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Home - Fachinformation zu Opzelura 15 mg/g - Änderungen - 09.04.2026
68 Änderungen an Fachinfo Opzelura 15 mg/g
  • -Butylhydroxytoluol (E321, 1,4 µg/g), Cetylalkohol (30 mg/g), Dimeticon 350, Natriumedetat (E385), Glycerolstearate SE, Macrogol 200, mittelkettige Triglyceride, Methyl-4hydroxybenzoat (E218, 1 mg/g), dünnflüssiges Paraffin, weisses Vaselin (E905), Phenoxyethanol, Polysorbat 20 (E432), Propylenglycol (E1520, 150 mg/g), Propyl-4hydroxybenzoat (0,5 mg/g), gereinigtes Wasser, Stearylalkohol (17,5 mg/g), Xanthangummi (E415)
  • +Butylhydroxytoluol (E321, 1,4 µg/g), Cetylalkohol (30 mg/g), Dimeticon 350, Natriumedetat (E385), Glycerolstearate SE, Macrogol 200, mittelkettige Triglyceride, Methyl-4hydroxybenzoat (E218, 1 mg/g), dünnflüssiges Paraffin, weisses Vaselin (E905), Phenoxyethanol, Polysorbat 20 (E432), Propylenglycol (E1520, 150 mg/g), Propyl-4hydroxybenzoat (0,5 mg/g), gereinigtes Wasser, Stearylalkohol (17,5 mg/g), Xanthangummi (E415)
  • -Creme, 15 mg/g Ruxolitinib (als Ruxolitinibphosphat). Creme von weisser bis cremefarbener Farbe.
  • +Creme, 15 mg/g Ruxolitinib (als Ruxolitinibphosphat). Creme von weisser bis cremefarbener Farbe.
  • -OPZELURA wird angewendet zur Behandlung von nichtsegmentaler Vitiligo mit Beteiligung des Gesichts bei Erwachsenen und Jugendlichen im Alter ab 12 Jahren, wenn nicht-therapeutische Massnahmen nicht ausreichen oder nicht gut vertragen werden. Siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen für die Anwendung" und "Unerwünschte Wirkungen" .
  • +OPZELURA wird angewendet zur Behandlung von nichtsegmentaler Vitiligo mit Beteiligung des Gesichts bei Erwachsenen und Jugendlichen im Alter ab 12 Jahren, wenn nicht-therapeutische Massnahmen nicht ausreichen oder nicht gut vertragen werden. Siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen für die Anwendung" und "Unerwünschte Wirkungen" .
  • -Die empfohlene Dosis ist eine dünne Schicht Creme, die zweimal täglich auf die depigmentierten Hautbereiche bis zu höchstens 10 % der Körperoberfläche aufgetragen wird, wobei zwischen zwei Anwendungen von Ruxolitinib-Creme mindestens 8 Stunden liegen müssen. 10 % der Körperoberfläche entsprechen einer Fläche des 10-Fachen einer Handfläche mit den 5 Fingern. 10 % der Körperoberfläche sollten nicht überschritten werden, da die Sicherheit über 10 % der Körperoberfläche bei Patienten mit Vitiligo nicht nachgewiesen wurde.
  • -Es sollten nicht mehr als zwei 100 g Tuben pro Monat angewendet werden.
  • +Die empfohlene Dosis ist eine dünne Schicht Creme, die zweimal täglich auf die depigmentierten Hautbereiche bis zu höchstens 10 % der Körperoberfläche aufgetragen wird, wobei zwischen zwei Anwendungen von Ruxolitinib-Creme mindestens 8 Stunden liegen müssen. 10 % der Körperoberfläche entsprechen einer Fläche des 10-Fachen einer Handfläche mit den 5 Fingern. 10 % der Körperoberfläche sollten nicht überschritten werden, da die Sicherheit über 10 % der Körperoberfläche bei Patienten mit Vitiligo nicht nachgewiesen wurde.
  • +Es sollten nicht mehr als zwei 100 g Tuben pro Monat angewendet werden.
  • -Für eine zufriedenstellende Repigmentierung kann eine Behandlung über 24 Wochen hinaus erforderlich sein. Wenn in der 52. Woche weniger als 25 % der behandelten Bereiche repigmentiert sind, sollte ein Abbruch der Behandlung in Betracht gezogen werden.
  • +Für eine zufriedenstellende Repigmentierung kann eine Behandlung über 24 Wochen hinaus erforderlich sein. Wenn in der 52. Woche weniger als 25 % der behandelten Bereiche repigmentiert sind, sollte ein Abbruch der Behandlung in Betracht gezogen werden.
  • -Eine begrenzte Anzahl von Patienten im Alter von 65 Jahren und älter wurde in die klinischen Studien mit OPZELURA bei Vitiligo aufgenommen, um festzustellen, ob sie anders ansprechen als jüngere Patienten (siehe Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" ). Bei Patienten ab 65 Jahren ist keine Dosisanpassung erforderlich.
  • +Eine begrenzte Anzahl von Patienten im Alter von 65 Jahren und älter wurde in die klinischen Studien mit OPZELURA bei Vitiligo aufgenommen, um festzustellen, ob sie anders ansprechen als jüngere Patienten (siehe Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" ). Bei Patienten ab 65 Jahren ist keine Dosisanpassung erforderlich.
  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit von OPZELURA bei Kindern unter 12 Jahren ist nicht erwiesen.
  • -OPZELURA ist für Kinder unter 12 Jahren nicht indiziert.
  • +Die Sicherheit und Wirksamkeit von OPZELURA bei Kindern unter 12 Jahren ist nicht erwiesen.
  • +OPZELURA ist für Kinder unter 12 Jahren nicht indiziert.
  • -Die behandelten Hautstellen sollten mindestens 2 Stunden nach der Anwendung von OPZELURA nicht gewaschen werden.
  • +Die behandelten Hautstellen sollten mindestens 2 Stunden nach der Anwendung von OPZELURA nicht gewaschen werden.
  • -Unter der Behandlung mit Opzelura kann die systemische Konzentration von Ruxolitinib auf Werte ansteigen, die zu einer systemischen JAK-Hemmung führen können, sodass das Auftreten von systemischen unerwünschten Wirkungen nicht ausgeschlossen werden kann, einschliesslich der Klasseneffekte der unten beschriebenen oralen JAK-Inhibitoren, die zur Behandlung von chronisch entzündlichen Erkrankungen verschrieben werden. In Einzelfällen wurden nach der Anwendung von Opzelura Ruxolitinib-Konzentrationen beobachtet, die etwa das 10-Fache im Vergleich zur durchschnittlichen Steady-State-Konzentration einer oralen Verabreichung von 2 x 5 mg Ruxolitinib-Tabletten betragen. Die durchschnittliche Bioverfügbarkeit von Opzelura beträgt ca. 12,5 % im Vergleich zur oralen Anwendung. Nutzen und Risiken müssen für jeden Patienten individuell abgewogen werden, bevor eine Behandlung mit Opzelura begonnen oder fortgesetzt wird. Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden bei anderen systemisch verfügbaren JAK-Inhibitoren beobachtet:
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  • +Unter der Behandlung mit Opzelura kann die systemische Konzentration von Ruxolitinib auf Werte ansteigen, die zu einer systemischen JAK-Hemmung führen können, sodass das Auftreten von systemischen unerwünschten Wirkungen nicht ausgeschlossen werden kann, einschliesslich der Klasseneffekte der unten beschriebenen oralen JAK-Inhibitoren, die zur Behandlung von chronisch entzündlichen Erkrankungen verschrieben werden. In Einzelfällen wurden nach der Anwendung von Opzelura Ruxolitinib-Konzentrationen beobachtet, die etwa das 10-Fache im Vergleich zur durchschnittlichen Steady-State-Konzentration einer oralen Verabreichung von 2 x 5 mg Ruxolitinib-Tabletten betragen. Die durchschnittliche Bioverfügbarkeit von Opzelura beträgt ca. 12,5 % im Vergleich zur oralen Anwendung. Nutzen und Risiken müssen für jeden Patienten individuell abgewogen werden, bevor eine Behandlung mit Opzelura begonnen oder fortgesetzt wird. Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden bei anderen systemisch verfügbaren JAK-Inhibitoren beobachtet:
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  • -Eine virale Reaktivierung, einschliesslich Fällen von Reaktivierung des Herpesvirus (z. B. Varizella-Zoster-Virus), wurde in klinischen Studien mit JAK-Inhibitoren zur Behandlung von chronisch entzündlichen Erkrankungen berichtet. Sie sollten eine vorübergehende Unterbrechung der Behandlung mit Opzelura bis zum Abklingen der Episode in Betracht ziehen, wenn bei Ihrem Patienten Herpes Zoster auftritt.
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  • +Eine virale Reaktivierung, einschliesslich Fällen von Reaktivierung des Herpesvirus (z. B. Varizella-Zoster-Virus), wurde in klinischen Studien mit JAK-Inhibitoren zur Behandlung von chronisch entzündlichen Erkrankungen berichtet. Sie sollten eine vorübergehende Unterbrechung der Behandlung mit Opzelura bis zum Abklingen der Episode in Betracht ziehen, wenn bei Ihrem Patienten Herpes Zoster auftritt.
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  • -In einer grossen randomisierten Sicherheitsstudie nach der Markteinführung eines oralen JAK-Inhibitors bei Patienten ab 50 Jahren mit rheumatoider Arthritis (RA) und mindestens einem kardiovaskulären Risikofaktor war die Gesamtmortalitätsrate – einschliesslich plötzlicher kardiovaskulärer Todesfälle – bei Patienten, die mit einem oralen JAK-Inhibitor behandelt wurden, höher als bei Patienten, die mit TNF-Inhibitoren (Tumornekrosefaktor) behandelt wurden.
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  • +In einer grossen randomisierten Sicherheitsstudie nach der Markteinführung eines oralen JAK-Inhibitors bei Patienten ab 50 Jahren mit rheumatoider Arthritis (RA) und mindestens einem kardiovaskulären Risikofaktor war die Gesamtmortalitätsrate – einschliesslich plötzlicher kardiovaskulärer Todesfälle – bei Patienten, die mit einem oralen JAK-Inhibitor behandelt wurden, höher als bei Patienten, die mit TNF-Inhibitoren (Tumornekrosefaktor) behandelt wurden.
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  • -In einer grossen randomisierten Sicherheitsstudie nach Markteinführung eines oralen JAK-Inhibitors bei RA-Patienten ab 50 Jahren mit mindestens einem kardiovaskulären Risikofaktor wurden im Vergleich zu Patienten, die mit TNF-Inhibitoren behandelt wurden, höhere Raten von Thrombosen aller Art, TVT und PE beobachtet.
  • +In einer grossen randomisierten Sicherheitsstudie nach Markteinführung eines oralen JAK-Inhibitors bei RA-Patienten ab 50 Jahren mit mindestens einem kardiovaskulären Risikofaktor wurden im Vergleich zu Patienten, die mit TNF-Inhibitoren behandelt wurden, höhere Raten von Thrombosen aller Art, TVT und PE beobachtet.
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  • -Bei Patienten, die mit Ruxolitinib topisch behandelt wurden, wurden Fälle von nichtmelanozytärem Hautkrebs (NMSC) berichtet, und zwar hauptsächlich Fälle von Basalzellkarzinomen. Die meisten dieser Patienten wiesen Risikofaktoren auf, wie z. B. eine Vorgeschichte mit Phototherapie oder NMSC. Ein Kausalzusammenhang mit Ruxolitinib wurde nicht festgestellt. Eine regelmässige Untersuchung der Haut wird bei allen Patienten empfohlen, insbesondere bei Patienten mit Risikofaktoren für Hautkrebs.
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  • +Bei Patienten, die mit Ruxolitinib topisch behandelt wurden, wurden Fälle von nichtmelanozytärem Hautkrebs (NMSC) berichtet, und zwar hauptsächlich Fälle von Basalzellkarzinomen. Die meisten dieser Patienten wiesen Risikofaktoren auf, wie z. B. eine Vorgeschichte mit Phototherapie oder NMSC. Ein Kausalzusammenhang mit Ruxolitinib wurde nicht festgestellt. Eine regelmässige Untersuchung der Haut wird bei allen Patienten empfohlen, insbesondere bei Patienten mit Risikofaktoren für Hautkrebs.
  • -Dieses Arzneimittel enthält 150 mg Propylenglykol (E1520) pro Gramm Creme.
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  • +Dieses Arzneimittel enthält 150 mg Propylenglykol (E1520) pro Gramm Creme.
  • -Dieses Arzneimittel enthält Cetylalkohol und Stearylalkohol, die örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen können.
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  • +Dieses Arzneimittel enthält Cetylalkohol und Stearylalkohol, die örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen können.
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  • -Dieses Arzneimittel enthält Spuren von Butylhydroxytoluol (E321), das örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und der Schleimhäute hervorrufen kann.
  • +Dieses Arzneimittel enthält Spuren von Butylhydroxytoluol (E321), das örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und der Schleimhäute hervorrufen kann.
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  • -Basierend auf In-vitro-Daten wird Ruxolitinib vorwiegend durch Cytochrom P450 3A4 (CYP3A4) verstoffwechselt. Das Potenzial für Interaktionen mit oral angewendetem Ruxolitinib wurde in speziellen klinischen Pharmakologiestudien untersucht, in denen starke oder mässige CYP3A4-Inhibitoren oder ein starker CYP3A4-Induktor gegeben wurden. Die Fläche unter der Kurve (AUC) im Plasma wird bei gleichzeitiger Gabe eines starken CYP3A4-Inhibitors fast verdoppelt, während bei gleichzeitiger Gabe eines mässigen CYP3A4-Inhibitors nur ein leichter Anstieg zu beobachten war.  
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  • -Die Anwendung von Ruxolitinib-Creme in Kombination mit anderen topischen Arzneimitteln zur Behandlung von Vitiligo wurde nicht untersucht und die gleichzeitige Anwendung auf denselben Hautbereichen wird nicht empfohlen.
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  • +Basierend auf In-vitro-Daten wird Ruxolitinib vorwiegend durch Cytochrom P450 3A4 (CYP3A4) verstoffwechselt. Das Potenzial für Interaktionen mit oral angewendetem Ruxolitinib wurde in speziellen klinischen Pharmakologiestudien untersucht, in denen starke oder mässige CYP3A4-Inhibitoren oder ein starker CYP3A4-Induktor gegeben wurden. Die Fläche unter der Kurve (AUC) im Plasma wird bei gleichzeitiger Gabe eines starken CYP3A4-Inhibitors fast verdoppelt, während bei gleichzeitiger Gabe eines mässigen CYP3A4-Inhibitors nur ein leichter Anstieg zu beobachten war.
  • +Die Anwendung von Ruxolitinib-Creme in Kombination mit anderen topischen Arzneimitteln zur Behandlung von Vitiligo wurde nicht untersucht und die gleichzeitige Anwendung auf denselben Hautbereichen wird nicht empfohlen. Die Wirksamkeit und Sicherheit der Kombination aus Ruxolitinib-Creme und einer Schmalband-Ultraviolett-B (NB-UVB)-Therapie wurde nicht nachgewiesen; es kann keine Empfehlung ausgesprochen werden.
  • -Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der gesamten Behandlungsdauer und bis zu 4 Wochen nach Beendigung der Behandlung eine zuverlässige Empfängnisverhütung anwenden.
  • +Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der gesamten Behandlungsdauer und bis zu 4 Wochen nach Beendigung der Behandlung eine zuverlässige Empfängnisverhütung anwenden.
  • -Bisher liegen keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Ruxolitinib bei Schwangeren vor. Es liegen keine ausreichenden Daten über die systemische Absorption von topischem Ruxolitinib während der Schwangerschaft vor. Bestimmte individuelle Faktoren (z. B. beschädigte Hautbarriere, übermässiger Gebrauch) können zu einer erhöhten systemischen Exposition beitragen.
  • +Bisher liegen keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Ruxolitinib bei Schwangeren vor. Es liegen keine ausreichenden Daten über die systemische Absorption von topischem Ruxolitinib während der Schwangerschaft vor. Bestimmte individuelle Faktoren (z. B. beschädigte Hautbarriere, übermässiger Gebrauch) können zu einer erhöhten systemischen Exposition beitragen.
  • -Die Sicherheit wurde hauptsächlich in den Zulassungsstudien für den Zeitraum von bis zu einem Jahr bewertet. Die häufigste unerwünschte Wirkung ist Akne an der Applikationsstelle (5,8 %).
  • +Die Sicherheit wurde hauptsächlich in den Zulassungsstudien für den Zeitraum von bis zu einem Jahr bewertet. Die häufigste unerwünschte Wirkung ist Akne an der Applikationsstelle (5,8 %).
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  • -Tabelle 1: Unerwünschte Wirkungen, die während der Behandlung bei Studienteilnehmern auftraten, die in den Studien TRuE-V1 (INCB 18424-306) und TRuE-V2 (INCB 18424-307) bis Woche 24 mit OPZELURA gegen Vitiligo behandelt wurden.
  • -Organsystemklasse Häufigkeitskategorie Häufigkeit OPZELURA Häufigkeit Vehikel
  • +Tabelle 1: Unerwünschte Wirkungen, die während der Behandlung bei Studienteilnehmern auftraten, die in den Studien TRuE-V1 (INCB 18424-306) und TRuE-V2 (INCB 18424-307) bis Woche 24 mit OPZELURA gegen Vitiligo behandelt wurden.
  • + Organsystemklasse Häufigkeitskategorie Häufigkeit OPZELURA Häufigkeit Vehikel
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  • -Einzelne Fälle von spezifischen schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen, die bei einzelnen Studienteilnehmern (0,2 %) auftraten, die während der Doppelblindphase bis Woche 24 in den Studien TRuE-V1 und TRuE-V2 mit OPZELURA behandelt wurden: Analfistel, Appendizitis, Stenose der Koronararterie, Epstein-Barr-Virus-Hepatitis (Hepatitis durch infektiöse Mononukleose), Myokarditis.
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  • +Einzelne Fälle von spezifischen schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen, die bei einzelnen Studienteilnehmern (0,2 %) auftraten, die während der Doppelblindphase bis Woche 24 in den Studien TRuE-V1 und TRuE-V2 mit OPZELURA behandelt wurden: Analfistel, Appendizitis, Stenose der Koronararterie, Epstein-Barr-Virus-Hepatitis (Hepatitis durch infektiöse Mononukleose), Myokarditis.
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  • -Es wurden insgesamt 674 Patienten mit Vitiligo mit Beteiligung des Gesichts und einer Gesamtkörper-Vitiligofläche (Gesicht und ausserhalb des Gesichts) von nicht mehr als 10 % der Körperoberfläche, mit einem Krankheitsausmass zu Beginn von 3,2% bis 10,1% der Körperoberfläche, in zwei identisch angelegte doppelblinde, randomisierte, vehikelkontrollierte Studien (TRuE-V1, INCB 18424-306 und TRuE-V2, INCB 18424-307) aufgenommen. Die Patienten waren 12 Jahre und älter (10,7 % der Patienten waren 12 bis 17 Jahre alt und 6,7 % waren 65 Jahre oder älter). Der Frauenanteil betrug 53,1 %, 81,9 % der Patienten waren weisser Hautfarbe, 4,7 % waren schwarzer Hautfarbe und 4,2 % waren asiatischer Herkunft. Die Mehrheit der Patienten hatte die Fitzpatrick-Hauttypen III, IV, V oder VI (67,5 %).
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  • -In beiden Studien wurden Patienten mit einer betroffenen Körperoberfläche von nicht mehr als 10 % im Verhältnis 2:1 randomisiert und erhielten 24 Wochen lang zweimal täglich entweder Ruxolitinib-Creme oder Vehikel, wenn die betroffene Körperoberfläche nicht mehr als 10 % betrug. Auf diese erste Phase folgt eine Behandlungsphase von weiteren 28 Wochen, während der alle Patienten zweimal täglich mit Ruxolitinib-Creme behandelt werden. Der primäre Endpunkt war der Anteil der Patienten, die in Woche 24 eine Repigmentierung von 75 % erreichten, bewertet mit dem Vitiligo Area Scoring Index (F-VASI75) für das Gesicht. Zu den wichtigsten sekundären Endpunkten gehörten der Anteil der Patienten, die eine 90 %ige Repigmentierung F-VASI (F-VASI90), eine 50 %ige Verbesserung des Gesamtkörper-Vitiligo-Area-Scoring-Index (T-VASI50) und einen Wert von 4 oder 5 auf der Vitiligo Noticeability Scale (VNS) (Vitiligo "deutlich unauffälliger" oder "nicht mehr wahrnehmbar" ) erreichten.
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  • +Es wurden insgesamt 674 Patienten mit Vitiligo mit Beteiligung des Gesichts und einer Gesamtkörper-Vitiligofläche (Gesicht und ausserhalb des Gesichts) von nicht mehr als 10 % der Körperoberfläche, mit einem Krankheitsausmass zu Beginn von 3,2% bis 10,1% der Körperoberfläche, in zwei identisch angelegte doppelblinde, randomisierte, vehikelkontrollierte Studien (TRuE-V1, INCB 18424-306 und TRuE-V2, INCB 18424-307) aufgenommen. Die Patienten waren 12 Jahre und älter (10,7 % der Patienten waren 12 bis 17 Jahre alt und 6,7 % waren 65 Jahre oder älter). Der Frauenanteil betrug 53,1 %, 81,9 % der Patienten waren weisser Hautfarbe, 4,7 % waren schwarzer Hautfarbe und 4,2 % waren asiatischer Herkunft. Die Mehrheit der Patienten hatte die Fitzpatrick-Hauttypen III, IV, V oder VI (67,5 %).
  • +In beiden Studien wurden Patienten mit einer betroffenen Körperoberfläche von nicht mehr als 10 % im Verhältnis 2:1 randomisiert und erhielten 24 Wochen lang zweimal täglich entweder Ruxolitinib-Creme oder Vehikel, wenn die betroffene Körperoberfläche nicht mehr als 10 % betrug. Auf diese erste Phase folgt eine Behandlungsphase von weiteren 28 Wochen, während der alle Patienten zweimal täglich mit Ruxolitinib-Creme behandelt werden. Der primäre Endpunkt war der Anteil der Patienten, die in Woche 24 eine Repigmentierung von 75 % erreichten, bewertet mit dem Vitiligo Area Scoring Index (F-VASI75) für das Gesicht. Zu den wichtigsten sekundären Endpunkten gehörten der Anteil der Patienten, die eine 90 %ige Repigmentierung F-VASI (F-VASI90), eine 50 %ige Verbesserung des Gesamtkörper-Vitiligo-Area-Scoring-Index (T-VASI50) und einen Wert von 4 oder 5 auf der Vitiligo Noticeability Scale (VNS) (Vitiligo "deutlich unauffälliger" oder "nicht mehr wahrnehmbar" ) erreichten.
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  • -Der Unterschied der therapeutischen Wirkung im Vergleich zum Vehikel zeigt sich numerisch ab Woche 12. Eine anhaltende Repigmentierung, die anhand der VASI- und VNS-Scores bewertet wurde, wurde bis Woche 52 bei den Patienten beobachtet, die Ruxolitinib-Creme seit Beginn der Studie zweimal täglich angewendet hatten. Der Anteil der Patienten, die während des 52-wöchigen Behandlungszeitraums in den konsolidierten Daten der Studien TRuE-V1 und TRuE-V2 den F-VASI75-Score erreichten, ist in Abbildung 1 dargestellt.
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  • -Ein ähnliches Ansprechen auf die Behandlung wurde in Woche 52 bei den Patienten beobachtet, die von der Behandlung mit dem Vehikel auf Ruxolitinib umgestellt wurden (Abbildung 1).
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  • -Tabelle 2: Prozentualer Anteil der Patienten mit Vitiligo, die die primären und wichtigsten sekundären Endpunkte in Woche 24 erreichten (intent-to-treat)a
  • - TRuE-V1 (INCB TRuE-V2 (INCB
  • - 18424-306) 18424-307)
  • -OPZELURA Vehikel OPZELURA Vehikel
  • -(N = 221) (N = 109) (N = 222) (N = 109)
  • -F-VASI75 (%) 29,8 7,4 30,9 11,4
  • -Unterschied in der 22,3b (14.214, - 19,5c (10.537, -
  • -Antwortrate (95 30.471) 28.420)
  • -%-KI)
  • -F-VASI90 (%) 15,3 2,2 16,3 1,3
  • -Unterschied in der 13,2d (7.497, - 15,0e (9.250, -
  • -Antwortrate (95 18.839) 20.702)
  • -%-KI)
  • -T-VASI50 (%) 20,6 5,1 23,9 6,8
  • -Unterschied in der 15,5d (8.339, - 17,1c (9.538, -
  • -Antwortrate (95 22.592) 24.721)
  • -%-KI)
  • -VNS 4 oder 5 (%) 24,5 3,3 20,5 4,9
  • -Unterschied in der 21,2c (14.271, - 15,5d (8.515, -
  • -Antwortrate (95 28.143) 22.561)
  • -%-KI)
  • +Der Unterschied der therapeutischen Wirkung im Vergleich zum Vehikel zeigt sich numerisch ab Woche 12. Eine anhaltende Repigmentierung, die anhand der VASI- und VNS-Scores bewertet wurde, wurde bis Woche 52 bei den Patienten beobachtet, die Ruxolitinib-Creme seit Beginn der Studie zweimal täglich angewendet hatten. Der Anteil der Patienten, die während des 52-wöchigen Behandlungszeitraums in den konsolidierten Daten der Studien TRuE-V1 und TRuE-V2 den F-VASI75-Score erreichten, ist in Abbildung 1 dargestellt.
  • +Ein ähnliches Ansprechen auf die Behandlung wurde in Woche 52 bei den Patienten beobachtet, die von der Behandlung mit dem Vehikel auf Ruxolitinib umgestellt wurden (Abbildung 1).
  • +Tabelle 2: Prozentualer Anteil der Patienten mit Vitiligo, die die primären und wichtigsten sekundären Endpunkte in Woche 24 erreichten (intent-to-treat)a
  • + TRuE-V1 (INCB 18424-306) TRuE-V2 (INCB 18424-307)
  • +OPZELURA Vehikel OPZELURA Vehikel
  • +(N = 221) (N = 109) (N = 222) (N = 109)
  • +F-VASI75 (%) 29,8 7,4 30,9 11,4
  • +Unterschied in der Antwortrate (95 %-KI) 22,3b (14.214, 30.471) - 19,5c (10.537, 28.420) -
  • +F-VASI90 (%) 15,3 2,2 16,3 1,3
  • +Unterschied in der Antwortrate (95 %-KI) 13,2d (7.497, 18.839) - 15,0e (9.250, 20.702) -
  • +T-VASI50 (%) 20,6 5,1 23,9 6,8
  • +Unterschied in der Antwortrate (95 %-KI) 15,5d (8.339, 22.592) - 17,1c (9.538, 24.721) -
  • +VNS 4 oder 5 (%) 24,5 3,3 20,5 4,9
  • +Unterschied in der Antwortrate (95 %-KI) 21,2c (14.271, 28.143) - 15,5d (8.515, 22.561) -
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  • -Abbildung 1: Anteil der Patienten, die während des 52-wöchigen Behandlungszeitraums einen F-VASI75-Score erreichen (Intent-to-treat) – gepoolte Daten der StudienTRuE-V1 (INCB 18424-306) und TRuE-V2 (INCB 18424-307)
  • +Abbildung 1: Anteil der Patienten, die während des 52-wöchigen Behandlungszeitraums einen F-VASI75-Score erreichen (Intent-to-treat) – gepoolte Daten der StudienTRuE-V1 (INCB 18424-306) und TRuE-V2 (INCB 18424-307)
  • - 
  • -In Woche 52 betrug die beobachtete Ansprechrate für F-VASI90, T-VASI50 und VNS 30,3 %, 51,1 % bzw. 36,3 % für die gepoolte ITT-Population.
  • +In Woche 52 betrug die beobachtete Ansprechrate für F-VASI90, T-VASI50 und VNS 30,3 %, 51,1 % bzw. 36,3 % für die gepoolte ITT-Population.
  • -Insgesamt wurden 72 Jugendliche (12 bis < 18 Jahre; n = 55 Ruxolitinib-Creme, n = 17 Vehikel) in die Zulassungsstudien aufgenommen. Jugendliche zeigten bei der Behandlung mit Ruxolitinib-Creme nach 24 Wochen die gleichen Ansprechraten bei primären und wichtigen sekundären Endpunkten wie Erwachsene im Alter von 18 bis 65 Jahren.
  • +Insgesamt wurden 72 Jugendliche (12 bis < 18 Jahre; n = 55 Ruxolitinib-Creme, n = 17 Vehikel) in die Zulassungsstudien aufgenommen. Jugendliche zeigten bei der Behandlung mit Ruxolitinib-Creme nach 24 Wochen die gleichen Ansprechraten bei primären und wichtigen sekundären Endpunkten wie Erwachsene im Alter von 18 bis 65 Jahren.
  • -Die Pharmakokinetik von Ruxolitinib-Creme wurde bei 429 Studienteilnehmern mit Vitiligo im Alter von 12 Jahren und älter (12,6 % waren 12-17 Jahre alt) mit einer mittleren betroffenen Körperoberfläche ± SD von 7,31 ± 2,02 % (Bereich von 3,2 % bis 10,0 %) untersucht. Die Patienten trugen 24 Wochen lang zweimal täglich etwa 1,58 mg/cm2 Ruxolitinib-Creme auf dieselben Hautstellen auf (der Dosisbereich lag zwischen ca. 0,18 g und 8,4 g Ruxolitinib-Creme pro Anwendung).
  • - 
  • -Die mittleren minimalen Plasmakonzentrationen ± SD im Steady State betrugen 56,9 ± 62,6 nM mit einer projizierten AUC0-12h von 683 ± 751 h*nM, was etwa 25 % der beobachteten mittleren AUC0-12h im Steady-State (2716 h*nM) nach zweimal täglicher oraler Gabe von 15 mg bei gesunden Teilnehmern entspricht. Die topische Bioverfügbarkeit von Ruxolitinib-Creme im Vergleich zur mittleren oralen Gabe von Ruxolitinib bei Teilnehmern mit Vitiligo in den gepoolten Daten der beiden Phase-3-Studien betrug 12,5 %, wobei jedoch die Variabilität der geschätzten Bioverfügbarkeit hoch war.
  • +Die Pharmakokinetik von Ruxolitinib-Creme wurde bei 429 Studienteilnehmern mit Vitiligo im Alter von 12 Jahren und älter (12,6 % waren 12-17 Jahre alt) mit einer mittleren betroffenen Körperoberfläche ± SD von 7,31 ± 2,02 % (Bereich von 3,2 % bis 10,0 %) untersucht. Die Patienten trugen 24 Wochen lang zweimal täglich etwa 1,58 mg/cm2 Ruxolitinib-Creme auf dieselben Hautstellen auf (der Dosisbereich lag zwischen ca. 0,18 g und 8,4 g Ruxolitinib-Creme pro Anwendung).
  • +Die mittleren minimalen Plasmakonzentrationen ± SD im Steady State betrugen 56,9 ± 62,6 nM mit einer projizierten AUC0-12h von 683 ± 751 h*nM, was etwa 25 % der beobachteten mittleren AUC0-12h im Steady-State (2716 h*nM) nach zweimal täglicher oraler Gabe von 15 mg bei gesunden Teilnehmern entspricht. Die topische Bioverfügbarkeit von Ruxolitinib-Creme im Vergleich zur mittleren oralen Gabe von Ruxolitinib bei Teilnehmern mit Vitiligo in den gepoolten Daten der beiden Phase-3-Studien betrug 12,5 %, wobei jedoch die Variabilität der geschätzten Bioverfügbarkeit hoch war.
  • -In einer In-vitro-Studie wurde festgestellt, dass Ruxolitinib zu 97 % an menschliche Plasmaproteine, hauptsächlich an Albumin, gebunden wird.
  • +In einer In-vitro-Studie wurde festgestellt, dass Ruxolitinib zu 97 % an menschliche Plasmaproteine, hauptsächlich an Albumin, gebunden wird.
  • -Die mittlere Eliminationshalbwertszeit von oral verabreichtem Ruxolitinib beträgt etwa 3 Stunden. Die mittlere scheinbare terminale Halbwertszeit von Ruxolitinib nach topischer Anwendung von OPZELURA wurde bei 9 erwachsenen und jugendlichen Patienten mit einer Beteiligung von ≥ 25 % der Körperoberfläche mit atopischer Dermatitis geschätzt und beträgt etwa 116 Stunden, was eher die langsame Absorption des Arzneimittels als seine Ausscheidungsgeschwindigkeit widerspiegelt.
  • +Die mittlere Eliminationshalbwertszeit von oral verabreichtem Ruxolitinib beträgt etwa 3 Stunden. Die mittlere scheinbare terminale Halbwertszeit von Ruxolitinib nach topischer Anwendung von OPZELURA wurde bei 9 erwachsenen und jugendlichen Patienten mit einer Beteiligung von ≥ 25 % der Körperoberfläche mit atopischer Dermatitis geschätzt und beträgt etwa 116 Stunden, was eher die langsame Absorption des Arzneimittels als seine Ausscheidungsgeschwindigkeit widerspiegelt.
  • -Ruxolitinib wurde in Studien zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität bei wiederholter Gabe, Genotoxizität, Reproduktionstoxizität und Karzinogenität nach oraler Verabreichung untersucht. Weitere Studien wurden nach dermaler Verabreichung an Minischweinen und Mäusen durchgeführt. Zu den Zielorganen, die mit der pharmakologischen Wirkung von Ruxolitinib in Studien zur Toxizität mit wiederholter oraler Gabe in Verbindung gebracht werden, gehören Knochenmark, peripheres Blut und lymphatisches Gewebe. Bei Hunden wurden Infektionen beobachtet, die im Allgemeinen mit einer Immunsuppression in Verbindung gebracht werden. Die Sicherheitsspannen (basierend auf der ungebundenen AUC) bei nicht schädlichen Konzentrationen in Studien zur chronischen Toxizität lagen bei männlichen und weiblichen Ratten bei etwa dem 6- bis 200-Fachen und bei Hunden etwa beim 10-Fachen, bezogen auf die systemische Exposition, die bei Vitiligo-Patienten beobachtet wurde, die zweimal täglich die 1,5 %ige Ruxolitinib-Creme aufgetragen hatten. In einer Telemetriestudie an Hunden wurde eine unerwünschte Senkung des Blutdrucks zusammen mit einem Anstieg der Herzfrequenz beobachtet, und in einer Studie zur Funktion der Atemwege bei Ratten wurde eine unerwünschte Senkung des Atemminutenvolumens festgestellt. Die Sicherheitsspannen (basierend auf dem ungebundenen Cmax des Arzneimittels) bei nicht schädlichen Konzentrationen lagen in den Studien mit Hunden und Ratten bei etwa dem 300-Fachen bzw. dem 100-Fachen bezogen auf die systemische Exposition, die bei Vitiligo-Patienten beobachtet wurde, die zweimal täglich die 1,5 %ige Ruxolitinib-Creme angewendet hatten. Bei der Bewertung der neuropharmakologischen Wirkungen von Ruxolitinib bei Ratten wurden keine unerwünschten Wirkungen beobachtet.
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  • -Eine 3-monatige Studie mit wiederholter Verabreichung über die Haut ergab eine verringerte Lymphozytenzahl bei Mäusen. Die Sicherheitsspannen (basierend auf der ungebundenen AUC) bei nicht schädlichen Werten lagen bei männlichen Mäusen bei etwa dem 10-Fachen und bei weiblichen Mäusen bei etwa dem 24-Fachen, bezogen auf die systemische Exposition, die bei Vitiligo-Patienten beobachtet wurde, die die 1,5 %ige Ruxolitinib-Creme zweimal täglich angewendet hatten. In einer 9-monatigen Studie zur dermalen Toxizität wurde bei Minischweinen ebenfalls eine nicht schädliche Verringerung der peripheren Lymphozytenzahl beobachtet. Die Sicherheitsspannen (basierend auf der ungebundenen AUC) lagen bei nicht schädlichen Konzentrationen bei Minischweinen bei etwa dem 3-Fachen, bezogen auf die systemische Exposition, die bei Vitiligo-Patienten beobachtet wurde, die zweimal täglich die 1,5 %ige Ruxolitinib-Creme angewendet hatten. Diese Auswirkung wurde in einer 3-monatigen Studie zur dermalen Toxizität bei Minischweinen nicht beobachtet. Bei Göttinger Minischweinen wurden nach topischer Verabreichung der 1,5%igen Ruxolitinib-Creme zweimal täglich über einen Zeitraum von bis zu 9 Monaten keine Anzeichen systemischer Toxizität beobachtet.
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  • -In Studien zur embryofötalen Entwicklung führte die orale Verabreichung von Ruxolitinib an Ratten und Kaninchen während der Trächtigkeit zu einem verringerten Gewicht des Fötus und einem erhöhten Postimplantationsverlust bei Dosen, die mit einer maternalen Toxizität in Verbindung gebracht werden. Bei Ratten und Kaninchen gab es keine Hinweise auf eine teratogene Wirkung. Die Sicherheitsspannen (basierend auf der ungebundenen AUC) lagen bei nicht schädlichen Konzentrationen für die Entwicklungstoxizität bei Ratten bei etwa dem 25-Fachen, bezogen auf die systemische Exposition, die bei Vitiligo-Patienten beobachtet wurde, die zweimal täglich die 1,5 %ige Ruxolitinib-Creme angewendet hatten. Es wurden keine Auswirkungen von oral verabreichtem Ruxolitinib auf die Fertilität von männlichen oder weiblichen Ratten festgestellt. In einer Studie zur prä- und postnatalen Entwicklung wurde eine leichte Verlängerung der Trächtigkeitsdauer, eine geringere Anzahl der Einnistungsstellen und eine geringere Anzahl geborener Jungtiere beobachtet. Bei den Rattenjungen wurden ein geringeres mittleres Ausgangskörpergewicht und eine kurzzeitig geringere mittlere Körpergewichtszunahme beobachtet. Bei laktierenden Ratten wurden Ruxolitinib und/oder seine Metaboliten mit einer Konzentration in die Milch ausgeschieden, die um das 13-Fache höher war als die mütterliche Plasmakonzentration. Ruxolitinib war weder mutagen noch klastogen. Ruxolinitib zeigte nach topischer Verabreichung bei Mäusen und nach oraler Verabreichung bei Sprague-Dawley-Ratten und Tg.rasH2-transgenen Mäusen kein karzinogenes Potential.
  • +Ruxolitinib wurde in Studien zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität bei wiederholter Gabe, Genotoxizität, Reproduktionstoxizität und Karzinogenität nach oraler Verabreichung untersucht. Weitere Studien wurden nach dermaler Verabreichung an Minischweinen und Mäusen durchgeführt. Zu den Zielorganen, die mit der pharmakologischen Wirkung von Ruxolitinib in Studien zur Toxizität mit wiederholter oraler Gabe in Verbindung gebracht werden, gehören Knochenmark, peripheres Blut und lymphatisches Gewebe. Bei Hunden wurden Infektionen beobachtet, die im Allgemeinen mit einer Immunsuppression in Verbindung gebracht werden. Die Sicherheitsspannen (basierend auf der ungebundenen AUC) bei nicht schädlichen Konzentrationen in Studien zur chronischen Toxizität lagen bei männlichen und weiblichen Ratten bei etwa dem 6- bis 200-Fachen und bei Hunden etwa beim 10-Fachen, bezogen auf die systemische Exposition, die bei Vitiligo-Patienten beobachtet wurde, die zweimal täglich die 1,5 %ige Ruxolitinib-Creme aufgetragen hatten. In einer Telemetriestudie an Hunden wurde eine unerwünschte Senkung des Blutdrucks zusammen mit einem Anstieg der Herzfrequenz beobachtet, und in einer Studie zur Funktion der Atemwege bei Ratten wurde eine unerwünschte Senkung des Atemminutenvolumens festgestellt. Die Sicherheitsspannen (basierend auf dem ungebundenen Cmax des Arzneimittels) bei nicht schädlichen Konzentrationen lagen in den Studien mit Hunden und Ratten bei etwa dem 300-Fachen bzw. dem 100-Fachen bezogen auf die systemische Exposition, die bei Vitiligo-Patienten beobachtet wurde, die zweimal täglich die 1,5 %ige Ruxolitinib-Creme angewendet hatten. Bei der Bewertung der neuropharmakologischen Wirkungen von Ruxolitinib bei Ratten wurden keine unerwünschten Wirkungen beobachtet.
  • +Eine 3-monatige Studie mit wiederholter Verabreichung über die Haut ergab eine verringerte Lymphozytenzahl bei Mäusen. Die Sicherheitsspannen (basierend auf der ungebundenen AUC) bei nicht schädlichen Werten lagen bei männlichen Mäusen bei etwa dem 10-Fachen und bei weiblichen Mäusen bei etwa dem 24-Fachen, bezogen auf die systemische Exposition, die bei Vitiligo-Patienten beobachtet wurde, die die 1,5 %ige Ruxolitinib-Creme zweimal täglich angewendet hatten. In einer 9-monatigen Studie zur dermalen Toxizität wurde bei Minischweinen ebenfalls eine nicht schädliche Verringerung der peripheren Lymphozytenzahl beobachtet. Die Sicherheitsspannen (basierend auf der ungebundenen AUC) lagen bei nicht schädlichen Konzentrationen bei Minischweinen bei etwa dem 3-Fachen, bezogen auf die systemische Exposition, die bei Vitiligo-Patienten beobachtet wurde, die zweimal täglich die 1,5 %ige Ruxolitinib-Creme angewendet hatten. Diese Auswirkung wurde in einer 3-monatigen Studie zur dermalen Toxizität bei Minischweinen nicht beobachtet. Bei Göttinger Minischweinen wurden nach topischer Verabreichung der 1,5%igen Ruxolitinib-Creme zweimal täglich über einen Zeitraum von bis zu 9 Monaten keine Anzeichen systemischer Toxizität beobachtet.
  • +In Studien zur embryofötalen Entwicklung führte die orale Verabreichung von Ruxolitinib an Ratten und Kaninchen während der Trächtigkeit zu einem verringerten Gewicht des Fötus und einem erhöhten Postimplantationsverlust bei Dosen, die mit einer maternalen Toxizität in Verbindung gebracht werden. Bei Ratten und Kaninchen gab es keine Hinweise auf eine teratogene Wirkung. Die Sicherheitsspannen (basierend auf der ungebundenen AUC) lagen bei nicht schädlichen Konzentrationen für die Entwicklungstoxizität bei Ratten bei etwa dem 25-Fachen, bezogen auf die systemische Exposition, die bei Vitiligo-Patienten beobachtet wurde, die zweimal täglich die 1,5 %ige Ruxolitinib-Creme angewendet hatten. Es wurden keine Auswirkungen von oral verabreichtem Ruxolitinib auf die Fertilität von männlichen oder weiblichen Ratten festgestellt. In einer Studie zur prä- und postnatalen Entwicklung wurde eine leichte Verlängerung der Trächtigkeitsdauer, eine geringere Anzahl der Einnistungsstellen und eine geringere Anzahl geborener Jungtiere beobachtet. Bei den Rattenjungen wurden ein geringeres mittleres Ausgangskörpergewicht und eine kurzzeitig geringere mittlere Körpergewichtszunahme beobachtet. Bei laktierenden Ratten wurden Ruxolitinib und/oder seine Metaboliten mit einer Konzentration in die Milch ausgeschieden, die um das 13-Fache höher war als die mütterliche Plasmakonzentration. Ruxolitinib war weder mutagen noch klastogen. Ruxolinitib zeigte nach topischer Verabreichung bei Mäusen und nach oraler Verabreichung bei Sprague-Dawley-Ratten und Tg.rasH2-transgenen Mäusen kein karzinogenes Potential.
  • -In Studien an juvenilen Ratten hatte die orale Verabreichung von Ruxolitinib Auswirkungen auf das Wachstum und die Knochenmasse. Ein vermindertes Knochenwachstum wurde bei Dosen ≥ 5 mg/kg/Tag beobachtet, wenn die Behandlung am 7.Tag nach der Geburt begann (vergleichbar mit einem menschlichen Neugeborenen) und bei Dosen ≥ 15 mg/kg/Tag, wenn die Behandlung am 14. oder 21. Tag nach der Geburt begann (vergleichbar mit dem menschlichen Kleinkind im Alter von 1 bis 3 Jahren). Knochenbrüche und ein frühzeitiges Absterben der Ratten wurde bei Dosen ≥ 30 mg/kg/Tag beobachtet, wenn die Behandlung am 7. Tag nach der Geburt eingeleitet wurde. Auf der Grundlage der ungebundenen AUC betrug die NOAEL-Exposition (Dosis ohne beobachtete Nebenwirkungen) bei juvenilen Ratten, die ab dem 7.Tag nach der Geburt behandelt wurden, etwa das 20-Fache der Exposition von erwachsenen Vitiligo-Patienten, während ein vermindertes Knochenwachstum und Knochenbrüche bei Expositionen auftraten, die dem 22- bis 150-Fachen der Exposition von erwachsenen Vitiligo-Patienten entsprachen. Die Auswirkungen waren im Allgemeinen stärker bei männlichen Tieren und traten auf, wenn die Verabreichung früher nach der Geburt begann. Abgesehen von der Knochenentwicklung waren die Auswirkungen von Ruxolitinib auf juvenile Ratten ähnlich wie bei adulten Ratten. Juvenile Ratten sind empfindlicher gegenüber der Toxizität von Ruxolinitib als adulte Ratten.
  • +In Studien an juvenilen Ratten hatte die orale Verabreichung von Ruxolitinib Auswirkungen auf das Wachstum und die Knochenmasse. Ein vermindertes Knochenwachstum wurde bei Dosen ≥ 5 mg/kg/Tag beobachtet, wenn die Behandlung am 7.Tag nach der Geburt begann (vergleichbar mit einem menschlichen Neugeborenen) und bei Dosen ≥ 15 mg/kg/Tag, wenn die Behandlung am 14. oder 21. Tag nach der Geburt begann (vergleichbar mit dem menschlichen Kleinkind im Alter von 1 bis 3 Jahren). Knochenbrüche und ein frühzeitiges Absterben der Ratten wurde bei Dosen ≥ 30 mg/kg/Tag beobachtet, wenn die Behandlung am 7. Tag nach der Geburt eingeleitet wurde. Auf der Grundlage der ungebundenen AUC betrug die NOAEL-Exposition (Dosis ohne beobachtete Nebenwirkungen) bei juvenilen Ratten, die ab dem 7.Tag nach der Geburt behandelt wurden, etwa das 20-Fache der Exposition von erwachsenen Vitiligo-Patienten, während ein vermindertes Knochenwachstum und Knochenbrüche bei Expositionen auftraten, die dem 22- bis 150-Fachen der Exposition von erwachsenen Vitiligo-Patienten entsprachen. Die Auswirkungen waren im Allgemeinen stärker bei männlichen Tieren und traten auf, wenn die Verabreichung früher nach der Geburt begann. Abgesehen von der Knochenentwicklung waren die Auswirkungen von Ruxolitinib auf juvenile Ratten ähnlich wie bei adulten Ratten. Juvenile Ratten sind empfindlicher gegenüber der Toxizität von Ruxolinitib als adulte Ratten.
  • --Aluminiumtube mit 100 g Creme (B).
  • --Laminierte Tube mit 100 g Creme (B).
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