ch.oddb.org 
German | English | French
Apotheken | Doctor | Drugs | Hospital | Interactions | MiGeL | Registration owner | Services
Information for professionals for PlasmaVolume Redibag:Apotheke im Freihof
Complete information for professionalsDDDPrint 
Composition.Galenic FormIndication.UsageContra IndicationWarning restrictions.Interactions.Pregnancy
Driving abilityUnwanted effectsOverdoseEffectsPharm.kinetikPreclinicalOther adviceSwissmedic-Nr.
PackagesRegistration ownerLast update of information 

AMZV

Zusammensetzung

Wirkstoffe: Hydroxyethylstärke (HES, 130/0,42), Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Calciumchlorid-Dihydrat, Magnesiumchlorid-Hexahydrat und Natriumacetat-Trihydrat.
Hilfsstoffe: Salzsäure 36% und Wasser für Injektionszwecke.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Infusionslösung zur intravenösen Anwendung.
6% HES 130/0,42 in Ringer-Acetat.
1000 ml enthalten:

Wirkstoffe:                                         
Hydroxyethylstärke (130/0,42)         60,0 g        
Natriumchlorid                        6,0 g         
Kaliumchlorid                         0,40 g        
Calciumchlorid-Dihydrat               0,134 g       
Magnesiumchlorid-Hexahydrat           0,2 g         
Natriumacetat-Trihydrat               3,7 g         
Wasser für Injektionszwecke           ad 1000 ml    
----------------------------------------------------
Elektrolytkonzentration:                            
Natrium                               130 mmol/l    
Kalium                                5,36 mmol/l   
Calcium                               0,912 mmol/l  
Magnesium                             0,984 mmol/l  
Chlorid                               112 mmol/l    
Acetat                                27,2 mmol/l   
pH                                    5,0–7,5       
Theoretische Osmolarität:             277 mOsmol/l  

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Therapie und Prophylaxe von Hypovolämie und Schock.
Akute normovolämische Hämodilution.

Dosierung/Anwendung

Die tägliche Dosis und die Infusionsgeschwindigkeit hängen vom Ausmass des Blutverlustes, dem Zustand und der Entwicklung der hämodynamischen Parameter und dem Grad der Blutverdünnung ab.
Die Dauer der Therapie hängt von der Dauer und dem Ausmass der Hypovolämie, den hämodynamischen Effekten der vorgenommenen Behandlung und dem Grad der Blutverdünnung ab.
Die ersten 10–20 ml sollten langsam und unter sorgfältiger Überwachung des Patienten infundiert werden, um mögliche anaphylaktoide Reaktionen so früh wie möglich erkennen zu können.
Maximale Infusionsgeschwindigkeit
Die maximale Infusionsgeschwindigkeit hängt von dem klinischen Zustand ab. Patienten im akuten Schock können bis zu 20 ml pro kg Körpergewicht und Stunde verabreicht werden (entspricht 0,33 ml/kg KG/min oder 1,2 g Hydroxyethylstärke pro kg Körpergewicht und Stunde).
Maximale Tagesdosis
Bis zu 50 ml PlasmaVolume Redibag pro kg Körpergewicht (entspricht 3,0 g Hydroxyethylstärke, 6,5 mmol Natrium und 0,268 mmol Kalium pro kg Körpergewicht). Das entspricht 3500 ml PlasmaVolume Redibag bei einem 70 kg schweren Patienten.
In lebensbedrohlichen Situationen können 500 ml als Schnellinfusion (unter Druck) zugeführt werden. Bei Druckinfusion ist eine vollständige vorherige Entlüftung des Infusionsbeutels und des Infusionssets zu gewährleisten.
Die Infusionsgeschwindigkeit ist üblicherweise geringer bei ausgewählten perioperativen Indikationen, bei Verbrennungen und im septischen Schock.
Kinder
Die Sicherheit und Wirksamkeit von PlasmaVolume Redibag bei Kindern wurde nicht untersucht. Das Produkt sollte deshalb bei Kindern nur nach sorgfältiger Abwägung der voraussichtlichen Vorteile gegen die potentiellen Risiken und nur mit Vorsicht angewandt werden.
Bei der Anwendung von PlasmaVolume Redibag bei Kindern ist die Dosis unter Berücksichtigung der Grunderkrankungen, des hämodynamischen Zustands, der Harnproduktion und des Flüssigkeitsstatus dem individuellen Kolloidbedarf entsprechend anzupassen.
Erfahrungen zur Behandlung von Kindern
Die Erfahrung bei der Behandlung von Kindern mit HES 130/0,4 ist begrenzt. Laut Daten aus der Literatur wurde bei Säuglingen und Kleinkindern (n= 41), die einer nichtkardialen Operation unterzogen wurden, eine mittlere Dosis von 16 ml/kg (HES 130/0,4) zur hämodynamischen Stabilisierung verabreicht und gut vertragen. Bei 21 Kindern (im Alter zwischen 6 und 72 Monaten), die einer Herzoperation unterzogen wurden, wurde eine Dosis von 10 ml/kg komplikationslos vertragen.

Kontraindikationen

Hyperhydratationszustände einschliesslich Lungenödem und kongestiver Herzinsuffizienz.
Nierenversagen mit Oligurie oder Anurie.
Intrakranielle Blutungen.
Bekannte Überempfindlichkeit gegen Hydroxyethylstärke oder einen der sonstigen Bestandteile.
Schwere Leberinsuffizienz.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Hypernatriämie, Hyperkaliämie (bei z.B. Nebennierenrindeninsuffizienz, grossflächige Gewebeschädigung) und Hyperchlorämie.
Volumenüberladung durch Überdosierung sollte unbedingt vermieden werden. Die Dosierung sollte sorgfältig balanciert werden, besonders bei Patienten mit Herzinsuffizienz.
Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion. Die Dosierung ist speziell anzupassen.
Serumelektrolyte, Flüssigkeitsbalance und Nierenfunktion müssen überwacht werden. Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist abzusichern.
Patienten mit schwerer Dehydratation sollten zuerst eine intravenöse Infusion mit einer geeigneten Elektrolytlösung erhalten.
Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Erkrankungen, bei denen eine eingeschränkte Natriumzufuhr erforderlich ist (Herzinsuffizienz, generalisierte Ödeme, Hypertonie, Eklampsie).
Bei Patienten mit Leberinsuffizienz und mit schweren Blutgerinnungsstörungen – insbesondere bei Hämophilie und dem Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom – ist besondere Vorsicht geboten.
Bei der Gabe hoher Dosen Hydroxyethylstärke oder bei wiederholter Verabreichung ist eine regelmässige Kontrolle der Hämostase durch die Bestimmung der aPTT und möglicherweise auch des Faktor VIII angezeigt, um das Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom zu erkennen.
Eine wiederholte und anhaltende Verabreichung hochmolekularer HES führt zur HES-Akkumulation in der Leber. Dies hat bei Patienten mit chronischer Lebererkrankung Leberfunktionsstörungen und portale Hypertonie verursacht.
Bei metabolischer Alkalose und in klinischen Situationen, in denen eine Alkalisierung unbedingt vermieden werden muss, sind Lösungen auf Kochsalzbasis, die HES 130/0,4 in 0,9%iger Natriumchlorid-Lösung enthalten, gegenüber alkalisierenden Lösungen wie PlasmaVolume Redibag zu bevorzugen.
Grundsätzlich kann eine erhebliche Blutverdünnung die Blutgruppenbestimmung erschweren. Um die korrekte Blutgruppenbestimmung abzusichern, sollte vor der Anwendung grösserer Mengen von Hydroxyethylstärke eine Blutprobe entnommen werden.
Wegen möglicher allergischer (anaphylaktischer/anaphylaktoider) Reaktionen ist eine entsprechende Überwachung des Patienten erforderlich und eine niedrige Infusionsrate zu verwenden (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
Nach der Infusion von HES-Lösungen können im Serum vorübergehend erhöhte Konzentrationen von α-Amylase beobachtet werden, die nicht als Hinweis auf eine gestörte Pankreasfunktion zu deuten sind (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).

Interaktionen

Die gleichzeitige Anwendung von PlasmaVolume Redibag mit NSAR, Natrium-Valproat, Heparin und anderen Antikoagulantien kann zu einem Anstieg der Gerinnungszeit führen.

Schwangerschaft/Stillzeit

Es liegen keine hinreichenden Daten für die Behandlung von schwangeren Frauen mit PlasmaVolume Redibag vor. PlasmaVolume Redibag wurde nicht in reproduktionstoxikologischen Tierstudien getestet, jedoch zeigten sich in tierexperimentellen Studien nach wiederholter Verabreichung ähnlicher Produkte vaginale Blutungen, embryotoxische und teratogene Effekte (siehe «Präklinische Daten»).
HES-bezogene anaphylaktische Reaktionen bei schwangeren Frauen könnten schädliche Wirkungen auf den Fetus haben.
PlasmaVolume Redibag sollte bei schwangeren Frauen nur eingesetzt werden, wenn der voraussichtliche Nutzen die potentiellen Risiken für den Fetus überwiegt. Dieses ist besonders zu beachten, wenn eine Verabreichung von PlasmaVolume Redibag in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft geplant ist.
Es ist unwahrscheinlich, dass Hydroxyethylstärke während der Stillzeit verabreicht wird und es ist nicht bekannt, ob Hydroxyethylstärke und deren Metaboliten in die Muttermilch übertritt. Die Ausscheidung von Hydroxyethylstärke über die Muttermilch wurde nicht am Tier untersucht. Bei der Entscheidung, das Stillen fortzusetzen bzw. zu unterbrechen oder die Therapie mit PlasmaVolume Redibag fortzusetzen bzw. zu beenden, müssen die Vorteile des Stillens für das Kind und die Vorteile der Behandlung mit PlasmaVolume Redibag für die Mutter gegeneinander abgewogen werden.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Nicht zutreffend.

Unerwünschte Wirkungen

Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen stehen in direktem Zusammenhang mit den therapeutischen Wirkungen der Stärkelösungen und der angewandten Dosierung, z.B. Hämodilution als Ergebnis der Erweiterung des intravaskulären Raumes ohne gleichzeitige Gabe von Blutkomponenten. Auch die Verdünnung von Gerinnungsfaktoren ist möglich.
Sehr seltene Überempfindlichkeitsreaktionen sind nicht dosisabhängig.
Blut- und Lymphsystem
Sehr häufig: Verminderter Hämatokrit und verminderte Plasmaprotein-konzentration als Folge der Hämodilution.
Häufig (dosisabhängig): Höhere Dosen von Hydroxyethylstärke verursachen eine Verdünnung der Gerinnungsfaktoren und können damit die Gerinnung beeinflussen. Die Blutungszeit und die aPTT können zunehmen und die Konzentration des FVIII/vWF-Komplexes kann nach der Gabe hoher Dosen vermindert sein (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
Störungen des Immunsystems
Selten: Anaphylaktische Reaktionen unterschiedlichen Schweregrades.
Nach der Gabe von Hydroxyethylstärke können anaphylaktische Reaktionen unterschiedlichen Schweregrades auftreten. Alle Patienten, die Stärkeinfusionen bekommen, sollten deshalb genau beobachtet werden, um mögliche anaphylaktische Reaktionen sofort zu erkennen. Im Falle einer anaphylaktischen Reaktion ist die Infusion sofort abzubrechen und es sind geeignete Notfallmassnahmen einzuleiten.
Es existieren keine spezifischen Tests, mit denen Patienten identifiziert werden können, bei denen eine anaphylaktische Reaktion wahrscheinlich ist. Auch das Ergebnis und die Schwere einer solchen Reaktion können für den Patienten nicht vorausgesagt werden.
Die prophylaktische Anwendung von Corticosteroiden hat sich als nicht effektiv erwiesen.
Allgemeine Störungen und Anwendungserfahrungen
Gelegentlich: Die wiederholte Infusion von HES über mehrere Tage, besonders wenn hohe kumulative Mengen erreicht werden, kann zu schwer therapierbarem Juckreiz führen. Dieser Juckreiz kann mehrere Wochen nach dem Ende der Stärkeinfusionen auftreten und für Monate anhalten. Die Wahrscheinlichkeit dieser Nebenwirkung wurde für PlasmaVolume Redibag nicht speziell untersucht.
Laborparameter
Sehr häufig: Die Infusion von Hydroxyethylstärke führt zu erhöhter Konzentration von α-Amylase im Serum. Dieser Effekt ist das Ergebnis einer Komplexbildung der Amylase mit Hydroxyethylstärke mit verzögerter renaler und extrarenaler Elimination. Dieser Effekt darf nicht als Nachweis einer gestörten Pankreasfunktion fehlinterpretiert werden.
Die Erhöhung der α-Amylase-Konzentration im Serum ist 3–5 Tage nach der Infusion nicht mehr nachweisbar.

Überdosierung

Die Hypervolämie ist das grösste Risiko in Verbindung mit einer akuten Überdosierung. In diesem Falle ist die Infusion sofort abzubrechen, die Gabe von Diuretika ist in Betracht zu ziehen.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: B05AA07
PlasmaVolume Redibag ist ein kolloidales Plasmaersatzmittel und enthält 6% Hydroxyethylstärke in Ringer-Acetat-Lösung (theoretische Osmolarität 277 mosmol/l). Das mittlere Molekulargewicht liegt bei 130’000 Dalton, die molare Substitution beträgt 0,42.
PlasmaVolume Redibag ist isoonkotisch, d.h. die intravasale Volumenzunahme entspricht dem infundierten Volumen.
PlasmaVolume Redibag enthält als Elektrolytkomponente Ringer-Acetat-Lösung mit isoionischer Kationenzusammensetzung und mit Acetat als metabolisierbarem Anion. Acetat wird oxidiert und hat eine alkalisierende Wirkung auf den Säure-Basen-Haushalt, was bei zugrunde liegender Tendenz zu metabolischer Azidose vorteilhaft ist.
PlasmaVolume Redibag kombiniert das Kolloid HES 130/0,42 zum Volumenersatz und Ringer-Acetatlösung für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt.
Die Dauer des Volumeneffektes hängt in erster Linie von der molaren Substitution und in geringerem Ausmass vom mittleren Molekulargewicht ab. Durch die intravaskuläre Hydrolyse der HES-Polymere erfolgt eine kontinuierliche Freisetzung kleinerer ebenfalls onkotisch aktiver Moleküle bevor sie über die Niere ausgeschieden werden.
Die Hämodilution mit PlasmaVolume Redibag kann den Hämatokrit und die Plasmaviskosität herabsetzen.
Nach der isovolämischen Hämodilution hält der volumen­expandierende Effekt mindestens 6 Stunden an.

Pharmakokinetik

Hydroxyethylstärke ist eine Mischung von verschiedenen Substanzen mit unterschiedlichem Substitutionsgrad und Molekulargewicht.
Die Elimination hängt vom Molekulargewicht und dem Substitutionsgrad ab. Moleküle unterhalb der Nierenschwelle werden durch glomeruläre Filtration ausgeschieden. Grössere Moleküle werden durch α-Amylase gespalten und danach renal eliminiert. Die Abbaugeschwindigkeit sinkt mit zunehmendem Substitutionsgrad. Etwa 50% der zugeführten Dosis wird innerhalb von 24 Stunden über den Urin ausgeschieden.
Nach einer einmaligen Infusion von 1000 ml PlasmaVolume Redibag beträgt die Plasma-Clearance 16 ml/min und der Wert für die AUC beträgt 51 mg/ml/h. Die termi­nale Halbwertszeit beträgt etwa 17 Stunden.
Es liegen keine pharmakokinetischen Daten zur Behandlung von Kindern vor.

Präklinische Daten

PlasmaVolume Redibag wurde nicht in toxikologischen Studien am Tier untersucht. In publizierten toxikologischen Studien am Tier zeigten sich bei wiederholter hypervolämischer Anwendung ähnlicher HES-Produkte Blutungen und eine ausgeprägte Histiocytose (Akkumulation von Schaumzellen/Makrophagen) in vielen Organen, einhergehend mit erhöhten Gewichten von Leber, Niere und Milz. Ferner wurde über Fettablagerungen und Organvakuolisierungen berichtet, einhergehend mit erhöhten Plasmaspiegeln der ASAT und ALAT. Es wird angenommen, dass einige der beschriebenen Effekte auf Hämodilution, Kreislaufüberladung und eine Aufnahme und Akkumulation von Stärke in Phagozyten zurückzuführen sind.
Ähnliche HES-Produkte wurden in Standardtests als nicht-genotoxisch beschrieben.
In reproduktionstoxikologischen Studien am Tier zeigten sich nach wiederholter Verabreichung von HES-Produkten vaginale Blutungen, embryo- und fetotoxische sowie teratogene Effekte. Diese Effekte könnten in Zusammenhang stehen mit einer Hämodilution, welche zu einer fetalen Hypoxie führt, und mit einer Hypervolämie. Die Blutungen könnten teilweise auch mit direkten Effekten von HES auf die Blutgerinnung in Zusammenhang stehen. Eine Hämodilution durch Volumenüberladung sollte bei der Behandlung von hypovolämischen Patienten immer vermieden werden.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten
PlasmaVolume Redibag sollte aufgrund des mikrobiellen Kontaminations- und Inkompatibilitätsrisikos nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden. Sollte im Einzelfall der Zusatz eines weiteren Arzneimittels angezeigt sein, ist auf generelle Kompatibilität zu achten.
Beim Mischen von PlasmaVolume Redibag, besonders mit phosphat- oder carbonathaltigen Lösungen, können Ausfällungen auftreten.
Haltbarkeit
Nach Anbruch sofort verbrauchen.
Zur einmaligen Anwendung, nicht verwendete Restmengen sind zu verwerfen.
Besondere Lagerungshinweise
Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
Hinweise für die Handhabung
Beutel unbelüftet anwenden!
Nur klare, partikelfreie Lösungen in unversehrten Behältnissen verwenden.

Zulassungsnummer

58616 (Swissmedic).

Packungen

Menge

CHF

SM

Rückerstattungskat.

PLASMAVOLUME Redibag Inf Lös (nH)

10 x 500 ml (nH)

B

Zulassungsinhaberin

Baxter AG, 8604 Volketswil.

Stand der Information

Mai 2010.

2026 ©ywesee GmbH
Settings | Help | Login | Contact | Home