| 36 Änderungen an Fachinfo Velphoro |
-Eine Velphoro Tablette enthält 500 mg Eisen als Eisen(III)-Oxihydroxid in einer Mischung mit Saccharose und Stärke.
- +Eine Velphoro Tablette enthält 500 mg Eisen als Eisen(III)-Oxihydroxid in einer Mischung mit Saccharose und Stärke.
-Der Serumphosphatspiegel muss überwacht und die Velphoro-Dosis alle 2-4 Wochen in 500-mg Eisen-Schritten (1 Tablette) pro Tag nach oben oder unten titriert werden, bis ein akzeptabler Serumphosphatspiegel erzielt wird. Danach muss der Serumphosphatspiegel weiterhin regelmässig überwacht werden.
-Die maximale Tagesdosis liegt bei 3'000 mg Eisen (6 Tabletten) pro Tag.
- +Der Serumphosphatspiegel muss überwacht und die Velphoro-Dosis alle 2-4 Wochen in 500-mg Eisen-Schritten (1 Tablette) pro Tag nach oben oder unten titriert werden, bis ein akzeptabler Serumphosphatspiegel erzielt wird. Danach muss der Serumphosphatspiegel weiterhin regelmässig überwacht werden.
- +Die maximale Tagesdosis liegt bei 3'000 mg Eisen (6 Tabletten) pro Tag.
-Die empfohlene Startdosis von Velphoro ist 3 Tabletten (1'500 mg Eisen) pro Tag.
- +Die empfohlene Startdosis von Velphoro ist 3 Tabletten (1'500 mg Eisen) pro Tag.
-In der klinischen Praxis findet die Behandlung auf Grundlage des Bedarfs zur Kontrolle des Serumphosphatspiegels statt; wobei Patienten, die auf Velphoro ansprechen, für gewöhnlich den optimalen Serumphosphatspiegel bei einer täglichen Dosis von 1'500 bis 2'000 mg Eisen (3 bis 4 Tabletten) erreichen.
- +In der klinischen Praxis findet die Behandlung auf Grundlage des Bedarfs zur Kontrolle des Serumphosphatspiegels statt; wobei Patienten, die auf Velphoro ansprechen, für gewöhnlich den optimalen Serumphosphatspiegel bei einer täglichen Dosis von 1'500 bis 2'000 mg Eisen (3 bis 4 Tabletten) erreichen.
-Es liegen nur beschränkt klinische Daten vor zur Anwendung von Velphoro bei Patienten mit Lebererkrankungen. Patienten mit Erhöhungen der Transaminasen (≥3× ULN) wurden nicht in den klinischen Studien untersucht. Die Verabreichung von Velphoro sollte bei diesen Patienten mit Vorsicht erfolgen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Es liegen nur beschränkt klinische Daten vor zur Anwendung von Velphoro bei Patienten mit Lebererkrankungen. Patienten mit Erhöhungen der Transaminasen (≥3× ULN) wurden nicht in den klinischen Studien untersucht. Die Verabreichung von Velphoro sollte bei diesen Patienten mit Vorsicht erfolgen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-In klinischen Studien wurde Velphoro an 248 Patienten im Alter von ≥65 Jahren verabreicht. 73 der Patienten waren ≥75 Jahre alt. Es wurden keine besonderen Dosierungs- oder Verabreichungsrichtlinien bei älteren Patienten in den Studien angewendet.
- +In klinischen Studien wurde Velphoro an 248 Patienten im Alter von ≥65 Jahren verabreicht. 73 der Patienten waren ≥75 Jahre alt. Es wurden keine besonderen Dosierungs- oder Verabreichungsrichtlinien bei älteren Patienten in den Studien angewendet.
-·Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe (siehe «Zusammensetzung»)
-·Angeborene oder erworbene Zustände der Eisenüberladung (Bsp. Hämochromatose)
- +-Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe (siehe "Zusammensetzung" )
- +-Angeborene oder erworbene Zustände der Eisenüberladung (Bsp. Hämochromatose)
-Es liegen nur begrenzte Daten vor zur Anwendung von Velphoro bei Patienten mit Peritonealdialyse (siehe Rubrik «Eigenschaften/Wirkungen»).
- +Es liegen nur begrenzte Daten vor zur Anwendung von Velphoro bei Patienten mit Peritonealdialyse (siehe Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-Velphoro wurde in zwei wirkstoffkontrollierten Pivotalstudien untersucht. Insgesamt wurden n=778 Hämodialysepatienten und n=57 Peritonealdialysepatienten bis zu maximal 55 Wochen behandelt. Die Dosierung bei diesen Patienten lag zwischen 250 mg Eisen/Tag und 3'000 mg Eisen/Tag.
- +Velphoro wurde in zwei wirkstoffkontrollierten Pivotalstudien untersucht. Insgesamt wurden n=778 Hämodialysepatienten und n=57 Peritonealdialysepatienten bis zu maximal 55 Wochen behandelt. Die Dosierung bei diesen Patienten lag zwischen 250 mg Eisen/Tag und 3'000 mg Eisen/Tag.
-* Diarrhö trat bei 11,6% der Teilnehmer an den klinischen Studien auf. In den Langzeitstudien über 55 Wochen war die Mehrheit der Diarrhö-Ereignisse leicht (59.8%) und vorübergehend, trat frühzeitig nach Beginn der Behandlung auf und führte bei 3,1% der Patienten zu einem Behandlungsabbruch.
- +* Diarrhö trat bei 11,6% der Teilnehmer an den klinischen Studien auf. In den Langzeitstudien über 55 Wochen war die Mehrheit der Diarrhö-Ereignisse leicht (59.8%) und vorübergehend, trat frühzeitig nach Beginn der Behandlung auf und führte bei 3,1% der Patienten zu einem Behandlungsabbruch.
-N = 835 Patienten wurden in klinischen Studien mit Velphoro mit einer Dosis von bis zu 3'000 mg Eisen/Tag behandelt.
- +N = 835 Patienten wurden in klinischen Studien mit Velphoro mit einer Dosis von bis zu 3'000 mg Eisen/Tag behandelt.
-Eine 6-wöchige randomisierte, Open-Label, aktiv kontrollierte Phase II-Studie zur Dosisfindung wurde mit 154 Hämodialyse-Patienten durchgeführt. Von diesen erhielten 128 Patienten Velphoro in einer festen Dosis, während 26 Patienten das Vergleichspräparat (Sevelamerhydrochlorid) erhielten. Velphoro zeigte eine gegenüber der Baseline signifikante Absenkung des Serumphosphatspiegels bei Dosierungen von 1'000 mg Eisen/Tag bis 2'500 mg Eisen/Tag. Insgesamt schien die Absenkung des Serumphosphats in diesem Dosierungsberich mit jenem unter Sevelamerhydrochlorid (4'800 mg/Tag) vergleichbar zu sein.
- +Eine 6-wöchige randomisierte, Open-Label, aktiv kontrollierte Phase II-Studie zur Dosisfindung wurde mit 154 Hämodialyse-Patienten durchgeführt. Von diesen erhielten 128 Patienten Velphoro in einer festen Dosis, während 26 Patienten das Vergleichspräparat (Sevelamerhydrochlorid) erhielten. Velphoro zeigte eine gegenüber der Baseline signifikante Absenkung des Serumphosphatspiegels bei Dosierungen von 1'000 mg Eisen/Tag bis 2'500 mg Eisen/Tag. Insgesamt schien die Absenkung des Serumphosphats in diesem Dosierungsberich mit jenem unter Sevelamerhydrochlorid (4'800 mg/Tag) vergleichbar zu sein.
-In Studie PA-CL-05A wurden 1'055 Patienten (968 Hämodialyse und 87 Peritonealdialyse) mit Hyperphosphatämie untersucht. Sie erhielten Velphoro (Startdosis 1'000 mg Eisen/Tag, 707 Patienten) oder das Vergleichspräparat Sevelamercarbonat (Startdosis 2.4 g, 348 Patienten).
-Dosistitrationen war in 2-wöchentlichen Abständen aus Efficacy- oder Safety-Gründen während 8 Wochen möglich. Die Tagesdosis konnte um je 500 mg Eisen (Velphoro) bzw. 2.4 g (Sevelamer) erhöht werden. Als Phosphat-Zielbereich wurde 0.81-1.78 mmol/L (2.5-5.5 mg%) definiert. Bei Werten ausserhalb des Zielbereichs oder Tolerabilitätsproblemen wurde die Dosis angepasst. Nach Woche 8 wurde die Dosis bis Woche 12 konstant gehalten. Aus Tolerabilitätsgründen konnte die Dosis auch während dieser Wochen reduziert werden.
- +In Studie PA-CL-05A wurden 1'055 Patienten (968 Hämodialyse und 87 Peritonealdialyse) mit Hyperphosphatämie untersucht. Sie erhielten Velphoro (Startdosis 1'000 mg Eisen/Tag, 707 Patienten) oder das Vergleichspräparat Sevelamercarbonat (Startdosis 2.4 g, 348 Patienten).
- +Dosistitrationen war in 2-wöchentlichen Abständen aus Efficacy- oder Safety-Gründen während 8 Wochen möglich. Die Tagesdosis konnte um je 500 mg Eisen (Velphoro) bzw. 2.4 g (Sevelamer) erhöht werden. Als Phosphat-Zielbereich wurde 0.81-1.78 mmol/L (2.5-5.5 mg%) definiert. Bei Werten ausserhalb des Zielbereichs oder Tolerabilitätsproblemen wurde die Dosis angepasst. Nach Woche 8 wurde die Dosis bis Woche 12 konstant gehalten. Aus Tolerabilitätsgründen konnte die Dosis auch während dieser Wochen reduziert werden.
-Nach 24 Wochen wurden 94 Hämodialyse Patienten, die mit Velphoro behandelt wurden, nochmals randomisiert und erhielten Velphoro für weitere 3 Wochen entweder in ihrer Erhaltungsdosis (45 Patienten) oder in einer nicht wirksamen niedrigen Dosierung (250 mg Eisen/Tag, 49 Patienten). Am Ende dieser 3-wöchigen Periode (Woche 27) wurde eine primäre Wirksamkeitsanalyse hinsichtlich der Veränderung des Serumphosphors im Vergleich zu Woche 24 durchgeführt. Hier zeigte sich eine signifikante Überlegenheit der Velphoro-Erhaltungsdosis (1'000 bis 3'000 mg Eisen/Tag) im Vergleich zur Velphoro-Kontrolldosis (250 mg Eisen/Tag) bei der Erhaltung des phosphatsenkenden Effektes.
-Die maximale Velphoro-Dosis betrug 3'000 mg Eisen/Tag und die minimale Dosis 1'000 mg Eisen/Tag.
-Die Studie erfüllte auch den vorab definierten sekundären Endpunkt, der darin bestand, die Nicht-Unterlegenheit von Velphoro zu dem aktiven Vergleichspräparat (Sevelamercarbonat) nach 12 Behandlungswochen nachzuweisen. Die durchschnittliche Veränderung des Serumphosphats zum Zeitpunkt Woche 12 gegenüber Baseline betrug -0,71 mmol/l in der Velphoro-Gruppe und -0,79 mmol/l in der Sevelamer-Gruppe.
-Nach Abschluss von PA-CL-05A wurden 658 Patienten (597 Hämodialyse- und 61 Peritonealdialyse-Patienten) im Rahmen der 28-wöchigen Sicherheits-Verlängerungsstudie (PA-CL-05B) entweder mit Velphoro (n=391) oder Sevelamercarbonat (n=267) wie ursprünglich randomisiert weiterbehandelt.
-Die Wirksamkeit von Velphoro hinsichtlich der Senkung des Serumphosphats blieb über den Beobachtungszeitraum erhalten. Die durchschnittliche Anzahl der einzunehmenden Tabletten lag in diesem Studienteil bei den mit Velphoro behandelten Patienten bei rund 4 Tabletten pro Tag versus rund 10 Tabletten/Tag unter Sevelamer.
- +Nach 24 Wochen wurden 94 Hämodialyse Patienten, die mit Velphoro behandelt wurden, nochmals randomisiert und erhielten Velphoro für weitere 3 Wochen entweder in ihrer Erhaltungsdosis (45 Patienten) oder in einer nicht wirksamen niedrigen Dosierung (250 mg Eisen/Tag, 49 Patienten). Am Ende dieser 3-wöchigen Periode (Woche 27) wurde eine primäre Wirksamkeitsanalyse hinsichtlich der Veränderung des Serumphosphors im Vergleich zu Woche 24 durchgeführt. Hier zeigte sich eine signifikante Überlegenheit der Velphoro-Erhaltungsdosis (1'000 bis 3'000 mg Eisen/Tag) im Vergleich zur Velphoro-Kontrolldosis (250 mg Eisen/Tag) bei der Erhaltung des phosphatsenkenden Effektes.
- +Die maximale Velphoro-Dosis betrug 3'000 mg Eisen/Tag und die minimale Dosis 1'000 mg Eisen/Tag.
- +Die Studie erfüllte auch den vorab definierten sekundären Endpunkt, der darin bestand, die Nicht-Unterlegenheit von Velphoro zu dem aktiven Vergleichspräparat (Sevelamercarbonat) nach 12 Behandlungswochen nachzuweisen. Die durchschnittliche Veränderung des Serumphosphats zum Zeitpunkt Woche 12 gegenüber Baseline betrug -0,71 mmol/l in der Velphoro-Gruppe und -0,79 mmol/l in der Sevelamer-Gruppe.
- +Nach Abschluss von PA-CL-05A wurden 658 Patienten (597 Hämodialyse- und 61 Peritonealdialyse-Patienten) im Rahmen der 28-wöchigen Sicherheits-Verlängerungsstudie (PA-CL-05B) entweder mit Velphoro (n=391) oder Sevelamercarbonat (n=267) wie ursprünglich randomisiert weiterbehandelt.
- +Die Wirksamkeit von Velphoro hinsichtlich der Senkung des Serumphosphats blieb über den Beobachtungszeitraum erhalten. Die durchschnittliche Anzahl der einzunehmenden Tabletten lag in diesem Studienteil bei den mit Velphoro behandelten Patienten bei rund 4 Tabletten pro Tag versus rund 10 Tabletten/Tag unter Sevelamer.
-Es wurde eine prospektive, nichtinterventionelle Unbedenklichkeitsstudie nach der Zulassung (VERIFIE) durchgeführt, in der die kurz- und langfristige (bis zu 36 Monate) Sicherheit und Wirksamkeit von Velphoro bei erwachsenen Patienten beurteilt wurde, die sich einer Hämodialyse (N = 1'198) oder einer Peritonealdialyse (N = 160) unterzogen und die im Rahmen der routinemässigen klinischen Praxis über einen Zeitraum von 12 bis 36 Monaten nachbeobachtet wurden (Sicherheitsanalyseset, N = 1'365). Während der Studie wurden 45 % (N = 618) dieser Patienten gleichzeitig mit einem anderen/anderen Phosphatbinder/n als Velphoro behandelt.
- +Es wurde eine prospektive, nichtinterventionelle Unbedenklichkeitsstudie nach der Zulassung (VERIFIE) durchgeführt, in der die kurz- und langfristige (bis zu 36 Monate) Sicherheit und Wirksamkeit von Velphoro bei erwachsenen Patienten beurteilt wurde, die sich einer Hämodialyse (N = 1'198) oder einer Peritonealdialyse (N = 160) unterzogen und die im Rahmen der routinemässigen klinischen Praxis über einen Zeitraum von 12 bis 36 Monaten nachbeobachtet wurden (Sicherheitsanalyseset, N = 1'365). Während der Studie wurden 45 % (N = 618) dieser Patienten gleichzeitig mit einem anderen/anderen Phosphatbinder/n als Velphoro behandelt.
-Die Eisenaufnahme aus radioaktiv markiertem Velphoro-Wirkstoff, 2'000 mg Eisen an einem Tag, wurde bei 16 Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (8 Prädialyse und 8 Hämodialyse-Patienten) und 8 gesunden Probanden mit niedrigen Eisenspeicher (Serumferritin <100 mcg/l) untersucht. Bei gesunden Probanden betrug am Tag 21 die mediane Aufnahme von radioaktiv markiertem Eisen im Blut 0,43% der Dosis (min 0.16% - max 1.25%). Bei Prädialyse-Patienten betrug am Tag 21 die mediane Aufnahme von radioaktiv markiertem Eisen im Blut 0,06% der Dosis (das entspricht einer medianen Aufnahme von 1,2 mg Eisen (Minimalwert 0,16 mg Eisen - Maximalwert 8,8 mg Eisen). Bei Hämodialyse-Patienten war die mediane Aufnahme 0,02% der Dosis (das entspricht einer medianen Aufnahme von 0,4 mg Eisen (Minimalwert 0 mg Eisen - Maximalwert 0,8 mg Eisen). Die Blutkonzentrationen des radioaktiv markierten Eisens waren sehr gering und auf die Erythrozyten beschränkt.
- +Die Eisenaufnahme aus radioaktiv markiertem Velphoro-Wirkstoff, 2'000 mg Eisen an einem Tag, wurde bei 16 Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (8 Prädialyse und 8 Hämodialyse-Patienten) und 8 gesunden Probanden mit niedrigen Eisenspeicher (Serumferritin <100 mcg/l) untersucht. Bei gesunden Probanden betrug am Tag 21 die mediane Aufnahme von radioaktiv markiertem Eisen im Blut 0,43% der Dosis (min 0.16% - max 1.25%). Bei Prädialyse-Patienten betrug am Tag 21 die mediane Aufnahme von radioaktiv markiertem Eisen im Blut 0,06% der Dosis (das entspricht einer medianen Aufnahme von 1,2 mg Eisen (Minimalwert 0,16 mg Eisen - Maximalwert 8,8 mg Eisen). Bei Hämodialyse-Patienten war die mediane Aufnahme 0,02% der Dosis (das entspricht einer medianen Aufnahme von 0,4 mg Eisen (Minimalwert 0 mg Eisen - Maximalwert 0,8 mg Eisen). Die Blutkonzentrationen des radioaktiv markierten Eisens waren sehr gering und auf die Erythrozyten beschränkt.
-Velphoro darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Velphoro darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-In der Originalverpackung und nicht über 30 °C aufbewahren.
- +In der Originalverpackung und nicht über 30 °C aufbewahren.
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