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Home - Information for professionals for Accuretic 10/12,5 - Änderungen - 19.01.2016
16 Änderungen an Fachinfo Accuretic 10/12,5
  • -Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Gewebeschwellung (angioneurotisches Ödem) nach Anwendung eines anderen ACE-Hemmers oder Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten in der Vorgeschichte sowie bei hereditärem Angioödem.
  • +Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Gewebeschwellung (angioneurotisches Ödem) nach Anwendung eines anderen Angiotensin-konvertierenden Enzym (ACE)-Hemmers oder Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten in der Vorgeschichte sowie bei hereditärem Angioödem.
  • -Hämodialyse/LDL-Apherese: Bei gleichzeitiger Anwendung von ACE-Hemmern und Polyacrylnitril-metallylsulfonat-high-flux-Membranen oder LDL-Apherese mit Dextransulfat im Rahmen einer Dialysebehandlung besteht die Gefahr, dass anaphylaktoide Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum Schock) auftreten.
  • +Hämodialyse/Low-density lipoprotein (LDL)-Apherese: Bei gleichzeitiger Anwendung von ACE-Hemmern und Polyacrylnitril-metallylsulfonat-high-flux-Membranen oder LDL-Apherese mit Dextransulfat im Rahmen einer Dialysebehandlung besteht die Gefahr, dass anaphylaktoide Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum Schock) auftreten.
  • -Arzneimittel, die die Serumkaliumkonzentration erhöhen
  • -In Fällen, in denen die Kombinationsbehandlung von Accuretic mit Kaliumpräparaten bzw. kaliumhaltigen Diätsalzen zwingend angezeigt ist, sollte diese mit Vorsicht und angemessener Überwachung des Serumkaliumspiegels durchgeführt werden.
  • +Arzneimittel, welche die Serumkaliumkonzentration erhöhen
  • +In Fällen, in denen die Kombinationsbehandlung von Accuretic mit Kaliumpräparaten bzw. kaliumhaltigen Diätsalzsubstituten oder anderen Arzneimitteln welche den Serumkaliumspiegel erhöhen zwingend angezeigt ist, sollte diese mit Vorsicht und angemessener Überwachung des Serumkaliumspiegels durchgeführt werden.
  • +In älteren Patienten oder Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wurde die gleichzeitige Gabe eines ACE-Inhibitors mit Sulfamethoxazol/Trimethoprim mit schwerwiegender Hyperkaliämie in Verbindung gebracht, von welcher man annimmt, dass sie auf Trimethoprim zurückzuführen ist. Quinapril und Trimethoprim-haltige Produkte sollten deshalb nur mit Vorsicht, und unter angemessener Beobachtung der Serumkaliumkonzentration gleichzeitig verabreicht werden.
  • +
  • -Die Verabreichung von NSAIDs und COX-2-Inhibitoren kann zu einer Minderung des antihypertensiven Effekts von ACE-Hemmern führen.
  • +Die Verabreichung von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAIDs) einschliesslich selektiven Cyclooxygenase-2 (COX-2)-Inhibitoren kann zu einer Minderung des antihypertensiven Effekts von ACE-Hemmern führen.
  • -mTOR- oder DPP-4-Hemmer
  • -Bei gleichzeitiger Anwendung mit mTOR- oder DPP-4-Hemmern kann ein erhöhtes Risiko von Angioödemen bestehen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Mammalian target of rapamycin (mTOR)- oder dipeptidyl peptidase-IV (DPP-4) -Hemmer
  • +Bei gleichzeitiger Anwendung mit einem mTOR-Hemmer (z.B. Temsirolimus) oder einem DPP-4-Hemmer (z.B. Vildagliptin) kann ein erhöhtes Risiko von Angioödemen bestehen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Häufig: Husten (3.2%), Bronchitis (1.2%), Rhinitis (2.0% vs 3.0% Placebo), Pharyngitis (1.1% vs. 2.0% Placebo), Brustschmerzen (1.0% vs. 2.0% Placebo).
  • +Häufig: Husten (3.2%), Bronchitis (1.2%), Rhinitis (2.0% vs. 3.0% Placebo), Pharyngitis (1.1% vs. 2.0% Placebo), Brustschmerzen (1.0% vs. 2.0% Placebo).
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern in der Originalverpackung lagern.
  • +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern in der verschlossenen Originalverpackung lagern.
  • -September 2015.
  • -LLD V010
  • +November 2015.
  • +LLD V012
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