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Home - Information for professionals for Tiapridal - Änderungen - 28.01.2016
10 Änderungen an Fachinfo Tiapridal
  • -·Tics, die auf eine nicht medikamentöse Behandlung nicht angesprochen haben; bei Kindern: von 7–12 Jahren: 2–3× täglich 50 mg (½ Tablette), ab 12 Jahren 3× täglich 100 mg (1 Tablette). (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +·Tics, die auf eine nicht medikamentöse Behandlung nicht angesprochen haben; bei Kindern: von 7–12 Jahren: 2–3× täglich 50 mg (½ Tablette), ab 12 Jahren 3× täglich 100 mg (1 Tablette) (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Eine verschärfte (klinische oder eventuell EEG-) Überwachung bei Epileptikern ist aufgrund der Möglichkeit des Absinkens der Konvulsionsschwelle anzuraten.
  • +Eine verschärfte (klinische oder eventuell EEG-) Überwachung bei Epileptikern ist aufgrund der Möglichkeit des Absinkens der Konvulsionsschwelle anzuraten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -Unbekannt: Verwirrtheit.
  • +Psychiatrische Störungen
  • +Unbekannt: Verwirrtheit, Halluzinationen.
  • -Malignes neuroleptisches Syndrom (Hyperthermie, Muskelsteifigkeit und erhöhter CPK-Spiegel im Blut, Bewusstseinsstörungen mit Mutismus oder Stupor, Störungen des vegetativen Nervensystems zum Teil in Verbindung mit: Blässe, Hyperhidrose, Hypersalivation, Tachykardie, Hypotonie, Tachypnoe, Inkontinenz, Halluzinationen, Zittern). Komplikationen des malignen neuroleptischen Syndroms können lebensbedrohlich verlaufen.
  • +Malignes neuroleptisches Syndrom (Hyperthermie, Muskelsteifigkeit und erhöhter CPK-Spiegel im Blut, Bewusstseinsstörungen mit Mutismus oder Stupor, Störungen des vegetativen Nervensystems zum Teil in Verbindung mit: Blässe, Hyperhidrose, Hypersalivation, Tachykardie, Hypotonie, Tachypnoe, Inkontinenz, Halluzinationen, Zittern). Komplikationen des malignen neuroleptischen Syndroms können lebensbedrohlich verlaufen. Bewusstlosigkeit, Synkope. Krämpfe.
  • +Stoffwechsel und Ernährungsstörungen
  • +Unbekannt: Hyponatriämie, Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH).
  • +Funktionsstörungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums
  • +Unbekannt: Aspirationspneumonie.
  • +Gastrointestinale Störungen
  • +Unbekannt: Verstopfung, Darmverschluss, Ileus.
  • +Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
  • +Unbekannt: Hautausschläge einschliesslich erythematöser oder maculopapulärer Hautausschläge und Urtikaria.
  • +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
  • +Unbekannt: Erhöhte Serumspiegel von Kreatinin-Phosphokinase (CPK), Rhabdomyolyse.
  • +Leber- und Gallenerkrankungen
  • +Unbekannt: Erhöhte Leberenzyme.
  • +Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen
  • +Unbekannt: Sturzneigung, insbesondere bei älteren Patienten.
  • -Februar 2015.
  • +Dezember 2015.
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