| 14 Änderungen an Fachinfo Tranxilium |
-Als Prämedikation: 1 mg/kg Körpergewicht (siehe «Kontraindikationen»)
- +Als Prämedikation: 1 mg/kg Körpergewicht (siehe «Kontraindikationen»).
-·das Zentralnervensystem hemmende Medikamente: Morphinderivate einschliesslich Buprenorphin (Analgetika und Antitussiva), Barbiturate, Antidepressiva, sedierende Antihistaminika, andere Tranquilizer als Benzodiazepine, Neuroleptika, Clonidin und verwandte Substanzen.
-·Die zentrale Dämpfung wird verstärkt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression bis hin zum Atemstillstand.
- +·das Zentralnervensystem hemmende Medikamente: Morphinderivate einschliesslich Buprenorphin (Analgetika und Antitussiva), Barbiturate, Antidepressiva, sedierende Antihistaminika, andere Tranquilizer als Benzodiazepine, Neuroleptika, Clonidin und verwandte Substanzen.Die zentrale Dämpfung wird verstärkt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression bis hin zum Atemstillstand.
-Die unerwünschten Wirkungen von Tranxilium hängen von der Dosis und der individuellen Empfindlichkeit des Patienten ab.
-Ihre Häufigkeit ist wie folgt definiert: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1/1000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
- +Die unerwünschten Wirkungen von Tranxilium hängen von der Dosis und der individuellen Empfindlichkeit des Patienten ab. Ihre Häufigkeit ist wie folgt definiert: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1/1000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
-·Muskuläre Hypotonie und Ataxie, insbesondere bei älteren Menschen,
-·Gefühl des Berauschtseins.
-Anterograde Amnesie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +·Muskuläre Hypotonie und Ataxie, insbesondere bei älteren Menschen.
- +·Gefühl des Berauscht seins.
- +·Kognitive Störungen wie Gedächtnisstörungen (Anterograde Amnesie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)), Aufmerksamkeitsstörungen und Sprachstörungen.
-Stürze
-Unerwünschte Wirkungen der gesamten Klasse der Benzodiazepine: emotionale Taubheit, verringerte Aufmerksamkeit, Kopfschmerzen, Ataxie, Diplopie, gastrointestinale Störungen, Störungen der Libido, Beeinträchtigungen des Gedächtnisses, die mit unangemessenem Verhalten verbunden sein können.
- +Stürze.
- +Unerwünschte Wirkungen der gesamten Klasse der Benzodiazepine:
- +Emotionale Taubheit, verringerte Aufmerksamkeit, Kopfschmerzen, Ataxie, Diplopie, gastrointestinale Störungen, Störungen der Libido, Beeinträchtigungen des Gedächtnisses, die mit unangemessenem Verhalten verbunden sein können.
-Eine Untersuchung des Übergangs von Dikaliumclorazepat und N-Desmethyldiazepam in die Plazenta – beispielsweise nach einer Injektion während der Wehen – zeigt, dass die Konzentration zwischen Foetus und Mutter nach 4 Stunden ausgeglichen ist, wobei die fetale Konzentration 25% der mütterlichen Konzentration zum Zeitpunkt des Plasmapeaks beträgt.
- +Eine Untersuchung des Übergangs von Dikaliumclorazepat und N-Desmethyldiazepam in die Plazenta - beispielsweise nach einer Injektion während der Wehen - zeigt, dass die Konzentration zwischen Foetus und Mutter nach 4 Stunden ausgeglichen ist, wobei die fetale Konzentration 25% der mütterlichen Konzentration zum Zeitpunkt des Plasmapeaks beträgt.
-Oktober 2014.
- +November 2015.
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