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Home - Information for professionals for Calcium Sandoz 500 - Änderungen - 01.07.2016
32 Änderungen an Fachinfo Calcium Sandoz 500
  • -Hilfsstoffe: Sorbitolum, Aspartamum, Aromatica, Antioxidans E 320, Conservans E 220; excip. pro compr.
  • +Hilfsstoffe: Sorbitolum, Aspartamum, Aromatica excip. pro compr.
  • -Die empfohlene Tageszufuhr (RDA= recommended daily allowance) von Calcium beträgt insgesamt (Nahrung und Supplement) für:
  • -Erwachsene: 1000–1300 mg/d.
  • -Jugendliche (ab 10 Jahre): 800–1300 mg/d.
  • -Kinder (7–9 Jahre): 700 mg/d.
  • -Vorschulkinder (1–6 Jahre): 500–600 mg/d.
  • +Die empfohlene Tageszufuhr (RDA = recommended daily allowance) von Calcium beträgt insgesamt (Nahrung und Supplement) für
  • +·Erwachsene: 1000-1300 mg/d.
  • +·Jugendliche (ab 10 Jahre): 800-1300 mg/d.
  • +·Kinder (7-9 Jahre): 700 mg/d.
  • +·Vorschulkinder (1-6 Jahre): 500-600 mg/d.
  • -Wird der tägliche Calciumbedarf nicht durch die Nahrung gedeckt, wird die zusätzliche Einnahme von 500–1000 mg Calcium in Form von Calcium Sandoz 500/Calcium Sandoz 1000 Brausetabletten empfohlen. In schweren Fällen kann die Dosis während der ersten Wochen der Therapie bis auf 2000 mg erhöht werden.
  • +Wird der tägliche Calciumbedarf nicht durch die Nahrung gedeckt, wird die zusätzliche Einnahme von 500-1000 mg Calcium in Form von Calcium Sandoz 500/Calcium Sandoz 1000 Brausetabletten empfohlen. In schweren Fällen kann die Dosis während der ersten Wochen der Therapie bis auf 2000 mg erhöht werden.
  • -Osteoporose (Prophylaxe und Therapie): 1000 mg/d.
  • -Adjuvans zur Osteoporoseprophylaxe mit Östrogenen oder Osteoporosetherapie mit Fluor- oder Vitamin-D-Präparaten: 1000 mg/d.
  • -Erhöhter Calciumbedarf bei Schwangerschaft, Laktation und anderen Indikationen: 500–1000 mg/d, zusätzlich zur Nahrung
  • -Kinder (7–9 Jahre)
  • -Erhöhter Calciumbedarf während des Wachstums: Je nach Calciumgehalt der Nahrung 500 oder 1000 mg/d.
  • -Bei schweren Calciummangelzuständen, z.B. bei Tetanie, können Dosen von bis zu 1000–1500 mg indiziert sein. Für akute Fälle wird die parenterale Form von Calcium Sandoz empfohlen.
  • -Vorschulkinder (1–6 Jahre)
  • +·Osteoporose (Prophylaxe und Therapie): 1000 mg/d.
  • +·Adjuvans zur Osteoporoseprophylaxe mit Östrogenen oder Osteoporosetherapie mit Fluor- oder Vitamin-D-Präparaten: 1000 mg/d.
  • +·Erhöhter Calciumbedarf bei Schwangerschaft, Laktation und anderen Indikationen: 500−1000 mg/d, zusätzlich zur Nahrung.
  • +Kinder (7-9 Jahre)
  • +Erhöhter Calciumbedarf während des Wachstums: je nach Calciumgehalt der Nahrung 500 oder 1000 mg/d.
  • +Bei schweren Calciummangelzuständen, z.B. bei Tetanie, können Dosen von bis zu 1000−1500 mg indiziert sein. Für akute Fälle wird die parenterale Form von Calcium Sandoz empfohlen.
  • +Vorschulkinder (1-6 Jahre)
  • -Überempfindlichkeit gegenüber einem der Wirkstoffe oder einem der sonstigen Bestandteile;
  • -Krankheiten und/oder Zustände, die Hypercalcämie und/oder Hypercalciurie zur Folge haben, z.B. Hyperparathyreoidismus, Vitamin D Überdosierung, Plasmozytome, Knochenmetastasen, schwere Niereninsuffizenz;
  • -Nephrocalcinose, Nephrolithiasis;
  • -Fructose-Intoleranz (aufgrund des Gehaltes an Sorbitol, einem Zucker, der während seiner Metabolisierung Fructose bildet).
  • +·Überempfindlichkeit gegenüber einem der Wirkstoffe oder einem der sonstigen Bestandteile;
  • +·Krankheiten und/oder Zustände, die Hypercalcämie und/oder Hypercalciurie zur Folge haben, z.B. Hyperparathyreoidismus, Vitamin D Überdosierung, Plasmozytome, Knochenmetastasen, schwere Niereninsuffizenz;
  • +·Nephrocalcinose, Nephrolithiasis;
  • +·Fructose-Intoleranz (aufgrund des Gehaltes an Sorbitol, einem Zucker, der während seiner Metabolisierung Fructose bildet).
  • -Bei Patienten mit leichter Hypercalciurie (Ausscheidung von mehr als 300 mg Calcium/24 Stunden oder 7,5 mmol/72 Stunden) oder bei Harnsteinen in der Krankengeschichte ist die Kontrolle der Calciumausscheidung im Urin erforderlich. Gegebenenfalls sollte die Calciumdosis reduziert oder die Behandlung abgebrochen werden. Jenen Patienten, die zur Bildung von Steinen in den Harnwegen neigen, muss eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme empfohlen werden.
  • +Bei Patienten mit leichter Hypercalciurie (Ausscheidung von mehr als 300 mg Calcium/24 Stunden oder 7,5 mmol/24 Stunden) oder bei Harnsteinen in der Krankengeschichte ist die Kontrolle der Calciumausscheidung im Urin erforderlich. Gegebenenfalls sollte die Calciumdosis reduziert oder die Behandlung abgebrochen werden. Jenen Patienten, die zur Bildung von Steinen in den Harnwegen neigen, muss eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme empfohlen werden.
  • -Calcium Sandoz kann bei Vorliegen eines Calciummangels in der Schwangerschaft eingenommen werden. Bei einem Behandlungsbeginn im dritten Trimester einer Schwangerschaft sollte die tägliche Einnahme jedoch die Dosis von 1’500 mg Calcium nicht überschreiten.
  • +Calcium Sandoz kann bei Vorliegen eines Calciummangels in der Schwangerschaft eingenommen werden. Von Beginn der Schwangerschaft an sollte die tägliche Einnahme jedoch die Dosis von 1'500 mg Calcium nicht überschreiten.
  • -Calcium Sandoz kann in der Stillzeit eingenommen werden. Calcium geht in die Muttermilch über.
  • +Calcium Sandoz kann bei Vorliegen eines Calciummangels in der Stillzeit eingenommen werden. Calcium geht in die Muttermilch über.
  • -Nebenwirkungen sind nachstehend, nach Systemorganklasse und Häufigkeit geordnet, aufgeführt. Häufigkeiten sind definiert als: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1’000 bis <1/100), selten (≥1/10’000 bis <1/1’000), sehr selten (<1/10’000) oder nicht bekannt (auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • +Nebenwirkungen sind nachstehend, nach Systemorganklasse und Häufigkeit geordnet, aufgeführt. Häufigkeiten sind definiert als: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1'000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1/1'000), sehr selten (<1/10'000) oder nicht bekannt (auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • -Der Grenzwert für eine Calcium-Intoxikation liegt bei einer Einnahme von über 2’000 mg pro Tag über einen Zeitraum von mehreren Monaten.
  • +Der Grenzwert für eine Calcium-Intoxikation liegt bei einer Einnahme von über 2'000 mg pro Tag über einen Zeitraum von mehreren Monaten.
  • -Die Behandlung einer Überdosierung sollte über Hydratation erfolgen, bei Bedarf mit einer intravenös verabreichten Kochsalzlösung. Anschliessend kann ein Schleifendiuretikum (z.B. Furosemid) eingesetzt werden, um die Calciumausscheidung zusätzlich zu erhöhen und einer Volumenüberladung vorzubeugen. Thiaziddiuretika sind dagegen zu vermeiden. Bei Patienten mit Niereninsuffizienz ist die Hydratation wirkungslos, daher sollte bei diesen Patienten eine Dialyse durchgeführt werden. Im Falle einer persistierenden Hypercalcämie sollten beitragende Faktoren ausgeschlossen werden, wie z.B. Vitamin-A- oder -D-Hypervitaminose, primärer Hyperparathyreoidismus, Malignome, Niereninsuffizienz oder Immobilisation.
  • +Die Behandlung einer Überdosierung sollte über Hydratation erfolgen, bei Bedarf mit einer intravenös verabreichten Kochsalzlösung. Anschliessend kann ein Schleifendiuretikum (z.B. Furosemid) eingesetzt werden, um die Calciumausscheidung zusätzlich zu erhöhen und einer Volumenüberladung vorzubeugen. Thiaziddiuretika sind dagegen zu vermeiden. Bei Patienten mit Niereninsuffizienz ist die Hydratation wirkungslos, daher sollte bei diesen Patienten eine Dialyse durchgeführt werden. Im Falle einer persistierenden Hypercalcämie
  • +sollten beitragende Faktoren ausgeschlossen werden, wie z.B. Vitamin-A- oder -D-Hypervitaminose, primärer Hyperparathyreoidismus, Malignome, Niereninsuffizienz oder Immobilisation.
  • -Ein saurer Darm-pH erhöht, ein alkalischer pH reduziert die Absorption. Die Calcium-Absorption ist bei Patienten mit einer Achlorhydrie, renaler Osteodystrophie, Steatorrhö und Urämie reduziert.
  • +Ein saurer Darm-pH erhöht, ein alkalischer pH reduziert die Absorption. Die Calcium-Absorption ist bei Patienten mit einer Achlorhydrie, renaler Osteodystrophie, Steatorrhoe und Urämie reduziert.
  • -Knochen und Zähne enthalten 99% des GesamtkörperCalciums. Das Serumcalcium liegt zu 50% in ionisierter Form und zu 5% als Anionenkomplexe vor. 45% ist an Plasmaproteine (Albumin) gebunden. Der normale Serumspiegel beträgt beim Erwachsenen 2,15–2,55 mmol/l.
  • -Calcium tritt durch die Plazentarschranke in den fötalen Kreislauf über. Ebenso geht Calcium in die Muttermilch über.
  • +Knochen und Zähne enthalten 99% des Gesamtkörper-Calciums. Das Serumcalcium liegt zu 50% in ionisierter Form und zu 5% als Anionenkomplexe vor. 45% ist an Plasmaproteine (Albumin) gebunden. Der normale Serumspiegel beträgt beim Erwachsenen 2,15−2,55 mmol/l.
  • +Calcium tritt durch die Plazentarschranke in den foetalen Kreislauf über. Ebenso geht Calcium in die Muttermilch über.
  • -Calcium Sandoz 500 und Calcium Sandoz 1000 Brausetabletten bei 15–30 °C lagern.
  • +Calcium Sandoz 500 und Calcium Sandoz 1000 Brausetabletten bei 15−30 °C lagern.
  • -Calcium Sandoz 500 Brausetabl Orange 500 mg 20. (D)
  • -Calcium Sandoz 500 Brausetabl Orange 500 mg 100. (D)
  • -Calcium Sandoz 1000 Brausetabl Orange 1000 mg 20. (D)
  • -Calcium Sandoz 1000 Brausetabl Orange 1000 mg 100. (D)
  • +Calcium Sandoz 500 Brausetabletten Orange 500 mg: 20 und 100. [D]
  • +Calcium Sandoz 1000 Brausetabletten Orange 1000 mg: 20 und 100. [D]
  • -Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch.
  • -Domizil
  • -Rotkreuz.
  • +Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz.
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