ch.oddb.org
 
Apotheken | Arzt | Interaktionen | Medikamente | MiGeL | Services | Spital | Zulassungsi.
Home - Fachinformation zu Rybelsus 3 mg - Änderungen - 25.03.2026
106 Änderungen an Fachinfo Rybelsus 3 mg
  • -Eine Tablette enthält jeweils 3 mg, 7 mg oder 14 mg Semaglutide*.
  • +Eine Tablette enthält jeweils 3 mg, 7 mg oder 14 mg Semaglutide*.
  • +Diabetes mellitus Typ 2
  • +
  • -als Monotherapie bei Kontraindikation oder Unverträglichkeit für Metformin.
  • +als Monotherapie, wenn Metformin als ungeeignet betrachtet wird.
  • -Siehe "Klinische Wirksamkeit" für Ergebnisse zu den in klinischen Studien untersuchten Kombinationen und zur kardiovaskulären Sicherheit.
  • +Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse in Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 2
  • +Rybelsus ist indiziert zur Reduktion des Risikos schwerwiegender kardiovaskulärer Ereignisse bei Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 2 und etablierter kardiovaskulärer Erkrankung (einschliesslich leichter bis moderater Einschränkung der Nierenfunktion). Die Behandlung soll in Ergänzung zur Standardtherapie für Patienten mit etablierter kardiovaskulärer Erkrankung erfolgen (siehe Abschnitt "Klinische Wirksamkeit" ).
  • -Die Anfangsdosis von Rybelsus beträgt 3 mg einmal täglich. Nach 1 Monat sollte die Dosis auf 7 mg einmal täglich (Erhaltungsdosis) erhöht werden. Falls die blutzuckersenkende Wirkung nach mindestens einmonatiger Behandlung mit der 7-mg-Dosis ungenügend ist, kann die Erhaltungsdosis auf maximal 14 mg einmal täglich erhöht werden.
  • -Patienten, die mit Rybelsus 14 mg einmal täglich behandelt werden, können auf eine subkutane Injektion von 0.5 mg einmal wöchentlich (Ozempic) umgestellt werden. Die Patienten können am Tag nach der letzten Dosis von Rybelsus mit Ozempic beginnen. Patienten, die mit einer einmal wöchentlichen Injektion von Ozempic 0.5 mg s.c. behandelt werden, können auf Rybelsus 7 mg oder 14 mg einmal täglich übergehen. Patienten können bis zu 7 Tage nach der letzten Injektion von Ozempic mit Rybelsus beginnen. Für Ozempic 1 mg gibt es keine Äquivalentdosis zu Rybelsus.
  • +Die Anfangsdosis von Rybelsus beträgt 3 mg einmal täglich. Nach 1 Monat sollte die Dosis auf 7 mg einmal täglich (Erhaltungsdosis) erhöht werden. Falls die blutzuckersenkende Wirkung nach mindestens einmonatiger Behandlung mit der 7-mg-Dosis ungenügend ist, kann die Erhaltungsdosis auf maximal 14 mg einmal täglich erhöht werden.
  • +Patienten mit etablierter kardiovaskulärer Erkrankung, die an der SOUL-Studie teilnahmen, erhielten eine Erhaltungsdosis von 14 mg einmal täglich (siehe "klinische Wirksamkeit" ).
  • +Patienten, die mit Rybelsus 14 mg einmal täglich behandelt werden, können auf eine subkutane Injektion von 0.5 mg einmal wöchentlich (Ozempic) umgestellt werden. Die Patienten können am Tag nach der letzten Dosis von Rybelsus mit Ozempic beginnen. Patienten, die mit einer einmal wöchentlichen Injektion von Ozempic 0.5 mg s.c. behandelt werden, können auf Rybelsus 7 mg oder 14 mg einmal täglich übergehen. Patienten können bis zu 7 Tage nach der letzten Injektion von Ozempic mit Rybelsus beginnen. Für Ozempic 1 mg gibt es keine Äquivalentdosis zu Rybelsus.
  • -Ältere Patienten (≥65 Jahre alt)
  • +Ältere Patienten (≥65 Jahre alt)
  • -Gastrointestinale unerwünschte Wirkungen und Dehydrierung
  • -Die Anwendung von GLP-1-Rezeptor-Agonisten kann mit unerwünschten gastrointestinalen Wirkungen assoziiert sein. Diese können zu Dehydrierung führen, was in seltenen Fällen eine Verschlechterung der Nierenfunktion verursachen kann.
  • +Aspiration im Zusammenhang mit einer Vollnarkose oder tiefer Sedierung
  • +Bei Patienten, die GLP-1-Rezeptor-Agonisten erhielten und die sich einer Vollnarkose oder einer tiefen Sedierung unterzogen, wurden Fälle von pulmonaler Aspiration berichtet, trotz der berichteten Einhaltung der präoperativen Nüchternempfehlungen. Daher sollte vor der Durchführung von Eingriffen unter Vollnarkose oder tiefer Sedierung das erhöhte Risiko für Restmageninhalt aufgrund einer verzögerten Magenentleerung berücksichtigt werden.
  • +Gastrointestinale Wirkungen und Dehydrierung
  • +Die Anwendung von GLP-1-Rezeptor-Agonisten kann mit unerwünschten gastrointestinalen Wirkungen assoziiert sein. Dies sollte bei der Behandlung von Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion beachtet werden, da Übelkeit, Erbrechen und Diarrhö eine Dehydrierung verursachen können, was in seltenen Fällen zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion führen kann (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Patienten, die mit Semaglutide behandelt werden, müssen auf das potenzielle Dehydrierungsrisiko im Zusammenhang mit gastrointestinalen Nebenwirkungen hingewiesen werden und Vorkehrungen gegen Flüssigkeitsverlust treffen.
  • -Bei Anwendung von GLP-1-Rezeptor-Agonisten wurde akute Pankreatitis beobachtet. Patienten müssen über die charakteristischen Symptome einer akuten Pankreatitis informiert werden. Wird eine Pankreatitis vermutet, ist Rybelsus abzusetzen; wird eine akute Pankreatitis bestätigt, ist die Behandlung mit Rybelsus nicht erneut aufzunehmen. Bei Patienten mit Pankreatitis in der Vorgeschichte ist Vorsicht geboten.
  • +Bei Anwendung von GLP-1-Rezeptor-Agonisten wurde akute Pankreatitis beobachtet. Patienten müssen über die charakteristischen Symptome einer akuten Pankreatitis informiert werden. Wird eine Pankreatitis vermutet, ist Rybelsus abzusetzen; wird eine akute Pankreatitis bestätigt, ist die Behandlung mit Rybelsus nicht erneut aufzunehmen.
  • +Nichtarteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION)
  • +Daten aus epidemiologischen Studien deuten auf ein erhöhtes Risiko für nichtarteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION) während der Behandlung mit Semaglutide hin. Es gibt kein bestimmtes Zeitintervall, in dem sich eine NAION nach Beginn der Behandlung entwickeln kann. Bei plötzlichem Verlust des Sehvermögens sollte eine augenärztliche Untersuchung erfolgen, falls eine NAION bestätigt wird, sollte die Behandlung mit Semaglutide abgebrochen werden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Dieses Arzneimittel enthält 22.9 mg Natrium pro Tablette, d. h. 1 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
  • +Patienten mit Gastroparese
  • +Bei Patienten mit Gastroparese, die mit Semaglutide behandelt werden, können schwerere oder schwerwiegendere gastrointestinale unerwünschte Wirkungen auftreten. Semaglutide sollte bei diesen Patienten mit Vorsicht angewendet werden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Dieses Arzneimittel enthält 22.9 mg Natrium pro Tablette, d.h. 1 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
  • -Die Gesamtexposition (AUC) von Thyroxin (angepasst an endogene Spiegel) stieg nach der Verabreichung einer Einzeldosis von 600 µg Levothyroxin gleichzeitig verabreicht mit Semaglutide um 33 % an. Die maximale Exposition (Cmax) war unverändert. Bei Patienten, die gleichzeitig mit Rybelsus und Levothyroxin behandelt werden, sollte eine Überwachung der Schilddrüsenwerte erwogen werden.
  • +Die Gesamtexposition (AUC) von Thyroxin (angepasst an endogene Spiegel) stieg nach der Verabreichung einer Einzeldosis von 600 µg Levothyroxin gleichzeitig verabreicht mit Semaglutide um 33 % an. Die maximale Exposition (Cmax) war unverändert. Bei Patienten, die gleichzeitig mit Rybelsus und Levothyroxin behandelt werden, sollte eine Überwachung der Schilddrüsenwerte erwogen werden.
  • -Die Gesamtexposition (AUC) von Rosuvastatin war um 41 % und die maximale Exposition (Cmax) um 10 % erhöht. Aufgrund des breiten therapeutischen Index von Rosuvastatin wird das Ausmass der Expositionsänderungen als klinisch nicht relevant angesehen.
  • +Die Gesamtexposition (AUC) von Rosuvastatin war um 41 % und die maximale Exposition (Cmax) um 10 % erhöht. Aufgrund des breiten therapeutischen Index von Rosuvastatin wird das Ausmass der Expositionsänderungen als klinisch nicht relevant angesehen.
  • -Die Gesamtexposition (AUC) von Metformin war um 32 % erhöht und die maximale Exposition (Cmax) war unverändert. Aufgrund des breiten therapeutischen Index von Metformin wird das Ausmass der Expositionsänderungen nicht als klinisch relevant angesehen.
  • +Die Gesamtexposition (AUC) von Metformin war um 32 % erhöht und die maximale Exposition (Cmax) war unverändert. Aufgrund des breiten therapeutischen Index von Metformin wird das Ausmass der Expositionsänderungen nicht als klinisch relevant angesehen.
  • -Die Gesamtexposition (AUC) von Furosemid war um 28 % erhöht und die maximale Exposition (Cmax) um 34 % verringert. Aufgrund des breiten therapeutischen Index von Furosemid wird das Ausmass der Expositionsänderungen als klinisch nicht relevant angesehen.
  • +Die Gesamtexposition (AUC) von Furosemid war um 28 % erhöht und die maximale Exposition (Cmax) um 34 % verringert. Aufgrund des breiten therapeutischen Index von Furosemid wird das Ausmass der Expositionsänderungen als klinisch nicht relevant angesehen.
  • -Warfarin und andere Cumarinderivate
  • +Warfarin und andere Cumarinderivate
  • -Bei gleichzeitiger Einnahme mit Omeprazol wurde keine klinisch relevante Veränderung der AUC oder Cmax von Semaglutide beobachtet (z. B. Protonenpumpenhemmer, die den pH-Wert des Magens erhöhen).
  • +Bei gleichzeitiger Einnahme mit Omeprazol wurde keine klinisch relevante Veränderung der AUC oder Cmax von Semaglutide beobachtet (z.B. Protonenpumpenhemmer, die den pH-Wert des Magens erhöhen).
  • -In 10 Phase-3a-Studien erhielten 5'707 Patienten Rybelsus allein oder in Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Arzneimitteln. Die Dauer der Behandlung reichte von 26 Wochen bis zu 78 Wochen.
  • +In 10 Phase-3a-Studien erhielten 5'707 Patienten Rybelsus allein oder in Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Arzneimitteln. Die Dauer der Behandlung reichte von 26 Wochen bis zu 78 Wochen.
  • +In der kardiovaskulären Ergebnisstudie (SOUL), an der 9650 Erwachsene mit Diabetes mellitus Typ 2 und etablierter kardiovaskulärer Erkrankung und/oder chronischer Nierenerkrankung teilnahmen, entsprach das Sicherheitsprofil dem Sicherheitsprofil von Rybelsus in den Phase-3a-Studien.
  • +
  • -Tabelle 1: Häufigkeit unerwünschte Wirkungen von oral verabreichtem Semaglutide
  • -MedDRA-Systemorgankl Sehr häufig Häufig Gelegentlich Selten Nicht bekannt
  • -asse
  • -Erkrankungen des Überempfindlich-keit Anaphylaktische
  • -Immunsystems c Reaktion
  • -Stoffwechsel- und Hypoglykämie bei Hypoglykämie bei
  • -Ernährungsstörungen Anwendung mit Anwendung mit
  • - Insulin oder SU anderen OAD (orale
  • - (Sulfonyl-harnstoffe Antidiabetika)*
  • - )* Verminderter Appetit
  • -Erkrankungen des Schwindelgefühl Dysgeusie
  • -Nervensystems
  • -Augenerkrankungen Komplikationen der
  • - diabetischen Retinop
  • - athieb
  • -Herzerkrankungen Erhöhte Herzfrequenz
  • -Erkrankungen des Übelkeit Diarrhö Erbrechen Bauchschme Aufstossen Verzögert Akute Pankreatitis Darmobstruktiond,e
  • -Gastrointestinaltrak rzen Abdominelles e Magenentleerung
  • -ts Spannungsgefühl
  • - Obstipation Dyspepsi
  • - e Gastritis Gastroös
  • - o-phagealer Reflux
  • - Flatulenz
  • -Leber- und Gallenerk Erhöhte Lipase Cholelithiasis
  • -rankungen Erhöhte Amylase Cholezystitis
  • -Allgemeine Erkrankun Erschöpfung
  • -gen und Beschwerden
  • -am Verabreichungsort
  • -Untersuchungen Gewichts-abnahme
  • +Tabelle 1: Häufigkeit unerwünschte Wirkungen von oral verabreichtem Semaglutide
  • + MedDRA-Systemorgankl Sehr häufig Häufig Gelegentlich Selten Sehr selten Nicht bekannt
  • +asse
  • +Erkrankungen des Überempfindlichkeitc Anaphylaktische
  • +Immunsystems Reaktion
  • +Stoffwechsel- und Hypoglykämie bei Hypoglykämie bei
  • +Ernährungsstörungen Anwendung mit Anwendung mit
  • + Insulin oder SU anderen OAD (orale
  • + (Sulfonylharnstoffe) Antidiabetika)*
  • + * Verminderter Appetit
  • +Erkrankungen des SchwindelgefühlKopfs Dysgeusie
  • +Nervensystems chmerzen
  • +Augenerkrankungen Komplikationen der Nichtarteriitische
  • + diabetischen Retinop anteriore ischämisch
  • + athieb e Optikusneuropathie
  • + (NAION)
  • +Herzerkrankungen Erhöhte Herzfrequenz
  • +Erkrankungen des Übelkeit Diarrhö Erbrechen Bauchschme Aufstossen Verzögert Akute Pankreatitis Darmobstruktiond,e
  • +Gastrointestinaltrak rzen Abdominelles e Magenentleerung
  • +ts Spannungsgefühl
  • + Obstipation Dyspepsi
  • + e Gastritis Gastroös
  • + ophagealer Reflux
  • + Flatulenz
  • +Leber- und Gallenerk Erhöhte Lipase Cholelithiasis
  • +rankungen Erhöhte Amylase Cholezystitis
  • +Allgemeine Erkrankun Erschöpfung
  • +gen und Beschwerden
  • +am Verabreichungsort
  • +Untersuchungen Gewichtsabnahme
  • - 
  • -Sehr häufig – Hypoglykämie bei Anwendung mit Insulin (24 %) oder SU (11 %)
  • +Sehr häufig – Hypoglykämie bei Anwendung mit Insulin (24 %) oder SU (11 %)
  • -Schwere Hypoglykämie wurde vorwiegend beobachtet, wenn Rybelsus zusammen mit einem Sulfonylharnstoff (<0.1 % der Teilnehmer, <0.001 Ereignisse/Patientenjahr) oder Insulin (1.1 % der Teilnehmer, 0.013 Ereignisse/Patientenjahr) verwendet wurde. Bei der Anwendung von Rybelsus in Kombination mit oralen Antidiabetika, ausgenommen Sulfonylharnstoff, wurden wenige Episoden (0.1 % der Teilnehmer, 0.001 Ereignisse/Patientenjahr) beobachtet.
  • +Schwere Hypoglykämie wurde vorwiegend beobachtet, wenn Rybelsus zusammen mit einem Sulfonylharnstoff (<0.1 % der Teilnehmer, <0.001 Ereignisse/Patientenjahr) oder Insulin (1.1 % der Teilnehmer, 0.013 Ereignisse/Patientenjahr) verwendet wurde. Bei der Anwendung von Rybelsus in Kombination mit oralen Antidiabetika, ausgenommen Sulfonylharnstoff, wurden wenige Episoden (0.1 % der Teilnehmer, 0.001 Ereignisse/Patientenjahr) beobachtet.
  • -Sehr häufig – Übelkeit (15 %), Durchfall (10 %)
  • +Bei Patienten mit Gastroparese können unter Behandlung mit Semaglutide schwerere oder schwerwiegendere gastrointestinale Auswirkungen auftreten.
  • +Sehr häufig – Übelkeit (15 %), Durchfall (10 %)
  • -Bei 15 % der Patienten, die mit Rybelsus behandelt wurden, trat Übelkeit auf, bei 10 % Durchfall und bei 7 % Erbrechen. Die meisten Ereignisse waren leicht bis mittelschwer und von kurzer Dauer. Die Ereignisse führten bei 4 % der Patienten zum Behandlungsabbruch. Die Ereignisse wurden am häufigsten in den ersten Monaten der Behandlung berichtet.
  • +Bei 15 % der Patienten, die mit Rybelsus behandelt wurden, trat Übelkeit auf, bei 10 % Durchfall und bei 7 % Erbrechen. Die meisten Ereignisse waren leicht bis mittelschwer und von kurzer Dauer. Die Ereignisse führten bei 4 % der Patienten zum Behandlungsabbruch. Die Ereignisse wurden am häufigsten in den ersten Monaten der Behandlung berichtet.
  • -Unabhängig bestätigte akute Pankreatitis wurde in Phase-3a-Studien bei Semaglutide (< 0.1 %) und Vergleichspräparat (0.2 %) berichtet. In der kardiovaskulären Endpunktstudie betrug die Häufigkeit für unabhängig bestätigte akute Pankreatitis 0.1 % für Semaglutide und 0.2 % für Placebo (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Unabhängig bestätigte akute Pankreatitis wurde in Phase-3a-Studien bei Semaglutide (< 0.1 %) und Vergleichspräparat (0.2 %) berichtet. In der kardiovaskulären Endpunktstudie betrug die Häufigkeit für unabhängig bestätigte akute Pankreatitis 0.1 % für Semaglutide und 0.2 % für Placebo. In der kardiovaskulären Ergebnisstudie der Phase 3b, SOUL, betrug die Häufigkeit für unabhängig bestätigte akute Pankreatitis 0.4 % für Semaglutide und 0.4 % für Placebo (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die Inzidenz der Behandlungsabbrüche aufgrund von unerwünschten Wirkungen lag bei Patienten, die mit Rybelsus behandelt wurden, bei 9 %. Die am häufigsten zum Abbruch führenden unerwünschten Wirkungen waren gastrointestinale Störungen.
  • +Die Inzidenz der Behandlungsabbrüche aufgrund von unerwünschten Wirkungen lag bei Patienten, die mit Rybelsus behandelt wurden, bei 9 %. Die am häufigsten zum Abbruch führenden unerwünschten Wirkungen waren gastrointestinale Störungen.
  • -In einer 2-jährigen klinischen Studie mit Semaglutide s.c. mit 3'297 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und hohem kardiovaskulären Risiko waren die Komplikationen der diabetischen Retinopathie ein Endpunkt. In dieser Studie traten Komplikationen der diabetischen Retinopathie bei Patienten, die mit Semaglutide s.c. behandelt wurden, häufiger auf (3.0 %) als unter Placebo (1.8 %). Über 80 % der Patienten mit einer Komplikation der diabetischen Retinopathie hatten vor Behandlungsbeginn eine dokumentierte diabetische Retinopathie. Bei Patienten, die keine diabetische Retinopathie in der Vorgeschichte (dokumentiert) hatten, war die Anzahl der Ereignisse unter Semaglutide s.c. und Placebo ähnlich.
  • -In klinischen Studien mit Rebelsus mit einer Dauer von bis zu 18 Monaten mit 6'352 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 traten unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit der diabetischen Retinopathie unter Semaglutide (4.2 %) und Vergleichspräparat (3.8 %) in ähnlichem Verhältnis auf.
  • +In einer 2-jährigen klinischen Studie mit Semaglutide s.c. mit 3'297 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und hohem kardiovaskulären Risiko waren die Komplikationen der diabetischen Retinopathie ein Endpunkt. In dieser Studie traten Komplikationen der diabetischen Retinopathie bei Patienten, die mit Semaglutide s.c. behandelt wurden, häufiger auf (3.0 %) als unter Placebo (1.8 %). Über 80 % der Patienten mit einer Komplikation der diabetischen Retinopathie hatten vor Behandlungsbeginn eine dokumentierte diabetische Retinopathie. Bei Patienten, die keine diabetische Retinopathie in der Vorgeschichte (dokumentiert) hatten, war die Anzahl der Ereignisse unter Semaglutide s.c. und Placebo ähnlich.
  • +In klinischen Studien mit Rebelsus mit einer Dauer von bis zu 18 Monaten mit 6'352 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 traten unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit der diabetischen Retinopathie unter Semaglutide (4.2 %) und Vergleichspräparat (3.8 %) in ähnlichem Verhältnis auf.
  • +Sehr selten – Nichtarteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION)
  • +Die Ergebnisse mehrerer grosser epidemiologischer Studien deuten darauf hin, dass die Exposition gegenüber Semaglutide bei Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 2 mit einem etwa zweifachen Anstieg des relativen Risikos für die Entwicklung einer NAION verbunden ist, was etwa einem zusätzlichen Fall pro 10'000 Behandlungsjahre entspricht.
  • +
  • -Entsprechend den potenziell immunogenen Eigenschaften von protein- oder peptidhaltigen Arzneimitteln können Patienten durch die Behandlung mit Semaglutide Antikörper bilden. Der Anteil der Patienten, deren Test auf gegen Semaglutide gerichtete Antikörper zu einem beliebigen Zeitpunkt nach Behandlungsbeginn positiv war, war 14 (0.5 %). Von diesen 14 Patienten entwickelten 7 Patienten (0.2 % der Gesamtpopulation) Antikörper, die mit nativem GLP-1 kreuzreagierten. Die neutralisierende Aktivität der Antikörper ist derzeit noch ungewiss.
  • +Entsprechend den potenziell immunogenen Eigenschaften von protein- oder peptidhaltigen Arzneimitteln können Patienten durch die Behandlung mit Semaglutide Antikörper bilden. Der Anteil der Patienten, deren Test auf gegen Semaglutide gerichtete Antikörper zu einem beliebigen Zeitpunkt nach Behandlungsbeginn positiv war, war 14 (0.5 %). Von diesen 14 Patienten entwickelten 7 Patienten (0.2 % der Gesamtpopulation) Antikörper, die mit nativem GLP-1 kreuzreagierten. Die neutralisierende Aktivität der Antikörper ist derzeit noch ungewiss.
  • -ATC-Code:
  • +ATC-Code
  • +Der Wirkungsmechanismus von Semaglutide zur Reduktion des kardiovaskulären Risikos ist wahrscheinlich multifaktoriell und wird teilweise durch die Reduktion des HbA1c und die Wirkungen auf bekannte kardiovaskulär-renal-metabolische Risikofaktoren vermittelt, einschliesslich der Senkung des Blutdrucks und des Körpergewichts, Verbesserungen des Lipidprofils und der Nierenfunktion sowie entzündungshemmender Effekte, gezeigt durch die Senkung des hsCRP. Der exakte Mechanismus zur Reduktion des kardiovaskulären Risikos wurde nicht geklärt.
  • -Alle pharmakodynamischen Untersuchungen wurden nach 12 Behandlungswochen (einschliesslich der Dosiseskalierung) im Steady State mit 1 mg Semaglutide Injektionen einmal wöchentlich durchgeführt.
  • +Alle pharmakodynamischen Untersuchungen wurden nach 12 Behandlungswochen (einschliesslich der Dosiseskalierung) im Steady State mit 1 mg Semaglutide Injektionen einmal wöchentlich durchgeführt.
  • -Semaglutide reduziert den Nüchternblutzucker und den postprandialen Blutzucker. Bei Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus führte die Behandlung mit Semaglutide zur Verringerung des Blutzuckerspiegels, sowohl hinsichtlich auf absolute Veränderung gegenüber dem Ausgangswert als auch relative Verringerung im Vergleich zum Placebo in Bezug auf Nüchternblutzucker (1.6 mmol/l/29 mg/dl; 22 %), postprandialen Blutzucker nach 2 Stunden (4.1 mmol/l/74 mg/dl; 37 %), mittleren 24-Stunden-Blutzuckerspiegel (1.7 mmol/l/30 mg/dl; Verminderung um 22 %) und postprandiale Blutzuckerexkusionen über 3 Mahlzeiten (0.6–1.1 mmol/l/11–20 mg/dl) im Vergleich zum Placebo.
  • +Semaglutide reduziert den Nüchternblutzucker und den postprandialen Blutzucker. Bei Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus führte die Behandlung mit Semaglutide zur Verringerung des Blutzuckerspiegels, sowohl hinsichtlich auf absolute Veränderung gegenüber dem Ausgangswert als auch relative Verringerung im Vergleich zum Placebo in Bezug auf Nüchternblutzucker (1.6 mmol/l/29 mg/dl; 22 %), postprandialen Blutzucker nach 2 Stunden (4.1 mmol/l/74 mg/dl; 37 %), mittleren 24-Stunden-Blutzuckerspiegel (1.7 mmol/l/30 mg/dl; Verminderung um 22 %) und postprandiale Blutzuckerexkusionen über 3 Mahlzeiten (0.6–1.1 mmol/l/11–20 mg/dl) im Vergleich zum Placebo.
  • -Semaglutide senkt die Nüchtern- und die postprandialen Glucagon-Konzentrationen. Bei Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus führte Semaglutide zu der folgenden relativen Verringerung von Glucagon im Vergleich zum Placebo: Nüchtern-Glucagon (8–21 %), postprandiale Glucagon-Antwort (14–15 %) und mittlerer 24-Stunden-Glucagonspiegel (12 %).
  • +Semaglutide senkt die Nüchtern- und die postprandialen Glucagon-Konzentrationen. Bei Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus führte Semaglutide zu der folgenden relativen Verringerung von Glucagon im Vergleich zum Placebo: Nüchtern-Glucagon (8–21 %), postprandiale Glucagon-Antwort (14–15 %) und mittlerer 24-Stunden-Glucagonspiegel (12 %).
  • -Im Vergleich zu Placebo reduzierte Semaglutide die Energiezufuhr aus 3 aufeinanderfolgenden ad libitum Mahlzeiten um 18–35 %. Dies wurde durch eine durch Semaglutide induzierte Unterdrückung des Appetits im nüchternen Zustand sowie durch eine postprandiale, verbesserte Kontrolle des Essens, weniger Hunger und eine relativ geringe Präferenz für fettreiche Nahrung bewirkt.
  • +Im Vergleich zu Placebo reduzierte Semaglutide die Energiezufuhr aus 3 aufeinanderfolgenden ad libitum Mahlzeiten um 18–35 %. Dies wurde durch eine durch Semaglutide induzierte Unterdrückung des Appetits im nüchternen Zustand sowie durch eine postprandiale, verbesserte Kontrolle des Essens, weniger Hunger und eine relativ geringe Präferenz für fettreiche Nahrung bewirkt.
  • -Semaglutide verringerte im Vergleich zu Placebo die Nüchterntriglyzerid- und die VLDL-Cholesterine (Lipoproteine sehr niedriger Dichte) Konzentration um jeweils 12 % bzw. 21 %. Die postprandiale Triglyzerid- und VLDL-Cholesterinantwort nach einer sehr fettreichen Mahlzeit waren um >40 % verringert.
  • +Semaglutide verringerte im Vergleich zu Placebo die Nüchterntriglyzerid- und die VLDL-Cholesterine (Lipoproteine sehr niedriger Dichte) Konzentration um jeweils 12 % bzw. 21 %. Die postprandiale Triglyzerid- und VLDL-Cholesterinantwort nach einer sehr fettreichen Mahlzeit waren um >40 % verringert.
  • +Eine Phase-3b, kardiovaskuläre Ergebnisstudie (SOUL) mit 9650 Patienten wurde durchgeführt, um zu zeigen, dass orales Semaglutide im Vergleich zu Placebo in Ergänzung zur Standardbehandlung das Risiko für schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse (MACE) bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und etablierter kardiovaskulärer Erkrankung und/oder chronischer Nierenerkrankung senkt.
  • +
  • -In einer 26-wöchigen Doppelblindstudie wurden 703 Patienten mit Typ 2 Diabetes, die durch Diät und Bewegung unzureichend kontrolliert waren, auf Rybelsus 3 mg, Rybelsus 7 mg, Rybelsus 14 mg oder Placebo einmal täglich randomisiert.
  • -Tabelle 2: Ergebnisse einer 26-wöchigen Monotherapie-Studie (PIONEER 1) in der Rybelsus mit Placebo verglichen wurde
  • - Rybelsus7 mg Rybelsus14 mg Placebo
  • +In einer 26-wöchigen Doppelblindstudie wurden 703 Patienten mit Typ 2 Diabetes, die durch Diät und Bewegung unzureichend kontrolliert waren, auf Rybelsus 3 mg, Rybelsus 7 mg, Rybelsus 14 mg oder Placebo einmal täglich randomisiert.
  • +Tabelle 2: Ergebnisse einer 26-wöchigen Monotherapie-Studie (PIONEER 1) in der Rybelsus mit Placebo verglichen wurde
  • + Rybelsus7 mg Rybelsus14 mg Placebo
  • - 
  • -In einer 52-wöchigen offenen Studie wurden 822 Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus zu Rybelsus 14 mg einmal täglich oder Empagliflozin 25 mg einmal täglich, beide in Kombination mit Metformin, randomisiert.
  • -Die Behandlung mit Rybelsus 14 mg einmal täglich reduzierte das HbA1c um -1.4 %-Punkte in Woche 26. Die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Empagliflozin, mit einem geschätzten Behandlungsunterschied von -0.5 %-Punkten [-0.7; -0.4]95 %-KI.
  • -Tabelle 3: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie, in der Rybelsus mit Empagliflozin verglichen wurde (PIONEER 2)
  • - Rybelsus14 mg Empagliflozin25 mg
  • +In einer 52-wöchigen offenen Studie wurden 822 Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus zu Rybelsus 14 mg einmal täglich oder Empagliflozin 25 mg einmal täglich, beide in Kombination mit Metformin, randomisiert.
  • +Die Behandlung mit Rybelsus 14 mg einmal täglich reduzierte das HbA1c um -1.4 %-Punkte in Woche 26. Die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Empagliflozin, mit einem geschätzten Behandlungsunterschied von -0.5 %-Punkten [-0.7; -0.4]95 %-KI.
  • +Tabelle 3: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie, in der Rybelsus mit Empagliflozin verglichen wurde (PIONEER 2)
  • + Rybelsus14 mg Empagliflozin25 mg
  • - 
  • -In einer 78-wöchigen doppelblinden Double-Dummy-Studie wurden 1'864 Patienten mit Typ 2 Diabetes auf Rybelsus 3 mg, Rybelsus 7 mg, Rybelsus 14 mg oder Sitagliptin 100 mg einmal täglich randomisiert, alle in Kombination mit Metformin oder Metformin und Sulfonylharnstoff.
  • -Die Behandlung mit Rybelsus 7 mg und 14 mg einmal täglich reduzierte das HbA1c um -1.1 %-Punkte bzw. -1.4 %-Punkte in Woche 26; die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Sitagliptin, mit einem geschätzten Behandlungsunterschied von -0.3 %-Punkten [-0.4; -0.2]95 %-KI und -0.6 %-Punkten [-0.7; -0.5]95 %-KI.
  • +In einer 78-wöchigen doppelblinden Double-Dummy-Studie wurden 1'864 Patienten mit Typ 2 Diabetes auf Rybelsus 3 mg, Rybelsus 7 mg, Rybelsus 14 mg oder Sitagliptin 100 mg einmal täglich randomisiert, alle in Kombination mit Metformin oder Metformin und Sulfonylharnstoff.
  • +Die Behandlung mit Rybelsus 7 mg und 14 mg einmal täglich reduzierte das HbA1c um -1.1 %-Punkte bzw. -1.4 %-Punkte in Woche 26; die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Sitagliptin, mit einem geschätzten Behandlungsunterschied von -0.3 %-Punkten [-0.4; -0.2]95 %-KI und -0.6 %-Punkten [-0.7; -0.5]95 %-KI.
  • -Tabelle 4: Ergebnisse einer 78-wöchigen Studie, in der Rybelsus mit Sitagliptin verglichen wurde (PIONEER 3)
  • - Rybelsus7 mg Rybelsus14 mg Sitagliptin100 mg
  • +Tabelle 4: Ergebnisse einer 78-wöchigen Studie, in der Rybelsus mit Sitagliptin verglichen wurde (PIONEER 3)
  • + Rybelsus7 mg Rybelsus14 mg Sitagliptin100 mg
  • - 
  • -In einer 52-wöchigen doppelblinden Double-Dummy-Studie wurden 711 Patienten mit Typ 2 Diabetes auf Rybelsus 14 mg, Liraglutide 1.8 mg s.c. oder Placebo einmal täglich randomisiert, jeweils in Kombination mit Metformin oder Metformin und einem SGLT2-Inhibitor.
  • -Die Behandlung mit Rybelsus 14 mg einmal täglich reduzierte das HbA1c um -1.3 %-Punkte in Woche 26; die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Placebo und Liraglutide, mit einem geschätzten Behandlungsunterschied von -1.2 %-Punkten [-1.4; -1.0]95 %-KI und -0.2 %-Punkten [-0.3; -0.1]95 %-KI.
  • -Tabelle 5: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie, in der Rybelsus mit Liraglutide und Placebo verglichen wurde (PIONEER 4)
  • - Rybelsus14 mg Liraglutide1.8 mg Placebo
  • +In einer 52-wöchigen doppelblinden Double-Dummy-Studie wurden 711 Patienten mit Typ 2 Diabetes auf Rybelsus 14 mg, Liraglutide 1.8 mg s.c. oder Placebo einmal täglich randomisiert, jeweils in Kombination mit Metformin oder Metformin und einem SGLT2-Inhibitor.
  • +Die Behandlung mit Rybelsus 14 mg einmal täglich reduzierte das HbA1c um -1.3 %-Punkte in Woche 26; die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Placebo und Liraglutide, mit einem geschätzten Behandlungsunterschied von -1.2 %-Punkten [-1.4; -1.0]95 %-KI und -0.2 %-Punkten [-0.3; -0.1]95 %-KI.
  • +Tabelle 5: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie, in der Rybelsus mit Liraglutide und Placebo verglichen wurde (PIONEER 4)
  • + Rybelsus14 mg Liraglutide1.8 mg Placebo
  • - 
  • -In einer 26-wöchigen doppelblinden Studie wurden 324 Patienten mit Typ 2 Diabetes und moderater Nierenfunktionsstörung (eGFR 30-59 ml/min/1.73 m2), die auf einer stabilen antidiabetischen Therapie waren, zusätzlich auf Rybelsus 14 mg oder Placebo einmal täglich randomisiert.
  • +In einer 26-wöchigen doppelblinden Studie wurden 324 Patienten mit Typ 2 Diabetes und moderater Nierenfunktionsstörung (eGFR 30-59 ml/min/1.73 m2), die auf einer stabilen antidiabetischen Therapie waren, zusätzlich auf Rybelsus 14 mg oder Placebo einmal täglich randomisiert.
  • -Tabelle 6: Ergebnisse einer 26-wöchigen Studie, in der Rybelsus bei Patienten mit Typ 2 Diabetes und moderater Nierenfunktionsstörung mit Placebo verglichen wurde (PIONEER 5)
  • - Rybelsus14 mg Placebo
  • +Tabelle 6: Ergebnisse einer 26-wöchigen Studie, in der Rybelsus bei Patienten mit Typ 2 Diabetes und moderater Nierenfunktionsstörung mit Placebo verglichen wurde (PIONEER 5)
  • + Rybelsus14 mg Placebo
  • - 
  • -In einer 52-wöchigen, offenen Studie wurden 504 Patienten mit Typ 2 Diabetes zu Rybelsus (flexible Dosisanpassung mit 3 mg, 7 mg und 14 mg einmal täglich) oder Sitagliptin 100 mg einmal täglich, jeweils in Kombination mit 1-2 oralen blutzuckersenkenden Arzneimitteln (Metformin, SGLT2-Inhibitoren, Sulfonylharnstoff oder Glitazon) randomisiert. Die Dosis von Rybelsus wurde alle 8 Wochen basierend auf dem glykämischen Ansprechen des Patienten sowie der Verträglichkeit angepasst. Die Sitagliptin-Dosis von 100 mg war fix. Die Wirksamkeit und Sicherheit von Rybelsus wurden in der Woche 52 beurteilt.
  • -In der Woche 52 lag der Anteil der Patienten, die mit Rybelsus 3 mg, 7 mg und 14 mg behandelt wurden bei 9 %, 30 % und 60 %.
  • -Tabelle 7: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie zur flexiblen Dosisanpassung von Rybelsus im Vergleich zu Sitagliptin (PIONEER 7)
  • - RybelsusFlexible Sitagliptin100 mg
  • +In einer 52-wöchigen, offenen Studie wurden 504 Patienten mit Typ 2 Diabetes zu Rybelsus (flexible Dosisanpassung mit 3 mg, 7 mg und 14 mg einmal täglich) oder Sitagliptin 100 mg einmal täglich, jeweils in Kombination mit 1-2 oralen blutzuckersenkenden Arzneimitteln (Metformin, SGLT2-Inhibitoren, Sulfonylharnstoff oder Glitazon) randomisiert. Die Dosis von Rybelsus wurde alle 8 Wochen basierend auf dem glykämischen Ansprechen des Patienten sowie der Verträglichkeit angepasst. Die Sitagliptin-Dosis von 100 mg war fix. Die Wirksamkeit und Sicherheit von Rybelsus wurden in der Woche 52 beurteilt.
  • +In der Woche 52 lag der Anteil der Patienten, die mit Rybelsus 3 mg, 7 mg und 14 mg behandelt wurden bei 9 %, 30 % und 60 %.
  • +Tabelle 7: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie zur flexiblen Dosisanpassung von Rybelsus im Vergleich zu Sitagliptin (PIONEER 7)
  • + RybelsusFlexible Sitagliptin100 mg
  • - 
  • -In einer 52-wöchigen doppelblinden Studie wurden 731 Patienten mit unzureichend kontrolliertem Typ 2 Diabetes, die mit Insulin (Basalinsulin, Basal-/Bolusinsulin oder vorgemischtes Insulin) mit oder ohne Metformin behandelt wurden, zu Rybelsus 3 mg, Rybelsus 7 mg, Rybelsus 14 mg oder Placebo einmal täglich randomisiert.
  • -Die Behandlung mit Rybelsus 7 mg und 14 mg einmal pro Tag reduzierte das HbA1c in der Woche 26 um jeweils -1.0 %-Punkte und -1.4 %-Punkte; die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Placebo, wobei die geschätzte Behandlungsdifferenz bei jeweils -1.0 %-Punkten [-1.2; -0.8]95 %-KI und -1.4 %-Punkten [-1.6; -1.2]95 %-KI lag.
  • -Tabelle 8: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie, in der Rybelsus in Kombination mit Insulin mit Placebo verglichen wurde (PIONEER 8)
  • - Rybelsus7 mg Rybelsus14 mg Placebo
  • +In einer 52-wöchigen doppelblinden Studie wurden 731 Patienten mit unzureichend kontrolliertem Typ 2 Diabetes, die mit Insulin (Basalinsulin, Basal-/Bolusinsulin oder vorgemischtes Insulin) mit oder ohne Metformin behandelt wurden, zu Rybelsus 3 mg, Rybelsus 7 mg, Rybelsus 14 mg oder Placebo einmal täglich randomisiert.
  • +Die Behandlung mit Rybelsus 7 mg und 14 mg einmal pro Tag reduzierte das HbA1c in der Woche 26 um jeweils -1.0 %-Punkte und -1.4 %-Punkte; die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Placebo, wobei die geschätzte Behandlungsdifferenz bei jeweils -1.0 %-Punkten [-1.2; -0.8]95 %-KI und -1.4 %-Punkten [-1.6; -1.2]95 %-KI lag.
  • +Tabelle 8: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie, in der Rybelsus in Kombination mit Insulin mit Placebo verglichen wurde (PIONEER 8)
  • + Rybelsus7 mg Rybelsus14 mg Placebo
  • - 
  • -Kardiovaskuläre Sicherheit
  • -Die Kardiovaskulären Effekte von oralem Semaglutide wurden in der kardiovaskulären Outcome-Studie PIONEER 6 untersucht. Zusätzliche Daten zur kardiovaskulären Sicherheit von subkutan injiziertem Semaglutide wurden in der kardiovaskulären Outcome-Studie SUSTAIN 6 erhoben.
  • -PIONEER 6
  • -In dieser doppelblinden Studie wurden 3'183 Patienten mit Typ 2 Diabetes und hohem kardiovaskulären Risiko (2'695 [85 %] Patienten mit vorbestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung sowie 488 [15 %] Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren ohne vorbestehende Herz-Kreislauf-Erkrankung) zusätzlich zur vorbestehenden antihyperglykämischen Therapie randomisiert mit Rybelsus 14 mg einmal täglich oder Placebo behandelt (mittlere Behandlungsdauer 16 Monate). Die Behandlung konnte in beiden Armen gemäss den geltenden Therapierichtlinien intensiviert werden.
  • +Kardiovaskuläre Ergebnisse
  • +SOUL - Kardiovaskuläre Ergebnisstudie bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2
  • +In einer doppelblinden, placebokontrollierten, ereignisgesteuerten Studie wurden 9650 Patienten im Alter von 50 Jahren oder älter mit Diabetes mellitus Typ 2 und hohem kardiovaskulärem Risiko, definiert als etablierte kardiovaskuläre Erkrankung und/oder chronische Nierenerkrankung, randomisiert, um einmal täglich entweder Semaglutide 14 mg oder Placebo in Ergänzung zur Standardbehandlung zu erhalten.
  • +Insgesamt hatten 5468 Patienten (56.7 %) eine etablierte kardiovaskuläre Erkrankung ohne chronische Nierenerkrankung, 1241 (12.9 %) hatten nur eine chronische Nierenerkrankung und 2620 (27.2 %) hatten sowohl eine kardiovaskuläre Erkrankung als auch eine Nierenerkrankung. Das durchschnittliche Alter zu Beginn betrug 66.1 Jahre, und 71.1 % der Patienten waren Männer. Die durchschnittliche Diabetesdauer betrug 15.4 Jahre, der durchschnittliche HbA1c-Wert betrug 8.0 %, der durchschnittliche BMI betrug 31.1 kg/m2 und die durchschnittliche eGFR betrug 73.8 ml/min/1.73m2. Die Krankengeschichte umfasste Schlaganfälle (15.4 %), Herzinfarkte (40.0 %) und periphere arterielle Verschlusskrankheit (15.7 %). Zu Beginn wurden 26.9 % der Patienten mit Natrium-Glukose-Cotransporter-2 (SGLT2)-Inhibitoren behandelt.
  • +Der primäre Endpunkt war die Zeit von der Randomisierung bis zum ersten Auftreten eines schwerwiegenden kardiovaskulären Ereignisses (MACE): kardiovaskulärer Tod, nicht-tödlicher Herzinfarkt oder nicht-tödlicher Schlaganfall. Der primäre Endpunkt, die Zeit bis zum ersten MACE, trat bei 1247 der 9650 eingeschlossenen Patienten auf, 579 "erste MACE" (12.0 %) wurden bei den 4825 mit Semaglutide behandelten Patienten im Vergleich zu 668 "erste MACE" (13.8 %) bei den 4825 mit Placebo behandelten Patienten verzeichnet.
  • +Die Überlegenheit von Semaglutide gegenüber Placebo hinsichtlich MACE wurde mit einem Hazard Ratio von 0.86 [0.77; 0.96] [95 %-KI] bestätigt, was einer relativen Risikoreduktion der MACE von 14 % entspricht (siehe Abbildungen 1 & 2). Die Reduktion von MACE mit Semaglutide war in allen Subgruppen hinsichtlich Alter, Geschlecht, Rasse, Ethnizität, BMI zu Beginn, und Grad der Nierenfunktionseinschränkung konsistent. Die Analyse des ersten zusammengesetzten Nierenereignisses (des ersten konfirmatorischen sekundären Endpunkts) ergab ein Hazard Ratio von 0.91 [0.80; 1.05] [95 %-KI].
  • +(image)
  • +Daten aus der In-Studien-Periode basierend auf dem vollständigen Analyse-Set. Kumulative Inzidenzschätzungen basieren auf der Zeit von der Randomisierung bis zum ersten von der EAC bestätigten MACE mit Nicht-KV-Tod, modelliert als konkurrierendes Risiko unter Verwendung des Aalen-Johansen-Schätzers. Teilnehmer ohne Ereignisse von Interesse wurden am Ende ihrer In-Studien-Beobachtungsperiode zensiert. Die Zeit von der Randomisierung bis zum ersten MACE wurde unter Verwendung eines Cox-Proportional-Hazard-Modells mit der Behandlung als kategorischem festen Faktor analysiert. Das Hazard Ratio und das Konfidenzintervall wurden für das gruppensequenzielle Design unter Verwendung der Likelihood-Ratio-Reihenfolge angepasst.
  • +HR: Hazard Ratio, KI: Konfidenzintervall, KV: kardiovaskulär, EAC: Ereignisbewertungskomitee, MACE: schwerwiegendes kardiovaskuläres Ereignis.
  • +Abbildung 1: Zeit von der Randomisierung bis zum ersten MACE - Kumulative Inzidenzfunktionsdarstellung
  • +(image)
  • +Daten aus der In-Studien-Periode basierend auf dem vollständigen Analyse-Set. Die Zeit von der Randomisierung bis zu jedem Endpunkt wurde unter Verwendung eines Cox-Proportional-Hazard-Modells mit der Behandlung als kategorischem festen Faktor analysiert. Teilnehmer ohne Ereignisse von Interesse wurden am Ende ihrer In-Studien-Periode zensiert. Für den primären Endpunkt wurden das HR und das KI für das gruppensequenzielle Design unter Verwendung der Likelihood-Ratio-Reihenfolge angepasst. KV-Tod umfasst sowohl kardiovaskulären Tod als auch Todesursachen, die nicht festgestellt werden konnten.
  • +HR: Hazard Ratio. KI: Konfidenzintervall. KV: kardiovaskulär, MI: Myokardinfarkt.
  • +Abbildung 2: Behandlungseffekt für den primären Endpunkt und seine Bestandteile (SOUL)
  • +PIONEER 6– Kardiovaskuläre Ergebnisstudie bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2
  • +In dieser doppelblinden Studie wurden 3'183 Patienten mit Typ 2 Diabetes und hohem kardiovaskulären Risiko (2'695 [85 %] Patienten mit vorbestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung sowie 488 [15 %] Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren ohne vorbestehende Herz-Kreislauf-Erkrankung) zusätzlich zur vorbestehenden antihyperglykämischen Therapie randomisiert mit Rybelsus 14 mg einmal täglich oder Placebo behandelt (mittlere Behandlungsdauer 16 Monate). Die Behandlung konnte in beiden Armen gemäss den geltenden Therapierichtlinien intensiviert werden.
  • +PIONEER 6 war eine vor der Zulassung durchgeführte kardiovaskuläre Ergebnisstudie, die darauf abzielte, die kardiovaskuläre Sicherheit zu etablieren.
  • +
  • -Abbildung 7: Forest-Plot: Behandlungseffekt auf den primären zusammengesetzten Endpunkt MACE, seine Komponenten und alle Todesursachen (PIONEER 6)
  • +Abbildung 3: Forest-Plot: Behandlungseffekt auf den primären zusammengesetzten Endpunkt MACE, seine Komponenten und alle Todesursachen (PIONEER 6)
  • -SUSTAIN 6
  • -In dieser 104-wöchigen doppelblinden Studie wurden 3'297 Patienten mit Typ 2 Diabetes und hohem kardiovaskulären Risiko (2'735 [83 %] Patienten mit vorbestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung sowie 562 [27 %] Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren ohne vorbestehende Herz-Kreislauf-Erkrankung) zusätzlich zur vorbestehenden antihyperglykämischen Therapie randomisiert mit Semaglutide 0.5 mg s.c., Semaglutide 1 mg s.c. oder Placebo behandelt (mittlere Behandlungsdauer 2 Jahre).
  • +SUSTAIN 6– Kardiovaskuläre Ergebnisstudie mit subkutan injiziertem Semaglutide bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2
  • +In dieser 104-wöchigen doppelblinden Studie wurden 3'297 Patienten mit Typ 2 Diabetes und hohem kardiovaskulären Risiko (2'735 [83 %] Patienten mit vorbestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung sowie 562 [27 %] Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren ohne vorbestehende Herz-Kreislauf-Erkrankung) zusätzlich zur vorbestehenden antihyperglykämischen Therapie randomisiert mit Semaglutide 0.5 mg s.c., Semaglutide 1 mg s.c. oder Placebo behandelt (mittlere Behandlungsdauer 2 Jahre).
  • -Abbildung 8: Forest-Plot: Behandlungseffekt auf den primären zusammengesetzten Endpunkt MACE, seine Komponenten und alle Todesursachen (SUSTAIN 6)
  • +Abbildung 4: Forest-Plot: Behandlungseffekt auf den primären zusammengesetzten Endpunkt MACE, seine Komponenten und alle Todesursachen (SUSTAIN 6)
  • -Die Pharmakokinetik von Semaglutide wurde bei gesunden Probanden sowie bei Patienten mit Typ 2 Diabetes umfassend charakterisiert. Bei oraler Gabe trat die maximale Plasmakonzentration von Semaglutide 1 Stunde nach der Verabreichung auf. Die Steady-State-Exposition wurde nach 4–5 Wochen bei einer einmal täglichen Verabreichung erreicht. Basierend auf die populationspharmakokinetsichen Analysen der Daten von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 betrugen die durchschnittlichen Steady-State-Konzentrationen von Rybelsus 7 und 14 mg jeweils ca. 6.7 nmol/l und 14.6 nmol/l. Die systemische Exposition durch Semaglutide stieg proportional zur Dosis an.
  • +Die Pharmakokinetik von Semaglutide wurde bei gesunden Probanden sowie bei Patienten mit Typ 2 Diabetes umfassend charakterisiert. Bei oraler Gabe trat die maximale Plasmakonzentration von Semaglutide 1 Stunde nach der Verabreichung auf. Die Steady-State-Exposition wurde nach 4–5 Wochen bei einer einmal täglichen Verabreichung erreicht. Basierend auf die populationspharmakokinetsichen Analysen der Daten von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 betrugen die durchschnittlichen Steady-State-Konzentrationen von Rybelsus 7 und 14 mg jeweils ca. 6.7 nmol/l und 14.6 nmol/l. Die systemische Exposition durch Semaglutide stieg proportional zur Dosis an.
  • -Die geschätzte absolute Bioverfügbarkeit von Semaglutide nach oraler Verabreichung beträgt weniger als 1 %.
  • +Die geschätzte absolute Bioverfügbarkeit von Semaglutide nach oraler Verabreichung beträgt weniger als 1 %.
  • -Das geschätzte absolute Verteilungsvolumen beträgt bei Patienten mit Typ 2 Diabetes ca. 8 l. Semaglutide ist weitestgehend an Plasmaproteine gebunden (>99 %).
  • +Das geschätzte absolute Verteilungsvolumen beträgt bei Patienten mit Typ 2 Diabetes ca. 8 l. Semaglutide ist weitestgehend an Plasmaproteine gebunden (>99 %).
  • -Die Elimination von Stoffen, die mit Semaglutide im Zusammengang stehen, erfolgte vorwiegend über Urin und Fäzes. Etwa ca. 3 % der absorbierten Dosis wurde als intaktes Semaglutide über den Urin ausgeschieden.
  • -Mit einer Eliminationshalbwertszeit von ca. 1 Woche wird Semaglutide nach der letzten Dosis bis zu 5 Wochen im Blutkreislauf vorhanden sein. Die Clearance von Semaglutide bei Patienten mit Typ 2 Diabetes lag bei ca. 0.04 l/h.
  • +Die Elimination von Stoffen, die mit Semaglutide im Zusammengang stehen, erfolgte vorwiegend über Urin und Fäzes. Etwa ca. 3 % der absorbierten Dosis wurde als intaktes Semaglutide über den Urin ausgeschieden.
  • +Mit einer Eliminationshalbwertszeit von ca. 1 Woche wird Semaglutide nach der letzten Dosis bis zu 5 Wochen im Blutkreislauf vorhanden sein. Die Clearance von Semaglutide bei Patienten mit Typ 2 Diabetes lag bei ca. 0.04 l/h.
  • -Basierend auf populationspharmakokinetischen Analysen entspricht die durchschnittliche Exposition von Semaglutide 0.5 mg s.c. ungefähr 90 % derjenigen von Rybelsus 14 mg. Die durchschnittliche Exposition von Rybelsus 7 oder 14 mg entspricht ungefähr 60 % bzw. 110 % derjenigen von Semaglutide 0.5 mg s.c.
  • +Basierend auf populationspharmakokinetischen Analysen entspricht die durchschnittliche Exposition von Semaglutide 0.5 mg s.c. ungefähr 90 % derjenigen von Rybelsus 14 mg. Die durchschnittliche Exposition von Rybelsus 7 oder 14 mg entspricht ungefähr 60 % bzw. 110 % derjenigen von Semaglutide 0.5 mg s.c.
  • -Im Rahmen von Studien zur Entwicklungstoxizität bei Kaninchen und Javaneraffen wurden bei klinisch relevanten Expositionen ein häufigerer Verlust von Schwangerschaften und eine leicht erhöhte Inzidenz fötaler Anomalien beobachtet. Die Befunde korrelierten mit ausgeprägtem mütterlichem Gewichtsverlust von bis zu 16 %. Es ist nicht bekannt, ob diese Wirkungen im Zusammenhang mit der verminderten Nahrungsaufnahme mütterlicherseits als direkte Auswirkung von GLP-1 stehen.
  • +Im Rahmen von Studien zur Entwicklungstoxizität bei Kaninchen und Javaneraffen wurden bei klinisch relevanten Expositionen ein häufigerer Verlust von Schwangerschaften und eine leicht erhöhte Inzidenz fötaler Anomalien beobachtet. Die Befunde korrelierten mit ausgeprägtem mütterlichem Gewichtsverlust von bis zu 16 %. Es ist nicht bekannt, ob diese Wirkungen im Zusammenhang mit der verminderten Nahrungsaufnahme mütterlicherseits als direkte Auswirkung von GLP-1 stehen.
  • -Ausser Reich- und Sichtweite von Kindern aufbewahren.
  • +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Tabletten zu 3 mg, 7 mg oder 14 mg in Blister.
  • +Tabletten zu 3 mg, 7 mg oder 14 mg in Blister.
  • -November 2024
  • +Februar 2026
2026 ©ywesee GmbH
Einstellungen | Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home