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Home - Fachinformation zu Itovebi 3 mg - Änderungen - 26.06.2026
18 Änderungen an Fachinfo Itovebi 3 mg
  • -Nüchternglukosewert (NPZ oder NBZ) sollte vor der Einnahme
  • -kontrolliert werden. Die in dieser Tabelle angegebenen
  • -Nüchternglukosewerte entsprechen der Hyperglykämie-Einstufung
  • -gemäss den Common Terminology Criteria for Adverse Events
  • -(CTCAE) Version 4.03. b Bei Patienten mit Risikofaktoren in
  • -der Studie INAVO120 wurde eine Metformin-Prophylaxe empfohlen
  • -(siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). c Geeignete
  • -Antihyperglykämika wie Metformin, Natrium-Glukose-Cotransporter
  • --2-(SGLT2)-Inhibitoren, Dipeptidylpeptidase-4[DPP-4]-Inhibitore
  • -n oder Insulinsensitizer (z.B. Thiazolidindione) einleiten und
  • +Nüchternglukosewert (NPZ oder NBZ) sollte vor Beginn der
  • +Behandlung kontrolliert werden. Die in dieser Tabelle
  • +angegebenen Nüchternglukosewerte entsprechen der
  • +Hyperglykämie-Einstufung gemäss den Common Terminology
  • +Criteria for Adverse Events (CTCAE) Version 4.03. b Bei
  • +Patienten mit Risikofaktoren in der Studie INAVO120 wurde eine
  • +Metformin-Prophylaxe empfohlen (siehe "Warnhinweise und
  • +Vorsichtsmassnahmen" ). c Geeignete Antihyperglykämika wie
  • +Metformin, Natrium-Glukose-Cotransporter-2-(SGLT2)-Inhibitoren,
  • + Dipeptidylpeptidase-4[DPP-4]-Inhibitoren oder
  • +Insulinsensitizer (z.B. Thiazolidindione) einleiten und
  • -Ausgehend von der Analyse der Populationspharmakokinetik ist bei Patientinnen mit leichter Nierenfunktionsstörung (eGFR 60 bis < 90 ml/min) ist keine Dosisanpassung erforderlich. Bei Patientinnen mit mittelschwerer Niereninsuffizienz (eGFR 30 bis < 60 ml/min basierend auf CKD-EPI) beträgt die empfohlene Anfangsdosis von Itovebi 6 mg oral einmal täglich. Die Sicherheit und Wirksamkeit von Itovebi bei Patientinnen mit schwerer Nierenfunktionsstörung sind nicht belegt basierend auf der Analyse der Populationspharmakokinetik. Einzelheiten zu den Daten über Nierenfunktionsstörungen siehe im Abschnitt "Pharmakokinetik; Patienten mit Nierenfunktionsstörungen" . Es ist bekannt, dass Itovebi über die Nieren ausgeschieden wird, und das Risiko von unerwünschten Wirkungen kann bei Patientinnen mit eingeschränkter Nierenfunktion erhöht sein.
  • +Ausgehend von der Analyse der Populationspharmakokinetik ist bei Patientinnen mit leichter Nierenfunktionsstörung (eGFR 60 bis < 90 ml/min) ist keine Dosisanpassung erforderlich. Bei Patientinnen mit mittelschwerer Niereninsuffizienz (eGFR 30 bis < 60 ml/min basierend auf CKD-EPI) beträgt die empfohlene Anfangsdosis von Itovebi 6 mg oral einmal täglich und bei Patientinnen mit schwerer Niereninsuffizienz (eGFR < 30 ml/min basierend auf CKD-EPI) 3 mg oral einmal täglich. Einzelheiten zu den Daten über Nierenfunktionsstörungen siehe im Abschnitt "Pharmakokinetik; Patienten mit Nierenfunktionsstörungen" . Es ist bekannt, dass Itovebi über die Nieren ausgeschieden wird, und das Risiko von unerwünschten Wirkungen kann bei Patientinnen mit eingeschränkter Nierenfunktion erhöht sein.
  • -Ketoazidose Seltena
  • +Ketoazidose Gelegentlicha
  • -Noch nicht zugewiesen.
  • +L01EM06
  • -Die demografischen und krankheitsbezogenen Daten zur Baseline waren wie folgt: medianes Alter von 54 Jahre (Bereich: 27 bis 79 Jahre); 98,2 % weiblich; 38,2 % prä-/perimenopausal; 58,8 % Weisse, 38,2 % Asiaten, 2,5 % unbekannt, 0,6% Schwarze oder Afroamerikaner; 6,2 % Patienten hispanischer oder lateinamerikanischer Herkunft; und Eastern Cooperative Oncology Group(ECOG)-Leistungsstatus von 0 (63,4 %) oder 1 (36,3 %); sekundäre endokrine Resistenz 64,3 %. Tamoxifen (56,9 %) und Aromatasehemmer (50,2 %) waren die am häufigsten verwendeten adjuvanten endokrinen Therapien; 82,8 % der Patienten hatten vorgängig eine Chemotherapie erhalten. Drei Patienten (0,9 %) hatten vorgängig eine Behandlung mit einem CDK4/6-Inhibitor erhalten. 0,9 % der Patienten hatten bei Studieneintritt einen lokal fortgeschrittenen Brustkrebs. Die demografischen und krankheitsbezogenen Daten zur Baseline waren ausgewogen und zwischen den Studienarmen vergleichbar.
  • +Die demografischen und krankheitsbezogenen Daten zur Baseline waren wie folgt: medianes Alter von 54 Jahre (Bereich: 27 bis 79 Jahre); 98,2 % weiblich; 38,2 % prä-/perimenopausal; 58,8 % Weisse, 38,2 % Asiaten, 2,5 % unbekannt, 0,6 % Schwarze oder Afroamerikaner; 6,2 % Patienten hispanischer oder lateinamerikanischer Herkunft; und Eastern Cooperative Oncology Group(ECOG)-Leistungsstatus von 0 (63,4 %) oder 1 (36,3 %); sekundäre endokrine Resistenz 64,3 %. Tamoxifen (56,9 %) und Aromatasehemmer (50,2 %) waren die am häufigsten verwendeten adjuvanten endokrinen Therapien; 82,8 % der Patienten hatten vorgängig eine Chemotherapie erhalten. Drei Patienten (0,9 %) hatten vorgängig eine Behandlung mit einem CDK4/6-Inhibitor erhalten. 0,9 % der Patienten hatten bei Studieneintritt einen lokal fortgeschrittenen Brustkrebs. Die demografischen und krankheitsbezogenen Daten zur Baseline waren ausgewogen und zwischen den Studienarmen vergleichbar.
  • -Gesamtüberleben c, d
  • -Patienten mit Ereignis, n (%) Median, Monate (95%-KI) 72 (44,7) 34 (28,4, 82 (50) 27 (22,8,
  • +Gesamtüberlebenc, d
  • +Patienten mit Ereignis, n (%) Median, Monate (95 %-KI) 72 (44,7) 34 (28,4, 82 (50) 27 (22,8,
  • -Hazard-Ratio (95%-KI) p-Wert 0,67 (0,48, 0,94)
  • +Hazard-Ratio (95 %-KI) p-Wert 0,67 (0,48, 0,94)
  • -Populationspharmakokinetische Analysen deuteten darauf hin, dass eine leichte Nierenfunktionsstörung keine signifikante Kovariate bei einer Itovebi Exposition darstellt. Die Pharmakokinetik von Inavolisib war bei Patienten mit leichter Nierenfunktionsstörung (CrCl 60 bis < 90 ml/min) ähnlich wie bei Patienten mit normaler Nierenfunktion.
  • -Die Pharmakokinetik von Inavolisib wurde bei Probanden mit mittelschwerer Niereninsuffizienz (N = 7), entsprechend einer eGFR zwischen 30 und 59 ml/min, sowie bei 7 Kontrollprobanden mit normaler Nierenfunktion untersucht. AUC0-∞ und Cmax von Inavolisib waren bei Patienten mit mittelschwerer Niereninsuffizienz um 73% respektive um 11% erhöht im Vergleich zu Patienten mit normaler Nierenfunktion (eGFR ≥90 ml/min).
  • -Auswirkungen einer schweren Nierenfunktionsstörung auf die Pharmakokinetik von Inavolisib sind nicht belegt.
  • +Populationspharmakokinetische Analysen deuteten darauf hin, dass eine leichte Nierenfunktionsstörung keine signifikante Kovariate bei einer Itovebi Exposition darstellt. Die Pharmakokinetik von Inavolisib war bei Patienten mit leichter Nierenfunktionsstörung (eGFR 60 bis < 90 ml/min) ähnlich wie bei Patienten mit normaler Nierenfunktion.
  • +Die Pharmakokinetik von Inavolisib wurde bei Probanden mit mittelschwerer Niereninsuffizienz (N = 7), sowie bei 7 Kontrollprobanden mit normaler Nierenfunktion untersucht. AUC0-∞ und Cmax von Inavolisib waren bei Patienten mit mittelschwerer Niereninsuffizienz (eGFR 30 bis < 60 ml/min) um 73 % respektive um 11 % erhöht und bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (eGFR < 30 ml/min) um 123 % respektive um 33 % erhöht im Vergleich zu Patienten mit normaler Nierenfunktion (eGFR ≥90 ml/min).
  • -Dezember 2025.
  • +Mai 2026.
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