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Home - Information for professionals for Nortrilen 10 mg - Änderungen - 09.11.2016
45 Änderungen an Fachinfo Nortrilen 10 mg
  • -Wirkstoff: Nortriptylin als Nortriptylin -Hydrochlorid.
  • -Hilfsstoffe: Maisstärke, Laktose-Monohydrat, Copolyvidon , Glycerol (85%), mikrokristalline Zellulose, Talk, Magnesiumstearat .
  • -Filmüberzug: Hypromellose 5, Polyethylenglycol 6000.
  • +Wirkstoff: Nortriptylin als Nortriptylin-Hydrochlorid.
  • +Hilfsstoffe: Maisstärke, Laktose-Monohydrat, Copolyvidon, Glycerol (85%), mikrokristalline Zellulose, Talk, Magnesiumstearat.
  • +Filmüberzug: Hypromellose 5, Polyethylenglycol 6000.
  • -Filmtabletten zu 10 mg bzw. 25 mg Nortriptylin .
  • +Filmtabletten zu 10 mg bzw. 25 mg Nortriptylin.
  • -Endogene Depressionen, Involutionsdepressionen, neurotische Depressionen, symptomatische Depressionen, therapieresistente agitierte Depressionen, evtl. in Kombination mit Truxal ® ( Chlorprothixen ), gehemmt apathische Zustände bei alten Leuten.
  • +Endogene Depressionen, Involutionsdepressionen, neurotische Depressionen, symptomatische Depressionen, therapieresistente agitierte Depressionen, evtl. in Kombination mit Truxal® (Chlorprothixen), gehemmt apathische Zustände bei alten Leuten.
  • -Die antidepressive Wirkung tritt in der Regel nach 2–4 Wochen ein. Behandlungen mit Antidepressiva sind symptomatisch und müssen deshalb für eine längere Zeit durchgeführt werden, normalerweise für 6 Monate nach Rückbildung der depressiven Symptomatik. Längere Behandlung kann wiederholte depressive Phasen verhindern.
  • +Die antidepressive Wirkung tritt in der Regel nach 2–4 Wochen ein. Behandlungen mit Antidepressiva sind symptomatisch und müssen deshalb für eine längere Zeit durchgeführt werden, normalerweise für 6 Monate nach Rückbildung der depressiven Symptomatik. Längere Behandlung kann wiederholte depressive Phasen verhindern.
  • -Wie andere trizyklische Antidepressiva darf Nortrilen nicht mit MAO- Hemmern kombiniert werden. Die Behandlung mit Nortrilen darf erst 14 Tage nach Abschluss einer Behandlung mit irreversiblen, nicht-selektiven MAO- Hemmern und frühestens einen Tag nach Abschluss der Behandlung mit Moclobemid oder Selegilin begonnen werden.
  • -Eine Behandlung mit anderen MAO- Hemmern soll erst 14 Tage nach Absetzen von Nortrilen begonnen werden.
  • +Wie andere trizyklische Antidepressiva darf Nortrilen nicht mit MAO-Hemmern kombiniert werden. Die Behandlung mit Nortrilen darf erst 14 Tage nach Abschluss einer Behandlung mit irreversiblen, nicht-selektiven MAO-Hemmern und frühestens einen Tag nach Abschluss der Behandlung mit Moclobemid oder Selegilin begonnen werden.
  • +Eine Behandlung mit anderen MAO-Hemmern soll erst 14 Tage nach Absetzen von Nortrilen begonnen werden.
  • -Eine Meta-Analyse von Placebo-kontrollierten Studien zur Anwendung von Antidepressiva bei Erwachsenen mit psychiatrischen Störungen zeigte für Patienten unter 25 Jahren, die Antidepressiva einnahmen, ein erhöhtes Risiko für suizidales Verhalten im Vergleich zu Placebo.
  • +Eine Meta-Analyse von Placebo-kontrollierten Studien zur Anwendung von Antidepressiva bei Erwachsenen mit psychiatrischen Störungen zeigte für Patienten unter 25 Jahren, die Antidepressiva einnahmen, ein erhöhtes Risiko für suizidales Verhalten im Vergleich zu Placebo.
  • -Beim Umschlagen der Depression in eine manische Phase ist Nortrilen durch ein geeignetes Neuroleptikum, z.B. Clopixol ® ( Zuclopentixol ), zu ersetzen.
  • +Beim Umschlagen der Depression in eine manische Phase ist Nortrilen durch ein geeignetes Neuroleptikum, z.B. Clopixol® (Zuclopentixol), zu ersetzen.
  • - Arzneimittel              Effekt der Kombination    
  • - Adrenergika  – direkt      Erhöhter Effekt der       
  • - wirkend, alpha-rezeptor-   Adrenergika                
  • - stimulierender Effekt                               
  • - (z.B. Noradrenalin,                                 
  • - Adrenalin)                                          
  • - Adrenergika  – direkt      Erhöhtes Risiko einer     
  • - wirkend, beta-rezeptor-   Arrhythmie                
  • - stimulierender Effekt                               
  • - (z.B.  Isoprenalin ,                                  
  • - Adrenalin)                                          
  • - Adrenergika  – indirekt    Reduzierter Effekt von    
  • - wirkend ( Ephedrin )         Ephedrin                   
  • - Generelle Anästhetika     Blutdruckabfall,  Arrhyth - 
  • -                            mie . Der anästhetische    
  • -                           Effekt wird potenziert    
  • - Barbiturate (als          Reduzierter Effekt der    
  • - Schlafmittel)             Antidepressiva            
  • - Betanidin ,  Guanethidin ,   Reduzierter antihyper-    
  • - Clonidin                    tensiver  Effekt           
  • - MAO-Hemmer                 Hypertensive  Krise und    
  • -                           Hyperthermie              
  • - Antihistaminika            Erhöhter  antihistaminer    
  • -                           Effekt                    
  • - Anticholinergika           Erhöhter anticholinerger  
  • -                           Effekt                    
  • - L- Dopa                     Teils reduzierter L- Dopa - 
  • -                           Effekt, teils Risiko für  
  • -                           kardiale Nebenwirkungen   
  • - Cimetidin                  Verstärkte Antidepressiva-
  • -                           Nebenwirkungen            
  • - Neuroleptika              Gegenseitige Hemmung des  
  • -                           Metabolismus. Verstärkte  
  • -                           Antidepressiva/ Neurolepti -
  • -                            ka -Nebenwirkungen. In der 
  • -                           Literatur wurde mit dieser
  • -                           Kombination schon über    
  • -                           Konvulsionen berichtet.   
  • +Arzneimittel Effekt der Kombination
  • +Adrenergika – direkt Erhöhter Effekt der
  • +wirkend, alpha-rezeptor- Adrenergika
  • +stimulierender Effekt
  • +(z.B. Noradrenalin,
  • +Adrenalin)
  • +Adrenergika – direkt Erhöhtes Risiko einer
  • +wirkend, beta-rezeptor- Arrhythmie
  • +stimulierender Effekt
  • +(z.B. Isoprenalin,
  • +Adrenalin)
  • +Adrenergika – indirekt Reduzierter Effekt von
  • +wirkend (Ephedrin) Ephedrin
  • +Generelle Anästhetika Blutdruckabfall, Arrhyth-
  • + mie. Der anästhetische
  • + Effekt wird potenziert
  • +Barbiturate (als Reduzierter Effekt der
  • +Schlafmittel) Antidepressiva
  • +Betanidin, Guanethidin, Reduzierter antihyper-
  • +Clonidin tensiver Effekt
  • +MAO-Hemmer Hypertensive Krise und
  • + Hyperthermie
  • +Antihistaminika Erhöhter antihistaminer
  • + Effekt
  • +Anticholinergika Erhöhter anticholinerger
  • + Effekt
  • +L-Dopa Teils reduzierter L-Dopa-
  • + Effekt, teils Risiko für
  • + kardiale Nebenwirkungen
  • +Cimetidin Verstärkte Antidepressiva-
  • + Nebenwirkungen
  • +Neuroleptika Gegenseitige Hemmung des
  • + Metabolismus. Verstärkte
  • + Antidepressiva/Neurolepti-
  • + ka-Nebenwirkungen. In der
  • + Literatur wurde mit dieser
  • + Kombination schon über
  • + Konvulsionen berichtet.
  • +Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
  • +Obwohl Nortrilen im Allgemeinen nicht sedierend wirkt, kann es wie andere Psychopharmaka einen ausgeprägten Einfluss haben auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, besonders bei gleichzeitiger Alkoholeinwirkung.
  • -Selten: Thrombozytopenie , Knochenmarkdepression (Agranulozytose, Leukopenie , Eosinophilie ).
  • +Selten: Thrombozytopenie, Knochenmarkdepression (Agranulozytose, Leukopenie, Eosinophilie).
  • -Häufig: Verwirrtheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Libidoverminderung .
  • +Häufig: Verwirrtheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Libidoverminderung.
  • -Häufig: orthostatische Hypotonie, EKG-Veränderungen (Verlängerung des QT-Intervalls, Verbreiterung des QRS-Komplexes), AV-Block, myokardiale Reizleitungsstörungen.
  • +Häufig: orthostatische Hypotonie, EKG-Veränderungen (Verlängerung des QT-Intervalls, Verbreiterung des QRS-Komplexes), AV-Block, myokardiale Reizleitungsstörungen.
  • -Selten: Alopezie, Photosensibilitätsreaktionen .
  • +Selten: Alopezie, Photosensibilitätsreaktionen.
  • -In epidemiologischen Studien, welche hauptsächlich bei Patienten im Alter von 50 Jahren oder älter durchgeführt wurden, zeigte sich unter der Einnahme von SSRIs (selektive Serotonin- Wiederaufnahmehemmer ) und TCAs ( trizyklische Antidepressiva) ein erhöhtes Risiko von Knochenfrakturen. Der Mechanismus, der zu diesem Risiko führt, ist nicht bekannt.
  • +In epidemiologischen Studien, welche hauptsächlich bei Patienten im Alter von 50 Jahren oder älter durchgeführt wurden, zeigte sich unter der Einnahme von SSRIs (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) und TCAs (trizyklische Antidepressiva) ein erhöhtes Risiko von Knochenfrakturen. Der Mechanismus, der zu diesem Risiko führt, ist nicht bekannt.
  • -Herzsymptome: Arrhythmien (ventrikuläre Tachyarrhythmie , Kammerflimmern), Herzinsuffizienz, Blutdruckabfall, kardiogener Schock. Herzrhythmusstörungen zeigen sich in pathologischen EKG-Mustern mit verbreitertem QRS-Komplex. Metabolische Azidose, Hypokaliämie . Während des Erwachens evtl. wieder Verwirrtheit, Unruhe, Halluzinationen und Ataxie.
  • +Herzsymptome: Arrhythmien (ventrikuläre Tachyarrhythmie, Kammerflimmern), Herzinsuffizienz, Blutdruckabfall, kardiogener Schock. Herzrhythmusstörungen zeigen sich in pathologischen EKG-Mustern mit verbreitertem QRS-Komplex. Metabolische Azidose, Hypokaliämie. Während des Erwachens evtl. wieder Verwirrtheit, Unruhe, Halluzinationen und Ataxie.
  • -Bei arterieller Hypotonie und/oder ventrikulären Arrhythmien mit Verbreiterung des QRS-Komplexes im EKG (>100 msec ) ist die Behandlung mit Natriumbikarbonat (1 mmol/kg) als Bolus oder als Kurzinfusion (5 Min.) angezeigt. Dies kann wiederholt werden, bis der Blutdruck ansteigt und die EKG-Veränderungen sich bessern, aber höchstens bis zu einem maximalen arteriellen pH von 7,55. Evtl. zusätzlich Lidocain i.v. Bei Bradyarrhythmien ist die Einlage eines provisorischen Schrittmachers indiziert. Bei polymorpher Kammertachykardie vom Typ Torsade de pointes : Gabe von Magnesiumsulfat 0,5 bis 1,5 g i.v. als einmalige Injektion.
  • +Bei arterieller Hypotonie und/oder ventrikulären Arrhythmien mit Verbreiterung des QRS-Komplexes im EKG (>100 msec) ist die Behandlung mit Natriumbikarbonat (1 mmol/kg) als Bolus oder als Kurzinfusion (5 Min.) angezeigt. Dies kann wiederholt werden, bis der Blutdruck ansteigt und die EKG-Veränderungen sich bessern, aber höchstens bis zu einem maximalen arteriellen pH von 7,55. Evtl. zusätzlich Lidocain i.v. Bei Bradyarrhythmien ist die Einlage eines provisorischen Schrittmachers indiziert. Bei polymorpher Kammertachykardie vom Typ Torsade de pointes: Gabe von Magnesiumsulfat 0,5 bis 1,5 g i.v. als einmalige Injektion.
  • -Hyperventilation zur Erhöhung des arteriellen pH nur, wenn nicht gleichzeitig Bikarbonat verabreicht wird (Gefahr der massiven Alkalose ).
  • +Hyperventilation zur Erhöhung des arteriellen pH nur, wenn nicht gleichzeitig Bikarbonat verabreicht wird (Gefahr der massiven Alkalose).
  • -Nortriptylin ist Desmethylamitriptylin , das auch beim Metabolismus von Amitriptylin im Organismus entsteht. Nortriptylin hemmt die Noradrenalin-Aufnahme stärker als Amitriptylin , während die Hemmung der Serotonin-Aufnahme schwächer ist. Die sedativen und anticholinergen Eigenschaften sind weniger ausgeprägt als die des Amitriptylins , wogegen die zentralstimulierenden Eigenschaften ausgeprägter sind. Die histaminantagonistische Wirkung ist grösser als diejenige von Diphenhydramin .
  • +Nortriptylin ist Desmethylamitriptylin, das auch beim Metabolismus von Amitriptylin im Organismus entsteht. Nortriptylin hemmt die Noradrenalin-Aufnahme stärker als Amitriptylin, während die Hemmung der Serotonin-Aufnahme schwächer ist. Die sedativen und anticholinergen Eigenschaften sind weniger ausgeprägt als die des Amitriptylins, wogegen die zentralstimulierenden Eigenschaften ausgeprägter sind. Die histaminantagonistische Wirkung ist grösser als diejenige von Diphenhydramin.
  • -Steady state -Konzentrationen von Nortriptylin werden bei den meisten Patienten in 7–10 Tagen erreicht.
  • +Steady-state-Konzentrationen von Nortriptylin werden bei den meisten Patienten in 7–10 Tagen erreicht.
  • -Die therapeutische Plasmakonzentration von Nortriptylin liegt bei endogenen Depressionen bei 50–140 ng /ml (190–530 nmol /l). Konzentrationen über 170–200 ng /ml können vermehrt Störungen in der Reizleitung des Herzens in Form von verlängerten QRS-Komplexen oder AV-Blocks hervorrufen.
  • -Das theoretische Verteilungsvolumen liegt bei etwa 24,1 l/kg (Bereich 19–47,5 l/kg). Die Bindung an Plasmaproteine ist etwa 92 (± 2)%. Hohe Konzentrationen der Wirksubstanz und deren Metaboliten finden sich in Leber, Darm, Lungen und Hirn, niedrigere in Herz, Nieren und Milz und beträchtlich niedrigere im Blut. Nortriptylin durchquert die Plazentaschranke. Nortriptylin wird mit der Muttermilch ausgeschieden; das Verhältnis Milchkonzentration/Serumkonzentration beträgt 1:2.
  • +Die therapeutische Plasmakonzentration von Nortriptylin liegt bei endogenen Depressionen bei 50–140 ng/ml (190–530 nmol/l). Konzentrationen über 170–200 ng/ml können vermehrt Störungen in der Reizleitung des Herzens in Form von verlängerten QRS-Komplexen oder AV-Blocks hervorrufen.
  • +Das theoretische Verteilungsvolumen liegt bei etwa 24,1 l/kg (Bereich 19–47,5 l/kg). Die Bindung an Plasmaproteine ist etwa 92 (± 2)%. Hohe Konzentrationen der Wirksubstanz und deren Metaboliten finden sich in Leber, Darm, Lungen und Hirn, niedrigere in Herz, Nieren und Milz und beträchtlich niedrigere im Blut. Nortriptylin durchquert die Plazentaschranke. Nortriptylin wird mit der Muttermilch ausgeschieden; das Verhältnis Milchkonzentration/Serumkonzentration beträgt 1:2.
  • -Der Metabolismus erfolgt praktisch vollständig. Die Hauptmetabolisierung erfolgt über die Demethylierung und Hydroxylierung und unterliegt einem genetischen Polymorphismus. Die intraindividuelle Variation ist gering. Der hauptsächlichste aktive Metabolit ist das 10-Hydroxynor­triptylin. Es hat das gleiche Wirkprofil, ist jedoch weniger potent. Es existiert in zwei stereoisomeren Formen, als Cis- und Transform, die zusammen im Plasma in höherer Konzentration vorliegen als Nortriptylin . Die meisten Metaboliten sind gebunden.
  • +Der Metabolismus erfolgt praktisch vollständig. Die Hauptmetabolisierung erfolgt über die Demethylierung und Hydroxylierung und unterliegt einem genetischen Polymorphismus. Die intraindividuelle Variation ist gering. Der hauptsächlichste aktive Metabolit ist das 10-Hydroxynortriptylin. Es hat das gleiche Wirkprofil, ist jedoch weniger potent. Es existiert in zwei stereoisomeren Formen, als Cis- und Transform, die zusammen im Plasma in höherer Konzentration vorliegen als Nortriptylin. Die meisten Metaboliten sind gebunden.
  • -Die Ausscheidung von Nortriptylin und seinen Metaboliten erfolgt hauptsächlich renal. Die biologische Halbwertszeit nach peroraler Einnahme von Nortriptylin beträgt 31 (± 13) Stunden. Die systemische Clearance ist 7,2 (± 1,8) ml × min –1 × kg –1 . Die renale Elimination von unverändertem Nortriptylin ist unbedeutend (2 [± 1 ]% ). Extrarenale Dosisfraktion bei gesunden Personen, Q 0 = 1.
  • +Die Ausscheidung von Nortriptylin und seinen Metaboliten erfolgt hauptsächlich renal. Die biologische Halbwertszeit nach peroraler Einnahme von Nortriptylin beträgt 31 (± 13) Stunden. Die systemische Clearance ist 7,2 (± 1,8) ml × min–1 × kg–1. Die renale Elimination von unverändertem Nortriptylin ist unbedeutend (2 [± 1]%). Extrarenale Dosisfraktion bei gesunden Personen, Q0 = 1.
  • -Nortrilen Filmtabl 10 mg 50. (B)
  • -Nortrilen Filmtabl 25 mg 50. (B)
  • +Nortrilen Filmtabl 10 mg 50. (B)
  • +Nortrilen Filmtabl 25 mg 50. (B)
  • -Domiziladresse:
  • -Cherstrasse 4, 8152 Glattbrugg .
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