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Information for professionals for Perindopril-Indapamid-Mepha Lactab®:Mepha Pharma AG
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Kontraindikationen

Für Perindopril
·Überempfindlichkeit gegen Perindopril oder einen anderen ACE-Hemmer,
·Angioödem (Quincke-Ödem) in der Anamnese im Zusammenhang mit der Einnahme eines ACE-Hemmers, (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»),
·hereditäres oder idiopathisches Angioödem,
·Schwangerschaft (siehe «Schwangerschaft/Stillzeit»),
·gleichzeitige Anwendung Aliskiren-haltiger Arzneimittel bei Patienten, die an Diabetes oder Niereninsuffizienz (GFR <60 ml/min/1.73 m2) leiden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»),
·gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern – darunter Perindopril-Indapamid-Mepha – und Neprilysin-Inhibitoren (z.B. die Kombination Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril) ist wegen eines erhöhten Risikos für Angioödem kontraindiziert (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»),
·extrakorporale Behandlungen, bei denen Blut mit negativ geladenen Oberflächen in Kontakt kommt (siehe «Interaktionen»),
·Signifikante beidseitige Nierenarterienstenose oder Nierenarterienstenose einer funktionellen Einzelniere (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
Für Indapamid
·Überempfindlichkeit gegen Indapamid oder andere Sulfonamide,
·hepatische Enzephalopathie,
·schwere Leberinsuffizienz,
·Hypokaliämie,
·kürzlich aufgetretene zerebrovaskuläre Insulte,
·im Allgemeinen wird davon abgeraten, dieses Medikament in Kombination mit nicht zu den Antiarrhythmika zählenden Medikamenten einzusetzen, unter denen es zu Torsades de pointes kommen kann (siehe «Interaktionen»).
Für Perindopril-Indapamid-Mepha 2.5/0.625 mg, 5/1.25 mg:
·Überempfindlichkeit gegen einen der Hilfsstoffe, aufgeführt unter «Zusammensetzung»,
·schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min),
·Stillzeit (siehe «Schwangerschaft/Stillzeit»).
Da keine ausreichenden therapeutischen Erfahrungen vorliegen, soll Perindopril-Indapamid-Mepha nicht angewendet werden bei:
·Dialyse-Patienten,
·Patienten mit nicht behandelter dekompensierter Herzinsuffizienz.

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