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Home - Information for professionals for Muco-Mepha 100 mg - Änderungen - 20.09.2016
58 Änderungen an Fachinfo Muco-Mepha 100 mg
  • -Wirkstoff/e: N- Acetylcysteinum .
  • +Wirkstoff/e: N-Acetylcysteinum.
  • -Granulat: Aromatica , Conserv .: E320, Excipiens ad granulatum
  • -Brausetabletten: Aspartamum (E951), Aromatica , Conserv .: Sulfuris dioxidum (E220), Excipiens pro compresso .
  • +Granulat: Aromatica, Conserv.: E320, Excipiens ad granulatum
  • +Brausetabletten: Aspartamum (E951), Aromatica, Conserv.: Sulfuris dioxidum (E220), Excipiens pro compresso.
  • -Muco-Mepha 100 Granulat enthalten 2.8 g Saccharum .
  • -Muco-Mepha 200 Granulat enthalten 2.7 g Saccharum .
  • -Muco-Mepha 600 Granulat enthalten 2.3 g Saccharum .
  • +Muco-Mepha 100 mg Granulat enthalten 2.8 g Saccharum.
  • +Muco-Mepha 200 mg Granulat enthalten 2.7 g Saccharum.
  • +Muco-Mepha 600 mg Granulat enthalten 2.3 g Saccharum.
  • -Muco-Mepha 100 enthalten: 100 mg N- Acetylcysteinum .
  • -Muco-Mepha 200 enthalten: 200 mg N- Acetylcysteinum .
  • -Muco-Mepha 600 enthalten: 600 mg N- Acetylcysteinum
  • +Muco-Mepha 100 mg enthalten: 100 mg N-Acetylcysteinum.
  • +Muco-Mepha 200 mg enthalten: 200 mg N-Acetylcysteinum.
  • +Muco-Mepha 600 mg enthalten: 600 mg N-Acetylcysteinum
  • -1 Muco-Mepha 200 enthalten: 200 mg N- Acetylcysteinum .
  • -1 Muco-Mepha 600 enthalten: 600 mg N- Acetylcysteinum .
  • +1 Muco-Mepha 200 mg enthalten: 200 mg N-Acetylcysteinum.
  • +1 Muco-Mepha 600 mg enthalten: 600 mg N-Acetylcysteinum.
  • -Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene : 600 mg täglich, verteilt auf eine oder mehrere Gaben (z.B. 3 mal 200 mg).
  • +Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene: 600 mg täglich, verteilt auf eine oder mehrere Gaben (z.B. 3 mal 200 mg).
  • -Langzeitbehandlung : 400–600 mg täglich, verteilt auf ei ne oder mehrere Gaben. Therapiedauer auf maximal 3–6 Monate beschränkt.
  • -Wenn die mit Erkältungshusten einhergehende übermässige Schleimbildung nach einer Behandlungsdauer von 2 Wochen jedoch nicht zurückgeht, sollte die Diagnose überprüft und eine allfälli ge maligne Erkrankung der Atemwege ausgeschlossen werden.
  • -Mukoviszidose : wie oben, jedoch bereits für Kinder ab 6 Jahren 3mal täglich 200 mg oder 1mal täglich 600 mg.
  • -Den Inhalt des Sachets bzw. die Brausetablette in einem Glas kaltem oder heissem Wasser auflösen. Es wird davon abgeraten, Muco-Mepha gleichzeitig mit anderen Arzneimittel aufzulösen.
  • -Der leichte Schwefelgeruch, der beim Aufreissen des Sachets bzw. des Bli sters entsteht, verflüchtigt sich schnell und hat keinen Einfluss auf die Wirkung des Präparates.
  • +Langzeitbehandlung: 400–600 mg täglich, verteilt auf eine oder mehrere Gaben. Therapiedauer auf maximal 3–6 Monate beschränkt.
  • +Wenn die mit Erkältungshusten einhergehende übermässige Schleimbildung nach einer Behandlungsdauer von 2 Wochen jedoch nicht zurückgeht, sollte die Diagnose überprüft und eine allfällige maligne Erkrankung der Atemwege ausgeschlossen werden.
  • +Mukoviszidose: wie oben, jedoch bereits für Kinder ab 6 Jahren 3mal täglich 200 mg oder 1mal täglich 600 mg.
  • +Den Inhalt des Sachets bzw. die Brausetablette in einem Glas kaltem oder heissem Wasser auflösen. Es wird davon abgeraten, Muco-Mepha gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln aufzulösen.
  • +Der leichte Schwefelgeruch, der beim Aufreissen des Sachets bzw. des Blisters entsteht, verflüchtigt sich schnell und hat keinen Einfluss auf die Wirkung des Präparates.
  • -Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff N- Acetylcystein oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung;
  • +Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff N-Acetylcystein oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung;
  • -Phenylketonurie (Brausetabletten: wegen des Hilfsstoffes Aspartam , der zu Phenylalanin metabolisiert wird).
  • -Muco-Mepha Granulat enthält Saccharose und sollte Patienten mit den seltenen hereditären Krankheitsbildern der Fructose-In toleranz, der Glucose- Galactose -Malabsorption oder dem Saccharase- Isomaltase -Mangel nicht verabreicht werden.
  • +Phenylketonurie (Brausetabletten: wegen des Hilfsstoffes Aspartam, der zu Phenylalanin metabolisiert wird).
  • +Muco-Mepha Granulat enthält Saccharose und sollte Patienten mit den seltenen hereditären Krankheitsbildern der Fructose-Intoleranz, der Glucose-Galactose-Malabsorption oder dem Saccharase-Isomaltase-Mangel nicht verabreicht werden.
  • -Brausetabletten und Granulat mit 600 mg Acetylcystein : Kinder unter 12 Jahren (be i Kindern mit Mukoviszidose: unter 6 Jahren).
  • +Brausetabletten und Granulat mit 600 mg Acetylcystein: Kinder unter 12 Jahren (bei Kindern mit Mukoviszidose: unter 6 Jahren).
  • -Vorsicht ist bei Patienten mit einem Risiko f ür gastrointestinale Blutungen geboten (z.B. bei latentem peptischem Ulkus oder Ösophagus-Varizen), da oral verabreichtes Acetylcystein Erbrechen auslösen kann.
  • -Wegen des Risikos von Bronchospasmen ist des weiteren bei Patienten mit Asthma bronchiale und h yperreaktivem Bronchialsystem Vorsicht geboten.
  • +Vorsicht ist bei Patienten mit einem Risiko für gastrointestinale Blutungen geboten (z.B. bei latentem peptischem Ulkus oder Ösophagus-Varizen), da oral verabreichtes Acetylcystein Erbrechen auslösen kann.
  • +Wegen des Risikos von Bronchospasmen ist des Weiteren bei Patienten mit Asthma bronchiale und hyperreaktivem Bronchialsystem Vorsicht geboten.
  • -Mukolytische Wirkstoffe können bei Kindern unter 2 Jahren zu Atembehinderungen führen. Wegen physiologischen Eigenheiten der Atemwege dieser Altersgruppe kann die Fähigkeit zur physiologischen Selbstreinigung limitiert sein. Deswegen sollten mukolytische W irkstoffe nicht bei Kindern unter 2 Jahren angewendet werden (siehe auch «Kontraindikationen»).
  • -Hypertoniker, denen der Gebrauch von Salz absolut untersagt ist, müssen darauf aufmerksam gemacht werden, dass jede Brausetablette Muco-Mepha 200 ca. 194 mg Nat rium (entspricht ca. 494 mg NaCl ) bzw. Muco-Mepha 600 ca 149 mg Natrium (entspricht ca. 376 mg NaCl ) enthält. In solchen Fällen ist der Gebrauch von Muco-Mepha Granulat oder eines anderen salzfreien Acetylcystein Präparates ratsam.
  • +Mukolytische Wirkstoffe können bei Kindern unter 2 Jahren zu Atembehinderungen führen. Wegen physiologischen Eigenheiten der Atemwege dieser Altersgruppe kann die Fähigkeit zur physiologischen Selbstreinigung limitiert sein. Deswegen sollten mukolytische Wirkstoffe nicht bei Kindern unter 2 Jahren angewendet werden (siehe auch «Kontraindikationen»).
  • +Hypertoniker, denen der Gebrauch von Salz absolut untersagt ist, müssen darauf aufmerksam gemacht werden, dass jede Brausetablette Muco-Mepha 200 mg ca. 194 mg Natrium (entspricht ca. 494 mg NaCl) bzw. Muco-Mepha 600 mg ca 149 mg Natrium (entspricht ca. 376 mg NaCl) enthält. In solchen Fällen ist der Gebrauch von Muco-Mepha Granulat oder eines anderen salzfreien Acetylcystein Präparates ratsam.
  • -Berichte über eine Inaktivierung von Antibiotika durch Acetylcystein betreffe n bisher ausschliesslich in-vitro Versuche, bei denen die betreffenden Substanzen direkt gemischt wurden. Dennoch soll aus Sicherheitsgründen die orale Applikation von Antibiotika getrennt und in einem mindestens zweistündigen Abstand zeitversetzt erfolgen .
  • +Berichte über eine Inaktivierung von Antibiotika durch Acetylcystein betreffen bisher ausschliesslich in-vitro Versuche, bei denen die betreffenden Substanzen direkt gemischt wurden. Dennoch soll aus Sicherheitsgründen die orale Applikation von Antibiotika getrennt und in einem mindestens zweistündigen Abstand zeitversetzt erfolgen.
  • -Gleichzeitige Verabreichung eines Antitussivums : siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • +Gleichzeitige Verabreichung eines Antitussivums: siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • -B ei der Anwendung in der Schwangerschaft ist Vorsicht geboten.
  • +Bei der Anwendung in der Schwangerschaft ist Vorsicht geboten.
  • -Es liegen keine Studien vor, welche aufzeigen, ob N- Acetylcystein in die Muttermilch übergeht oder nicht; Muco-Mepha sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden, es sei denn e s ist klar notwendig.
  • +Es liegen keine Studien vor, welche aufzeigen, ob N-Acetylcystein in die Muttermilch übergeht oder nicht; Muco-Mepha sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden, es sei denn es ist klar notwendig.
  • +Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
  • +Es liegen keine diesbezüglichen Untersuchungen vor.
  • +
  • -Die folgenden unerwünschten Wirkungen sind aus langjähriger Post-Marketing Erfahrung (nach d er Markteinführung) bekannt geworden; die Häufigkeit kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden.
  • -· Immunsystem: Überempfindlichkeitsreaktionen; anaphylaktischer Schock, anapylaktische / anaphylatoide Reaktionen.
  • -· Nervensystem: Kopfschmerzen.
  • -· Ohr un d Innenohr: Tinnitus.
  • -· Herz: Tachykardie.
  • -· Gefässe: Hämorrhagie.
  • -· Atmungsorgane: Bronchospasmus , Dyspnoe.
  • -· Gastrointestinale Störungen: Erbrechen, Durchfall, Stomatitis, Bauchschmerzen, Übelkeit; Dyspepsie.
  • -· Haut: Urtikaria, Rash , Angioödem , Juckreiz.
  • -· Allgemein e Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle: Fieber; Gesichtsödeme.
  • -· Untersuchungen: Hypotonie.
  • -Bei prädisponierten Patienten kann eine Hypersensibilität in Form von Reaktionen der Haut und der Atmungsorgane auftreten und bei solchen mit hyperreakt ivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale können Bronchospasmen auftreten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom in zeitlichem Zusammenha ng mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden. In den meisten dieser berichteten Fälle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitig eingenommen, durch den möglicherweise die beschriebenen mukokutanen Wirkungen verstärkt werden könnten.
  • -Verschiedene Studien bestätigten eine Abnahme der Thrombozytenaggregation während der Anwendung v on Acetylcystein . Die klinische Signifikanz dessen ist bisher unklar.
  • +Die folgenden unerwünschten Wirkungen sind aus langjähriger Post-Marketing Erfahrung (nach der Markteinführung) bekannt geworden; die Häufigkeit kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden.
  • +·Immunsystem: Überempfindlichkeitsreaktionen; anaphylaktischer Schock, anapylaktische/anaphylatoide Reaktionen.
  • +·Nervensystem: Kopfschmerzen.
  • +·Ohr und Innenohr: Tinnitus.
  • +·Herz: Tachykardie.
  • +·Gefässe: Hämorrhagie.
  • +·Atmungsorgane: Bronchospasmus, Dyspnoe.
  • +·Gastrointestinale Störungen: Erbrechen, Durchfall, Stomatitis, Bauchschmerzen, Übelkeit; Dyspepsie.
  • +·Haut: Urtikaria, Rash, Angioödem, Juckreiz.
  • +·Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle: Fieber; Gesichtsödeme.
  • +·Untersuchungen: Hypotonie.
  • +Bei prädisponierten Patienten kann eine Hypersensibilität in Form von Reaktionen der Haut und der Atmungsorgane auftreten und bei solchen mit hyperreaktivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale können Bronchospasmen auftreten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom in zeitlichem Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden. In den meisten dieser berichteten Fälle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitig eingenommen, durch den möglicherweise die beschriebenen mukokutanen Wirkungen verstärkt werden könnten.
  • +Verschiedene Studien bestätigten eine Abnahme der Thrombozytenaggregation während der Anwendung von Acetylcystein. Die klinische Signifikanz dessen ist bisher unklar.
  • -Freiwillige Probande n wurden über 3 Monate mit einer Dosis von 11,6 g Acetylcystein /Tag behandelt, ohne dass schwerwiegende Nebenwirkungen beobachtet wurden. Orale Dosen bis zu 500 mg Acetylcystein /kg Körpergewicht wurden ohne Vergiftungserscheinungen vertragen.
  • -Überdosierung en können zu gastrointestinalen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.
  • +Freiwillige Probanden wurden über 3 Monate mit einer Dosis von 11,6 g Acetylcystein/Tag behandelt, ohne dass schwerwiegende Nebenwirkungen beobachtet wurden. Orale Dosen bis zu 500 mg Acetylcystein/kg Körpergewicht wurden ohne Vergiftungserscheinungen vertragen.
  • +Überdosierungen können zu gastrointestinalen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.
  • -Muco-Mepha enthält den Wirkstoff N- Acetylcystein , ein Cysteinderivat mit einer freien SH-Gruppe, das sowohl mukolytische als auch antioxidative Eigenschaften besitzt.
  • -Die mukolytische Wirkung von N- Acetylcystein beruht auf der Eigenschaft der SH-Gruppe, di e Disulfidbrücken der Mukoproteine des Schleims zu reduzieren.
  • -Die antioxidative Eigenschaft von Muco Mepha beruht darauf, dass elektrophile und oxidierende Verbindungen durch N- Acetylcystein direkt und über Glutathion indirekt inaktiviert werden.
  • -Acetylcy stein stellt durch Cystein einen essentiellen Vorläufer der Glutathion -Synthese zur Verfügung und erhöht somit die endogenen Glutathion -Vorräte.
  • -Exogene und endogene Oxidantien , die durch N- Acetylcystein und Glutathion neutralisiert werden können, sind an der Pathogenese von entzündlichen Atemwegserkrankungen beteiligt.
  • +Muco-Mepha enthält den Wirkstoff N-Acetylcystein, ein Cysteinderivat mit einer freien SH-Gruppe, das sowohl mukolytische als auch antioxidative Eigenschaften besitzt.
  • +Die mukolytische Wirkung von N-Acetylcystein beruht auf der Eigenschaft der SH-Gruppe, die Disulfidbrücken der Mukoproteine des Schleims zu reduzieren.
  • +Die antioxidative Eigenschaft von Muco Mepha beruht darauf, dass elektrophile und oxidierende Verbindungen durch N-Acetylcystein direkt und über Glutathion indirekt inaktiviert werden.
  • +Acetylcystein stellt durch Cystein einen essentiellen Vorläufer der Glutathion-Synthese zur Verfügung und erhöht somit die endogenen Glutathion-Vorräte.
  • +Exogene und endogene Oxidantien, die durch N-Acetylcystein und Glutathion neutralisiert werden können, sind an der Pathogenese von entzündlichen Atemwegserkrankungen beteiligt.
  • -Nach einer relativ hohen Dosierung von 30 mg N- A cetylcystein /kg Körpergewicht beträgt die maximale Plasmakonzentration des totalen N- Acetylcysteins (frei und gebunden) ca. 67 nmol /ml bei einer t   max von 0,75–1 Stunde. Die AUC (Fläche unter der Kurve) beträgt 163 nmol /ml × h, die Eliminationshalbwertszei t ca. 1,3 Stunden.
  • -Freies N- Acetylcystein erreicht bei gleicher Dosierung eine maximale Plasmakonzentration von ca. 9  nmol /ml. Die AUC beträgt 12  nmol /ml × h, die Eliminationshalbwertszeit 0,46 Stunden.
  • -Auch die Plasmakonzentration von freiem Cystein wird stark erhöht (AUC: 80  nmol /ml × h; Halbwertszeit ca. 0,81 Stunden).
  • -Wichtige Pharmakokinetik -Parameter für die freie Form des Acetylcysteins nach oraler bzw. intravenöser Gabe von 600 mg verhalten sich wie folgt:
  • -   Maximale Plasmakonzentration Eliminationsh albwertszeit
  • - Orale Gabe ca. 15 nmol /ml ca. 2,15 Stunden
  • - Intravenöse Gabe 300 nmol /ml ca. 2,27 Stunden
  • +Nach einer relativ hohen Dosierung von 30 mg N-Acetylcystein/kg Körpergewicht beträgt die maximale Plasmakonzentration des totalen N-Acetylcysteins (frei und gebunden) ca. 67 nmol/ml bei einer t max von 0,75–1 Stunde. Die AUC (Fläche unter der Kurve) beträgt 163 nmol/ml × h, die Eliminationshalbwertszeit ca. 1,3 Stunden.
  • +Freies N-Acetylcystein erreicht bei gleicher Dosierung eine maximale Plasmakonzentration von ca. 9 nmol/ml. Die AUC beträgt 12 nmol/ml × h, die Eliminationshalbwertszeit 0,46 Stunden.
  • +Auch die Plasmakonzentration von freiem Cystein wird stark erhöht (AUC: 80 nmol/ml × h; Halbwertszeit ca. 0,81 Stunden).
  • +Wichtige Pharmakokinetik-Parameter für die freie Form des Acetylcysteins nach oraler bzw. intravenöser Gabe von 600 mg verhalten sich wie folgt:
  • + Maximale Plasmakonzentration Eliminationshalbwertszeit
  • +Orale Gabe ca. 15 nmol/ml ca. 2,15 Stunden
  • +Intravenöse Gabe 300 nmol/ml ca. 2,27 Stunden
  • -Im Organismus findet sich das Acetylcystein teils in freier Form, teils reversibel an Plasmaproteine über Disulfidbrücken gebunden. Acetylcystein verteilt sich überwiegend im wässerigen Milieu des Extrazellulärraumes . Es lokalisiert sich vor allem in der L eber, den Nieren, der Lunge sowie im Bronchialschleim.
  • +Im Organismus findet sich das Acetylcystein teils in freier Form, teils reversibel an Plasmaproteine über Disulfidbrücken gebunden. Acetylcystein verteilt sich überwiegend im wässerigen Milieu des Extrazellulärraumes. Es lokalisiert sich vor allem in der Leber, den Nieren, der Lunge sowie im Bronchialschleim.
  • -Die Metabolisierung setzt nach der Einnahme sofort ein: Acetylcystein wird in der Darmwand und bei der ersten Leberpassage zum ebenfalls aktiven L- Cystein deacetyliert und anschliessend zu inaktiven Verbindungen metabolisiert .
  • +Die Metabolisierung setzt nach der Einnahme sofort ein: Acetylcystein wird in der Darmwand und bei der ersten Leberpassage zum ebenfalls aktiven L-Cystein deacetyliert und anschliessend zu inaktiven Verbindungen metabolisiert.
  • -Etwa 30% der verabreichten Dosis werden direkt renal ausgeschieden. Die Hauptmetaboliten sind Cystin und Cystein . Ausserdem werden kleine Mengen an Taurin und Sulfaten ausgeschieden.
  • +Etwa 30% der verabreichten Dosis werden direkt renal ausgeschieden. Die Hauptmetaboliten sind Cystin und Cystein. Ausserdem werden kleine Mengen an Taurin und Sulfaten ausgeschieden.
  • -Mutagene Wirkungen von Acetylcystein sind nicht zu erwarten. Ein Test an bakteriellen Organismen verlief negativ. Untersuchungen auf ein t umorerzeugendes Potential von Acetylcystein wurden nicht durchgeführt.
  • -Embryotoxizitätsstudien wurden bei trächtigen Kaninchen und Ratten mittels oraler Gabe von Acetylcystein während der Organogenese-Periode durchgeführt. Bei keiner der beiden experimente llen Studien wurden missgebildete Föten beobachtet. Fertilitäts-, peri - und postnatale Studien wurden mit oral appliziertem Acetylcystein bei der Ratte durchgeführt. Die Ergebnisse aus diesen Studien zeigten, dass Acetylcystein zu keiner Beeinträchtigung d er Gonadenfunktion , der Fertilitätsrate, der Geburt, des Säugens oder der Entwicklung der neugeborenen Tiere führt.
  • +Mutagene Wirkungen von Acetylcystein sind nicht zu erwarten. Ein Test an bakteriellen Organismen verlief negativ. Untersuchungen auf ein tumorerzeugendes Potential von Acetylcystein wurden nicht durchgeführt.
  • +Embryotoxizitätsstudien wurden bei trächtigen Kaninchen und Ratten mittels oraler Gabe von Acetylcystein während der Organogenese-Periode durchgeführt. Bei keiner der beiden experimentellen Studien wurden missgebildete Föten beobachtet. Fertilitäts-, peri- und postnatale Studien wurden mit oral appliziertem Acetylcystein bei der Ratte durchgeführt. Die Ergebnisse aus diesen Studien zeigten, dass Acetylcystein zu keiner Beeinträchtigung der Gonadenfunktion, der Fertilitätsrate, der Geburt, des Säugens oder der Entwicklung der neugeborenen Tiere führt.
  • -Acetylcystein ist mit den meisten Metallen inkompatibel und wird von oxidierenden Substanzen inaktivier t. Die Zugabe von anderen Arzneimitteln zu Acetylcystein -Zubereitungen ist zu vermeiden.
  • +Acetylcystein ist mit den meisten Metallen inkompatibel und wird von oxidierenden Substanzen inaktiviert. Die Zugabe von anderen Arzneimitteln zu Acetylcystein-Zubereitungen ist zu vermeiden.
  • -Bei Harnuntersuchungen kann Acetylcystein die Ergebnisse der Bestimmung von Ketonkörpern beeinflussen.
  • +Bei Harnuntersuchungen kann Acetylcystein die Ergebnisse der Bestimmung von Ketonkörpern beeinflussen.
  • -Muco-Mepha Granulat und Brausetabletten sind trocken i n der Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C) zu lagern.
  • +Muco-Mepha Granulat
  • +Nicht über 30 °C und vor Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • +Muco-Mepha Brausetabletten
  • +Nicht über 25 °C und vor Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • -Muco-Mepha 100
  • -Granulat: 30 Sachets (D)
  • -Muco-Mepha 200
  • -Granulat: 30 Sachets (D)
  • -Muco-Mepha 600
  • -Granulat: 10 Sachets (D)
  • -Muco-Mepha 200
  • -Brausetabletten 30 (D)
  • -Muco-Mepha 600
  • -Brausetabletten 10 (D)
  • +Muco-Mepha 100 mg Granulat: 30 Sachets (D)
  • +Muco-Mepha 200 mg Granulat: 30 Sachets (D)
  • +Muco-Mepha 600 mg Granulat: 10 Sachets (D)
  • +Muco-Mepha 200 mg Brausetabletten: 30 (D)
  • +Muco-Mepha 600 mg Brausetabletten: 10 (D)
  • -Mepha Pharma AG, Basel.
  • +Mepha Pharma AG, Basel.
  • +Interne Versionsnummer: 2.3
  • +
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