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Home - Information for professionals for Betacorton - Änderungen - 31.01.2016
32 Änderungen an Fachinfo Betacorton
  • -Wirkstoffe: Halcinonidum, Ureum (Harnstoff).
  • -Hilfsstoffe: Antiox.: Butylhydroxyanisol = E 320, Conserv.: Triclosanum, Chlorhexidini dihydrochloridum; Excipiens ad unguentum.
  • +Wirkstoffe
  • +Halcinonidum, Ureum (Harnstoff)
  • +Hilfsstoffe
  • +Antiox.: Butylhydroxyanisol = E 320, Conserv.: Triclosanum, Chlorhexidini dihydrochloridum; Excipiens ad unguentum
  • -Wirkstoffe: Halcinonidum, Ureum (Harnstoff).
  • -Hilfsstoffe: Conserv.: Triclosanum, Chlorhexidini dihydrochloridum; Excipiens ad unguentum
  • +Wirkstoffe
  • +Halcinonidum, Ureum (Harnstoff)
  • +Hilfsstoffe
  • +Conserv.: Triclosanum, Chlorhexidini dihydrochloridum; Excipiens ad unguentum
  • -Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
  • -Crème: Initialtherapie akuter und subakuter kortikoidempfindlicher Dermatosen wie Kontaktekzeme, seborrhoisches Ekzem, Neurodermitis und Psoriasis.
  • -Fettcrème: Initialtherapie und Intervallbehandlung subakuter und chronischer trockener Dermatosen, speziell von Psoriasis, Neurodermitis, chronischen Berufsdermatosen, Lichen simplex, Lichen ruber planus – gegebenenfalls nach vorausgehender Entschuppung.
  • -Dosierung/Anwendung
  • +Indikationen / Anwendungsmöglichkeiten
  • +Crème
  • +Initialtherapie akuter und subakuter kortikoidempfindlicher Dermatosen wie Kontaktekzeme, seborrhoisches Ekzem, Neurodermitis und Psoriasis.
  • +Fettcrème
  • +Initialtherapie und Intervallbehandlung subakuter und chronischer trockener Dermatosen, speziell von Psoriasis, Neurodermitis, chronischen Berufsdermatosen, Lichen simplex, Lichen ruber planus - gegebenenfalls nach vorausgehender Entschuppung.
  • +Dosierung / Anwendung
  • -Eine hochdosierte grossflächige (>10% der Körperoberfläche) oder okklusive Anwendung des Präparates sollte nur unter strikter ärztlicher Kontrolle erfolgen, besonders bezüglich Suppression der endogenen Kortikosteroidproduktion. Tritt innerhalb von einigen Tagen keine Besserung ein, so ist die Diagnose zu überprüfen; eine Infektion durch Pilze oder Bakterien oder eine Überempfindlichkeit auf einen Bestandteil des Präparates könnte die Ursache sein. Das Präparat sollte in diesen Fällen abgesetzt werden. Es wird ein Erregernachweis und anschliessend eine geeignete Therapie empfohlen.
  • -Eine ununterbrochene Applikationsdauer von 2–3 Wochen sollte nach Möglichkeit nicht überschritten werden. Bei Hautinfektionen und Hautulzera sollen topische Kortikosteroide nur mit besonderer Vorsicht und unter zusätzlicher Behandlung der Infektion verwendet werden.
  • +Eine hochdosierte grossflächige (> 10 % der Körperoberfläche) oder okklusive Anwendung des Präparates sollte nur unter strikter ärztlicher Kontrolle erfolgen, besonders bezüglich Suppression der endogenen Kortikosteroidproduktion. Tritt innerhalb von einigen Tagen keine Besserung ein, so ist die Diagnose zu überprüfen; eine Infektion durch Pilze oder Bakterien oder eine Überempfindlichkeit auf einen Bestandteil des Präparates könnte die Ursache sein. Das Präparat sollte in diesen Fällen abgesetzt werden. Es wird ein Erregernachweis und anschliessend eine geeignete Therapie empfohlen.
  • +Eine ununterbrochene Applikationsdauer von 2-3 Wochen sollte nach Möglichkeit nicht überschritten werden. Bei Hautinfektionen und Hautulzera sollen topische Kortikosteroide nur mit besonderer Vorsicht und unter zusätzlicher Behandlung der Infektion verwendet werden.
  • -Schwangerschaft/Stillzeit
  • +Schwangerschaft, Stillzeit
  • -Über die Passage von Kortikoiden in die Muttermilch liegen keine Angaben vor. Betacorton sollte daher bei stillenden Frauen nicht angewendet werden. Ist eine Behandlung unerlässlich darf das Präparat in der Stillzeit nur auf kleinen Flächen und niemals auf den Brüsten angewendet werden.
  • +Über die Passage von Kortikoiden in die Muttermilch liegen keine Angaben vor. Betacorton sollte daher bei stillenden Frauen nicht angewendet werden.
  • +Ist eine Behandlung unerlässlich darf das Präparat in der Stillzeit nur auf kleinen Flächen und niemals auf den Brüsten angewendet werden.
  • -Bei grossflächiger Anwendung starker Dermokortikoide während mehrerer Wochen können systemische Wirkungen nicht ausgeschlossen werden: Endogene Kortikoidsynthesesuppression, Hyperkortikosteroidismus mit Oedemen, Striae distensae, Diabetes mellitus (Manifestwerden eines bisher latenten), Osteoporose und bei Kindern Wachstumsverzögerungen. Die Nebenwirkungen der Kortikoide können durch eine intervallmässige Verwendung und durch eine Beschränkung der Anwendung auf etwa zwei Wochen vermieden werden.
  • +Bei grossflächiger Anwendung starker Dermokortikoide während mehrerer Wochen können systemische Wirkungen nicht ausgeschlossen werden:
  • +Endogene Kortikoidsynthesesuppression, Hyperkortikosteroidismus mit Oedemen, Striae distensae, Diabetes mellitus (Manifestwerden eines bisher latenten), Osteoporose und bei Kindern Wachstumsverzögerungen. Die Nebenwirkungen der Kortikoide können durch eine intervallmässige Verwendung und durch eine Beschränkung der Anwendung auf etwa zwei Wochen vermieden werden.
  • -Bei Überdosierung können die unter «Unerwünschte Wirkungen» erwähnten Erscheinungen vermehrt auftreten.
  • -Eigenschaften/Wirkungen
  • +Bei Überdosierung können die unter "Unerwünschte Wirkungen" erwähnten Erscheinungen vermehrt auftreten.
  • +Eigenschaften / Wirkungen
  • -Die Grundlage der Crème ist ein Öl-in-Wasser-System, mit einem Lipidgehalt von 31%; diejenige der Fettcrème ein lipophiles Wasser-in-Öl-System mit einem Lipidgehalt von 49%.
  • +Die Grundlage der Crème ist ein Öl-in-Wasser-System, mit einem Lipidgehalt von 31 %; diejenige der Fettcrème ein lipophiles Wasser-in-Öl-System mit einem Lipidgehalt von 49 %.
  • -Die Permeation von Halcinonid durch die Hornschicht erfolgt rasch, die pharmakologische Wirkung auf die Gefässe ist nach 2 Stunden messbar. Die systemische Resorption (gemessen als Anteil der verabreichten Dosis, welche innert 6 Tagen in Urin und Fäzes ausgeschieden wurde), beträgt nach Einmalapplikation von 1 g einer 1%igen 14C-Halcinonid-Crème unter Okklusivverband am Vorderarm 3,3% bei geschürfter bzw. 0,1% bei gesunder Haut. Ohne Okklusion liegen die Werte um 0,7% bei geschürfter und 0,2% bei gesunder Haut. Erhöhte Resorptionsraten sind auch für die Säuglings- und Kinderhaut zu erwarten, speziell in Fällen von verminderter Barrierefunktion der Hornschicht.
  • +Die Permeation von Halcinonid durch die Hornschicht erfolgt rasch, die pharmakologische Wirkung auf die Gefässe ist nach 2 Stunden messbar. Die systemische Resorption (gemessen als Anteil der verabreichten Dosis, welche innert 6 Tagen in Urin und Fäzes ausgeschieden wurde), beträgt nach Einmalapplikation von 1 g einer 1 %igen 14C-Halcinonid-Crème unter Okklusivverband am Vorderarm 3.3 % bei geschürfter bzw. 0.1 % bei gesunder Haut. Ohne Okklusion liegen die Werte um 0.7 % bei geschürfter und 0.2 % bei gesunder Haut. Erhöhte Resorptionsraten sind auch für die Säuglings- und Kinderhaut zu erwarten, speziell in Fällen von verminderter Barrierefunktion der Hornschicht.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP.» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit „EXP.“ bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Für Kinder unerreichbar aufbewahren. Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
  • +Für Kinder unerreichbar aufbewahren. Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.
  • -44205, 44206 (Swissmedic).
  • +44205, 44206 (Swissmedic)
  • -Betacorton Crème Tube 20 g. (B)
  • -Betacorton Crème Tube 50 g. (B)
  • -Betacorton Fettcrème Tube 20 g. (B)
  • -Betacorton Fettcrème Tube 50 g. (B)
  • +Crème: Tuben mit 20 g* und 50 g*
  • +Fettcrème: Tuben mit 20 g* und 50 g* (B)
  • -Spirig Pharma AG, 4622 Egerkingen.
  • +Galderma Schweiz AG, 4622 Egerkingen/Schweiz
  • -Dezember 2006.
  • +Dezember 2006
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