| 10 Änderungen an Fachinfo Reniten |
-Die Reniten Tablette mit 20 mg Enalapril Maleat ist eine pfirsichfarbige, dreieckige, abgerundete Tablette mit «MSD714» auf einer Seite und einer Bruchrille auf der anderen Seite.
-Die Reniten mite Tablette mit 10 mg Enalapril Maleat ist eine rostrote, dreieckige, abgerundete Tablette mit «MSD713» auf einer Seite und einer Bruchrille auf der anderen Seite.
-Die Reniten submite Tablette mit 5 mg Enalapril Maleat ist eine weisse, dreieckige, abgerundete Tablette mit «MSD712» auf einer Seite und einer Bruchrille auf der anderen Seite.
- +Die Reniten Tablette mit 20 mg Enalapril Maleat ist eine pfirsichfarbige, dreieckige, abgerundete Tablette mit «MSD 714» auf einer Seite und einer Bruchrille auf der anderen Seite.
- +Die Reniten mite Tablette mit 10 mg Enalapril Maleat ist eine rostrote, dreieckige, abgerundete Tablette mit «MSD 713» auf einer Seite und einer Bruchrille auf der anderen Seite.
- +Die Reniten submite Tablette mit 5 mg Enalapril Maleat ist eine weisse, dreieckige, abgerundete Tablette mit «MSD 712» auf einer Seite und einer Bruchrille auf der anderen Seite.
-Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus und die gleichzeitige Verwendung von kaliumsparenden Diurteika (z.B. Spironolacton, Eplerenon, Triamteren oder Amilorid), Kaliumzusätzen, oder Kalium enthaltenden Salzen (siehe «Interaktionen»).
-Die Einnahme von Kaliumzusätzen, kaliumsparenden Wirkstoffen oder Kalium enthaltenden Salze kann besonders bei Patienten mit beeinträchtiger Nierenfunktion zu einem signifikanten Anstieg des Serumkaliums führen. Hyperkaliämie kann schwerwiegende, manchmal tödliche, Arrhythmien bewirken.
-Falls die gleichzeitige Verwendung von Reniten und eine der oben erwähnten Wirksubstanzen angezeigt ist, so sollten diese mit Vorsicht verwendet werden und das Serumkalium sollte regelmässig kontrolliert werden (siehe auch «Interaktionen» – «Serumkalium»).
- +Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus und die gleichzeitige Verwendung von kaliumsparenden Diurteika (z.B. Spironolacton, Eplerenon, Triamteren oder Amilorid), Kaliumzusätzen, Kalium enthaltenden Salzen oder andere Arzneimittel, die das Serumkalium erhöhen können (z.B. Trimethoprim-haltige Arzneimittel) (siehe «Interaktionen»).
- +Die Einnahme von Kaliumzusätzen, kaliumsparenden Wirkstoffen oder Kalium enthaltenden Salzen oder andere Arzneimittel, die das Serumkalium erhöhen können, kann besonders bei Patienten mit beeinträchtiger Nierenfunktion zu einem signifikanten Anstieg des Serumkaliums führen. Hyperkaliämie kann schwerwiegende, manchmal tödliche, Arrhythmien bewirken.
- +Falls die gleichzeitige Verwendung von Reniten und eine der oben erwähnten Wirksubstanzen angezeigt ist, so sollten diese mit Vorsicht verwendet werden und das Serumkalium sollte regelmässig kontrolliert werden (siehe auch «Interaktionen»-«Serumkalium»).
-Folgende Risikofaktoren begünstigen die Entwicklung einer Hyperkaliämie: Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus und gleichzeitige Verabreichung von kaliumsparenden Diuretika (z.B. Spironolacton, Eplerenon, Triamteren oder Amilorid), Kaliumzusätzen oder Kalium enthaltenden Diätsalze.
- +Folgende Risikofaktoren begünstigen die Entwicklung einer Hyperkaliämie: Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus und gleichzeitige Verabreichung von kaliumsparenden Diuretika (z.B. Spironolacton, Eplerenon, Triamteren oder Amilorid), Kaliumzusätzen, Kalium enthaltenden Diätsalze oder andere Arzneimittel, die das Serumkalium erhöhen können (z.B. Trimethoprim-haltige Arzneimittel).
-MSD Merck Sharp & Dohme AG, Luzern.
- +MSD MERCK SHARP & DOHME AG, Luzern.
-April 2016.
-IPC-RNT-T-092015/MK0421-CHE-2016-012878
- +August 2018.
- +S-IPC-MK0421-MF-032018/ MK0421-CHE-2018-017222
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