| 62 Änderungen an Fachinfo Esketamin Sintetica 5 mg/ml |
-Esketaminum (ut Esketamini hydrochloridum)
- +Esketaminum (utEsketaminihydrochloridum)
-Natrii chloridum corresp. Natrium 3,2 mg/ml (Esketamin Sintetica 5 mg/ml) resp. Natrium 1,2 mg/ml (Esketamin Sintetica 25 mg/ml), Acidum hydrochloridum, Aqua ad iniectabile
- +Natriichloridumcorresp. Natrium 3,2 mg/ml (Esketamin Sintetica 5 mg/ml) resp. Natrium 1,2 mg/ml (Esketamin Sintetica 25 mg/ml), Acidum hydrochloridum, Aqua ad iniectabile
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Injektionslösung (i.v., i.m.)/Infusionslösung (i.v.)
- +Esketamin Sintetica 5 mg/ml
- +1 ml Injektions-/Infusionslösungenthält 5 mg Esketamin als Esketaminhydrochlorid.
- +Eine Ampulle mit 5 ml enthält 25 mg Esketamin als Esketaminhydrochlorid.
- +Esketamin Sintetica 25 mg/ml
- +1 ml Injektions-/Infusionslösungenthält 25 mg Esketamin als Esketaminhydrochlorid.
- +Eine Ampulle mit 2 ml enthält 50 mg Esketamin als Esketaminhydrochlorid.
- +Eine Ampulle mit 10 ml enthält 250 mg Esketamin als Esketaminhydrochlorid.
-- Zur Anästhesie und Schmerzbekämpfung (Analgesie) in der Notfallmedizin
- +- Zur Anästhesie und Schmerzbekämpfung (Analgesie) in der Notfallmedizin
-Zur Einleitung einer Allgemeinanästhesie werden 0,5 bis 1 mg Esketamin/kg KG intravenös bzw. 2 bis 4 mg/kg KG intramuskulär verabreicht. Zur Aufrechterhaltung der Allgemeinanästhesie wird die halbe Initialdosis bei Bedarf nachinjiziert, im Allgemeinen alle 10 bis 15 Minuten.
-Alternativ zur Injektion kann Esketamin als Dauerinfusion in einer Dosierung von 0,5 bis 3 mg Esketamin/kg KG pro Stunde verabreicht werden. Bei Mehrfachverletzung (Polytrauma) und bei Patienten in schlechtem Allgemeinzustand ist eine Dosisreduktion erforderlich.
-Zur Ergänzung (Supplementierung) einer Regionalanästhesie werden 0,125 bis 0,25 mg Esketamin/kg KG pro Stunde als intravenöse Infusion gegeben.
-Für die Analgesie bei künstlicher Beatmung (intubierte Intensivpatienten) werden im Allgemeinen 0,25 mg Esketamin/kg KG als Bolus mit einer anschliessenden Dauerinfusion von 0,2 bis 0,5 (bis 1,5) mg Esketamin/kg KG und Stunde bei gleichzeitiger Benzodiazepingabe verabfolgt.
-Zur Analgesie in der Notfallmedizin werden 0,25 bis 0,5 mg Esketamin/kg KG intramuskulär bzw. 0,125 bis 0,25 mg/kg KG langsam intravenös appliziert.
-Zur Intubation im Status asthmaticus werden 0,5 bis 1 mg Esketamin/kg KG intravenös injiziert, bei Bedarf bis 2,5 mg/kg KG.
-Bei Anwendung als Dauerinfusion zur Analgesie bei künstlicher Beatmung sollte die Dauer der Anwendung 4 bis 6 Wochen nicht überschreiten.
- +Zur Einleitung einer Allgemeinanästhesie werden 0,5 bis 1 mg Esketamin/kg KG intravenös bzw. 2 bis 4 mg/kg KG intramuskulär verabreicht. Zur Aufrechterhaltung der Allgemeinanästhesie wird die halbe Initialdosis bei Bedarf nachinjiziert, im Allgemeinen alle 10 bis 15 Minuten.
- +Alternativ zur Injektion kann Esketamin als Dauerinfusion in einer Dosierung von 0,5 bis 3 mg Esketamin/kg KG pro Stunde verabreicht werden. Bei Mehrfachverletzung (Polytrauma) und bei Patienten in schlechtem Allgemeinzustand ist eine Dosisreduktion erforderlich.
- +Zur Ergänzung (Supplementierung) einer Regionalanästhesie werden 0,125 bis 0,25 mg Esketamin/kg KG pro Stunde als intravenöse Infusion gegeben.
- +Für die Analgesie bei künstlicher Beatmung (intubierte Intensivpatienten) werden im Allgemeinen 0,25 mg Esketamin/kg KG als Bolus mit einer anschliessenden Dauerinfusion von 0,2 bis 0,5 (bis 1,5) mg Esketamin/kg KG und Stunde bei gleichzeitiger Benzodiazepingabe verabfolgt.
- +Zur Analgesie in der Notfallmedizin werden 0,25 bis 0,5 mg Esketamin/kg KG intramuskulär bzw. 0,125 bis 0,25 mg/kg KG langsam intravenös appliziert.
- +Zur Intubation im Status asthmaticus werden 0,5 bis 1 mg Esketamin/kg KG intravenös injiziert, bei Bedarf bis 2,5 mg/kg KG.
- +Bei Anwendung als Dauerinfusion zur Analgesie bei künstlicher Beatmung sollte die Dauer der Anwendung 4 bis 6 Wochen nicht überschreiten.
-Zur Infusion kann entweder die unverdünnte Injektionslösung verwendet werden oder diese kann zuvor verdünnt werden. Als Trägerinfusionslösung eignet sich isotonische Kochsalzlösung oder 5%ige Glukose-Injektionslösung. Zur Analgesie werden z. B. 20 ml Esketamin 25 mg/ml (500 mg Esketamin) mit 30 ml physiologischer Kochsalzlösung oder mit 30 ml 5%iger Glukose-Infusionslösung verdünnt, sodass der Perfusor vollständig gefüllt ist.
- +Zur Infusion kann entweder die unverdünnte Injektionslösung verwendet werden oder diese kann zuvor verdünnt werden. Als Trägerinfusionslösung eignet sich isotonische Kochsalzlösung oder 5%ige Glukose-Injektionslösung. Zur Analgesie werden z. B. 20 ml Esketamin 25 mg/ml (500 mg Esketamin) mit 30 ml physiologischer Kochsalzlösung oder mit 30 ml 5%iger Glukose-Infusionslösung verdünnt, sodass der Perfusor vollständig gefüllt ist.
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-- bei schlecht eingestelltem oder nicht behandeltem Bluthochdruck (arterielle Hypertonie: systolischer/diastolischer Blutdruck über 180/100 mmHg in Ruhe),
- +- bei schlecht eingestelltem oder nicht behandeltem Bluthochdruck (arterielle Hypertonie: systolischer/diastolischer Blutdruck über 180/100 mmHg in Ruhe),
-- in Situationen, die eine muskelentspannte Gebärmutter (Uterus) erfordern, z. B. drohendem Gebärmutterriss (Uterusruptur), Nabelschnurvorfall,
- +- in Situationen, die eine muskelentspannte Gebärmutter (Uterus) erfordern, z. B. drohendem Gebärmutterriss (Uterusruptur), Nabelschnurvorfall,
-Esketamin Sintetica darf in folgenden Situationen nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden:
-- bei instabiler Angina pectoris oder Myokardinfarkt in den letzten 6 Monaten,
- +Esketamin Sinteticadarf in folgenden Situationen nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden:
- +- bei instabiler Angina pectoris oder Myokardinfarkt in den letzten 6 Monaten,
-Esketamin wird in der Leber verstoffwechselt, und für ein Abklingen der klinischen Wirkungen ist eine hepatische Clearance erforderlich. Es liegen Berichte über abnorme Leberfunktionswerte im Zusammenhang mit der Anwendung von Esketamin vor, insbesondere bei längerer Anwendung (> 3 Tage) oder bei Arzneimittelmissbrauch. Bei Patienten mit Zirrhose oder anderen Formen von Leberinsuffizienz kann eine verlängerte Wirkungsdauer auftreten. Bei diesen Patienten sollten Dosisreduktionen in Erwägung gezogen werden.
- +Esketamin wird in der Leber verstoffwechselt, und für ein Abklingen der klinischen Wirkungen ist eine hepatische Clearance erforderlich. Es liegen Berichte über abnorme Leberfunktionswerte im Zusammenhang mit der Anwendung von Esketamin vor, insbesondere bei längerer Anwendung (> 3 Tage) oder bei Arzneimittelmissbrauch. Bei Patienten mit Zirrhose oder anderen Formen von Leberinsuffizienz kann eine verlängerte Wirkungsdauer auftreten. Bei diesen Patienten sollten Dosisreduktionen in Erwägung gezogen werden.
-Nach einer ambulant durchgeführten Anästhesie sollte der Patient den Weg nach Hause nur in Begleitung antreten und innerhalb der nächsten 24 Stunden keinen Alkohol konsumieren.
- +Nach einer ambulant durchgeführten Anästhesie sollte der Patient den Weg nach Hause nur in Begleitung antreten und innerhalb der nächsten 24 Stunden keinen Alkohol konsumieren.
-Bei Patienten, die Ketamin über einen längeren Zeitraum erhielten, wurden Fälle von Zystitis, einschliesslich hämorrhagischer Zystitis, akuter Nierenschädigung, Hydronephrose und Harnleiterstörungen berichtet, insbesondere bei Ketaminmissbrauch. (Diese unerwünschten Wirkungen entwickelten sich bei Patienten bei einer Langzeitbehandlung mit Ketamin nach einem Zeitraum von 1 Monat bis mehreren Jahren). Ähnliche Wirkungen können auch bei einem Missbrauch von Esketamin auftreten.
-Bei Patienten mit länger dauernder Anwendung (länger als 3 Tage) wurde auch über das Auftreten einer Hepatotoxizität berichtet.
- +Bei Patienten, die Ketamin über einen längeren Zeitraum erhielten, wurden Fälle von Zystitis, einschliesslich hämorrhagischer Zystitis, akuter Nierenschädigung, Hydronephrose und Harnleiterstörungen berichtet, insbesondere bei Ketaminmissbrauch. (Diese unerwünschten Wirkungen entwickelten sich bei Patienten bei einer Langzeitbehandlung mit Ketamin nach einem Zeitraum von 1 Monat bis mehreren Jahren). Ähnliche Wirkungen können auch bei einem Missbrauch von Esketamin auftreten.
- +Bei Patienten mit länger dauernder Anwendung (länger als 3 Tage) wurde auch über das Auftreten einer Hepatotoxizität berichtet.
-Es liegen Berichte über Missbrauch von Ketamin vor. Diese Berichte legen nahe, dass Ketamin zu einer Reihe von Symptomen führen kann, wie u. a. das Wiedererleben früherer Gefühlszustände, Halluzinationen, Dysphorie, Angstzustände, Schlaflosigkeit und Desorientierung. Es wurde über unerwünschte Wirkungen berichtet: siehe «Langzeitanwendung». Ähnliche Wirkungen können auch bei einem Missbrauch von Esketamin auftreten. Bei Personen mit Arzneimittelmissbrauch oder -abhängigkeit in der Anamnese kann sich eine Esketaminabhängigkeit oder -toleranz entwickeln. Besondere Vorsicht ist daher sowohl bei der Verordnung als auch bei der Verabreichung von Esketamin geboten.
-Das Risiko, dass während des Erwachens aus der Anästhesie psychische Reaktionen auftreten, kann durch die begleitende Gabe von Benzodiazepinen erheblich verringert werden (siehe auch Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Es liegen Berichte über Missbrauch von Ketamin vor. Diese Berichte legen nahe, dass Ketamin zu einer Reihe von Symptomen führen kann, wie u. a. das Wiedererleben früherer Gefühlszustände, Halluzinationen, Dysphorie, Angstzustände, Schlaflosigkeit und Desorientierung. Es wurde über unerwünschte Wirkungen berichtet: siehe "Langzeitanwendung" . Ähnliche Wirkungen können auch bei einem Missbrauch von Esketamin auftreten. Bei Personen mit Arzneimittelmissbrauch oder -abhängigkeit in der Anamnese kann sich eine Esketaminabhängigkeit oder -toleranz entwickeln. Besondere Vorsicht ist daher sowohl bei der Verordnung als auch bei der Verabreichung von Esketamin geboten.
- +Das Risiko, dass während des Erwachens aus der Anästhesie psychische Reaktionen auftreten, kann durch die begleitende Gabe von Benzodiazepinen erheblich verringert werden (siehe auch Abschnitt "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Präklinische Studien zeigen, dass die Anwendung von Anästhetika (Flurane) oder Sedativa (Propofol, Ketamin), die NMDA-Rezeptoren blockieren und/oder die GABA-Aktivität verstärken, zu einem Zellverlust im sich entwickelnden Gehirn während des schnellen Gehirnwachstums oder der Synaptogenese führen kann, was mit dauerhaften kognitiven Defiziten verbunden sein kann. Die klinische Relevanz dieser Beobachtungen ist nicht bekannt (siehe Abschnitte «Schwangerschaft, Stillzeit» und «Präklinische Daten»).
-Natrium Esketamin Sintetica enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro ml, d. h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Präklinische Studien zeigen, dass die Anwendung von Anästhetika (Flurane) oder Sedativa (Propofol, Ketamin), die NMDA-Rezeptoren blockieren und/oder die GABA-Aktivität verstärken, zu einem Zellverlust im sich entwickelnden Gehirn während des schnellen Gehirnwachstums oder der Synaptogenese führen kann, was mit dauerhaften kognitiven Defiziten verbunden sein kann. Die klinische Relevanz dieser Beobachtungen ist nicht bekannt (siehe Abschnitte "Schwangerschaft, Stillzeit" und "Präklinische Daten" ).
- +Natrium Esketamin Sintetica enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro ml, d. h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-In Kombination mit Xanthinderivaten (z. B. Aminophyllin, Theophyllin) tritt möglicherweise eine Absenkung der Krampfschwelle ein. Diese Kombinationen müssen vermieden werden.
- +In Kombination mit Xanthinderivaten (z. B. Aminophyllin, Theophyllin) tritt möglicherweise eine Absenkung der Krampfschwelle ein. Diese Kombinationen müssen vermieden werden.
-Die anästhetische Wirkung von halogenierten Kohlenwasserstoffen (z. B. Halothan, Isofluran, Desfluran, Sevofluran) wird durch die Gabe von Esketamin verstärkt. Daher können niedrigere Dosierungen von halogenierten Kohlenwasserstoffen erforderlich sein.
- +Die anästhetische Wirkung von halogenierten Kohlenwasserstoffen (z. B. Halothan, Isofluran, Desfluran, Sevofluran) wird durch die Gabe von Esketamin verstärkt. Daher können niedrigere Dosierungen von halogenierten Kohlenwasserstoffen erforderlich sein.
-Die Wirkung von Muskelrelaxanzien (nicht-depolarisierende oder depolarisierende Muskelrelaxanzien, z. B. Pancuronium und Suxamethonium) kann bei Anwendung von Esketamin verlängert sein.
- +Die Wirkung von Muskelrelaxanzien (nicht-depolarisierende oder depolarisierende Muskelrelaxanzien, z. B. Pancuronium und Suxamethonium) kann bei Anwendung von Esketamin verlängert sein.
-Bei gleichzeitiger Gabe von Esketamin und Vasopressin wurde ein erhöhter Blutdruck beobachtet. Arzneimittel, die die CYP3A4-Aktivität hemmen, vermindern im Allgemeinen die hepatische Clearance, was zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Arzneimitteln führt, die CYP3A4-Substrate sind, wie z. B. Esketamin. Die gleichzeitige Verabreichung von Esketamin mit Arzneimitteln, die das Enzym CYP3A4 hemmen, kann eine verringerte Dosierung von Esketamin erforderlich machen, um das erwünschte klinische Ergebnis zu erreichen.
-Arzneimittel, die die CYP3A4-Aktivität induzieren, erhöhen im Allgemeinen die hepatische Clearance, was zu verringerten Plasmakonzentrationen von Arzneimitteln führt, die CYP3A4-Substrate sind, wie z. B. Esketamin. Die gleichzeitige Verabreichung von Esketamin mit Arzneimitteln, die das Enzym CYP3A4 induzieren, kann eine erhöhte Dosierung von Esketamin erforderlich machen, um das erwünschte klinische Ergebnis zu erreichen.
- +Bei gleichzeitiger Gabe von Esketamin und Vasopressin wurde ein erhöhter Blutdruck beobachtet. Arzneimittel, die die CYP3A4-Aktivität hemmen, vermindern im Allgemeinen die hepatische Clearance, was zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Arzneimitteln führt, die CYP3A4-Substrate sind, wie z. B. Esketamin. Die gleichzeitige Verabreichung von Esketamin mit Arzneimitteln, die das Enzym CYP3A4 hemmen, kann eine verringerte Dosierung von Esketamin erforderlich machen, um das erwünschte klinische Ergebnis zu erreichen.
- +Arzneimittel, die die CYP3A4-Aktivität induzieren, erhöhen im Allgemeinen die hepatische Clearance, was zu verringerten Plasmakonzentrationen von Arzneimitteln führt, die CYP3A4-Substrate sind, wie z. B. Esketamin. Die gleichzeitige Verabreichung von Esketamin mit Arzneimitteln, die das Enzym CYP3A4 induzieren, kann eine erhöhte Dosierung von Esketamin erforderlich machen, um das erwünschte klinische Ergebnis zu erreichen.
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-In veröffentlichten tierexperimentellen Studien mit Anästhetika/Sedativa wurde über unerwünschte Wirkungen auf die frühe Gehirnentwicklung berichtet (siehe Abschnitte «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Präklinische Daten»).
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- +In veröffentlichten tierexperimentellen Studien mit Anästhetika/Sedativa wurde über unerwünschte Wirkungen auf die frühe Gehirnentwicklung berichtet (siehe Abschnitte "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Präklinische Daten" ).
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-Nach der Behandlung mit Esketamin Sintetica kann das Reaktionsvermögen vermindert sein. Dies sollte in Situationen bedacht werden, die besonderer Wachsamkeit bedürfen, z. B. die aktive Teilnahme am Strassenverkehr. Nach einer Esketamin-Anästhesie darf der Patient mindestens 24 Stunden lang nicht aktiv am Strassenverkehr teilnehmen, keine Maschinen bedienen und nicht ohne sicheren Halt arbeiten. Der Patient sollte sich nur in Begleitung nach Hause begeben.
- +Nach der Behandlung mit Esketamin Sintetica kann das Reaktionsvermögen vermindert sein. Dies sollte in Situationen bedacht werden, die besonderer Wachsamkeit bedürfen, z. B. die aktive Teilnahme am Strassenverkehr. Nach einer Esketamin-Anästhesie darf der Patient mindestens 24 Stunden lang nicht aktiv am Strassenverkehr teilnehmen, keine Maschinen bedienen und nicht ohne sicheren Halt arbeiten. Der Patient sollte sich nur in Begleitung nach Hause begeben.
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-Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: sehr häufig (≥ 1/10), häufig (≥ 1/100, < 1/10), gelegentlich (≥ 1/1'000, < 1/100), selten (≥ 1/10'000, < 1/1'000), sehr selten (< 1/10'000), nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden). Siehe Tabelle.
- +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: sehr häufig (≥ 1/10), häufig (≥ 1/100, < 1/10), gelegentlich (≥ 1/1'000, < 1/100), selten (≥ 1/10'000, < 1/1'000), sehr selten (< 1/10'000), nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden). Siehe Tabelle.
-Erkrankungen des Immunsystems
-Selten Anaphylaxie
-Sehr selten Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktoide Reaktionen). Bei Patienten im Schockzustand kann dies auch zu einem Abfallen des Blutdrucks führen.
-Psychiatrische Erkrankungen
-Sehr häufig Aufwachreaktionen1, z. B. lebhafte Träume, inklusive Albträume, Schwindel und motorische Unruhe.2
-Nicht bekannt Halluzinationen, Dysphorie, Angst, Orientierungsstörung.
-Erkrankungen des Nervensystems
-Gelegentlich Tonisch-klonische Kontraktionen, die Krämpfen gleichen können (durch erhöhten Muskeltonus), Nystagmus.
-Augenerkrankungen
-Häufig Verschwommenes Sehen
-Gelegentlich Doppeltsehen, Zunahme des intraokularen Drucks.
- +Erkrankungen des
- +Immunsystems
- +Selten Anaphylaxie
- +Sehr selten Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktoide Reaktionen). Bei Patienten im
- + Schockzustand kann dies auch zu einem Abfallen des Blutdrucks führen.
- +Psychiatrische
- +Erkrankungen
- +Sehr häufig Aufwachreaktionen1, z. B. lebhafte Träume, inklusive Albträume, Schwindel und
- + motorische Unruhe.2
- +Nicht bekannt Halluzinationen, Dysphorie, Angst, Orientierungsstörung.
- +Erkrankungen des
- +Nervensystems
- +Gelegentlich Tonisch-klonische Kontraktionen, die Krämpfen gleichen können (durch erhöhten
- + Muskeltonus), Nystagmus.
- +Augenerkrankungen
- +Häufig Verschwommenes Sehen
- +Gelegentlich Doppeltsehen, Zunahme des intraokularen Drucks.
-Sehr häufig Anstieg des Blutdrucks und der Herzfrequenz (ein Anstieg von etwa 20 % über den Ausgangswert ist häufig).
-Häufig Temporäre Tachykardie
-Selten Arrhythmie, Bradykardie.
-Gefässerkrankungen
-Selten Hypotonie (insbesondere in Verbindung mit Kreislaufschock).
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
-Häufig Besonders bei Patienten mit eingeschränkter Koronarreserve kommt es zu einer Erhöhung des Gefässwiderstands im Lungenkreislauf und zu einer erhöhten Mukussekretion; erhöhter Sauerstoffverbrauch, Laryngospasmus und temporäre Atemdepression (das Risiko einer Atemdepression ist generell abhängig von der Dosis und der Geschwindigkeit der Injektion).
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
-Häufig Übelkeit und Erbrechen, erhöhte Salivation.
-Leber- und Gallenerkrankungen
-Nicht bekannt Anomaler Leberfunktionstest, arzneimittelbedingter Leberschaden*
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
-Gelegentlich Morbilliforme Hautrötung und Exanthem.
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
-Gelegentlich Schmerzen und Erythem an der Injektionsstelle.
-Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen
-Häufig Bei diagnostischen und therapeutischen Eingriffen im Bereich der oberen Atemwege ist mit Reflexsteigerung (Hyperreflexie) und Stimmritzenkrampf (Laryngospasmus) zu rechnen, insbesondere bei Kindern. Bei Eingriffen an Pharynx, Larynx und Bronchialbaum kann daher eine Muskelrelaxation mit entsprechender Beatmung erforderlich sein. Unter nicht adäquater Beatmung kommt es häufig zur Zunahme des Hirndrucks, des intraokularen Drucks und zu erhöhtem Muskeltonus.
- +Sehr häufig Anstieg des Blutdrucks und der Herzfrequenz (ein Anstieg von etwa 20 % über
- + den Ausgangswert ist häufig).
- +Häufig Temporäre Tachykardie
- +Selten Arrhythmie, Bradykardie.
- +Gefässerkrankungen
- +Selten Hypotonie (insbesondere in Verbindung mit Kreislaufschock).
- +Erkrankungen der
- +Atemwege, des
- +Brustraums und
- +Mediastinums
- +Häufig Besonders bei Patienten mit eingeschränkter Koronarreserve kommt es zu einer
- + Erhöhung des Gefässwiderstands im Lungenkreislauf und zu einer erhöhten
- + Mukussekretion; erhöhter Sauerstoffverbrauch, Laryngospasmus und temporäre
- + Atemdepression (das Risiko einer Atemdepression ist generell abhängig von der
- + Dosis und der Geschwindigkeit der Injektion).
- +Erkrankungen des
- +Gastrointestinaltrak
- +ts
- +Häufig Übelkeit und Erbrechen, erhöhte Salivation.
- +Leber- und Gallenerk
- +rankungen
- +Nicht bekannt Anomaler Leberfunktionstest, arzneimittelbedingter Leberschaden*
- +Erkrankungen der
- +Haut und des Unterha
- +utzellgewebes
- +Gelegentlich Morbilliforme Hautrötung und Exanthem.
- +Allgemeine Erkrankun
- +gen und Beschwerden
- +am Verabreichungsort
- +Gelegentlich Schmerzen und Erythem an der Injektionsstelle.
- +Verletzung, Vergiftu
- +ng und durch Eingrif
- +fe bedingte Komplika
- +tionen
- +Häufig Bei diagnostischen und therapeutischen Eingriffen im Bereich der oberen
- + Atemwege ist mit Reflexsteigerung (Hyperreflexie) und Stimmritzenkrampf
- + (Laryngospasmus) zu rechnen, insbesondere bei Kindern. Bei Eingriffen an
- + Pharynx, Larynx und Bronchialbaum kann daher eine Muskelrelaxation mit
- + entsprechender Beatmung erforderlich sein.Unter nicht adäquater Beatmung
- + kommt es häufig zur Zunahme des Hirndrucks, des intraokularen Drucks und zu
- + erhöhtem Muskeltonus.
-1 Wenn Esketamin als einziges Anästhetikum verabreicht wird, kann es bei bis zu 30 % der Patienten während des Erwachens zu dosisabhängigen Reaktionen kommen.
-2 Die Inzidenz dieser Ereignisse kann durch die Verabreichung eines Benzodiazepins erheblich verringert werden.
-* Bei längerer Anwendungsdauer (> 3 Tage) oder Arzneimittelmissbrauch.
- +1 Wenn Esketaminals einziges Anästhetikum verabreicht wird, kann es bei bis zu 30 % der Patienten während des Erwachens zu dosisabhängigen Reaktionen kommen.
- +2 Die Inzidenz dieser Ereignisse kann durch die Verabreichung eines Benzodiazepins erheblich verringert werden.
- +* Bei längerer Anwendungsdauer (> 3 Tage) oder Arzneimittelmissbrauch.
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-Im Gegensatz zu den pharmakodynamischen Unterschieden sind die pharmakokinetischen Eigenschaften der Enantiomere von Ketamin sehr ähnlich, d. h. es bestehen keine oder nur unwesentliche Unterschiede in der Pharmakokinetik von Esketamin und racemischem (±)-Ketaminhydrochlorid.
-Somit kann auf die Erfahrungen mit den pharmakokinetischen Eigenschaften von (±)-Ketamin (im Folgenden «Ketamin» genannt) zurückgegriffen werden. Die Pharmakokinetik von Ketamin ist linear.
- +Im Gegensatz zu den pharmakodynamischen Unterschieden sind die pharmakokinetischen Eigenschaften der Enantiomere von Ketamin sehr ähnlich, d. h. es bestehen keine oder nur unwesentliche Unterschiede in der Pharmakokinetik von Esketamin und racemischem (±)-Ketaminhydrochlorid.
- +Somit kann auf die Erfahrungen mit den pharmakokinetischen Eigenschaften von (±)-Ketamin (im Folgenden "Ketamin" genannt) zurückgegriffen werden. Die Pharmakokinetik von Ketamin ist linear.
-Ketamin verteilt sich nach intravenöser Bolusgabe schnell in stark durchblutete Gewebe (z. B. Herz, Lungen und Gehirn), gefolgt von Muskulatur und peripherem Gewebe und anschliessend Fettgewebe; die Spitzenkonzentrationen werden innerhalb von 1 Minute erreicht. Dabei finden sich ca. 6,5-fach höhere Konzentrationen im Hirngewebe als im Plasma. Ketamin passiert die Plazentaschranke. Es wird nach intramuskulärer Gabe in den M. deltoideus rasch (Absorptionshalbwertszeit: 2 bis 17 Minuten) resorbiert. Nach intravenöser Bolusgabe von 2,5 mg/kg beim Menschen dauert die Verteilungsphase von Ketamin rund 45 Minuten bei einer Halbwertszeit von 10 bis 15 Minuten, welche mit der Dauer des anästhetischen Effekts (rund 20 Minuten) korreliert. Nach intravenöser Bolusgabe von 1 mg/kg Esketamin liegen die Plasmakonzentrationen bei rund 2,6 μg/ml nach 1 Minute und 0,9 μg/ml nach 5 Minuten. Nach einer intramuskulären Dosis von 0,5 mg/kg Esketamin liegt die Esketamin-Spitzenkonzentration im Plasma bei rund 0,14 μg/ml nach 25 Minuten.
-Ketamin ist nach intramuskulärer Applikation zu 93 % bioverfügbar. Es wird zu etwa 47 % an Plasmaproteine gebunden.
- +Ketamin verteilt sich nach intravenöser Bolusgabe schnell in stark durchblutete Gewebe (z. B. Herz, Lungen und Gehirn), gefolgt von Muskulatur und peripherem Gewebe und anschliessend Fettgewebe; die Spitzenkonzentrationen werden innerhalb von 1 Minute erreicht. Dabei finden sich ca. 6,5-fach höhere Konzentrationen im Hirngewebe als im Plasma. Ketamin passiert die Plazentaschranke. Es wird nach intramuskulärer Gabe in den M. deltoideus rasch (Absorptionshalbwertszeit: 2 bis 17 Minuten) resorbiert. Nach intravenöser Bolusgabe von 2,5 mg/kg beim Menschen dauert die Verteilungsphase von Ketamin rund 45 Minuten bei einer Halbwertszeit von 10 bis 15 Minuten, welche mit der Dauer des anästhetischen Effekts (rund 20 Minuten) korreliert. Nach intravenöser Bolusgabe von 1 mg/kg Esketamin liegen die Plasmakonzentrationen bei rund 2,6 μg/ml nach 1 Minute und 0,9 μg/ml nach 5 Minuten. Nach einer intramuskulären Dosis von 0,5 mg/kg Esketamin liegt die Esketamin-Spitzenkonzentration im Plasma bei rund 0,14 μg/ml nach 25 Minuten.
- +Ketamin ist nach intramuskulärer Applikation zu 93 % bioverfügbar. Es wird zu etwa 47 % an Plasmaproteine gebunden.
-Der Metabolismus erfolgt rasch und weitgehend quantitativ. Die metabolische Clearance ist demzufolge hoch (1'200 bis 1'500 ml/min).
-Dabei entstehen u. a. (±)-Norketamin durch N-Demethylierung (über das Cytochrom-P-450-System) und ein (±)-Cyclohexenonderivat durch Dehydratisierung, die etwa 1/3 bis 1/10 bzw. 1/10 bis 1/100 der anästhetischen Wirkung von Ketamin ausmachen. In menschlichen Lebermikrosomen ist hauptsächlich das Enzym CYP3A4 für die N-Demethylierung von Ketamin zu Norketamin verantwortlich, während die Enzyme CYP2B6 und CYP2C9 einen geringeren Beitrag leisten.
- +Der Metabolismus erfolgt rasch und weitgehend quantitativ. Die metabolische Clearance ist demzufolge hoch (1'200 bis 1'500 ml/min).
- +Dabei entstehen u. a. (±)-Norketamin durch N-Demethylierung (über das Cytochrom-P-450-System) und ein (±)-Cyclohexenonderivat durch Dehydratisierung, die etwa 1/3 bis 1/10 bzw. 1/10 bis 1/100 der anästhetischen Wirkung von Ketamin ausmachen. In menschlichen Lebermikrosomen ist hauptsächlich das Enzym CYP3A4 für die N-Demethylierung von Ketamin zu Norketamin verantwortlich, während die Enzyme CYP2B6 und CYP2C9 einen geringeren Beitrag leisten.
-Die Eliminationshalbwertszeit von Ketamin liegt bei 79 Minuten (nach kontinuierlicher Infusion) bis 186 Minuten (nach niedrig dosierter intravenöser Gabe); die Eliminationshalbwertszeit von (±)-Norketamin beträgt 240 Minuten.
-Ketamin und seine Metaboliten werden vorwiegend renal eliminiert. Nach Gabe von 3H-Ketamin wurden 91 bis 97 % der Gesamtradioaktivität im 120-h-Urin und nur 3 % in den Faeces wiedergefunden. Im 72-h-Urin wurden nur 2,3 % bzw. 1,6 % der Dosis als freies Ketamin bzw. als freies (±)-Norketamin und 16 % der Dosis als Dehydronorketamin ausgeschieden.
-In einer klinischen Studie (7 bis 8 Patienten pro Gruppe) wurden die Plasmaspiegel der unveränderten Substanz sowie der Metaboliten I (Norketamin) und II (Cyclohexenonderivat) nach intravenöser Gabe von 2 mg/kg Ketamin-Racemat, 1 mg/kg Esketamin bzw. 3 mg/kg (R)-Ketamin gemessen. In allen Fällen verliefen die Plasmaspiegelkurven der unveränderten Substanz sowie der Metaboliten I und II weitgehend parallel, d. h. ohne erkennbare pharmakokinetische Unterschiede. Ebenso waren die Absetzprofile in allen drei Gruppen vergleichbar.
- +Die Eliminationshalbwertszeit von Ketamin liegt bei 79 Minuten (nach kontinuierlicher Infusion) bis 186 Minuten (nach niedrig dosierter intravenöser Gabe); die Eliminationshalbwertszeit von (±)-Norketamin beträgt 240 Minuten.
- +Ketamin und seine Metaboliten werden vorwiegend renal eliminiert. Nach Gabe von 3H-Ketamin wurden 91 bis 97 % der Gesamtradioaktivität im 120-h-Urin und nur 3 % in den Faeces wiedergefunden. Im 72-h-Urin wurden nur 2,3 % bzw. 1,6 % der Dosis als freies Ketamin bzw. als freies (±)-Norketamin und 16 % der Dosis als Dehydronorketamin ausgeschieden.
- +In einer klinischen Studie (7 bis 8 Patienten pro Gruppe) wurden die Plasmaspiegel der unveränderten Substanz sowie der Metaboliten I (Norketamin) und II (Cyclohexenonderivat) nach intravenöser Gabe von 2 mg/kg Ketamin-Racemat, 1 mg/kg Esketamin bzw. 3 mg/kg (R)-Ketamin gemessen. In allen Fällen verliefen die Plasmaspiegelkurven der unveränderten Substanz sowie der Metaboliten I und II weitgehend parallel, d. h. ohne erkennbare pharmakokinetische Unterschiede. Ebenso waren die Absetzprofile in allen drei Gruppen vergleichbar.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Die chemische und physikalische Stabilität von gebrauchsfertigen Injektionslösungen, zubereitet mit isotonischer Kochsalzlösung oder 5%iger Glukose-Injektionslösung, wurde bei Aufbewahrung bei 25 °C für 24 Stunden nachgewiesen. Aus mikrobiologischer Sicht sollte das Produkt nach der Verdünnung sofort verwendet werden. Wenn das Präparat nicht sofort verwendet wird, liegen die Aufbrauchfrist und die Lagerungsbedingungen in der Verantwortung des Anwenders, jedoch sollte im Allgemeinen eine Lagerung über bis zu 24 Stunden bei 2 bis 8 °C nicht überschritten werden, es sei denn, die Verdünnung erfolgt unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen.
- +Die chemische und physikalische Stabilität von gebrauchsfertigen Injektionslösungen, zubereitet mit isotonischer Kochsalzlösung oder 5%iger Glukose-Injektionslösung, wurde bei Aufbewahrung bei 25 °C für 24 Stunden nachgewiesen. Aus mikrobiologischer Sicht sollte das Produkt nach der Verdünnung sofort verwendet werden. Wenn das Präparat nicht sofort verwendet wird, liegen die Aufbrauchfrist und die Lagerungsbedingungen in der Verantwortung des Anwenders, jedoch sollte im Allgemeinen eine Lagerung über bis zu 24 Stunden bei 2 bis 8 °C nicht überschritten werden, es sei denn, die Verdünnung erfolgt unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen.
-Lichtgeschützt und bei Raumtemperatur (15-25 °C) in der Originalverpackung lagern.
- +Lichtgeschützt und bei Raumtemperatur (15-25 °C) in der Originalverpackung lagern.
-Esketamin Sintetica 5 mg/ml Injektions-/Infusionslösung
-Ampullen 10 x 5 ml (B )
-Esketamin Sintetica 25 mg/ml Injektions-/Infusionslösung
-Ampullen 10 x 2 ml (B)
-Ampullen 10 x 10 ml (B)
- +Esketamin Sintetica 5 mg/ml Injektions-/Infusionslösung
- +Ampullen 10 x 5 ml (B )
- +Esketamin Sintetica 25 mg/ml Injektions-/Infusionslösung
- +Ampullen 10 x 2 ml (B)
- +Ampullen 10 x 10 ml (B)
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