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Home - Fachinformation zu Tramadol-Paracetamol-Mepha 37.5 mg/325 mg - Änderungen - 20.09.2016
18 Änderungen an Fachinfo Tramadol-Paracetamol-Mepha 37.5 mg/325 mg
  • -Lactab zu 37,5 mg Tramadolhydrochlorid und 325 mg Paracetamol.
  • +Lactab zu 37.5 mg Tramadolhydrochlorid und 325 mg Paracetamol.
  • +Lactab zu 75 mg Tramadolhydrochlorid und 650 mg Paracetamol (teilbar).
  • +
  • -Die Lactab dürfen nicht geteilt oder zerkaut werden, sondern müssen ganz mit ausreichend Flüssigkeit unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • +Die Lactab dürfen, ausser an der dafür vorgesehenen Bruchkerbe bei der Dosisstärke 75 mg/650 mg, nicht geteilt oder zerkaut werden, sondern müssen ganz mit ausreichend Flüssigkeit unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • -Die Gesamtdosis von 8 Lactab (entsprechend 300 mg Tramadol und 2600 mg Paracetamol) pro Tag darf nicht überschritten werden. Ein Dosierungsintervall von 4-6 Stunden sollte nicht unterschritten werden.
  • +Die Gesamtdosis von 8 Lactab zu 37.5 mg/325 mg oder 4 Lactab zu 75 mg/650 mg(entsprechend 300 mg Tramadol und 2600 mg Paracetamol) pro Tag darf nicht überschritten werden. Ein Dosierungsintervall von 4-6 Stunden sollte nicht unterschritten werden.
  • -1 bis 2 Lactab alle 4 bis 6 Stunden zur Schmerzlinderung nach Bedarf bis zu einer Höchstdosis von 8 Lactab (entsprechend 300 mg Tramadol hydrochlorid und 2600 mg Paracetamol) pro Tag.
  • +Alle 4 bis 6 Stunden eine Einzeldosis von 37.5 mg/325 mg bis 75 mg/650 mg zur Schmerzlinderung, nach Bedarf bis zu einer Höchstdosis von 8 Lactab zu 37.5 mg/325 mg oder 4 Lactab zu 75 mg/650 mg (entsprechend 300 mg Tramadol hydrochlorid und 2600 mg Paracetamol) pro Tag.
  • -Patienten mit Nieren-und Lebererkrankungen
  • +Patienten mit Nierenund Lebererkrankungen
  • -Es gelten die allgemeinen Notfallmassnahmen. Atemwege offen halten (Aspiration!); Atmung und Kreislauf je nach Symptomen aufrechterhalten. Der Magen muss durch Erbrechen (wacher Patient), Magenreizung oder -spülung geleert werden. Das Antidot für eine durch eine Tramadol-Überdosis verursachte Atemwegsdepression ist Naloxon. Naloxon ist jedoch nicht empfohlen zur Behandlung von Tramadolinduzierten Krampfanfällen, da in Tierexperimenten Tramadol-induzierte Konvulsionen durch Naloxon verschlimmert wurden. In solchen Fällen sollte Diazepam intravenös verabreicht werden.
  • +Es gelten die allgemeinen Notfallmassnahmen. Atemwege offen halten (Aspiration!); Atmung und Kreislauf je nach Symptomen aufrechterhalten. Der Magen muss durch Erbrechen (wacher Patient), Magenreizung oder -spülung geleert werden. Das Antidot für eine durch eine Tramadol-Überdosis verursachte Atemwegsdepression ist Naloxon. Naloxon ist jedoch nicht empfohlen zur Behandlung von Tramadol-induzierten Krampfanfällen, da in Tierexperimenten Tramadol-induzierte Konvulsionen durch Naloxon verschlimmert wurden. In solchen Fällen sollte Diazepam intravenös verabreicht werden.
  • -In der Originalpackung nicht über 30 °C an einem für Kinder unerreichbaren Ort lagern.
  • +In der Originalpackung und nicht über 30 °C aufbewahren. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • -Tramadol-Paracetamol-Mepha: OP 10, OP 20 und OP 60 (A)
  • +Tramadol-Paracetamol-Mepha Lactab 37.5 mg/325 mg: OP 10, OP 20 und OP 60 [A]
  • +Tramadol-Paracetamol-Mepha Lactab 75 mg/650 mg mit Bruchkerbe (teilbar): OP 10, OP 20 und OP 60 [A]
  • -A5341V2.2
  • +Interne Versionsnummer: 3.4
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