| 20 Änderungen an Fachinfo Rhinathiol Sirup |
-Hilfsstoffe
-Sirup ohne Zucker Erwachsene: Aromatica, Vanillinum, Color.: E 150, Conserv.: E 219, Süssstoff: Saccharinum (E 954), excipiens ad solutionem.
-Sirup ohne Zucker Kinder: Aromatica, Vanillinum, Color.: E 124, Conserv.: E 219; Süssstoff: Saccharinum (E 954), excipiens ad solutionem.
-Zu beachten bei DiabetikernDer Kaloriengehalt von Rhinathiol Sirup ohne Zucker Erwachsene und Kinder ist sehr gering und entspricht 13,6 KJ (3,25 kcal) pro 15 ml für den Sirup ohne Zucker Erwachsene und 12,54 kJ (3 kcal) pro 5 ml für den Sirup ohne Zucker Kinder. Deshalb eignen sich die Sirupe für Personen, die eine kalorienarme Diät befolgen, sowie für Diabetiker.
- +Hilfsstoffe:
- +Sirup ohne Zucker Erwachsene: Aromatica, Vanillinum, Color.: E 150, Conserv.: E 219, Süssstoff: Saccharinum (E 954), excipiens ad solutionem.
- +Sirup ohne Zucker Kinder: Aromatica, Vanillinum, Color.: E 124, Conserv.: E 219; Süssstoff: Saccharinum (E 954), excipiens ad solutionem.
- +Zu beachten bei Diabetikern:
- +Der Kaloriengehalt von Rhinathiol Sirup ohne Zucker Erwachsene und Kinder ist sehr gering und entspricht 13,6 KJ (3,25 kcal) pro 15 ml für den Sirup ohne Zucker Erwachsene und 12,54 kJ (3 kcal) pro 5 ml für den Sirup ohne Zucker Kinder. Deshalb eignen sich die Sirupe für Personen, die eine kalorienarme Diät befolgen, sowie für Diabetiker.
-Nach ärztlicher Veschreibung:
- +Nach ärztlicher Verschreibung:
-·Laryngitis
- +·Laryngitis;
-Jugendliche ab 12 Jahren: 3-4× 5 ml, bis 3-4× 10 ml täglich.
-Erwachsene: 3×15 ml täglich.
- +·Jugendliche ab 12 Jahren: 3-4× 5 ml, bis 3-4× 10 ml täglich.
- +·Erwachsene: 3× 15 ml täglich.
-Kinder von 2-5 Jahren: 1-3× 5 ml täglich.
-Kinder über 5 Jahren: 3× 10 ml täglich.
- +·Kinder von 2-5 Jahren: 1-3× 5 ml täglich.
- +·Kinder über 5 Jahren: 3× 10 ml täglich.
-Aktives gastro-duodenal-Ulkus.
-Überempfindlichkeit gegen Carbocistein, Alkyl-parahydroxybenzoat (E 218, E 219) oder einen anderen Inhaltsstoff.
-Kinder unter 2 Jahren: alle Formen von Rhinathiol.
-Kinder unter 12 Jahren: Rhinathiol Sirup ohne Zucker Erwachsene.
- +·Aktives gastro-duodenal-Ulkus.
- +·Überempfindlichkeit gegen Carbocistein, Alkyl-para-hydroxybenzoat (E 218, E 219) oder einen anderen Inhaltsstoff.
- +·Kinder unter 2 Jahren: alle Formen von Rhinathiol.
- +·Kinder unter 12 Jahren: Rhinathiol Sirup ohne Zucker Erwachsene.
-Bei höherer Dosierung wurden gelegentlich Verdauungsbeschwerden beobachtet (Magenschmerzen, Magenbrennen, Übelkeit, Erbrechen , Durchfall); in diesen Fällen ist die Dosisreduktion ratsam.
-In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen mit Pruritus, Urtikaria und/oder Exanthem auftreten.
-Gelegentlich können Kopfschmerzen auftreten.
-Allergische Hautausschläge und anaphylaktische Reaktionen, fixes Arzneimittel-Exanthem.
- +Gastrointestinale Störungen
- +Gelegentlich (<1/100, ≥1/1000): Magenschmerzen, Magenbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall); in diesen Fällen ist die Dosisreduktion ratsam.
- +Störungen des Nervensystems
- +Gelegentlich (<1/100, ≥1/1000): Kopfschmerzen.
- +Störungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- +Selten (<1/1000, ≥1/10'000): Überempfindlichkeitsreaktionen mit Pruritus, Urtikaria und/oder Exanthem. Allergische Hautausschläge und anaphylaktische Reaktionen, fixes Arzneimittel-Exanthem.
-Carbocistein wird rasch im Magen-Darm-Trakt resorbiert. Nach oraler Verabreichung einer Einzeldosis von 750 mg Carbocistein wird die maximale Plasmakonzentration (Cmax= 8,4 ± 1,0 µg/ml) nach 1,4 ± 0,2 Std. (Tmax) erreicht.
- +Carbocistein wird rasch im Magen-Darm-Trakt resorbiert. Nach oraler Verabreichung einer Einzeldosis von 750 mg Carbocistein wird die maximale Plasmakonzentration (Cmax = 8,4 ± 1,0 µg/ml) nach 1,4 ± 0,2 Std. (Tmax) erreicht.
-Die Distribution erfolgt in einem zentralen Einkompartimentmodell. Die Bioverfügbarkeit ist schwach (weniger als 10%), wahrscheinlich infolge des intraluminalen Metabolismus und des grossen hepatischen «Firstpass»-Effektes.
- +Die Distribution erfolgt in einem zentralen Einkompartimentmodell.
- +Die Bioverfügbarkeit ist schwach (weniger als 10%), wahrscheinlich infolge des intraluminalen Metabolismus und des grossen hepatischen «First-pass»-Effektes.
-Januar 2013.
- +Juni 2015.
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