels einer langsamen intravenösen Infusion ein- oder zweimal täglich verabreicht.
  • -Patienten, welche anfänglich mitLevofloxacinFreseniusi.v.250 oder 500 behandelt wurden, können normalerweise je nach Besserung des Zustandes nach einigen Tagen auf eine perorale Behandlung mitLevofloxacinTabletten eines anderen Herstellers umgestellt werden.
  • -Die folgenden Dosierungen werden fürLevofloxacinFreseniusi.v.Infusionslösung empfohlen:
  • +Patienten, welche anfänglich mit Levofloxacin Fresenius i.v. 250 oder 500 behandelt wurden, können normalerweise bei Besserung des Zustandes nach einigen Tagen auf eine perorale Behandlung mit Levofloxacin Tabletten eines anderen Herstellers umgestellt werden.
  • +Die folgenden Dosierungen werden für Levofloxacin Fresenius i.v. Infusionslösung empfohlen:
  • -Ambulant erworbene Pneumonie 1 (Erfahrungen mit Behandlung vonLegionellen-Pneumonien zur Zeit noch ungenügend) 1 bis 2× 500 mg/24 h,i.v. 7-14 Tage 2
  • -Pyelonephritis 500 mg 1×/24 hi.v. 7-10 Tage 2
  • -Komplizierte Harnwegsinfektionen 500 mg 1×/24 hi.v. 7-14 Tage 2
  • -Haut- und Weichteil-Infektionen 1× 500 mg/24 hi.v. 2× 500 mg/24 hi.v.. 7-14 Tage 2
  • +Ambulant erworbene Pneumonie1 (Erfahrungen mit Behandlung von Legionellen-Pneumonien zur Zeit noch ungenügend) 1 bis 2× 500 mg/24 h, i.v. 7-14 Tage2
  • +Pyelonephritis 500 mg 1×/24 h i.v. 7-10 Tage2
  • +Komplizierte Harnwegsinfektionen 500 mg 1×/24 h i.v. 7-14 Tage2
  • +Haut- und Weichteil-Infektionen 1× 500 mg/24 h i.v. 2× 500 mg/24 h i.v.. 7-14 Tage2
  • -¹ Die höhere Dosierung ist bei Vorliegen von komplizierenden Faktoren (z.B.Komorbidität, hohes Alter) unter Berücksichtigung der im Alter häufig eingeschränkten Nierenfunktion zu verwenden.
  • -2 Die Behandlungsdauer umfasst die perorale und intravenöse Verabreichung. Der Übergang von der intravenösen zur peroralenVerabreichung erfolgt abhängig vom klinischen Zustand, jedoch im Allgemeinen nach 2-4 Behandlungstagen.
  • +¹ Die höhere Dosierung ist bei Vorliegen von komplizierenden Faktoren (z.B. Komorbidität, hohes Alter) unter Berücksichtigung der im Alter häufig eingeschränkten Nierenfunktion zu verwenden.
  • +2 Die Behandlungsdauer umfasst die perorale und intravenöse Verabreichung. Der Übergang von der intravenösen zur peroralen Verabreichung erfolgt abhängig vom klinischen Zustand, jedoch im Allgemeinen nach 2-4 Behandlungstagen.
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.darf Kindern und Jugendlichen in der Wachstumsphase (Alter unter 18 Jahre) nicht verabreicht werden (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. darf Kindern und Jugendlichen in der Wachstumsphase (Alter unter 18 Jahre) nicht verabreicht werden (siehe «Kontraindikationen»).
  • -Dosierung bei Patienten mit Niereninsuffizienz (Kreatininclearance≤50 ml/Min)
  • -Aufgrund der im Wesentlichen renalen Ausscheidung vonLevofloxacinist die Dosierung vonLevofloxacinFreseniusi.v.dem Grad derNiereninsuffzienzanzupassen.
  • -  Dosierung
  • +Dosierung bei Patienten mit Niereninsuffizienz (Kreatininclearance ≤50 ml/Min)
  • +Aufgrund der im Wesentlichen renalen Ausscheidung von Levofloxacin ist die Dosierung von Levofloxacin Fresenius i.v. dem Grad der Niereninsuffzienz anzupassen.
  • +Kreatininclearance Dosierung
  • -Kreatininclearance Anfangsdosis: 250 mg Anfangsdosis: 500 mg Anfangsdosis: 500 mg
  • +Anfangsdosis: 250 mg Anfangsdosis: 500 mg Anfangsdosis: 500 mg
  • -<10 ml/Min einschliesslichHämodialyseund CAPD 1 dann: 125 mg/48 h dann: 125 mg/24 h dann: 125 mg/24 h
  • +<10 ml/Min einschliesslich Hämodialyse und CAPD1 dann: 125 mg/48 h dann: 125 mg/24 h dann: 125 mg/24 h
  • -¹ NachHämodialyseoder kontinuierlicher ambulanterPeritonealdialyse(CAPD) muss keine zusätzliche Dosis verabreicht werden.
  • +¹ Nach Hämodialyse oder kontinuierlicher ambulanter Peritonealdialyse (CAPD) muss keine zusätzliche Dosis verabreicht werden.
  • -DaLevofloxacinnur wenig durch die Lebermetabolisiertund vorwiegend renal ausgeschieden wird, ist keine Anpassung der Dosierung erforderlich.
  • +Da Levofloxacin nur wenig durch die Leber metabolisiert und vorwiegend renal ausgeschieden wird, ist keine Anpassung der Dosierung erforderlich.
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.ist zur langsamen intravenösen Verabreichung bestimmt. Die Infusionsdauer muss bei Verabreichung von 500 mgLevofloxacinmindestens 60 Minuten bzw. bei Verabreichung von 250 mg mindestens 30 Minuten betragen. DieLevofloxacinFreseniusi.v.Infusionslösung wird ein- bis zweimal pro Tag verabreicht. Nachdem sich der Zustand des Patienten gebessert hat, kann von der parenteralen auf die orale Medikation eines anderen Herstellers in derselben Dosierung übergegangen werden.
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. ist zur langsamen intravenösen Verabreichung bestimmt. Die Infusionsdauer muss bei Verabreichung von 500 mg Levofloxacin mindestens 60 Minuten bzw. bei Verabreichung von 250 mg mindestens 30 Minuten betragen. Die Levofloxacin Fresenius i.v. Infusionslösung wird ein- bis zweimal pro Tag verabreicht. Nachdem sich der Zustand des Patienten gebessert hat, kann von der parenteralen auf die orale Medikation eines anderen Herstellers in derselben Dosierung übergegangen werden.
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.darf nicht verwendet werden:
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. darf nicht verwendet werden:
  • -·bei Überempfindlichkeit gegenüberLevofloxacinoder anderenChinolonenoder gegenüber einem der Hilfsstoffe;
  • +·bei Überempfindlichkeit gegenüber Levofloxacin oder anderen Chinolonen oder gegenüber einem der Hilfsstoffe;
  • -·bei Sehnenbeschwerden nach Einnahme vonFluorchinolonen;
  • +·bei Sehnenbeschwerden nach Einnahme von Fluorchinolonen;
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.darf nicht an Kinder und Jugendliche im Wachstum (unter 18-jährig), Schwangere oder Stillende verabreicht werden, da bei diesen Patientengruppen noch nicht genügend Erfahrungen zur Anwendungssicherheit des Präparats gesammelt werden konnten. Anhand der Ergebnisse von Tierversuchen lässt sich eine Schädigung des Gelenkknorpels im noch nicht ausgewachsenen Organismus nicht vollständig ausschliessen.
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. darf nicht an Kinder und Jugendliche im Wachstum (unter 18-jährig), Schwangere oder Stillende verabreicht werden, da bei diesen Patientengruppen noch nicht genügend Erfahrungen zur Anwendungssicherheit des Präparats gesammelt werden konnten. Anhand der Ergebnisse von Tierversuchen lässt sich eine Schädigung des Gelenkknorpels im noch nicht ausgewachsenen Organismus nicht vollständig ausschliessen.
  • -MethicillinresistenteStämme vonStaphylococcusaureus(MRSA) sind häufig auch gegenFluorchinolone, wie etwaLevofloxacin, resistent. Daher wird bei der Behandlung von bekannten oder zumindest vermuteten MRSA-Infektionen von der Anwendung vonLevofloxacinabgeraten, es sei denn die bakteriologischen Ergebnisse habendie Empfindlichkeit des Bakteriums gegenüberLevofloxacinbestätigt (und die üblicherweise für die Behandlung von MRSA-Infektionen empfohlenen Antibiotika werden als ungeeignet bewertet).
  • -Die Resistenz von Escherichia coli gegenüberFluorchinolonen– dieses Pathogen ist häufig für Harnwegsinfektionen verantwortlich – tritt innerhalb Europas unterschiedlich stark auf. Der verordnende Arzt muss daher die Prävalenz vor Ort hinsichtlich der Resistenz von E. coli gegenüberFluorchinolonenin Betrachtziehen.
  • -Infektionen mitClostridiumdifficile
  • -Das Auftreten von Diarrhö während oder nach der Behandlung mitLevofloxacinFreseniusi.v., besonders wenn diese schwer, anhaltend und/oder blutig verläuft, kann ein Symptom für eine Infektion mitClostridiumdifficilesein. Die schwerste Verlaufsform ist die pseudomembranöse Kolitis. Sollte der Verdacht auf eine derartige Komplikation bestehen, so ist die Behandlung mitLevofloxacinFreseniusi.v.unverzüglich abzubrechen und eine spezifische Antibiotikatherapie (z.B.Metronidazol,Vancomycin) einzusetzen. Der Einsatz vonperistaltikhemmendenMitteln ist in dieser klinischen Situation kontraindiziert.
  • +Methicillinresistente Stämme von Staphylococcus aureus (MRSA) sind häufig auch gegen Fluorchinolone, wie etwa Levofloxacin, resistent. Daher wird bei der Behandlung von bekannten oder zumindest vermuteten MRSA-Infektionen von der Anwendung von Levofloxacin abgeraten, es sei denn die bakteriologischen Ergebnisse haben die Empfindlichkeit des Bakteriums gegenüber Levofloxacin bestätigt (und die üblicherweise für die Behandlung von MRSA-Infektionen empfohlenen Antibiotika werden als ungeeignet bewertet).
  • +Die Resistenz von Escherichia coli gegenüber Fluorchinolonen – dieses Pathogen ist häufig für Harnwegsinfektionen verantwortlich – tritt innerhalb Europas unterschiedlich stark auf. Der verordnende Arzt muss daher die Prävalenz vor Ort hinsichtlich der Resistenz von E. coli gegenüber Fluorchinolonen in Betracht ziehen.
  • +Infektionen mit Clostridium difficile
  • +Das Auftreten von Diarrhö während oder nach der Behandlung mit Levofloxacin Fresenius i.v., besonders wenn diese schwer, anhaltend und/oder blutig verläuft, kann ein Symptom für eine Infektion mit Clostridium difficile sein. Die schwerste Verlaufsform ist die pseudomembranöse Kolitis. Sollte der Verdacht auf eine derartige Komplikation bestehen, so ist die Behandlung mit Levofloxacin Fresenius i.v. unverzüglich abzubrechen und eine spezifische Antibiotikatherapie (z.B. Metronidazol, Vancomycin) einzusetzen. Der Einsatz von peristaltikhemmenden Mitteln ist in dieser klinischen Situation kontraindiziert.
  • -Eine bei Verabreichung vonLevofloxacinin seltenen Fällen beobachtete Tendinitis kann gelegentlich zu einem Sehnenriss führen, insbesondere der Achillessehne. Dieses Risiko ist bei älteren Patienten über 60 Jahren erhöht, wenn sie Dosen von 1000 mg erhalten. Die Dosis muss bei älteren Patienten unter Berücksichtigung ihresKreatininwertsangepasst werden. Diese unerwünschte Wirkung kann innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Behandlung beidseitig auftreten, möglicherweise auch noch mehrere Monate nach Ende der Behandlung. Ein Sehnenriss wird zudem durch die gleichzeitige Langzeitbehandlung mitKortikosteroidenbegünstigt. Bei Verdacht auf Tendinitis ist die Behandlung mitLevofloxacinFreseniusi.v.unverzüglich abzubrechen und eine entsprechende Therapie (z.B. Immobilisation) der betroffenen Sehne(n) einzuleiten.
  • +Eine bei Verabreichung von Levofloxacin in seltenen Fällen beobachtete Tendinitis kann gelegentlich zu einem Sehnenriss führen, insbesondere der Achillessehne. Dieses Risiko ist bei älteren Patienten über 60 Jahren erhöht, wenn sie Dosen von 1000 mg erhalten. Die Dosis muss bei älteren Patienten unter Berücksichtigung ihres Kreatininwerts angepasst werden. Diese unerwünschte Wirkung kann innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Behandlung beidseitig auftreten, möglicherweise auch noch mehrere Monate nach Ende der Behandlung. Ein Sehnenriss wird zudem durch die gleichzeitige Langzeitbehandlung mit Kortikosteroiden begünstigt. Bei Verdacht auf Tendinitis ist die Behandlung mit Levofloxacin Fresenius i.v. unverzüglich abzubrechen und eine entsprechende Therapie (z.B. Immobilisation) der betroffenen Sehne(n) einzuleiten.
  • -Wie auch andereChinolonemussLevofloxacinFreseniusi.v.bei Patienten mit einem Risiko für epileptische Anfälle mit Vorsicht eingesetzt werden, z.B. bei vorbestehenden ZNS-Läsionen, gleichzeitiger Behandlung mitFenbufenodernichtsteroidalenEntzündungshemmerndesselben Typs oder gleichzeitiger Behandlung mit Medikamenten, welche die Krampfschwelle herabsetzen (z.B.Theophyllin).
  • +Wie auch andere Chinolone muss Levofloxacin Fresenius i.v. bei Patienten mit einem Risiko für epileptische Anfälle mit Vorsicht eingesetzt werden, z.B. bei vorbestehenden ZNS-Läsionen, gleichzeitiger Behandlung mit Fenbufen oder nichtsteroidalen Entzündungshemmern desselben Typs oder gleichzeitiger Behandlung mit Medikamenten, welche die Krampfschwelle herabsetzen (z.B. Theophyllin).
  • -DaLevofloxacinhauptsächlich durch die Nieren ausgeschieden wird, muss die Dosierung vonLevofloxacinFreseniusi.v.im Falle einer Niereninsuffizienz angepasst werden (siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • -Prävention vonPhotosensibilisierung
  • -Obwohl einePhotosensibilisierungunterLevofloxacinsehr selten vorkommt, wird den Patienten empfohlen, sich während der Behandlung und mindestens 48 Stunden nach Ende der Behandlung nicht unnötig dem Sonnenlicht oder künstlicher UV-Strahlung (z.B. Solarium) auszusetzen, um einerPhotosensibilisierungvorzubeugen.
  • -Exazerbation derMyastheniagravis
  • -Fluorchinolone, wie etwaLevofloxacin, haben eine neuromuskulär blockierende Wirkung und können bei Patienten mit Myasthenie zu einer Verschlimmerung der Muskelschwächeführen. Schwere unerwünschte Wirkungen, insbesondere Todesfälle und Fälle, bei denen eine Beatmung erforderlich wurde, über die seit der Markteinführung vonFluorchinolonenberichtet wurde, werden mit deren Anwendung bei Myasthenie-Patienten in Verbindung gebracht. Von der Anwendung vonLevofloxacinbei Patienten mit bekannter Myasthenie inder Vorgeschichte wird abgeraten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Da Levofloxacin hauptsächlich durch die Nieren ausgeschieden wird, muss die Dosierung von Levofloxacin Fresenius i.v. im Falle einer Niereninsuffizienz angepasst werden (siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • +Prävention von Photosensibilisierung
  • +Obwohl eine Photosensibilisierung unter Levofloxacin sehr selten vorkommt, wird den Patienten empfohlen, sich während der Behandlung und mindestens 48 Stunden nach Ende der Behandlung nicht unnötig dem Sonnenlicht oder künstlicher UV-Strahlung (z.B. Solarium) auszusetzen, um einer Photosensibilisierung vorzubeugen.
  • +Exazerbation der Myasthenia gravis
  • +Fluorchinolone, wie etwa Levofloxacin, haben eine neuromuskulär blockierende Wirkung und können bei Patienten mit Myasthenie zu einer Verschlimmerung der Muskelschwäche führen. Schwere unerwünschte Wirkungen, insbesondere Todesfälle und Fälle, bei denen eine Beatmung erforderlich wurde, über die seit der Markteinführung von Fluorchinolonen berichtet wurde, werden mit deren Anwendung bei Myasthenie-Patienten in Verbindung gebracht. Von der Anwendung von Levofloxacin bei Patienten mit bekannter Myasthenie in der Vorgeschichte wird abgeraten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -Wie bei anderen Antibiotika auch kann es bei der Anwendung vonLevofloxacin, insbesondere bei längerer Anwendung, zu einem schnellen Wachstum resistenter Mikroorganismen kommen. Eine Kontrolle des Gesundheitszustands des Patienten ist daher unerlässlich. Tritt während der Behandlung eine Superinfektion auf, sind angemessene Gegenmassnahmen zu ergreifen.
  • +Wie bei anderen Antibiotika auch kann es bei der Anwendung von Levofloxacin, insbesondere bei längerer Anwendung, zu einem schnellen Wachstum resistenter Mikroorganismen kommen. Eine Kontrolle des Gesundheitszustands des Patienten ist daher unerlässlich. Tritt während der Behandlung eine Superinfektion auf, sind angemessene Gegenmassnahmen zu ergreifen.
  • -Bei Patienten mit latentem oder manifestem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel ist Vorsicht angezeigt, da diese Patienten unterAntiinfektivatherapiemitChinolonenzuhämolytischenReaktionen neigen.
  • +Bei Patienten mit latentem oder manifestem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel ist Vorsicht angezeigt, da diese Patienten unter Antiinfektivatherapie mit Chinolonen zu hämolytischen Reaktionen neigen.
  • -Die empfohlene Infusionsdauer von mindestens 30 Min. für250 mgLevofloxacinbzw. mindestens 60 Min. für 500 mgLevofloxacinmuss eingehalten werden. Es ist bekannt, dass während einerOfloxacin-Infusion Tachykardien und vorübergehende Blutdruckabfälle auftreten können. In seltenen Fällen kann es infolge eines starken Blutdruckabfalls zum Kreislaufkollaps kommen. Sollte es während der Infusion vonLevofloxacin(L-Isomer vonOfloxacin) zu einem deutlichen Blutdruckabfall kommen, ist die Infusion umgehend zu unterbrechen.
  • +Die empfohlene Infusionsdauer von mindestens 30 Min. für 250 mg Levofloxacin bzw. mindestens 60 Min. für 500 mg Levofloxacin muss eingehalten werden. Es ist bekannt, dass während einer Ofloxacin-Infusion Tachykardien und vorübergehende Blutdruckabfälle auftreten können. In seltenen Fällen kann es infolge eines starken Blutdruckabfalls zum Kreislaufkollaps kommen. Sollte es während der Infusion von Levofloxacin (L-Isomer von Ofloxacin) zu einem deutlichen Blutdruckabfall kommen, ist die Infusion umgehend zu unterbrechen.
  • -Es wurde berichtet, dass die Einnahme bzw. bei Verabreichung vonFluorchinoloneneinschliesslichLevofloxacineine Verlängerung des Q-T-Intervalls und in sehr seltenen FällenTorsadesdepointesauslösen kann. Daher sind bei Patienten mit bekannten Risikofaktoren füreine Verlängerung des Q-T-Intervalls im Falle der Anwendung vonFluorchinoloneneinschliesslichLevofloxacinentsprechende Vorsichtsmassnahmen zu treffen. Zu den Risikofaktoren zählen beispielsweise:
  • +Es wurde berichtet, dass die Einnahme bzw. bei Verabreichung von Fluorchinolonen einschliesslich Levofloxacin eine Verlängerung des Q-T-Intervalls und in sehr seltenen Fällen Torsades de pointes auslösen kann. Daher sind bei Patienten mit bekannten Risikofaktoren für eine Verlängerung des Q-T-Intervalls im Falle der Anwendung von Fluorchinolonen einschliesslich Levofloxacin entsprechende Vorsichtsmassnahmen zu treffen. Zu den Risikofaktoren zählen beispielsweise:
  • -·Nicht korrigiertes Ungleichgewicht des Elektrolythaushalts (Hypokaliämie,Hypomagnesiämie,Hypokalzämie);
  • +·Nicht korrigiertes Ungleichgewicht des Elektrolythaushalts (Hypokaliämie, Hypomagnesiämie, Hypokalzämie);
  • -·Gleichzeitige Anwendung von Medikamenten, die bekanntermassen das Q-T-Intervall verlängern (Antiarrhythmikader Klasse IA und III,trizyklischeAntidepressiva, Makrolidantibiotika, antipsychotisch wirkende Medikamente). (Siehe «Dosierung bei älteren Patienten» unter «Dosierung/Anwendung» sowie «Unerwünschte Wirkungen» und«Überdosierung».)
  • -·Ältere Menschen und auch Frauen reagieren möglicherweise sensibler auf Medikamente, die das Q-T-Intervall verlängern. Daher ist in diesen Populationen bei einer Behandlung mitFluorchinolonen, wie etwaLevofloxacin, Vorsicht geboten.
  • +·Gleichzeitige Anwendung von Medikamenten, die bekanntermassen das Q-T-Intervall verlängern (Antiarrhythmika der Klasse IA und III, trizyklische Antidepressiva, Makrolidantibiotika, antipsychotisch wirkende Medikamente). (Siehe «Dosierung bei älteren Patienten» unter «Dosierung/Anwendung» sowie «Unerwünschte Wirkungen» und «Überdosierung».)
  • +·Ältere Menschen und auch Frauen reagieren möglicherweise sensibler auf Medikamente, die das Q-T-Intervall verlängern. Daher ist in diesen Populationen bei einer Behandlung mit Fluorchinolonen, wie etwa Levofloxacin, Vorsicht geboten.
  • -Berichten zufolge sind bei Patienten, dieFluorchinoloneeinschliesslichLevofloxacinerhalten haben, Fälle von sensorischer bzw. sensomotorischer peripherer Neuropathie aufgetreten, wobei sich derartigeNeuropathienrasch manifestieren können. Zeigt ein Patient Symptome einer Neuropathie, mussLevofloxacinabgesetzt werden. Dadurch sollte sich ein allfälliges Risiko für die Herausbildung eines irreversiblen Zustands minimieren lassen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Berichten zufolge sind bei Patienten, die Fluorchinolone einschliesslich Levofloxacin erhalten haben, Fälle von sensorischer bzw. sensomotorischer peripherer Neuropathie aufgetreten, wobei sich derartige Neuropathien rasch manifestieren können. Zeigt ein Patient Symptome einer Neuropathie, muss Levofloxacin abgesetzt werden. Dadurch sollte sich ein allfälliges Risiko für die Herausbildung eines irreversiblen Zustands minimieren lassen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -HepatobiliäreStörungen
  • -Im Zusammenhang mitLevofloxacinwurden Fälle von Lebernekrose berichtet, die zu einer Leberinsuffizienz mit tödlichem Ausgang führen können. Diese Fälle traten insbesondere bei Patienten mit schweren latenten Erkrankungen auf, wie z. B. Septikämie. Diese Patienten müssen entsprechend informiert werden sowie die Behandlung abbrechen und ihren Arzt zu Rate ziehen, wenn Anzeichen und Symptome einer Leberschädigung auftreten, wie etwa Anorexie, Ikterus, dunkler Urin, Pruritus oder Bauchschmerzen.
  • -GlykämischeStörungen
  • -Wie bei allenChinolonenliegen Berichte überhypoglykämischeStörungen vor, wie Hyperglykämie und Hypoglykämie, meistens im Falle von Diabetikern, die gleichzeitig mit einem oralen Antidiabetikum (z.B.Glibenclamid) oder Insulin behandelt wurden. Es wurden Fälle vonhypoglykämischemKoma berichtet. Bei diesen Patienten empfiehlt sich eine sorgfältige Überwachung des Blutzuckerspiegels (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Hepatobiliäre Störungen
  • +Im Zusammenhang mit Levofloxacin wurden Fälle von Lebernekrose berichtet, die zu einer Leberinsuffizienz mit tödlichem Ausgang führen können. Diese Fälle traten insbesondere bei Patienten mit schweren latenten Erkrankungen auf, wie z.B. Septikämie. Diese Patienten müssen entsprechend informiert werden sowie die Behandlung abbrechen und ihren Arzt zu Rate ziehen, wenn Anzeichen und Symptome einer Leberschädigung auftreten, wie etwa Anorexie, Ikterus, dunkler Urin, Pruritus oder Bauchschmerzen.
  • +Glykämische Störungen
  • +Wie bei allen Chinolonen liegen Berichte über glykämische Störungen vor, wie Hyperglykämie und Hypoglykämie, meistens im Falle von Diabetikern, die gleichzeitig mit einem oralen Antidiabetikum (z.B. Glibenclamid) oder Insulin behandelt wurden. Es wurden Fälle von hypoglykämischem Koma berichtet. Bei Diabetikern empfiehlt sich eine sorgfältige Überwachung des Blutzuckerspiegels (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -Levofloxacinkann schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen mit potenziell tödlichem Ausgang hervorrufen (z. B. vomAngioödembis zum anaphylaktischen Schock), gelegentlich bereits bei der ersten Verabreichung. Die Patienten müssen die Behandlung sofort abbrechen und ihren Arzt oder einen Notarzt kontaktieren, damit dieser die entsprechenden Notfallmassnahmen veranlasst.
  • -SchwerebullöseHautreaktionen
  • -Im Zusammenhang mitLevofloxacinwurden Fälle von schwerwiegendenbullösenHautreaktionen berichtet, wie etwa das Stevens-Johnson-Syndrom oder eine toxische epidermaleNekrolyse. Die Patienten müssen darüber informiert werden, dass sie ihren Arzt zu Rate ziehen müssen, bevor sie mit der Behandlung fortfahren, falls Haut- oder Schleimhautreaktionen auftreten.
  • +Levofloxacin kann schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen mit potenziell tödlichem Ausgang hervorrufen (z.B. vom Angioödem bis zum anaphylaktischen Schock), gelegentlich bereits bei der ersten Verabreichung. Die Patienten müssen die Behandlung sofort abbrechen und ihren Arzt oder einen Notarzt kontaktieren, damit dieser die entsprechenden Notfallmassnahmen veranlasst.
  • +Schwere bullöse Hautreaktionen
  • +Im Zusammenhang mit Levofloxacin wurden Fälle von schwerwiegenden bullösen Hautreaktionen berichtet, wie etwa das Stevens-Johnson-Syndrom oder eine toxische epidermale Nekrolyse. Die Patienten müssen darüber informiert werden, dass sie ihren Arzt zu Rate ziehen müssen, bevor sie mit der Behandlung fortfahren, falls Haut- oder Schleimhautreaktionen auftreten.
  • -In Interaktionsstudien wurde der Einfluss folgender Substanzen untersucht: Calciumcarbonat,Digoxin,Fenbufen,Glibenclamid,RanitidinundWarfarin. Keines dieser Arzneimittel beeinflusste diePharmakokinetikvonLevofloxacin.
  • +In Interaktionsstudien wurde der Einfluss folgender Substanzen untersucht: Calciumcarbonat, Digoxin, Fenbufen, Glibenclamid, Ranitidin und Warfarin. Keines dieser Arzneimittel beeinflusste die Pharmakokinetik von Levofloxacin.
  • -Bei gleichzeitiger Behandlung mitLevofloxacinund einem Vitamin-K-Antagonisten müssen die Blutgerinnungsparameter kontrolliert werden, da eine Erhöhung der gerinnungshemmenden Wirkung vonCumarinderivateneinhergehend mit einer Zunahme der Häufigkeit von Blutungen und/oder einer Verlängerung der Blutgerinnungsparameter (PT/INR) möglich ist.
  • +Bei gleichzeitiger Behandlung mit Levofloxacin und einem Vitamin-K-Antagonisten müssen die Blutgerinnungsparameter kontrolliert werden, da eine Erhöhung der gerinnungshemmenden Wirkung von Cumarinderivaten einhergehend mit einer Zunahme der Häufigkeit von Blutungen und/oder einer Verlängerung der Blutgerinnungsparameter (PT/INR) möglich ist.
  • -Theophyllin,FenbufenodernichtsteroidaleAnalgetika desselben Typs
  • -In klinischen Studien wurden keinepharmakokinetischenInteraktionen vonLevofloxacinmitTheophyllinbeobachtet. Es gibt jedoch Hinweise, dass die gleichzeitige Verabreichung vonChinolonenmit Substanzen, welche die Krampfschwelleherabsetzen (wie z.B.Theophyllin),FenbufenodernichtsteroidalenEntzündungshemmerndesselben Typs zu einer signifikanten Senkung der Krampfschwelle führt.
  • -ProbenecidundCimetidin
  • -InpharmakokinetischenStudien wurde gezeigt, dassProbenecidundCimetidineine statistisch signifikante Wirkung auf die Elimination vonLevofloxacinhaben. Die renaleClearancevonLevofloxacinwurde durchCimetidinum 24% und durchProbenecidum 34% vermindert, weil beide Substanzen die tubuläre Sekretion vonLevofloxacinin den Nieren hemmen können. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass diese kinetischen Unterschiede von klinischer Relevanz sind. Bei gleichzeitiger Verabreichung vonLevofloxacinmit Substanzen wieProbenecidundCimetidin, welche die tubuläre Sekretion beeinflussen, ist dennoch Vorsicht geboten, insbesondere bei niereninsuffizienten Patienten.
  • +Theophyllin, Fenbufen oder nichtsteroidale Analgetika desselben Typs
  • +In klinischen Studien wurden keine pharmakokinetischen Interaktionen von Levofloxacin mit Theophyllin beobachtet. Es gibt jedoch Hinweise, dass die gleichzeitige Verabreichung von Chinolonen mit Substanzen, welche die Krampfschwelle herabsetzen (wie z.B. Theophyllin), Fenbufen oder nichtsteroidalen Entzündungshemmern desselben Typs zu einer signifikanten Senkung der Krampfschwelle führt.
  • +Probenecid und Cimetidin
  • +In pharmakokinetischen Studien wurde gezeigt, dass Probenecid und Cimetidin eine statistisch signifikante Wirkung auf die Elimination von Levofloxacin haben. Die renale Clearance von Levofloxacin wurde durch Cimetidin um 24% und durch Probenecid um 34% vermindert, weil beide Substanzen die tubuläre Sekretion von Levofloxacin in den Nieren hemmen können. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass diese kinetischen Unterschiede von klinischer Relevanz sind. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Levofloxacin mit Substanzen wie Probenecid und Cimetidin, welche die tubuläre Sekretion beeinflussen, ist dennoch Vorsicht geboten, insbesondere bei niereninsuffizienten Patienten.
  • -Bei gleichzeitiger Verabreichung mitLevofloxacinwurde die Eliminationshalbwertszeit vonCyclosporinum 33% verlängert. Da die Verlängerung dieser Halbwertszeit klinisch nicht relevant ist, ist keine Dosisanpassung erforderlich.
  • +Bei gleichzeitiger Verabreichung mit Levofloxacin wurde die Eliminationshalbwertszeit von Cyclosporin um 33% verlängert. Da die Verlängerung dieser Halbwertszeit klinisch nicht relevant ist, ist keine Dosisanpassung erforderlich.
  • -Eswurdenkeinerlei systematischen Untersuchungen bei Schwangeren durchgeführt.
  • -Tierversuche haben zwar keine Hinweise auf eine teratogene Wirkung ergeben,doch die Möglichkeit einer Schädigung des Knorpels im Wachstum lässt sich nicht ausschliessen. Aus diesem Grund darfLevofloxacinFreseniusi.v.Schwangeren und Stillenden nur bei absoluter Notwendigkeit verabreicht werden.
  • +Es wurden keinerlei systematischen Untersuchungen bei Schwangeren durchgeführt.
  • +Tierversuche haben zwar keine Hinweise auf eine teratogene Wirkung ergeben, doch die Möglichkeit einer Schädigung des Knorpels im Wachstum lässt sich nicht ausschliessen. Aus diesem Grund darf Levofloxacin Fresenius i.v. Schwangeren und Stillenden nur bei absoluter Notwendigkeit verabreicht werden.
  • +Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
  • +Bestimmte unerwünschte Wirkungen wie Schwindel, Schläfrigkeit oder Sehstörungen können die Konzentrations- bzw. Reaktionsfähigkeit des Patienten beeinträchtigen und somit beim Führen eines Fahrzeugs oder Bedienen von Maschinen ein Risiko darstellen. Diese Wirkungen werden durch den gleichzeitigen Konsum von Alkohol noch verstärkt.
  • +
  • -Infektionen undInfestationen
  • -Gelegentlich:Superinfektionen durch Pilze oder resistente Mikroorganismen.
  • -Störungen des Blut- undLymphsystems
  • -Gelegentlich:Eosinophilie,Leukopenie.
  • -Selten:Neutropenie,Thrombozytopenie.
  • -Mit unbekannter Häufigkeit:Panzytopenie, Agranulozytose,hämolytischeAnämie.
  • +Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen wurde anhand der folgenden Definition klassifiziert: sehr häufig (>1/10), häufig (>1/100 und <1/10), gelegentlich (>1/1000 und <1/100), selten (>1/10'000 und <1/1000), sehr selten (<1/10'000).
  • +Infektionen und Infestationen
  • +Gelegentlich: Superinfektionen durch Pilze oder resistente Mikroorganismen.
  • +Störungen des Blut- und Lymphsystems
  • +Gelegentlich: Eosinophilie, Leukopenie.
  • +Selten: Neutropenie, Thrombozytopenie.
  • +Mit unbekannter Häufigkeit: Panzytopenie, Agranulozytose, hämolytische Anämie.
  • -Überempfindlichkeitsreaktionen können ab der ersten Dosisauftreten. Sie umfassen:
  • -Selten:Angioödem.
  • -Mit unbekannter Häufigkeit:anaphylaktischer Schock,anaphylaktoiderSchock.
  • -Anaphylaktische undanaphylaktoideReaktionen können gelegentlich nach der ersten Gabe auftreten.
  • +Überempfindlichkeitsreaktionen können ab der ersten Dosis auftreten. Sie umfassen:
  • +Selten: Angioödem.
  • +Mit unbekannter Häufigkeit: anaphylaktischer Schock, anaphylaktoider Schock.
  • +Anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen können gelegentlich nach der ersten Gabe auftreten.
  • -Gelegentlich:Appetitlosigkeit.
  • -Selten:Hypoglykämie und Hyperglykämie, besonders bei Diabetikern.
  • -Nicht bekannt:HypoglykämischesKoma.
  • +Gelegentlich: Appetitlosigkeit.
  • +Selten: Hypoglykämie und Hyperglykämie, besonders bei Diabetikern.
  • +Einzelfälle: Hypoglykämisches Koma, Hyperglykämie.
  • -Häufig:Schlaflosigkeit.
  • +Häufig: Schlaflosigkeit.
  • -Selten:psychiatrische Störungen (z.B. mit Halluzinationen), Depression, Agitation, abnorme Träume, Alpträume. Diese Reaktionen können schon nach der ersten Dosis auftreten. Falls sie sich manifestieren, muss die Behandlung unverzüglich unterbrochen werden.
  • -Mit unbekannter Häufigkeit:psychotische Störungen mit selbstgefährdendem Verhalten (einschliesslich Suizidgedanken und -versuche).
  • -Sonstige unerwünschte Wirkungen aufgrund der Zugehörigkeit zurFluoroquinolon-Klasse
  • -Sehr selten:PorphyrieanfällebeiPorphyriepatienten.
  • +Selten: psychiatrische Störungen (z.B. mit Halluzinationen, Paranoia), Depression, Agitation, abnorme Träume, Alpträume. Diese Reaktionen können schon nach der ersten Dosis auftreten. Falls sie sich manifestieren, muss die Behandlung unverzüglich unterbrochen werden.
  • +Sehr selten: psychotische Störungen mit selbstgefährdendem Verhalten (einschliesslich Suizidgedanken und -versuche).
  • +Sonstige unerwünschte Wirkungen aufgrund der Zugehörigkeit zur Fluoroquinolon-Klasse
  • +Sehr selten: Porphyrieanfälle bei Porphyriepatienten.
  • -Häufig:Kopfschmerzen, Schwindel.
  • -Gelegentlich:Schläfrigkeit, Zittern, Geschmacksstörungen.
  • -Selten:Parästhesie, Konvulsionen.
  • -Mit unbekannter Häufigkeit:periphere sensorische oder sensomotorische Neuropathie,Dyskinesie, extrapyramidale Störungen,Ageusie, Parosmie, einschliesslich Anosmie.
  • -Symptome anderer Störungen der Muskelkoordination sind von anderenFluorchinolonenbekannt.
  • +Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel.
  • +Gelegentlich: Schläfrigkeit, Zittern, Geschmacksstörungen.
  • +Selten: Parästhesie, Konvulsionen.
  • +Mit unbekannter Häufigkeit: periphere sensorische oder sensomotorische Neuropathie, Dyskinesie, extrapyramidale Störungen, Ageusie, Parosmie, einschliesslich Anosmie, Synkope.
  • +Symptome anderer Störungen der Muskelkoordination sind von anderen Fluorchinolonen bekannt.
  • -Selten:Sehstörungen wie verschwommenes Sehen.
  • +Selten: Sehstörungen wie verschwommenes Sehen.
  • -Selten:Tinnitus.
  • -Mit unbekannter Häufigkeit:Hörstörungen.
  • +Selten: Tinnitus.
  • +Mit unbekannter Häufigkeit: Hörstörungen.
  • -Selten:Tachykardie.
  • -Mit unbekannter Häufigkeit:Verlängerung des Q-T-Intervalls, ventrikuläre Arrhythmie, ventrikuläre Tachykardie, die zu Herzversagen führen kann. Die Häufigkeit dieser unerwünschten Wirkung lässt sich nicht abschätzen, da sie über spontane Meldungen und nicht aufgrund von Beobachtungen während klinischer Studien bekannt wird.
  • -Es liegen Berichte über seltene Fälle vonTorsadesdepointes, Vorhofflimmern und Synkope nach der Verabreichung vonFluorchinoloneneinschliesslichLevofloxacinvor. Patienten mit den unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» aufgeführten Risikofaktoren sind daher mit besonderer Vorsicht zu behandeln.
  • +Selten: Tachykardie.
  • +Mit unbekannter Häufigkeit: Verlängerung des Q-T-Intervalls, ventrikuläre Arrhythmie, ventrikuläre Tachykardie, die zu Herzversagen führen kann. Die Häufigkeit dieser unerwünschten Wirkung lässt sich nicht abschätzen, da sie über spontane Meldungen und nicht aufgrund von Beobachtungen während klinischer Studien bekannt wird.
  • +Es liegen Berichte über seltene Fälle von Torsades de pointes, Vorhofflimmern und Synkope nach der Verabreichung von Fluorchinolonen einschliesslich Levofloxacin vor. Patienten mit den unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» aufgeführten Risikofaktoren sind daher mit besonderer Vorsicht zu behandeln.
  • -Gelegentlich:Phlebitis.
  • -Selten:Hypotonie. Tritt sie während der Infusion vonLevofloxacinFreseniusi.v.in ausgeprägtem Masse auf, muss die Infusion unterbrochen werden.
  • -Sehr selten:Von anderenFluorchinolonenist eine allergischeVaskulitisbekannt.
  • +Gelegentlich: Phlebitis.
  • +Selten: Hypotonie. Tritt sie während der Infusion von Levofloxacin Fresenius i.v. in ausgeprägtem Masse auf, muss die Infusion unterbrochen werden.
  • +Sehr selten: Von anderen Fluorchinolonen ist eine allergische Vaskulitis bekannt.
  • -Gelegentlich:Atemnot.
  • -Mit unbekannter Häufigkeit:Bronchospasmus, allergische Pneumonie.
  • +Gelegentlich: Atemnot.
  • +Mit unbekannter Häufigkeit: Bronchospasmus, allergische Pneumonie.
  • -Häufig:Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö.
  • -Gelegentlich:Abdominalschmerzen, Dyspepsie.
  • -Mit unbekannter Häufigkeit:blutige Diarrhö, welchein sehr seltenen Fällen Ausdruck von Enterokolitis einschliesslichpseudomembranöserKolitis sein kann (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Häufig: Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö.
  • +Gelegentlich: Abdominalschmerzen, Dyspepsie.
  • +Mit unbekannter Häufigkeit: blutige Diarrhö, welche in sehr seltenen Fällen Ausdruck von Enterokolitis einschliesslich pseudomembranöser Kolitis sein kann (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Häufig:(vorübergehend) erhöhteLeberenzymwerte (z.B. ALT, AST).
  • -Gelegentlich:Erhöhung des Serumspiegels von Bilirubin.
  • -Selten:Leberreaktionen wie Hepatitis, in Einzelfällen bis hin zum lebensbedrohlichen Leberversagen.
  • -Mit unbekannter Häufigkeit:im Zusammenhang mitLevofloxacinwurden schwere Leberschädigungen einschliesslich Fälle von akuter Leberinsuffizienz mit tödlichem Ausgang berichtet, hauptsächlich bei Patienten mit schweren latenten Erkrankungen (z.B. Septikämie); Hepatitis.
  • +Häufig: (vorübergehend) erhöhte Leberenzymwerte (z.B. ALT, AST).
  • +Gelegentlich: Erhöhung des Serumspiegels von Bilirubin.
  • +Selten: Leberreaktionen wie Hepatitis, in Einzelfällen bis hin zum lebensbedrohlichen Leberversagen.
  • +Mit unbekannter Häufigkeit: im Zusammenhang mit Levofloxacin wurden schwere Leberschädigungen einschliesslich Fälle von akuter Leberinsuffizienz mit tödlichem Ausgang berichtet, hauptsächlich bei Patienten mit schweren latenten Erkrankungen (z.B. Septikämie); Hepatitis.
  • -Gelegentlich:Hautausschlag (Rash), Juckreiz, Urtikaria.
  • -Mit unbekannter Häufigkeit:Epidermolysisacutatoxica, Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme,Photosensibilisierung,leukozytoklastischeVaskulitis, toxische epidermaleNekrolyse(Lyell-Syndrom).
  • -MukokutaneReaktionen können gelegentlich nach der ersten Gabe auftreten.
  • +Gelegentlich: Hautausschlag (Rash), Juckreiz, Urtikaria.
  • +Einzelfälle: Epidermolysis acuta toxica, Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, Photosensibilisierung, leukozytoklastische Vaskulitis, Stomatitis, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom).
  • +Mukokutane Reaktionen können gelegentlich nach der ersten Gabe auftreten.
  • -Gelegentlich:Arthralgie, Myalgie.
  • -Selten:Sehnenbeschwerden einschliesslich Tendinitis (insbesondere der Achillessehne, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») bis hin zum Sehnenriss. Wie bei anderenFluorchinolonenkann ein Sehnenriss innerhalb 48 Stunden nach Beginn der Therapie und bilateral auftreten. Muskelschwäche (Vorsicht bei Patienten mitMyastheniagravis, Exazerbation einerMyastheniagravis).
  • -Sehr selten:Sehnenriss (z.B. der Achillessehne).
  • -Mit unbekannter Häufigkeit:Rhabdomyolyse.
  • +Gelegentlich: Arthralgie, Myalgie.
  • +Selten: Sehnenbeschwerden einschliesslich Tendinitis (insbesondere der Achillessehne, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») bis hin zum Sehnenriss. Wie bei anderen Fluorchinolonen kann ein Sehnenriss innerhalb 48 Stunden nach Beginn der Therapie und bilateral auftreten. Muskelschwäche (Vorsicht bei Patienten mit Myasthenia gravis, Exazerbation einer Myasthenia gravis).
  • +Sehr selten: Sehnenriss (z.B. der Achillessehne).
  • +Einzelfälle: Rhabdomyolyse, Bänderriss, Muskelriss, Arthritis.
  • -Gelegentlich:Erhöhung des Serumspiegels vonKreatinin.
  • -Selten:akute Niereninsuffizienz (durch interstitielleNephritis).
  • +Gelegentlich: Erhöhung des Serumspiegels von Kreatinin.
  • +Selten: akute Niereninsuffizienz (durch interstitielle Nephritis).
  • -Häufig:Schmerz und Rötung an der Einstichstelle.
  • -Gelegentlich:Asthenie.
  • -Selten:Pyrexie.
  • +Häufig: Schmerz und Rötung an der Einstichstelle.
  • +Gelegentlich: Asthenie.
  • +Selten: Pyrexie.
  • -Es liegen Berichte über Einzelfälle von Blutungen und/oder verlängerten Blutgerinnungsparametern (PT, INR) bei Patienten vor, die gleichzeitig mitLevofloxacinund Vitamin-K-Antagonisten behandelt wurden; diese können gelegentlich schwerwiegende Ausmasse annehmen.
  • +Es liegen Berichte über Einzelfälle von Blutungen und/oder verlängerten Blutgerinnungsparametern (PT, INR) bei Patienten vor, die gleichzeitig mit Levofloxacin und Vitamin-K-Antagonisten behandelt wurden; diese können gelegentlich schwerwiegende Ausmasse annehmen.
  • -Aufgrund von Toxizitätsstudien beim Tier sind die wichtigsten Anzeichen für eine akute Überdosierung vonLevofloxacinfolgende Störungen des Zentralnervensystems: Verwirrtheit, Schwindel, Bewusstseinsstörungen und Krampfanfälle. Nach der Markteinführung wurden in der Praxis Verwirrtheit, Konvulsionen, Halluzinationen und Zittern beobachtet.
  • +Aufgrund von Toxizitätsstudien beim Tier sind die wichtigsten Anzeichen für eine akute Überdosierung von Levofloxacin folgende Störungen des Zentralnervensystems: Verwirrtheit, Schwindel, Bewusstseinsstörungen und Krampfanfälle. Nach der Markteinführung wurden in der Praxis Verwirrtheit, Konvulsionen, Halluzinationen und Zittern beobachtet.
  • -Hämodialyse, einschliesslichPeritonealdialyseund CAPD könnenLevofloxacinnicht wirksam aus dem Körper entfernen.
  • +Hämodialyse, einschliesslich Peritonealdialyse und CAPD können Levofloxacin nicht wirksam aus dem Körper entfernen.
  • -Levofloxacinist einFluorchinolonund wirkt somit über eine Hemmung des bakteriellen DNA-DNA-Gyrase-Komplexes und derTopoisomeraseIV. Es handelt sich um das S(–)-Enantiomerdes RacematesOfloxacin.
  • -Levofloxacinist in vitro bakterizid. Sein antibakterielles Spektrum schliesst grampositive wie gramnegative Keime ein, darunter Staphylokokken, Streptokokken inkl. Pneumokokken,Enterobakterien,Haemophilusinfluenzae, nicht fermentative gramnegative Bakterien und atypische Mikroorganismen.
  • -Die Sensibilität der aufLevofloxacingetesteten Mikroorganismen lässt sich in folgende Kategorien einordnen: sensibel, intermediär und resistent.
  • +Levofloxacin ist ein Fluorchinolon und wirkt somit über eine Hemmung des bakteriellen DNA-DNA-Gyrase-Komplexes und der Topoisomerase IV. Es handelt sich um das S(–)-Enantiomer des Racemates Ofloxacin.
  • +Levofloxacin ist in vitro bakterizid. Sein antibakterielles Spektrum schliesst grampositive wie gramnegative Keime ein, darunter Staphylokokken, Streptokokken inkl. Pneumokokken, Enterobakterien, Haemophilus influenzae, nicht fermentative gramnegative Bakterien und atypische Mikroorganismen.
  • +Die Sensibilität der auf Levofloxacin getesteten Mikroorganismen lässt sich in folgende Kategorien einordnen: sensibel, intermediär und resistent.
  • -Die vom EUCAST (EuropeanCommitteeonAntimicrobialSusceptibilityTesting, siehe http://www.eucast.org/) empfohlenen minimalen Hemmstoff-Konzentrationen (MHK, bzw. MIC, MinimumInhibitoryConcentrations) fürLevofloxacin, mit denen empfindliche Stämme von intermediären und diese wiederum von resistenten Stämmen unterschieden werden können, sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt (mg/l).
  • -KlinischeMHK- bzw. MIC-Grenzwerte fürLevofloxacin(mg/l) nach EUCAST (Version 2.0 vom 01.01.2012):
  • +Die vom EUCAST (European Committee on Antimicrobial Susceptibility Testing, siehe http://www.eucast.org/) empfohlenen minimalen Hemmstoff-Konzentrationen (MHK, bzw. MIC, Minimum Inhibitory Concentrations) für Levofloxacin, mit denen empfindliche Stämme von intermediären und diese wiederum von resistenten Stämmen unterschieden werden können, sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt (mg/l).
  • +Klinische MHK- bzw. MIC-Grenzwerte für Levofloxacin (mg/l) nach EUCAST (Version 2.0 vom 01.01.2012):
  • -Pseudomonasspp. ≤1 mg/l >2 mg/l
  • -Acinetobacterspp. ≤1 mg/l >2 mg/l
  • -Staphylococcusspp. ≤1 mg/l >2 mg/l
  • -S. pneumoniae 1 ≤2 mg/l >2 mg/l
  • -Streptococcus A, B, C, G ≤1 mg/l >2 mg/l
  • -H. influenzae 2, 3 ≤1 mg/l >1 mg/l
  • -M. catarrhalis 3 ≤1 mg/l >1 mg/l
  • -Grenzwerte, die nicht einer Art zugeordnet werden können 4 ≤1 mg/l >2 mg/l
  • +Pseudomonas spp. ≤1 mg/l >2 mg/l
  • +Acinetobacter spp. ≤1 mg/l >2 mg/l
  • +Staphylococcus spp. ≤1 mg/l >2 mg/l
  • +S. pneumoniae1 ≤2 mg/l >2 mg/l
  • +Streptococcus A, B, C, G ≤1 mg/l >2 mg/l
  • +H. influenzae2, 3 ≤1 mg/l >1 mg/l
  • +M. catarrhalis3 ≤1 mg/l >1 mg/l
  • +Grenzwerte, die nicht einer Art zugeordnet werden können4 ≤1 mg/l >2 mg/l
  • -1 Die Grenzwerte fürLevofloxacinentsprechen starken Dosen.
  • -2 Es kann zwar eine «Low-Level»-Resistenz gegenFluorchinolone(MHK bzw. MIC vonCiprofloxacin: 0,125-0,5 mg/l) auftreten, aber es liegen keine Nachweise dafür vor, dass eine solche Resistenz bei Atemwegsinfektionen mit H. influenzaevon klinischer Bedeutung ist.
  • +1 Die Grenzwerte für Levofloxacin entsprechen starken Dosen.
  • +2 Es kann zwar eine «Low-Level»-Resistenz gegen Fluorchinolone (MHK bzw. MIC von Ciprofloxacin: 0,125-0,5 mg/l) auftreten, aber es liegen keine Nachweise dafür vor, dass eine solche Resistenz bei Atemwegsinfektionen mit H. influenzae von klinischer Bedeutung ist.
  • -4 Die kritischen Konzentrationen entsprechen den intravenös verabreichten Dosen von 1× 500 mg bis 2× 500 mg.
  • -Die Prävalenz der erworbenen Resistenz kann geographisch und zeitlich für ausgewählte Spezies variieren.Lokale Informationen über die Resistenzsituation sind hilfreich, besonders bei der Behandlung schwerer Infektionen. Bei Bedarf sollte der Rat eines Spezialisten eingeholt werden, da der therapeutische Wert des Arzneimittels vor allem bei bestimmten Infektionen vom Prävalenzgrad der lokalen Resistenzsituation abhängt.
  • -Im Falle einer empirischen Verwendung und wenn keine Daten über die mikrobiologische Sensibilität vorliegen, besteht ein Risiko von Therapieversagen für die Mikroorganismen, welche in der Kolonne «Arten, für welche eine feststehende Resistenz problematisch sein kann» erwähnt sind, siehe unten stehende Tabelle. Daher ist eine Nutzen-/Risiko-Abwägung erforderlich.
  • -MethicillinresistenteStämme vonStaphylococcusaureussind sehr wahrscheinlich auch gegenFluorchinolone, wie etwaLevofloxacin, resistent.
  • -Nachfolgend sind Daten zur Resistenz vonmethicillinresistentenStämmen von S.aureusgegenüber neuenFluorchinolonenin der Schweiz aus dem Jahr 2011 aufgeführt (Quelle: Datenbanknetzwerk ANRESIS, siehe www.anresis.ch):
  • +4Die kritischen Konzentrationen entsprechen den intravenös verabreichten Dosen von 1× 500 mg bis 2× 500 mg.
  • +Die Prävalenz der erworbenen Resistenz kann geographisch und zeitlich für ausgewählte Spezies variieren. Lokale Informationen über die Resistenzsituation sind hilfreich, besonders bei der Behandlung schwerer Infektionen. Bei Bedarf sollte der Rat eines Spezialisten eingeholt werden, da der therapeutische Wert des Arzneimittels vor allem bei bestimmten Infektionen vom Prävalenzgrad der lokalen Resistenzsituation abhängt.
  • +Im Falle einer empirischen Verwendung und wenn keine Daten über die mikrobiologische Sensibilität vorliegen, besteht das Risiko von Therapieversagen für die Mikroorganismen, welche in der Kolonne «Arten, für welche eine feststehende Resistenz problematisch sein kann» erwähnt sind, siehe unten stehende Tabelle. Daher ist eine Nutzen-/Risiko-Abwägung erforderlich.
  • +Methicillinresistente Stämme von Staphylococcus aureus sind sehr wahrscheinlich auch gegen Fluorchinolone, wie etwa Levofloxacin, resistent.
  • +Nachfolgend sind Daten zur Resistenz von methicillinresistenten Stämmen von S. aureus gegenüber neuen Fluorchinolonen in der Schweiz aus dem Jahr 2011 aufgeführt (Quelle: Datenbanknetzwerk ANRESIS, siehe www.anresis.ch):
  • -Die nachfolgende Tabelle basiert auf derSmPCfür die EU gemäss der Zulassung durch die Europäische Kommission im Jahr 2012
  • +Die nachfolgende Tabelle basiert auf der SmPC für die EU gemäss der Zulassung durch die Europäische Kommission im Jahr 2012
  • -Bacillusanthracis Staphylococcusaureus,methicillinempfindlich Staphylococcussaprophyticus Streptococci, Gruppe C und G Streptococcusagalactiae Streptococcuspneumoniae Streptococcuspyogenes Enterococcusfaecalis Staphylococcusaureus,methicillinresistent Staphylococcusspp,koagulasenegativ Enterococcusfaecium
  • -Gramnegative aerobe Bakterien Gramnegative aerobe Bakterien:  
  • -Eikenellacorrodens Haemophilusinfluenzae Haemophilusparainfluenzae Klebsiellaoxytoca Moraxellacatarrhalis Pasteurellamultocida Proteusvulgaris Providenciarettgeri Acinetobacterbaumannii Citrobacterfreundii Enterobacteraerogenes Enterobactercloacae Escherichia coli Klebsiellapneumoniae Morganellamorganii Proteusmirabilis Providenciastuartii Pseudomonasaeruginosa Serratiamarcescens  
  • -Anaerobe Bakterien Anaerobe Bakterien:  
  • -Peptostreptococcus Bacteroidesfragilis  
  • -Sonstige    
  • -Chlamydophilapneumoniae Chlamydophilapsittaci Chlamydiatrachomatis Legionellapneumophila Mycoplasmapneumoniae Mycoplasmahominis Ureaplasmaurealyticum    
  • +Bacillus anthracis Staphylococcus aureus, methicillinempfindlich Staphylococcus saprophyticus Streptococci, Gruppe C und G Streptococcus agalactiae Streptococcus pneumoniae Streptococcus pyogenes Enterococcus faecalis Staphylococcus aureus, methicillinresistent Staphylococcus spp, koagulasenegativ Enterococcus faecium
  • +Gramnegative aerobe Bakterien Gramnegative aerobe Bakterien:
  • +Eikenella corrodens Haemophilus influenzae Haemophilus parainfluenzae Klebsiella oxytoca Moraxella catarrhalis Pasteurella multocida Proteus vulgaris Providencia rettgeri Acinetobacter baumannii Citrobacter freundii Enterobacter aerogenes Enterobacter cloacae Escherichia coli Klebsiella pneumoniae Morganella morganii Proteus mirabilis Providencia stuartii Pseudomonas aeruginosa Serratia marcescens
  • +Anaerobe Bakterien Anaerobe Bakterien:
  • +Peptostreptococcus Bacteroides fragilis
  • +Sonstige
  • +Chlamydophila pneumoniae Chlamydophila psittaci Chlamydia trachomatis Legionella pneumophila Mycoplasma pneumoniae Mycoplasma hominis Ureaplasma urealyticum
  • -Die Resistenzentwicklung in vitro gegenüberLevofloxacinist selten (10 –9 –10 –10 ).
  • -Informationen zu Resistenzen in Europa werden auf der Website von EUCAST (EuropeanCommiteeonAntimicrobialSusceptibilityTesting) veröffentlicht, siehe www.eucast.org.
  • -Die Resistenz gegenüberLevofloxacinentwickelt sich nach und nach stufenweise durchMutationen der Zielstellen der beiden Typ-II-Topoisomerasen, DNA-GyraseundTopoisomeraseIV. Andere Resistenzmechanismen wie etwa Mechanismen derMembranundurchlässigkeit(häufig beiPseudomonasaeruginosa) undEfflux-Mechanismen können ebenfalls Auswirkungen auf die Sensibilität gegenüberLevofloxacinhaben.
  • -In vitro besteht eine Kreuzresistenz zwischenLevofloxacinund anderenFluorchinolonen.
  • -Aufgrund seines Wirkungsmechanismus besteht in der Regel keine Kreuzresistenz zwischenLevofloxacinund Antibiotika anderer Substanzklassen.
  • +Die Resistenzentwicklung in vitro gegenüber Levofloxacin ist selten (10–9–10–10).
  • +Informationen zu Resistenzen in Europa werden auf der Website von EUCAST (European Commitee on Antimicrobial Susceptibility Testing) veröffentlicht, siehe www.eucast.org.
  • +Die Resistenz gegenüber Levofloxacin entwickelt sich nach und nach stufenweise durch Mutationen der Zielstellen der beiden Typ-II-Topoisomerasen, DNA-Gyrase und Topoisomerase IV. Andere Resistenzmechanismen wie etwa Mechanismen der Membranundurchlässigkeit (häufig bei Pseudomonas aeruginosa) und Efflux-Mechanismen können ebenfalls Auswirkungen auf die Sensibilität gegenüber Levofloxacin haben.
  • +In vitro besteht eine Kreuzresistenz zwischen Levofloxacin und anderen Fluorchinolonen.
  • +Aufgrund seines Wirkungsmechanismus besteht in der Regel keine Kreuzresistenz zwischen Levofloxacin und Antibiotika anderer Substanzklassen.
  • -Aerobe grampositive Keime:Enterococusfaecalis,Staphylococcusaureus,Streptococcuspneumoniae,Streptococcuspyogenes.
  • -Aerobe gramnegative Keime:Enterobactercloacae, Escherichia coli,Haemophilusinfluenzae,Haemophilusparainfluenzae,Klebsiellapneumoniae,Moraxellacatarrhalis, Proteusmirabilis,Pseudomonasaeruginosa,Serratiamarcescens,Citrobacterfreundii,Morganellamorganii.
  • -Andere:Chlamydiapneumoniae,Mycoplasmapneumoniae.
  • +Aerobe grampositive Keime: Enterococus faecalis, Staphylococcus aureus, Streptococcus pneumoniae, Streptococcus pyogenes.
  • +Aerobe gramnegative Keime: Enterobacter cloacae, Escherichia coli, Haemophilus influenzae, Haemophilus parainfluenzae, Klebsiella pneumoniae, Moraxella catarrhalis, Proteus mirabilis, Pseudomonas aeruginosa, Serratia marcescens, Citrobacter freundii, Morganella morganii.
  • +Andere: Chlamydia pneumoniae, Mycoplasma pneumoniae.
  • -Plasma:Levofloxacinist zu ca. 30–40% an Plasmaproteine gebunden. Bei Mehrfachgabe von 500 mg einmal täglich zeigte sich eine vernachlässigbare Akkumulation. Es kommt zu einer minimen, aber vorhersehbaren Akkumulation vonLevofloxacinnach Dosen von 500 mg zweimal täglich. DerSteady-State wird nach 3 Tagen erreicht.
  • +Plasma: Levofloxacin ist zu ca. 30–40% an Plasmaproteine gebunden. Bei Mehrfachgabe von 500 mg einmal täglich zeigte sich eine vernachlässigbare Akkumulation. Es kommt zu einer minimen, aber vorhersehbaren Akkumulation von Levofloxacin nach Dosen von 500 mg zweimal täglich. Der Steady-State wird nach 3 Tagen erreicht.
  • -Levofloxacinpenetriert rasch in Gewebe und Körperflüssigkeiten.
  • +Levofloxacin penetriert rasch in Gewebe und Körperflüssigkeiten.
  • -ELF (epithelialliningfluid) 0,8-3,0
  • +ELF (epithelial lining fluid) 0,8-3,0
  • -Levofloxacinwird nur in geringem Massmetabolisiert. Seine Metaboliten, Desmethyl-LevofloxacinundLevofloxacinN-oxid, machen <5% der in den Urin ausgeschiedenen Dosis aus.Levofloxacinist stereochemisch stabil und durchläuft keinechiraleInversion.
  • +Levofloxacin wird nur in geringem Mass metabolisiert. Seine Metaboliten, Desmethyl-Levofloxacin und Levofloxacin N-oxid, machen <5% der in den Urin ausgeschiedenen Dosis aus. Levofloxacin ist stereochemisch stabil und durchläuft keine chirale Inversion.
  • -Nach peroraler und intravenöser Verabreichung wirdLevofloxacinrelativ langsam ausgeschieden (t ½ : 6–8 h). Die Exkretion erfolgt primär renal (>85% der verabreichten Dosis).
  • -Da zwischen der peroralen und der intravenösen Verabreichung vonLevofloxacinpraktisch keine Unterschiede bezüglich derPharmakokinetikbestehen, sind die beiden Verabreichungsarten austauschbar.
  • +Nach peroraler und intravenöser Verabreichung wird Levofloxacin relativ langsam ausgeschieden (t½: 6–8 h). Die Exkretion erfolgt primär renal (>85% der verabreichten Dosis).
  • +Da zwischen der peroralen und der intravenösen Verabreichung von Levofloxacin praktisch keine Unterschiede bezüglich der Pharmakokinetik bestehen, sind die beiden Verabreichungsarten austauschbar.
  • -DiePharmakokinetikvonLevofloxacinwird durch eine eingeschränkte Nierenfunktion beeinträchtigt, da die renale Elimination undClearancereduziert und somit dieEliminationshalbwertszeit verlängert wird. Daher muss die Dosierung dem Grad der Niereninsuffizienz angepasst werden (siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • +Die Pharmakokinetik von Levofloxacin wird durch eine eingeschränkte Nierenfunktion beeinträchtigt, da die renale Elimination und Clearance reduziert und somit die Eliminationshalbwertszeit verlängert wird. Daher muss die Dosierung dem Grad der Niereninsuffizienz angepasst werden (siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • -In der Kinetik vonLevofloxacinbestehen keine signifikanten Unterschiede zwischen jungen und älteren Probanden, ausser letztere weisen eine verminderteKreatininclearanceauf.
  • +In der Kinetik von Levofloxacin bestehen keine signifikanten Unterschiede zwischen jungen und älteren Probanden, ausser letztere weisen eine verminderte Kreatininclearance auf.
  • -Levofloxacinführt zwar in Bakterienzellen und Säugetierzellen nicht zu Genmutationen, induziert aber in einer Konzentration von 100 µg/ml oder mehr in vitro Chromosomenaberrationen ohne metabolische Aktivierung von Lungenzellen des Chinesischen Hamsters.In-vivo-Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf eingenotoxischesPotential.
  • +Levofloxacin führt zwar in Bakterienzellen und Säugetierzellen nicht zu Genmutationen, induziert aber in einer Konzentration von 100 µg/ml oder mehr in vitro Chromosomenaberrationen ohne metabolische Aktivierung von Lungenzellen des Chinesischen Hamsters. In-vivo-Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf ein genotoxisches Potential.
  • -Wie andereFluorchinolonezeigt auchLevofloxacinbei Ratten und Hunden Wirkungen auf Knorpelgewebe (Bildung von Blasen bzw. Hohlräumen). Diese Erscheinungen sind bei Jungtieren stärker ausgeprägt.
  • +Wie andere Fluorchinolone zeigt auch Levofloxacin bei Ratten und Hunden Wirkungen auf Knorpelgewebe (Bildung von Blasen bzw. Hohlräumen). Diese Erscheinungen sind bei Jungtieren stärker ausgeprägt.
  • -Untersuchungen bei Ratten zeigte keine Beeinträchtigung der Fertilität oder Fortpflanzungsfähigkeit durchLevofloxacin. Bei Ratten und Kaninchen konnte keineTeratogenitätbeobachtet werden.
  • +Untersuchungen bei Ratten zeigte keine Beeinträchtigung der Fertilität oder Fortpflanzungsfähigkeit durch Levofloxacin. Bei Ratten und Kaninchen konnte keine Teratogenität beobachtet werden.
  • -Studien an der Maus zeigten, dassLevofloxacinnach peroraler und intravenöser Gabe in sehr hohen Dosenphototoxischwirkt.
  • +Studien an der Maus zeigten, dass Levofloxacin nach peroraler und intravenöser Gabe in sehr hohen Dosen phototoxisch wirkt.
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.Infusionslösung darf nicht mitheparinisiertenoder alkalischen Lösungen (z.B. Natriumhydrogencarbonat) gemischt werden.
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.darf nur mit den unter «Hinweise für die Handhabung» aufgeführtenArzneimitteln gemischt werden.
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. Infusionslösung darf nicht mit heparinisierten oder alkalischen Lösungen (z.B. Natriumhydrogencarbonat) gemischt werden.
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. darf nur mit den unter «Hinweise für die Handhabung» aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden.
  • -Levofloxacinkann das Wachstum vonMycobacteriumtuberculosishemmen und daher bei der bakteriologischen Diagnose der Tuberkulose falsch-negative Resultate erzeugen.
  • -Beeinträchtigung vonLabor- und Diagnosetests
  • -Bei Patienten, die mitLevofloxacinbehandelt werden, können Nachweisverfahren für Opiate im Urin falsch-positive Ergebnisse liefern. Daher muss ein positives Ergebnis unter Umständen durch spezifischere Methoden bestätigt werden.
  • +Levofloxacin kann das Wachstum von Mycobacterium tuberculosis hemmen und daher bei der bakteriologischen Diagnose der Tuberkulose falsch-negative Resultate erzeugen.
  • +Beeinträchtigung von Labor- und Diagnosetests
  • +Bei Patienten, die mit Levofloxacin behandelt werden, können Nachweisverfahren für Opiate im Urin falsch-positive Ergebnisse liefern. Daher muss ein positives Ergebnis unter Umständen durch spezifischere Methoden bestätigt werden.
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.vor Licht geschützt aufbewahren (LevofloxacinFreseniusi.v.muss bis zur Anwendung in der Originalverpackung aufbewahrt werden).
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. vor Licht geschützt aufbewahren (Levofloxacin Fresenius i.v. muss bis zur Anwendung in der Originalverpackung aufbewahrt werden).
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.enthält kein Konservierungsmittelund sollte aus mikrobiologischen Gründen nach Anbruch sofort verwendet werden, d.h. innert 3 Stunden. Während der Infusion ist kein Schutz vor Licht erforderlich.
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.ist mit folgenden Infusionslösungen kompatibel: 0,9%NaCl-Lösung,5% Dextrose-Lösung, 2,5% Dextrose in Ringer-Lösung,Aminosäurenlösung.
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. enthält kein Konservierungsmittel und sollte aus mikrobiologischen Gründen nach Anbruch sofort verwendet werden, d.h. innert 3 Stunden. Während der Infusion ist kein Schutz vor Licht erforderlich.
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. ist mit folgenden Infusionslösungen kompatibel: 0,9% NaCl-Lösung, 5% Dextrose-Lösung, 2,5% Dextrose in Ringer-Lösung, Aminosäurenlösung.
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.InfLös 250 mg LD-Polyethylen-Flasche (KabiPac) 50 ml 1 [A]
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.InfLös 250 mg LD-Polyethylen-Flasche (KabiPac) 50 ml 10× 1 [A]
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.InfLös 500 mg LD-Polyethylen-Flasche (KabiPac) 100 ml 1 [A]
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.InfLös 500 mg LD-Polyethylen-Flasche (KabiPac)100 ml 10× 1 [A]
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.InfLös 250 mg Polyolefin-Freeflex ® -Beutel 50 ml 10× 1 [A]
  • -LevofloxacinFreseniusi.v.InfLös 500 mg Polyolefin-Freeflex ® -Beutel 100 ml 10× 1 [A]
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. Inf Lös 250 mg LD-Polyethylen-Flasche (KabiPac) 50 ml 1 [A]
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. Inf Lös 250 mg LD-Polyethylen-Flasche (KabiPac) 50 ml 10× 1 [A]
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. Inf Lös 500 mg LD-Polyethylen-Flasche (KabiPac) 100 ml 1 [A]
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. Inf Lös 500 mg LD-Polyethylen-Flasche (KabiPac) 100 ml 10× 1 [A]
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. Inf Lös 250 mg Polyolefin-Freeflex®-Beutel 50 ml 10× 1 [A]
  • +Levofloxacin Fresenius i.v. Inf Lös 500 mg Polyolefin-Freeflex®-Beutel 100 ml 10× 1 [A]
  • -FreseniusKabi(Schweiz) AG, 6370 OberdorfNW.
  • +Fresenius Kabi (Schweiz) AG, 6370 Oberdorf NW.
  • -Januar 2013.
  • +Januar 2015.
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